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Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus

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So liest man hier: http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/junge-svp-setzt-ko​pfgeld-auf-krawallmac​her-aus/story/2171752​5

Auch wenn diese Demo fried­lich ver­lief http://www.20min.ch/s​chweiz/bern/story/Meh​r-Polizisten-als-Demo​nstranten-in-Bern-265​54824 Es spricht nichts da­ge­gen die Po­li­zei bei ihrer Ar­beit zu un­ter­stüt­zen, Straf­täter (hof­fent­lich nicht nur lin­ke!) zu fan­gen, damit diese be­straft wer­den kön­nen. Allzu gerne teilt man ja Dinge in Kom­men­ta­ren und den So­cial Media mit, teilt und streut auch Likes. Nur Vor­sicht, denn diese zu fan­gen gehört in die Ar­beit der Po­li­zei. So kann streuen von Fotos z.B. über z.B. Fa­ce­book eine Straf­tat sein. Bei­spiel: Warum Sie auf kei­nen Fall Fotos von G20-Ran­da­lie­rern bei Fa­ce­book tei­len soll­ten. http://www.stern.de/d​igital/online/g20--wa​rum-sie-keine-fotos-v​on-randalierern-bei-f​acebook-teilen-sollte​n-7532138.html Man muss wis­sen ob noch an­dere als die Po­li­zei fahn­den dür­fen. Sonst hat han­delt man sich Pro­bleme ein. Tei­len kann als üble Nach­rede an­ge­schaut wer­den und dies kann auch eine Strafe ge­ben. Folg­lich sollte man mit selbst ge­knips­ten Bil­dern wohl eher zur Po­li­zei/­Po­li­zei­​por­tale nut­zen. An den Pran­ger stel­len geht also nicht so ein­fach.

Übrigens gab es vor kur­zem auch eine Ver­ur­tei­lung wegen eines Likes http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/region​/verurteilt-wegen-fac​ebooklike/story/11348​335.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 3 Tagen

NZZ am Sonntag 23.Juli 17 S.18-19. Titel: So trainieren die härtesten Holligans
Im nächsten Sommer findet in Russland die Die Fussball-WM statt. Nicht nur die Sportler rüsten sich - auch russische Hooligans stehen voll im Training. Reportage aus einem Milieu wo das Faustrecht gilt. ... Die neue Generation der Schläger legt grossen Wert auf körperliche Fitness. Alkohol und Besäufnis sind nicht mehr angesagt. .... Ein russischer Politiker regte an den Hooliganismus in Russland als Sportart einzuführen: "Da unsere Fans keine Hooligans sind sondern Kämpfer!" Das "Ziel ist der Kampf mit dem Gegner. Es werden in den Wäldern Übungskämpfe abgehalten, wo die Fans von rivalisierenden Clubs aufeinandertreffen. Dabei geht brutal zu. Spitzenkämpfer rechnen in Sekunden. Die Gegner werden meist in weniger asl einer Minute kampfunfähig gemacht. Es gibt nur wenige Regeln: Keine Waffen, Aufhören, wenn der Schiedsrichter es anordnet. Das ist alles. Anfänger kämpfen 7 gegen 7. Bei Fortgeschrittenen sind es schon 15-20. Verletzungen wie gebrochene Beine, Hirnerschütterungen, Schädelfrakturen, sind die Regel. ..... Es ist eine Art Sport daraus geworden. Trainiert wird im Sportstudio. Aufwärmen, Boxen, Ringen . Jüngere "Kämpfer" interessiert Fussball gar nicht mehr. Die "Begegnungen" mit andern Clubs finden in den Wäldern statt. Zwar gibt es auch Stadionverbote und Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, welches strengere Strafen für randalierende Fans vorsieht. Zitate ende.


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31%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 9 Tagen

Hier müsste man die Faschisten-Nester wie z.B.in Bern die Reithalle usw. ausräuchern und die schwarzen Blöcke in den Grossstädten, das sind die Keimzellen des heutigen Faschismus.
Leider stehen diese Prügelknaben unter dem Schutz der Regierungen der grossen Städte so das solche Geschwüre noch lange das Volk drangsalieren.


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70%
(10 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 10 Tagen

Die Krawalle von Hamburg zu bearbeiten sind Sache der dortigen Behörden. Dafür braucht es keine "Kopfgeldjägerlein" aus der Schweiz. Das ist ja kindisch.!
Falls aber jemand gute Fotos von Krawallanten hätte, darf er diese direkt der Polizei in Hamburg zukommen lassen Mit Datum, Zeit und Standortangabe. Allerdings müsste er sich vielleicht die Frage gefallen lassen, warum er zu diesem Zeitpunkt mitten in den Krawallen " herumgaffte".
Aber die JUNG SVP ist in guter naiver Gesellschaft mit der Jung FDP in Zürich, welche auf 300 m Strasse mit Farbe beschriftete , weil sie sich sich stark machen wollte > "für mehr Glace an der Seepromenade!" Denn so die Begründung: Es gebe nur an 13 Orten Glace zu kaufen. Das sei viel Zuwenig. Man müsse ja Schlange stehen. ....
Jaaaa waas ? Da sollte aber der Regierungsrat oder der Bund dringend den Jung-FDP- Zürichern zu Hilfe eilen. Denn auf etwas warten in der Badezeit ist eine Tortur und gehört von Staates wegen verfolgt.




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