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Kein Zwang zur Volksdroge Nr. 1 (Medikamente)

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Wenn die Pharma ruft, er­wa­chen die gie­ri­gen Gelüste von WHO, BAG,  sog. "Präventionsfantaste​n" etc.

 

  • Die Gesundheit ist unser aller höchstes Gut und darf nicht zu Staatseigentum verkommen!
  • Kein Zwang für die heutige Volksdroge Nr. 1 / Medikamente!
  • Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, freut die Pharma, verursacht aber zuweilen neues Leid wie neue Kosten!

 

 Worte/​Zitat: Herr Daniel Vasella's anfangs der Finanzkrise im Schweizer Fernsehen:

"Die Pharmabranche braucht sich nicht zu sorgen, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline." 

Worte, welche verdeutlichen, dass es im heutigen Gesundeitswesen nurmehr um eines geht:

Geld- und Machtgier  

 

In keiner Zeit wurden uns allen jenste Krankheiten, werbewirksamer "schmackhaft" geworden wie in den letzten Jahren.

Jeden Herbst das  neuste Wintergrippeli, Schweinegrippe etc., Masernepidemien, Krebs, Aids,  Magenbänder (weil angeblich 50% der Schweizer/Innen zu dick seien), usw.

Auffallend im Weiteren/Bei der sog. Schweinegrippe wechselte man gar innerhalb der ganzen "Impfhysterie" den Namen (H1N1), evtl. weil sich die Medikamente unter dem "Tierlinamen" zu schlecht vermarkten liess.

 

Nein zum Epidemiengesetz am

 

22. September 2013


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


19%
(21 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte August 2013

als pflanzenheilkundiger verstehe ich ihre Einstellung nicht.aber als Drogist schon.


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84%
(19 Stimmen)
Fabio Valeri sagte August 2013

@Jen Gloor - Warburg gewann den Nobelpreis für die Entdeckung der Natur und Funktionsweise von Cytochrom-c-Oxidase (Atmungsferment) und nicht für die sogenannte Warburg-Hypothese (nicht zu Verwechseln mit dem Warburg-Effekt), eine Hypothese zur Krebsentstehung durch eine mangelhafte Funktion der Mitochondrien. Sie möchten also behaupten, dass Krebs nicht durch Mutation eines Gens entsteht, obwohl diese Theorie das beste Erklärungsmodel hergibt für die Krebsentstehung? Wenn Sie diese Theorie verwerfen, warum sollte die Warburg-Theorie besser sein als die Theorie, die von der neuen germanischen Medizin vertreten wird, wonach Krebs aufgrund eines Schockerlebnis entsteht?


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28%
(25 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2013

Man sehe, was in der EU im Gesundheitswesen abläuft:
Teure und langwierige Zulassungesverfahren von Naturheilmitteln, welche einem Verbot gleich kommen:

http://www​.fid-gesundheitswisse​n.de/spezial/talk/pet​_13_33/index.html?ehk​zneu=GNL5434



E​in Land, in welchem man nicht mal mehr über den eigenen Körper, das eigene Leben und Sterben- was zu den elementarsten Grundrechten gehören sollte, selbst entscheiden kann, verdient den Begriff Freies Land mit freien Bürgern nicht mehr.

Wenn tatsächlich einmal Seuchen ausbrechen sollte kann man auch die Quarantäne anwenden.
Man sah es bei Vogel- Schweinegrippe: Viel Hysterie wegen nichts, Millionenausgaben für Impfstoffe welche ebenso teuer wieder entsorgt werden mussten. Jemand hat damit ein fettes Geschäft gemacht.


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79%
(24 Stimmen)
Martin Koradi sagte August 2013

Sehr eindrücklich, Ihr Schwarz-Weiss-Denken.​ Sie kultivieren Feindbilder und Verschwörungstheorien​. Mehr Fakten und Argumente zum Thema, weniger Unterstellungen - das würde ich eindeutig vorziehen.


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68%
(31 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte August 2013

Die Art und Weise wie Frau Habegger hier über diese Krankheiten spricht, ist äusserst respektlos und menschenverachtend gegenüber den Opfern dieser Krankheiten!!!

Zudem zeugt dieses Artikelchen vor allem von einem: Unwissen!


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22%
(23 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte August 2013

bin ja gespannt,wenn das gesetz angenommen wird,wie viele tage es dauert bis die erste Pandemie oder eine neue art von irgend einer Grippe die Schweiz überrollen wird.die pharma machts möglich


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62%
(45 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2013

Wie Frau Apenzeller Inauen betont, Frau Habegger, geht es vor allem um die Gefahr des Verlustes unserer Unabhängigkeit im Gesundheitswesen. Das Epidemiengesetz enthält die Delegation unserer Souveränität im Gesundheitswesen an die WHO! Da ist das Impfgezwänge nur ein Beipack.

Eigene Erfahrung lehrt mich aber erneut: Man muss auf der anderen Seite aufpassen, dass man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet und gleich die gesamte Pharmabranche und die gesamte Schulmedizin als zu bekämpfende ansieht.

Ich hatte in den letzten beiden Wochen die (unfreiwillige) Gelegenheit, einige der Produkte und Erkenntnisse dieser Branchen an mir selber anwenden zu lassen und muss sagen: Schwein gehabt dass es diese Dinge gibt...



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31%
(55 Stimmen)
Jens Gloor sagte August 2013

Bin absolut Ihrer Meinung.

Die Natürlichkeit und das Verständnis Ursachen zu beseitigen ist definitiv im 'Business' verloren gegangen.

Das Bonmot "Nur ein kranker Patient ist ein guter Kunde" ist wohl zutreffend.


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26%
(103 Stimmen)
karl suter sagte August 2013

Wer in Zukunft gesund bleiben will, stimmt NEIN zum Epidemien-Gesetz. Zwangsmassnahmen durch Impfungen, Vorbeugeuntersuchunge​n u.v.m. werden im Epidemien-Gesetz, fein säuberlich verpackt, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, zum Schutz gegen Krankheiten und Schutz der Bevölkerung, schmackhaft gemacht! Lassen wir uns nicht als stumme, willenlose "Versuchskaninchen"​ manipulieren.


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