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Klimawandel - Wahn

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Seit Wo­chen zieht die Gre­ta-­Ma­nie durch un­sere Um­ge­bung. Es wird mit Wor­ten wie "Flug­scham" und "Klima Not­stand" um­her­ge­ru­fen!

Ganz Ehrlich! Ich habe es satt! Ich habe die Schnauze gestrichen voll davon die ewig gleiche Leier zu hören ohne auch nur eine differenzierte Betrachtungsweise ins Auge zu fassen!

JA - unser Klima verändert sich!
JA - die durchschnitts Temperaturen steigen an!
JA - es gibt eine Permafrostschmelze!

J​A - Es gibt einen Klimawandel!

Aber ist der Mensch wirklich der Verursacher? Können wir wirklich etwas dagegen tun? Man erinnere sich, die Ersde gibt es mutmasslich viel länger als es den Menschen gibt. Und selbst bevor es den Menschen gab, gab es schon Klimawandel! Selbst als es den Menschen schon gab (Vor der grossen Industrialisierung), gab es Klimawandel! Also woher nehmen gwisse Studienschreiber das Recht zu behaupten, dass wir nun dafür verantwortlich sein sollen???

Ich bin dafür, dass wir alternative Energiequellen einsetzen um weniger unnötige Abgase in die Luft zu blasen! Ich bin aber dagegen hyperwahnsinnig zu werden und Dinge fordern zu wollen, die schlicht unrealistisch sind! Ich bin auch dagegen neue Atommüll Schleudern zu bauen, solange wir nicht einen Lagerstandort haben oder klar wissen wie wir mit dem Müll der nächsten Jahrhunderte umzugehen haben ohne dabei uns und unsere Kinder zu gefährden.

In meiner Kinderzeit hatten wir noch Lange Schneephasen, diese Zeiten sind definitive vorbei und wir können diese auch nicht wieder zurückholen wenn wir nun die Verbrennungsgase auf sozusagen 0 zurückfahren. Das Klima rechnet ja nicht in Monaten, Wochen oder Tagen. Und selbst wenn...

Es ist an der Zeit realistisch zu bleiben, vorwärts zu schauen und vor allem uns auf das vorzubereiten was kommen wird!

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Stefan Haller sagte Vor 2 Tagen

Zum Klimawandel Wahn: https://www.youtube.c​om/watch?v=m-pvJ00E8Z​E



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(3 Stimmen)
Murat Yildiz sagte August 2019

Immerhin geben Sie zu, dass es einen Klimawandel, usw. gibt.
Sie verneinen aber, dass der Mensch die Ursache dieses Klimawandels ist.
Die Wissenschaft wird immer dann angezweifelt, wenn es unbequem wird oder der eigenen Ideologie nicht entspricht.
Es gab eine Zeit bei dem Menschen hingerichtet wurden weil Sie behaupteten, dass die Erde rund und nicht der Mittelpunkt des Universums ist.
Heute wird die Wissenschaft auf den virtuellen Scheiterhaufen geführt, weil alle Fakten darauf hindeuten, dass der Mensch Verursacher und eben deswegen auch gleichzeitig die Lösung ist.
Diese Tatsache ist halt unbequem und für einige Menschen halt deswegen auch eine Lüge.



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Urs Gassmann sagte August 2019

Herr Haller passt mit seinen vernünftigen Ideen ja gar nicht zur BDP!


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Stefan Haller sagte August 2019

Nun werter Herr Gassmann, ich glaube das spielt eine untergeordnete Rolle. Mir liegt die BDP in vielen Dingen näher als es bei anderen Parteien derzeit der Fall ist. Mag sein, dass sich meine Einstellung irgendwann ändert. Ich denke es ist in jeder Partei wichtig über Personen zu verfügen die vernünftig denken. Und sich auch mal gegen eine Parteihaltung in Position bringen können. Siehe Limmattalbahn, zu deren Umsetzung ich weitestgehend andere Gedanken habe als der Konsens der BDP.


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Hans Knall sagte August 2019

Nun ja, Herr Haller, das ist eben die Frage, ob es in jeder Partei wirklich Personen braucht, die das Gegenteil der Parteilinie vertreten...
Zumindest ist es für den Wähler wohl keine Option, Leute zu wählen, die zwar in einzelnen Fragen „vernünftig denken“, aber dennoch ansonsten so unvernünftig sind, sich einer reinen Opportunistenpartei gefrusteter SVP-Gegner wie der BDP anzuschliessen.


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(1 Stimme)
Stefan Haller sagte August 2019

Als gefrustete SVP'ler würde ich die BDP des Kantons Aargau nicht bezeichnen. Solche gibt es nur wenige. Der Rest sind neulinge, darunter acuh Maya Bally welche von mir hochgeschätzt wird. Wie auch Lukas Wopmann oder Marcel Bruggisser. Sie kennen die BDP nicht so wie ich sie kenne. Diese drei gehören durchaus auch zur Kategorie Vernunftsmenschen. Und zur Erinnerung, die BDP des Kantons Aargau war nicht eine Abspaltung der SVP sondern eben eine Neugründung.


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(1 Stimme)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Ach kommen Sie, Herr Haller. Die BDP war auch im Aargau eine Gründung, die ausschliesslich auf dem Frust gegenüber der SVP fusste. Deren Mitglieder waren (und sind) Gutmenschen die es nicht verwinden konnten, dass sich die Partei den hinterhältigen Schlumpf-Verrat nicht hat bieten lassen und die von den Linken abhängige Tante rausgeworfen hat.

Seither war die BDP eine reine Widmer-Fussmattenpart​​ei und ein Mäntelchen zum Überdecken ihrer eifrigen Schuldleistungen für die SP und die Grünen und die Linken und die Netten. Aber jetzt nachdem die Eveline weg ist, hat die BDP doch gar keine Existenzgrundlage mehr.

Warum sind Sie nicht der SVP beigetreten?


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(1 Stimme)
Stefan Haller sagte Vor 30 Tagen

>> ber jetzt nachdem die Eveline weg ist, hat die BDP doch gar keine Existenzgrundlage mehr.
Sie wissen selbst, dass das so nicht richtig ist.

>>Warum sind Sie nicht der SVP beigetreten?
Weil mir die Partei nie die richtige erschien.


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(2 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 3 Tagen

Herr Knall, warum immer dieses Parteiendenken?
Es ist schade, dass diskutieren ohne das kaum mehr möglich ist.
Wichtig wäre doch, dass ALLE Parteien zum Wohle der Schweiz zusammenarbeiten.
He​ute ist das offensichtlich nicht mehr möglich, ohne dass irgendwelche Hasstiraden aussgesprochen werden. Das kann kaum dem Wohle der Schweiz dienen.


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25%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 3 Tagen

Sie sind sicher ein Lieber, Herr Baumann, und meinen es gut. Aber der Rosa-Pussy-Spruch von wegen alle Parteien haben sich lieb und sollten zusammenarbeiten, ist eben total neben den Schuhen, wenn es um Politik geht.

Wie wollen Sie als freier Schweizer mit Parteien zusammenarbeiten, die es darauf angelegt haben die Freiheit der Schweiz an die EU abzutreten und die Bürgerrechte auf den Misthaufen zu werfen?

Da geht es nicht um Hasstiraden sondern um Aufklärung. Die ist wichtig, damit auch die Rosa-Pussy-Träumer nicht davon ausgehen, dass wir uns auf einem Ponyhof befinden, auf dem die Einhörner unter Regenbogen steppen.


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(2 Stimmen)
Stefan Haller sagte Vor 3 Tagen

Werter Herr Knall

Ich bitte Sie. Baumann's Kommentar hat doch nichts mit Rosa-Pussy.. bla bla zu tun. Es geht auch noch nicht mal darum, dass sich alle Parteien gegenseitig mögen. Davon hat Baumann nichts geschrieben. Sondern davon, dass man Zusammenarbeiten soll statt mit den Spitzhacken aufeinander losgeht.
Es ist heute viel, viel schwieriger einen Konsens zu finden und an dem zu feilen um etwas Vernünftiges auf die Beine zu bringen... Das sollte aber das Ziel sein. Daruaf spielt Baumann an.

Sie hingegen sehen immer nur schwarz oder weiss. Und wer nicht schwarz sieht wie Sie, der wird als Rosa-Pussy-Brillenträ​ger abklassiert.

Die Schweiz hat immer noch mehr Freiheiten, als die moisten anderen Länder ringsherum. Dank unseren früheren Denkern welche im Stande waren einen Konsens auszuarbeiten. Dieses Gut gilt es zu erhalten und strategisch weiter zu entwickeln. Eine Initiative zur aufkündigung der PFZ steht da völlig quer in der Landschaft und bewirkt das Gegenteil.

Am Beispiel BREXIT Desaster lässt sich gut erkennen, wieviel wir den Briten in Sachen Diskussionskultur und Konsensfindung im Grundsatz voraus haben. Ich glaube May hat wesentlich mehr erreicht als erst gedacht (Nur waren die anderen nicht zufrieden). Zumindest hatte Sie einen Deal. Johnson wiederum steht nach wie vor mit leeren Händen da und musste bisher immer klein beigeben nachdem er davor hoch gepoltert hatte. (Schwarz/Weiss)


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(2 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 3 Tagen

„… Parteien sollen zusammenarbeiten… oder Konsens finden um etwas Vernünftiges auf die Beine zu bringen…“ säuselt, Herr Haller, einer der eine Partei repräsentiert, die selber nur darum existiert (also nur noch fragmentarisch) weil deren Mitglieder nicht mal den Konsens in der eigenen Partei respektiert haben und lieber verräterisch mit dem politischen Gegner „zusammengearbeitet“ haben, von dessen grösstmöglicher Abhängigkeit sie seither dahinsiechen.
Völlig unglaubwürdig.

Wie​ sich eben gezeigt hat, hat sich „der Konsens“ bei der Personenfreizügigkeit​ als für die Schweiz äusserst nachteilig erwiesen. Das hat das Volk bereits anlässlich der Masseneinwanderungsin​itiative kundgetan.
Danach hat bei den Anpasserparteien nur noch ein Konsens darin bestanden, wie man diesen Volksbeschluss hintergehen kann. Darum braucht es halt jetzt eine neue Gelegenheit, bei der die Schweizer Bürger klarstellen können, dass sie eine Personenfreizügigkeit​ für 500 Millionen EU-Bürger nicht verkraften, ohne die Schweizer Verhältnisse freiwillig auf EU-Niveau abzusenken.

Und kurz zum Brexit: Es gibt gar kein Desaster! So wie es auch Frau May ursprünglich lippenbekannt hat: Brexit means Brexit!
Aber die Tante war ja eine Remainerin. Es war deshalb von vornherein klar, dass ihr „Plan“ nur daraus bestand, einen echten Brexit zu hintertreiben.
Johnson sagt auch „Brexit means Brexit“. Nur dass er das auch so meint.


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(2 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 2 Tagen

Nun ist das ursprüngliche Thema dieses Blogs übergeschwappt zum Thema Verhältnis mit der EU. Hier scheint Herrn Haller wieder ganz im Sinne der BDP zu ticken. Diese befürwortet den institutionellen Rahmenvertrag; da ist es klar, dass für die BDP die Begrenzungsinitiative​ quer liegt, denn sollte diese angenommen werden, kann man den Vertragsentwurf ins Feuer schmeissen. Nun liess BR Ueli Maurer letzthin verlauten, das Projekt des Rahmenvertrags laufe ins Leere. Ich schätze ihn so ein, dass seine brüske, aber erfrischende Äusserung Hand und Fuss haben muss, auch wenn die Diskussion zwischen Anhänger- und Gegnerschaft auch heute noch unvermindert leidenschaftlich anhält. Andererseits will die EU die Bilateralen verkümmern lassen. Damit wird ja wohl ohnehin auch die Personenfreizügigkeit​ obsolet. Ich bin ausserstande, zu ermessen, wie das Verhältnis CH-EU ausgehen könnte. Müsste man nicht ganz einfach kurzerhand auf die partielle Teilnahme der Schweiz am EU-Binnenmarkt verzichten, denn die PFZ gehört ja zu dieser? Die Schweiz soll auf Teufel komm‘ raus kompatibel mit der EU werden - sie ist es im Grunde genommen überhaupt nicht - und es ist für mich offensichtlich, dass die Bilateralen Verträge mit der Absicht abgeschlossen wurden, schliesslich den schweizerischen EU-Beitritt zu vollziehen. Doch dies hat erst recht keine Chance. Aus Schengen und Dublin könnte man ebenfalls austreten und gleichzeitig wieder unser altes Waffengesetz einrichten.



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(1 Stimme)
Ernst Baumann sagte Vor 2 Tagen

Herr Knall

Ihre Aussage:
Sie sind sicher ein Lieber, Herr Baumann, und meinen es gut. Aber der Rosa-Pussy-Spruch von wegen alle Parteien haben sich lieb und sollten zusammenarbeiten, ist eben total neben den Schuhen, wenn es um Politik geht. 

Ja, ist es denn nicht so? Wenn jeder auf seinem Standpunkt beharrt, gibt es keinen Fortschritt mehr. Mir persönlich passt die EU Freundlichkeit auch nicht. Aber hier ging es auch nicht um das.

Die Themen sollten Stück für Stück diskutiert werden und nicht wie Chruut ond Rüebli vermischt werden.

Wenigstens​ hat Herr Haller erkannt, dass die Klimawandelsdiskussio​n zu einer Geschäftemacherei hinausläuft.

Das musste ich heute auf dem Waisenhausplatz in Bern auch erfahren.

Die %0plus-Demo war ein Reifall und eine Parade von Politikern, die sich für eine kurze Rede und für ein Föteli zeigten, um Präsenz zu markieren.

Ernst nahmen sie die Betroffenen nicht, sondern sie glänzten mit plakativen Wahlkampfparolen und mit der Fachkräftelüge der UBS. Es stehen übrigens 830'000 Arbeitskräfte bereit. Wenn ich die Zahl der Zuwanderung der letzten 10 Jahre ins Verhältnis stelle, so fällt mir der Zusammenhang auf.

Ich erwünschte mir eine Massnahme, welche die Firmen mit einem Bonus-/Malussystem in die Pflicht nimmt, und die auch als Grundlage der von Frau Keller-Sutters Überprückungsrente dienen sollte.
Das was die Bundesrätin jetzt möchte ist, dass die Betroffenen die Rente mit Steuern selbst trägt und dass die EO das ganze finanzieren soll. Das nächste Loch in den Kässeli ist vorprogrammiert.
Wie​ hat sie so schön gesagt, das Problem der Verdinkindern darf sich nicht wiederholen.

Ist das 50plus Problem denn nicht eine Wiederholung?


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(2 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 2 Tagen

Die Diskussion entbrannte sich ja, Herr Baumann, am Erstaunen darüber, dass Herr Haller mit seinen vernünftigen Ideen doch gar nicht zur BDP passen würde. Ein Erstaunen, das ich teile.

Aber wir müssen anerkennen, dass es im Fall von Herrn Haller knallhart um seinen Wahlkampf geht. Und da sind die Möglichkeiten für das Durchdiskutieren aller einzelnen Fragestellungen ziemlich eingeschränkt.

Meine Ansicht besteht darin, dass die Partei, auf deren Liste sich ein Kandidat setzen lässt für den Wähler eine wichtige Bedeutung hat. Herr Haller, den ich sonst politisch bisher nicht bemerkt habe, macht auf mich keinen verlässlichen Eindruck, was seine Einstellung zu mir entscheidend wichtigen Themen angeht. Erstens weil seine Partei für Opportunismus und Verrat steht und zweitens weil er schon mal vorsorglich angekündigt hat, dass seine Parteiwahl auch ändern könnte, allerdings nicht Richtung SVP, denn die erschien ihm noch nie als richtige…


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Ernst Baumann sagte Vor 2 Tagen

Herr Knall

Es mag sein, dass es Herrn Haller um den Wahlkampf geht. Das trifft im Moment auf alle Politiker zu.
Nichtsdestotrotz höre ich dem Gegenüber zu. Ich muss nicht gleicher Meinung sein.

Das ist nicht nur im Bundeshaus verlorengegangen ( und nicht nur im Bundeshaus), wo sich Politiker, wie, ich glaube es war am Montag, SP-Politiker ein Spielchen erlaubten, wie oft ein Wort von der SVP aussprochen wird. Da frage ich mich, werden Politiker für Spielchen bezahlt, oder um einander zuzuhören und seine Meinung Kund zu tun. Die Spielchen zeugen von völliger Respektlosigkeit, nicht nur der anderen Partei gegenüber, sondern auch gegenüber der gesamten Wählerschaft. Ich bezahle Steuern, aber ich mag nicht gerne Steuern bezahlen, für Politiker, die Politik für Spielchen halten. Der horrende Lohn rechtfertigt solche Machenschaften nicht.


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Stefan Haller sagte Vor 2 Tagen

Nun ob Wahlkampf oder nicht steht bei mir nicht im Vordergrund, ich erzähle nicht nur einfach Dinge weil einfach gerade Wahlkampf ist geschätzte Diskutierende.

Ich​ gehöre aber nicht zu jener Sorte Politiker, welche einfach nur Sagen was das Parteibuch diktiert sondern stehe zu meinen Standpunkten, die vielleicht mal richtig oder auch mal falsch sein können.

Um Gassman's Aussage zu präzisieren... Ich bin nicht sicher ob wir mit dem Rahmenabkommen das bewirken / erhalten was uns da gemeinhin vorgelegt wird.
Ich bin aber dagegen, dass man sich auf politisch heiklem Feld aufführt wie ein Elefant im Porzellan-Laden ich hoffe Sie Herr Knall verstehen diese Aussage.

Gerade Heute habe ich wieder einmal das Gefühl bekommen, dass jene welche beim Klimawandel nur den Mensch als den Verursacher sehen. Keine andere Sicht auch nur hören wollen, geschweige denn wirkliche Argumente aufbringen können, welche einen "Menschgemachten" Wandel untermauern würden.

Es ist tragisch zu sehen mit welcher Blindheit wir (mich inklusive) oft durch unser Leben wandeln bis uns am einen oder anderen Ort die Augen aufgehen und wir dann wie vor den Kopf gestossen Zusammenhänge erkennen, welche zwar immer da waren...aber ebe.


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(1 Stimme)
Ernst Baumann sagte Vor 2 Tagen

Auch ich musste bei der Kleinstdemo heute auf dem Waisenhausplatz von einigen erfahren, dass bei der Ausmusterung von 50plus einige (nicht alle) die wahren Ursache verleumden und dafür x-andere vorschieben, nur, weil ihnen einen Zacken aus der Krone fallen könnte, wenn sie der grössten Partei Recht geben müssten. Die Ausmusterung hat aber viele Gründe, das eine mag so etwas Wahrheit in sich zu haben.

Der Hauptgrund liegt aber bei der noch immer viel zu hohen Zuwanderung in die Arbeitswelt. Ich gebe dabei den Zuwanderern keine Schuld, sondern den Politikern, welche offenbar Tomaten auf den Augen tragen.

Die absolute Frechheit ist bei so einer Demo, den Feminismus anzusprechen. Betroffen sind Frauen wie Männer. Ich empfinde das als Wahlkampf pur und nur die Selbstdarstellung dieser Politikerperson.




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