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Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt

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Wie auch in den meis­ten an­de­ren EU-­Staa­ten konnte das Volk an der Urne de­mo­kra­tisch über den EU-­Bei­tritt ent­schei­den. Und das kroa­ti­sche Volk sagte wuch­tig JA zum Bei­tritt zum Europäischen Er­folgs­pro­jekt. Im Som­mer 2013 wird Kroa­tien somit 28. Mit­glied der er­folg­rei­chen EU.

 

Demokratische Beitrittsentscheide

In der Schweiz ist der Mythos weit verbreitet, die Bevölkerung der EU-Staaten habe nicht über den Beitritt ihres Landes zur EU entscheiden können. Die Schweiz sei das einzige Land, in dem das Volk über die Mitgliedschaft zur EU konnte. Das ist natürlich Unsinn!!!

Von den 12 EG-Mitgliedsstaaten konnte in Grossbritannien das Volk über die EG-Mitgliedschaft entscheiden. Die Briten sagten Ja! In Frankreich sagte das Volk an der Urne Ja zu den Maastrichter Verträgen. In Dänemark und Irland konnte und kann das Volk zu jedem einzelnen neuen Schritt in Integrationsprozess abstimmen.

In den neuen EU-Mitgliedstaaten (angefangen mit Schweden, Finnland und Österreich) konnte fast ausschliesslich das Volk über den Beitritt entscheiden. In Österreich z.B. sagte das Volk wuchtig mit Zweidrittelsmehrheit Ja zur EU. In Schweden und Finnland konnte das Volk zudem dem Beitritt zum EURO entscheiden. Finnland sagte Ja, Schweden Nein.

Damit wäre das Märchen der Schweizer Isolationisten entlarvt!

 

EU-Staa​ten sind wirtschaftlich erfolgreicher als die Schweiz!

Dass die Kroaten der wirtschaftlich erfolgreichen EU beitreten wollen ist nachvollziehbar. Auch der Beitritt Kroatiens wird sich als win-win-Situation erweisen.

Fakt ist, dass alle EU-Staaten (mit Ausnahme des vom Rechtspopulisten Berlusconi heruntergewirtschafte​ten Italien) seit der Einführung des EU-Binnenmarktes das weit höhere Wirtschaftswac​hstum aufweisen als die Schweiz.

 

Sehr gut aufgezeigt wird dieser Fakt im folgenden hervorragenden Artikel:

EU-Staaten sind wirtschaftlich erfolgreicher als die Schweiz

der auch auf Vimentis verfügbar ist.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(14 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte February 2012

Das habe ich beim ersten Lesen des Lohmannschen Textes übersehen, dass Herr Lohmann von der erfolgreichen EU Schreibt.
Ich lese jeden Tag deutsche und schweizerische Zeitungen von Format: Von der „erfolgreichen EU" kein Wort. Nach den Zeitungsberichten und Kommentaren kracht es arg im Gebälk dieses künstlichen Gebildes. "Erfolgreiche EU" ist reines Wunschdenken.
Solang​e wir Schweizer fest bleiben und zusammenstehen, droht uns keine Gefahr.
Die SP hat den Beitritt in die EU in ihrem Parteiprogramm. Es wird die Zeit kommen, wo sie diese Forderung sang- und klanglos aus dem Programm wegstreicht. Die SP hat schon verschiedene Häutungen durchmachen müssen.



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50%
(18 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2012

Die Fakten betreffend Demokratie in der EU lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1.​ Die grosse Mehrheit der EU-Staaten hat den Beitritt per VOLKSENTSCHEID beschlossen!

2. Jeder weitere Integrationsschritt muss von JEDEM EU-Staat gutgeheissen werden. Nur wenn ALLE zustimmen, erfolgt der Schritt!

Dabei kann jeder Staat selbst entscheiden, wie dieser Entscheid erfolgt. In Irland beispielsweise waren es immer Volksentscheide!

3​. JEDER EU-Staat muss der Aufnahme eines neuen Mitglieds zustimmen. Nur wenn ALLE bisherigen Staaten zustimmen, wird das neue Mitglied aufgenommen!

Dabei​ kann jeder Staat selbst entscheiden, wie dieser Entscheid erfolgt (Volksentscheid oder Parlamentsentscheid)!​

4. Wäre die Schweiz EU-Mitglied könnte über jeden weiteren Integrationsschritt und über jede weitere Aufnahme von neuen Mitgliedstaaten das Schweizer Volk entscheiden! Sagt das Schweizer Volk Nein, würde der Integrationsschritt nicht vollzogen respektive das neue Mitgliedland nicht aufgenommen.

Heute​ hat das Schweizer Volk dazu wenig bis nichts zu sagen, obwohl die Schweiz sehr wohl von diesen Entscheiden betroffen ist.

Zudem übernimmt die Schweiz ordnerweise EU-Recht ohne dass das Volk etwas dazu sagen kann.

Fazit:

A) Die EU ist ein äusserst demokratisches Gebilde!
B) Durch eine EU-Mitgliedschaft würden die Mitbestimmungsmöglich​keiten der Schweizer Bevölkerung steigen!



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80%
(45 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte January 2012


" Es ist normal, dass sie noch nicht auf dem Niveau von Schweden oder Finnland sind. Aber die Kroaten machen stetig Fortschritte und werden sich als EU-Mitglied erst recht verbessern!"

Mein Gott Lohmann, sind Sie aber wieder naiv! Kroatien muss man vor einem EU-Beitritt zur Korruptionsbekämpfung​ trimmen und nicht das Gefühl haben, dass sich nach einem EU-Beitritt die Korruption von selbst verkleinert! Dann wird nämlich der Druck der EU nicht mehr genügen, wenn Kroatien dereinst in der EU ist! Rumänien und Bulgarien sind nämlich auch schon 5 Jahre im Club, liegen aber in Sachen Korruption immer noch auf den Plätzen 69 und 73!! Und diese Länder werden nicht erst zur Korruptionsbkämpfung seit ihrem EU-Beitritt aufgefordert, sondern schon seit Jahren davor! Gleich ist es dann auch mit Kroatien, dass schon seit 21 Jahren über unsere mitteleuropäischen Standarts schwadroniert, von der EU auch schon seit Jahren zur Korruptionsbekämpfung​ gedrängt wird, mit geringem Erfolg!

Ivo Sanader lässt Grüssen!!

http://w​ww.n-tv.de/politik/Kr​oatiens-Ex-Premier-ve​rhaftet-article211949​6.html

http://www.​suedostschweiz.ch/pol​itik/sanader-erneut-w​egen-korruption-vor-g​ericht

http://www.​welt.de/politik/ausla​nd/article13757911/Ko​rruptes-Kroatien-such​t-sein-Heil-im-EU-Bei​tritt.html

http://​www.handelsblatt.com/​politik/international​/europaeische-union-s​chlechtes-zeugnis-fue​r-rumaenien-und-bulga​rien/4415498.html

​Herr Lohmann gibt sich bei der Korruptionsbekämpfung​ schon mit wenig zufrieden, womit ich mich aber nicht begnügen würde. Und wie viel bei der EU Kriterien wert sind, sehen wir ja bei den selbstauferlegten Maastrich-Kriterien, wo kaum ein EU-Euro Land diese Gesetze eingehalten hat:-)





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79%
(61 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte January 2012

Herr Lohmann - was haben Sie für Massstäbe: weniger als 30 Prozent der StimmbürgerInnen stimmen dem Beitritt ihres Landes in die EU zu und sie behaupten. "Kroatien sagt deutlich JA zum EU-Beitritt". Da bleibt mir die Spucke weg!


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78%
(58 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte January 2012

66 Prozent der abstimmenden Kroatinnen und Kroaten haben dem EU-Beitritt zugestimmt. Die Wahlbeteiligung betrug 44 Prozent, rechne:

68 mal 44 geteilt durch 100 = < 30 Prozent der Abstimmungsberechtigten Kroatiens haben dem Beitritt in die EU gestimmt.

Ein Begeisterung sähe deutlich anders aus.


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72%
(29 Stimmen)
Karl Müller sagte January 2012

"EU-Staaten sind wirtschaftlich erfolgreicher als die Schweiz!"

Wenn man so über die Grenze schaut, ist man ganz zufrieden mit dem schweizer Alleingang. Die Verantwortlichen der EU haben es schlicht nicht im Griff.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz leidet, weil wir uns immer mehr der EU annähern. Ein "schönes" Beispiel ist die schweizer Arbeitslosenrate, die schon bald EU-Niveau erreicht haben wird.

EU und Schweiz profitieren vom gegenseitigen Freihandel, das ist klar. Doch wie steht es mit der Personenfreizügigkeit​?
Sie ist eine sehr einseitige Angelegenheit. Die Schweiz hält sich an die Regeln. Doch die EU-Staaten legen Schweizern, die in der EU arbeiten möchten, Steine in den Weg.

Die Folgen für die Schweizer sind gravierend:
Wir haben viele arbeitslose Maurer, Kellner, Programmierer, Oekonomen, Krankenschwestern usw.
Und gleichzeitig viele erst gerade aus der EU eingewanderte Maurer, Kellner, Programmierer, Oekonomen, Krankenschwestern usw.
Behauptung: für die allermeisten Arbeitslosen, seien es nun Schweizer oder alteingesessene Ausländer, gäbe es eine Stelle, die von einem Neueinwanderer aus der EU besetzt wird.
Die importierte Arbeitslosigkeit verursacht nicht nur soziale Kosten: Frustration, Unrast, in manchen Fällen sogar Gewalt, besonders gegen die eigene Familie und sich selbst.
Die importierte Arbeitslosigkeit kostet uns auch sehr viel Geld. Bei der ALV aber auch bei IV und Sozialhilfe.

Wir müssen von einer effektiven Arbeitslosenrate von etwa 10% ausgehen. Von den arbeitslos Gemachten beziehen etwa 5% Geld vom Staat (ALV, IV, Sozialhilfe). Die übrigen 5% schlagen sich so durch und lassen sich von Verwandten und Bekannten unterstützen.

Ohne​ PFZ könnten wir genau diejenigen Arbeitskräfte in die Schweiz einreisen lassen, die von der Wirtschaft benötigt werden.
Wir hätten in der gegenwärtigen Krise ohne PFZ eine Arbeitslosenrate von etwa 0.5 bis 1.5%. In wirtschaftlich besseren Zeiten würde die Arbeitslosigkeit praktisch ganz verschwinden, denn in der Schweiz gibt es eher zu wenig Arbeitskräfte. Die Massenarbeitslosigkei​t ist also eine direkte Folge der verfehlten EU-Politik.

Mit einer vernünftigen EU-Politik wären nicht nur die Kosten im Sozialbereich tiefer sondern auch der Volkswohlstand 3.5 bis 4.5% höher.

Den arbeitslos gemachten Schweizern und Ausländern wünsche ich viel Erfolg bei der Stellensuche. Durchhalten und die Hoffnung nicht aufgeben!!


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14%
(64 Stimmen)
Peter Schlemihl Wrobel sagte January 2012

Das Beispiel Irland widerlegt die falsche Behauptung der Schweizer Isolationisten, in der EU könne das Volk nicht über wichtige weitere Integrationsschritte abstimmen!

Hier die wichtigsten irischen Volksabstimmungen mit entsprechendem Ja-Stimmen-Anteil:


10. Mai 1972: Europäische Gemeinschaft 83,1%
26. Mai 1987: Einheitliche Europäische Akte 69,9%
18. Juni 1992: Maastricht Vertrag 69,1%
22. Mai 1998: Vertrag von Amsterdam 61,7%
19. Oktober 2002: Vertrag von Nizza 62,9%
2. Oktober 2009: Vertrag von Lissabon 67,1%

Fakt ist: In Irland hat IMMER das VOLK über die weitere Teilnahme Irlands an den weiteren Integrationsschritten​ der EU entschieden!!!


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82%
(65 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte January 2012

Ach ja, in Sachen Pressefreiheit (Nr.1 am besten, Schweiz Rang 8) lag Kroatien im Jahre 2011 auf Rang 68! Nicht gerade berauschend wenn man bedenkt, dass selbst einige afrikanische Länder ( Botswana, Namibia oder Ghana) weit davor liegen! Auch die meisten Länder in Mittelosteuropa liegen vor Kroatien!

Auch in Sachen Korruption ( Nr.1 am wenigsten, Schweiz Rang 8 ) steht Kroatien nicht so gut da! Rang 62!! Estland, Slowenien, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Polen, Litauen und Lettland liegen vor Kroatien! Für die EU ist die Korruption ein wichtiges Kriterium!

Die EU hat ja selber gesagt, dass man Rumänien und Bulgarien zu früh in die EU aufgenommen hat, u.a auch wegen der Korruption! Im letzten Jahr belegten diese beiden Länder noch immer die Plätze 69 und 73!! Bei der Pressefreiheit die Ränge 47 und 80!!



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80%
(51 Stimmen)
Andreas Spengler sagte January 2012

ganz genau, das kroatische Volk sagt Ja zum EU-Beitritt (was nachvollziehbar ist, da Kroatien ein Staat ist welches Geld braucht und nicht "gemelkt" wird. Allerdings wenn das Volk -welches übrigens massiv unter Druck gesetzt wurde von der linken Regierung JA zu sagen- merkt welche diktatorische Strukturen in der EU herschen, wo die Völker nur unverschämt viel Steuern zahlen müssen und sonst nichts zu sagen haben, werden die es sich nochmals überlegen.) Aber die Völker der anderen Länder dürfen sich nicht äussern ob sie Kroatien mit in der EU wollen. Ein weiterer Beweis für die undemokratische, sozialistisch funktionierende EU-Diktatur.


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17%
(69 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2012

Repräsentative Wahltagsbefragungen und Umfragen in Kroatien haben klar gezeigt, dass vor allem schlecht Gebildete und Leute mit tiefem Einkommen gegen den EU Beitritt waren.

Da gibt es grosse Parallelen zu der Schweiz: Auch hier waren es vor allem Leute mit schlechter Bildung und tiefem Einkommen, die sich gegen die Personenfreizügigkeit​ mit der erfolgreichen EU aussprachen.


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79%
(75 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte January 2012

Der Blogverfasser scheint sich mächtig zu freuen über dieses Resultat. Er wird sicher auch Freude haben an den nächsten Schweizer-Kohässionsz​ahlungen an Kroatien,bzs.mit einer PFZ die auf Kroatien ausgeweitet wird...

Und diejenigen alten EU-Länder, die am meisten für andere EU-Staaten in den Topf einbezahlen, konnten schon gar nie über einen EU-Beitritt abstimmen!! Geschweige den über den Euro entscheiden! Logisch sind dann viele Kroaten für die EU, da ihnen bekannt ist, dass andere Länder dann für Kroatien viel Geld transferieren müssen ...

Und ob dann die Kroaten so gut die Korruption bekämpfen, als Beitritskriterium zur EU, wo man doch zuvor Bulgarien und Rumänen zu positiv einschätzte, würde ich mal zumindest mit einem grossen Fragezeichen versehen...


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61%
(36 Stimmen)
Karl Müller sagte January 2012

Es freut mich, dass die Kroaten der EU beitreten wollen. Denn das bedeutet, dass wir schon bald wieder über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit​ abstimmen werden.

Weil es als Folge der verfehlten Einwanderungspolitik immer mehr Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und in die IV abgedrängte arbeitsfähige Schweizer und alteingesessene Ausländer gibt, reicht es vielleicht dieses Mal zu einem klaren:

Nein!

D​ie EU wird es nicht zulassen, dass eines ihrer Mitglieder von der Schweiz diskriminert wird und die Personenfreizügigkeit​ von sich aus kündigen.


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59%
(22 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2012

Das Volk war wohl mit der Stimmbeteiligung von 43% weniger begeistert.


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73%
(48 Stimmen)
Thomas Steffen sagte January 2012

Der Schlemihl-Link ist tatsächlich interessant. Die erste Statistik, welche die Schweiz auf dem zweitletzten Platz darstellt sieht wirklich traurig aus. Bis man die Statistik ein bisschen genauer anschaut.

Das BIP oder GDP pro Kopf sollte doch als Zahl und nicht als % stehen, oder ? Aber dann, halt, das ist das Wachstum des GDP/Kopf von 1993-2010. Da die Schweiz dort als zweitletzter steht, muss die Schweiz ja, nach dem Schlemihlen Prinzip, das am wenigsten erfolgreiche Land der EU sein. Was die 15.7% und die 91.9% der Schweiz resp Irland in Zahlen representieren wird nirgens erwähnt.

Herr Schlemihl - kleiner Rechnungstyp: 15.7% von 1000 sind mehr als 91.9% von 100.

Herr Schlemihl dokumentiert dann die Tabelle wie folgt:

"Der Mythos des erfolgreichen Alleingangs wird vor den Wahlen eifrig gepflegt. Politiker klopfen sich selbst auf die Schultern und hören nicht auf zu betonen, wie gut die Schweiz angeblich im Vergleich zu EU-Staaten dastehe. Die Fakten zeigen ein anderes Bild."

Das Bild zeigt nicht wie die Schweiz dasteht, sondern wie sie sich entwickelt hat - das ist ein grosser Unterschied. Das Bild zeigt nur, dass viele neue EU Länder prozentual mehr gewachsen sind - wo sie aber wirtschaftlich heute stehen oder ob das jetzt mehr oder weniger ist als die Schweiz zeigt das Bild nicht.

Schlemihl bestätigt dann im Kommentar selber, dass Ireland vom Armenhaus zum Powerhaus wurde. Ja von Null auf Eins sind es halt auch 100% - lol.


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82%
(60 Stimmen)
Peter Muffler sagte January 2012

Hr. Lohmann wieso schreiben Sie nicht die ganze Wahrheit? Fakt ist das die Kroaten die im Ausland wohnen gar keine Stimme bekommen haben!! Die linke Regierung in Zagreb wusste schon warum.

Wir wissen alle inzwischen alle das die EU am Bettelstab geht!!!!!!!


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