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Menüvorschriften aus der grünen Bevormundungsküche

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«Wir wol­len Le­bens­mit­tel,

die sicher und gesund sind»

Berner Zeitung 26.01.2013

http://ww​w.bernerzeitung.ch/sc​hweiz/standard/Wir-wo​llen-Lebensmittel-die​-sicher-und-gesund-si​nd/story/10448962

 

 

Zitat Regula Rytz: \"Keiner anderen Partei sei es in den vergangenen 30 Jahren so erfolgreich gelungen, Themen auf das politische Parkett zu bringen. «Ohne Druck von unserer Seite hätte es in der Umwelt- und Sozialpolitik keine Fortschritte gegeben», sagte die Bernerin vor den über 160 Delegierten.\"

 

 

Was den Grünen gelungen ist, während der letzten Jahre, ist offenkundiger denn je/Ausser Spesen nix gewesen:

 

  • Grün und Umwelt?

Ausser der EIGENEN Bevölkerung mittels jensten Bevormundungsversuche​n jegliche Ressourcen zu entziehen (immer neue Steuern, Abgaben, Gebühren) um möglichst viel zweckentfremdet zu verschwenden oder in überdimensionierten linken Bürokratien versanden zu lassen, nichts zu sehen

  • Grün und Sozialpolitik?

Zus​chauen wie  der eigenen Bevölkerung die Renten (IV/AHV/ALV) geklaut werden um mit Nachhaltigkeit alles in sog. humanitären Bürokratien etc. verschwinden/ver​schwenden zu lassen.

 

Offenkudi​ger Leistungsausweis der Grünen:

- Überbevölkerung fördern

- Zubetonierung der eigenen Heimat fördern

- In der Folge: mehr Verkehr fördern

- Umweltbelastung fördern

- Höhere Mieten, Steuern, Abgaben, Gebühren fördern

- Sozialen Unfrieden im eigenen Land fördern

- Sozialwerke an die Wand fahren

- EIGENE Schulabgänger, Ü50, Arbeitslose, Betagte, Kranke, Behinderte, bürokratisch bewirtschaften, statt vertreten

 

Und nun wollen sie der Bevölkerung auch noch vorschreiben, was auf den Teller kommt ?

 

Selbstverliebte​ Politiker/Innen, welche weder das Land Schweiz noch dessen Bevölkerung vertreten, nein danke!

   


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




13%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Keine Freude in den eigenen Kreisen, Bauern scheinen zu merken, dass mal wieder nur Behördenabzockerei betrieben werden soll. Wie immer, wenn Grüne sich melden, wollen sie mehr Bürokratie, mehr Behörde, mehr Staat um die daraus ertöippeleten Ressourcen bürokratisch zu bewirtschaften und in kläglich versagenden Bürokratien versanden zu lassen:

Grüne Initiative nervt Öko-Landwirte

Die Grünen wollen nur noch hochwertiges Essen importieren lassen. Bei Gesinnungsfreunden der Agrarbranche laufen sie damit auf.


http://www.​bernerzeitung.ch/schw​eiz/standard/Gruene-I​nitiative-nervt-OekoL​andwirte/story/202222​45


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50%
(14 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte January 2014

Gesund essen ist immer gut. Jedoch aus freiem Willen.

Die Grünsozialisten übertreiben es ein Bisschen. Die gesunde Nahrungsmittelkolchos​e brauchen wir nicht.


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88%
(16 Stimmen)
Roland Steiner sagte January 2014

Im Bereich von Lebensmitteln gibt es nur eine vernünftige Lösung: Die Inhaltsstoffe und die Produktionsverfahren müssen klar deklariert werden. Dann kann der Kunde selber entscheiden was er kaufen will. Dabei soll auch mit speziellen Aspekten geworben werden. Es soll z.B. erlaubt sein mit dem Begriff "Gentechfrei" ein Produkt zu bewerben.
Das einzige was es dann noch braucht ist ein Kontrollorgan, welches kontrolliert, ob die Deklaration korrekt ist.


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58%
(50 Stimmen)
Martina Siegenthaler sagte January 2014

Frau Habegger: Ihre Darstellung ist völlig daneben und ein Chabis. Weil ihnen die Grünen nicht passen rennen sie blindwütig durch die Welt und merken nicht dass die Grünen gemeinsam mit der SVP gesunde Lebensmittel wollen .
Die SVP will die Schweizer zwingen nur noch gesunde Lebensmittel (natürlich aus der Schweiz; weil im Ausland ist alles vergiftet) zu essen.
Sie sind ja in der Partei SVP. Wissen sie überhaupt nicht was da geht ? Aber andere Parteien in den Schmutz und Dreck ziehen das geht.
Die SVP fordert und verlangt die Schweizer dürfen nur heimische und gesunde Nahrungsmitteln aus der Schweizer Landwirtschaftsproduk​ten konsumieren. Der Import vom Ausland soll eingeschränkt werden weils im Ausland nur ungesunde Lebensmittel (da ist alles giftig) gibt. Ja die SVP hat da kuriose Ansichten.

http://www.svp.ch​/g3.cms/s_page/83050/​s_name/communiquesmob​ile/news_newsContract​or_display_type/detai​l/news_id/3439/news_n​ewsContractor_year/20​13


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86%
(28 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte January 2014

ich möchte auch gesunde Lebensmittel,kein genmanipuliertes essen,keine mit gen mais und gen Soja verseuchtes Fleisch.deshalb wäre es wünschenswert wenn die schweiz ein kennzeichnungsgesetz erlassen würde.und keine handelsverträge mit usa,eu oder irgend einem anderen land unterzeichnen würde,die die kennzeichnungspflicht​ nicht einhalten.sowie ein Gesetz,das jeglichen Anbau von genmanipuliertenm Saatgut und pflanzen in der schweiz verbietet."monsanto​" und...dann braucht es auch weniger Pestizide "syngenta" und...


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50%
(22 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Richtig Frau Wolf

dann müssten die Grünen gegen diese Konzerne vorgehen.

Was aber rauskommen wird ist bereits absehbar: Schweizer Bürger/Innen bewirtschaften, neue Vorschriften, Lenkungsabgäbeli, Steuerlis und Zertifikäteli auf sog. "ungesunden" nach Grün-Definition erfinden und durchzwängen.

Neue Ressourcen um linke Büokratien zu beschäftigen und die Bürger/Innen zu bevormunden. Kennen wir bereits alles aus der Klimapolitik (selbe Ecke) inkl. obendrauf diktatorischer Bevormundung der EIGENEN Bevölkerung.


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70%
(20 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte January 2014

frau habegger,nicht die grünen.der bundesrat muss die Einfuhr und den Anbau verbieten.



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57%
(21 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Wird der derzeitige Bundesrat mit Garantie nicht tun, weil zu viele SEINER Lobbyisten und Bürokratien daran verdienen. Deshalb grüner Leerlauf, welcher nur dazu dient die Bevölkerung noch mehr zu melken und die linken Bürokratien noch mehr aufzublähen. Neue Gelder für das Staatskässeli um wieder zweckentfremdend zu verschleudern.


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67%
(18 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte January 2014

na dann stecken wir eben weiter den kopf in den sand,und machen die faust im sack.ich erhoffte mir gerade von der svp Hilfe.


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55%
(20 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

"ich erhoffte mir gerade von der svp Hilfe."

Und ich erhoffte mir bei den derzeitig dringendsten Problemen Unterstützung der Grünen, welche aber lieber ihre "Werte über den Haufen werfen" und "alles gegen SVP" unterstützen, dann aber gleich neue Probleme suchen um sich zu profilieren. Bringt weder Lad noch Bevölkerung weiter.


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74%
(19 Stimmen)
Hans Stampfli sagte January 2014

Frau Wolf, auch ich möchte gesunde Lebensmittel; aber ich denke, dass man den Konsumenten die Wahl lassen sollte und keine Bevormundung per Bundesverfssung einführen sollte.


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60%
(15 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte January 2014

herr stampfli,
ich hoffe,dass es eine Abstimmung gibt zu einem Anbau und Einfuhrverbot von genmanipulierten Saatgut.der grosse teil der Bevölkerung hat keine Ahnung über monsato syngenta nestle und anderen grosskonzerne.die jungen spielen tagelang mit dem i phone die mittleren müssen krampfen um zu überleben,und wir alten werden als nicht voll genommen.nzwischen können sich die grossen noch mehr bereichern.ich gönne jedem mensch sein einkommen,egal wieviel.aber nicht auf kosten der zivil Bevölkerung.


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69%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Frau Wolf

kleine Info, wer steht schon lange ein gegen Gentech?

http://ww​w.udc.ch/g3.cms/s_pag​e/78200/s_name/presse​konferenzdetail/newsC​ontractor_id/131/news​ID/1668/news_newsCont​ractor_year/2005?CFID​=30219373&CFTOKEN=4b2​dd2b43e5335b3-CE3C793​6-5056-B000-0DD34210B​8CF7C23




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59%
(17 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Der Bund subventioniert lieber Forscheritisgelder statt die Nahrungssicherheit der Bevölkerung sicher zu stellen:

http://ww​w.uzh.ch/news/article​s/2013/die-forschungs​landschaft-veraendert​-sich.html


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67%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

"wie ich ohnmächtig zusehen muss wie wir langsam aber sicher an der chemie und pharma"

Nun ich dahingehend verweise ich auf das JA der stimmenden Bevölkerung zum rEPG. Mein Nein war klar, habe ich auf Vimentis auch mehrfach klar dargelegt. Das Volk wurde mit Angstmacherei gelingget und hat der Pharmamafia Tür und Tor geöffnet zum weiteren Missbrauch mit Chemikalien und Pharma. (Pharma = legale Volksdroge Nr. 1)


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67%
(12 Stimmen)
Hans Stampfli sagte January 2014

Sehr geehrte Frau Wolf.
Die Grünen kritisieren die MEI, weil das PFZ-Abkommen neu verhandelt werden muss und die EU vielleicht die Bila1 künden könnten. Sie finden es aber gut, dass das MRA aus den selben Bila1 einseitig geändert werden soll, welches der selben Guillotine-Klausel unterliegt?
Also, auf der einen Seite ist es schlecht, was die SVP macht, auf der anderen Seite soll es gut sein, wenn die Grünen das selbe tun?
Ich verstehe die grüne Politik nicht mehr...
...2015 werden wir ja sehen, wie viel diese Politik verstanden haben (Wahltag ist Zahltag)


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54%
(13 Stimmen)
Rosmarie Wolf sagte January 2014

sehe geehrter herr stampfli,um ehrlich zu sein,verstehe ich nicht was sie im Politikdeutsch schreiben.das soll keine kritik sein.ich bin weder grün,noch svp Mitglied.ich möchte nur gentechfreie Nahrung.


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50%
(6 Stimmen)
Hans Stampfli sagte January 2014

Sehr geehrte Frau Wolf.
Die Initiative "gegen Masseneinwanderung" kommt am 9.2. vor das Volk.
Die Gegner (auch Grüne), behaupten, dass die Personenfreizügigkeit​ mit der EU nicht nachverhandelt werden könne und die EU deshalb die Bilateralen Verträge I kündigen werde - Dies sei (aus ihrer Sicht) schlecht.
Nun kommen die selben Grünen und wollen den Import von Gütern anders regeln - doch auch dazu gibt es in den Bilateralen Verträgen I ein Dossier: "Technische Handelshemmnisse" http://www.europa.adm​in.ch/themen/00500/00​506/00520/index.html?​lang=de. Mit der neuen Initiative möchten die Grünen, dass dieses Dossier neuverhandelt wird und die EU könnte ebenfalls die Bilateralen Verträge I künden.
Bei der SVP-Initiative finden es die grünen schlecht, dass die BilaI von der EU gekündet werden könnten, bei der eigenen Initiative nehmen sie aber genau dieses in Kauf...


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