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Mit Krediten ist der Wirtschaft nicht geholfen!

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Mit Kre­di­ten ist der Wirt­schaft nicht ge­hol­fen!

 

Grossmäulig stellt sich der Bundesrat nun ins rechte Licht und betont, dass er nun die Kreditschleusen öffnet, um die Folgen der Corona Krise zu dämpfen. Abgesehen davon, dass dies alles keine Folge der Coronapandemie ist, sondern einzig und alleine eine Folge der Massnamen, ist der Weg der Falsche. Die Regierungen fahren die Wirtschaft an die Wand, nicht er Virus, also seit bitte ehrlich und verwendet die richtigen Argumente. Ich rege mich schon auf, wenn vom von Social Distancing zu reden, es ist ein physical Distancing. Wir brauchen das Gegenteil von Social Distancing! Wie soll ich einer Behörde trauen, die solche sprachlichen Defizite aufweist?

 

Max Frisch sagte einmal: «Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen» Wir tun im Moment genau das Gegenteilige und wer will produktiv sein, wenn ihm stundenlang von den Medien eingetrichtert wird, dass eine Katstrophe am Laufen ist? Ich höre schon kein Radio oder Fernsehen mehr, weil ich genug habe von der Panik- und Angstmache

 

Aber nun zum Essentiellen. Der Bundesrat verursacht durch seine Massnamen Milliardenschulden und nun soll der Betroffene die Zeche zahlen und einen Kredit aufnehmen? Abgesehen davon, dass er sich dann unter der Kontrolle des Staates begibt, denn ohne Bedingungen werden diese Kredite sicher nicht gewährt. Werden die Massenentlassungen nur aufgeschoben. Spätestens bei der Rückzahlung werden viele Kleinstunternehmen Konkurs gehen, denn nur der Bundesrat ist so naiv zu glauben, dass man mit einem Einzelunternehmen reich wird oder Reserven häufen kann.

 

Ich würde mich hüten einen Kredit auf zu nehmen, und damit einen Schaden decken, den der Kreditgeber zu verantworten hat. Das einzige was richtig wäre, sind a-Fond- perdu-Beiträge! Denn für die Fehler der Regierung zahlt eh immer der Steuerzahler und daran kann man ruhig im Moment festhalten, bis es dem Bürge reicht und ich staune, das dies nicht schon längst geschehen ist.


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50%
(2 Stimmen)
David Brunner sagte April 2020

https://www.nzz.ch/fe​uilleton/coronavirus-​virologen-regieren-di​e-politik-hat-abgedan​kt-ld.1549096
Der Bericht stellt die richtigen Fragen.


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57%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Herr Ebinger
Macht es eigentlich Spass, die Lügengeschichten vom Finanzminister BR Maurer, ohne Gegenrede, zu folgen, welcher nachweislich das Geldsystem, in seiner Entstehung und Auswirkung, nicht begreifen kann.

Die gleichen Politiker, welche sich nun belobigen, sind die Verursacher dieser Krise. Der Neoliberalismus, keine ökonomische Lehre, sondern Herrschaftsinstrument​, hat mit den Einsparungen und Schuldenbremsen, diese weltweit grassierende Situation provoziert. Zusammen mit den Bankverantwortlichen inkl. Jordan, wird der Bevölkerung vorgelogen, die Banken könnten die Kundenguthaben für sich verwenden. Dieses Betrugs - Märchen ist nun aufgeflogen. Der Staatsanwalt müsste Anklage erheben und die Gesetzbücher müssten überarbeitet werden, denn Geld kann nicht aus Guthaben entstehen!

Geld kann man unendlich bedarfsgerecht schöpfen. Dafür braucht es weder Liquidität noch Eigenmittel, denn Geld aus dem Nichts, braucht keinen Vorrat, es sei denn, es werden, wie praktiziert, Spielformen erfunden. Als Erleichterung kommt für die Schweiz noch hinzu, dass die Landeswährung, gilt nicht für alle Länder der Erde, als internationales Zahlungsmittel akzeptiert wird. Dafür können die Politiker gar nichts!

Werte Medien, ihr seid der Wahrheit verpflichtet, also hört endlich auf, die Bevölkerung zu belügen und betrügen! Die Lösung über Kreditvergaben (fehlende Einnahmen, dürfen niemals mit Krediten abgedeckt werden), ist nicht nachvollziehbar, denn der Staat und die Realwirtschaft unter sich, hat das Problem zu lösen. Staatsschulden sind nicht wie normale Kredite zu behandeln. Die auferlegten Schuldenbremsen in Europa, eine Erfindung der Idioten aus der Ökonomie, gedeckt von den Medien. Beim Euro haften alle Länder gemeinsam, demnach gar nicht. Wer das nicht begreifen kann, dem kann man geistig nicht helfen, denn es fliegt kein Geld in den Himmel!

Diese Krise muss genutzt werden um die Geldschöpfung, korrekt zu organisieren und den Zahler Virus, weltweit grössere Ausmass und Folgen als das Corona, mit der direkten Umlage der anteiligen Geldschöpfung für die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsausgaben (Staat als Pluralsubjekt und Sonderakteur der Wirtschaft zu begreifen), als Wirtschaftseinnahmen verbucht, direkt zwischen Wirtschaft und Staat, abzuwickeln. Die praktizierte Umlage mittels Hinzufügung, Abzug oder Weiterleitung über das Erwerbseinkommen, wird als Betrug erkannt und beendet. Die Justiz hat die Gesetzbücher, endlich korrekt zu erlassen!







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