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Nein zu Scheinlösung und Abschottung

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Mit der „Masseneinwanderungsi​nitiative“ hat die SVP zum Schlag gegen die Personenfreizügigkeit​ und die Men­schen, die nicht zufällig mit einem Schwei­zer Pass ge­bo­ren wur­den, aus­ge­holt. Die SVP the­ma­ti­siert die Pro­bleme der Zu­wan­de­rung, dies ist rich­tig, doch die In­itia­tive hat den kom­plett falschen Lösungsansatz. Die In­itia­tive will, dass die Zahl der Men­schen, die in die Schweiz kom­men, um hier zu leben und zu ar­bei­ten, zukünftig durch Kon­tin­gente beschränkt wer­den soll. Im Ab­stim­mungs­kampf ar­gu­men­tiert die so­ge­nannte Volks­par­tei unter an­de­rem mit Woh­nungs­not, vol­len Zügen und der Verdrängung der ein­hei­mi­schen Bevölkerung in Tou­ris­mus­ge­bie­te​n. Dies ist Heu­che­lei und Po­pu­lis­mus. In ver­schie­dens­ten Abstimmungskämpfen kämpft und kämpfte die SVP an vor­ders­ter Front gegen Pro­jekte für be­zahl­ba­ren Wohn­raum, setzt sich gegen FABI ein und hat die Zweit­woh­nungs­i­ni­​tia­tive bekämpft. Mit einem JA zur die­ser In­itia­tive lösen wir keine Pro­ble­me, son­dern wir ma­chen uns Pro­ble­me. Das Personenfreizügigkeit​sabkommen mit der EU müsste neu ver­han­delt wer­den. Dies würde un­sere Wirt­schaft vor grosse Pro­bleme stel­len, da die­se, liebe SVP, sehr wohl von der EU abhängig ist. Darum NEIN zu die­ser Scheinlösung, wel­che die Schweiz ab­schot­tet und ihr scha­det!

Jan Kirchmayr, Aesch
Co-Präsident Juso BL


Kommentare von Lesern zum Artikel

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In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


40%
(15 Stimmen)
Beat Stuber sagte February 2014

Herr Kirchmayr

Wie wäre es von Ihrer Seite endlch einen Lösungsansatz für das Problem aufzuzeigen? Ich lese immer das gleiche, nichtssagende gegen die Initiative, jedoch keine Lösungen. Von den meisten Autoren liest man, dass das Problem besteht,anerkannt wird, Sie sind aber der Ansicht, dass gar keines vorhanden ist. Ich glaube auch, dass diese Initiative abgelehnt wird, nicht aus sachlichen Gründen, sondern weil sie von der SVP lanciert wurde. Offensichtlich sind Sie noch sehr jung, vielleicht denken Sie mal an die Zukunft. Wenn in diesem Tempo weiterbetoniert wird, wird die Schweiz in wenigen Jahrzehnten ausehen wie heute schon um den Zürichsee.


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37%
(19 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2014

Zitat: "Darum NEIN zu die­ser Scheinlösung, wel­che die Schweiz ab­schot­tet und ihr scha­det!"

Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative.

Nein zu weiterer Pflästerlipolitik der Linken/federführend in jensten staatstragenden bereichen, welche ausser dem Placebo-Slogan "flankierende Massnahmen" (heisse Luft) keine vernünftigen Argumente, geschweige denn stichhaltige Lösungen abliefern.


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31%
(16 Stimmen)
Josef Holle sagte February 2014

Die SP schottet die Schweizer ab.Pasta


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31%
(16 Stimmen)
Hans Stampfli sagte February 2014

Herr Kirchmayr

So, die SVP hat also den falschen Lösungsansatz - Das wird ja von den Gegnern gebetsmühlenartig wiederholt; was ist denn gemäss SP der "richtige" Lösungsansatz?

Und​ was denken Sie: Mit der gebetsmühlenartigen Wiederholung von diesen Floskeln nehmen Sie einem einzigen Stimmbürger die begründeten Ängste? Haben Sie das Gefühl, dass Sie eine einzige "nein" Stimme gewinnen, wenn Sie nicht Alternativen aufzeigen können?

Die Wähler werden sich hoffentlich nächstes Jahr erinnern, wer Vogelstrausspolitik betrieben hat und wer das Problem konkret angegangen ist...


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