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Nein zum neuen Epidemiengesetz (EpG)

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Wenn die Pharma ruft, er­wa­chen die gie­ri­gen Gelüste von WHO, BAG,  sog. "Präventionsfantaste​n" etc.

 

Zitat von Herr Daniel Vasella anfangs der Finanzkrise im Schweizer Fernsehen:

"Die Pharmabranche braucht sich nicht zu sorgen, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline." 

Diese Worte untermauern, dass die Pharma nicht an der Gesundheit interessiert ist, sondern an Macht und Geld!

 

In keiner Zeit wurden uns allen Krankheiten werbewirksam "schmac​khaft" geworden wie in den letzten Jahren.

Jeden Herbst das  neuste Wintergrippeli, Schweinegrippe etc., Masernepidemien, Krebs, Aids,  Magenbänder, weil angeblich 50% der Schweizer/Innen zu dick, usw.

alles und jedes wird beworben in immer kürzeren Abständen.

 

(Parad​ebeispiel eines Präventionsfanatikers​/Ständerat Felix Gutzwiler FDP), welcher z. Zt. die Werbetrommel für Zwangsimpfungen verständlicherweise rührt, legt mit seinen Äuesserurgen sehr deutlich dar, wie versucht wird über Medikamente die Bürger/Innen zu manipulieren.

Quelle​:

http://www.vimenti​s.ch/dialog/readartic​le/neues-epidemien-ge​setz-kein-impfzwang/?​open=3238&jumpto=6276​5

Zitat:

Sogar bei einem angeordneten Obligatorium gegenüber dem Pflegepersonal heisst das nur Folgendes: Will sich eine Fachpflegefachperson nicht impfen lassen, dann wird sie auf einer anderen Abteilung oder in einer anderen Tätigkeit eingesetzt, aber nicht mehr bei der entsprechenden Patientengruppe.

 

Anders ausgedrückt:

Es reicht Herr Gutzwiler und seinen Krankredner-Gr​emien (WHO, BAG etc.) somit augenscheinlich nicht mehr über Medikamente die Bürger/Innen krank zu reden, ganz im Sinne seiner Lobbyisten und seiner zahlreichen  Verwaltungsmandate gefügig zu machen. Nein Herr Ständerat Gutzwiler geht bereits einen Schritt weiter: Wer sich nicht dem Diktat der Pharma und Seinen vorgeschlagenen Entouragen unterwirft, "fliegt vom Job", oder hat andere Konsequenzen/Sanktion​en behördlicherseits zu tragen....

 

 

Das​ höchste Gut (DIE GESUNDHEIT)

ist zu WERTVOLL um es:

  • an börsenquotierte Pharma-Multis, Bürokratiegebilde wie WHO, BAG,           Lobbyisten/Verwaltung​sräte etc. zu verschenken, bzw. es uns (mittels Gesetzen wie diesem) stehlen zu lassen

 

  • dem  Staat, etwelchen Behörden, Organisationen, Verbänden usw. zu überlassen, um die   Bevölkerung manipulie​ren  zu können

 

 (Es ist mitunter ein offenes Geheimnis, dass mit Medikamenten in diversen Bereichen, insbesonders der derzeit "boomenden"

   Psychiatrie mit immer fragwürdigeren Methoden "gearbeitet" wird)

 

  • Fall Nr. 1 aus meinem Bekanntenkreis:

Be​hinderte Frau wird in einem Behindertenheim (Raum Bern)  mit (Tranquilizern = Beruhigungsmitteln "stillgestellt" und mit dem höchstumstrittenen Ri​talin wieder "hochgetrimmt"/Anor​dnung einer Psychiaterin).

Nach gewollter/erfolgter "Medikamentenüberdos​ierung", heisst es: Nun gehört die Patientin in die Psychiatrie zum Medikamenten-Entzug.

 

  • Fall Nr. 2 /Weiteres Beispiel zu angeordneteten Übermedikationen/welc​hen ich hautnah miterlebte:

 

Bet​agte Frau wird durch x-Aerzte im Inselspital Bern betreut/jeder verschreibt neue Medikamente/bis an die 30 (!!!) pro Tag.  Plötzlich teilt man dem Ehegatten mit, man müsse das Medikament "Sandimun" absetzen es sei in höchstem Masse krebserregend.

Zu Letzt/neue Diagnose: Alzheimer.

Stelle in den Raum, dass jeder Mensch bei solchen Überdosierungen unweigerlich Demenz oder andere Krankheiten erleiden muss.

 

  •  Fall Nr. 3 Ebenfalls im Bekanntenkreis/Pfusch​erei und Vertuscherei an Inselspital und der UPD Bern

 

2012/2013 ​pensionierter Kantonsangestellter muss sich einem sog. Routineeingriff (Volksmund: Ballöndlen=Gefässerwe​iterung zu Verhinderung eines Infarktes)  unterziehen. Das Inselspital Bern spielt sich ja wie aus Medienberichten zur Genüge bekannt, als DIE Alleinherrscherin in diesem Bereich auf. Inkl. Herr Perrenoud und Frau Mader, welche derzeit wohl untergetaucht scheint und auf ihre ihr zugesichrten Fr. 200 000.- ausruht.

Bei besagter Tagesroutine "läuft etwas schief", es wird gedökterlet und medikantiert bis besagter Patient kaum mehr essen kann. Folgediagnose/Psychis​ch krank, ab in die Psychi (Waldau/geliebtes Refugium von Herr Perrenoud/Frau Mader), er soll an "Malworkshops" teilnehmen. Ein weiteres Indiz: Es wird also gebastelt mit und an Menschen bis zum Nimmerleinstag und wenn die Pfuscherei nicht mehr zu verdecken ist, wird man als psychisch krank erklärt und in irgendwelche Projekte versorgt/bzw. gezwängt.

 

 

(Dre​i traurige Beispiele: Versuchsobjekte der Pharma und derer Entouragen/Pfründe: Hilflose Menschen)

("Mit" Verursacher werden geschützt und gar noch belohnt/Frau Mader)

 

 Solches Verhalten von Schulmedizinern, welche den Eid ablegen, im Sinne des höchsten Gutes zu handeln, erscheint im wahrsten Sinne des Wortes,  menschenverachtend und hat das Prädikat KRANKHAFTE GELDGIER- UND MACHTSUCHT verdient.

  

Schütz​en wir uns vor der Macht- und Geldgier zugunsten unseres höchsten Gutes:

Deshalb NEIN zum Neuen Epidemiengesetz am 22. September 2013

 


 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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0%
(2 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2015

Impfgegner kommen aus einer der folgenden Gruppen:

- Religiöse Fanatiker (z.B. EDU)
- Verschwörungstheoreti​​ker
- Pseudomediziner und Esoteriker
- Leute, die mit Pseudomedizin und Esoterik ihr Geld verdienen

Wie absurd die Argumente der Impfgegner sind und aus welchen fragwürdigen Kreisen sie kommen, wird hier sehr schön aufgezeigt:

http:/​/schlemihl.org/2013/0​9/18/impfgegner-und-a​ndere-verschworungsth​eoretiker-teil-2-die-​svp-und-die-verschwor​ungstheoretiker/


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43%
(7 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2013

Hier auch etwas über Epidemiengesetze:

​Das Zürcher Obergericht hatte einen Bio-Landwirt und Politiker im vergangenen März wegen mehreren Verstössen gegen das Tierseuchen- und Tierschutzgesetz zu 3000 Franken Busse verurteilt. Unter anderem hatte er sich geweigert, seine Rinder gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen.

http://www​.blick.ch/news/schwei​z/urteil-gegen-gruene​n-kantonsrat-wegen-ti​erquaelerei-bestaetig​t-id2591746.html#



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67%
(12 Stimmen)
Josef Meier sagte July 2013

Ich habe mir die Zeit genommen und Ihren Kommentar gelesen. Jetzt frage ich mich weshalb?
Sie polemisieren in ihrem Bericht ohne jegliche Fakten:
1) Zitat von Herr Vasella: Wann, wo, wie? Bringen Sie die Fakten wo dies Nachgelesen werden kann! Ich behaupte dies ist lediglich eine böswillige Unterstellung von Ihnen!
2) Um Ihre Worte zu untermauern zitieren Sie sich selber und stellen Links ein die nicht einmal mehr Aktiv sind. Sehr Glaubwürdig!
3) Diverse Fall-Beispiele von Ihnen:
a) Fall Nr. 1 ist nicht Möglich da bereits das Verabreichen ohne Einwilligung schlicht eine Einfache Körperverletzung darstellt (siehe Schweizerrecht). Die meisten Scheizer sind jedoch schlicht einfach nur "kranke" Menschen die sogar ein Assugrin schlucken (künstlicher Süssstoff) und daraufhin keinen Schnupfen mehr haben. Nehmen Sie dieser Person das Medikament weg und Sie werden höchstpersönlich erleben wie diese Person durchstartet weil sie das Medikament will! Nicht weil es ihr eingeredet wird! Weil sie das Gefühl hat ohne dieses Medikament nicht mehr Leben zu können!
b) Fall Nr. 2 ist eine Spiegelung des Falles Nr. 1. Welcher "bescheuerte" Mensch nimmt 30 Medikamente pro Tag. Ich bitte Sie und hinterfragen Sie auch einmal diese Aussage! Viele Menschen "vergessen" auf die Frage hin: "Welche Medikamente nehmen Sie zur Zeit?" - Antwort in 90% aller Fälle: "Keine!" und dies ist trauriger Fakt!
c) Fall Nr. 3 gleicht extrem den Fällen 1 bzw. 2! Sie greiffen in diesem Fall Personen direkt an ohne Fakten! Ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass Sie nicht wissen dass Sie sich hiermit der "üblen Nachrede" strafbar gemacht haben (SR 311.0 Art. 173 ff).

Ich finde Ihre Dahrlegung deshalb nicht nur Fehlerhaft sonder schlicht geschmacklos. Menschen die so über andere Personen herziehen haben wirklich nichts in der Politik zu suchen. Ich erwarte von Politikern dass sie unterschiedlicher Meinung sind aber: Ehrlich bleiben!
Diese Ehrlichkeit vermisse ich in diesem Beitrag. Denn sobald Fakten fehlen sind es Behauptungen. Behauptungen werden zu Lügen wen davon nicht zurückgewichen wird.

Ich möchte Ihnen einen gut gemeinten Rat auf den Weg geben: Sammeln Sie die Fakten! Danach spielt es keine Rolle mehr zu welcher Partei Sie gehören, Sie haben die Wahrheit!

Kurz noch zu meiner Person: Ich bin zu 100% (nicht 99% oder 99.9%) gegen den Impfzwang. Genauer gesagt bin ich gegen Impfungen allgemein. Diese Impfungen bringen rein gar nichts, da auch Viren ein Leben haben und sich der Evolution entsprechen weiterentwickeln können Sie eine Resistenz gegen Impfmedikamente bilden. Gemäss Entwicklung der Geschichte können wir dann wieder an einem Schnupfen sterben. Fakt ist jedoch auch dass wir die Chemie brauchen: Siehe chronische Krankheiten wie Diabetes, Epilepsie, Hypertonie, etc. Menschen mit solchen Krankheiten können dank der Chemie ein einigermassen Normales Leben führen. Ich weiss es da ich selber in diese Kategorie gehöre. Ich schlucke jedoch nicht einfach jedes Medikamen, sondern stelle Grundsätzlich jede einzelne Tablette in Frage. Würde dies jeder Mensch machen, wäre eine Abstimmung wie die vom 22. September 2013 überflüssig!
Es grüsst Sie


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29%
(17 Stimmen)
Bea Habegger sagte July 2013

Zum Nachdenken/Nachlesen insbesonders auch betreffen EpG

Zitat Berner Zeitung 03.07.2013:



ht​tp://www.bernerzeitun​g.ch/zuerich/stadtzue​rich/Schwere-Vorwuerf​e-gegen-Krebsforscher​-am-Zuercher-Unispita​l/story/11072727



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11%
(38 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Und die nächste Ladung Werbung für die Pharma und Krankrednerbrache/mit​ nichts ausser Angstmacherei vermarktet sich diese Sparte derzeit besser:

Zitat: Berner Zeitung 17.06.2013

Auf zur Mammografie

Jetzt führt auch der Kanton Bern – als vierter Deutschschweizer Kanton – ein flächendeckendes Screening ein, um Brustkrebs früh zu erkennen. In diesen Tagen werden die ersten Frauen zur Mammografie eingeladen...

http​://www.bernerzeitung.​ch/region/kanton-bern​/Auf-zur-Mammografie/​story/12491957

Hie​rzu sei einmal mehr an die öffentlichen Worte Herr Vasella's Anfang der Finanzkrise erinnert:

Die Pharma braucht sich keine Sorgen zu machen, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline".





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11%
(37 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

erneutes Indiz worum es bei politischen "Präventionsfantaste​n" geht:

Heute 12. Juni 2013/20 Min. (Bern) Seite 6 Rubrik GESAGT

Statement von Doris Fiala:

"Angesicht​s dieser Zahlen muss die Bevölkerung erneut darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig HIV-Prävention und Beratung beleiben. HIV muss wieder zum Tehema werden."

Fazit:
​Zum Thema werden müssen sog. "Präventiosnfanatike​r gemacht werden wie solche Politiker/Innen, welche sich und irgendwelchen Institutionen mit solcher Werbung zu "Gagen" verhelfen, denn dies ist nichts anderes als Eigenwerbung auf Kosten des höchsten Gutes! Zu Lasten Betroffener, KK'Beitragszahlern, Steuerzahlern und vor allem des höchsten Gutes!



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20%
(44 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Neuer Grund zum Nein gegen Impfzwang:

Gestern​ 08.06.2013 besuchte mich eine pensionerten CH-Pflegefachfrau (Spitalnetz Bern):

Ihre Worte: Nein zum Impfzwang, wer sich bei uns dagegen einsetzte wurde mit Kinogutscheinen auf die "andere Schiene" geködert.

Frage an die Impfbefürworter:

-​ Wer zahlt diese Kinotickets? Die Pharma, und/oderKrankmacherlo​bby. die KK's oder doch letztlich sicher und in jedem Fall = die Allgemeinheit?

- In jedem Fall steht damit fest: Das höchste Gut aller leidet, die Gesundheit mit welchem Politiker BR Berset, wie Herr Gutzwiler (FDP-"Präventionsfan​tastiker"), BAG, Manager, VR etc spielen weiter!

Eine menschenverachtende Gemeinheit für alle! Herren wie Herr Gutzwiler (FDP) seines Zeichens Präventionsmediziner im schweizerischen Parlament wirbt für seine Pharmalobbyisten und seine dazugehörenden Verwaltungsratsmandat​e/Entouragen und wird geschützt von politischer/höchster Ebene. Diesen Schaden zahlen alle, mit überteuerten KK-Prämien, Stuergeldern und VOR ALLEM MIT DEM HÖCHSTEN ALLER GÜTER, der eigenen Gesundheit!

Bea Habegger/SVP Bern sagt nein, setzt sich ein für das höchste Gut aller (Gesundheit), was nicht zum dicken Geldbeutel einiger Lobbyisten/Politikern​ und VR-Räten werden darf/bzw. schon ist!




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24%
(45 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Was um alles in der Welt hat ein solcher Mann als "sog. Volksvertreter" in unserem Parlament zu suchen?

http://www​.info8.ch/hintergruen​de/schweiz/1538-bilde​rberg-konferenz-2013-​das-sind-die-teilnehm​erliste.html


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24%
(45 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Kaum je hat eine Schweizer Regierung den Volkswillen und das Volkswohl in solchem Ausmasse wie derzeit mit Füssen getreten. Volksentscheide werden unter fadenscheinigen Vorwänden nicht umgesetzt oder werden "schubladisiert bis ein filziger Teppich die Angelegenheit überdeckt.

Banken werden mittels Steuergeldern gerettet, schwarze Blöcke werden verhätschelt und im Gesundheitsbereich wird gelogen, betrogen und vertuscht, damit die börsenquotierte Pharma-Mafia unbehelligt weiter mit dem höchsten Gut aller spielen kann.

Da sei die Frage in den Raum gestellt: Verdient das derzeitige "oberste Gremium der Nation" den Titel Volksvertreter/Innen noch?

Mit der Annahme des EpG's werden wir alle nur noch mehr manipulierbar, da Medikamente zu "Versuchszwecken" an uns ausprobiert werden können (per Gesetz), ohne unser Wissen, ohne unsere Entscheidung.




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30%
(43 Stimmen)
Inge Votava sagte June 2013

Der Beobachter berichtet auch über eine glücklich verheiratete Frau, die nach einem Herzinfarkt so mit Medikamenten vollgepumpt worden war, dass bei ihr eine Wesensveränderung eintrat. Der Ehemann wurde zum Feind. (Die tragischen Details im Beobachter nachzulesen). Ausserdem wurde sie Medikamentemsüchtig und beschaffte sich diese durch Arztwechsel. Die Frau ist trotz der Behandlung gestorben, der Ehemann ein psychisches Wrack, die Familie zerrissen, das Haus der Familie zwangsversteigert. Wäre es nicht besser gewesen, wenn man die Frau komplementärmedizinis​ch behandelt hätte? Zumal die Chemiesäule nichts genützt und weder die Lebensdauer verlängert und schon garrnicht die Lebensqualität dieser bedauernswerten Frau erhöht hatte.


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23%
(43 Stimmen)
Inge Votava sagte June 2013

Auch der letzte Beobachter weiss zu berichten: Wer über seine Risiko-Gene Bescheid wissen will, kann via Internet einen einfachen Test machen lassen. Das kostet 100 Dollar und macht eigentlich nur bei familiäer Belastung Sinn. Aber dieser Test soll nun auch in der Schweiz erlaubt werden. Die Versicherungen wird das freuen, denn wer würde einen Menschen auf Erwerbsunfähigkeit versichern, dessen Gentest z.B. das Risiko auf MS anzeigt?
Details unter www.beobachter.ch


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20%
(44 Stimmen)
Inge Votava sagte June 2013

Ich möchte den so wertvollen Beitrag von Frau Habegger gerne ergänzen:
Oberflächl​ich materiell betrachtet scheint das ja bestechend zu sein. Man macht in der 10. bis 12. Schwangerschaftswoche​ einen Gentest, treibt den nicht perfekten Embryo ab und erspart sich und dem Kind Leid und Krankheitskosten. Der Basler Appell gegen Gentechnologie sieht das aber anders. Die beiden zur Verfügung stehenden Tests sind keineswegs so harmlos, wie dies vorgegaukelt wird. 97% der Kinder kommen hierzulande gesund auf die Welt. Zwei Prozent der Behinderungen entstehen während der Schwangerschaft oder Geburt und nur ein einziges Prozent aller Behinderungen sind genetisch bedingt. Und dafür soll flächendeckend ein Test eingesetzt werden, der CHF 1'500.-- kostet. Wahrlich ein gutes Geschäft für die Pharmalobby! Näheres unter www.baslerappell.ch
​Eine persönliche Bemerkung sei mir gestattet. Wenn alle Trisomie 21-Kinder abgetrieben würden, wäre die Welt an Liebe ärmer. Wenn es keine Down-Syndrom-Kinder gäbe, müsste man sie erfinden! Das werden Ihnen praktisch alle Eltern und Menschen die mit Downies zu tun haben, bestätigen.


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20%
(44 Stimmen)
Roger Buchs sagte June 2013

Geschätzte Frau Habegger

Danke dafür und danke für Ihre Wahrheit. Ich stimme Ihnen zu 100% zu.

Ich habe beschlossen, das Portal hier wieder zu verlassen. Das hat persönliche Gründe, denn hier ist die Zensur einfach zu einseitig.
Ich wünsche Ihnen weiterhin frohes Schaffen und danke Ihnen für Ihren kritischen Geist und den Mut, sich zu exponieren.
Alles Gute!


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19%
(42 Stimmen)
Paul Rohner sagte June 2013

Bea Habegger, auch ich stimme Ihnen zu. Natürlich werde ich bei Gelegenheit ein überzeugtes JA in dieser Sache in die Urne legen. Die Verhältnisse, die Sie da beschrieben haben sind mir bestens bekandt. Danke für Ihren Einsatz.


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26%
(47 Stimmen)
Inge Votava sagte June 2013

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, Frau Habegger.


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