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Nein zum staatlich subventionierten Vaterschaftsurlaub

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Eine ge­setz­li­che Re­ge­lung ist ab­zu­leh­nen.

Ein Vater kann bereit Ferien beziehen (bezahlt oder unbezahlt) oder er arbeteit Teilzeit. Teilweise gibt es bereits von AG-Seite hier automatisch Ferien.

Der Staat kann keinen Vater zwingen, mehr Hausarbeit zu erledigen und nicht nur ein Wochenendvater zu sein.

Dazu ist nur Symbolpolitik, wenn nach 4 Wochen der normale Gang einkehrt (Mann: Karriere, Frau: Haus, Hof, Familie).

Deutschland​ und Schweden zeigen, dass hier es nicht unbedingt besser steht, trotz grosszügigen staatlichen Lösugen.

Gleichberech​tigung lässt sich nicht komplett durch den Staat erzielen oder erzwingen.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte November 2017

Wenn eine Frau geboren hat, ist es nachvollziehbar, dass Sie sich davon erst mal erholen muss und ebenso, dass Sie sich in den ersten Wochen vor allem um ihr Neugeborenes kümmert. Dafür, zumindest habe ich das immer so verstanden, haben wir den Mutterschaftsurlaub.

Wenn Papi die ersten Wochen auch zuhause bleiben will, dann darf er das ja gerne tun! Aber nicht auf meine Kosten!!! Es sei denn, ich bekomme ebenfalls bezahlten Mehrurlaub, wenn ich mir z.B. einen Hundewelpen zulege?! Oder eine Pilgerreise machen will! Papis Urlaub soll er aber bitte wie jeder Andere auch, von seinen regulären Urlaubstagen nehmen. Es gibt keinen logischen Grund, wieso er sobald er Vater wird, eine staatlich verordnete Sonderbehandlung braucht. Als nächstes braucht die Lesbische Freundin der jungen Mutter auch noch Mutter/Vaterschaftsur​laub, weil sonst wird sie ja diskriminiert als Mater.


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67%
(6 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2017

In Schweden, Dänemark, Deutschland usw. kommt es ziemlich oft vor, dass die Mütter das Baby nicht stillen wollen. Sie werden es dann den Grosseltern übergeben und den Kinderurlaub in Ibiza-Partyferien umwandeln.


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