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OECD empfiehlt Rentenalter 67

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Erhöhung des Nor­m-­Ren­ten­ein­tr​itts­al­ters ist kon­tra­pro­duk­ti­v!​                

Die langfristige Sicherstellung der Finanzierung des Rentenalters kann nicht über die Anpassung des normalen Renteneintrittsalters​ an die veränderte Lebenserwartung erfolgen. Aufgrund der Arbeitsbelastung und den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes wäre eine generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters​ kontraproduktiv. Gute Alternativen sind: Flexibilisierung des Renteneintrittsalters​; Beitragserhöhungen, ev. auf Kosten von Lohnerhöhungen; neue Finanzierungsquellen (Mehrwertsteuererhöhu​ng, Finanztransaktionsste​uer, Kapitalgewinnsteuer, Umlagerung des Bundesbudgets zugunsten der AHV).

Das Pensionsalter ist für viele - gute Gesundheit vorausgesetzt - die schönste Zeit ihres Lebens: keine Bevormundung durch Eltern, Pädagogen und Chefs, kein Stress, Meinungsäusserungsfre​iheit ohne Rücksicht auf den Arbeitgeber. Keine Reduktion dieser schönen Zeit!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2019

Der OECD, die nur noch dumpfe und für alle Länder schädliche Normen und Empfehlungen herausgibt die der einfachen Bevölkerung schaden, ansonsten mit sogenannten "Schwarzen Listen" droht, sollten wir KEINE Aufmerksamkeit mehr schenken!--

Die OECD ist nur noch ein neoliberal-globalisti​scher "Einpeitsch-Club", welcher den mächtigen Eliten zudienen soll!
Es ist eine überflüssige Organisation, die schon längst keine Existenzberechtigung mehr hat!--


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45%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte November 2019

Die OECD empfiehlt auch (indirekt) die Abwicklung der Schweiz.


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67%
(18 Stimmen)
Emil Huber sagte November 2019

Das Umlageverfahren namens AHV strotzt vor Gesundheit

Es gibt keinen stärkeren Beweis dafür, dass der AHV in Tat und Wahrheit nicht Geld fehlt. Sondern: Das Umlageverfahren AHV strotzt vor Gesundheit.

Schaut​ man die Geschichte der AHV an, so erkennt man das System einer gewaltigen Lobby, zu der man wohl auch den Bundesrat zählen muss. AHV-Statistiken sind wie Farbenmischen. Man mischt, bis man das gewünschte Ergebnis hat – und das Ergebnis ist alles, was zählt.

Nicht die schnöde Wahrheit. Tatsächlich hat die AHV in den letzten 11 Jahren acht Mal im Plus und nur drei Mal im Minus abgeschlossen; dies ganz entgegen den permanenten Berechnungen vom Bundesamt für Sozialversicherungen,​ das jedes Jahr wieder einen Verlust prognostiziert.

Di​e Nettorendite 2017 betrug 7,1 Prozent. Der Nettoverlust 2018 betrug 6,9 Prozent, rund 2,2 Milliarden Franken.

Verschwie​gen wird, dass erstens 2018 das schwächste Börsenjahr seit der Finanzkrise 2008 war und zweitens 1,2 Milliarden Franken des ausgewiesenen Minus lediglich Buchverluste sind.

Die Reserven im AHV-Topf betragen rund 44 Milliarden Franken. Hinzu kommen noch die Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen,​ die allesamt im Geld schwimmen.

Was es braucht ist, dass die Bevölkerung unseren gewählten Volksvertretern auf die Finger schaut. Merke: Bereits bei der Einführung der AHV 1947 bekämpfte der Zürcher Freisinn die staatliche Altersvorsorge. Diesen Angriff gegen den Staat wird die FDP nie beenden.

Nur hat dies – Bundesrat Villiger sei Dank – Bundes-Bern entgegen dem Volkswillen und gegen die Verfassung seit 1999 nicht zugelassen.

"2011 zweigte das gleiche Bundes-Bern weitere 5 Milliarden Franken AHV-Gelder ab. Damit hat sich die nationale Polit-Spitze in den letzten 20 Jahren am Volk vorbei mit rund 15 Milliarden aus dem AHV-Topf bedient."

https://​insideparadeplatz.ch/​2019/05/07/das-umlage​verfahren-namens-ahv-​strotzt-vor-gesundhei​t/


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74%
(19 Stimmen)
Emil Huber sagte November 2019

Es wird mit dem Rentenalter und der AHV sowieso gelogen was das Zeug hält.
Die Interessenten dahinter sind wohl die Banken und Versicherungen, welche kräftig mit Vorsorgeprodukten werben, damit möglichst viele Junge ihnen ihr Geld bringen.

Unsere AHV strotzt vor Gesundheit: Was also soll die Panikmache?

https:​//insideparadeplatz.c​h/2018/12/04/unsere-a​hv-strotzt-vor-gesund​heit-was-also-soll-di​e-panikmache/

AHV-​Millionen, von denen niemand spricht

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-milli​onen-von-denen-nieman​d-spricht/

Auch bei der Arbeitslosigkeit, dem Stellenabbau, der angeblich nicht statt findet wird gelogen, denn dieser findet einfach subtil statt.
Indem "natürliche" Abgänge nicht mehr ersetzt werden oder Leute, welche ihre bisherige Arbeit verlieren in anderen Bereichen weiter beschäftigt werden. Nur wird dabei verschwiegen, das es dann für diese anderen Bereiche kein zusätzliches Personal mehr braucht.

Die AHV ist ja der typische Indikator. Da hört man von Wirtschaftskreisen und Versicherer stets das gleiche Lied: Immer mehr Rentner müssten von immer weniger Arbeitnehmern getragen werde.
Würde tatsächlich kein Personal abgebaut wie es Wirtschaftskreise gerne behaupten müsste ja jede Person welche in Rente geht durch einen neuen Arbeitnehmer ersetzt werden. Dann würde das angebliche Problem von zu vielen Rentnern im Verhältnis zu Arbeitnehmern nicht existieren. Da ist irgendwo der Wurm drin!


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83%
(18 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte November 2019

Was die OECD empfiehlt, liegt im Interessenfeld dieser Organisation.

Je nach Perspektive können die Fakten auch was ganz anderes sprechen: https://www.ktipp.ch/​artikel/artikeldetail​/ahv-reserven-panikma​che-unnoetig/

Folg​lich eine unnötige Panikmache betr. AHV.

Eine Flexibilisierung für jene, die sich wünschen noch weiter zu arbeiten sollte es sicherlich geben. Doch sollte es für die unteren und mittleren Einkommen nicht ein "müssen" sein. Hier gilt es auch die Verfassung zu beachten und was diese zur AHV sagt.

Zu beachten ist auch, dass die EL von den Erben neu dann zurück bezahlt werden darf … https://www.beobachte​r.ch/geld/ahviv/ergan​zungsleistungen-muss-​ich-die-el-zuruckgebe​n


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67%
(21 Stimmen)
Georg Stamm sagte November 2019

Die OECD kann (und darf) empfehlen was sie will, entschieden wird immer noch hier.


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43%
(21 Stimmen)
Frank Wagner sagte November 2019

Ich denke, wie man zum erhöhten Renteneintrittsalter steht kommt sehr auf die Perspektive an:

Steht man kurz vor dem Rentenalter mögen zwei zusätzliche Arbeitsjahre inakzeptabel sein. Als junger Mensch, der vielleicht eine Familiengründung, den Kauf einer Immobilie und noch jahrzehntelange Erwerbstätigkeit noch vor sich hat ist vielleicht eher die Idee ein Ärgernis einen immer höheren Anteil vom Lohn in Rentenbeiträge zu stecken. Speziell weil es ja dann auch Geld von den heute jungen braucht um den heute älteren die zwei zusätzlichen Jahre Rente zu finanzieren.

Man nimmt den Leuten die kurzfristig statt mit 65 erst mit 67 Jahren in Rente geht ja nichts weg. Allein zwischen 2000 und 2016 ist die durchschnittliche Lebenserwartung um diese 2 Jahre gestiegen, die man heute mit zusätzlichen 2 Arbeitsjahren ausgleichen möchte.

Ich bin übrigens selbst nicht mehr extrem weit vom Rentenalter entfernt, bin aber der Meinung Rentenalter 67 braucht es.



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20%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Die OECD muss den Betrug von fehlendem Geld unterstützen, andernfalls die Menschen endlich aus der Dummheit, nicht zu verwechseln mit dumm (Adjektiv) welche vor der Sonne steht und einen grossen Schatten wirft.
Man soll solange der Erwerbsarbeit nachgehen, als man dazu freiwillig bereit ist.
Solange die Bedürfnisse mit gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, abgedeckt werden, muss logischer Weise ausreichend Geldschöpfung in Umlage vorhanden sein.
Die anteilig aus den Staats-, Sozial und Gesundheitsausgaben verbuchten Wirtschaftseinnahmen,​ müssen nur an die Berechtigten, hier Staat, zurückgeführt werden. Nebenbei, wie die Ausgaben aus dem frei verfügbaren Einkommen an die Arbeitnehmer!
Ist das Lügenspiel für unnötige Arbeitsplätze so schwer zu entlarven!

Die Auswirkung der Geldschöpfung kennt das Renten- und das Erlebensalter nicht!
Ich für meinen Teil, schreibe alljährlich an meinen Gemeindefinanzverwalt​er, dass ich wieder so eine einfältige Steuererklärung ausfüllen muss, damit der Staat feststellen kann, welchen Anteil an meinem Einkommen, nicht mir gehört. Eigentlich sollte man streiken und die Zahlung verweigern; denn Betrug muss man nicht unterstützen!



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88%
(17 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte November 2019

Es gibt bei uns in der Schweiz eine ziemlich breite Schicht Mitbürger,die sich bereits mit 60zig und früher in den Ruhestand verabschiedet!Es ist unerträglich,nun den "anderen" deren Rente bei weitem nicht ausreicht um mit 60zig in Rente zu gehen,"ihren" Ruhestand nun gar auf 67 Jahre zu "schrauben"!Wenn schon die Altergrenze nach hinten verschoben wird,sollten mindesten solche Frührentner bereit sein,den "Obulus" bis zum obligatorischen 67zigsten Altersjahr weiterhin einzuzahlen,damit noch ein bisschen Solidarität spielt.Für vorzeitig ausgesteuerte Arbeitnehmer hat der BR nun ein Massnahme-Paket aufgegleist,damit diese Menschen so die Zeit bis zur ordentlichen Pensionierung überbrücken können.Aber auch da sollte gelten,das die jährlichen sozialen Abgaben für alle bis zum 67 tigsten weitergehen müssten.Ansonsten denke ich, wird das System kollabieren.


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43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2019

Solche Sonntagsreden sind zwar schön, aber praktisch nicht umsetzbar.

Bei Kampf gegen Windmühlen hat man sich schon viele mal abgemüht, um dann festzustellen, dass man nachgeben muss.


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76%
(21 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2019

Richtig, wenn man es geschafft hat, bis 65 einigermassen gesund durchs Leben zu kommen, mit den Finanzen auch alles in bescheidenem Rahmen in Ordnung ist, geniesst man das Leben frei von allen Verpflichtungen. Paare haben dann Zeit, die Welt noch einmal anzuschauen, oder überhaupt das Erste Mal auf Internationale Reisen zu gehen.
Niemandem mehr verpflichtet.

P.S. OECD ist etwas eine Organisation für D'Füchs


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43%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Hervorragend Herr Werner Nabulon
Man braucht keine Beitragserhöhungen, nur die Reform im Sinne der Auswirkung der Geldschöpfung. Umlage über die Wirtschaftseinkommen mit branchendefinierten Tarifen und Umsätzen an den Endbenutzer.
Die Neoklassiker, welche das Betrugssystem über das Erwerbseinkommen kreiert haben, sind auch für die Betrugslehrmeinung des Geldsystems verantwortlich, wonach Geld aus Guthaben entstehe und die Banken die Kundengiralgeldguthab​en, entweder für die Kreditvergaben und Investitionen verwenden, oder bei der Zentralbank als Reserve oder Kontoguthaben parken.
Dieses Wunder konnte mir weder ein Bankverantwortlicher inkl. Jordan, noch Wirtschaftsprofessore​n an den UNI St. Gallen, Zürich und Basel erklären. Sie schweigen einfach und lehren den Betrug weiter! Die Judikative in verordneter Agonie wie die OECD!


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(1 Stimme)
Walter Wobmann sagte February 2020

Endlich kann ich Ihnen, Hr. Bender, bei diesem Beitrag einen Daumen nach oben geben.
Bin generell der Meinung, dass es der falsche Weg ist, zu meinen, mit Lohnprozent-Beitragse​rhöhungen könnte man die AHV sanieren. Das ist Mitnichten der Fall. Denn es wird einerseits immer mehr Prekäre Löhne geben, die nicht ausreichen werden, die AHV zu finanzieren.
Wir müssen von diesem verflixten Lohnprozent-Denken wegkommen.
Die AHV kann sehr gut anders finanziert werden, ohne Demographie-Falle!-

Energie, statt Arbeit besteuern. Robotersteuer, Konsumsteuer.
So können die fehlenden Einnahmen aus der Digitalisierungs- Erwerbslosigkeit kompensiert werden.
Und ein Teil der Nationalbank- Gewinne sollten zweckgebunden in die AHV fliessen.
Das sind mittlerweile Milliarden-Beträge, welche die AHV dringend benötigt.


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(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte February 2020

Eines Tages merkt man einmal, dass die Einkaufspreise von Rohmaterial in etwa gleich sind, spielt keine grosse Rolle, ob ich in China Material einkaufe, oder in Europa. Das selbe für Maschinen.
Dann kommen aber Zölle und Steuern drauf, für was auch immer, Plus es gibt Sofa Importeure und Handel, die ebenso "verdienen" der die Materialien vervielfachen im Preis.
Das reicht offenbar noch nicht. Es soll noch mehr "Draufgebuttert" werden.
Bei den Löhnen ist es ja genau gleich, die Abgaben für Soziales sind Gigantisch, wenn man noch die KK dazunimmt, was da noch so weg geht. Es kann auch nicht sein, dass genau wegen diesen Sozialen ü 50 keinen Job mehr bekommt, die haben noch 15 Jahre Arbeitszeit vor sich.
Eines Tages merkt man, das System so funktioniert nicht.


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Georg Bender sagte February 2020

Herr Werner Nabulon
Aber Sie werden es kaum erahnen, Sie haben wegen den Sozialausgaben (Wirtschaftseinnahmen​) keinen Rappen weniger im Portemonnaie, würde der Rückfluss, korrekt über den Umsatz und nicht als Betrug über die Arbeit umgelegt!
Der Virus Zahler ermöglicht es den Regierenden, ihren Spieltrieb ausleben zu lassen.
Der bewusst kreierte Systemfehler (Betrug?) der Umlage über die Arbeit, müsste schon längst erkannt sein, würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen.
Scheinbar​ nicht Willens?

Import bedeutet im Gegensatz zu Export Wohlstand. Nur zur Absicherung der eigenen Wirtschaft, müssen die Preise um den Sozialstandard angepasst werden und dem Sozialfonds gutgeschrieben werden.


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Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann

Den Virus und die Beschreibung der Geldschöpfung entspricht der gelebten Realität. Für die gleiche Sichtweise, einmal Daumen nach oben und nach unten. Begreifen, würde helfen?

Man muss nur den Zahler Virus bekämpfen und die Betrügereien der Umlage der anteiligen Wirtschaftseinnahmen aus den Ausgaben des Staates, Soziale und Gesundheit über den branchendefinierten Endumsatz und Tarif an den Endkunden, vornehmen und nicht der Arbeit als Abzug oder Weiterleitung hinzufügen.

Sandha​ufen: Der Vater lässt den Sandhaufen (Geldsystem) mit Sand (Geldvolumen in Umlage) füllen. Die Kinder bauen Burgen etc. Haben nun die Kinder den Sand in den Sandkasten geleert? So versteht man wenigstens die Auswirkung der Geldschöpfung, als Steuer und Sozialzahler (Phantome)!


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(1 Stimme)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann

Steuern ist der willkürlich zugeordnete Rückfluss der Ausgaben, denn dass Geld stammt aus der Schöpfung der Banken und nicht vom Himmel!
Also den Spieltrieb der Regierenden, gehören Sie dazu?, beenden!


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(2 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Nun muss ich Ihnen wieder einen Daumen nach unten geben, denn Sie wissen nun schon lange, dass ich als SD-Politiker NICHT der Regierung angehöre, sondern in Opposition zur Regierung stehe!--
Trotzdem fragen Sie, ob ich dazugehöre.--
Sie wissen haargenau, dass diese dumme Frage obsolet ist!!!--

Ich bin langsam zu müde, um Ihnen diese Frage immer und immer wieder zu beantworten!!

Ich vermute langsam, dass Sie dies absichtlich machen, um bei den anderen Lesern in diesem Forum ein falsches Bild über mich und die SD zu erzeugen.--
Dies ist Perfid!--


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(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte February 2020

Nun ja Herr Georg Bender,
Wenn ich einen Auftrag für ein fernes Land rechne..(was Import von Material bedingt)

Durch die ganzen "Sozial und Steuerabgaben" keine Chance habe, konkurrenzfähig zu sein, gibt es eben keinen Import.
Schon gar keinen Export.
Daraus ensteht keine Wertschöpfung, es gibt keine Steuern daraus, keine Sozial Abgaben, es ist einfach eine Null Nummer.



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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann

Die Mitglieder der SD haben sich vom Virus Zahler befreit, oder diskutieren sie als Opposition auf der Basis, wie alle andren auch, der Symptombekämpfung!


Wer sich als Zahler der Staats- Sozial- und Gesundheitsaufgaben wähnt, hat das Geldsystem in seiner Auswirkung nicht begriffen und folgt den Betrügereien der Politiker!


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(1 Stimme)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Werner Nabulon
Sie haben sich vom Virus Zahler noch nicht befreit!
Die Geldschöpfung in Umlage ergibt die Wirtschaft5seinnahmen​, welche wieder direkt an die Berechtigten, Staat und Privat zu erfolgen hat.

Was ist Wertschöpfung? Preiserhöhungen oder Wert für die Allgemeinheit. Wer beziffert den Wert? Alles nur Spiele!
Was ich meine, ist doch, man soll das eigene Schaffen schützen und nur importieren was man selbst nicht oder nur sehr schlecht produzieren kann!
Die Importpreise müssen mit den Sozialstandards im Importland angepasst werden und der Erlös hat von der Wirtschaft in die Sozialfonds zu fliessen! Mit der Umlage über den branchendefinierten Umsatz und Tarife an den Endkunden, würde diese Bedingung abgedeckt. Herr Nabulon, es fehlt kein Geld, denn die Gelschöpfung deckt die "einzudämmenden" Bedürfnisse ab.


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(1 Stimme)
Walter Wobmann sagte February 2020

Hr. Bender,
Sie können es nun drehen und wenden, wie Sie wollen; es bleibt dabei, dass wir von den Schweizer Demokraten NICHT zu den Regierenden gehören!!--
Und demnach auch nicht Regierungs-Verantwort​ung haben!--

Ich bitte Sie, das endlich, ja endlich zur Kenntnis zu nehmen, und nicht ständig Verleumder-Lügen über die SD in die Welt zu setzen!--

Und die SD hatte als einzige nationale Partei die JA-Parole zur Vollgeld-Initiative beschlossen!--
Somit​ sind wir die Offendsten für eine sinnvolle Geldreform!
Alle Anderen wollen auf der alten Schiene weiterfahren!-

Auc​h DAS bitte zur Kenntnis nehmen, bevor Sie weiter über uns ausrufen!!--


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