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Öffentliche Diskussion von Sparvorschlägen wird unterdrückt

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Warum wer­den die kon­kre­ten Spar­vor­schläge der Par­teien zu den Kan­tons­fi­nan­zen des Kan­tons Aar­gau, ins­be­son­dere der SVP, in der Aar­gauer Zei­tung weder er­wähnt noch bewertet?

Warum lesen wir in der az kaum je etwas über die konkreten Sparvorschläge der Parteien? Hat die az Angst, zu diesen Vorschlägen aus Sicht der Redaktion Stellung nehmen zu müssen?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2017

Weil die Einsparungsvorschläge​ (Sparen ist was ganz anderes) der Parteien (Obrigkeiten), Kaufkraft stehlen, welche der Wirtschaft und den Bürgern zugute kommt (Arbeitsplätze).

Mit dem ausgeben der nicht getilgten Bankschulden (Geld) wird die Wirtschaftsleistung generiert! In der Wirtschaftsleistung sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert!

Die​ Steuer- und Sozialquote aus dem Endverbrauch und Endbenutzung in der Real- und Finanzwirtschaft zwischen Wirtschaft und Staat abrechnen und der Erwerb ist abgewickelt!
Die Optimierung- und Manipulationsspiele der Ökonomen und Politiker wären beendet!

Woher stammt das Geldvolumen für die Steuern und Soziales! Aha aus Einkommen und Beiträgen? Woher das Geldvolumen der Einkommen und Beiträge in der Wirtschaft fliesst, um diese Frage kümmert sich weder die Ökonomen noch Politiker damit ihre Verwirrspiele um Demografie, Generationsvertrag und Sozialpartner auch funktionieren.

Um die Zukunft zu sichern muss die Wirtschaft und Politik radikal umdenken, andernfalls der Crash vorprogrammiert ist. Die Flickschusterei Rentenreform sichert die Zukunft nicht, weil sie nicht im Einklang mit den veränderten Bedingungen (Automatisierung) steht! Das Rentenaufkommen muss im Umlageverfahren vollständig zurückfliessen und nicht Teile der Wirtschaft profitieren lassen.


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67%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2017

Jedes Medienprodukt hat das Recht, zu bestimmen was gedruckt wird und was nicht. So wie man nur bestimmte Leserbriefe veröffentlichen kann und andere ignorieren kann.

Das Problem beim sparen ist, dass jede Partei ihre goldene Kuh hat, wo garantiert nicht gespart werden kann (Landwirtschaft, Militär, Sozialausgaben,.....)​. Aus der Sicht der Parteiideliogie kann natürlich nur an bestimmen Orten gespart werden.

Wenn die SVP sparen will, dann soll sie das dort austragen, wo es hingehört: in die entsprechenden Kantonsparlamente oder das Bundesparlament.


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33%
(3 Stimmen)
Alex Schneider sagte June 2017

Wenn die NWCH/az eine Forumszeitung sein will, muss sie auch unliebsame Parteistellungnahmen bringen und kommentieren.
Die meisten Parteien scheuen sich vor konkreten Sparvorschlägen, da sie damit immer auch potenzielle Wähler vergraulen. Sie überlassen das Sparen lieber den Exekutiven, um dann später zu sagen, ihr Vertreter in der Regierung habe anders gestimmt als die Mehrheit. Umso verdienstvoller sind konkrete Sparvorschläge der Parteien.


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