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Pädophile Priester

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13. Jun 2017,  08:39 AM PDT

 

Pädophilem Pries­ter mit HIV,

der 30 Kinder vergewaltigte wurde

von der Kirche vergeben !.

 

 

Ein pädophiler Priester mit HIV,

der 30 junge Mädchen im

Alter zwischen 5 und 10 Jahren

vergewaltigt hat, wurde von der

römisch-katholischen​​​ Kirche

vergeben und wird nicht

mit Strafanzeigen konfrontiert.

 

 

 

 ​​​

13. Juni 2017,  08:39 AM PDT

 

Der Priester Jose Ataulfo Garcia wurde von jedem Verbrechen der Erzdiözese Primada de México frei gesprochen, nachdem er gestanden hatte, Dutzende von Mädchen in der indigenen Gemeinschaft von Oaxaca sexuell missbraucht zu haben, berichtete die Plattform “Anonymous” von Mexiko. Das Verbrechen des Missbrauchs und der Vergewaltigung von 30 Mädchen im Alter zwischen 5 und 10 Jahren, (von dem Kleriker selbst zugegeben), fügt hinzu, dass Garcia ein Träger von HIV ist.

Weder der Staat Mexiko noch irgendeine Organisation, die die Rechte der Kinder verteidigt, hat über diesen Freispruch ge sprochen, wahrscheinlich aufgrund des Respekts, den die katholische Kirche in indigenen Gebieten anspornt. Darüber hinaus hat diese religiöse Institution einen grossen Einfluss in mexikanischen Institutionen:

 

von der großen Zahl der Opfer,

wagten es nur 2 davon, ihn offiziell anzuzeigen.

 

 

Es bleibt die Vermutung dass die Eltern aller anderen Kinder dies vor Scham eine Anzeige verhütet haben um die Kirche zu schützen. Für sie alle wäre es aber auch eine ausserordentlich gute Chance wenigstens dadurch - durch dieses Leiden ihrer eigenen Kinder - die ganze Rolle ihrer Kirche selber zu Hinterfragen.

 

1. Im Prinzip ist es die Bosheit selber, sie zwingt einem Menschen ihren Willen auf, denn die Bosheit in Person spricht seinem Menschen seinen freien Willen ab.

Begeht jemand eine Vergewaltigung  - sogar mit kleinen Mädchen -  muss dieser schon sehr tief gesunken sein.

2. Wäre es nicht am Klerus zu sagen (nach ihrer eigenen Religions-Ideologie) dies ist eine schwere Todsünde, dafür muss er reuige Einsicht & echte Demut zeigen, & selbstverständlich eine Wiedergutmachung leisten,  so gut das überhaupt noch geht. Dann selber bei jedem seiner Opfern reumütig & auf seinen Knien sich entschuldigen -  wenn nicht  - kann er von Niemanden mehr Vergebung erwarten.

 

Da kann man sich wirklich fragen,

müssen jetzt die Mädchen

oder die Kleriker besser beschützt werden.?

 

3. Und wenn ein Kleriker mit einer Frau, umso mehr mit einer verheirateten Frau schläft, stiftet & fördert er auch das Böse.

Er bewirkt Spaltung der Eheleute, und Entzweiung, Spaltung in jeglicher Form steht für das Böse.

 

4. Die Ehefrau welche Ehebruch begeht nährt ihre Eitelkeit und ihre Selbstsucht. Wenn sie einen anderen verheirateten Mann zu verführen vermag, weiss sie genau, zieht dieser Mann sie seiner Ehefrau vor. Auch wenn es für den Mann selber nur ein Sex-Abenteuer ist, ändert es gar nichts an diesem Sachverhalt. Und wenn sie sogar einen Priester verführen kann, kann sie sich besser als Gott selber fühlen, denn der Priester hat sie als Weib   gegenüber (seinem) Gott vorgezogen. Für den Priester ist es sogar ein Ehebruch zwischen ihm und Gott selber, da er doch das Gelübte einer lebenslangen Keuschheit abgelegt hat.

 

 

Müssen jetzt die vht. Frauen

oder die Priester

vor ihrem Sex-Trieb besser beschützt werden.?

 

 

Was ist Eure Meinung:

 

- dieser Kleriker gehört weg gesperrt,

- er soll kastriert werden & ist von seinem starken Sexualtrieb geheilt,

- kastriert und er darf weiterhin Priester bleiben.?

- die röm. kath. Kirche hat richtig gehandelt,

- er darf selbstverständlich Priester bleiben,

- hat die röm. kath. Kirche nich zu wenig Priester.?

 

Quelle:

News​-Webseite Urgente 24

 

Wieso wird die täglich millionenfach stattfindende

Vergewaltigung von Kindern

beschönigend nur als sexueller Missbrauch bezeichnet?

 

© Lilo Keller
(*1934), nachdenkliche Hausfrau

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2017

Die Kirche ist also Staat im Staat, untersucht selber Sexualstraftaten von ihren Priester-Schäfchen, was doch zu recht bedenklich ist.

Und wer stellt letztlich die Priester in den einzelnen Kirchgemeinden ein?

Es gibt in der Schweiz das sogenannte duale System. Darunter versteht man das Miteinander von Kirchgemeinden und Landeskirchen einerseits sowie Bistümer und Pfarreien andererseits. In diesem System wird das Personal durch die Kirchgemeinde angestellt. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Kandidat oder die Kandidatin vom Bischof für diese Stelle beauftragt wird. Man spricht von der Erteilung einer Missio Canonica. Die Bistümer sind vor allem für die Seelsorge und für die inhaltliche Führung des Personals zuständig.

Was unternimmt das Bistum Basel gegen pädophile Priester und für Opfer sexuellen Missbrauchs?

Jeder​ bekannt gewordene sexuelle Übergriff wird untersucht. Je nach Schwere des Übergriffs werden Täter aus dem kirchlichen Dienst entlassen oder bekommen einschneidende Massnahmen für ihren weiteren Dienst. Im Bistum Basel gibt es keinen verurteilten pädophilen Priester, der nach der Verbüssung seiner Strafe eine bischöfliche Missio erhalten hat. Opfer haben das Recht auf ein Gespräch mit dem Bischof. Ausserdem werden ihnen die ungedeckten Kosten einer Therapie bezahlt und sie erhalten Schmerzensgeld.

Di​e Mehrzahl der priesterlichen Straftäter wird erfahrungsgemäss geschützt, die Straftat möglichst unter dem "Deckel" gehalten, und wenn es gar nicht mehr anders geht, wird der Straftäter den Sozialkassen der Gesellschaft übergeben, wobei die Opfer ihre Täter noch finanziell mit unterstützen müssen.

Ist dies nicht eine verkehrte schizophrene Welt?

Quelle:
htt​ps://www.solothurnerz​eitung.ch/basel/basel​biet/kommunikationsve​rantwortlicher-des-bi​stum-basel-viele-taet​er-sind-bereits-verst​orben-131525982




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56%
(9 Stimmen)
beb rofa sagte June 2017

Die Kirche kann gar nicht vergeben, sie ist an der Tat beteiligt. Allenfalls können die Opfer dem Täter vergeben. Bei einem so schwerwiegendem Fall ist eine höhere Instanz für Vergebung zuständig. Vergebung ist in jedem Fall nur möglich, wenn Täter und Mittäter einsichtig sind, bereuen und dem Opfer die bestmögliche Wiedergurmachung zukommen lassen.


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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2017

Hat es wohl
(fast) allen die Sprache verschlagen, keine sachlichen Meinungen vorhanden, ich kann es fast nicht glauben !


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50%
(12 Stimmen)
Manfred Eberling sagte June 2017

Eine solche "Kirche" sollte einfach verboten werden!
Das kann einfach nicht möglich sein!
Jeder (Jede) die einer solchen Kirche noch Steuern bezahlt, ist somit auch ein Mittäter!


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