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PEGIDA; Besorgte Bürger, oder Islamhasser & Rechtsradikale ?

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Nach dem bar­ba­ri­schen, is­la­mis­ti­schen Ter­ror-­An­griff auf die freie Presse  ganz Europa's  in Pa­ris, wird der Ton spürbar an­ders, kommt aber immer noch nicht ohne un­ge­recht­fer­tigte​​​​ Mo­ral­keu­len­sei­te​​​​n­hie­b​e auf Mah­ner und War­ner in der Schweiz und in Deutsch­land aus. Um nicht ein­ge­ste­hen zu müssen, daß an einer War­nung vor einem allzu leicht­fer­ti­gen Um­gang mit einem ex­trem fun­da­men­ta­lis­ti­​​​​schen Islam (IS) etwas dran sein könnte, wer­den fried­li­che Pro­tes­tie­rer, die nur ihr verfassungsmäßig zu­ge­stan­de­nes Recht auf De­mons­tra­tion oder die in der Schweiz sogar in un­se­rer Bun­des­ver­fas­sung ga­ran­tierte freie Meinungsäußerung - die übrigens ebenso ein Men­schen­recht dar­stellt - fair und anständig nut­zen, gleich­wohl so­fort mit Mördern und Ter­ro­ris­ten, ja sogar mit Nazis zusammen in einen Topf ge­wor­fen. Das ist nicht richtig.

Statt jour­na­lis­tisch un­scharf und sei­ner­seits sehr po­pu­lis­tisch auf ei­ge­nen "Pa­ro­len" her­um­zu­rei­ten, wäre ein kon­kre­ter Bezug auf das Po­si­ti­ons­pa­pier z.B. der fried­li­chen 18'000 bis 21'000 Pe­diga De­mons­tran­ten in Dres­den - wel­che auch so ein­sei­tig at­ta­kiert und ein­fach als frem­den­feind­lich und in die Na­zi-E­cke pau­schal dif­fa­miert, si­cher sach­lich & in­halt­lich not­wen­dig & hilf­rei­cher ge­we­sen, das im übrigen mei­nes Wis­sens noch nie auch nur in Auszügen öffentlich wie­der­ge­ge­ben wur­de. Den­noch darf ich hier wohl nun vor­aus­set­zen, daß die sich sel­ber als Profi hier bei Vi­men­tis be­zeich­nen­den diesbezüglichen Kom­men­ta­to­ren, diese Punkte somit ab heute auch ken­nen wer­den;

Hier das PEGIDA-Postitionspapi​​​​​er;

http://www.men​​​s​c​hen-in-dresden.​de​/w​​p​-content/upl​oad​s/2​01​​4/12/pegi​da-p​osit​ions​​papie​r.pdf​


Was bitte ist falsch dar­an, z.B. eine kon­kret ge­stal­tende Ein­wan­de­rungs­po­l​​​​i­tik zu for­dern, ge­rade jetzt in der Schweiz wie auch in Deutsch­land ?
  ​Ich dachte,  Ihr alle seid anständige Men­schen, wel­che nur wirk­lich gute Ab­sich­ten haben,  somit  überlegt doch auch mal, warum der Mensch zwei Bei­ne, zwei Au­gen, zwei Hände und zwei Hirnhälften vom Schöpfer mit be­kom­men hat ?  Richtig, um diese auch zu ge­brau­chen, um un­sere Subjektivität immer wie­der bezüglich mehr Objektivität, auch mal vor­ur­teils­los ein­fach in Frage zu stel­len. Dazu muss man dem ver­meint­li­chen "Gegenüber", gar "po­li­ti­schen oder religiösen, ver­meint­li­chen Geg­ner" auch erst ein­mal zuhören können, was  wichtigste Vor­aus­set­zung ist, für ein gutes Ge­lin­gen einer prak­ti­schen, brauch­ba­ren Lösung eines jeden Pro­ble­mes, wel­ches so erst dann bei einer Mehr­heit des Vol­kes in einer De­mo­kra­tie auch An­er­ken­nung fin­den kann. Aber ge­rade an dem ZU­HOE­REN VON OBEN (Po­li­ti­ker/Re­gie­​​​​rung) NACH UNTEN (Bürger/Volk) man­gelt es in der Schweiz wie in Deutsch­land heute krass, was schon einer in­di­rek­ten Ab­schaf­fung einer de­mo­kra­ti­schen Ord­nung zu nahe kommt.

Ein Mit­vier­zi­ger aus dem nahen Baut­zen ist in die sächsische Haupt­stadt zum elf­ten so­ge­nann­ten Pe­gi­da-­Mon­tag-Spa​​​​­zier­gang an­ge­reist, " Wir geben un­sere Stimme alle vier Jahre ge­wis­ser­mas­sen an der Gar­de­robe ab. Dann ma­chen die Po­li­ti­ker da­mit, was sie wol­len. Aber die Schwei­zer dürfen dürfen ihren Po­li­ti­kern auch zwi­schen­durch die Ham­mel­beine lang­zie­hen, sowas wol­len wir jetzt auch". Re­si­gniert deu­tet er auf ein hand­ge­schrie­be­nes​​​​ Trans­pa­rent, das in den Nacht­him­mel ge­r­eckt wird. "VOLKS­ENT­SCHEID" steht dar­auf, und dar­un­ter ste­hen die The­men, bei denen das Volk gerne mit­re­den würde; "Na­to, Asyl­recht, EU". Wann immer sich die Pe­gi­da-­Be­we­gung trifft, ist daher stets un­ter­schwel­lig die Sehn­sucht nach Schwei­zer di­rekt­de­mo­kra­ti­​​​​schen Po­lit­me­tho­den vor­han­den - so wie man sie in Deutsch­land ver­steht. In dem neun­zehn Punkte um­fas­sen­den Po­si­ti­ons­pa­pier der Bürgerbewegung taucht die Schweiz gleich drei­mal auf - als Vor­bild bei Asyl­ver­fah­ren, Zu­wan­de­rung und Bürgerentscheiden. Die­sen be­sorg­ten Bürgern geht es um sehr viel mehr als "Is­la­mi­sie­rung und Mi­gra­tion". Sie eint ein all­ge­mei­nes Un­be­ha­gen an der Po­li­tik und den an­de­ren eta­blier­ten ge­sell­schaft­li­che​​​​n Kräften - allen voran den Me­dien, von denen man sich min­des­tens un­ver­stan­den, meist aber total ver­ra­ten fühlt.

Alex ist einer von Ih­nen. Als Ta­xichauf­feur kut­schiert er vor­zugs­weise Tou­ris­ten in Dres­den zu Zwin­ger, Frau­en­kir­che und Sem­per-O­per. Wie die meis­ten Männer & Frauen hier hat er vor­her noch nie an einer De­mons­tra­tion teil­ge­nom­men. "So was", sagt er, "ha­ben doch nur die Lin­ken ge­macht". Auf Jour­na­lis­ten und wie er sagt; "Main­stre­am-­Me­die​​​​n, Lügenpresse", ist man hier nicht gut zu spre­chen. Er de­mons­triert schon das 5. mal, "denn ir­gend­wann mal hatte ich die Nase voll". Er fühlt sich ver­ra­ten, und zwar aus­ge­rech­net von jener Par­tei, die er sein Leben lang gewählt hat, der CDU. "Ich habe sie beim letz­ten Mal  noch gewählt, weil ich die SPD nicht an der Re­gie­rung haben woll­te", sagt er. Doch genau das bekam er; die grosse Ko­ali­tion aus CDU und SPD. "Die war wohl in den Augen der Kanz­le­rin ebenso al­ter­na­tiv­los wie die Eu­ro-Ret­tung", meint er mit einem mat­ten Lächeln. Das ganze war doch wie­der ein "Po­lit­k-K­lun­ge­le​​​​i", denn die di­rekte Folge die­ser "E­le­fan­ten­hoch­ze​​​​it" war unter an­de­rem die Einführung eines bun­des­weit gel­ten­den ein­heit­li­chen ge­setz­li­chen Min­dest­loh­nes. Dies war ein Ma­gen- & Lei­b­an­lie­gen der So­zi­al­de­mo­kra­te​​​​n seit Jahr­zehn­ten,und aus­ge­rech­net eine christ­de­mo­kra­ti­s​​​​che Kanz­le­rin erfüllte ihnen die­sen Her­zens­wunsch. "Der Min­dest­lohn gilt seit Vor­ges­tern, und ich weiss jetzt nicht, ob ich im März noch einen Job habe. Denn ich be­zweifle, dass mein Chef allen Fah­rern unabhängig vom Um­satz 8.50 € in der Stunde zah­len kann". meint er bit­ter. "Und dann wun­dern die sich in Ber­lin noch, dass das Ver­trauen in die Po­li­tik jetzt erschüttert ist".

Simone mischt sich ein, eine zier­li­che Rent­ne­rin, ist gebürtige Dresd­ne­rin und kann eine ge­wisse DDR-Nost­al­gie nicht ver­leug­nen. Seit der Wende hat sie aber zuverlässig bei jeder Wahl ihr Kreuz bei den Christ­de­mo­kra­ten ge­macht - unter an­de­rem des­halb, weil ihr der schärfere Kurs der Union bei den The­men Flüchtlingspolitik und Zu­wan­de­rung bes­ser ge­fiel. Dass aus­ge­rech­net ihre Par­tei jetzt ihr und dem Land die dop­pelte Staatsbürgerschaft für Ausländer be­scher­te, wel­che CDU und CSU jah­re­lang als Ver­rat an ihren Grund­wer­ten bekämpft hat­ten, das hat sie noch lange nicht ver­wun­den. "Das war doch nur ein "Ge­klun­gel", schimpft sie. "Der CSU-Vor­sit­zende Horst See­ho­fer wollte seine blöde Maut durch­bo­xen und hat dafür die dop­pelte Staaatsbürgerschaft als Kröte geschluckt".
Die ver­ant­wort­li­chen Po­li­ti­ker sehen ihre Macht­po­li­tik von oben nach unten jetzt akut gefährdet durch durch die­sen Drang der Bürger "von unten nach oben", - Schlacht­ruf; "Wir sind das Vol­k", da schril­len die Alarm­glo­cken, Presse & die Main-Stre­am-­Me­dien​​​​ tun das übrige, und so er­staunt es doch nicht mehr, wel­cher Hass und Ver­ach­tung den Pe­gi­dago­nis­ten aus allen Sek­to­ren des öffentlichen und ge­sell­schaft­li­che​​​​n Le­bens in Deutsch­land jetzt ent­ge­gen  schwappen.  Weder die RAF-Ter­o­ris­ten der sieb­zi­ger Jahre noch die Sa­la­fis­ten-Um­trie​​​​be im ver­gan­gen Jahr haben eine der­art ein­hel­lige krasse Ver­ur­tei­lung ausgelöst. "Nie zuvor in der Ge­schichte der Bun­des­re­pu­blik wurde der Souverän (das Volk) in einer sol­chen Weise von den Eta­blier­ten Par­tei­en, Me­dien und Verbänden be­schimpft", schrieb die Zeit­schrft  "Cicero".

Aber alle Al­ters­grup­pen sind auf den Pe­gi­da-Tref­fen ver­tre­ten – von der jun­gen Fa­mi­lie bis hin zum grauen Pensionär. Es sind Bürger, Klein­bürger und, ja, ver­mut­lich auch so­ge­nannte Spiessbürger, aber was soll's ?. Hier geht der abschätzig so ge­nannte kleine Mann auf die Stras­se, der von der Ber­li­ner Po­li­tik gerne unter dem Be­griff «die Men­schen draus­sen im Lande» be­ti­telt wird. Des­halb sind es kleinbürgerliche, alltägliche An­lie­gen, die sie ver­tre­ten. Es sind Leu­te, für die ein Ur­laub in der Türkei, Grie­chen­land, Ita­li­en, Spa­nien und eine Pizza nach Fei­er­abend als Mul­ti­kulti genügen.

Darüber kann man die Nase rümpfen, aber wie Alex­an­der Grau vom Ma­ga­zin Ci­cero schrieb, gibt es auch «ein Recht auf ein Welt­bild, das in pro­gres­si­v-­lin­ke​​​​n Mi­lieus als spies­sig empfunden» würde. «Es gibt ein Recht, an­geb­lich kleinbürgerliche oder pro­vin­zi­elle An­lie­gen zu artikulieren.» Mit Rechts­ex­tre­mis­mus​​​​ oder mit Neo­na­zi­tum hat das nichts zu tun. So ver­schwin­den auch die paar Hoo­ligans und Rechts­ra­di­ka­len auf der Kund­ge­bung in der bürgerlichen Mas­se. So­bald sie ver­su­chen, ei­gene Trans­pa­rente zu ent­fal­ten, wer­den sie von Ord­nern daran ge­hin­dert. ­

Wie aber erklärt sich die fast schon pa­nisch an­mu­tende Re­ak­tion der eta­blier­ten Par­tei­en, bis hin zur Re­gie­rungs­che­fin ?. Es ist die nackte Angst, ver­mu­ten vie­le, und eine von Ihnen ist Frauke Pe­try.
 
Die schmarte junge hübsche Frau mit dem kna­ben­haf­ten Kurz­haar­schnitt dürfte der­zeit die meist­ge­fragte Po­li­ti­ke­rin in Deutsch­land sein. Das In­ter­esse hat frei­lich nichts mir ihrer Po­si­tion als Frak­ti­ons­che­fin der de­mo­kra­ti­schen Par­tei Al­ter­na­tive für Deutsch­land (SfD) im sächsischen Land­tag zu tun. Viel­mehr elek­tri­fi­ziert sie die Öffentlichkeit mit ihrer Ankündigung, dass sie und ihre Frak­ti­ons­kol­le­ge​​​​n die Or­ga­ni­sa­to­ren von Pe­gida in ihrem Büro im Land­tag zu einem Mei­nungs­aus­tausch will­kom­men heis­sen wol­le. Auch dafür hat sie viele Prügel be­kom­men, von den Me­dien, aber auch von der ei­ge­nen Par­tei, die seit Wo­chen darüber strei­tet, wie weit man sich von der Mitte nach rechts ent­fer­nen sol­le.
Frau Pe­try's Hal­tung i.d. Frage ist ganz klar & ein­deu­tig; "Wir haben als gewählte Po­li­ti­ker die Pflicht, mit den Bürgern zu re­den, zumal dann, wenn sie seit Wo­chen in ständig zu­neh­men­der Zahl auf die Strasse ge­hen", sagt sie in ihrem karg ein­ge­rich­te­ten Land­tags-­Ar­beits­z​​​​im­mer. Aber hat denn auch die Kanz­le­rin Angst vor der Pe­gida ? Petry überlegt einen Au­gen­blick. "Im Wen­de­jahr 1989 hat Deutsch­land, auch West­deutsch­land, erst be­grif­fen, wie gefährlich die Strasse wer­den kann"., meint sie im Hin­blick auf die Mon­tags­de­mons­tra­​​​​tio­nen i.d. ehe­ma­li­gen DDR, die be­kannt­lich zum Sturz des SE­D-Re­gi­mes geführt hat­ten. Frau Mer­kel wünscht sich eine "markt­kon­forme De­mo­kra­tie", fügt Frau Petry hin­zu. "In einer sol­chen Art der De­mo­kra­tie sind die Bürger, die Fra­gen stel­len, nur hin­der­lich oder gar gefährlich". Die Angst geht um in Deutsch­land, nach jüngsten Um­fra­gen zei­gen drei vier­tel der Bundesbürger Verständnis für die An­lie­gen von Pe­di­ga. Es ist eine grosse schwei­gende Mehr­heit. Noch - bleibt sie zu Hause.
 
Die Bürger & Bürgerinnen in Deutsch­land gehen heute wöchentlich fried­lich de­mons­trie­rend auf die Stras­sen, um ihre Un­zu­frie­den­heit mit den Po­li­ti­kern mit den Füssen kund zu tun, wobei die Bun­des­re­gie­rung für deren For­de­run­gen, mehr Mit­spra­che­rechte wie z.B. in der di­rek­ten De­mo­kra­tie der Schweiz zu er­hal­ten, diese stur und stumm die kalte Schul­ter zeigt, und vor lau­ter Angst ihre Macht zu ver­lie­ren, diese ihre Bürger ein­fach dumm auch noch dif­fa­mie­rend als frem­den­feind­lich und gar alle in die Nazi Ecke ab­qua­li­fi­ziert, so dif­fa­miert hilf­los ab­kan­zelt. Dabei fällt mir ein, dass beim di­rekt­-
de­mo­kra­​​ti­​​schen Volks­ent­scheid der Eid­ge­nos­sen, die Mas­sen­ein­wan­de­ru​​​​ngs-Volks­i­ni­tia​­​tive am 09. Fe­bruar 2014 zu aller Überraschung gut­ge­heis­sen, die EU-­Kom­missare in Bruxelles stur die­ses Votum des Vol­kes wie Was­ser­trop­fen an einem Fett­pan­zer ab per­len lies­sen, da­mals an­hand öffentlicher Stel­lung­nah­men, z.B. in der FAZ, sogar eine 3/4 Mehr­heit ihrer Bürger einer eben­sol­chen Frage zu­ge­stimmt hätten. We­nigs­tens dort, bei den Bürgern & Bürgerinnen in Deutsch­land, und si­cher auch in Eng­land, Frank­reich, Hol­land, Schwe­den waren die ein­fa­chen Men­schen von die­ser schwei­ze­ri­schen di­rek­ten Mit­be­stim­mung fas­zi­niert. Zu­min­dest beim Volke geht ist die­ser Same zu mehr Mit­be­stim­mung jetzt sicht­bar auf frucht­ba­ren Boden ge­fal­len, was in Deutsch­land an der Pe­di­ga-­Be­we­gung leicht ab­les­bar sich 2015 leicht vor­aus­seh­bar hef­tigst ma­ni­fes­tiert. Der Frei­heits­wille der Men­schen braucht eben eine Ven­til­fun­ktion, oder der Kes­sel ex­plo­diert, wel­che Er­kennt­nis ei­gent­lich so alt ist wie die Men­schheit. Nur wie sagte der weise Men­schen­ken­ner M. Gandhi schon;
 
"Weil die Men­schen aus der Ge­schichte nichts ler­nen, muss diese sich immer wiederholen" (Intoleranz, = links- & rechts-Faschismus)
 ​​
 


Es gibt nur zwei Möglichkeiten, in der Po­li­tik Kar­riere zu machen:
Entweder leis­tet man wirk­lich etwas,
oder man be­haup­tet, etwas zu leisten.
Die erste Me­thode ist ratsamer,
denn hier ist die Kon­kur­renz bei wei­tem nicht so groß.
 

*******

 

Quell​e; Auszug-WW


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2015

Herr Gilbert Hottinger,
Es sollte zur Kenntnis genommen werden, dass schon immer "Religionskriege" gab.

Und zwar gibt es keine "Religion" die nicht in Kriege verwickelt war, wegen unterschiedlicher "Wertvorstellungen".
Schließlich geht es bei dem Thema ja um Alles. Und offenbar, wenn es um ALLES geht, sind offenbar ALLE Mittel erlaubt.


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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Islam und Gewalt;

Islam und Terrorismus. Das sind Begriffskombinationen​​​​, die heute leider beinahe in aller Munde sind, die sich meiner Meinung nach aber gegenseitig ausschließen.
Und doch dürfen wir nicht so tun, als führten wir eine den Muslimen aufgezwungene Diskussion. Es gibt diesen im Namen des Islams begangenen Terrorismus. Die Anschläge von New York, Madrid und London zeugen ebenso davon wie die Selbstmordattentate von Riad, Tel Aviv, Istanbul und Scharm el-Scheich. Nichtmuslime wurden genauso Opfer dieses religiös bemäntelten Irrsinns wie Muslime.
Angesichts des unendlichen Leids, das die Terroristen über unzählige Menschen gebracht haben, müssen wir uns fragen  : Warum verüben manche Muslime solche abscheulichen Taten  ? Und warum tun sie so, als seien Juden und Christen die eingeschworenen Feinde des Islams  ?
Haben denn die Attentäter nicht gewusst, dass der Islam den Schutz von Synagogen, Kirchen und Moscheen gleichermaßen gebietet  ? (Sure 22, Vers 38 ff).
Wissen sie denn nicht, dass der ehrwürdige Prophet Muhammad – Friede sei mit ihm – ausdrücklich fordert, Christen und Juden unbehelligt zu lassen  ? Wissen sie nicht, dass er angekündigt hat, am Jüngsten Tag als Fürsprecher der ungerecht behandelten Christen und Juden aufzutreten (Hadith, Abu-Daoud, Hassan)  ? Und des weiteren sagt er  : „Der Gläubige ist derjenige, vor dem die Menschen in Sicherheit sind“ (Hadith, Tirmidhi im Kapitel Iman, Ibn-Magah im Kapitel Fitan und Ibn-Hanbal in Al-Sunan). Er sagt nicht, „vor dem allein die Muslime in Sicherheit sind“, sondern er spricht von allen Menschen – ungeachtet ihrer Glaubenszugehörigkeit​​​​.

Ist den Mördern – und nur so kann ich diese Selbstmordattentäter bezeichnen, die meinen, unschuldiges Blut in ihrem vermeintlichen Krieg vergießen zu müssen – denn entgangen, dass der Koran Mord und Selbstmord verbietet  ? (Sure 4, Vers 29; Sure 5, Vers 32). Wut und Trauer erfassen viele Menschen und gerade auch Muslime angesichts dieser Fragen.
Moscheen und muslimische Verbände hierzulande haben diesen Terrorismus wiederholt mit Wort und Tat eindeutig verurteilt. Das ist auch gut so. Doch ich erwarte mehr nur als tiefe Abneigung gegenüber diesen Terrorgruppen.
Gerad​e von hochrangigen islamischen Geistlichen und Gelehrten erwarte ich viel mehr. Es ist wichtig, einen auf friedliche Koexistenz ausgerichteten Islam zu predigen. Doch der Koran fordert mehr. Er fordert die Muslime ausdrücklich auf, gerecht zu handeln  : „Seid Wahrer der Gerechtigkeit (…), auch wenn es gegen euch selbst oder die Eltern und nächsten Verwandten sein sollte  !“, heißt es im Heiligen Buch der Muslime. (Sure 4, Vers 135).
Es ist höchste Zeit zur muslimischen Selbstkritik, die einen wunden Punkt der derzeitigen muslimischen Geisteswelt ansprechen muss. Der sogenannte islamische Terror etwa eines Osama Bin Laden ist nicht zuletzt das Produkt muslimischen Fehldenkens. Ein Denken, das nihilistische und totalitäre Züge aufweist, die in dieser Größenordnung bisher in der islamischen Welt beispiellos sind. Der Prophet – Friede sei auf ihm – hat selbst in den bedrängtesten Momenten, als die schiere Existenz seiner Gemeinde auf dem Spiel stand, kein Kamikaze- und kein Himmelfahrtskommando angeordnet.
Der Irrglaube, über terroristische Aktivitäten und die Pervertierung der eigenen religiösen Grundsätze Veränderungen herbeiführen zu können, trägt gegenwärtig leider maßgeblich zum Erscheinungsbild des Islams bei. Dabei wird bedauerlicherweise zumeist übersehen, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime sich damit keineswegs identifiziert, sondern vielmehr Abscheu und Ekel davor empfindet.


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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Is​lam unter Faschismusverdacht - Hamed Abdel-Samad bei Sternstunde Religion

Für alle die sich mit den diversen Auslegungsrichtungen des Islam - von der Sache her - einmal wirklich ersthaft auseinander setzen wollen.

1. Für den Politikwissenschaftle​​r Hamed Abdel-Samad trägt der Islam faschistische Züge.

2. Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide bestreitet dies vehement.

Ein sehr empfehlenswertes Streitgespräch, moderiert von Norbert Bischofberger.

Der​​ Islam schliesse Andersdenkende aus, setzte seinen Wahrheitsanspruch mit Gewalt durch und strebe die Weltherrschaft an. Darin sieht Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland lebt, Parallelen zum Faschismus. In Ägypten hat ihm diese auch öffentlich geäusserte Meinung einen Mordaufruf eingebracht.

Abdel​​-Samad steht zeitweise unter Polizeischutz. In «Sternstunde Religion» vertritt er seine Thesen im Streitgespräch mit Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler und Leiter des Zentrums für islamische Theologie an der Universität Münster.

Sein Gesprächspartner, der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide bestreitet dies vehement, und vertritt die Meinung, der Islam sei barmherzig & gütig.

Video-Quell​​e;

https://www.yo​u​tube.com/watch?v=eR​Ng​V1kPQUA


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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Islam mit faschistischen Zügen, oder aber Islam als barmherzig & gütig ?

@ Elsi D. Stutz, ich bin sehr stolz auf ihren klaren Verstand und scharfen Intellekt, weil Sie als einer der wenigen bei diesem schwierigen Thema "Islam", raren Menschen hier wirklich verstehen und kapieren um was es eigentlich geht, nämlich nicht * p a u s c h a l * gegen irgend eine Ethnie oder gar gegen eine Religionsgemeinschaft​, nein vielmehr nur gegen das schlechte, bösartige ohne jede Mitmenschlichkeit. Nicht nur morden und töten, ist ja schrecklich genug, sondern jetzt noch Menschen bei lebendigem Leibe anzünden und so einfach grausamst abfackeln, vernichten eben. Faschismus pur.
Die Bilder des bei lebendigem Leib verbrennenden jungen jordanischen Kampfjet-Piloten Muas al-Kasasba erschütterten kürzlich die ganze Welt – auch die islamische. Schon früh haben sich weltweit Muslime von den IS-Schlächtern und deren Gräueltaten distanziert. Doch bei der jüngst öffentlich gemachten, barbarischen Hinrichtung ist der Aufschrei besonders gross. Jordanien hat jetzt schnell reagiert & umgehend blutige Rache genommen. Heute Morgen wurden zwei Dschihadisten hingerichtet. Darunter auch die Terrorbraut Sadschida al-Rischawi (†44), die im Rahmen eines Gefangenenaustausches​ mit der Terror-Miliz ursprünglich hätte frei kommen sollen. «Niemand darf mit Feuer bestrafen». Islam-Wissenschafter Wael Shibab von der ägyptischen Al-Azhar-Universität sagt: «Im Islam ist es verboten, Menschen zu verbrennen – egal ob tot oder lebendig.» In einem seiner Hadithe sage der Prophet Mohammed «Niemand ist befugt, mit Feuer zu bestrafen ausser der Schöpfer des Feuers selber», erklärt er. Auch der Professor verurteilt das abscheuliche Verbrechen. «Die schreckliche, barbarische Akt, die jordanische Geisel zu verbrennen, ist mit dem Islam nicht zu rechtfertigen. Die Täter sollen dafür zur Rechenschaft gezogen werden», sagt Shibab auf «Onislam.net». Es scheint, als sei die Terrormiliz auf die Entrüstungs-Welle vorbereitet gewesen. Nur zehn Minuten nach dem Tötungs-Video des jordanischen Piloten haben die Schergen eine Art Sprachregelung mit dem Titel «Moaz wurde lebendig verbrannt, untenstehend die isalmische Rechtfertigung für einen solchen Akt» veröffentlicht. ​Im Online-Portal «Vocativ.com» hat der Verfasser dazu geschrieben: «Die Leute werden sich fragen ob die Religion das billigt. Einige werden sagen, dass es nicht zugelassen ist, Menschen zu verbrennen, weder in der Sharia noch innerhalb des gesunden Menschenverstands.» Aber: «Die meisten Gelehrten denken heute, dass es in Ordnung ist, Opfer zu verbrennen.» Eine eigentliche Berechtigung auf religiöser Basis werde nicht geboten. In den Kommentaren würden stattdessen eigene Auslegungen aus den Schriften des Korans wiedergegeben.

S​c​hlussfolglerungen;


Da die IS-Salafisten gegen unbewaffnete Zivilisten mit Waffengewalt vorgehen und diese eliminieren, müsste auf die Täter jetzt konsequenter auch das Militär-Strafrecht angewandt werden. Für Mörder und Schlächter ist dort sogar auch die Todesstrafe i.d. Schweiz möglich. Jordanien hat nun in der ganzen Konsequenz genau diese Praxis innert kürzester Zeit adäquat vollzogen;

Quellen​;

http://www.dw.de​/is-t%C3%B6tet-jordan​ische-geisel/a-182326​00

Jordanien fliegt Angriffe auf IS-Hochburg
http://w​ww.bernerzeitung.ch/a​usland/naher-osten-un​d-afrika/Jordanien-fl​iegt-Angriffe-auf-ISH​ochburg/story/2639869​1


http://www.bli​ck.​ch/news/ausland/k​oran​-verbietet-verbr​ennun​gen-wie-sehr-sc​hadet-​sich-is-mit-di​eser-ba​rbarei-id3458​331.html​" target="_blank">
http​://www.blick.​ch/news​/ausland/koran​-verbi​etet-verbrennun​gen-w​ie-sehr-schadet-​sich​-is-mit-dieser-ba​rba​rei-id3458331.html​



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44%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015


Der IS gehört zum Islam.

Was fasziniert junge Westeuropäer und Westeuropäerinnen so sehr am gewalttätigen, fundamentalistischen IS in Syrien und dem Irak ?

Je grauenhafter die Taten des IS und seiner Anhänger, desto stärker geraten Muslime unter Generalverdacht. Auch in der Schweiz, wo hier aufgewachsene junge Muslime als «Terroristen» beschimpft werden. Denn der Islam, so denken nicht wenige, ist eine an sich aggressive Religion und der IS mit seinem Weltherrschaftsanspru​ch ein Ausdruck davon.

Wasser auf diese Mühlen sind Koranpassagen wie «Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet» (Sure 9,5). Daraus leiten nicht nur das Heer von Hobbyislamkritikern, sondern auch die Dschihadisten selbst ab, dass der Islam eine kriegerische Religion sei.

Im Koran steht aber auch: «Es gibt keinen Zwang im Glauben» (Sure 2, 256). Auf diesen Vers beriefen sich etwa die 126 muslimischen Gelehrten, die Ende September in einem offenen Brief an den IS-Chef Abu Bakr al-Baghadi das Vorgehen seiner Terrortruppe verurteilten. Ein Klassiker in der Islamdebatte, der wiederum auf eine friedliche Religion schliessen lässt.

Je nachdem, was gesucht wird, ob martialisch oder friedlich, man findet im Koran die passende Stelle. Oder wie die deutsche «Tageszeitung» treffend schreibt: «Religion ist immer Interpretation und immer das, was die Gläubigen daraus machen». Dazu gehört auch der Dschihadismus und die gestörte IS-Ideologie.

«Rel​igion ist immer das, was die Gläubigen daraus machen.»

Grundsätz​lich sollten wir nicht von «dem Islam» sprechen. Islamismus-Experte Ahmad Mansour: «Es gibt unterschiedliche Interpretationen und es gibt viele Muslime, die ihre Religion ganz anders leben, als es die Vertreter irgendwelcher islamischer Verbände vorschreiben.»

Für​ wirklich Interessierte ein sachlicher, objektiver Erklärungsversuch auf eine vielfalt von eben gerade auch für uns Westeuropäer sehr wichtigen Fragen;

Quellen-Na​chweis;

http://www​.20min.ch/reportage-I​S/index.html


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38%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Islam unter Faschismusverdacht - Hamed Abdel-Samad bei Sternstunde Religion

Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun,
Aufklärung für alle Unwissenden und Naiven;

Video-Quel​le;

https://www.yo​utube.com/watch?v=eRN​gV1kPQUA




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35%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

1. Versuche, etwas Liberales aus dem Islam zu machen, hat es schon mehrfach gegeben. Etwa einst in Bagdad oder in Form des so viel besungenen Cordoba-Islam. Es handelte sich dabei allerdings nur maximal um 2 oder 3 Dekaden, die von einem totalitären Herrscher und dessen ganz persönlichen Ansichten bestimmt waren. Mit neuer politischer Konstellation brach das immer sofort wieder zusammen, weil der Koran als das direkte Wort Allahs und die unbedingte Vorbildfunktion Mohammeds letztendlich jede Liberalität ausschließen. Bagdad (1000 & 1 Nacht) oder "Cordoba-Islam" (30 von 800 Jahren im islamischen Spanien!) waren die absoluten Ausnahmen von der Regel. Die teilweise abstrusen Vorstellungen in Europa, die dem Islam eine romantische Exotik und Spiritualität andichten, stammen aus dem 19. Jahrhundert, als der Islam immer noch im 7. Jahrhundert verharrend keine militärische Bedrohung mehr darstellte, das Kalifat der "kranke Mann am Bosporus" war und man entzückt Mozarts "Entführung aus dem Serail" lauschte.

2. Der Gender Wahnsinn und die sogenannten "Multi-Kulti-Emanzen"​ sind die neuen Steigbügelhalterinnen​ des selbst für westliche jungen Frauen anscheindend zunehmend äusserst attraktiven Fundamental-Islamismu​s. Eine junge Engländerin meinte; "Wir suchen wieder Werte, klare Ramenbedingungen";


Quellen-Video;

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=biSrWrpbC0w




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47%
(15 Stimmen)
Roman Adolph sagte February 2015

Hier noch einen interessanten Bericht an alle blauäugigen:

http:​//www.faz.net/aktuell​/feuilleton/debatten/​integration/schule-un​d-integration-das-gif​t-der-muslimischen-in​toleranz-1594843.html​

So, nun kann wieder schöngeredet und die Sache als Einzelfall abegetan werden.....


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53%
(19 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2015

"Als Bush 2003 die "Koalition der Willigen" rekrutierte, soll er gegenüber dem französischen Ex-Präsidenten die biblischen Geschöpfe der Apokalypse "Gog" und "Magog" erwähnt haben, die man im Nahen Osten besiegen müsse. Der Konflikt sei Gottes Wille, um die Feinde seines Volkes auszuradieren. "

http://www.short​news.de/id/767179/ira​k-krieg-bush-wollte-g​ottes-feinde-ausradie​ren

Gotteskrieger gibt es auch bei den Christen im Hier und Heute. Wie ging nochmal der Spruch mit dem ersten Stein?


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47%
(17 Stimmen)
Roman Adolph sagte February 2015

Mal so zur Information:
Gemäss dem Koran soll anhand von über 180 Fersen mit Brutalität und Gewalt bis hin zur Tötung gegen Kafire (Ungläubige) vorgegangen werden (selber im Koran gelesen). Also, bevor jemand hier von einem friedlichen Glauben erzählt, sollte er mal dieses 1500 Jahre alte Buch (gemäss dem viele Millionen Musleme leben und zu dem Inhalt stehen) einmal genauer/kritischer lesen. Es ist halt nicht nur eine Religion - es ist eine Kultur, die in Europa nur Probleme bringt und von unserer Toleranz profitiert. Multi-Kulti und Integration haben hier keine Chance (s. die immer grösseren Parallelgesellschafte​n, die nur noch fordern, fordern, fordern).


Hier ein paar Auszüge aus den Suren für die immer noch Blauäugigen:

Aufru​f zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!

Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.


Aus dem Zusammenhang gerissen, in der Bibel doch auch - diese Einwände sind lächerlich. Erstens sprechen diese Suren für sich und werden bei den meisten Muslemen als richtig angesehen und zweitens ist die Bibel reformiert worden und die Christenheit ist heute zivilisiert und hat sich gesellschaftlich weiter entwickelt.


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44%
(18 Stimmen)
beb rofa sagte January 2015

Auch die sogenannten gemässigten Moslems werden Europa erobern, einfach auf andere Art als die Terroristen. Wir sind daran, uns an sie anzupassen und merken es gar nicht.


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38%
(21 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte January 2015

Frage an die PEDIGA Gegner. Woher kommt wohl das Ei, wenn nicht vom Huhn welches es gelegt hat?!

Der einzelne Muslime mag nicht's mit ISI's und Co. zu tun haben, so wenig wie der einzelne Christ, mit den Kreuzzügen... Der Unterschied ist nur, dass der Islam in den letzten 2000 Jahren in seiner Evolution stehen geblieben ist. Wieso müssen wir dies gutheissen? Im eigenen Land noch fördern mit Sonderrechten?

Wir leben in einer modernen Welt und werden als Rechtsextreme betitelt, wenn wir Anhänger einer Religion die nur nach ihren eigenen unmenschlichen Gesetzen und somit noch im düstersten Mittelalter lebt, nicht unter uns dulden, keine Sonderrechte einräuem wollen, nur damit sie ja im finsteren Mittelalter bleiben können, mitten in der modernen Welt.

Einen Herr Wagner, interessiert nicht was im in Syrien abgeht, masst sich aber an über die zu urteilen, welche die Zeichen erkennen und nicht Tatenlos nur zusehen wollen, bis der Terror hier ist? Diese Moral muss mir erst mal einer erklären! Da werden Frauen und Kinder abgeschlachtet und Wagner und Co. interesisert nur, ob die welche es überleben und es bis zu uns schaffen, ein beschissenes Minarett bekommen oder nicht. Spätestens heute müsste doch jedem klar sein, wieso nicht! Wacht endlich auf, das Ei kommt von Huhn das es gelegt hat und der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken und nicht am Schwanz!


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(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Sahra Wagenknecht sagt die Wahrheit über ISIS.
Als Geschäftsmitglied der Links-Partei in Deutschland vertritt sie zwar nicht meine politische Meinung, doch wo sie Recht hat, hat sie Recht, nämlich i.S. ISIS.
Eine intelligente und sehr gut schlussfolgernde Frau, Bravo;

Quelle;

https://www.youtube.c​om/watch?v=NkTfGB2U3n​w


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45%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Linksextremismus im Spiegel von Wissenschaft und Publizistik

Laut Bundesinnenministeriu​m lag die Zahl linksextremistischer Gewalttaten 2012

- im vierten Jahr in Folge höher
- als die der rechtsextremistischen​ Gewalttaten.

Vor diesem Hintergrund wäre zu erwarten, dass sich Forschung und Publizistik intensiver mit linksextremen Ideologien und Strukturen auseinandersetzen. Tatsächlich aber sind weite Teile des militanten Linksextremismus "Terra Incognita".

Quelle​;
http://www.bpb.de/​politik/extremismus/l​inksextremismus/16985​2/linksextremismus-im​-spiegel-von-wissensc​haft-und-publizistik


Linksextreme wirken meiner Meinung nach in vielen Ländern wie Kunstdünger für Rechtextreme, wobei die Rechtsextremen in Deutschland z.B. die extremen Islamisten bekämpfen, und umgekehrt, diese machen sich gegenseitig mittels GEWALT fertig, zuerst verbal, und dann ? ! ?.

2. Auch unsere zu naiven Multi-Kulti Fantasten/Innen bis in die höchsten Exekutiven in Bundesbern müssten doch jetzt einmal wesentliche direkt demokratische Rechtsstaatlichkeit primär endlich klar anerkennen, indem ganz einfach z.B. von jedem muslimischen Einwanderer endlich liebevoll aber streng & konsequent gefordert wird, indem generell verlangt wird, dass eine schriftliche Deklaration der Achtung & Respektierung von unserer Bundesverfassung und Gesetzen zu unterzeichnen ist von jedem muslimischen Gläubigen Menschen/Immigranten,​
. Es ist auch klar zu machen, dass unsere Gesetze und die Bundesverfassung strikte zu beachten sind, vor der für sie eventuell doch allmächtigeren Scharia, d.h. einem allmächtigen "Gottesstaat". Wer dies nicht akzeptieren will, findet mit Sicherheit in einem autoritären Nah-Ost-"Gottes-Staat​" seine richtigere Heimat.
Kanada, Australien u.a. Länder verlangen dies doch auch, ganz natürlich, wenn man sein eigener Herr im eigenen Haus bleiben will, warum geht das bei uns denn nicht, präventiv gegen die auch hier jederzeit mögliche Gewalt. Bei Nichtbeachtung - unter Vorbehalt einer Landesverweisung - wäre auch als Präventivmassnahme zu begrüssen. Oder glaubt ihr etwas, es kommt gut raus, wenn Eltern Kindern einfach alles gestatten, sie nur mit Geld vollstopfen ?

3. Pulverfass Deutschland - Islamisten gegen Rechtsextreme, ja genau, ohnedies führt es unweigerlich zu Zuständen wie sie heute bereits in Deutschland anzutreffen sind, offene Gewalt gegen den Rechtsstaat, in dem mit Rohren und Latten gewalttätig auf Polizisten eingetroschen wird, und mehrere schwer verletzt wurden (Messerstichverletzun​gen). Diese Video-Bilder sagen mehr als Worte, man muss diese sich nur mal zu Gemüte führen, was da denn eigentlich im Jahre 2015 mitten in Europa schon wieder diesbezüglich Gewaltbereitschaft so schleichend abläuft, das ist doch wirklich sehr beschämend. Eine Regierung hat doch die gleiche Funktion wie Eltern gegenüber ihren Kindern, sie müssen ihnen mit Liebe aber auch Strenge zeigen, wo es lang geht, vor allem aber auch primär den Respekt gegenüber dem Nächsten, die Gewaltlosigkeit beibringen, darum hat der Mensch ja den Verstand und die Vernunft erhalten, im Gegensatz zum Tier, damit er diese auch rege benutzt, zum MENSCH SEIN.;

https://www​.youtube.com/watch?v=​ExAbtZevjw4


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50%
(24 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2015

Danke Pediga! Gewalt gegen Migranten nimmt zu:

http://www.n-t​v.de/politik/Gewalt-g​egen-Migranten-nimmt-​zu-article14402942.ht​ml


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