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Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"

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Zur Petition

 

Die Schweiz ist Vermögensverwalterin Nr. 1 weltweit. 2/3 der Gelder ist auf Schweizer Banken, 1/4 in der Schweiz selber.

Die Credit Suisse ist die einzige Grossbank weltweit, welche seit Beginn der Finanzkrise 2008 ohne staatliche Hilfe ausgekommen ist - und somit am Ende der Kreditkette. Wenn andere nichts mehr verleihen können, ist die CS noch liquid bzw. selber kreditwürdig. Das bedeutet viel Macht. Und Verantwortung.

Der engste Verbündete der USA und EU, der Ölstaat Saudiarabien, finanziert den IS. So aktuell das britische Unterhaus. Das lässt nur noch die Schlussfolgerung zu, dass die Finanzierung von ganz oben des Finanzwesens kommt. Und das ist faktisch letztlich die Credit Suisse. http://deutsc​​​he-wirtschafts-nach​r​i​chten.de/2016/07/​13​/b​ritisches-parla​men​t-g​olf-staaten-f​inan​zier​en-terror-m​iliz-​isis/​

Die Geldschöpfung aus dem Nichts (1 Dollar kann gemäss der aktuellen Deregulierung 10-fach weiterverliehen werden) hat zur Folge, dass sehr viele faule Kredite an fragwürdige Firmen vergeben werden, nur um mit ihnen an den Börsen satte Gewinne machen zu können. Die eh schon stark subventionierten unökologischen Energiefirmen zum Beispiel überleben nur dank der grosszügigen und so risikoarmen Kredite durch die Grossbanken. So finanziert sich unter dem Strich auch der Islamische Staat (IS), mit den bekannten Folgen auch bei uns.

Da man annehmen muss, dass der seit 2008 klinisch tote und künstlich am Leben erhaltene Finanzkapitalismus vom Schweizer Finanzplatz abhängt, fordern wir von den Schweizer Banken die eigenständige und sofortige Einführung eines Vollgelds gemäss der gleich lautenden Schweizer Volksinitiative. Was heisst: 1 Fr. darf nur noch 1-mal weiterverliehen werden. Somit wäre die Vermögensanlage der Bankkunden am sichersten.

Dies hätte die automatische Konsequenz, dass die Kreditvergabe an viel strengere Kriterien geknüpft wäre, was das rasche Austrocknen des Terrorismus und der Kriegswirtschaft zur Folge hätte. Zugleich würden regionale Wirtschaftskreisläufe​​​ (wieder) neu entstehen, die für ihre Völker die Zurückgewinnung einer Existenz in Unabhängigkeit und Würde bedeuten würden. Island ist das beste Beispiel, dass die KMU profitieren, wenn die Banken reguliert sind.

Ein nachhaltiger Finanzplatz Schweiz hätte nicht nur eine global nachhaltige, friedensstiftende Wirkung, sondern wäre auch die für die Anleger sicherste Anlage. Schaffen Sie eine sichere Welt dank einer sicheren Schweiz mit sicherem Finanzplatz!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




33%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2016

Endlich gibt es Grund zu feiern: Die SP Schweiz verabschiedet sich vom Ziel eines EU-Beitritts und gewichtet soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Demokratie prioritär. Gleich, wie sich die Grünen Schweiz seit Kurzem rückwirkend per 2006 auf ihrer Homepage zu erkennen geben. Für diese öffentliche Positionierung auf linker Seite habe ich seit Jahren gekämpft. Die Polarisierung ist nun beendet. Survival of the fittest. Oder sozial ausgedrückt: Echte Demokratie ist jetzt. Zumindest in der Schweiz.

Die Hausaufgaben der Linksgrünen sind somit gemacht. Nun stellt sich die Frage, ob eine Credit Suisse in ihren Netzwerken ebenfalls Nachhaltigkeit fordern kann. Das fordere ich hiermit von der Credit Suisse. Die finanzielle Macht dazu hätte sie heute unangefochten. Man dürfte die nachhaltige Anpassung der Banken zugleich als schleichenden Drogenentzug der Bänkler und -innen betrachten. Nicht nur psychisch. Als gelernter Sozialarbeiter habe ich natürlich, gemäss unserer Bundesverfassung, das Wohl der Schwachen im Auge. Auch für Bänkler gilt: Gemeinsam statt einsam. Wir sind die 99%!

Medienbericht​​: http://www.srf.ch/new​s/schweiz/sozialdemok​raten-wollen-beziehun​gen-zur-eu-intensivie​ren

Zur Roadmap 2016 der SP Schweiz: http://suvivalstgalle​n.pbworks.com/w/file/​fetch/113611639/Raodm​ap%20SP%20Schweiz.pdf​


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33%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2016

Noch zum Zusammenhang zwischen Überschuldung, Börsengang, Kreditvergaben, Liquidität, Spekulation und Korruption (in Zusammenarbeit mit einem Börsenexperten):
htt​p://suvivalstgallen.p​bworks.com/w/file/fet​ch/54885930/Der%20Fin​anzplatz.pdf


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0%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2016

Schmeckt jemand den Stallgeruch? Hasenmilch!


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33%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2016

Ob man in den finanzbetroffenen Ländern bereits derart masochistisch ist und auf die Gutherzigkeit des Schweizer Finanzplatzes wartet? Würde die CS nämlich 10% ihrer Kreditvergaben in den Nachhaltigkeitsbereic​h stecken, wäre es rasch vorbei mit dem Zauber. Die Länder könnten doch selber ein Vollgeld einführen und ihre Wirtschaft unabhängiger aufbauen. Vorher haben die ihren Trabi nicht verdient! Auch Herr Schneider-Ammann nicht!


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33%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2016

Hinter den Profiteuren der EU stecken höchstwahrscheinlich dieselben, welche den gescheiterten Putsch in der Türkei zu verantworten haben: Leute, welche die finanzielle Kontrolle über die Länder wollen. TTIP, TISA und CETA, welche die EU, aber auch Schweizer Bürgerliche einführen wollen, sind drei naheliegende Indizien für deren Versuche, ihre demokratisch geführten Länder zu putschen. Es sind alles wie auch die in der Türkei aktiv gewesene Nato-Geheimarmee Gladio (ein Arm davon die Gülen-Bewegung) oder der IS kriminelle Produkte zur Erhaltung der Kreditwürdigkeit höchst fragwürdiger, aber für die Investment-Banken bisher einträglichen börsenkotierten Firmen.
Entgegen der Behauptung eines ehemaligen türkischen Geheimdienstchefs (vermutlich selber mit Gladio verbandelt bzw. wie zuvor Erdogan erpresst worden), macht für solche Firmen nicht die Auflösung der EU Sinn, sondern dessen Erhaltung. Alles andere ergäbe bei den vorhandenen Fakten international keinen Sinn.

Quelle: http://deutsche-wirts​chafts-nachrichten.de​/2016/08/03/putsch-vo​rwurf-erdogan-will-na​to-geheimarmee-zersch​lagen/


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33%
(3 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte July 2016

Kennen Sie die Geschichte 'Am Anfang war das Feuer?' Ohne CS und UBS sieht die Schweiz dann auch so aus.


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50%
(4 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte July 2016

Sie können sicher sein: Jede andere Schweizer Bank muss zwangsläufig nachziehen, wenn die CS das Vollgeld einführt. Die Konkurrenz der mit CS-Vollgeld-finanzier​ten (eher nachhaltigen) Unternehmen ist den anderen schlicht zu gross. Entweder investieren diese nun selber nachhaltig, oder sie sind einfach nicht mehr kreditwürdig, und ihre Banken mit ihnen.


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33%
(9 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte July 2016

Die Petition ist das verbleibende Mittel bei der aktuellen Pfandleiherpolitik im Bundeshaus. Die Volksinitiative zum Vollgeld wird bestenfalls ja angenommen. Doch wer soll für deren Umsetzung sorgen? Die Politiker machen ohnehin nur das, was ihnen die Banken befehlen.


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40%
(10 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2016

Herr Kirchgraber

Sie wissen aber schon, wem die CS gehört?!



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Antworten auf diesen Beitrag

78%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte July 2016

Die CS gehört den Aktionären nachfolgend der Link mit den Aktionären über 3%

https://www.cr​edit-suisse.com/ch/de​/about-us/governance/​shareholders/signific​ant-shareholders.html​






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33%
(6 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte July 2016

Also,dass ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar!Wenn ich Geld bei einer Bank anlege,ist das ja immer noch "mein" Geld..!Wenn nun Saudi-Arabien von der Credit-Suisse einen Aktienanteil sein Eigen nennt und dazu bei dieser Bank Geldwerte angelegt hat,und dabei möglicherweise auch eine Anleihe,also Geld geliehen hat,soll also die CS auch noch die Verantwortung übernehmen,was nun alles mit dieser Anleihe angestellt wird..!Wenn ich nun also mit meinem Geld bei der Bank ein Gewehr kaufe,und es wird jemand damit erschossen,müsste man nun die Bank dafür haftbar machen?Zumindest so kommen solche Statements zu mir herüber,wenn ich diesen Kommentar von Herr Kirchgraber lese.Das geht in dasselbe Kapitel,wie jenes der Steuerbeihilfe das angeblich von Banken betrieben worden sein soll.Grundlätzlich ist doch immer noch der Eigner des Geldes dafür verantwortlich,was er denn nun damit anstellt und wie er damit umgeht...!Soll nun auch da noch eine Bank wegen Beihilfe zu Mord und Totschlag verklagt werden?
Nun den,wenn dem so gerichtlich Unterstützung zukommen sollte,wird es das Ende des gesamten Bankwesen einläuten! ..rationales Denken ist angesagt...!!..defini​tiv...!!!


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60%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2016

Das Problem liegt immer bei den Menschen, welche aus einem komischen Grund Waffen gegen andere Menschen einsetzten.

Man sollte einmal aufhören, den Religionen die angeblich friedlich sind, Plattformen zu geben und auf ein Podest zu stellen!
Jeder Gläubige, der angeblich an Gott glaubt, darf nicht töten muss friedlich sein, so will es sein Glaube. Welche die sonst an einen Götzen glauben, an einen Propheten, sind möglicherweise irregleitet.


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50%
(6 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2016

"Wenn nun Saudi-Arabien von der Credit-Suisse einen Aktienanteil sein Eigen nennt und dazu bei dieser Bank Geldwerte angelegt hat,und dabei möglicherweise auch eine Anleihe,also Geld geliehen hat,soll also die CS auch noch die Verantwortung übernehmen, was nun alles mit dieser Anleihe angestellt wird..!"

Herr Wolfensperger, die CS-gehört längt den Saudis...., denn selben Saudis, die KEINE muslimischen Flüchtlinge aufnehmen, aber in Europa Moscheen (und die dazugehörigen Hassprediger) finanzieren, auch in der Schweiz!

Aber ich gebe Ihnen recht, wieso sollte das eine CS-GL auch kümmern, es kümmert den Bund ja auch nicht! ( Oder die SP, oder Hunz und Kunz) Einzig die CS Kleinaktionäre und die "Rechtspopulisten" prangern das an. Und die sind ja bekanntlich sowieso gegen das Volk... ;-)



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40%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2016

Gut, darum ist es gut, dass es eine CS Schweiz AG gibt, die von Internationalem Geschäft fern bleibt...gewusst wir


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50%
(4 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte July 2016

Nein,Frau Stutz...sooo ist nun auch wieder nicht..!!...eine starke Beteiligung ja,Eigner ist sie definitiv nicht..!Herr Nabulon hat recht!Die CS ist im Begriff,eine CS Schweiz AG ins Leben zu rufen.Es soll eine Trennung stattfinden,damit nicht auch das Schweizer Bankenwesen mit in einen allfälligen Abwärts-Strudel gezogen wird.Die UBS hat das schon gemacht und hat darum wieder etwas verlorenes Vertrauen zurück gewonnen.Wir werden sehen,wie sich alles entwickelt.Ich denke schon,dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist,zumal das Umfeld im internationalen Geschäft noch einiges schwieriger zu sein scheint,als im Inland,zumindest im EU- Bereich.Was die Moral und Geschäftemachen betrifft,muss in Ihnen schon recht geben!Es sind keine guten Geschäftspartner!!...​.aber,wie es im Leben so ist,kann man sich nicht immer nur mit den "guten Menschen" herumschlagen!Zu oft muss auch ein Weg gefunden werden mit unmöglichen,u.U.auch bösartigen Mitmenschen!..unter dem Motto:"äs chunt ä Zit....äs
gaht ä Zit...!..pass uf,was zwüschet inne lit.."!


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40%
(5 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2016

"Es sind keine guten Geschäftspartner!!...​​.aber,wie es im Leben so ist,kann man sich nicht immer nur mit den "guten Menschen" herumschlagen! Zu oft muss auch ein Weg gefunden werden mit unmöglichen,u.U.auch bösartigen Mitmenschen!.."

Tj​a, wenn ROI alles ist was zählt...! Aber dann sollten wir das Gutmenschgeplänkel und das humanitäre Getue, konsequenterweise doch auch gleich durchs Klo spühlen...


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33%
(3 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2016

Wenn Sie nachzählen, kommen die erwähnten Konzerne (ohne Credit Suisse Group AG) auf gut 49% der Aktien. Also haben diese letztlich nichts zu melden. Was ist mit dem Rest? Neben der CS Group existiert auch die Credit Suisse AG mit Sitz in Zürich. Aber das müssten Finanzexperten beurteilen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass eine CS AG die Mehrheit ihrer Aktien und somit die Konzernmacht in fremde Hände gibt.


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