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Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)

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Eine (zu­ge­ge­be­ner­mas­​sen un­be­deu­ten­de) SV­P-­Lo­kal­po­li­ti​­ke­rin hetzt auf Vi­men­tis gegen Deut­sche. Lei­der kein Ein­zel­fall: Mitt­ler­weile scheint es schon fast salonfähig ge­wor­den zu sein, Deut­sche pau­schal zu ver­un­glimp­fen (zu­min­dest in den Rei­hen der SVP). Ein Grund für die zu­neh­mende Deutsch­feind­lich­ke​it ist si­cher­lich Neid auf den er­folg­rei­chen gros­sen deutsch­spra­chi­gen "­Bru­der". Dabei hat ge­rade die Schweiz den deut­schen Ein­wan­dern sehr viel zu ver­dan­ken. Zudem ist Deutsch­land der mit Ab­stand wich­tigste Han­del­s­part­ner der Schweiz.

 

Primitiv​e Hetze gegen Deutsche durch SVP-Lokalpolitikerin auf Vimentis
In einem Blog-"Artikel" hetzt eine SVP-Lokalpolitikerin auf äusserst primitive Weise gegen Deutsche. So behauptet sie:

"Deutschlands Po­li­tik wird auch für den 3. Welt­krieg ver­ant­wort­lich sein, so wie sich die die der­zei­tige Lage abzeichnet. Arroganz und nicht dazugelernt ausser noch mehr Arroganz."

Weiter werden Deutsche auf äusserst primitive Weise pauschal verunglimpft:

"Schw​eizer und andere Nationen sparen und gehen in die Ferien wenn's reicht! Deutsche: Hab gebucht, ich zahle, jetzt sind wir Kings!!! Teller randvoll, wenns nicht schmeckt egal, hole anderes! Kocht mir was mir passt. Teller für Kinder randvollgefüllt. wenns nicht passt: kocht uns GEFÄLLIGST und den Goofen was wir wollen wir bezahlen (wenn auch auf Pump!). EU LÄSST GRÜSSEN!!!!!"

Was die EU damit zu tun haben soll, bleibt wohl das Geheimnis der Autorin...

Weiter werden Deutsche dann noch pauschal als "grossgekotzt" betitelt. Und zum Schluss unterstellt die erfolglose Kandidatin zu den stadtberner Legislativwahlen deutschen Politikern sie würden den 3. Weltkrieg anstreben:

"2 x Weltkrieg hat gewissen HOHEN Deutschen nicht gereicht, Merkel, Steinbröck und Co. suchen weiter!!!!"

Kommt hinzu, dass die Autorin dieser Hetze nicht einmal den Mut aufbringt Kritik zuzulassen und deshalb die Kommentarfunktion zu ihrem Artikel gesperrt hat.

Deutschfeindlic​he Stimmung bei der SVP
Deutschfeindliche Hetze betriebt nicht nur diese bedeutungslose SVP-Politikerin aus der Stadt Bern sondern auch gewisse nationale SVP-"Grössen". So Nationalrat Christoph Mörgeli aus Angst ihm könnte ein Deutscher bei der Uni Zürich vor die Nase gesetzt werden. Was sich ja mittlerweile erledigt hat, da Mörgeli entlassen wurde. Aber auch Nationalrätin Na​thalie Rickli hat sich auf äusserst fragwürdige Weise über Deutsche geäussert.

 

Neid auf die erfolgreichen Deutschen
Ein Grund für diese deutschfeindliche Stimmung ist sicherlich der Neid vieler Deutschschweizer auf die erfolgreichen Deutschen. Nicht nur im Fussball sind sie viel erfolgreicher als wir. Auch sind sie heute die wichtigste Nation in der grössten Wirtschaftsmacht der Welt, der EU und der wichtigste Player im aufstrebenden EURO-Währungsraum. Zudem war das Wirtschaftswachstum in Deutschland in seit Einführung des EU-Binnenmarktes wesentlich höher als dasjenige in der Schweiz. Und das trotz aller Probleme der Wiedervereinigung.

 ​

Schweiz auf deutsche Einwanderer angewiesen
Auch deutsche Einwanderer bekommen diese Deutschfeindlichkeit in der Schweiz oftmals zu spüren. Dabei sollten wir dankbar sein, dass viele äusserst gut ausgebildete Deutsche in die Schweiz kommen. Wir profitieren davon! Leider weist die Zahl der deutschen Einwanderer in den letzten Monaten eine abnehmende Tendenz auf.

 

Deutschland heute: Eine friedlicher, demokratischer Rechtsstaat und unser wichtigster Handelpartner
Deutschl​and ist nicht nur unser mit Abstand wichtigster Handelspartner; wir können uns auch glücklich schätzen einen solch zuverlässigen, friedlichen und demokratischen Rechtsstaat als Nachbarn zu haben.

 

Fazit:
Anst​att gegen Deutsche zu hetzen, sollten wir dankbar sein, dass viele gutausgebildete Deutsche in unser Land kommen und dass wir einen derart zuverlässigen Partner als Nachbarn haben.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


60%
(10 Stimmen)
Weber Jack sagte October 2013

Ich Denke Kurze Rede Langer Sinn,Die Ossis kamen seit den neunziger Jahren(Wende) und haben,unsere Asbest geschwängerten Gebäude Rückgebaut Wier Danken innen und sonst Arbeiten Erledigt die sonst Portugiesen,Spanier und die Aus dem Balkan Erledigt haben.Und ich finde es Gut das Ire Heimat wieder Arbeit,s Kräfte Braucht und Bezahlen Kann.


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8%
(13 Stimmen)
Robert Mannes sagte October 2013

Natürlich beweist der Autor des Blogs genau mit diesem Blog keinerlei Ahnung über die Einwanderungspolitik der Deutschen zu haben.

Aber auch ein Kompliment an der Autor Lohmann D. Hier bewies er im Abstimmungskampf Intelligenz:

http:​//www.srf.ch/sendunge​n/arena/abstimmungs-a​rena-initiative-zur-a​ufhebung-der-wehrpfli​cht-2

Da gab es welche, die diese ausgezeichneten Beiträge doch löschen wollten. Seit Wochen nun schon im Kontakt mit der Arena stehen. Froh sind wie dort schneller gelöscht werde. Aufhetzten und von Anzeigen sprachen. Sogar nach Kontaktaufnahmen via FB erfragten, obschon der Link zum FB-Profil ersichtlich war.

Was jedem klar war, wie es eine lächerliche Schmierenkomödie Nr. 21543 war, beweist bestens wie Beiträge weiter stehn.

Schön Lohmann D. konnten diese Speziellen Lohmann D. nur zu einem Lächeln verleiten.

Weiter so, Lohmann D.!

Wir brauchen natürlich für die Einwanderungspolitik auch der Deutschen Gelder. Ich schlage hier vor dem SP Stapi Tschäppät von der Stadt Bern (Zum Glück nur für bildungsferne Linksautonome nicht selbstverständlich zum Kanton Bern gehörend) mal auf die Finger zu schauen. Als Stapi 100% Plus NR-Einkommen eindeutig zu Lasten der Steuerzahler am abkassieren!


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73%
(30 Stimmen)
Andreas Schmehl sagte September 2013

Jede politische Auseinandersetzung in der Schweiz mündet zwangsläufig in eine nationalkonservative Debatte über Ausländer. Es ist peinlich, dass die Bürger eines so wohlhabenden Landes nicht aufhören können, sich ständig als Opfer einer expansiven Wirtschaftspolitik zu sehen, die sie selbst zu verantworten haben. Sämtliche soziologischen Erkenntnisse über die Zuwanderung und ihre Folgen werden als linke Spinnerei abgetan, Applaus erhalten bedenkliche Aussagen einiger Politiker, die in anderen Ländern als Faschisten bezeichnet würden. Mangels politischer und historischer Identität findet man solche Begriffe hier natürlich überzogen, aber genau diese treffen ins Ziel. Die Schweiz ist von Liberalität meilenweit entfernt, bringt sich selbst immer mehr an den äussersten rechten Rand und isoliert sich von Europa. Und hiermit meine ich nicht die verteufelte EU, sondern den Kontinent. Leider aber wird es nicht funktionieren, sich als das auserwählte Volk in völliger Unabhängigkeit vom Rest des Planeten in ständigem Opportunismus zu bewegen, sondern der schmerzhafte Lernprozess, dass es nur miteinander funktioniert, muss endlich eingeleitet werden. Aber kein Politiker in diesem Land spricht die Wahrheit. Lieber überlasst man Demagogen das Feld. Wann endlich beginnt die Empörung? Manchmal schäme ich mich.


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46%
(39 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Das Wahlergebnis in Deutschland zeigt:

1. Deutschland und den Deutschen geht es hervorragend! Deshalb hat die bisherige Kanzlerin auch ein derart gutes Ergebnis erzielt!

Und die Linken, die ja immer behauptet haben Deutschland gehe es schlecht, haben klar verloren!

2. Das deutsche Volk steht voll und ganz hinter der EU und dem EURO!!! Deshalb hat die überzeugte Europäerin und EURO-Befürworterin Merkel ein derartiges Glanzresultat erzielt!

Und sämtliche EURO- und EU-kritischen Parteien sind am Einzug in den Bundestag gescheitert!


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46%
(28 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2013

Herr Dieter Lohmann,
Deutschland​ hat gewählt. Sind noch Fragen offen, betreffend zufriedenheit mit der Vorherigen, vor allem schreib mal Linken Regierung?
Linke, Grüne, FDP sind ja richtig eingesackt.


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44%
(27 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2013

Herr Dieter Lohmann,
D wählt ja am 22 Sept, also dieses WE.

Zur Zeit laufen im TV, ja logisch mit etwas politischem Hintergrund, Sendungen zum Thema Deutschland.

Erst mal darf man anerkennen, was Deutschland nach der Wende alles erreicht hat. Aufbau Ost. Hat Milliarden Demark und Euro verschlungen.
Auf der Strecke geblieben sind die Alten Bundesländer, das heisst, dort wurde das Geld für den Aufbau Ost geholt. Plus, Investoren auch aus der Schweiz haben ebenso tüchtig reinbuttert wie verdient.

Man kann eine kurze Zeit Unterhalt einsparen. Ist nicht ratsam, dies zu tun, da nachher der Aufwand viel grösser ist, um wieder etwas in Stand zu stellen.

Was man aber auf keinen Fall tun sollte, nach einem Aufbau Ost, weiter Gelder in eine EU zu "verschenken", dort zu investieren an Stelle im eigenen Land mal einen akzeptablen Zustand herzustellen.

Wenn​ sie wollen Herr Lohmann, schauen sie doch einfach mal diese Berichte an, von was da auf Komunaler aber auch Länderebene gejammert wird. Was für Missstände da herrschen.

Ihr Titel "primitive Hetze gegen Deutsche" ist absolut falsch. Es ist Mitleid
mit den Deutschen, dem Volk, was die sich alles gefallen lassen müssen. Gepaart damit, dass ehemalige Staats Angestellte von Deutschland seit längerem Versuchen, siehe Avenir Suisse (Think-Tank) und Konsorten, hier in der Schweiz gleiche Missstände herzustellen wie in Deutschland.
Gegen solches muss sich jeder einigermassen vernünftig denkende Mensch wehren. Egal welcher Nationalität man angehört. Jeder in seinem Land, für sein Land. Wir haben den kleinen Vorteil der Direkten Demokratie....


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48%
(52 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Die Reaktionen auf meinen Artikel zeigen ja gerade, dass ich recht habe.

Nur weil ich darauf hinweise, dass wir auf deutsche Arbeitskräfte angewiesen sind und diese viel für die Schweiz leisten oder dass Deutschland wirtschaftlich sehr erfolgreich ist, erfolgen wilde, unsachliche und perönliche Beleidigungen.

Res​pektive, es wird einem unterstellt, man sei doch gar kein Schweizer sondern Deutscher... lach


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46%
(41 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2013

Mein Beitrag, der darauf aufmerksam gemacht hat, dass hier der Blogschreiber und gewisse Herren versuchen, die Deutschen als einheitliches Volk und überlegene Rasse darzustellen, ist wegen angeblicher Verleumdung gelöscht worden.

Frage: wie muss man denn Formulierungen wie "die erfolgreichen Deutschen" die "erfolgreicher als wir", "die wichtigste Nation" oder "der wichtigste Player" seien usw. im Kontext der sonstigen Aufmachung des Blogs sonst interpretieren?

Gleichzeitig werden "SVP-Politiker", "SVP-Grössen" und "die Reihen der SVP" pauschal beschuldigt, "aus Neid auf den erfolgreichen grossen Bruder", dem "die Schweiz sehr viel zu verdanken" habe, die Deutschen zu verunglimpfen und der Grund für eine zunehmende Deutschfeindlichkeit zu sein.

Ausufernde "Deutschfreundlichke​it" gab es bereits vor 70 Jahren einmal in der Schweiz. Zum Glück ist es heute, genau wie damals nur eine kleine Minderheit, die diese Attitüde nicht los wird.



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56%
(43 Stimmen)
Inge Votava sagte September 2013

Ich schliesse mich der Bitte von Herrn Selk an, diesen Blog zu schliessen. Es gibt Deutsche und Deutsche. Zu meinen besten Freunden zählen Deutsche, aber ich kenne auch Deutsche, die ich lieber nicht kennen würde. Verallgemeinern halte ich für kontrapunktiv.


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10%
(48 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013

Dieter Lohmann, Europäer, religionslos sagte Vor 3 Tagen

Herr Küng

1. Sind Sie doch froh, dass die "Balkaner" (wie Sie diese Leute abschätzig nennen) Ihre Wohnung reinigen! Wer würde es sonst machen. Wohl kaum die Bünzli-Schweizer. Die beziehen lieber Sozialhilfe oder Rente...






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32%
(53 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013


Daniela Bächli sagte gerade eben

"Fazit:
Ans​tatt gegen Deutsche zu hetzen, sollten wir dankbar sein, dass viele gutausgebildete Deutsche in unser Land kommen und dass wir einen derart zuverlässigen Partner als Nachbarn haben."


Herr Lohmann, ihr Vaterland in Ehren, ist ja schön sind sie stolz drauf! Aber genau diese Überheblichkeit, brauchen wir hier eben nicht!

Ihre ach so gut ausgebildeten Deutschen sind ja alle nur hier weil.. Wieso genau? Ja genau, jetzt wo sSie es sagen...weil sie es in ihrer Heimat, ja so grausam weit gebracht haben!


Uhhh ja, da müssen wir wirklich dankbar sein, dass die uns erfolglosen, dem Bankrott nahen Schweizern, jetzt den A.... retten. Vielen herzlichen Dank auch! *lol*


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35%
(55 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte September 2013

Neid, lieber Herr Lohmann kann es nicht sein. Die Schweiz ist Deutschland praktisch in jedem Bereich weit überlegen! Der Neid zerfrisst die deutsche Politiker-Kaste und gewisse Zeitungsherausgeber bzw. Redaktoren.


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29%
(51 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013

Ich mag die Deutschen und komme gut mit ihnen klar, in Deutschland!

Übera​ll sonst, fallen sie mir aber auch eher negativ auf. Ganz nach dem Motto, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, aber ihr könnt ja froh sein, ist der Bauer jetzt hier und zeig euch wie es geht. Oder sie kommen Ahnungslos und meinen, wir müssten es ihnen dann richten. So als hätten wir wirklich nur auf sie gewartet. Meistens ist das aber eben genau nicht so! Niemand wartet auf den super Deutschen, weder hier noch in irgend einem anderen Auswandererland.

D​as sie sich in den vergangenen Jahren in der Schweiz, eher einen schlechten Ruf erarbeitet haben, kommt auch nicht etwa von Ungefähr!

Mit falscher Überheblichkeit, macht man sich hier, einfach keine Freunde! Etwas Bescheidenheit und Zurückhaltung wäre das bessere Rezept. Denn wir sind nun mal(bescheidene)Schwe​izer und keine grossspurigen Angelsachen, dass ist der Unterschied. Meiner Meinung nach! ;-)


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Antworten auf diesen Beitrag

27%
(33 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013

Angelsachsen, fasst diejenigen germanischen Stämme zusammen, die im 5. und 6. Jahrhundert auf die britischen Inseln einwanderten und die dort siedelnden Kelten verdrängten. Hauptsächlich Sachsen und Angeln, aber auch Franken etc.

Ihre germanischen Verwandten auf dem Festland, verhalten sich meiner Meinung nach, leider nach wie vor wie Koloniale Infasoren, z.B. auf Mallorca sehr schön zu beobachten. Man spricht deutsch und isst Haxen mit Sauerkraut. Selbst Deutsche die dort, freiwilig, seit vielen Jahren leben, haben null Interesse an der einheimischen Kultur.

Und hier, haben sie genauso wenig Interesse. Kaum da, jammern sie rum weil es in Zürich keine rechten Currywürste gibt und Tschüssi, hier irgendwie nicht so gut ankommt.

Aber man ist es sich halt so gewohnt, wer kann erwarten, dass man sich anpasst und eine ordinäre St.Galler-Olma Wurst probiert?
Nein, der Rest der Welt hat sich gefälligst der Currywurst und Friten-Nation anzupassen. Und wer da nicht mitspielt, ist logischerweise Deutsch-feindlich. Neidisch, ein Rassist und was uns alles vorgeworfen wird.




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22%
(32 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013

Ps: "Ich bin sowieso nur wegen der Kohle, in diesem scheiss Land!"

Wer mit dieser Einstellung hier ist, muss sich ja wohl nicht wundern, dass das bei den Einheimischen nicht gut ankommt. Und leider ist es bei vielen Deutschen hier, eben genau so!

Wie man in den Wald hinein ruft... ;-)


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73%
(22 Stimmen)
Kurt Peter sagte September 2013

1. Die Angelsachsen, werte Frau Bächli, sind die Vorfahren der Engländer und nicht der Deutschen!

2. Ihre falsche Verallgemeinerung aufgrund von ein paar persönlichen Erlebnissen ist gelinde gesagt peinlich...




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100%
(2 Stimmen)
Andreas Schmehl sagte September 2013

Die Selbstgerechtigkeit der Schweizer ist manchmal wirklich nur schwer zu ertragen. Dementsprechend kommen nur noch Vorurteile zum Tragen und jeder Deutsche wird gleich in dieselbe Kiste gesperrt. Dass manche Deutsche diesem Land den Rücken kehren, liegt an Menschen wie Ihnen, Frau Bächli, die niemanden willkommen heissen WOLLEN, denn sie wittern überall nur Gefahr und Unterwanderung durch Menschen, die nicht so spiessig und angepasst sind, wie Sie. Anstatt froh zu sein, dass die Schweiz internationaler wird, halten Sie sich wohl für eine Auserwählte und glauben, dass Sie im Land der Glückseligkeit geboren sind. Es ist wirklich peinlich, dass man sich als Migrant in der Schweiz immer wieder mit solchen Ansichten auseinandersetzen muss, die oftmals nur bezeugen, dass es weder mit der Bildung einiger Schweizer noch mit dem Weitblick über den eigenen Tellerrand hinaus sehr weit her ist.


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100%
(2 Stimmen)
Andreas Schmehl sagte September 2013

Ach so, noch eins, liebe Frau Bächli. Fritten stammen nicht aus Deutschland. Und sind es nicht gerade Schweizer, die ständig nörgeln und als nicht unbedingt experimentierfreudig gelten, wenn es um die Entdeckung der landestypischen Nahrungsspezialitäten​ geht? Jugendliche aus der Schweiz mischen sich übrigens sehr gerne unter die saufenden deutschen Proleten auf Mallorca. Waren Sie mal da und haben Sie sich selbst angeschaut, dass sich dort Menschen mehrerer Nationen treffen? Oder stammen Ihre "Informationen" eher aus der grossen Schublade Ihrer Vorurteile?


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0%
(2 Stimmen)
lula babalu sagte September 2013

Lieber Herr Schmehl, Ballermann ist nun wirklich nicht mein Level!

Aber Sie haben natürlich recht, es macht keinen Unterschied ob es eine Horde Deutscher, Engländer, Schweizer oder Holländer sind, besoffen sind sie alle peinlich, primitiv und eine Zumutung.Von euch hat eifach immer und überall sehr viele. Und, wir verstehen euch, leider.Ev. liegt es daran?
Wenn Sie aber keiner DIESER Deutschen sind, Herr Schmehl, brauchen Sie sich ja auch nicht angesprochen fühlen!

Vor allem aber, brauchen Sie mir nicht zu erzählen, wer ich bin, was ich zu denken habe und wenn ich willkommen heissen will, oder auch nicht, denn das entscheiden unter Garantie nicht Sie, Herr Schmehl. Und ihre Behauptung, die Deutschen die der Schweiz wieder den Rücken kehren, tuen das weil wir so unfreundliche Zeitgenossen sind, müssten Sie schon erst mal beweisen!

Ev. haben nach 2 Jahren ihre schweizer Chef auch einfach begriffen, dass sie den CHF den sie verdiennen gar nicht wert sind? Und in der Schweiz haben wir keinen Kündiugungsschutz.
D​a fligt man, wenn man's nicht bringt! Und tschüsss....

Und da die meisten nur wegen der Kohle da sind, ist es mir offengestanden auch schnurz pip egal, was sie von mir halten!
Bedaure, aber das ist meine ehrliche Meinung! Wenn's eucb nicht passt, könnt ihr ja Herrn Steinbrück, mit seiner Kavallerie schicken. ;-)


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100%
(2 Stimmen)
Andreas Schmehl sagte October 2013

Alleine das Herumreiten auf Steinbrücks dümmlicher Äusserung zeigt, dass Sie diese Aussagen für Ihre Vorurteile benötigen, denn ansonsten haben Sie nichts zu sagen, ausser olle Kamellen aufzutischen. Dass Schweizer unfreundliche Zeitgenossen sind, habe ich nicht behauptet, sondern für diejenigen vermutet, die das Land verlassen, unabhängig davon, ob es ihnen vielleicht zu klein, zu spiessig oder einfach zu rassistisch ist. Auch das werfe ich nicht Ihnen persönlich vor. Sie werden schon wissen, ob Sie sich angesprochen fühlen sollten oder nicht. Ich sehe Einzelfälle sehr entspannt. Die Masse macht die Stimmung.


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34%
(162 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Da dieser Blog-Artikel immer wieder das Opfer von Störaktionen aus dem SVP-nahen Umfeld wurde, sehe ich mich leider gezwungen die Kommentarfunktion temporär zu deaktivieren.

Ich hoffe Vimentis erwacht in Kürze aus dem Tiefschlaf und unternimmt endlich mal etwas gegen diese gezielten Diffamierungen...


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38%
(132 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Sehr geehrte Damen und Herren

Leider wird die Kommentar-Funktion dieses Blog-Artikels von Usern aus dem SVP-nahen Umfeld immer wieder für massenweise ehrverletzende Kommentare missbraucht, die nicht das Geringste mit dem eigentlichen Thema zu tun haben. Ausserdem kam es immer wieder zu rassistischen Verunglimpfungen gewisser Volksgruppen.

Vime​ntis scheint mit dieser Situation komplett überfordert zu sein und diese Kommentare bleiben leider trotz Meldung tagelang stehen.

Themenbezo​gene, sachliche Kommentare sind immer erwünscht (auch wenn sie in der Sache hart sind). Sollten allerdings diese persönlichen Verleumdungen
nicht aufhören sehe ich mich leider gezwungen die Kommentarfunktion temporär zu deaktivieren, bis Vimentis die Situation wieder einigermassen unter Kontrolle hat.


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