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Neue Promo-Tour für neue Pharmaopfer

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Auf zur Mam­mo­gra­fie/­Zi­ta​t Ber­ner zei­tung 17.06.2013

http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/kanton-bern/Auf-​zur-Mammografie/story​/12491957

 

 

oder​ mit anderen Worten?...

Auf in die nächste Promo-Runde der in den letzten Jahren entstandenen Krankmacherlobby, welche als verlängerte Arme der Pharma agieren.

Dereinst suchte man Aerzte auf um bei gesundheitlichen Problemen Lösungen zu suchen.

Heute suchen Institution jeglicher Art, WHO, BAG etc. wie dieser Bericht aufzeigt, immer  neue Opfer um der Pharma und derer Entouragen zu Geld zu verhelfen. Statt Ressourcen für Betroffene einzusetzen wird Werbung und Bürokratie in grssem Stil mit Angst betrieben.

(Zitat:  In den kommenden zwei Jahren gehen wöchentlich bis zu 1500 Briefe  hinaus in den ganzen Kanton.)

Bürokratie lindert kein Leid, sie födert nur neues durch Panikmacherei (was in den letzten Jahren immer in kürzeren Abständen geschieht). Jenste Grippelis, Epidemien etc. wurden/werden immer wieder werbewirksam "schmackhaft gemacht", ganz im Sinne der börsenquotierten Pharma. 

Ressourcenv​erschwendung, kaum mehr zu überbieten, zu Lasten des höchsten Gutes (Gesundheit), wie aller Prämienzahler/Innen.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


85%
(47 Stimmen)
David Schöllmann sagte June 2013

Ehrlich gesagt erschliest sich mir Ihr Problem nicht wirklich. Die Schweizerische Krebsliga wirbt aktiv für Prävention der häufigsten Krebs-Todesursache bei Frauen. Daran ist bitte was noch einmal schlecht? Es ist zu unterstüzen, wenn Frauen auf dieses Risiko aufmerksam gemacht werden, es wird niemand dazu gezwungen oder anderweitig bedrängt. Übrigens sind es nicht die bösen Pharmafirmen welche Geräte zur Mammographie herstellen, noch sind es die bösen Pharmafirmen welche die Untersuchung durchführen. Es sind lediglich die bösen Pharmafirmen, welche im Falle eines Krebses die Medikamente liefern würden, aber auf die können sie ja getrost verzichten.


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11%
(46 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Seit Jahren werden Krankheiten beworben. Ist ja seit einiger Zeit das grösste und auch bedenklichste Geschäft.

Krankhei​t/insbesonders Krebs braucht heutzutage gewiss nicht noch "beworben" zu werden. Diese Ressourcen wären besser eingesetzt um Betroffenen zu helfen, statt irgendwelche Bürokratien zu beschäftigen.



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87%
(45 Stimmen)
David Schöllmann sagte June 2013

Ich glaube Sie verstehen die Idee dahinter falsch. Das hat mit bewerben einer Krankheit wenig zu tun. Das Ziel einer solchen Kampagne ist genau das, was sie fordern: Einer betroffenen Person wird am besten geholfen, wenn man ihr in Falle von Krebs eine möglichst frühe Diagnose stellen kann. Denn, wenn eine Brustkrebsdiagnose sehr früh gestellt wird, reicht häufig eine Operation alleine ohne zusätzliche Belastung durch Strahlentherapie oder Medikamente. Selbst wenn es diese dann brauchen würde, ist sie deutlich schneller vorbei, also wenn man die Diagnose erst im fortgeschrittenen Verlauf stellt.

Sie stellen also fest, dass mit prävention definitv nicht der Pharmalobby sondern den Patienten geholfen wird. Wegen jeder Grippe gleich Epidemie zu schreien ist übetrieben und hilft wirklich der Pharmalobby, dies hier ist jedoch eine ganz andere Geschichte.


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11%
(45 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Habe genug gesehen, wie man Menschen in Angst und Panik versetzt mit solchen Diagnosen. Wer "labil und zu gutgläubig gegenüber Halbgöttern in Weiss" genug ist, dem wird alles vermarktet heutzutage, gerade und vor allem im Krankmacherbereich in den letzten Jahren.

Zig-tausend Briefe zu versenden, nützt der Bürokratie, heilt jedoch keine Betroffenen.

Vor ca. 2 - 3 Jahren hat man junge Mädchen mit genau der selben Masche "angestiftet" sich gegen Gebährmutterhalskrebs​ zu impfen, obschon bereits Todesfälle aus den USA bekannt waren und eindringlich gewarnt wurde.

Es wäre angezeigt endlich aufzuhören mit solchen "Krankrednerpraktike​n", Institutionen etc. verlieren zusehnds an Glaubwürdigkeit mit solchen "Vermarktungstrickli​s".

Die Schweiz verkommt zusehnds zum "Mekka bder Versuchskaninchen" durch WHO/BAG, Pharma und Präventionslobbyisten​ Co.


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86%
(44 Stimmen)
David Schöllmann sagte June 2013

Sie sollten anfangen, das ganze etwas differenzierter zu sehen und nicht alles was mit Prävention zu tun hat in einen Topf zu werfen. Nicht alle Impfungen sind sinnvoll und nicht alle Medikamente nötig. Doch gibt es sehr viele Impfungen, vorsorge Untersuchungen und Medikamente die unser Leben beträchtlich verbessern und verlängern. Da sie jedoch meine Äusserungen nicht wirklich zu lesen scheinen und weiterhin Ihren Rundumschlag gegen alles in weiss durchführen, ohne auch nur auf etwas ein zu gehen, was ich sage, kann ich mit Ihnen leider keine Diskussion führen.


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11%
(45 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Herr Schöllmann

wer aus eigener Erfahrung spricht und sich seit langem damit befasst, sieht unweigerlich, dass es derzeit kaum ein grösseres "Geschäft", gibt als die "Krankrednerlobby".​ Das hat wenig mit Rundumschlägen zu tun, sondern immer offensichtlicher werdenen Fakten, gerade das Gesundheitswesen Bern beweist dies derzeit in etlichen Bereichen.

Die Bevölkerung war nicht kränker und das Gesundheitswesen weitaus günstiger vor dem ganzen "Präventionsgeplaude​r" der letzten Jahre, was letztlich und offensichtlich mehrheitlich vor allem dem Ausbau der diversen Bürokratien geführt hat und etwelchen VR-Mandassammlern und Lobbyisten zu güldenen Näschen verholfen hat.






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