Sonstige,

Rentner profitieren, Junge und Ausländer zahlen...

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

In der Schweiz nimmt die Um­ver­tei­lung von jung nach alt immer dra­ma­ti­schere Züge an. Während wir immer mehr Millionäre im Ren­ten­al­ter ha­ben, lei­den die Erwerbstätigen unter immer höhere Lohnabzügen und Krankenkassenprämien.​ Von der Um­ver­tei­lungs­ma­s​chi­ne­rie pro­fi­tie­ren in ers­ter Linie Altersrentner.

Überb​lick über die Sozialversicherungen
Nachfolgende Aufstellung gibt einen Überblick über die jährlichen Kosten der einzelnen Sozialversicherungen (Stand 2011):

  • AHV        ​                     ​           40,5 Mrd
  • Oblig. Krankenversicherung  ​ 22,6 Mrd
  • IV              ​                     ​         11,3 Mrd
  • Unfallversicheru​ng                    6,1 Mrd
  • Arbeitslosenvers​icherung         5,6 Mrd
  • EO              ​                     ​         1,6 Mrd

Die Aufstellung zeigt, dass die AHV und die Obligatorische Krankenversicherung die mit Abstand grössten Kosten verursachen und nicht (wie dies gewisse Rechtspopulisten immer wieder behaupten die IV oder die Arbeitslosenversicher​ung).

Im Vergleich dazu geben wir nur rund 1 Mrd für den gesamten Asylbereich aus und nur rund 1,5 Mrd beträgt das Gesamtbudget der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Weiter werden pro Jahr rund 4 Mrd Franken als Subventionen in die Landwirtschaft gebuttert und rund 4,5 Mrd für "beste Armee der Welt", die unter Ueli Maurer immer chaotischere Zustände annimmt.

Siehe hierzu: Chaos im VBS

 

Altersrentner​ profitieren
Von dieser gewaltigen Umverteilungsmaschine​rie profitieren in erster Linie die Altersrentner: Die über 40 Mrd pro Jahr fliessen fast ausschliesslich zu den Altersrentnern und auch die Gesundheitskosten werden zu einem grossen Teil von Rentnern verursacht. So verursacht ein 10jähriges Mädchen durchschnittlich Gesundheitskosten von rund CHF 1500.- pro Jahr, ein 30jähriger Mann durchschnittlich CHF 3000.- pro Jahr, währenddem ein 75jähriger Rentner über 20'000 Franken verursacht.

Es ist offensichtlich, dass also die Jungen mit ihren Prämien die Kosten der Alten begleichen.

 

Rentner

Sie​ profitieren von der Umverteilung: Rentner

 

Ausländer​ finanzieren Renten Schweizer Senioren
Neben den Jungen sind vor allem die Ausländer die grossen Nettozahler bei dieser Umverteilung. Sie zahlen wesentlich mehr in die AHV ein als sie beziehen.

Der folgende Artikel belegt das für das Jahr 2010 sehr schön:

"Die AHV ist mit Ausgaben von 36,6 Mrd Franken (2010) die mit Abstand teuerste Sozialversicherung. Von diesen Ausgaben wurden nur 16,5% von Ausländern verursacht. Das waren rund 6 Mrd Franken. Die restlichen 30,6 Mrd wurden durch Schweizer verursacht. Bei den Einnahmen trugen Ausländer aber 26,7% bei. Das sind 7,3 Mrd. Die Schweizer hingegen trugen nur 20,2 Mrd bei. Ausländer zahlen jährlich also 1,3 Mrd Franken mehr ein als sie beziehen. Bei Schweizern hingegen ist die Bilanz klar negativ. Sie zahlen 10,4 Mrd weniger ein als beziehen. Die negative Diffenrenz von 9,1 Mrd wurden durch die öffentliche Hand (also Steuergelder) oder in kleinem Masse auch durch Kapitalzinsen finanziert. Auch diese Steuergelder wurden zu einem beträchtlichen Teil von Ausländern bezahlt. So dass Ausländer insgesamt über 3 Mrd Franken jährlich mehr zu der Finanzierung der AHV beitragen als sie beziehen. Oder anders ausgedrückt: Ausländer finanzieren jährlich für 3 Mrd Franken Schweizer Rentnern die AHV-Rente."

 

junge-ausländer

Si​e zahlen die Umverteilung: Junge und Ausländer.

 

Eine derartige massive und stetig Umverteilung von jung nach alt ist für eine Gesellschaft und eine Volkswirtschaft längerfristig nicht vertragbar. Deshalb gilt es dringend diese Umverteilung einzudämmen, beispielsweise durch Erhöhung des Rentenalters, Kürzung von AHV-Renten oder einer risikogerechteren Finanzierung der Obligatorischen Krankenversicherung.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


70%
(10 Stimmen)
Roland Steiner sagte April 2013

Herr Lohmann, wenn sie schon eine Gesmmtbetrachtung machen, dürfen sie sich nicht nur auf die Sozialwerke beschränken. Wenn ich mir anschaue, was das aktuelle Bevölkerungswachstum die Schweiz kostet, dann sind ihre Zahlen zu relativieren. Jährlich geben wir Milliarden für den Ausbau von Infrastrukturen aus. Es braucht mehr Strassen, Eisenbahnen, Spitäler, Einkaufszentren usw. All dies muss von den hier lebenden Leuten finanziert werden.
Und wie sieht es mit dem Energeiverbrauch aus? Neue Technologien reduzieren den Energisverbrauch stetig. Trotzdem steigt der Energeiverbrauch in der Schweiz. Warum wohl? Ich bin überzeugt, dass uns die Energiewende ohne staatliche Eingriffe gelingen würde, wenn die Bevölkerung der Schweiz nicht weiter wachsen würde.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



47%
(19 Stimmen)
Inge Votava sagte March 2013

Sie wollen einen Lösungsvorschlag, Herr Lohmann, den kann ich Ihnen geben. Ich finde, dass man die AHV, IV, RAV, SH, Allimentenbevorschuss​ung Stipendienvergabungen​ usw. komplett abschaffen und durch das bedingungslose Grundeinkommen ersetzen sollte. Denn natürlich ist das Umlageverfahren ein Auslaufmodell und auf die Dauer nicht zu finanzieren. Beim BGE würden alle profitieren und es wäre nicht mehr nötig, die alte gegen die junge Generation auszuspielen.
Wie man die Krankheitskosten im Alter lösen sollte, ist mir allerdings auch nicht bekannt. Evtl. eine Pflegeversicherung, damit der von den KK zu bezahlende Betrag der Heimkosten nicht die Allgemeinheit belastet?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



65%
(31 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Ich stelle immer wieder mit Erstaunen fest, dass die Menschen in der Schweiz vor den zukünftigen Problemen bei der Finanzierung der AHV und des Gesundheitswesens ganz einfach den Kopf in den Sand stecken anstatt die Probleme zur Kenntnis zu nehmen!

Ältere Semester sind davon natürlich nicht mehr betroffen. Sie haben ihre Rente auf sicher. Aber vielleicht sollten sie auch mal etwas an diese Leute denken, die ihre Renten finanzieren, die die vielleicht in 30 oder 40 Jahren auch mal noch eine Rente möchten...

Aufwach​en, meine Damen und Herren!


Und das die Ausländer als Sündenböcke herhalten sollen, ist auch nichts Neues. Dumm nur, dass die Zahlen ganz klar belegen, dass Ausländer mehr zahlen als sie beziehen!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



36%
(14 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte February 2013

Arbeitslosenversicher​ung alimentiert werden. Denn: Wer Arbeitslosenversicher​ung beziehen will, muss zuerst einmal Es kommt dann noch dazu, dass diese Asylanten und Flüchtlinge - siehe Foto - sicher nicht aus der gearbeitet haben.
Und zum Glück: Es gibt sicher eindeutig mehr Menschen - Schweizer und Ausländer(!) - die im AHV-Alter stehen als Arbeitslose. Unsre Arbeitslosenquote ist fast oder die niedrigste in Europa. Die von Deutschland liegt immer noch deutlich höher!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



44%
(18 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte February 2013

Ich darf mich der guten Antworten anschliessen.
Auslän​der, die jetzt in die AHV einzahlen - im Alter beziehen sind dann ihre Rente - sind sicher nicht die buntgekleideten Frauen auf Lohmanns Bild.
Diese Frauen und ihre Kinder und ihre arbeitslosen - da wenig oder unqualifiziert - Männer werden von uns finanziert, als anerkannte oder abgewiesene Asylanten, als Flüchtlinge.
Übrigen​s: In Deutschland gibt es - im Gegensatz zur Schweiz - ich suche die entsprechende Mitteilung des Bundesamtes für Statistik - immer mehr Reiche und immer mehr Arme.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



70%
(20 Stimmen)
Inge Votava sagte February 2013

Herr Lohmann, nachdem ich alte Frau mich von dem Ärger, den mir Ihr populistischer Beitrag bereitet hat, erholt habe, möchte ich doch noch auf ihn eingehen. Gleich vorweg: Es stimmt nicht, dass es immer mehr alte Millionäre hat. Bei den Millionären halten sich alt und jung in etwa die Waage. Oder haben Sie Quellenangaben, die das Gegenteil beweisen?
Ich gehe mit Ihnen einig, dass das Umlageverfahren bei der AHV ein Auslaufmodell ist. Ihre Vorschläge kommen mir aber wie eine zu kurze Bettdecke vor, die man hochzieht, wenn man an den Schultern friert und wieder runterschiebt, wenn die Füsse zu Eisklumpen erstarrt sind. Sie würden schlussendlich keinerlei Einsparungen bringen.
Erhöhung des Rentenalters: Heute haben schon 50-jährige Mühe eine Stelle zu finden, also RAV und später Sozialhilfe. Beides bezahlt der Steuerzahler.
Kürzun​g der Renten: Das würde dazu führen, dass vermehrt Ergänzungsleistungen beansprucht werden müssen/können. Dazu kommt, dass EL steuerbefreit sind, während die AHV zu 100% steuerpflichtig ist. Ob die Kürzung der Renten dies wettmacht, wage ich zu bezweifeln. Eine Kürzung der AVH würde nur bei den von Ihnen angeführten Millionären Sinn machen. Gleiches gilt für die KK-Prämien.
Also wenn Sie keine besseren Ideen einbringen, muss ich leider den Daumen runter drücken.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

74%
(42 Stimmen)
Karl Müller sagte February 2013

"Die Ausländer finanzieren uns die AHV!"

Diese Behauptung ist schon alt und immer noch falsch!

Bei diese "Rechnung" muss berücksichtigt werden, dass die Ausländer irgendwann selber eine Rente erhalten werden. Mit jedem Franken, den man einzahlt, erhöht sich die Rentenanwartschaft, das bedeutet, der Anspruch auf eine Rente einige Jahrzehnte später.

Diese Anwartschaften liessen sich sehr einfach berechnen, der AHV sind alle dafür nötigen Zahlen bekannt (einbezahlte Beiträge, Lebenserwartung, ...). Vermutlich tut dies die AHV, aber sie veröffentlich diese Zahlen nicht, aus gutem Grund. Eine sehr grobe Abschätzung:

2011 hat die AHV etwa 38 Mrd. Franken ausgegeben.
Mit 65 haben die Leute eine Lebenserwartung von etwa 22 Jahren, nehmen wir an die Rentner leben im Durchschnitt noch halb so lang, also 11 Jahre. 11x38 ist etwa 400.
Auch die Erwerbstätigen haben Rentenanwartschaften.​ Im Durchschnitt haben sie die Hälfte ihrer Erwerbstätigkeit hinter sich, sie haben sich also schon die Hälfte ihrer späteren Rente erarbeitet. Es gibt deutlich mehr Erwerbstätige als Rentner, also ist die Summe der Anwartschaften der Erwerbstätigen sicher grösser als diejnige der Senioren.
Die AHV sitzt also auf einem Schuldenberg von miminal 800 Mrd. Franken. Das entspricht etwa dem 1,5-fachen des jährlichen Bruttosozialprodukts.​ Das ist enorm!! Kein Wunder, dass diese Zahlen nicht veröffentlicht werden.

http://www​.google.ch/url?q=http​://www.bsv.admin.ch/s​hop/00006/00025/index​.html%3Flang%3Dde%26d​ownload%3DNHzLpZeg7t,​lnp6I0NTU042l2Z6ln1ac​y4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gp​JCDfYN7f2ym162epYbg2c​_JjKbNoKSn6A--&sa=U&e​i=gvElUdTXLtD44QSf6IC​wAw&ved=0CDIQFjAG&usg​=AFQjCNFL6XBKMQzrzVlK​hDesBHo_6jSo5A

Die​ Forderung an die Politik ist ganz einfach: die Höhe der Schulden des Sozialsystems wird veröffentlicht!!

N​un ist die AHV eine Sozialversicherung. Leute mit tiefem Einkommen erhalten wesentlich mehr Geld von der AHV als sie früher eingezahlt haben.

Ein Beispiel:
"In der Schweiz leben immer mehr EU-Studenten und nicht erwerbstätige Familienmitglieder. Sie bezahlen den AHV-Minimalbeitrag von jährlich 475 Franken und erhalten einige Jahrzehnte später eine AHV-Rente. Keine Angst nicht die Minimalrente (1'160 Franken pro Monat) aber doch immerhin etwa 1/44 der Minimalrente (pro Beitragsjahr in der Schweiz), das sind etwa 2%, also etwa 20 Franken im Monat. Das macht im Jahr eine Rente von etwa 240 Franken. Das bedeutet: Sobald die Ex-Studis eine Rente beziehen, sind sie bereits nach zwei Jahren in der Gewinnzone. Wenn sie im Rentenalter in die Schweiz zurück kehren, haben sie zusätzlich noch Anspruch auf Ergänzungsleistungen.​"
Noch krasser ist es bei den ausländischen Sozialhilfeempfängern​, die erhalten nicht nur die Rente geschenkt, sondern auch gleich noch die Sozialversicherungsbe​iträge. Das lohnt sich für die AHV nun wirklich nicht!

Mehr dazu in der Diskussion unter:
http://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/evolution-d​emographique-et-econo​mique/

Für die langfristige Sicherheit unseres Sozialsystems, wäre es das Beste, wenn alle Ausländer mit tiefen Löhnen, die Schweiz per sofort verlassen würden. Obwohl sie mit ihren Beiträgen die heutigen Renten mitfinanzieren.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



32%
(69 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2013

Ich verstehe den ganzen Aufruhr um meinen Artikel nicht. Vor allem weil dieser Artikel eigentlich nur Fakten wiedergibt!

Offens​ichtlich ist es aber in der Schweiz ein Tabu-Thema auf diese zunehmende Umverteilung von jung auf alt hinzuweisen.

Inseb​esondere wenn man dann noch darauf hinweist, dass es allen voran die Ausländer sind, die uns vor einem Defizit bei der AHV bewahren, kommt das bei gewissen Leute sehr schlecht an.

Ausländer, die die Schweizer Rentner finanzieren passte offensichtlich nicht ins Weltbild gewisser Herren...

Aufwache​n, werte Herren, diese Finanzierung der AHV ist in keinster Weise nachhaltig!!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



64%
(58 Stimmen)
Thomas Steffen sagte February 2013

Tja, die Grosszahler bei den Ausländern in die AHV sind die bösen, bösen Abzocker. Eines ist sicher: diejenigen Ausländer auf Ihrem zweiten Bild finanzieren unsere AHV ganz sicher nicht.

Zudem fehlt die Quellen-Angabe für den "blauen" Text. Bitte bestätigen Sie mir, dass die "Recherche" nicht aus der Lohmann/Schlemihl Küche kommt.....

Das mit der Umverteilung von Jung auf Alt ist jedoch Tatsache. Ein "Problem" ist eben, dass wir immer älter werden. Unsere Krankenversicherungsr​echnung sowie AHV-Idee ist noch aus dem tiefen letzten Jahrhundert. Wenn man das nicht anpasst wird sich die Situation noch verschlimmern.

Ein weiteres ist, dass die Jungen heutzutage nicht mehr wissen wie man spart und/oder mit Geld umgeht. Aber das ist ein anderes Thema.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

37%
(63 Stimmen)
Kurt Peter sagte February 2013

Ausserdem kommt Economiesuisse (und das ist ja wohl keine linke Organisation) bei ihren Berechnungen genau zum gleichen Resultat wie Herr Schlemihl in seinem hier zitierten Artikel:

Ohne Einwanderer hätten wir jährlich ein Milliardenloch in der AHV. Im Jahr 2010 wären es rund 3 Mrd gewesen. Die Berechnungen von Schlemihl und economiesuisse kommen da zu fast identischen Resultaten!

Ich beziehe mich auch folgenden Artikel von Herrn Schlemihl:
http://sc​hlemihlsblog.wordpres​s.com/2011/10/23/das-​marchen-von-der-schad​lichen-masseneinwande​rung-teil-4/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

37%
(62 Stimmen)
Kurt Peter sagte February 2013

Ich verstehe die hysterische Reaktion auf diesen Artikel nicht, meine Herren!

Der Artikel ist zwar etwas provokativ geschrieben (wie wir es von Herrn Lohmann kennen). Aber es wird wohl niemand die Faktenlage bestreiten, dass die Jungen die Renten der Senioren finanzieren und die Gesundheitskosten der Alten.

Und dass diese Umverteilung in den letzten Jahren massiv zugenommen hat, ist auch ein Fakt! Allein in den letzten 10 Jahren sind die Ausgaben bei der AHV von rund 30 Milliarden auf über 40 Milliarden gestiegen. So kann es nicht weitergehen. So ist die AHV nicht langfristig finanzierbar!

Das gleiche gilt für die stetig ansteigenden Gesundheitskosten!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(66 Stimmen)
W. Werndli sagte February 2013



Da haben Sie vollkommen Recht Herr Hafner, bei diesem Schreiberling erstaunt einem wirklich nichts mehr! Ein linker Kommunistischer Populist halt.

Aber er zeigt mit seinem Bild sehr schön auf, wie es auf unseren Strassen aussieht. In Massen Ausländer und im Hintergrund kann man Schweizer Rentner erkennen. Denn um diese Zeit ist der gemeine Schweizer am Chrampfe und hat keine Zeit rumzulaschen!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1