Abstimmungen, Initiativen > National > Änderung des Asylgesetzes: Gesetz für beschleunigte Verfahren,

«Schein-Asylanten gehen nicht heim»

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Wenn die SP, ihre Bun­des­rätin und die Grü­nen der­art ve­he­ment für eine Asyl­ge­setz­re­vi­si​​on kämp­fen, dann geht es dabei wohl kaum um eine Ver­schär­fung, son­dern of­fen­sicht­lich um einen wei­te­ren Aus­bau im Asyl­we­sen. Was die FDP und die CVP bei die­ser Ab­stim­mung im Lager der Lin­ken zu su­chen ha­ben, ist mir nicht klar.

Am 5. Juni 2016 stimmen wir über die Revision des Asylgesetzes ab. Vordergründig geht es dabei um eine weitgehende Zentralisierung des Asylwesens und um eine vermeintliche Beschleunigung der Asylverfahren. Aber das ist nur vorgeschoben. In Wirklichkeit geht es um einen Ausbau der Willkommenskultur im Asylwesen, um eine massive Attraktivitätssteiger​​ung der Schweiz für unechte Asylbewerber, um die Möglichkeit von Enteignungen und um einen gewaltigen Ausbau der Asylindustrie.

Tausend​​e neuer Jobs für linkstickende Asylindustrielle
Es liegt auf der Hand, dass mit den 16 neugeplanten Bundeszentren und den Heerscharen von Gratisanwälten Tausende neuer Jobs für linkstickende Mitbürgerinnen und Mitbürger geschaffen werden. Deshalb geben die Linken alles im Abstimmungskampf.

Wer das 47-seitige Argumentarium der SVP gegen die Asylgesetzrevision liest (http://www.svp.ch/de​​/assets/File/kampagn​e​n/2015-referendum-a​sy​lgesetzrevision/16​040​4-argumentarium-a​syl-​d.pdf) merkt sofort, was hier gespielt wird. Gerade weil die wahren Absichten so offensichtlich sind, liegen die Nerven in diesen Tagen bei der zuständigen Bundesrätin Sommaruga blank. Eine offene Diskussion wird verweigert.

Asylverfah​​ren ist erst mit der Rückführung erledigt, nicht mit dem Entscheid
Ihr Staatssekretariat für Migration will künftig 60 Prozent aller Asylgesuche innert weniger Wochen in Bundeszentren erledigen. Auch die SVP ist für schnelle Asylverfahren. Doch was uns mit der Revision des Asylgesetzes vorgelegt wird, ist Augenwischerei. Was damit erreicht wird, ist im besten Fall ein beschleunigter Asylentscheid. Mit dem Entscheid ist aber noch kein einziger abgelehnter Asylbewerber oder «Dublin-Fall» aus dem Land. Für die SVP ist ein beschleunigtes Verfahren erst dann abgeschlossen, wenn abgelehnte Asylbewerber das Land wieder verlassen haben. Sonst bringt die Beschleunigung rein gar nichts, im Gegenteil, sie ist gar kontraproduktiv.

Vollz​​ug der Asylgesetzgebung jahrelang vernachlässigt
Doch genau hier hat die Schweiz immer mehr Probleme. Schein-Asylanten, «Dublin-Fälle» und abgelehnte Gesuchsteller gehen nicht heim, weil das Departement der zuständigen Bundesrätin Sommaruga den Vollzug seit Jahren vernachlässigt und sich nur noch um die Unterbringung von immer mehr neuen Asylanten kümmert. So finden heute etwa kaum mehr Sonderflüge mit Rückführungen in die Heimatländer statt.

Quelle: SEM
 

Per Ende März 2016 befinden sich bereits 68'238 Menschen im laufenden Asylprozess in der Schweiz. Und es kommen täglich neue dazu. Doch der «Abfluss» ist verstopft. Im letzten Jahr gab es nur 19'150 Abgänge von Asylbewerbern. Wenn der «Abfluss» verstopft ist, darf man den «Zufluss» nicht noch beschleunigen.

Mit der Revision des Asylgesetzes könnten letztlich noch mehr Asylsuchende noch schneller hierbleiben, ungeachtet, ob sie an Leib und Leben bedroht sind oder nicht. Eine Beschleunigung der Verfahren ohne den konsequenten Vollzug mit entsprechenden Rückführungen ist kontraproduktiv, da es die Attraktivität der Schweiz als Zielland für Wirtschaftsmigranten und für Schlepper weiter steigert.

Nicht lavieren, sondern umsetzen
Das Departement von Bundesrätin Sommaruga verspricht dem Volk bei Asylgesetzrevisionen jeweils viel, setzt den Volksentscheid dann aber nicht um. Schon vor drei Jahren hat die Asyl-Ministerin das Volk mit einer Asylgesetzrevision über den Tisch gezogen. Bei der Volksabstimmung über die dringliche Asylgesetzrevision vom 9. Juni 2013 stimmten 78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Ja zu Verschärfungen. Sie sagten damals unter anderem Ja zu Zentren für renitente Asylbewerber. Renitente Asylbewerber könnten also mit dem heutigen Asylgesetz bereits gesondert untergebracht werden. Doch die Umsetzung dieses Volksauftrags wurde schlicht verweigert. Es gibt bis heute kein einziges Bundeszentrum für renitente Asylanten. Vielmehr muss das Volk mit der Asylgesetzrevision aus mir schleierhaften Gründen noch einmal darüber abstimmen.

Aufhören sich im Kreis zu drehen – NEIN stimmen!
Anstatt endlich vorwärts zu machen, nehmen die Verantwortlichen die Sicherheit der Bevölkerung zu wenig ernst. Renitente Asylbewerber sind heute nämlich in gewöhnlichen Asylunterkünften einquartiert. Eine Zumutung für Mitbewohner und Anwohner.

Lassen Sie sich dieses Mal nicht über den Tisch ziehen. Die Asylgesetzrevision ist unnötig und kann mit Überzeugung abgelehnt werden. Wir haben ein Asylgesetz. Dieses muss bloss konsequent umgesetzt werden.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte July 2016

Wie wäre es, endlich mal die Finanzströme der Schweizer Banken an die IS-finanzierenden Unternehmen und deren Banken zu kappen, statt gebetsmühlenartig wie US-Falken die Boshaftigkeit von Putin und Assad zu beschwören? Oder zählt sich unsere politische und wirtschaftliche Elite bereits zum IS? Sind diese bereits derart vom Terrorismusgeschäft abhängig? Was zwar kein Grund dagegen sein müsste... Oder sind sie bereits derart depressivdevotverherr​​​lichend wie damals das untergehende Römische Reich? Die Arena-Statements von Schneider-Ammann zur Spekulationsstopp-Ini​​​tiative zum Beispiel sind ein trauriges Beispiel dieses Auswuchses.
Ich frage mich, ob die päpstliche Predigung des Erbarmens unsere erbärmlichen Eliten meint. Die dürften gleich selber damit beginnen.
http://deu​tsche-wirtschafts-nac​hrichten.de/2016/07/1​0/assad-wir-wollen-da​ss-die-fluechtlinge-n​ach-syrien-zurueckkom​men/

Der Grund für das Problem: Der ungezügelte Finanzkapitalismus. Statt 2008 wie Island die Banken zu verstaatlichen und zu entschulden, wurden ihnen noch mehr Freiheiten zugestanden. In der Erziehung ist das Laissez-faire, 'Verziehung', Narzismuszucht. Besser wird es so bestimmt nicht. Im Gegenteil.
Mit dem Vollgeld hätte man eine erste richtungsweisende Leitplanke, um aus der Finanzversklavung herauszukommen. Gerade für die Vermögensverwalterin Nr. 1, Helvetia, wäre es ein Survivalinstrument, um wieder souverän zu sein.
http://deutsch​e-wirtschafts-nachric​hten.de/2016/07/10/re​nzi-fuerchtet-volksau​fstand-wenn-die-spare​r-ihr-geld-verlieren/​

Aus: Hausgemachte illegale Migration https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/hausgemachte-illegal​e-migration/?


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70%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte June 2016

Nun, die Abstimmung ist durch, doch das Thema "Ausreise/Rückführung​" von abgewiesenen Asylbewerbern/reniten​ten Flüchtlingen/Asylbewe​rber bleibt.

Ebenso die Frage wie Sie, Herr Imark, einen Staat zur Rücknahme überzeugen wollen, wenn ein Mensch dort nicht registriert ist.

Links dazu:
- http://www.humanright​s.ch/de/menschenrecht​e-schweiz/inneres/gru​ppen/kinder/staatenlo​se-kinder-kinderrecht​swidriger-status
- http://www.srf.ch/new​s/international/weltw​eit-sind-millionen-ki​nder-nicht-registrier​t

Es ist einfach, gegen andere zu wettern. Wenn man die ganze Problematik anschaut (Last der Flüchtlingsströme, Ursachen der Wanderungen, Wirtschaft, sich gegen Unterkünfte von Asylbewerber in der Nachbarschaft wehren, wo die meisten Flüchtlinge sich wirklich aufhalten etc. etc. etc.), so ist es jedoch weit schwieriger, echte Lösungen zu finden und umzusetzen.


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57%
(14 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte June 2016

Befürworter des neuen Asylesetzes als "Gutmenschen-Clique" zu bezeichnen, zeugt von Niveaulosigkeit und einem merkwürdigen Demokratieverständnis​. Dürfen wir Sie, Herr Ernst Jacob, der Schlechtmensch-Clique​ zuordnen? Fühlen Sie sich überhaupt noch wohl in der Schweiz, wo offensichtlich die Mehrheit der Schweizer diesen Gutmenschen zuzurechnen sind?


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44%
(16 Stimmen)
Ernst Jacob sagte June 2016

Immerhin, eines hat die SVP erreicht, auch wenn man es vielleicht gar nicht so wollte. Trotzdem, die gesammelte Gegenseite überschlug sich schon fast mit Versprechen aller Art, und es wird daher sehr interessant sein, wieviele dieser Versprechen sich in NICHTS als warme Luft auflösen werden.

Und in gut drei Jahren gibt es ja wieder Wahlen, und es kann sehr gut sein, dass sich viele Leute daran erinnern werden, was ihnen die vereinigte Gutmenschen-Clique damals prognostizierte, und versprach, und was, wie ja immer schon, in der gelebten Realität daraus resultierte.

Ich wenigstens bin mal gespannt, die Zeit vergeht ja so schnell...


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36%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2016

Herr Imark, gegen die Revision des Asylgesetzes wurde anonym schweizweit ein Lügenbrief versandt (Siehe Kampagnenfinanzierung​ offenlegen!) Die Reaktionen auf diese Schreibe zeigen, dass er das Gegenteil erreicht: Nicht nur mehr JA-Stimmen zur Asylgesetzrevision, sondern auch mehr Zustimmung zur Transparenzinitiative​. Gut so.


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69%
(26 Stimmen)
adrian michel sagte May 2016

Lieber Herr Imark
Bitte schwingen Sie doch kurz Ihren Zauberstab und zaubern Sie uns die fehlenden Rückführungsabkommen für Länder wie Türkei, Tunesien, Nigeria oder Eritrea herbei.
https://www.sem.adm​in.ch/sem/de/home/int​ernationales/internat​-zusarbeit/bilateral/​rueckuebernahme.html


Mit der zweiten Bewegung Ihres Wunderstabes sorgen Sie bitte dafür, dass Europa sich wieder so weit fängt, dass Länder wie Griechenland und Italien fähig und Willens sind Schengen/Dublin umzusetzen.

Falls Ihnen das nicht gelingt so entstopfen Sie den «Abfluss» doch bitte gleich von Hand. Falls Ihnen das auch nicht gelingen sollte – bitte heulen Sie den Mond einfach etwas leiser an. Danke.


(Übrigens​: Falls die Entstopfung wider erwarten gelingen sollte so dürfen wir beim alten Verfahren noch ein paar Monate länger warten bis der «Abfluss» beginnen kann)

(Und noch was: Da Sie gern von Abflüssen und Verstopfungen reden – Sie sollten sich nicht in Anzug und Kravatte an die Arbeit machen)


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50%
(26 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2016

Unsere all zu naiven "Gutmenschen" laden ja alle ein
nach EUROPA, in die Schweiz,
diese kleinen Fische kommen noch so gerne dem Lockrufe,
denn hier noch schneller, noch besseres "Futter"

Ist das nicht "herrlich", wenigstens etwas zum "schmunzeln", immerhin etwas, denn lachen ist gesund;

https://ww​w.facebook.com/farooq​.shah.202/videos/9917​51237569873/



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62%
(29 Stimmen)
Christa Simmen sagte May 2016

Sicher ein grosses Problem die Rückführungen in solche Staaten, in denen die eigenen Leute nicht mehr erwünscht sind. Seit Jahren hört man, dass die Politiker daran sind, mit diesen Ländern entsprechende Verträge abzuschliessen. Was für Verträge sind das, dass dies so lange dauert? Gehörte in einen solchen Vertrag nicht auch gleich mit hinein, dass wenn ein Asylbewerber oder auch jemand der eine Aufenthaltsbewilligun​g bekommen hat, eine Straftat begeht und er zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von min. 1 Jahr bekommt, er diese Strafe auch in seiner Heimat absitzen muss und dass es in seinen Papieren einen Vermerk gibt, dass er nun in der Schweiz nicht mehr willkommen ist?
Dass Asylsuchende einen gratis Anwalt bekommen sollen ist der blanke Hohn gegenüber den Schweizer Bürgern. Wer bei der Kesb Vortraben muss sitzt einem dreier Gremium gegenüber, hat aber selber kein Recht auf einen kostenlosen Anwalt.
Bitte mit gleichen Ellen messen!



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83%
(23 Stimmen)
Walter Pinot sagte May 2016

Es ist eine Tatsache, dass (auch) illegal eingereiste Personen lieber untertauchen um später evtl. als "sans Papier" auf Wohlwollen durch div. Kreise zu hoffen.
Doch nun zu einem grundsätzlichem Problem: wie ist mit solchen Leuten zu verfahren welche hier sind, das Asylbegehren abgelehnt wurde und der Herkunftsstaat sich weigert diese Leute zurückzunehmen? Da scheint mir, dass das ein grösseres Problem ist und dazu ein perverses. Denn, welcher zivilisierter Staat verweigert seinen eigenen Leuten eine Rückkehr?
PS: Zivilisiert steht nicht automatisch für eine Diktatur.


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52%
(25 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2016

Herr Rudolf Oberli,
Definition Asylsuchende:
Ich habe einmal gelernt, dass wer an Leib und Leben gefährdet ist, durch seine Estnische, Politische oder Religiöse Zugehörigkeit, verfolgt wird deswegen von seinem Land, die Personen das Recht haben, zu fliehen und einen Asylantrag zu stellen.

Wer als Asylsuchende Papiere mit sich bringt, kooperativ mithilft bei der Identifikation seiner Person, hat gute Chancen, hier bleiben zu können. Noch bessere, wenn er mit seiner Familie hier her flüchtet.

Menschen Schutz geben, hier in der Schweiz aufnehmen, daran möchte ich auch in Zukunft festhalten.
Nun kommt das ABER:
Wenn Tausende hier her „fliehen“, vorwiegend junge Männer, weil sie in ihrem Land keinen Job haben, so sind das Arbeitssuchende, und keine Flüchtlinge im Sinn der Internationalen Bestimmungen. Es sind schon auch tragische Fälle, zugegeben.
Diese Tausende von „Asylsuchende“ meist ohne Papiere, von kriminellen Organisationen hier her gebracht, VERHINDERN, dass man Personen und Familien die an Leib und Leben gefährdet sind, helfen kann.

Wir haben nun einmal diese Gesetzlichen Bestimmungen, Definitionen, wer anerkannt wird, wer nicht.
Das wissen diese Asylsuchenden ganz genau, beziehungsweise die kriminellen Schlepper Organisationen, welche diese Menschen hier her bringen.
Ich für mich kann es nicht länger verantworten, „dass ich kriminellen Organisationen mit meiner Gut- und Leichtgläubigkeit, als sog Gutmensch der hilft“, weiter unterstütze in ihrer Tätigkeit.
Durch dieses „wir nehmen jede Person auf“ Verfahren, unterstützen wir nicht die Flüchtlinge, sondern die Schlepperbanden und sind dazu noch mitschuldig für all das Elend was auf der Flucht geschieht. Alles in allem eine komplett falsche Vorgehensweise.



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42%
(19 Stimmen)
Chris A. Weller sagte May 2016

Ich kann Ihnen Herren Imark und Hottinger bei fast allen Argumenten oder zumindest bei ihrer Stossrichtung zustimmen. -

Meiner Ansicht nach wurde die jetzige Flüchtlingswelle verdeckt durch gewisse Kreise herbeigeführt und gezielt v. a. auf Westeuropa gelenkt. Zum anderen gibt es ebenso in unserem Land verdeckt agierende (nicht alleine EU-freundliche) Kräfte /Agenten, die direkt oder indirekt kollaborieren. - Es werden wohl massgeblich jene sein, die für die Kriege in Jugoslawien sowie Irak, Libyen, Syrien etc. hauptverantwortlich zeichneten.

Es würde viel mehr darum gehen, Europa komplett zu destabilisieren, um damit eine neue Machtordnung über ihren (noch) Vorläufer EU etablieren zu können. (Verschwörungstheorie​ ist ja nur ein Modewort, oder?) Warum versucht man bsw. den EURO mit sichtlicher Gewalt noch aufrecht zu erhalten? Auf Umwegen wird auch mit der Schweiz verfahren, denn ihre Demokratie scheint mir zwar etwas besser als andere, aber unter aktuellen Bedingungen viel zu schwerfällig, um u. U. überhaupt noch "effizient" genug reagieren zu können.

Warum vergeuden immer noch so viele intelligente Leute ihre geistigen und psychischen Ressourcen für CH-Parteien, die mehr destruktiv als konstruktiv argumentieren und agieren? - In Konzern- und Logenräumen werden die Vorgaben für die Parteien und ihre "Rädelsführer" konstruiert. Das war schon zu General Guisans Zeiten so.

Es scheint zudem tatsächlich so zu sein, dass der überwältigende Anteil aktueller "Migranten", neben unterschiedlich fragwürdigen Bittstellern, junge geworbene Söldner (z. B. aus Syrien) sind, um hier in Europa (als Schlafende Wölfe) anscheinend noch mehr Unruhen und damit gleichzeitig staatlichen Faschismus zu fördern, vor allem in Deutschland mit Vorreiter USA.

Ich habe mir zahlreiche Kommentare hier zum Thema mit teils Kopfschütteln durchgelesen. - Es ginge doch längst gar nicht mehr darum, zu welchen Konditionen und allenfalls erwähnenswerten Eigenopfern echten Flüchtlingen Schutz gewährt werden könnte und müsste. - Da ist man sich doch schon unabsichtlich mit den Gegenlagern weitestgehend einig.

Die Schweiz ist ein sehr kleines Land, direkte Demokratie hin oder her. Und eine ernstzunehmende Meinung sich bilden, geht sowieso nicht über gängige TV-Kanäle und Medienblätter. Das Bundeshaus empfinde ich zudem leider nicht als wirklichen Nabel Schweizer Gesamtpolitik. Denn mindestens so massgeblich scheint mir, was in Washington, London, BIZ Basel, Vatikan, Tel Aviv und Brüssel geplant und bestimmt wurde und noch würde.

Es ginge in erster Linie um buchstäblich Schadensbegrenzung (unter massgeblicher Mithilfe mündiger CH-Stimmbürger) und erst in zweiter Linie um humanitär orientierte Belange, so egoistisch es klingt. Denn was nützt es der übrigen noch bei Verstand gebliebenen Welt, wenn das CH Sozialsystem auf Umwegen durch wieder mal Banken und ihr Sklavensystem (Schuldgeld und Zinseszins) umfinanziert werden müsste, so wie es bsw. in der EU längst weit verbreitet "verdeckt" geschieht?? Nebenbei sei daran erinnert, dass selbst die SNB keine unabhängige Zentralbank ist.

Wem ist wirklich klar, was und wieviel mit alledem zusammenhängt? Wem ist klar, wieviel Dreck am Stecken längst auch die Schweiz hat, und dass ein ev. schlechtes Gewissen in Form von Gutmenschentum genauso wenig zu einer kollektiv guten Lösung führen würde. - Es ginge wohl doch eher um einen Appell an die Intelligenz und Vernunft, als um die sicher nicht weniger wichtige (Mit-)Menschlichkeit.​

Eine Revision der aktuell gültigen Asylgesetze? - Wer lieber Optimist (oder Opportunist?) ist, der stimmt vermutlich zaghaft mit JA. - Hingegen würden vermutlich so oder so Dringlichkeits-Beschl​üsse öfters nacheinander folgen müssen, und dies dann ohne Rücksicht auf den Souverän und Gemeinden. Man hatte ja nach der letzten BV-Revision auch schon Klein(st)-Gemeinden zwangsweise eingemeindet. (Demokratie?) - Wie schon erwähnt, Bundes-Bern scheint eher nicht der Nabel der Schweiz zu sein ... But the show must go on



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43%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Herr Chris A. Weller

Ich danke Ihnen für den Versuch alle Seiten zu beleuchten! Es scheint mir wichtig, sich von Obrigkeiten (Wirtschaft und Politik) zu emanzipieren und eine Zivilgesellschaft zu stärken! Die Freihandelsabkommen gehen in eine andere Richtung!

Zum Geld möchte ich zum wiederholten Male erklären, dass es sehr viel Sinn machen würde, das Geldsystem zu verstehen! Es scheint mir jedoch, dass es die meisten Menschen wenig interessiert, wie Geld entsteht, funktioniert und auswirkt! Dieses Unverständnis machen sich Ökonomen und Politiker zunutze!

Der Zins hat den gleichen Schneeballeffekt, wie Sparen und Gewinn! Der Zinserfolg ist ein Deckungsbeitrag für den Gegenwert der Arbeit/Leistung der Bankangestellten, welche es wieder in den Kreislauf zurückgeben (Geld dreht sich im Kreise)! Ich empfehle jedem Menschen, einmal zu versuchen, zu verstehen wie sein Geld fliesst! Es ist spannend auch im Hinblick, wie das Geld für die Steuern und Abgaben fliesst! Sind wir Steuerzahler oder auch hier nur Drehkopf des Geldes!

Das Vollgeld sichert die Geldhortung (auch reiche Ausländer) vor Verlusten! Das Risiko übernimmt die Nationalbank! Wer sind die Geister welche zu diesem System rufen? Ihre ganzheitliche Betrachtung würde helfen!
Das Banksystem muss zwingend auf Geschäftsbanken (Realwirtschaft) und Investmentbanken (Finanzindustrie) getrennt werden! Dabei wird es den GB untersagt die Gesellschaftsform AG zu wählen und Finanzgeschäfte zu tätigen und im Gegensatz dazu, wird es den IB untersagt, Geld zu schöpfen und Kredite von den GB zu erhalten!

Den Kunden müssen die zwei Seiten (Schuld und Besitz) der Geldmedaille bewusst gemacht werden und der Staat hat bei den GB eine gewisse Vorsorge zu sichern!

Es gilt zu beachten, dass die Risikosteigerung mit dem Fall des Eisernen Vorhanges (Neoliberalismus der schlimmsten Sorte) begonnen hat!

Die Kaufkraftverwerfungen​ sind m.E. ursächlich mit den von Ökonomen und Politiker kreierten Geld- und Eigentumsrechten, begründet! Mit der künstlichen Intelligenz muss gleichzeitig der Mittelstand wieder gestärkt werden!





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67%
(9 Stimmen)
Chris A. Weller sagte May 2016

Herr Bender, danke für Ihre Rückmeldung!
Ich sehe mich zwar weder als Fachmann für Politik noch Finanzen, bin lediglich belesener als der Durchschnitt vermutlich.
Bei Ihren konkreteren Ausführungen bin ich mir nicht ganz sicher, Sie komplett richtig verstanden zu haben.

Dass ein Verständnis über Geld ausserdem einer der Knackpunktw für sachgerechten Umgang mit politischen Vorgängen und eigene Meinungsbildung darstellt, sehe ich desweitern auch so. Von einem Finanzexperten und Querdenker hatte ich mir mal Folgendes sinngemäss notiert: "Geld = Recht auf Gegenleistung, bedingt durch eine Vertrauensbasis. Denn (auch korrekt geschöpftes) Geld hat keinen inneren Wert, sondern gibt lediglich Anrecht auf Wert."

Das Verständnis über Geld müsste eigentlich Pflichtfach wie Rechnen, Schreiben und Lesen in der obligatorischen Schulzeit sein. Wird m. E. jedoch tunlichst von der Politik und ihren gewichtigen Vertretern vermieden.

Das Konzept der Vollgeld-Initiative geht mir eigentlich viel zu wenig weit, würde andernfalls nebenbei wohl die meisten halbwegs Interessierten definitiv überfordern /abschrecken und deswegen keine Chance haben. -

Der Energiefluss in einer natürlichen Gesellschaft, teilweise repäsentierbar durch Geld als Messeinheit für den Austausch von handelbarer Leistung und Ware, begrenzt durch variablen Zeitwert, verträgt keine "ökonomischen Fremdkörper" wie den üblichen Zins. Da auch in der vom Menschen nicht manipulierten Natur nur kurzfristig die Exponentialfunktion für Wachstum wirksam bleiben darf.

Banken generell, dürften nur so viel Gewinn machen (über leistungsabhängige und staatlich überwachte Dienstleistungs-Gebüh​ren, anstatt Zins) , wie für deren ordnungsgemässen und gesicherten Betrieb nötig wäre. Und eine Zentralbank wäre lediglich noch dafür da, um das Ganze ähnlich wie heute zu beaufsichtigen, regulieren sowie in Abkommen international abzugleichen.

Und Kredite dürften nicht in anonymen Geldscheinen bzw. in beliebigen digitalen Ziffern untertauchen, sondern müssten deren Emitenten bei beweglichem Vermögen jederzeit identifizierbar machen können. Jede eigenständige Schweizer Gemeinde müsste das Verwaltungsmonopol einer regionalen Kreditvergabe als auch Geldschöpfung innehaben, die sogar sicher funktionierende Komplementär-Währunge​n kleinerer Kreise integrieren könnte.

Ob das nun eine regional tätige Kantonalbank oder Raiffeisenbank als streng überwachter Konzessionär erledigt, spielt dann umso weniger eine Rolle. Doch nie wieder sollte Geldschöpfung und -regulierung in überwiegend private Hände gelangen dürfen. Vor allem die US-Amerikaner könnten davon ein langes trauriges und zorniges Lied singen. Der Souverän muss (letztlich über sein Stimmrecht) oberste Instanz für Geldschöpfung und Kreditvergabe sein können. Alles andere war bisher Augenwischerei und dazu zählt leider auch die Geschichte der SNB.



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43%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Herr Chris A. Weller
Ich bin mit vielen Punkten einig! Der Souverän darf jedoch niemals über die Geldmenge bestimmen können! Der Staat als Währungshoheit, muss jedoch das Zepter übernehmen, wobei ihm gesetzliche enge Schranken gelegt werden muss! Die künstliche Intelligenz wird die viel zu hohe Geldmenge attackieren! Die Krise 2008 ist als Zusammenbruch der Zusammenlegung von Haftung und Besitz (Geldfunktion) zu verstehen! Warum die Staaten die Reichen (nicht Banken) gerettet haben, ist mir ein Rätsel, weil es den Martmechanismus aushebelt! Es gibt keine Systembanken, man kann jede Bank abwickeln, weil die gesetzlichen Zahlungsmittel (Zahlungsverkehr) immer auf Bankkonten bei der Zentralbank liegen und eine Staatsgarantie für eine gewisse Vorsorge ausgereicht hätte!

Es gehört jedoch zum Verständnis, dass sowohl die Aufbewahrung (Sparanteil im Gegenwert Arbeit/Leistung teilweise viel zu hoch) als auch die Gewinne den gleichen Effekt, wie der Zins auslösen, weil sie wieder in den Kreislauf fliessen müssen, um z.B. das Lohnkonto zu füllen (Geldkreislauf)! Ohne Schuldenerhöhung (Geldmenge), oder Aufbewahrungsumlage, wäre dies nicht möglich!

Zudem scheint mir wichtig, dass man weiss, dass Haftung und Besitz die zwei Seiten der Geldmedaille sind! Diese Haftung ist aus jeder Bankbilanz ersichtlich, wird aber mit dem Eigenkapital- und Pflichtreserven Spiel (auch Schulden der anderen) verklärt!

Mein Vorschlag der Trennung der Bankarten und zusätzlichem Verbot von Interbankkreditgeschä​ften, würde Ihre Bedingungen erfüllen! Mit einer Verfassungsinitiative​ wäre diese Reform möglich! Das Vollgeld sichert die Hortung zu Lasten des Staats (SNB)! Es gilt dabei zu beachten, dass eine Reduktion der Schulden nur möglich ist, wenn das Geld zum Bankschuldner zurückfliesst! Die Hortung verhindert diesen Vorgang! Wie soll die Reduktion der Geldmenge erfolgen? Schuldenschnitte?

Wir tauschen eigentlich Arbeit/Leistung in Form von Geld (Schulden der anderen) gegen Güter in welchem der Zins einkalkuliert ist! Der Zins wird als negativ empfunden, weil er die Geldhorter begünstigt! Auch eine Gebühr würde die Preise beeinflussen!

Die Ökonomen haben im Auftrag der Elite, die Aufbewahrung kreiert und so die Finanzindustrie, erst ermöglicht, um die Macht des Geldes ausspielen zu können! In den Geld- und Eigentumsrechten (Wertschöpfung anstatt Lebensleistung, Gewinne und Zinsen, etc.) sehe ich die Ursachen der Verwerfungen! Das derzeitige Rentenlügespiel gehört dazu! Es findet keine Umverteilung von Jung zu Alt statt, sondern von Rentnern zur Wirtschaft (Geldkreislauf verstehen)!
Wir durften den Wohlstand mit der Schuldwirtschaft "erarbeiten"! Dieses Privileg haben nur wenige Länder, andernfalls die Ausbeutung nicht erfolgreich umsetzbar wäre!



Meine Interventionen bei den Bildungsverantwortlic​hen und Medien, betreffend Verstehen des Geldsystems, haben nicht gefruchtet! Auch die Wirtschaftsprofessore​n können oder dürfen das System nicht verstehen, denn nur so ist verständlich, dass 98% der Ökonomen diesbezüglich geistig klinisch rein sind!
In den Medien (Nachrichten, Eco, etc. wird immer davon erzählt (Märchen). dass die Zentralbank die Geldmenge bestimmen! Blödsinn!
Mein Hinweis, man sollte die Bevölkerung aufklären, wurde mir geantwortet, dass kein Interesse auszumachen sei!
Auch bei Vimentis muss ich leider diese Diagnose bestätigen! Man will manipuliert und betrogen werden! Unglaublich aber wahr!

Sind wir eigentlich Steuer- und Sozialzahler im Sinne des Geldsystems? Nein, weil das Geld muss ursächlich zuerst ausgeben werden, bevor es eingenommen werden kann!
Sind Sie an meinem Kurzbeschrieb des Geldsystems interessiert? Ich habe eine PDF-Datei erarbeitet?








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33%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2016

"Zum Geld möchte ich zum wiederholten Male erklären, dass es sehr viel Sinn machen würde, das Geldsystem zu verstehen! Es scheint mir jedoch, dass es die meisten Menschen wenig interessiert, wie Geld entsteht, funktioniert und auswirkt! Dieses Unverständnis machen sich Ökonomen und Politiker zunutze!"

Woher nehmen Sie Ihr Wissen Herr Bender, dass viele Menschen das nicht verstehen würden, oder sich nicht darum kümmern? Und es ist nun mal nicht bewiesen, dass Ihre Version des Geldsystems das Richtige sei, oder deren Darstellung des Heutigen.

Menschen​ und deren Handlungen lassen ein System entwickeln oder die daraus entstehende Systematik. Es nützt null und nichts den Menschen ein entstandenes System zu erklären. Nicht das Geldsystem ist ein Problem, wenn es Eines ist, sondern der Mensch mit seiner Handlung, der das System entstehen lässt.

Somit müssten Sie nicht das Geldsystem erklären, sondern den Menschen der es mit seiner Handlung entstehen lässt.


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50%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Dany Schweizer
Vorweg: M.E. unterliegt kein Kommentar selbsternannten Wertungsrichtern?
Ma​n stellt seine Ansicht dagegen und fertig! Dialog nennt man diese Vorgehen!

Die Schulden der anderen (Geld) zirkulieren in Kanälen! Davon werden die Gewinne und Aufbewahrung einbehalten und vom Bankensystem wieder in den Kreislauf gegeben!

So könnte jeder Erwerbstätige für seine Branche, die Zirkulation ausmachen und erkennen, ob seine Ausgaben zu Gewinne führen, oder als Umlage verbleibt!

Die Rentner würden feststellen, dass alle Ausgaben, welche nicht aus der Umlage stammen, primär der Wirtschaft zu Gute kommt (Umverteilung von Unten nach Oben), die Beschäftigten würden ergänzend erkennen, dass sie nicht alleine für die Bedarfsabdeckung der Bevölkerung, massgebend sind! und somit das Generationsspiel entlarvt wäre! Die Produktivität muss mindestens mit der Kaufkrafterhaltung einhergehen, dafür sorgt die Schuldenwirtschaft! Leider fliesst kein Anteil der von Menschen geschaffenen Gewinne in die Sozialsysteme, darum kann das Lügenspiel Generationsvertrag zelebriert werden!
Diese Auswirkungen (nicht entstehen) gilt es zu erkennen, um den Ökonomen und Politik nicht auf den Leim zu gehen! Manipulation!

Betr​effend BGE verbreitet doch die Ökonomen und Politik, Unwahrheiten am laufenden Band! Sind die Finnen eigentlich dümmer als wir? Jedoch nur der Dumme glaubt, der andere sei noch dümmer!




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38%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2016

Aber vielleicht sind die Finnen die Geisterfahrer auf der Autobahn, die glaube die einzige richtige Richtung zu haben.

"Diese Auswirkungen (nicht entstehen) gilt es zu erkennen, um den Ökonomen und Politik nicht auf den Leim zu gehen! Manipulation!"

Nei​n kein Entstehen zu produzieren, löst automatisch auch die Fehlerbehebung.


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63%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Herr Dany Schweizer

Zitat: "Nur der Dumme glaubt der andere sei dümmer!"
Nur wer es versucht, verändert die Situation!
Warum soll Finnland scheitern? Glauben Sie wirklich, die Menschen wollen verhungern und verdursten und würden nicht mehr die Bedürfnisse abdecken wollen! Welches Menschenbild muss man eingetrichtert erhalten haben!
Die Schuldenwirtschaft, also die Möglichkeit, sich privat zu verschulden, wie in der Schweiz, ist gegeben, also kann es am Geld nicht scheitern! Die Produktivität kommt eben auch den Menschen zu Gute und nicht nur der Wirtschaft! Verteilung der Geldmenge, um den Mittelstand zu sichern!
Gleichung : Kapitalismus = Schuldenwirtschaft = Wohlstand = Reichtum für wenige!

Fazit: Die Globalisierung ist Versklavung durch die Hintertür! Die Freihandelsabkommen machen nicht frei, sondern gibt der Wirtschaft noch mehr Macht!





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50%
(8 Stimmen)
Chris A. Weller sagte May 2016

>> "Die Schulden der anderen (Geld) zirkulieren in Kanälen! Davon werden die Gewinne und Aufbewahrung einbehalten und vom Bankensystem wieder in den Kreislauf gegeben!
So könnte jeder Erwerbstätige für seine Branche, die Zirkulation ausmachen und erkennen, ob seine Ausgaben zu Gewinne führen, oder als Umlage verbleibt!"

Herr Bender, könnten Sie den Gesamtzusammenhang etwas noch verständlicher ausformulieren? - Und auch: was ist mit "Umlage" sowie "Aufbewahrung" ganz konkret gemeint?

Besten Dank!

Bei der Gelegenheit hier noch meine Adresse, da Sie nirgends anderweitig im Netz für mich erreichbar sind: chrisa p weller ät bluewin p ch


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71%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2016

"Freihandelsabkommen machen nicht frei, sondern gibt der Wirtschaft noch mehr Macht!"

Da gebe ich Ihnen Recht. Verglobalisierung ist der "Tod der Menschlichkeit"


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43%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2016

"Warum soll Finnland scheitern? Glauben Sie wirklich, die Menschen wollen verhungern und verdursten und würden nicht mehr die Bedürfnisse abdecken wollen! Welches Menschenbild muss man eingetrichtert erhalten haben!"

Dies interpretieren Sie aus meiner Aussage, dass Finnland vielleicht der "Geisterfahrer" ist. Wenn Sie hier aber gleich mit Verhungern hantieren, dann müssen oder müssten wir verhungern? Etwas weit her geholt.


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33%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Herr Chris A. Weller
Damit die Aufbewahrung als Anteil des Gegenwertes der Arbeit/Leistung wieder auf das Lohnkonto fliesst (Geld aus Arbeitsteilung fliesst im Umlageverfahren), muss die Bank das Geld wieder über Kredite in den Kreislauf abgeben, andernfalls die Kaufkraft (Wirtschaftsleistung)​ abnehmen könnte (Lohnsenkung, Arbeitsplatzverlust)!​
Beim BVG fliesst das Geld je nach Anlageform und Vorgaben des Bundesamtes in die Finanzindustrie oder Realwirtschaft! Beim Banksparen aus Arbeit/Leistung, fliesst das Geld einerseits nach Anlageinteressen des Schuldengeldbesitzers​ in die Finanzindustrie oder andererseits wie beschrieben, vom Kreditnehmer der Bank in die Realwirtschaft!
Jeder von uns arbeitet nicht für sich, sondern immer für andere (Arbeitsteilung)! Für Investitionen, wie bei der Baubranche, fliesst praktisch ausschliesslich Geld, über eine Geldmengenerhöhung oder Umlage der Aufbewahrung, zu! Deren Abfluss führt einerseits im geringen Masse zu Rohmaterialhandelsvol​umen und andererseits Gewinnen, Lohnerhöhungen und Arbeitsplätzen!
Das Geldvolumen in Zirkulation und Nachfrage bestimmt die Stärke der Volkswirtschaft! Das Geld muss dabei ursächlich zuerst ausgegeben werden! Wie kann man sparen, wenn der andere kein Geld ausgeben kann?

Alles klar?


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71%
(7 Stimmen)
Chris A. Weller sagte May 2016

Alles klar? - Leider immer noch nicht, Herr Bender

"Aufbewahru​ng als Anteil des Gegenwertes der Arbeit /Leistung"
"Geld aus Arbeitsteilung fliesst im Umlageverfahren"
Das​ versteht ein Laie wie ich nur, wenn man ihm die Begriffe anhand eines Modellfalls, am besten gleich mit schematisierter Grafik, veranschaulicht.
Aufbewahrung tönt für mich nach Sparen und Umlage-Verfahren könnte vlt. bedeuten, Laufender Besitzerwechsel des Geldes, umso mehr bei arbeitsteiliger Wirtschaft. Ergibt aber immer noch keinen sinnvollen Zusammenhang.
Die Bank müsste vor allem deshalb wieder Kredite sprechen, weil durch den sich steigernden Zinseffekt stetig „wachsender Wachstumsdruck“ entsteht und ohne irgendwelche Intervention immer wieder neu Geldmangel entstünde (Deflation), obwohl eigentlich der Gegenwert (nur die Nettosumme Kredit) gesamthaft ständig durch Arbeit /Leistung nachgeliefert wird. Also müssen diese ominösen Kredite (heute gegen lumpige aber immer noch unverschämte 1%) unter die Leute gebracht werden, die dann dumm genug sind, für ihr Häusle am Schluss zweimal bezahlt zu haben. Und weil das so gut funktioniert, gibt man mehr Kredite aus, als überhaupt schon geleistet werden konnte, mit Hebel 1 : 10 - bedeutet rein theoretisch irgendwann HyperInflation
Die Bank schöpft zudem kein Geld für bereits neu geschaffene Werte, sondern nur gegen Scheinwert in Form von (angeblichen) Schulden, für die auch noch Zins verlangt wird, nebst direkt verwertbaren Sicherheiten im Falle von Zahlungsausfall..
Deshalb heisst es dann auch Geschäftsbank und die Zentralbank tut so, als würde sie adäquat ständig frischgedrucktes Geld für die gewachsene Wirtschaft den Banken für das Kreditwesen nachschieben, dabei sind es nur die paar Scheinchen (3%), die uns ehemals Glauben machen sollten, die Tresore der Hausbank wären fast immer voll davon - Besitzt aber auch selber in Relation zum Kreditvolumen nicht viel mehr irgendwo ein solch reales Guthaben, wovon ja schon ein beträchtlicher Teil zuvor in die Taschen der Angestellten und in die Firmen-Infrastruktur gewandert ist.
Daher verstehe ich das Zitat von Henry Ford sehr gut, aber weniger, warum es so lange gedauert hat, bis ich davon erfahren durfte. Das wiederum ist nicht ganz so ernst gemeint.
Vermutlich,​ weil ich in der Regel ein grundehrlicher Mensch bin, verstehe ich die besondere Logik bzw. Perversität hinter diesem eindeutigen Betrug nicht. Vielleicht liegt es genau daran, dass mir obige Begrifflichkeiten immer noch keine Idee von ihrem Bild als langjähriger Experte vermitteln?



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71%
(7 Stimmen)
Chris A. Weller sagte May 2016

[vormals gelöschter Beitrag im Originalwortlaut]


Hallo Herr Bender!
Sicherlich ist der Geldkreislauf, seine Flussgrösse und -geschwindigkeit ein wesentlicher Faktor in Bezug auf Inflation und Deflation. Doch im Unterschied dazu denke ich bisher, dass die Zinsfunktion und in erster Linie ihre mathematisch exponentielle Wirkung auf Dauer das grössere Übel darstellt. Stellt damit den sog. Wachstumszwang geradezu in den Vordergrund.

Hierzu noch ein bekannter Finanzbegriff: Kondratjew-Zyklus - und ein Henry Ford in den 30ern zugeschriebenes Zitat: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Desweitern:​ "Ja, das Wirtschaftswachstum hat sich glücklicherweise wieder erholt" - usf. - Ein der Natur abgeschautes System hat im Regelfall keine solchen Probleme, die letztlich auf Verschwendung von manch begrenzten Ressourcen hinauslaufen. - Das müssen dann u. a. Staaten massgeblich ausbaden, von denen auch unsere Asylsuchenden teilweise stammen.

Vieles wird längst überproduziert, oftmals in Billiglohn-Ländern und bei länger geringerer Nachfrage mehr oder weniger zu Schleuderpreisen abgesetzt, um bei extrem knappen Margen (der Zwischenhandel will auch noch was vom Kuchen) mit dem Kapitalrückfluss wiederum zwangsweise weiter produzieren und Kreditkosten fristgerecht bedienen zu können. Nebenbei sind rgendwann auch die meisten KONSUMenten mit einzelnen Gütern übersättigt

Wie Sie an anderer Stelle erwähnten, steckt in den meisten Preisen bereits ein erschreckend hoher Anteil an überwälzten Kapitalkosten durch Zinsen drin. Ich bin kein Rechenakrobat, um das mal bei Ihrem Modell betreffs "Zins" gegenrechnen zu können, was davon eher zutrifft. - Kann Ihnen also nichts dagegen beweisen ;-)

Um den heutigen Kaufkraftschwund von Barguthaben voll ausgleichen zu können, müsste mindestens 1 Mio Euro (konventionell) angelegt werden. - Dass diese üblichen Bankbilanzen eigentlich ein fauler Trick sind, selbst wenn Banken es eigentlich "nicht nötig hätten", hatte ich von verschiedenen Seiten mitbekommen. ("Aktivposten gegen Verbindlichkeiten")

Habe nicht mehr den "vollen Durchblick", da ich mich darin eigentlich schon länger zurückgezogen habe. Die Geldfluss-Mechanismen​ erscheinen für mich ausserdem zu komplex, wenn man nicht fast täglich damit zu tun hat. Einiges wird ziemlich sicher auch asymetrisch manipuliert, wie z. B. der Edelmetall-Markt. Ich kann nur hoffen, dass vereinzelte Aussagen /Konzepte von alternativ orientierten Experten allerwenigstens halbrichtig liegen oder auch deren angehende Umsetzer dann "gewissenhaft" genug arbeiten würden. Wir als "Fussvolk" müssten uns aber auch konsequent vom Alten lösen.

Zu "meinem Zinsproblem" käme noch hinzu, dass die Geschäftsbanken und das universitäre Lehrpersonal nicht die Hauptursache für den aktuell noch "schwachen Umsetzungswillen" sein können, sondern gewisse (inzwischen namentlich sogar teilweise detailliert bekannt) bisher verdeckt operierende "Zirkel", die nachweislich bereits seit Jahrtausenden durch Weitergabe von essentiellem Wissen an jüngere "Auserwählte" das Sagen für sich alleine beanspruchen und somit auch die Deutungshoheit bis in die Religionen und Wissenschaften innehaben. (wohl was anderes als der Begriff "Illuminaten" verschiedentlich gedeutet wurde)

Eines der aufschlussreichsten Beispiele scheint mir der Aufstieg und Niedergang des 3. Reiches. Da ging es ebenso sehr um Banken mit schillernden Figuren, aber vor allem um eigentlich fehlende Gelder, die scheinbar aus dem Nichts schnell und massiert von ausserhalb auftauchten.

Von der Idee einer Lösung bis zu ihrer Umsetzung bräuchte jemand einen ziemlich langen Atem. Davon konnten Sie Ihren Worten nach bereits einiges berichten. Nicht zu vergessen zudem, dass bereits zahlreiche Menschen bis in jüngere Vergangenheit wegen solcher oder ähnlicher empfindlichen Interessen-Kollisione​n aus dem Wege geräumt wurden.

Die Banken darf man da namentlich bisher ungenierter angehen. Als Schutzschild-Funktion​ der Drahtzieher profitieren sie ja auch mehr als fürstlich. Sie nutzen halt ihren "von ganz oben her" zugestandenen Spielraum (in mehrfacher Hinsicht) im eigenen harten Konkurrenzkampf aus. Da war bisher jede Regierung meist hilflos dagegen. Werden sie zu selbstherrlich, lässt "man" sie allerdings "von ganz oben her" auflaufen oder gar kollabieren. Dagegen sind sie interessanterweise dann selber praktisch hilflos!

Ich denke, zwischenzeitlich sind wir ziemlich weit vom Asyl-Thema abgedriftet, war mir aber trotzdem ein Vergnügen. - Danke! - Einem bin ich mir wenigstens ganz sicher: Solange wir als Individuen im kleineren Rahmen den sorgfältigen und möglichst solidarischen Umgang miteinander nicht gelernt haben, ändert sich "oben" wenig bis gar nichts, Vollgeldinitiative und Co hin oder her ...

Vielleicht noch kurz ergänzend zu Ihren Ausführungen betreffend "Rentenspiel". - Dies sehe ich als Folge gemäss einzelner Ausführungen obenstehend. Wenn's enger wird, wächst auch der Anreiz zu noch mehr Manipulation und Betrug. - Die Rentenvorsorge wird meines Wissens zudem längst nirgends mehr "angespart", sondern Rentenauszahlungen "just in time" von den Rentenbeiträgen der arbeitenden Bevölkerung (wohl indirekt) abgebucht. "Nach mir dann die Sintflut" ...


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42%
(24 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2016

Das Migrationsamt SEM in Bern muss nur endlich das bestehende, verschärfte bestehende Asylgesetz endlich anwenden & auch ausschöpfen, dann brauchen wir mit Sicherheit keinerlei Revision, die sowieso eine grosse Mogelpackung ist.

Unsere Welt steht "Kopf", denn Bürgerinnen & Bürger werden enteignet werden mit der vorgeschlagenen Revision, weil damit die mehrheitlich Illegalen Migranten, ja sogar Kriegsverbrecher - unter Missachtung & Aushebelung der Gemeinde- & Kanton Bau-Gesetzgebung, 2016 in Massen auch in die Schweiz einwandern werden, da die "Balkan-Route" konsequent geschlossen wurde. Unsere Exekutive ist offensichtlich gar nicht fähig, von den grössten Fehlern unkontrollierter Masseneinwanderung 2015 in Deutschland, Österreich, Ungarn ect. etwas zu lernen.

Also wie stimmen wir am 5. Juni 20116 ab;

https://www.fa​cebook.com/svpkantonl​uzern/videos/11107566​88991482/


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48%
(25 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Herr Imark
Welchem Volksstamm sind Sie zugehörig?
Wir haben die Bedingungen geschaffen, warum Menschen flüchten müssen!
Die Schuldenwirtschaft wird die notwendige Kaufkraft bereitstellen können! Umso mehr man an die Geschenke, einerseits an die reichen Bauern, welche das Land seinerzeit zur Bewirtschaftung, unentgeltlich erhalten haben und andererseits an die Unternehmungen in einer Umbruchzeit (künstliche Intelligenz), denkt!
Sie sollten eigentlich die Rentenlüge der Umverteilung von Jung zu Alt entlarven, welche nicht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems steht, entlarven! Wer profitiert von den BVG Renten? Die Schuldenwirtschaft ermöglicht die Volumenbildung, damit die Finanzindustrie profitieren kann!
Den drohenden Tsunami betr. künstliche Intelligenz, sollte die Jungen thematisieren, wie wir in den 60er Jahren, die Macht des Staates erfolgreich bekämpft haben!

Herr Imark denken tut nicht weh, aber kopieren ist halt viel einfacher?


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53%
(30 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2016

1) Herr Imark, offenbar sind mit "Schein-Asylanten" (politisch unkorrekte Bezeichnung) Asylsuchende (politisch korrekte Bezeichnung) gemeint, die ihr Recht, ein Asylgesuch zu stellen, wahrgenommen haben, als Asylbewerber (politisch korrekte Bezeichnung) deshalb geprüft werden mussten und nicht als Flüchtlinge (politisch korrekte Bezeichnung) anerkannt wurden.

2) In dem von Ihnen oben unerlaubterweise ganz und ohne Quellenangabe zitierten Artikel wird u. a. auf das Problem hingewiesen, dass nicht alle nicht abgewiesenen Asylbewerber in ihre Länder zurückgeführt werden können. Es fehlt leider ein Hinweis, dass es in vielen solchen Fällen a) verboten ist, solche Personen in Länder zurückzuschicken, wo sie an Leib und Leben bedroht sind, oder b) dass keine Gefähdung vorhanden ist, aber das Land die Aufnahme verweigert.

3) Die Behauptungen über die Verschleppung der Behandlung der Asylanträge in diesem Artikel sind schlicht unhaltbar.


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44%
(32 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2016

Man muss sich ernsthaft fragen, ist die gesteigerte Gier nach Macht, schlussendlich die Folge von Allmacht-Visionen, etwas Gutes oder etwas Schlechtes ?.

Denn als Bürger/Innen & selbst die Gemeinderäte - wie z.B. in der Gemeinde Aarburg/AG - sich entschieden & vehement gegen weitere Aslyunterkünfte in ihrem Gemeindebann zur Wehr setzten (mit Erfolgt mittels der verfassungsmässig legitimierten Gemeindeautonomie) war für mich spätestens dann völlig klar, dass Frau S. Sommaruga SP, Chefin des Migrationsamtes, jetzt definitiv das "Brecheisen" hervor holen würde, um dem Volk zu zeigen, wo "der Hammer hängt". Natürlich alles gut als "demokratische notwendige Sache" getarnt. Die Vorgabe jedoch, diese Asyl-Gesetzesrevision​ sei zum Vorteil von uns allen, deshalb eine absolute Notwendigkeit, erweist sich bei genauem Hinsehen als grosse Mogelpackung. Darum hat auch die Gemeindepräsidentin erklärt, sie hätten vor allem überdurchschnittlich viele Eriträer - nur sehr schwer integrierbar & mit 82 % über Jahre hinweg in der Sozialhilfe-Hängematt​e liegend - demzufolge der Gemeinderat jetzt gezwungen sei die Steuern massiv zu erhöhen, wolle die Gemeinde Aarburg nicht absehbar im Konkurs enden.

Aber mit der jetzt vorgesehen "Legitimation durch den Souverän" einer diesbezüglichen Allmacht von Enteignungen durch das Migrationsamt - wie Sie Herr Imark es ja ausserordentlich gut beschreiben - hätte der Souverän spätestens dann das Heft endgültig aus der Hand gegeben. Darum, wenn wir jetzt mit unserer Entscheidung mit einem NEIN nicht endlich Gegensteuer geben und zu lange warten bis äußere Ereignisse uns das Heft aus der Hand nehmen, wird genau dies geschehen wenn wir jetzt immer noch wankelmütig und unentschlossen bleiben,
können wir uns damit die demokratische Freiheit selber verbauen.

Würde die Vorlage angenommen, gäbe es eine nochmals beschleunigte Einwanderung und auch eine beschleunigte Aufstockung des Bestandes, weil eine Minderheit von Anerkannten wie die Mehrheit von im Asylverfahren Abgewiesenen ja sowieso hier bleiben könnten. Dies zeigt die bisherige Praxis eindrücklich genug.

Darum gibt es nur ein klares, entschiedenes NEIN zu dieser Vorlage.


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