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Schuh- und Eierwerfer - Totengräber der Demokratie !

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SCHUH- UND EI­ER­WER­FER - TOTENGRÄBER DER DE­MO­KRA­TIE !

 

Eines der vielen grossen Probleme unserer Zeit - das ich hier nicht näher begründen will - ist, dass sich in Wirtschaft und Politik die Führungskräf-te wegen der stets noch zunehmenden Grösse von Konzernen, Institutio- nen, Verwaltungen vom „Volk“ immer weiter entfernen.

 

Heute werden die hohen Politiker in fast allen Ländern der Erde vom Volk abgeschirmt. In gewissen Ländern werden Strassen und Plätze lange vorher gesperrt, bis dann ein von Polizei auf Motorrädern eskor-tierter Konvoi grosser schwarzer Limousinen unter Sirenengeheul in rasendem Tempe vorbeifährt.

 

Wir sind zu Recht stolz auf unser – trotz seiner Schwächen – einmaliges demokratisches System. Was auch Ausländern immer wieder zutiefst erstaunt und was uns sehr freut, ist es auf der Strasse, im Tram, Zug oder Bus einem Bundesrat oder einer Bundesrätin zu begegnen, ohne dass sie oder er von zahlreichen Polizisten umringt wäre.

 

Aber viele Menschen gehen gegen Leute anderer Meinung mit körper-licher Gewalt vor oder bewerfen sie oder ihre Wohnungen mit Eiern. Wer erinnert sich nicht an die Bauern, die Bundesrätin Leuthard bei einem Besuch Stiefel anwarfen? Leider wird durch die als Gegenmassnahmen getroffenen, immer einschränkenderen Sicherheitsmassnahmen​ die Volksnähe und damit auch die Demokratie auch bei uns durch solche Menschen langsam zerstört.

 

Die gewaltbereiten Menschen können ihre negative, destruktive, bestialische Seite, die jeder Mensch in sich trägt, selbst in einer Demokratie nicht unter Kontrolle halten. Deshalb wird es weiterhin Kriege geben. Die Medien berichten uns ja täglich von den extremen Beispielen dafür.

 

Zum Schluss noch ein Beispiel eines Schweizerbürgers aus meinem Bekanntenkreis. Er liess sich schon vor vielen Jahren aus der Armee ausmustern. Aber als der Angriff auf Bundesrätin Leuthard erfolgte, meinte er, wenn das so weitergehe, werde er im Zeughaus sein Sturm-gewehr holen, um unsere Politiker zu verteidigen. Er hatte auch die Gefahr erkannt, die von solchen Totschlägern der Demokratie ausgehen.

 

Gotthar​d Frick, Bottmingen           ​                     ​               17.10.2014


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


40%
(5 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016

"Schuh- und Eierwerfer - Totengräber der Demokratie !"

Wo trifft man denn bitte in der Schweiz auf diese Schuh- und Eierwerfer, Herr Frick? Sind sie barfuss und mit Eierkörben und Schaufeln unterwegs?


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43%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte November 2016

Dass, Herr Frick, Bundesräte ohne Polizeischutz mit dem Tram zur Arbeit fahren können, ist der beste Beweis dafür, dass die Klage über potenzielle körperliche Gewalt gegen Regierungs-Politiker ziemlich weit hergeholt ist.

Am ehesten noch, werden SVP-Politiker von primitiven Linksextremen auf diese Weise angegangen. Die Beispiele der brutalen Attacke gegen NR Bortoluzzi der Morddrohungen gegen NR Glarner oder die inzwischen jahrzehntelange, enthemmte Hetze gegen alt-BR Blocher usw. sprechen dabei Bände.

Aber es darf nicht verschwiegen werden, dass die Gegenwehr der nicht-linksextremen Bürger halt im gleichen Ausmass zunimmt, wie die eigenmächtige und gegen den beschlossenen Volkswillen agierende Classe Politique ihre Arbeit verweigert um eigene Vorstellungen mit manipulatorischer Verve auszuleben.

Was wir brauchen ist nicht eine Zurechtweisung der Bürger, sondern eine Renaissance der direkten Demokratie und die Wiederherstellung der „von-unten-nach-oben-​Hierarchie“ wie sie unserer Staatsform eigentlich entsprechen würde.

Ändern muss sich nicht das Volk, sondern dessen Auftragsnehmer.


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44%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016

Auch in diesem Blog taucht mehrmals die Meinung auf, der Bundesrat politisiere am "Volk" vorbei.

In der Legislaturperiode 2015 bis 2019 folgten aber die Abstimmenden bisher IMMER den Anträgen des Bundesrates, auch im Jahr 2016 bei allen 5 (!) Vorlagen einer einzigen Volksabstimmung. Auf so einen Vertrauensbeweis kommt sonst weltweit keine demokratische Regierung. Der von der Bundesversammlung gewählte Bundesrat hat also das VOLLE Vertrauen der abstimmenden Bürger/innen.

Auch​​​​ ich war bei einigen Vorlagen des Bundesrates schliesslich bei der Minderheit. Deshalb würde ich dem Bundesrat aber nie vorwerfen, er politisiere an den stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern vorbei.


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63%
(16 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte October 2014

Ja, die Regierung (Parlament, Bundesrat etc.) hat es wahrlich nicht leicht in der globalisierten Welt die Geschicke der Schweiz zu lenken. Der Ton ist rauer geworden und entsprechend können sich auch die Fronten verhärten (es wird dem Volk ja auch zumindest teilweise durch Parlamentarier vorgelebt). Dies macht es auch nicht leichter. Denn alles was man tut hat Konsequenzen, die manchmal schwer abschätzbar sind. Verschiedene Interessen fliessen auch noch rein und wollen berücksichtigt werden. Nicht zuletzt dank den Einsitzen in Verwaltungsräten und Mandaten. Egal was sie tun, richtig wird es nie ganz sein. Doch macht unsere Regierung einen guten Job, wenn man sieht wie gut es der Schweiz (noch) geht. Mich schaudert es auch, wenn ich solche Wörter sehe und der Ex-Bloggerin (?) – wie in einem Beitrag weiter unten vermerkt wurde. Und es sei nebst den anderen Kommentatoren angeraten, sich bewusst zu sein, dass Beiträge ein Fall für die Justiz werden können http://www.bernerzeit​ung.ch/region/emmenta​l/FacebookDebatte-zu-​Asylzentrum-Schafhaus​en-Verfahren-eingelei​tet/story/13995326


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40%
(20 Stimmen)
Vreni Schopfer sagte October 2014

Bin 72 Jahre alt und solange ich mich besinnen kann wurden die Bundesräte schlecht hingestellt.
Mir kommt zum Beispiel in den Sinn, dass es früher einen Witz gab der lautete:
Im Bundesrat gebe es, 6 Flaschen und 1 Spühler.
Ich denke das ist einfach zum grossen Teil schweizerisch dieses mit den Worten den anderen schlagen.


Ich glaube, gerade Bundesräte welche gewählt wurden geben sicher das Beste. Leider ist es so, dass viel auf denen herumgeritten wird, weil die in verschiedenen Parteien sind und waren.

Wir können stolz auf unsere Bundesräte sein, nur merken viele Schweizer das leider nicht.

So wie wir mit unseren Bundesräten umgehen als Nichtskönner, Lügner usw. können die machen was sie wollen, es ist einfach nicht Recht. Was glauben Sie, wenn wir bei der Arbeit vom Chef immer so beurteilt worden wären, hätten wir auch keinen Aufsteller erhalten.



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44%
(18 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte October 2014

Frau Schopfer, ich erinnere mich auch, dass die Bundesräte oft schlecht hingestellt wurden. Dieses "Schlechthinstellen" hat aber Formen angenommen, die bedenklich sind. Es ist nicht nur die Gewaltbereitschaft, die Herr Frick anspricht, die mir Sorge bereitet, sondern auch die verbalen Attacken auf den Bundesrat. Vimentis ist diesbezüglich noch einigermassen harmlos. Wenn ich mir aber die Facebook-Seite einer (Ex?)-Bloggerin ansehe, schaudert es mich. Von ihr selber, aber vor allem von ihren "Facebook-Freunden" lese ich unter anderem folgende Diffamierungen betreffend der Schweizerregierung:

Bundesverräterin
F​aules Pack
Scheissregierun​g
Schweizfeindlich
​Hosenträger in Bern
Schleiereule Schlumpf
Schlümpchen​
Schlumpfinchen
Lan​desverräter
Quotenta​nten, Emanzen, Hyänen
Sommaruga-Soz​ifilz-Import-Entourag​e
Sommaruga-Gutmensc​hen-Clans
Usw.

Au​ch durch solche Herabwürdigungen wird unsere Demokratie langsam zerstört. Das gegenseitige Aufheizen mit noch böswilligeren Äusserungen ist bedenklich.



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44%
(18 Stimmen)
Beat Gurtner sagte October 2014

Frau Rotzetter, Sie scheinen ja die Facebook Seite von besagter '(Ex?)-Bloggerin' besonders gut zu kennen, wie ist es sonst zu erklären, dass Sie fast alle Ausdrücke kennen, die dort vorgebracht werden. Lesen Sie dort täglich mit? Erstaunen würde es mich nicht....

------

Witz der Woche:

Bundesrätin​ Sommaruga schreitet über den Bundesplatz. Vor ihr stürzt eine ältere Dame. Bundesrätin Sommaruga hilft ihr natürlich beim Aufstehen. «Ich bin Bundesrätin Sommaruga und als Dank für das Aufstellen können Sie ja bei den nächsten Wahlen der SP Schweiz die Stimme geben.» Die ältere Dame schüttelt den Kopf und antwortet kühl: «Liebe Frau Bundesrätin, ich bin auf das Füdli gefallen, nicht auf den Kopf.»


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44%
(16 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Frau Schopfer, Sie schreiben ganz richtig: "Ich glaube, gerade Bundesräte welche gewählt wurden geben sicher das Beste". Das glaube ich auch..... aber das reicht halt einfach nicht, wie wir tagtäglich feststellen dürfen.

Die Bundesräte haben null Bock darauf, den Volkswillen zu vollziehen. Als Mitglieder der obersten Executive sie aber gerade dazu verpflichtet. Nur, der "Siebenzwärglirat mit dreifacher Schneeflittchenbehind​erung" (übrigens meine Lieblingsbezeichnung für den BR) will lieber eine eigene Politik machen und bei seinen Kollegen in unseren Nachbarländer, der EU und im fernen Amerika "lieb Kind" sein.

Zugegeben, Politiker haben es ist nicht leicht, mit uns als Volk. Aber das wissen sie eigentlich schon bevor sie zur Wahl antreten. Also sollten sie sich hinterher nicht beschweren.



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50%
(12 Stimmen)
Dany Schweizer sagte October 2014

Herr Wummer

Sorry - habe kein Erbarmen mit unserem BR. Es war jedem sein eigener Wille diesen Job anzunehmen. Sie streiten sich ja regelrecht um jeden Sitz. Siehe BDP mit welchen miesen Mitteln ein Sitz "ergatter/gestohlen" wurde. Sogar die bisher geltende Sitzverteilung hat man ins Wanken gebracht. Und genau das sind solchen Dinge, die eine Unruhe, Instabilität hervorrufen.

Entwe​der man mach seinen Job als Ratsmitglied so wie es in der Verfassung steht, so wie es das Volk möchte, oder man ist fehl am Platz. So geschieht das dauernd in unserer Wirtschaft. Wenn der Chef nicht respektiert wird, nicht ausgeführt wird was der Chef sagt, fliegt man.


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50%
(12 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte October 2014

Herr Schweizer,

Zwische​n "kein Erbarmen haben" und verbalen und sogar gewalttätigen Attacken gibt es einen Unterschied. Unsere Regierungsmitglieder dürfen und sollen kritisiert werden, aber nicht mit primitiven Schmähungen und tätlichen Bedrohungen. Herr Frick prangert zu Recht an, dass durch die als Gegenmassnahmen getroffenen einschränkenden Sicherheitsmassnahmen​ die Volksnähe und damit auch die Demokratie auch in der Schweiz langsam zerstört wird.

Zu den Herabwürdigungen unserer Bundesratmitglieder gehört auch die "Lieblingsbezeichnung​ für den Bundesrat" von Walti Wummer-Schön: " der "Siebenzwärglirat mit dreifacher Schneeflittchenbehind​erung". Na ja, wer so etwas lustig findet…… Das war wohl nichts mit meiner Bemerkung, dass Vimentis diesbezüglich noch harmlos sei.



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36%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte October 2014

Frau Rotzetter

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion führen, wer was wie gesagt hat, oder was verbale Attacke sei.

Solche "Bezeichnungen" wie Herr Wummer gibt es schon seit es den BR gibt und gehören wohl kaum in eine verbale Attacke.

Wenn es in den Bereich von Gewalttätigkeit geht, da gebe ich Ihnen recht. Nur müssen leider auch unsere BR damit rechnen, dass das Umfeld auch "härter" wird. Das ist nicht ein Phänomen der Schweiz, sondern der Menschheit. (Siehe umliegenden Länder, was da bereits schon üblich ist). So gesehen sind unsere BR noch immer auf Rosen gebettet.

Ich billige damit nicht die heutige Entwicklung, sondern sehe diese Realistisch. Und da müssen oder sollten auch unsere Herren in Bern mit der Zeit ein etwas dickers Fell bekommen, sofern sie sich durch solches angegriffen fühlen.

Sicherlich​ sind Verbalitäten wie A...Lö, Idio... und ähnliches nicht der übliche und sachliche Umgang und gehören somit nicht in die Kategorie Respekt und Anstand.

Und da sind wir wieder bei meiner Aussage "kein Erbarmen". Ein BR ist oder sollte sich solcher verbalen Attacken bewusst sein und muss damit umgehen können, diese dementsprechend einstufen und darauf reagieren. Doch gibt es da noch einige Sprichwörter dazu:

"wer den Teufel an der Nase kitzelt, muss sich nicht wundern, wenn er niest"
"wer sich in die Höhle des Löwen begibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er gebissen wird"
usw.

Wir können Menschen nicht ändern. Wir können nur dafür Sorge tragen, dass wir nicht werden wie die Menschen. ( Buddha )


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33%
(12 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Frau Rotzetter, wenn ich mir Ihren Kommentar mit dem Katalog wüster Beschimpfungen ansehe, denke ich, dass mein „Siebenzwärglirat“ direkt eine liebevolle Bezeichnung für den BR darstellt. Dass Ihnen die „Schneeflittchenbehin​derung“ erst recht nicht gefällt, kann ich nachvollziehen, stört mich aber nicht im Geringsten.

Der „Siebenzwärglirat“ ist im Übrigen nicht diffamierend, nicht lustig -was immer darunter verstanden wird-, auch nicht bösartig, sondern charakterisierend gemeint. Es entspricht durchaus dem Charakter der Damen und Herren (besser so?), dass sie alle wie Zwärgli gegenüber andern Staaten und deren Politiker auftreten. Anstatt Charakter zu zeigen und stolz „ihr“ selbstbestimmtes Volk gegenüber Goliath zu vertreten und für seine Freiheit einzustehen, verkaufen sie uns mit manch‘ üblen Tricks ans Ausland. Es sprengt den Umfang meines Kommentars, drauf detaillierter einzugehen.

Der BR ist unbestritten das Spitzengremium in unserem Staat. Es wäre sensationell, wenn er sich auch so benehmen und so handeln würde. Gute Nacht.


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44%
(9 Stimmen)
Beat Gurtner sagte October 2014

Frau Noser, es hat ja auch gar niemand erwartet, dass Sie das lustig finden oder lachen müssen. Ich verdiene meine Brötchen nicht mit der SVP, wie oft muss ich das Ihnen noch sagen. Wir sind ein Privatkomitee und nicht von der SVP gesponsert. Der Witz zielt auf die SP, nicht auf die Bundesrätin. Insofern kann man nicht von einer Personenbeleidigung sprechen.


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38%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte October 2014

Frau Meier

Sie denken einfach zu fixiert auf die SVP stell ich fest.

Ich denke auch die BR hätte über diesen Witz gelacht, denn man muss oder sollte lernen auch über sich lachen zu können. Aber es ist so und so hab ich den Witz von Herr Gurtner auch verstanden, das er diesen über die SP gemacht hat und nicht über die Person.

Und gehen Sie doch mal nach Österreich setzen sich zu den Einwohnern, lachen etwas mit denen, dann erschrecken Sie aber nicht, welche Witze dann kommen. Sie würden vermutlich, so wie Sie sich jetzt geben, aufstehen und beleidigt davon laufen.

Ich blieb sitzen und hab mitgelacht und zwar herzhaft....


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44%
(9 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte October 2014

Nein Frau Noser, der Witz von Herrn Gurtner zielt nicht auf die Bundesrätin sondern auf die SP. Da gebe ich Herrn Gurtner recht. Solche Witze sind harmlos und durchaus üblich und werden in ähnlicher Form gegen alle Parteien gemacht. Absolut tolerierbar.

Ander​s sieht es aus mit der "Lieblingsbezeichnung​​ für den Bundesrat" von Walti Wummer-Schön: "Siebenzwärglirat mit dreifacher Schneeflittchenbehind​​erung". Hier werden explizit die drei Bundesrätinnen diffamiert.


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25%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte October 2014

Oh mannnnn seid Ihre Nachtragend....


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22%
(9 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Ich habe zwar im vorhergehenden Kommentar klargestellt, dass diese Bezeichnung von mir aus gesehen nicht diffamierend, nicht bösartig und schon gar nicht "lustig" daherkommt, sondern charakterisierend. Aber um ehrlich zu sein, Frau Rotzetter, ist es mir völlig egal, wie Sie mit diesem Ausdruck für den BR klarkommen. Wenn Ihnen mein Begriff nicht passt, haben Sie ein Problem, nicht ich.

Ach ja, bevor Sie in das alte Schema zurückfallen:

- Ic​h bin kein SVP-ler, stimme aber meistens für diese Partei
- Bei der Alpeninitiative war ich dafür und hoffe, dass sie endlich vollzogen wird von unserem BR (Sie wissen schon, dem Siebenzwärglirat)
- ​Ich bin gegen die zweite Gotthardröhre, weil über deren Verwendung und Gebrauch der BR (eine der Schneeflittchenbehind​erungen im Siebenzwärglirat) doch nur lügt, wie gedruckt
- Mit vollem Herzen habe ich bei der Masseneinwanderungsin​tiative „JA“ gestimmt
- Und ganz klar war für mich die Annahme der Zweitwohnungsinitiati​ve bei der die SchlappschwänzInnen von BR, NR und SR vor lauter Ausnahmen das Volksanliegen total gebodigt haben
- Für die Ausschaffungsinitiati​ve hätte ich sogar 3x JA in die Urne geworfen - wird auch nicht vollzogen
- Zudem bin ich überzeugt, dass unsere Sozialhilfe in grossem Umfang nicht nur von renitenten Asylanten, sondern in grösserem Stil von all‘ den SOZIs ausgenützt wird, die als Betreuer und Anwälte für dieses äh .. für diese Leute tätig sind!

Falls das nicht reicht, dass Sie es mir so richtig geben können (was auch immer), fragen Sie mich, wie zu den meisten politischen Problemen stehe. Ich informiere Sie gerne über meine Meinung, aufrichtig und ehrlich. Genauso wie der Siebenzwärglirat eben handeln sollte.

Ich sagte es schon. Gute Nacht!


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50%
(8 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte October 2014

Herr Wummer-Schön, wie kommen Sie darauf, dass ich es Ihnen "so richtig geben" möchte? Ihre politischen Präferenzen interessieren mich nicht, auch nicht, bei welchen Themen Sie dafür oder dagegen sind.

Es geht hier um den Blog von Herrn Frick "Schuh- und Eierwerfer", und in meiner Antwort an Frau Schopfer habe ich darauf hingewiesen, dass mir nicht nur die Gewaltbereitschaft, die Herr Frick anspricht, Sorge bereitet, sondern auch die verbalen Attacken auf den Bundesrat. Einige Beispiele aus einer Facebookseite habe ich angeführt und hinzugefügt, dass auch durch solche Herabwürdigungen unsere Demokratie langsam zerstört wird und dass ich das gegenseitige Anheizen mit noch böswilligeren Äusserungen für bedenklich halte.

Wenn Sie unsere drei Bundesrätinnen als "dreifache Schneeflittchenbehind​erung" betiteln, ist das eine Diffamierung. Die drei Bundesrätinnen sind keine Flittchen!

Und wenn Ihnen unsere Bundesrätinnen nicht passen, Herr Wummer-Schön, ist das Ihr Problem und nicht meines. Der Anstand würde es jedoch gebieten, ein anderes Wort als "Schneeflittchenbehin​derung" zu gebrauchen.

Das wars, auch Ihnen gute Nacht!



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33%
(9 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Mir gefällt es nicht, wie unser gesamter BR handelt und den Volkswillen explizit nicht vollzieht, sondern im eigentlichen Sinne torpediert. Das ist, zugegeben, mein Problem. Es freut mich für Sie, dass Sie keines damit haben.

Ach ja, zum Gesamtbundesrat gehören nicht nur die Zwärgli sondern eben auch drei Schneeköniginnen. Mitgegangen, mitgehangen!

Danke​ für die Guten Wünsche zur Nacht. Ich schlafe immer gut.


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Seite 1 von 1




40%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte October 2014

1. Nachdem SP-BR Sommaruga die Ecopop-Ini als "fremdenfeindlich" verunglimpfte, wendet sie diesen ideologisch verblendete Sicht automatisch auch auf die 51 %, also auf die Mehrheit der MEI-Befürworter/Innen​ an, was ich als äusserst intolerant & auch undemokratisch bezeichnen würde.

2. FDP-BR Burkhalter droht neulich via Presse gar dem Stimmbürger/Innen & Souverän; "Die Bilateralen wären tot, bei einer Annahme von Ecopop." Erstens müsste das gar nicht zum Nachteil der Schweizer/Innen sein, und zweitens bewirkt eine Drohung beim Souverän höchstens genau das Gegenteil, vgl. auch die Lesermeinungen dazu.

Quelle;

h​ttp://bazonline.ch/sc​hweiz/standard/Dieser​-Ansatz-ist-fremdenfe​indlich/story/1946769​9

http://bazonline​.ch/schweiz/standard/​Die-Bilateralen-waere​n-sofort-tot/story/21​010754

Dazu nur ein Beispiel;

1. Die Schweiz hat für 12 Milliarden harte CH-Fränkli die NEAT selber gebaut, selber bezahlt, Deutschland und Italien sind aber die Hauptprofiteure. In dem Verkehrsabkommen (sogen. bilateraler Vertrag) mit Deutschland & Italien wurde folglich klar bindend vereinart, dass Deutschland und Italien gemäss dem Willen des Schweizer-Souveräns i.S. angenommener "Alpenschutzinitiativ​e, in der Bundesverfassungfest verankert, diese ihre Anschlüsse an diese NEAT (Lastwagen auf die Schiene durch den Gotthard & Simplon) zeitlich ausbauen & so dessen Betrieb (NEAT) sicher stellen. Diese bilateralen Vertrasbestimmungen haben beide aber nicht erfüllt, & jetzt bezahlt der Schweizer Souverän & Steuerzahler Deutschland und Italien durch Erlass (VO) v. BR Leuthardt, diese auch noch diesen Vertragsbrüchigen, als ob es sich bei diesen um Entwicklungsländer handelte. Dies verstehe und begreife wer will, ich verstehe es nicht mehr.

2. Die Erlaubnis der Schweiz gegenüber der EU, dass Lastwagen die Schweiz (Gotthard, Simplon ect.) von 28 auf 40 Tönner erhöht, neu durchqueren dürfen, kostet die Schweiz CHF 900.00 pro LKW. Der damalige SP-BR Leuenberger liess dieses Entgegenkommen der Schweiz (übrigens ein klarer Verstoss gegen die Alpenschutzinitiative​, welche in der Bundesverfassung verankert ist) sich mit einer LSV-Abgabe von lediglich 300 CHF im Verkehrsabkommen abgelten, also gut nur 1/3 der effektiven Kosten. Dies bedeutet ein jährlich sich wiederholende Milliarden-Verlustges​chäft zu Gunsten der EU, also eine jährliche Subventionierung. Wieso kündigt die Schweiz dieses für die Schweiz krass einseitige (Abgase. Lärmbelästigung, finanziell desaströses Verlustgeschäft) eigentlich nicht von sich aus längst, resp. bringt es nicht mal als Gegendruck in die Gespräche über die Frage der Personen-Freizügigkei​t ein ? Diese EU-Länder sind hier doch die wirklichen "Rosinenpicker" z.L. der Schweizer/Innen, die der Bundesrat doch vertreten müsste.

3. Weitere 2-3 Milliarden CHF bürdet uns Italien jährlich wieder ganz klar vertragsbrüchig auf, indem es die Schengen- & Dublinverträge einfach nicht anwendet, die Asylanten bewusst nicht im System registriert, und diese mit 400 Euro beschenkt, damit sie nach Norden (Schweiz / Deutschland / Schweden) weiterziehen können.

Darum die Frage; Wie beliebt ist der Bundesrat noch bei der Bevölkerung ?

Fast 60% der Schweizer Bevölkerung sind in der aktuellen Krise nicht zufrieden mit der Politik des Bundesrats. Das zeigt das neuste Barometer von L'illustré. Laut der Westschweizer Zeitschrift ist die Zustimmung so tief wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Lediglich 42% von 600 Stimmberechtigten unterstützen die Politik der Landesregierung. Deutschschweizer gehen mit dem Bundesrat härter ins Gericht als Romands: In der Deutschschweiz äusserten sich 61% negativ, in der Westschweiz lediglich 50%.

Quelle;

ht​tp://www.swissinfo.ch​/ger/zufriedenheit-mi​t-bundesrat-auf-rekor​dtief/7666976

Die Umfrage ist zwar 5 Jahre alt, ich denke jedoch Heute wird die Zustimmung für den aktuellen Bundesrat noch höchstens zwischen 82 - 85 % liegen, wenn überhaupt. Dies wird auch mit ein Grund sein, warum ich keine aktuellere diesbezügliche Studie aufgefunden habe.
Wer eine solche hat, kann diese hier ja nachreichen. Danke.

Schlussfolg​erungen;

a) Ich finde es zwar auch wie Sie Herr Gotthard Frick, prinzipiell als ein gutes Zeichen, wenn Bundesräte/Innen ohne Begleitschutz in öffentlichen Verkehrsmitteln sich fortbewegen können.

b) Nachdem SP-BR-Sommaruge ö f f e n t l i c h 51 % der Stimmbürger/Innen als fremdenfeindlich desavouierte, und solcherart beleidigte, ja auch verleumdete, FDP-BR-Burkhalter die Stimmbürger/Innen sogar als Bundespräsident ö f f e n t l i c h für so dumm einstuft, indem er meinte, diese derart einschüchtern zu können, wird es wohl auch nicht mehr lange dauern, bis Bundesräte - wie der damalige Bundeskanzler Kohl ja auch am Schluss seiner Karriere - mit faulen Eiern und Tomaten von wütenden Bürger/Innen, gar mitten ins Gesicht "bedient" werden. Gross überraschen würde mich dies jedenfalls nicht mehr, weil einmal ist es doch auch genug, für die eigentlich doch sehr toleranten Schweizer/Innen.


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44%
(18 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Nun, Herr Frick, glauben Sie mir bitte, es bedarf ziemlich eiserner Selbstdisziplin, um beim Anblick, ja nur schon beim Gedanken an gewisse glupschäugige Damen im Bundeszwerglirat, nicht an faule Eier zu denken. Das heisst nun nicht, dass ich bei andern Mitgliedern dieses hochwohllöblichen Rates nicht sofort an faule Tomaten denke.

OK, Scherz beiseite! Sie haben Recht und es ist gut so, dass selbst unsere höchsten Behördenmitglieder immer noch unbehelligt in der Beiz einen Jass klopfen können. Aber das bleibt nicht mehr lange so, wenn diese Mit- und Ohneglieder den Volkswillen weiterhin so sträflich missachten. (Siehe auch hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​das-schweizer-parlame​nt-vom-volk-getrieben​-und-zuegelloser/?ope​n=136810&jumpto=13682​5 ) Und wenn’s denn mal soweit sein sollte, lieber Herr Frick, werde ich mein Sturmgewehr sicher nicht aus dem Zeughaus holen, nicht um diese Damen und Herren zu verteidigen.


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52%
(21 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Schon erstaunlich, Herr Frick SP, dass Sie als Beispiel für die „negative, destruktive, bestialische Seite des Menschen (auch) in unserer Demokratie“, ausgerechnet die Aktion der paar Jurassischen Bauern nehmen, die mit etwa zehn Gummistiefeln an der Käseolympiade vor fünf Jahren herumgepöbelt haben. Nicht mal die Alphornbläser wurden damit verscheucht, geschweige denn die Bundesrätin gefährdet.
http://www.srf.ch/p​layer/tv/tagesschau/v​ideo/leuthard-mit-sti​efeln-beworfen?id=a9d​7839e-a493-47b1-9292-​857d29674ff1

Was „gewalttätige Demo“ bedeutet, können Ihnen viele Berner oder Zürcher aus eigener Erfahrung erzählen. Da gibt es Verhaftungen, Strassenschlachten, hunderte von „Sicherheitskräften“ in Kampfmontur, blockierte Innenstädte, schwerverletzte Polizisten und Sachbeschädigungen in Multimillionenhöhe. Auffallenderweise sind die Urheber dabei meist die sogenannten „Linken“ oder die „Antifaschisten“ oder die „Autonomen“ usw., Bauern führen da höchstens mal ein Fuder Mist vors Bundeshaus um zu protestieren.

Meines Erachtens ist vor allem wichtig, dass „das Volk“ wieder einmal erklärt bekommt, wie unser Land funktioniert. Zum Beispiel, dass es gar niemanden gibt, der die Macht hätte, die Wünsche von Protestierenden zu erfüllen!

Man muss schon in der Schule lernen, dass ein Protest oder ein „auf die Strasse gehen“ gar keinen Sinn macht weil wir ja nur gegen „das Volk“, welches „die Macht“ hat, also gegen uns selbst, ausrufen können. Es wäre sogar logischer, wenn der Bundesrat gegen seine vorgesetzten Bürger protestieren würde als umgekehrt.

Im Gegensatz zu allen anderen Ländern der Welt, hat das Volk bei uns das Recht, die Gesetze zu ändern, wenn es ihm nicht passt. Die Bürger können mit demokratischen Mitteln die Regierung zum entsprechenden Handeln zwingen.
Die wirklichen Totschläger der Demokratie, sind jene die immer vom „Volksrecht auf Demonstrationen“ schwafeln und den Unzufriedenen die demokratischen Möglichkeiten verschweigen oder vorenthalten wollen. Es sind jene, die mit der „Manipulation der Massen“ hantieren wollen. Die das Volk lenken wollen. Die sich selber als Machtelite sehen.

Und Ihr Bekannter soll sein Sturmgewehr lieber in den Besenschrank stellen und es nur hervornehmen, wenn die Freiheit unseres Landes bedroht ist. Zur Verteidigung der guten Laune einer Bundesrätin ist ein Leserbrief wohl das effektivere Mittel.


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(16 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte October 2014

Die Gewaltbereitschaft nimmt ja ständig zu. Beispiel OLMA. Obwohl ich in St. Gallen wohne, bin ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr dort gewesen. Vor lauter Suff werden die Leute aus allen Schichten immer agressiver und unberechenbarer. Pöbeln, urinieren an Stände und wenden Gewalt an, was das Zeug hält. Kindisch, oder? Die Fussballspiele: Immer wieder Sachbeschädigungen durch vermummte Hooligans. Die Einbrüche bei Einfamilienhäusern: Dieses Phänomen nimmt auch ständig zu. Oder Frauen können im Dunkeln nicht einmal den Heimweg antreten ohne dass sie angepöbelt werden. Ihre Partei ist ja gegen Videoüberwachung durch die Polizei als Kostenersparnis bei Ermittlungen. "Hilfe, was geschieht mit diesen Aufnahmen?" Gewaltbereite Menschen sind mit sich selber nicht zufrieden, was ich sowieso nicht verstehe. In der Schweiz wird es jemandem schnell zu langweilig. Obwohl es abertausende von Möglichkeiten gibt sich innerhalb des gesetzlichen Rahmens zu bewegen und dabei glücklich zu werden, da die diversen Chancen für jedermann da sind, wird einfach blind Gewalt angewendet und gejammert. Nelson Mandela hat ironischerweise einmal in der Schweiz gesagt:

"Wenn in der Schweiz jemand Selbstmord verübt, springe ihm nach."


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