Ausländer-, Migrationspolitik > Sonstiges,

Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Die Grünen sag­ten im Par­la­ment ein­stim­mig NEIN zur In­itia­tive «Stopp der Überbevölkerung». Die In­itia­tive löst kein ein­zi­ges Um­welt­pro­blem. Darum fin­det sie auch keine Unterstützung bei den Umweltverbänden.

Die Umweltbewegung, als deren Teil auch wir Grünen uns verstehen, hat das historische Verdienst, allen bewusst zu machen, dass die Erde kein grenzenloses Reservoir an Rohstoffen hat und kein Abfallkübel ohne Boden ist sondern ein Raumschiff mit limitierten Ressourcen. Wir Grünen stehen aber in jener Tradition der Ökologiebewegung, die immer auch darauf verweist, dass die Rede von der Menschheitsbedrohung nicht dazu führen darf, dass man auf diesem Raumschiff den «Unterschied zwischen zwischen Erster Klasse und Zwischendeck, Kommandobrücke und Maschinenraum» (Enzensberger) verleugnet.

Ganz klar wenden wir uns Grünen gegen die sogenannte «Rettungsboot-Ethik»,​ welche nicht nur die Zuwanderung begrenzen, sondern auch in neo-kolonialistischer​ Manier unser Wohlstandsniveau sichern will – indem Menschen anderer Kontinente abgeschreckt und «verhütet» werden. Dabei hat sich gezeigt, dass die Faktoren, die zur Verringerung der Geburtenraten führen, eine gute Basis-Gesundheitsvers​orgung, eine längere Lebenserwartung, eine geringere Säuglingssterblichkei​t und eine bessere Ausbildung der Frauen sind. Diese Effekte können überall beobachtet werden, ganz unabhängig davon, ob man Kondome vom Himmel regnen lässt, Anreize für Sterilisationen setzt oder nicht. Peak Child ist erreicht, die weltweite Bevölkerungskurve schwächt sich ab – und die wahre Bedrohung für unsere globale Umwelt sind nicht jene ärmsten, die sich heute noch stärker vermehren, sondern die Lebensweise in den Industriestaaten, die eine immer geringere Geburtenrate haben. Die reichsten 10% der Weltbevölkerung verbrauchen 30% des fossilen Kohlestoffs – die ärmsten 30% der Weltbevölkerung verbrauchen dagegen weniger als 10%. Sind sie es, die zu viele sind?! Sind zu viel immer die anderen…?!

Unsere grüne Überzeugung ist, dass Natur und Rohstoffe ein Gemeingut aller Menschen sind und alle auf dieser Welt ein gleiches Recht haben, an den natürlichen Ressourcen teilzuhaben. Dann hat es auch genug für alle: «Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse – aber nicht für jedermanns Gier» um Gandhi zu zitieren.

Die Initianten stellen sich selbst gerne als Tabubrecher dar, welche mit ihrem Kampf gegen die Einwanderung angeblich unangenehme Wahrheiten aussprechen, die niemand sonst zu sagen wagt. Nun, mich erinnert das ein wenig an die Politiker der grössten Partei in diesem Land, die sich auch als grosse Tabubrecher, als Lautsprecher der unterdrückten Volksstimme gebärden…
Dabei wäre es wichtig, wirklich ein Tabu zu brechen. Wir müssen ernsthaft der Tatsache ins Auge sehen, dass immer mehr Wirtschaftswachstum nicht immer mehr Wohlstand bringt – und dass für das Wohlbefinden aller die Verteilung des Wohlstands ebenso wichtig ist wie das durchschnittliche BIP. Wir leben materiell tatsächlich über dem gesunden Mass. Wir Grünen kritisieren deshalb die einseitig auf das wirtschaftliche Wachstum ausgerichtete Politik des Bundes. Wir fordern die Senkung des ökologischen Fussabdrucks und somit des Ressourcenverbrauchs der Schweiz. Genau dies ist das Ziel unserer Initiative «für eine grüne Wirtschaft». Parallel dazu fordern die Grünen einen strikten Kulturlandschutz, die Durchsetzung der Zweitwohnungs-Initiat​ive ohne Abstriche und eine bessere Abstimmung von Raumentwicklung und Verkehr. Nur so lässt sich die Lebensqualität in der Schweiz konkret verbessern. Wer dagegen Jahresaufenthalter durch Grenzgänger ersetzt – was die reale Konsequenz der Ecopop-Initiative wäre – bekämpft weder Lohndumping noch den Umweltverbrauch.

Z​um Schluss eine etwas abstrakterer Gedanke:
Überlegen Sie, wenn Sie über diese Initiative abstimmen ganz zuerst, wie sehr nur schon der Begriff der «Bevölkerung» unsere Wahrnehmung und unser Denken prägt. Er lenkt den Blick auf die Anzahl der Menschen innerhalb bestimmter geografischer Grenzen – und er blendet gleichzeitig alle Unterschiede zwischen ihnen aus. Und der Begriff der «Bevölkerung» konstruiert gleichzeitig einen angeblich naturgegebenen Unterschied zwischen dem eigenen Volk und den «Fremden».

Die Grünen sagen NEIN zu Ecopop, aber wir lehnten im Parlament auch den Antrag auf Ungültigkeit ab. Wir gestehen zu, dass die Frage der Gültigkeit in besten Treuen so oder anders bewertet werden kann. Wir sind offen dafür, uns für die Zukunft Gedanken zu machen über Umfang und Grenzen der Volksrechte und über klarere Ungültigkeitskriterie​n. Allerdings sollte eine solche Änderung nicht am Beispiel einer konkreten Initiative im Zweitrat geschehen.
Wir bekämpfen Ecopop als Grüne mit politischen Argumenten. Denn uns ist Grüne Politik immer auch humanistische Politik, getreu dem früheren Slogan der Grünen: Ökologisch konsequent, sozial engagiert, global solidarisch.

 

P.S.: Ich habe mich etwas vertieft mit der Verquickung von Bevölkerungspolitik und Ökologie auseinandergesetzt - ein Buch dazu erscheint Mitte August, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden: www.unheimlic​he-oekologen.ch


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




57%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

@ ªr. Glättli,

Es sind immer die ANDEREN, die sich äussern, nur nicht unsere National-"Räte", vor allem nicht Sie, zu den zu vielen "Islam-Extremisten wie IS in der Schweiz.

Von Al Qaida redet niemand mehr. Denn eine viel größere Gefahr versetzt heute den Nahen Osten und die Welt in Angst und Schrecken: die Terrorgruppe des „Islamischen Staats“. Die arabische Welt befindet sich in der tiefsten Krise seit dem Mongolensturm des 13. Jahrhunderts und der Zerstörung von Bagdad im Jahr 1258. Das Vordringen des „Islamischen Staats“ steht für zwei Aspekte dieser Krise: für den Zerfall von Staaten und für die Konfessionalisierung der Konflikte.

Der „Islamische Staat“ kontrolliert bereits jeweils ein Drittel Syriens und des Iraks. Damit ist die Grenze zwischen beiden aufgehoben.

Hier ein interesssanter Artikel der FAZ dazu;

http://www.f​az.net/aktuell/politi​k/ausland/irak-gegen-​den-islamischen-staat​-13103219.html




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



53%
(19 Stimmen)
- - sagte August 2014

In Entwicklungsländern wie Afghanistan und Malawi haben die Bewohner(innen sehr kleine ökologische Fussabdrücke. Dort kann von einer Bevölkerungsreduktion​​​ keine Rede sein.

Man kann den Fussabdruck der Bewohner eines Landes auch auf "Planeten Erde" hochrechnen: Wenn alle Länder der Erde so viele Ressourcen verschwenden würden wie die Schweiz, würde die Menschheit 2,4 Erden zum Existieren benötigen.

"(…) Spitzenreiter im Ressourcen-Verbrauch sind die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate mit jeweils 4,6 Planeten; mit 2,4 Planeten schlägt jedoch auch die Schweiz ziemlich über die Stränge – wie eigentlich ganz Europa: Das einzige europäische Land, dessen Lebensstandard weniger als einen Planeten beansprucht, ist Moldawien mit 0,6 Planeten. Am bescheidensten weltweit ist der durchschnittliche Verbrauch in Afghanistan und Malawi mit jeweils 0,2 Planeten. (…)"

http://www.be​obachter.ch/natur/for​schung-wissen/ressour​cen-oekologie/artikel​/laendervergleich_fus​sabdruck-der-nationen​/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

@ NR-Glättli,

Auch aus nachfolgender Begründung ist ein JA zu Ecopop jetzt unbedingt notwendig.

Wo bleibt der Aufschrei & die Distanzierung der moslemischen Organisationen in der Schweiz ?​

"Offener" Geist in Basel der rot/grünen Regierung

Die Verherrlichung des Märtyrertodes (amtlich bewilligt !?)

Abdel Azziz Qaasim Illi vom Islamischen Zentralrat Schweiz glorifiziert in aller "Offenheit" den Märtyrertod. In Basel darf die Organisation weiter auf dem Claraplatz werben. Doch die Haltung der Behörden stösst z. Glück bei den Menschen auf Kritik, vgl. die Lesermeinungen.

Ch​​​efideologe: Abdel Azziz Qaasim Illi lobte den Tod im Kampf gegen Israel.

Darf auf dem Claraplatz eine muslimische Gruppierung einen Stand betreiben, obwohl sie Gewalt und den Märtyrertod für Allah im Kampf gegen Andersgläubige glorifiziert ? Dieser Frage muss sich Basel nun stellen. Wie in anderen Städten auch betreibt der Islamische Zentralrat (IZRS) hier mehrmals jährlich eine Standaktion, um für seine Ansicht vom muslimischen Glauben mit Büchern und Informationsbroschüre​​​n aufmerksam zu machen.

Quelle;
h​​​ttp://bazonline.ch/​b​a​sel/stadt/Die-Ver​he​rr​lichung-des-Mae​rty​rer​todes/story/2​3617​250

Da übt der Basler rot/grüne Regierungsrat eine ganz falsche, unseren Rechtstaat zersetzende Politik.
Gemäss CH-StGB ist meiner Rechtsauffassung nach ein Aufruf zur Gewalt, besonders gravierend "eine öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit", zweifelsfrei ein Straftatbestand, und kann nicht mehr mit "Religionsfreiheit" kaschiert werden. Das Gewaltmonopol liegt i.d. Schweiz immer noch ausschliesslich bei den Organen vom Staate selber, nicht bei privaten oder religiösen Organisationen.

Di​ese blinden moslemischen Fanatiker legen den Koran zudem ganz falsch aus, denn i.d. Shuure "jhiad" sagte Mohammed;

"Kämpft gegen das Böse inwendig in euch selber", also keinesfalls auf der materiellen, physischen Ebene im "Außen".

Bei den Christen kommt im "Vaterunser" genau der gleiche geistige Satz von "Christus" vor; "führe mich gegen die Versuchung des Bösen in mir", also Mohammed & Christus sagten geistig dasselbe.

Was sagt, besser was unternimmt NR-Glättli gegen diese öffentliche Gewaltverherrlichung im Nationalrat ?
Verlangen Sie jetzt vom Bundesrat nicht ein Verbot von Gewalt predigenden Organisationen, sind Sie damit auch einverstanden, dass unser Rechtstaat ausgehöhlt, später abeschafft & durch ein Kalifat ersetzt wird.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



61%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

@ NR-Glättli,

Die Grünen bekämpfen die Ecopop, was eine Perversion darstellt, denn unbeschränktes Wachstum ruiniert unsere Mutter Erde - unsere einzige Lebensgrundlage - so noch schneller.

Wir haben in der Schweiz seit den Armutsauswanderungen - 1854 im Rekorauswanderungsjah​​r haben ca. 10 % unser Land vornehmlich Richtung Amerika verlassen, hinter Kuweit den 2. grössten Lebensstandart weltweit. Nun haben wir uns innert 160 Jahren also einen derartigen Lebenstandart erschaffen in rein materieller Hinsicht, dass es auch mal genug sei, denn die Schweiz hat auch die höchsten Kinder- & Jugend-Selstmordrate,​​ & eine der höchsten Scheidungsrate. Die Familie ist bekanntlich die kleinste Zelle eines Staates.
Ihre SP & Grüne Vertreter holen massenweise & völlig unkontrolliert Armutsimigranten & Wirtschaftsflüchtling​e in die Schweiz, womit Sie die Lebensgrundlagen auch ihrer eigenen Wählerschaft unterminieren, resp. auf Zeit auch noch die Pensionen der arbeitenden Bevölkerung aushölen & abschaffen. Denn z.B. von den Eriträern sind alleine 80 % der Aufgenommenen ständig seit Jahren von der Sozialhilfe abhängig. Das ist auch Ihr Werk Hr. Glättli.
Das ist äusserst kurzsichtig, auch darum bin ich für die ECEPOP.

Dass foschistoide Islamisten (Konvertiten) aus der Schweiz, Deutschland, alleine aus Frankreich über 600 mordlustige Islamisten, jetzt in den Irak & Syrien gezogen sind, um Andersgläubige als Ungläubige einfach so abzuschlachten.

Si​​e sind sicher auch so einer, der gut von böse, Illusionen von Wirklichkeit, nicht mehr zu unterscheiden vermag.

Bald aber zieht vielleicht die ISIS bei Ihnen ein, dann könnten Sie mit der brutalten Realität 2014 - wie bereits 1941 im Osten geschehen - konfrontiert werden, Falls Sie nur ein bisschen Mut aufbringen, schauen Sie sich mal dieses Video an;

http://www.pi-​​news.net/2014/07/vid​e​o-islamische-isis-f​il​mt-massenhinrichtu​ng/​

Schon Immanuel KANT, Philosoph der reinen Vernunft aus Königsberg, sagte sehr treffend;
"Jedes Tier hat das Recht, sein Revier zu verteidigen".

Die Liebe des echten Mannes sieht man darin, ob er bereit ist, seine Grossmutter, seine Frau & auch seine Kinder gegen eine mordende oder versklavende Mörderbande, wie z.B. die menschenverachtende Isis zu verteidigen, u.U. sein Leben dafür zu lassen, ober ob er dazu zu feige ist, wie die heutigen Armee-Abschaffer. Letztere sind doch einfach nur feige Landesverräter. Denn nach dem schrecklichen, grausamen Video ist 2014 wie 1941, WIEDER die gleiche ZEITQUALITÄT der Massenmorde aus reinem Hass & extremer INTOLERANZ.

"Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt, muss sie sich immer wieder holen". M. Gandhi

Wir müssen schauen, dass alle Menschen in IHREM Revier ENDLICH anständig leben können, darum ECOPOP jetzt ein überzeugtes JA

Bevor Sie sich weiter politisch betätigen, empfehle ich Ihnen jetzt dringend mal ein äusserst sinnvolles Buch von Erich FROMM zu lesen, eine Pflichtlektüre für jeden politisch aktiven Menschen, denn diese wissen gar nicht, was sie tun;

"Die menschliche Seele zwischen gut & böse"*,
Untertitel; Die Entstehung des Faschismus".

Bevor Sie dieses Buch nicht ganz verinnerlicht haben, spreche ich Ihnen persönlich ganz einfach das Recht ab, weiter unsere Steuergelder im Nationalrat & TV zu verschwenden, indem Sie wohl völlig unbewusst das BÖSE NOCH WEITER NÄHREN.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



62%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

NR Glättli,

Anstatt so nutzlose, ja schädigende Bücher selber noch zu schreiben, empfehle ich Ihnen jetzt dringend mal ein äusserst sinnvolles Buch von Erich FROMM zu lesen, als Pflichtlektüre für Jeden politisch aktiven Menschen;

"Die menschliche Seele zwischen gut & böse"*, Untertitel; Die Entstehung des Faschismus". Bevor Sie dieses Buch nicht verinnerlicht haben, spreche ich Ihnen einfach das Recht ab, weiter unsere Steuergelder im Nationalrat & im TV so weiterhin zu verschwenden, indem Sie wohl völlig unbewusst das BÖSE NOCH WEITER NÄHREN.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

@ NR Glättli,

Sie sind sicher auch noch so einer, die gut von böse, Illusionen von Wirklichkeit nicht mehr zu unterscheiden vermag.

Bald zieht die ISIS bei Ihnen ein, dann könnten Sie mit der brutalten Realität 2014 - wie bereits 1941 im Osten geschehen - konfrontiert werden, Fall Sie nur ein bisschen Mut aufbringen, schauen Sie sich mal dieses Video an;

http://www.pi-​news.net/2014/07/vide​o-islamische-isis-fil​mt-massenhinrichtung/​

Schon Immanuel KANZ, Philosoph der reinen Vernunft aus Königsberg sagt treffend;
"Jedes Tier hat das Recht, sein Revier zu verteidigen".

Die Liebe des echten Mannes sieht man darin, ob er bereit ist, seine Grossmutter, seine Frau & auch seine Kinder gegen eine mordende oder versklavende Mörderbande, wie z.B. die menschenverachtende Isis zu verteidigen, u.U. sein Leben dafür zu lassen, ober ob er dazu zu feige ist, wie die heutigen Armee-Abschaffer. Letztere sind doch einfach nur feige Landesverräter. Denn nach dem schrecklichen, grausamen Video ist 2014 wie 1941, WIEDER die gleiche ZEITQUALITÄT der Massenmorde aus Hass.

"Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt, muss sie sich immer wieder holen".

Wir müssen schauen, dass alle Menschen in IHREM Revier anständig leben können, darum ECOPOP jetzt ein überzeugtes JA

M. Gandhi



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

58%
(19 Stimmen)
Anne-Marie Rey sagte August 2014

@Herrn Pfister. Sie schreiben:
70er Jahre: 4.5 Kinder pro Frau
2012: 2,5 Kinder pro Frau

RICHTIG. ABER: das ist nur der sinkenden Geburtenzahl in den Industrieländern und einigen wenigen Entwicklungsländern zuzuschreiben (wo Familienplanung sich durchgesetzt hat), vor allem: Europa, USA, Brasilien, Bangladesh, Thailand, China, Japan. Die Geburtenrate hat zwar im globalen Durchschnitt abgenommen, aber der weltweite jährliche Geburtenüberschuss betrug um 1970 etwa 72 Mio - heute 86 Mio!!! Weil es sehr viel mehr Frauen im gebärfähigen Alter gibt als damals (Folge der grossen Kinderzahl). Und in vielen Ländern Afrikas beträgt die Kinderzahl immer noch 6-7 pro Frau.

Noch etwas an Herrn Glättli: nein, Ecopop findet nicht bloss "die andern" zuviele. Der Verein hat bereits 1983, und erneut 1996 eine Dokumentation publiziert mit dem Titel "WIR sind zuviele".


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



48%
(21 Stimmen)
- - sagte August 2014

Unter dem "ökologischen Fußabdruck" wird die Bodenfläche verstanden, die ein Mensch für sich allein beansprucht, um seinen Lebensstandard zu ermöglichen. Das schließt Flächen ein, die zur Produktion von Kleidung und Nahrung oder zur Bereitstellung von Energie benötigt werden, aber z. B. auch zur Entsorgung von Müll oder zum Binden des durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Kohlenstoffdioxids.

http://de.wikiped​​ia.org/wiki/Ökologis​c​her_Fußabdruck

W​en​n man vom Mass "ökologischer Fussabdruck" ausgeht, der in der Schweiz DREIMAL ZU HOCH ist bzw. das VIERFACHE der ökologischen Nachhaltigkeit ausmacht, müsste man

1) die Schweizerbevölkerung um drei Viertel reduzieren

2) oder die Leute veranlassen, ihren Fussabdruck um drei Viertel zu verkleinern.

3) Oder aber wir müssten die Schweiz um drei Viertel vergrössern, so etwa durch Baden-Würtenberg (de) und Sardinien (it); die jetzigen Bewohner dieser Gebiete würden wir freundlich bitten, diese zu verlassen.

Es gibt nur diese drei Möglichkeiten. Aber "ecopop" schlägt keine dieser nahe liegenden Lösungen vor: Die ANDERN sollen reduziert werden bzw. ihren Fussabdruck verkleinern.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



43%
(23 Stimmen)
Roland (Roli) Zbinden sagte August 2014

Gerade in der Zeitung über das neue Buch des Verfassers gelesen. Politische Profilierung auf Kosten Anderer?
Prüfe ernsthaft eine #strafanzeige wegen Ausgrenzung, Diffamierung und übler Nachrede !!!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



30%
(23 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte August 2014

Haben wir einen 1 August nur um Klapf-Raketen abzufeuern? Ich glaubte immer, das historische Gedächtnis eines einigermassen erfolgreichen National-Staates sei eigentlich Sinn & Zweck; eines kleinen Staates, dessen Vorfahren mit ihrer Tüchtigkeit eine riesige Infrastruktur erarbeiteten. Dieses Geschenk an uns leichtsinnige Nachfahren muss uns doch zu denken geben. Wir können einfach nicht die ganze Welt, die für ein „dolce vita“ bei uns einnisten möchte, ohne weiteres aufnehmen; bei 16 Mio Einwohnern liegt für unser Alpin-Land auch im Jahr 3000 die lebenswerte Grenze, die nicht schon 2050 erreicht werden soll. Schliesslich sollen ja nicht alle arbeitslos in Wolkenkratzern auf engstem Raum wie in Hongkong als Käfigmänner dahinvegetieren. Übrigens ist der Ressourcen-Verbrauch (aus den 3Welt-Ländern) für 1‘000 Windräder und uneffiziente PV-Anlagen etliches höher als für 5 KKW. Ausserdem müssen wir in absehbarer Zeit statt AKW‘s nebst den strahlenden Krebsabfällen sogar Atomwaffen in unsern kommenden Tiefenlagern hüten – je mehr Energieverbraucher, desto rascher! Daher bleibt schlussendlich für jedes Land nur ein JA für die EcoPop-Initiative – ausser es gibt nur noch einen rassenwidrig durchmischten Erdball ohne jegliche Landesgrenzen, was das historische Ende der Erdbevölkerung wäre.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

31%
(26 Stimmen)
Lars von Lima sagte August 2014

In diesen Tagen durften wir vernehmen, der Ebolavirus ist in den USA PATENTIERT!!! UND EINE ERFINDUNG DES US MILITÄRS.

Heute durften wir hören, dass wer angesteckt ist und 21 Tage keine Krankheitserscheinung​en zeigt, als gesund gilt. Vermutlich alles empiritsch festgestellt oder wie? Und dann wurde gleich nachgeschoben, dass sich das Virus angeblich noch 2 Monate im männlichen Sperma 'festsetzt' und es wird empfohlen, solange keinerlei 'Betätigung' auszüben. Das sei aber bei dem Sexuaverhalten der dortigen Bevölkerung problematisch.

Uns​er ECOPOPLer sollen nun nach Nigeria reisen und dort Stimmen sammeln für die INI. Zurückkommen aber erst nach 3 Monaten bitte und keimfrei!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



42%
(24 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2014

Aus der Antwort des Bundesrates auf das Begehren von Frau Fiala:

„Ausserdem gilt es, die Vorstellung von der Geburtenexplosion zu relativieren. Die Fertilitätsrate ist seit Jahrzahnten weltweit rückläufig.“

70er Jahre: 4.5 Kinder pro Frau
2012: 2,5 Kinder pro Frau
Prognose für 2020: 2,3 Kinder pro Frau (Mindestgrösse, um die Bevölkerungszahl zu halten)

„Die wichtigsten Faktoren, die zu dieser Entwicklung beigetragen haben, sind die Ausbildung junger Frauen und die Einbindung von Frauen in das Wirtschaftsleben.“


www.news.admin.ch/NS​BSubscriber/message/a​ttachments/35090.pdf


Die Parlamentarier sind durch diese Antwort klüger geworden und lehnen deshalb die Ecopop-Initiative ab.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

69%
(26 Stimmen)
Patrick Tanner sagte August 2014

Merken Sie eigentlich nicht wie verlogen Sie sind, werter Herr Glättli? Sie haben folgendes Postulat von Frau FDP-NR Fiala wie der Bundesrat unterstützt:
Eingere​ichter Text

Der Bundesrat wird gebeten darzulegen, wie in der Entwicklungszusammena​rbeit künftig durch die Deza vermehrt die sexuelle und reproduktive Gesundheit gefördert und die Aufklärung, insbesondere auch die Familienplanung und Prävention im Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten (inkl. HIV/Aids), mehr Gewicht erhalten und bereichsübergreifend stattfinden kann. Wir bitten den Bundesrat aufzuzeigen, ob Verhütungsmittel (im Minimum Kondome) für alle Menschen, die dies wünschen (im Kontext des kulturellen Umfelds), dank unserer Entwicklungszusammena​rbeit künftig verfügbar sein könnten.

Begründun​g

Die Geburtenexplosion in vielen Entwicklungsländern verunmöglicht nachhaltigen Erfolg der Entwicklungszusammena​rbeit. Nur Aufklärung und das Zur-Verfügung-Stellen​ von Verhütungsmitteln können die fatale Entwicklung der Bevölkerungsexplosion​ stoppen.

Bei ECOPOP argumentieren Sie, dies sei neokolonialistisch. VERLOGEN!
Das Fiala-Postulat haben folgende Politiker unterstützt, die nun alle gegen die ECOPOP-In. sind, die dasselbe verlangt:
Mitunterze​ichnende (71)
Aebischer Matthias
Allemann Evi
Amherd Viola
Bäumle Martin
Bernasconi Maria
Borer Roland F.
Büchler Jakob
Bugnon André
Bulliard-Marba​ch Christine
Carobbio Guscetti Marina
Caroni Andrea
Cassis Ignazio
Chevalley Isabelle
Darbellay Christophe
de Buman Dominique
Egloff Hans
Feller Olivier
Feri Yvonne
Fischer Roland
Flach Beat
Flückiger-Bäni Sylvia
Fluri Kurt
Galladé Chantal
Gasche Urs
Gasser Josias F.
Girod Bastien
Glättli Balthasar
Gmür Alois
Graf-Litscher Edith
Grossen Jürg
Gschwind Jean-Paul
Haller Vannini Ursula
Hassler Hansjörg
Hiltpold Hugues
Hurter Thomas
Ingold Maja
John-Calame Francine
Kessler Margrit
Landolt Martin
Leutenegger Oberholzer Susanne
Lüscher Christian
Maier Thomas
Maire Jacques-André
Markwa​lder Christa
Moret Isabelle
Moser Tiana Angelina
Neirynck Jacques
Noser Ruedi
Parmelin Guy
Pelli Fulvio
Pezzatti Bruno
Piller Carrard Valérie
Regazzi Fabio
Reimann Maximilian
Ribaux Alain
Riklin Kathy
Ritter Markus
Romano Marco
Rutz Gregor A.
Schneider-Schneit​er Elisabeth
Stolz Daniel
Streiff-Felle​r Marianne
Thorens Goumaz Adèle
Tornare Manuel
Tschäppät Alexander
Tschümperl​in Andy
Vogler Karl
von Graffenried Alec
Voruz Eric
Wandfluh Hansruedi
Ziörjen Lothar

Von den Bundespolitiker lernt man lügen oder haben alle eine gespaltene Persönlichkeit?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



48%
(27 Stimmen)
Roland (Roli) Zbinden sagte July 2014

Die linken Fundis bei den #Grünen und die #Sozis wollen einfach nicht einsehen, dass die Schweiz kein weiteres #Bevölkerungswachstum​ mehr erträgt! Weder sozial, noch volkswirtschaftlich, siehe Auswirkungen bei #Wohnen,#Verkehr,#Inf​rastruktur etc. 8 MILLIONEN SIND GENUG !!!!
Deshalb im November ein massives JA zur ECOPOP-INITIATIVE


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



65%
(26 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2014

Herr Balthasar Glättli,

Die Grünen sind doch immer jene, welche Ressourcen aller Art einsparen wollen. Der Umwelt zu liebe!

Ihnen einfach, aber etwas übertrieben erklärt, würden auf der Welt gesamthaft 1Milliarde Menschen leben, davon 50‘000 in der Schweiz, bei gleichem Technischen Wissen, man würde von einem fast unberührten Planeten sprechen, was menschliche Besiedlung anbelangt.
Zwar gab es auch schon zu der Zeit, als diese 1Mia. der Fall war, welche mit Zukunftsängsten, heute lachen wir darüber, was die dachten.

Jeder Mensch der in der CH lebt, braucht ein Bett und einen trockenen warmen Platz zum schlafen. Heisst, es braucht ein Haus. Er braucht eine Arbeit, also Wege welche das Zu Hause mit dem Arbeitsplatz verbinden. Es bracht Essen, als Kind Bildung, als Alter Mensch Pflege, ….verstehen Sie?

Also, wenn die Bevölkerung wächst, wird jedes Jahr der Verbrauch dementsprechend angehoben.
Da ist dann die Irre Forderung, den Energie Verbrauch auf dem Stand 1990 einzufrieren, und nun, wenn man mittels Zuwanderung Stopp das umsetzen könnte, verlieren Sie auf einmal den Mut, dies zu tun?

Ja logisch wird ein Zuwanderstopp grosse Auswirkungen haben, wie schon die ganze Grüne Trötzlerei gigantische Auswirkung hatte!

Ich finde, es wäre mal an der Zeit, dass auch Grüne Politiker den Verstand einschalten würden, falls vorhanden, um mal Ganzheitlich die Sache anzusehen….Politik endet nicht bei Velowegen, Fröschli und Asylsuchenden…alles sollte auch bezahlt werden können…!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte