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Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?

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Untergang des

Abendlandes

 

 

Als Oswald Spengler vor 100 Jahren «Untergang des Abendlandes» veröffentlichte, hielten ihn viele für einen Spinner. Sein Werk über Migration, Souveränitätsverlust,​​​​​​​​​​ Globalisierung und Verarmung ist aktueller denn je.

 

 

Vor nunmehr genau hundert Jahren erschien der erste Band von Oswald Spenglers Opus magnum «Der Untergang des Abendlandes», dessen Titel zu einem bis heute gebräuchlichen Schlagwort für jene geworden ist, die dem Gesprächspartner übermässigen Pessimismus unterstellen wollen – nicht ganz zu Recht, wie selbst Spengler monierte, als er ­erklärte, dass man den «Untergang des Abendlandes» nicht mit dem Untergang eines Ozean­dampfers verwechseln dürfe: Er hätte sein Buch mit demselben Recht die «Vollendung des Abendlandes» nennen können, ohne hiermit doch eine andere Realität zu bezeichnen.

 

 


Unumkehrbarer Prozess: Oswald Spengler.

 

Unumkehrbarer Prozess: Oswald Spengler.

 

Damit sind wir bereits beim Kern der Sache: Spengler bezeichnete mit dem «Untergang des Abendlandes» eben nicht einen einmaligen, katastrophalen Zusammenbruch, sondern einen unumkehrbaren Prozess schleichenden Niedergangs, an dessen Ende, ohne dass man es so richtig merke, der Rückfall in primitive Lebensumstände inmitten einer hochtechnisierten Welt stehe. Und wenn wir ehrlich sind, genügt ein kurzer Blick in die ­allabendlichen Nachrichten, um festzustellen, dass wir von diesem Punkt nicht mehr weit entfernt sind.

 

Artikel von Herrn David Engeln in der WW Nr. 11 v. 15.03.2018

 

Wachstum​​​​​​​​​​, Blüte, Verfall

 

Doch der Reihe nach. Oswald Spengler war jemand, der es nicht leicht hatte und der es sich auch nicht leicht machte. Auf eine schwere Kindheit in einer kleinbürgerlichen Familie folgten ein eher zielloses Studium, eine zunächst abgelehnte Promotion, eine glücklose Zeit als Lehrer und schliesslich eine ärmliche Periode des Privatgelehrtentums. Aufgrund eines Herzleidens vom Militärdienst befreit, verbrachte er die Zeit des Weltkriegs mit der Niederschrift des «Untergangs des Abend­landes». Dessen Veröffentlichung fiel mit der deutschen Niederlage und dem Zusammenbruch der jahrhundertealten mittel- und osteuropäischen Ordnungssysteme zusammen, und das Buch erschien vielen Lesern als ultimative Antwort auf die seit dem Fin de Siècle grassierende abendländische Sinnkrise.

 

Dabei sollte das Werk erheblich mehr erreichen als eine blosse Zeitfrage behandeln: Nichts weniger als eine Formenlehre der gesamten Weltgeschichte wollte Spengler vorlegen, in welcher der Westen und sein bevorstehendes Ende nicht viel mehr als Fussnoten seien.

 

So entwarf Spengler ein umfassendes historisches Tableau, dessen Hauptakteure nicht etwa die «Menschheit» und ihr «Fortschritt» seien, sondern die grossen Hochkulturen – von Ägypten und Babylon über Indien und China bis zur klassischen Antike, zur arabischen und zur mittelamerikanischen Kultur und zum gegenwärtigen Abendland –, deren jeweilige Entwicklung analog zu der eines lebenden Wesens von einem etwa

 

tausendjährigen Prozess von Wachstum, Blüte,

Verfall und Absterben geprägt sei:

 

«Kulturen sind Organismen. Weltgeschichte ist ihre Gesamtbiographie. Die ungeheure Geschichte der chinesischen oder antiken Kultur ist morphologisch das genaue Seitenstück zur Kleingeschichte des einzelnen Menschen, eines Tieres, eines Baumes oder einer Blume. [. . .] Im Schicksal der einzelnen, aufeinander folgenden, nebeneinander aufwachsenden, sich berührenden, überschattenden, erdrückenden Kulturen erschöpft sich der Gehalt aller Menschengeschichte. Und lässt man ihre Gestalten, die bis jetzt nur allzu tief unter der Oberfläche einer trivial fortlaufenden ‹Geschichte der Menschheit› verborgen waren, im Geiste vor­überziehen, so muss es gelingen, die Urgestalt der Kultur, frei von allem Trübenden und Unbedeutenden, aufzufinden, die allen einzelnen Kulturen als Formideal zugrunde liegt.»

Dieser Entwurf zu einer vergleichenden Kulturgeschichte war nicht nur eine Revolution in einer eurozentrisch, positivistisch und linear geprägten Geschichtswissenschaf​​​​​​​​​​t, er war auch eine Provokation:

 

Denn Spengler wollte nicht nur retrospektiv die Analogien zwischen allen vergangenen Hochkulturen aufweisen; er wollte auf der Grundlage der somit gewonnenen Erkenntnisse nicht weniger, als die Zukunft der westlichen Kultur bis zu ihrem endgültigen Verdämmern vorhersagen.

 

 

Präg​​​​​​​​​​end für Literaten

 

Die Rezeption des «Untergangs» übertraf alle Erwartungen, und schon bald füllte der «Streit um Spengler» ganze Bücher. Wenn die Fachwelt auch mit Ausnahmen wie Eduard Meyer oder Arnold Toynbee eher skeptisch blieb, prägte Spenglers tragisch-pessimistisc​​​​​​​​​​he Weltsicht doch eine ganze Generation europäischer Literaten und Philosophen, von Thomas Mann und Hermann Hesse über Henry Miller und F. Scott Fitzgerald bis hin zu H. P. Lovecraft und José Ortega y Gasset. Der Sieg und der rasche, von Spengler übrigens aufs Jahr genau vorhergesagte Untergang des Nationalsozialismus bedeuteten einen Einschnitt, von dem sich die Rezeption Spenglers lange Zeit nicht mehr erholen sollte.

Wegen seiner Sympathie für den italienischen Faschismus, in dem er das erste Anzeichen des von ihm vorhergesagten «cäsaristischen» Endstadiums der westlichen Politik erblickte, seiner Antipathie für die Weimarer Republik und seiner Hoffnung, Deutschland könne durch Verbindung von preussischem Pflichtbegriff und sozialistischer Leistungselite wieder zur europäischen Hegemonialmacht aufsteigen, sahen viele in ihm einen Wegbereiter des Dritten Reichs.

 

Dies, obwohl er 1933 in seiner Schrift «Jahre der Entscheidung» aus seiner Ablehnung des Nationalsozialismus keinen Hehl machte und dementsprechend zur Persona non grata wurde. Denn zwischen arischer Rassenlehre und rigoroser Egalität aller Hochkulturen liess sich ebenso wenig ein Kompromiss finden wie zwischen der Hoffnung auf ein «Tausendjähriges» Reich und der Einsicht in den unweigerlichen Untergang des Abendlandes.

 

Nach Spenglers Tod 1936 legte sich dann die grosse Stille über sein Werk, und mit dem Kalten Krieg und der Kulturrevolution der 1968er schien auch die Weltgeschichte über Spenglers Vorhersagen hinweggegangen zu sein. Ein Irrtum, wie sich zeigen sollte. Denn heute scheint Spengler so aktuell wie wenige andere Autoren der Geschichtsphilosophie​​​​​​​​​​ des 20. Jahrhunderts.

 

Es dürfte schwerfallen, eine Seite des «Untergangs» zu lesen und darin nicht eine der zahlreichen Krisen des heutigen Westens vorweggenommen zu sehen. Ob es Massenarbeitslosigkei​​​​​​​​​​t, Globalisierung, Bevölkerungsschwund, Dekolonisierung, Überalterung, Landflucht, Familienzerfall, Mediendiktatur, Finanzspekulation, Überfremdung, Deindustrialisierung,​​​​​​​​​​ Niedergang des Christentums, Migration, Pazifismus, Umweltverschmutzung, der Aufstieg Asiens, das Verschwinden des Marxismus, Politikfrust, die Vereinigung Europas, Esoterikbewegungen oder der Populismus sind – Spengler hat sie ­alle, auf Basis der Analogien mit vergangenen Hochkulturen, scharfsinnig vorhergesehen und in ihrem zwingenden Ablauf in das Gesamtgefüge der abendländischen Geschichte eingeordnet. Gerade daher lohnt natürlich der Blick auf die von Spengler für das 21. Jahrhundert prognostizierten Entwicklungen, auch und gerade, weil uns das, was wir da lesen können, kaum behagen wird.

 

Denn der Untergang des Abendlandes ist unaufhaltsam.

 

Einerseits wird der Verlust des technologischen Vorsprungs dazu führen, dass der Westen von aussereuropäischen Gesellschaften überholt und erdrückt werden wird. Sie werden früher oder später, Asien an erster Stelle, ihren Ressentiments freien Lauf lassen. Andererseits wird sich der abendländische Mensch zunehmend von seiner inneren Verantwortung dem Erbe seiner Vorfahren gegenüber verabschieden. Anstatt sich solidarisch mit dem zu fühlen, was tausend Jahre lang das Wesen des «Westens» ausmachte, wird er sich zunehmend in seine grossstädtische Privatsphäre zurückziehen, sich mit Brot und Spielen begnügen, das wenige, was ihm noch an kulturellem Erbe geblieben ist, dem Multikulturalismus zum Opfer bringen und zum passiven Opfer des immer unverhüllteren Strebens seiner politischen Eliten nach schierer Macht werden.

 

Was wahrer Heroismus bedeutet

 

Nachdem die grossen Ideologien und Parteien weitgehend abgedankt haben, wird Politik zunehmend nur noch auf der Basis von Geld, Versprechungen, Drohungen und letztlich blanker Polizei- und Militärgewalt betrieben werden und der Staat im Chaos versinken, bis sich unter dem Jubel der entnervten Massen ein endzeitlicher imperialer Staat herausbilden und den grössten Teil des Abendlandes dominieren wird, ganz analog zum römischen Kaiserreich. Dieser mag durchaus eine neue Atempause von Frieden und Wohlstand einleiten, aber um den Preis der persönlichen Freiheit ebenso wie um den von Kreativität und Wandel – ein blosser Nachlassverwalter, der früher oder später im 22. Jahrhundert aus innerer Schwäche, Vergreisung und Ermattung im Kampf gegen die von aussen an­stürmenden Massen aus Afrika und die ­Konkurrenz eines hegemonialen Asien zerbrechen wird – so die Zukunft, die Spengler uns vorhersagt.

 

 

Brüss​​​​​​​​el​er Technokratie

 

Eine solche Perspektive lässt den heutigen Leser wohl in mehr als einer Hinsicht leer schlucken. Was 1918, in einer europäisch dominierten Welt im Taumel des Fortschritts­ideals, für viele wie eine überzogene Dystopie eines unverbesserlichen Pessimisten wirken mochte, lässt sich 100 Jahre später, im Zeitalter der chinesischen Hegemonie, der Überalterung des Westens, der drohenden Überflutung Europas mit Millionen von Migranten, der abendländischen Bildungsmisere, des schrittweisen Niedergangs von Industrie und Infrastruktur, des bis zum Paroxysmus gesteigerten Selbsthasses, des drohenden Überwachungsstaates und der Diktatur der Political Correctness kaum noch achselzuckend abtun:

 

Was wir erleben, scheint nicht weniger zu sein als der Beginn des finalen Aktes in der Geschichte der Selbstdemontage des Abendlandes.

 

Ob wir eines Tages, in Abwandlung von ­Goethes Ausspruch anlässlich der Schlacht von Valmy, mit Stolz daran denken werden, «dabei gewesen zu sein», wird so lange fraglich bleiben, wie wir nicht wissen, ob der «Untergang des Abendlandes» sich in einer Form vollziehen wird, die seiner bisherigen inneren wie äusseren Grösse würdig ist, oder sich eher unter dem Applaus all derer vollziehen wird, die es «gut» finden, dass «wir uns verändern». Eines ist klar: Eine wie auch immer geartete Rettung auf Seiten jener zu erwarten, die sich bisher zum willigen Sachwalter des Untergangs gemacht haben, hiesse, den Bock zum Gärtner zu machen. Ob aber auf jene Kräfte gesetzt werden darf, die zurzeit überall an den Rändern der zerfallenden Parteienstaaten als selbsternannte Retter des Abendlandes emporspriessen, muss umso fraglicher sein, je vollmundiger jene «Rettung» beschworen wird. Spengler jedenfalls würde sagen:

 

Wahrer Heroismus heisst, dem Ende realistisch entgegensehen und trotzdem am Eigenen festhalten.

 

Nur Träumer glauben (noch) an Auswege.

 

«Die Gefahr ist so gross geworden, für jeden einzelnen, jede Schicht, jedes Volk, dass es kläglich ist, sich etwas vorzulügen. Die Zeit lässt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen anderen. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung ist Pflicht. [...] Dieses ehrliche Ende ist das einzige, das man dem Menschen nicht nehmen kann.»

 

 

Schlussfol​​​​​​​​​​gerung

 

Dam​i​t​ ist alles notwendige bereits gesagt, jedoch in aller Konsequenz noch dies Wichtige: Die portierten SP-, Grünen-, CVP- und FDP- Parlamentarier-Anwärt​​​​​​​​​er/Innen bei der anstehenden Wahl am 19/20.10.2019 in den National- & Ständerat, die kann man ALLE nicht (mehr) wählen. Diese fördern nämlich mit der Parlamentarischen Mehrheit im Parlament und Bundesrat aktiv diese für die Schweiz verheerende Masseneinwanderung von kulturfremden Menschen aus Afrika, dem nahen Osten. Diese vermehren sich schneballartig durch einen Geburtenüberschuss hier - im Gegensatz zu den Schweizern - und so werden diese bald ganz über uns bestimmen und herrschen. Darum sind diese Parlamentarierinnen und Parlamantarier von SP, FDP, CVP und Grüne alle nicht (mehr) wählbar für mich, und ich hoffe jetzt auch für Sie nicht mehr,

denn WARUM

werden z.B. jährlich 3-4 Milliarden Franken - unter Missachtung des Dublin-Vertrages - für diejenigen Fremden ausgegeben, die in der grossen Mehrheit missbräuchlich die Asylschiene benutzen (Papiere (unglaubwürdig) verloren, aber immer ein, zwei Hand's mit dabei) einzig um in unseren Sozialstaat einzuwandern, so ein Leben lang profitieren - ohne je selbst Beiträge einbezahlt zu haben. Und warum hat die AHV-IV Kasse - und dies trotz den kürzlich erfolgten AHV-Massnahmen, von zuvor 1000 Milliarden immer noch ein Loch von 500 Milliarden Franken? Wäre eine Verwendung dieser jährlich sich wiederholenden Milliardenausgaben denn in der AHV/IV Kasse nicht viel besser aufgehoben?

Diejenige​​​​​​n Menschen in der Schweiz die ihr ganzes Leben lang hier hart gearbeitet haben, zu vielen reicht die Rente heute nicht mehr um würdevoll zu überleben. So müssten die Pensionierten keinerlei Ergänzungsleistungen,​​​​​​​​​​ schon gar keine die Person herab würdigende Sozialgelder mehr beanspruchen. Die Renten im Alter für ALLE reichten aus, ohne dass die junge Generation ins uferlose schiessende AHV/IV Beitragszahlungen "abdrücken" müssen. Pensionierte Frauen und Männer die heute in unseren Städten in den Mülleimern nach Essbarem suchen, das möchte ich nicht mehr sehen. Junge Erwerbstätige sagten mir des öfteren jschon: "Warum soll ich noch AHV/IV Pensionsgelder einzahlen, ich bekomme ja sowieso nie mehr etwas im Alter zurück? Genau dies habe ich mir vor 45-Jahren auch gesagt. Habe mir eigenständig eine private Pension aufgebaut, von der ich im Alter jetzt anständig leben kann.

 

 

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. | To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.


To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 4 Tagen

3 Fragen an meine Mitmenschen: Bitte die Antwort begründen, vielen Dank!
1. Die Geldschöpfung wird gemäss Fakultät Ökonomie aus Kundenguthaben vorgenommen. Diese Ansicht ist völliger Nonsens! Geldflussrechnung der Fakultät Ökonomie, für Banken lautet weltweit:
Mittelherk​unft: Passiven, Mittelverwendung = Aktiven
Das Umgekehrte ist natürlich richtig, damit sind sämtliche Aussagen aus der betreuten Bildung falsch! Welche Ansicht haben Sie?
2. Fühlen Sie sich als Steuer- und Sozialzahler
3. Wird das frei verfügbare Einkommen, mit diesen auf dem Lohnzettel notierten Abgaben, negativ beeinflusst?



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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Wie können die Wirtschaftssachverstä​ndigen von geparktem Zentralbankgeld der Geschäftsbanken fabulieren, wenn doch die GB systembedingt, gar keine Liquidität (Pseudo) schöpfen können.
Es soll mir jemand erklären, Daumendrücker, wie aus einem Buchungssatz: Leistungsnaschfrager (Kreditnehmer) an Leistungserbringer (Geldbesitz), Liquidität entstehen kann? Wunder sind möglich, aber nicht aus dem Buchungssatz! Auch benötigen die GB keine Kredite der ZB, solange das von der ZB geschöpfte Zentralbankgeld als Pseudoliquidität (Negativzinspotenzial​) ausreicht, um die bankübergreifenden Zahlungen vornehmen zu können.
Es wird mit Hilfe der Justiz gelogen und betrogen. Die Nichtverzinsung der Guthaben entspricht dem Geldsystem, die Negativzinsen hingegen dürften ausschliesslich nur für die Verwendung faul gewordener Geldschöpfung verwendet werden (Vernichtung von Geld)! Die Banken können das von ihnen selbst geschöpfte Kundenguthaben nicht verwenden, darum ist jegliche Verzinsung, ökonomisch nicht zu begründen.
Die Geldschöpfung müsste zwingend den Leistungserbringern die Wahl der Aufbewahrung ermöglichen, entweder zinsfrei ohne Delkredererisiko bei der ZB, oder verzinst mit Delkredererisiko bei den GB!
Die Justiz müsste sich selbst anzeigen, weil die Gesetze rund um Geldschöpfung von der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie ausgeht, dass Geld aus Guthaben, also von den Reichen, entsteht! Damit verbunden ist der damit indoktrinierte Zahler Virus! Wir sind weder Steuer- noch Sozialzahler, sondern decken die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung mit Geld aufgewogen (Geldschöpfung) ab.






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47%
(15 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 6 Tagen

Wer sich mit Rechtsnationalen Blödsinn anbiedern will, der soll wie Oskar Freysinger mit dem Braunen Dreck Europas auf Sauftour gehen oder dort Vorträge halten. Es gibt genug Salvinis, Trumps und le Pens in der Welt, mit denen man ganz fein unter der Bettdecke kuscheln kann. Allerdings geht uns das hier in der demokratischen Schweiz AM ARSCH VORBEI!


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47%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 7 Tagen

"und dies trotz den kürzlich erfolgten AHV-Massnahmen, von zuvor 1000 Milliarden immer noch ein Loch von 500 Milliarden Franken?"

Bitte belegen Sie einmal diese unwahre Behauptung, Herr Hottinger!
Nach dem Kassensturz "SALDO Magazin" ist es nämlich ganz anders, der Ausgleichsfonds ist im Plus und auch die Ausgleichskassen sitzen auf Millionen:

AHV-Mil​lionen, von denen niemand spricht

Die AHV-Reserven betragen offiziell rund 45 Milliarden Franken. Nicht eingerechnet ist das Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen.​ Diese horten zusätzlich Hunderte von Millionen.

https:/​/www.saldo.ch/artikel​/artikeldetail/ahv-mi​llionen-von-denen-nie​mand-spricht/

Und mittlerweile sollten auch Sie begriffen haben, dass Geld kein Einwegprodukt ist als was es gerne dargestellt wird.
Zuerst sind es Kosten, dann sind es Ausgaben welche wiederum zu Einnahmen führen. Geldkreislauf!
Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des andern.

Das Geld müssten Sie also bei den Horrorszenarien weglassen.
Natürlich​ gibt es Probleme wenn inkompatible Kulturen und Religionen aufeinanderprallen aber die müssten nicht monetär begründet werden.

Man müsste sich eher Sorgen um die Gebaren im Kapitalmarkt machen wo es in der Börse zu und hergeht wie in einem Irrenhaus, von vernünftigem, rationalem Vorgehen kein Spur.
Während im normalen Leben geldmässig alles schön rational und akribisch genau geplant und berechnet wird.
Daher sollte man kein neues Geld mehr in den Kapitalmarkt mehr pumpen und ihn sich selbst überlassen.

Statde​ssen könnte man man den Vorschlag von ex. SNB Hildebrand aufgreifen.

Der lautet wie folgt:
"Es soll Geld regnen
Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren. (Dann könnte man sich das ganze Theater mit den Finanzmärkten ersparen)
Die Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum."

Für mich ein guter Vorschlag, es heisst nicht umsonst "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint."

Zitat von Albert Einstein






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53%
(15 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 7 Tagen

Lieber Herr Hottinger

Oswald Sprengler hatte mit demokratischen Systemen nichts am Hut und war einer der naiven Wegbereiter des zweiten Weltkriegs - jener Truppe von Menschen, die dann schliesslich dann auch von den Nazis aufgefressen wurden. Nicht der Wegweiser, den wir hier und in diesen Zeiten benötigen.

Ich zitiere mal aus wikipedia:
"Als politischer Schriftsteller brachte Spengler seine antidemokratische Gesinnung in kleineren Schriften zum Ausdruck.[19] Er hoffte, dass der Weimarer Republik durch einen Diktator ein Ende gesetzt werde, der imstande sei, die großen innen- und vor allem außenpolitischen Herausforderungen in einem Zeitalter der „Vernichtungskriege“,​ das er in seinem Untergang des Abendlandes prophezeit hatte, erfolgreich zu bewältigen.

Anfang​ der zwanziger Jahre versuchte er auch selbst auf die Politik Einfluss zu nehmen. Mit dem Geld schwerindustrieller Freunde und Bekannten, darunter Albert Vögler und Paul Reusch wollte er 1922 ein geheimes Büro zur zentralen Lenkung der Presse aufbauen, in dem neben ihm selbst auch der rechtskatholische Publizist Martin Spahn und der Journalist Paul Nikolaus Cossmann von den Münchner Neuesten Nachrichten tätig werden würden."

"Nach der Machtergreifung änderte sich seine ablehnende Haltung nicht; das Kabinett Hitler bezeichnete er in einem Brief als „Faschingsministerium​“. Wie er in seinem 1933 erschienenen Werk Jahre der Entscheidung deutlich machte, sah er seine antidemokratischen und antiparlamentarischen​ Ideale vielmehr in Benito Mussolini als Diktator des faschistischen Italien erreicht. "









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47%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 8 Tagen

Die Schweizer "Entwicklungshilfe" für Afrika verschwinden XX-Milliarden im Korruptions-Sumpf afrikanischer Diktatoren. Für die jungen Familien mit Kinder, für die Alten in Pension, ja da hat es erstaunlich keine Finanzen übrig, wie benannt man dies denn? Weiss das Jemand vielleicht?

Afrika​​ni​​​​​​​​​​​​sche Regierungen (ganz offensichtliche mehrheitlich Diktatoren) wurden von der Schweiz Jahre lang gehätschelt mit XXX-Milliarden, während sie Missbrauch von dieser grosszügigen Entwicklungshilfe betrieben haben. Sie Kutschieren mit Mercedes und Luxus-Paläste mit goldenen Sanitäranlagen, finanzieren damit Ausrüstungen einer Privatarmee für ihren persönlichem Schutz vor der eigenen Bevölkerung, die in Armut dahin vegetieren muss. Dies wird immer als erfolgreiche Entwicklung in den Ländern Afrikas bezeichnet. Diese Milliarden verschwinden, verpuffen einfach in diesen Korruptionssümpfen.
​​
https://www.bazonl​​​​​​​​​ine.ch/auslan​d/​​n​a​h​e​r​-​osten​-un​d​-a​fr​ik​a/​de​​r-​w​es​ten​-so​ll-​d​ie​-e​n​t​wi​c​klun​g​shi​lf​e-​e​ins​t​ell​​e​n/st​o​ry/​14​991​​58​9

​Die Einwilligung der SP, CVP-ler, der FDP-ler & der Grünen die Grenzen für afrikanische illegale Wirtschaftsmigration wie Scheunentore auf zu machen, das ist undemokratisch, sinnlos und vernichtend, genau so wie es Oswald Spengler schon vor 100 Jahren ja klar erkannt hatte. Entwicklungshilfe in Afrika macht die Menschen nur abhängig und lethargisch-faul dazu. Sie zerstört jede Motivation zur Eigeninitiative, verhindert letztlich die Entwicklung zur Eigenständigkeit. Das ist auch die Botschaft des Dokumentarfilms «Süsses Gift», der kürzlich auf «Arte» zu sehen war. Die selbsternannten "Gutmenschen" offenbaren sich zu das eigentliche Leben einschränkenden, fremdbestimmenden schwarz magischen Menschen.

GUT & somit göttlich fördert das LEBEN,
teuflisch SCHLECHT ist Fremdbestimmung, sie tötet das Leben ab, bringt den Tod.

Das erinnert mich an das Foto, wo CVP-Ex-BR Leuthart mit FDP-ler Müller mit zwei roten Teufelshörnern auf ihren Köpfen grinsend, sehr naiv & unwissend i.d. ÖFFENTLICHKEIT sich so präsentierten. Der geistige Inhalt bildet sich IMMER in einer materiellen äusseren Erscheinung ab.

Teuflisch gut gelaunt zeigte sich CVP-Bundesrätin Doris Leuthard mit FDP-Ständerat Philipp Müller.

https://ww​​w.blick.ch/news/poli​t​ik/ac-dc-rockt-die-​sc​hweizer-politik-te​ufl​ische-cvp-bundesr​aeti​n-id5089947.html​

W​as ist eigentlich der Unterschied zwischen AC/DC und der CVP?

https://www.w​oz.c​h/-6da9

I​n vielen Ländern in EUROPA leben auf der Asylschiene Eingewanderte von der Sozialhilfe – hilft das bei der Integration?

SP-, Grüne-, CVP-, FDP-Parlamentarier/In​​​​​​​​​​​​​​​nen sagen oft, es sei «solidarisch», afrikanischen Migranten als Erstes zu erklären, wie sie am besten vom Sozialsystem Nutzen ziehen. Ich finde das verantwortungslos. Migranten langfristig zu subventionieren, schadet allen, auch den Migranten selbst, die dann nie auf ihren eigenen Beinen stehen. Nothilfe ist gut, Dauerhilfe führt zu Unselbstständigkeit und – überraschenderweise – zu Undankbarkeit.

htt​ps://www.infosperber.​ch/Wirtschaft/Entwick​lungshilfe-Afrika-Kri​tik-Heller

A​ber eines ist sicher, die dümmsten Kälber wählen wieder SP-, CVP-, FDP-National- & Ständeräte/Innen, denn sie besiegeln den Untergang der direkt demokratischen Eidgenossenschaft am schnellsten. Warum? Sie tun alles um die Schweiz an die EU-anzubinden, zu verkaufen, weiss der Teufel warum man so dumm, so vaterlandsverräterisc​​h nur sein kann. Ist es bei den Bürgerlichen die Gier nach immer mehr Materiellem (vgl. Erich Fromm: "Sein oder Haben"), und bei den Sozis-, den Grünen-, den FPD-, den CVP-ler die Vorstellung, an Stelle unseres Schöpfers die Welt alleine verbessern zu können nach ihrem Gusto?.Die Schöpfungsgesetze sind vollkommen, jede unserer Parlamentarier immer unvollkommen, wenn nicht gar Müll, der in die Tonne gehört.

Alles ist Gut, was ihr sähet, das werdet Ihr immer auch ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.

Das genügt vollkommen, denn es ist eine mit Nichts mehr erreichbare GERECHTIGKEIT in dies ALLEM bereits enthalten.





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40%
(15 Stimmen)
Raschle Felix sagte Vor 9 Tagen

Den Untergang unseres Planeten schaffen wir aber locker ohne Ausländer!


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31%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 10 Tagen

Man kann den Menschen nicht zumuten, nachdem nach 1945 viel Honig aufs Brot geschmiert hat um den Kommunismus unattraktiv zu machen, plötzlich Rationieren einführen.

Herze und Köpfe gewinnen mag vielleicht in Vietnam, Afghanistan und anderswo nicht funktioniert haben, in Europa hat es hervorragend funktioniert.

Statt strafend wie im Versailler Vertrag vorzugehen, versucht man die Sympathien und Herzen zu gewinnen, so dass sie ein gewisse Hegemonie der Amerikaner anstandslos akzeptieren.

Es wäre nicht opportun, Massnahmen durchzuführen, die bis 1989 als Kommunismus verteufelt wurden.

Alle, die sich den Amerikanern angeschlossen haben, wollen weiterhin so leben wie bisher. Ebenso die, die sich nach 1989 dem "Westen" angeschlossen" haben.




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45%
(20 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 10 Tagen

Zuviel Wohlstand schadet der Gesellschaft. Unsere Intellektuellen und Politiker haben allen voran den Habitus eines verwöhnten Kindes entwickelt, welches seinen Eltern und anderen die Schuld daran in die Schuhe schiebt, wenn etwas mal nicht so läuft wie es sollte. Anstatt sich ganz unaufgeregt darum zu kümmern, wird die Verantwortung an andere abgegeben. Diese Lebenshaltung kann nur entstehen wenn man nicht mehr bereit ist zu kämpfen, wenn man zu faul geworden ist, es sich richtig schön bequem gemacht hat im Leben, dies meist auf Kosten anderer. Das Infantile Gehabe von Kleinkindern ist mittlerweile mitten in der Gesellschaft angekommen. Nanny Staat soll für mein Auskommen sorgen, mich und meine persönliche Lebenswelt vor Ungemach und jeglicher Veränderung schützen und dies möglichst auf Kosten dritter. Irgendwann wird keiner mehr da sein der Verantwortung tragen möchte, Eigeninitiative entwickelt, Risiken eingeht, weil es daran auch nichts zu verdienen gibt und die Bürokratie längst jede Eigeninitiative im Keim erstickt.


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47%
(19 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 10 Tagen

Alles ist vergänglich, nur der Kuhschwanz, der bleibt hänglich ...

aber mir zumindest ist es schon länger klar, es drehte sich immer alles nur ums Geld. Und würde es nicht, dann wäre wohl das kleine Land Schweiz immer noch sehr arm, und unbedeutend, im globalen Zirkus. Wir haben es ja nicht nur aus eigenen Kräften geschaft, an die Spitze zu schwimmen, es waren die Kriege, und die Tatsache, dass in unserem Land das Geld der Potentaten einigermassen sicher war. Man war ja sogar dazu bereit, Zinsen zu bezahlen, um das Geld bei uns zu horten, etwas, was wohl nirgendwo sonst möglich gewesen wäre.

Aber solange es in Europa keine Kriege mehr gibt, und Europa auch sonst so langsam zusammenwächst, wird es für uns halt auch immer schwieriger, von den ehemaligen Vorteilen zu profitieren. So bleibt uns fast gar keine andere Wahl, als die verfügbare Menge an Menschenmaterial zu steigern, damit wenigstens ein Teil der Binnenwirtschaft noch arbeitstechnisch ausgelastet bleibt.

Dass natürlich damit auch die Ortsbilder verschwinden, und das Mittelland zunehmend visuell verschandelt wird, nimmt man ganz zwangsläufig mit in Kauf, die Touristen kommen ja nicht zum Beispiel nach Lenzburg, um sich nachher zu fragen, ob die grauenhafte Riesenüberbauung links in Richtung Hunzenschwil ein Zuchthaus für 10'000 Straftäter geben soll, und eigentlich nur noch Zäune und Mauern fehlen. Ich frage mich zwar eher, woher denn überhaupt die Horden von Leuten noch kommen sollen, die alle einmal dort wohnen sollen ...

Aber ich habe heute im Conforama für einen der Söhne auch ein Handie gekauft. Zwar klein, aber auch schon mit Kamera, Farbdisplay, Akku und Ladegerät, aber trotzdem fragte ich mich, wie es überhaupt möglich sei, für knapp 15 Stutz in der Schweiz so etwas zu verkaufen, und immer noch etwas daran zu verdienen. Aber die Menge macht es wohl, und wenn man eine Million solcher Geräte verkauft, reicht ja schon ein einziger Franken, um als Hersteller eine Million mehr verdient zu haben.

Und ob die Umwelt vielleicht darunter leidet, interessiert sowieso keine Sau, solange man selber davon profitiert. Und auch, wenn es in unseren Breitengraden bereits bergab geht, in anderen Regionen geht es immer noch bergauf. Und wer zwischenzeitlich genug verdient hat, kann später einmal immer noch dorthin, wo es noch schön und friedlich ist.

Wir können es aber nicht ändern, denn es ist einfach der Welten Lauf.


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