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Sozialhilfe - Gelebte Menschenwürde

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58%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Frau Jeanette Büsser

Gerade weil Sie 20 Jahre i.d. Sozialhilfe arbeiten, wäre es für Sie sehr wichtig, doch einmal über Sinn und Zweck der Sozialhilfe in Ruhe nach zu denken.

Immanuel KANT bearbeitete dieses Thema ja exemplarisch wie folgt:

"Mensch höre auf den Ruf deiner Seele,
und mache diesen Ruf zu deinem Beruf,
dann bist Du zufriedener, glücklicher und gesünder."

Genau in dieser Reihenfolge, zum ebenfalls einmal hinterfragen, was er uns damit sagen will.
Jeder Mensch hat seit Geburt Samen mitbekommen, welche speziell in jedem Menschen schlummern als TALENTE. Ein Kind kann diese noch fühlen, und kann folglich auch sofort sagen, was es einmal im Leben werden möchte. Dies noch ohne jede FREMDBESTIMMUNG durch Erwachsene. Jeder Mensch isst doch ein einzigartiges individuelles Wesen, somit an sich sehr wertvoll. Wer seine Talente lebt und Gebrauch davon macht, ist zufriedener, glücklicher und gesünder. Zufriedener - weil er was er macht dann telentiert sehr gut macht. Folglich lebt er auch gesund, weil er dadurch keine Krankheit herausfordert, die ihn wieder auf Umwegen aufgleist, seine Bestimmung zu leben. Neben dem total frei sein, von jeglicher Fremdbestimmung frei, gehört dazu selbstverständlich auch die nötige Bescheidenheit. Dies heisst nicht immer ALLES auch haben wollen, was andere haben, also eine Bescheidenheit, was bekanntlich eine Zierde ist. Sozialhilfe hindert also in ganzer Konsequenz diese Menschen ihren eigenen, individuell vorgegebenen Weg EIGENSTÄNDIG, würdevoll zu gehen, was (unbewusst) einer Verweigerung ihrer Lebensbestimmung gleichkommt, so folgerichtig auch unglücklich machen muss.

Die höchst Auszeichnung die sich jeder Mensch selber angedeihen lassen kann ist was ?. Es ist die Selbestbestimmung, die Eigenständigkeit, d.h. auf eigenen Füssen zu stehen, so geadelt selbständig durchs Leben zu gehen. Der Volksmund gibt auch hier wieder eine Analogie zum Besten: "Not macht erfinderisch". Sozialhilfe ist zwar gut gemeint, schadet aber jedem Individium Mensch, würdigt ihn auch insofern zwangsläufig automatisch herab, unter das Niveau eines jeden Tieres sogar, weil jedes Tier ist eigenständiger, nämlich ohne "Sozialhilfe"meistert​ es sein Leben eigenständig - in aller Härte des Lebenskampfes - selber.

Sozialhelf​er meinen es sicher nur gut, ich weiss, trotzdem bewirken sie genau das Gegenteil, sie macht die Menschen abhängig, zu bequem den einfachsten Weg selber zu gehen, hindert sie auch an der Fähigkeit, sich selber aus Eigenwille kraftvoll zu verändern.

Und wer hat denn heute noch die Bescheidenheit, gar die Demut, jede Arbeit zum Broterwerb anzunehmen ?. Herr M. Gandhi sagte diesbezüglich: "Keine Arbeit ist Minderwertig." Noch vor 70 Jahren hatte ein Kleinbauer i.d. Schweiz z.B. nie ein genügendes eigenes Einkommen. So ging der Kleinbauer dann halt auf die Gemeinde um eine Arbeit, gleich welche, nach zu fragen. Ein Kleinbauer den ich selber noch kannte, er hat dann die Strasse vom Abfall/Dreck der anderen befreit, von Hand damals noch mit einem Besen. Er hatte aber am Abend die Genugtuung, sein Brot und seine Suppe selber erwirtschaftet zu haben,. Er hatte die Erfüllung, dass am Abend die Dorfstrasse schön sauber - für alle sichtbar - wieder gereinigt war, durch seine Leistung. Solche Leute wurden auch nie krank, denn schon Sokrates (Altgriechischer Philosoph) hielt fest: "Bewegung an frischer Luft ist der beste Arzt". Dieser Kleinbauer wurde auch nicht fett, wie z.B. bereits über 50 % der Menschen heute es sind, mit allen den vielen bekannten Folgekrankheiten. .

Ja ich weiss, selbst die "armen" jungen Mütter die mit ihrem Kinde plötzlich alleine für alles aufkommen müssen, wollten höchstwahrscheinlich auch nicht auf den guten Rat ihrer Eltern hören, einen Partner (vor dem Sex) auf Herz und Nieren vorher zu prüfen, vor allem was er für einen wirklichen Charakter tatsächlich hat. Denn wer nicht hören will, muss später zwangsläufig dann auch fühlen, resp. MUSS LEIDEN. Das Leid ist nämlich dazu da, EINSICHT in eigenes Fehlverhalten zu bewirken, damitder Mensch reifer werden kann, und nicht noch zwei, dreimal immer wieder den gleichen Fehle macht. Mit Sozialhilfe ist es einfach viel zu einfach, ja geradezu herausfordernd, dann grob fahrlässig dumm zu handeln, dann mit einem Kind sitzen gelassen, trotzdem noch sehr angenehm in der Sozialhängematte gut versorgt sich einrichten zu können, manche sogar ein Leben lang. Es sollen auch nicht wenige junge Mütter sich ganz bewusst ein uneheliches Kind darum "zulegen", um sich so gut versorgt vor einer (für sie) mühevollen Arbeit drücken zu können.

Kurzum: Sozialhilfe (länger z.B. als 3 Monate) hindert die Menschen

- ihre Bestimmung mutig,
- frohlockend,
- erfüllend zu leben,
- bleiben damit fremdbestimmt,
- somit immer in ERNIEDRIGENDER ABHÄNGIGKEIT.





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(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2019

..es hat mal einer einen "Vergleich" mit der sinkenden Titanic gemacht.Die hatte ja zuwenig Rettungsboote,da das SCHIFF als unsinkbar gegolten hat.Wenn man dass nun auf das "Boot" Schweiz bezieht,dass ebenso eine bestimmte Anzahl an "Rettungsbooten" hat in Form der Sozialhilfe.Als damals die Titanic sank,versuchte man im ganzen Drama erstmals den Frauen und Kindern und weiteren handicapierten Menschen in den Rettungsbooten einen Platz anzubieten.Diese Boote lies man zu Wasser.Im kalten Wasser schwammen bereits hunderte von Menschen,die keinen Platz mehr im Rettungsboot gefunden haben.Sie schwammen zu diesen Booten und einige wurden aus dem Wasser gezerrt und fanden noch Aufnahme in den Booten.Dann aber mussten sich diese bereits überfüllten Booten von den Schwimmern entfernen,da sonst auch die Rettungsboote mit untergegangen wären.Es muss einfach langsam allen klar werden,dass die Sozialhilfe nicht unbeschränkt einfach allen ausgezahlt werden kann,ohne dass unsere ganze Gesellschaft früher oder später in einen sozialen "Strudel" gerät,wo es plötzlich einfach nicht mehr genug Geld hat,wo durch erhöhte Steuern zusätzlich noch mehr Armut um sich greift,bis zum "Auszug" der "Wohlhabenden" und sich ein Teufelskreis von Elend und Zerfall ausweitet.Es ist in begrenzter Anzahl möglich,auch Nichtschweizern eine Sozialhilfe zukommen zu lassen.Dann aber muss das Boot wegfahren...!!


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33%
(12 Stimmen)
Alex Schneider sagte February 2019

Beschäftigungsprogram​me statt Sozialhilfe!

Viele​ Sozialhilfebezüger und –bezügerinnen wären bereit, Arbeit im Rahmen von Beschäftigungsprogram​men zu leisten. Sinnvolle Arbeit gibt es genügend, zum Beispiel im Gesundheits- oder Bildungswesen, im Umwelt- oder Naturschutz. Die öffentliche Hand ist aufgerufen, solche Arbeitsplätze in einem sekundären Arbeitsmarkt zu schaffen oder zu unterstützen, ohne allerdings den primären Arbeitsmarkt zu konkurrenzieren oder zu subventionieren.



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44%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@ Frau Jeannette Büsser

Fragen Sie sich doch mal, wie das mit den div. Sozialhilfe-Kassen denn weiter gehen soll ? Deren Ausgaben steigen jährlich mit den zusätzlichen "arbeitslosen" Migranten, Asylanten/Innen exorbitant an, denn zum Beispiel bei der grössten Gruppe, den Eriträern, sind zu 82/95 % in den Sozialkassen, voraussichtlich viele ein Leben lang, wie das Beispiel des Städtchen Aarburg a.d. Aare zeigt.
Die steigenden Flüchtlingszahlen die letzten 5-7 Jahre hinterlassen deutliche Spuren in der Sozialhilfe. 2015 wuchs die Zahl der unterstützten Menschen in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel !!!.

20​​15​​​​​​​​ bezogen insgesamt 20'130 Flüchtlinge/Asylanten​​​​​​​​​​/Migranten in der finanziellen Zuständigkeit des Bundes Sozialhilfe, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) bekanntgab. Dabei handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge sowie um vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, die sich weniger als fünf respektive sieben Jahre im Land aufhalten.

Seit 2010 hat sich die Zahl dieser Sozialhilfe-Bezüger mehr als verdoppelt.

Allein​ 2015 betrug das Plus 35 Prozent. Der Anteil unterstützter Personen an allen Flüchtlingen blieb mit 80,8 Prozent nahezu unverändert, weil die Flüchtlingszahlen insgesamt ebenfalls zugenommen haben. Tendenziell ging die Sozialhilfequote in den letzten Jahren leicht zurück. 2012 lag sie noch bei 86 Prozent.

Mehr als die Hälfte aus Eritrea

Gemäss den Zahlen des BFS machen Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre mit einem Drittel die grösste Gruppe der unterstützten Personen aus. Insgesamt waren 2015 jeder zweite Bezüger und jede zweite Bezügerin weniger als 26 Jahre alt. Der Anteil der Männer lag mit 56 Prozent über demjenigen der Frauen.

Nach Herkunftsländern betrachtet, weisen Flüchtlinge aus Kolumbien und Russland mit rund 90 Prozent die höchsten Anteile an Sozialhilfeempfängern​​​​​​​​​​ auf. Zahlenmässig betrifft dies aber nur wenige Fälle. Mehr als die Hälfte aller unterstützen Personen stammte 2015 aus Eritrea. 15 Prozent kamen aus Syrien, 9 Prozent aus China. Dieser Personenkreis zahlt zum weitaus grössten Teil überhaupt nie Beiträge in die Sozialkassen ein, sondern, kann man sohl so sagen, plündert diese. Zu viele erlauben sich in die Ferien heimzureisen (per Flug), wobei sie doch behaupteten, dort verfolgt zu werden. Das SEM in Bern (die Asyl- & Flüchtlingsbehörde ist, so kann und darf man es wohl sagen, allem Anschein nach zu dumm oder zu bequem und Heimreisenden unisono ihren Asyl- oder Flüchtlings-Status umgehend zu entziehen. Ihre grüne Asyl- & "Flüchtlings"-Politik​, an vorderster Front Herr Glättli, schaden wo den Sozialkassen, resp. den Personen, die darauf dringend angewiesen sind für eine Überbrückungszeit, am meisten.

Zu viele Eritreer haben zudem ein Alkoholproblem, und die "Kuchen-Stückchen" für ALLE Sozialhilfebezüger werden so für alle auch immer kleiner, immer mehr beziehen, immer weniger bezahlen Prämien ein. Mit dem unsäglichen UN-Migrationspakt haben weltweit ein Anspruch, in ein bevorzugtes Land ihrer Wahl einzureisen, ab sofort die gleichen Rechte dort zu beanspruchen. Frau Jeannette Büsser Grüne, bitte hinterfragen Sie diese Punkte doch einmal nur ansatzweise, und überlegen sich, wohin das automatisch führen muss.

Ein extremer Fall i.S. Sozialhilfe

http:/​/​​www.20mi​n.ch/schw​eiz​/​news/s​tory/171​46266​

Die Aargauer Gros​​​​​​​s​r​ätin Martina Bircher will jetzt verhindern, dass ehemalige Asylsuchende auch noch Sozialhilfegelder in ihre Heimat schicken können. CHF 1000.00 sin in ihrer Heimat 21 x mehr wert an Kaufkraft, auch darum geht es nicht an, dass Sozialgelder auch noch als "Entwicklungshilfe" missbraucht werden.

​​​​Die Gemeinde Aarburg kämpft seit Jahren mit steigenden Sozialhilfekosten. Zwei Drittel der Steuereinnahmen würden heute direkt in die Soziale Wohlfahrt fliessen, sagt Gemeinderätin Martina Bircher. Fast die Hälfte der Empfänger sind ehemalige Asylsuchende. In Aarburg ist unter anderem eine Art Parallelgesellschaft von Eritreern entstanden. Bircher forderte schon 2015, dass die Empfänger aus gewissen Herkunftsländern nicht mehr in Form von Bargeld, sondern mit Prepaid-Karten ausbezahlt werden. So will sie verhindern, dass Geld in die Heimatländer der ehemaligen Asylsuchenden geschickt wird. Dieses Geld fehlt dann den wirklich Hilfsbedürftigen, z.B. zur Überbrückung bei Arbeitslosigkeit, bis Sie wieder im Arbeitsprozess sich integriert haben. Diese Zeit müsste auch auf neun Monate begrenzt werden, weil sich kein Mensch in den Sozialkassen, wie in einer Hängematte, es sich bequem machen sollte.

Immanuel KANT begründet dies exemplarisch wie folgt:

"Mensch höre auf den Ruf deiner Seele,
und mache diesen Ruf zu deinem Beruf,
dann bist Du zufriedener, glücklicher und gesünder."

Genau in dieser Reihenfolge, zum ebenfalls einmal hinterfragen, was er uns damit sagen will.

Integration​​​​ kostet 18'000 Franken pro Flüchtling

http://​w​​​ww.aarga​uerzeitu​ng.​c​h​/schw​eiz/int​egrat​io​n-​ko​stet-1​8000-fr​ank​en-​​pro-​fluechtli​ng-d​o​ch-​​nichtstun-w​aere-​​ma​ssi​v-teurer-​1311​48​​116?ut​m_sourc​e=N​o​rdw​estschw​eiz+N​ew​​slette​r&utm_ca​mpa​i​​gn=7113f​dd75e-%5B​2​​​017-03-24%​5D_Steue​rs​​​chulden_hi​lfsbe​rei​t​e_​Pendler&u​tm​_med​iu​m=em​ail&utm_​​term​=0_​bf9fdc​38c3​-71​13​fdd7​5e-39282​​7941

Der Mensch hat dreierlei
Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken,
das ist der edelste; zweitens durch
Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens​ durch Erfahrung, das ist
der bitterste...

Autor​: Konfuzius

http://w​ww.aargau​erze​itung.​ch/schweiz​/jung​e-er​itreer-und-​das-al​ko​holproblem-s​uchtpra​​evention-schl​aegt-al​a​rm-131152760​

Ei​n extremer Fall i.S. Sozialhilfe

http:/​/​​www.20mi​n.ch/schw​eiz​/​news/s​tory/171​46266​

"Es gibt keine niedere Arbeit"
von M. Gandhi

Danke für Ihre liebe Mühe Frau Jeannette Büsser




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63%
(16 Stimmen)
Jeannette Büsser sagte February 2019

Herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. In diesem Bereich jedoch habe ich etwas Mühe mich nochmals zu "fragen", da ich seit ca. 20 Jahren darin tätig bin und weiss und auch das Statistikamt weiss....https://www.​bfs.admin.ch/bfs/de/h​ome/statistiken/sozia​le-sicherheit/sozialb​erichterstattung/stat​istischer-sozialberic​ht-schweiz.html
Viel​leicht sind Sie erstaunt über diese Zahlen? Freundliche Grüsse


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54%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Leider funktioniert die angegebene Webadresse nicht...

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69%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Das Hauptproblem liegt einfach hier wie es der Deutsche Peer Steinbrück beschrieb:

"Vor allem hätte ein solcher Integrationsplan aber nicht nur auf Flüchtlinge und Einwanderer zielen dürfen, sondern ebenso auf die abgehängten Einheimischen. Die sagen nämlich: Guck mal, denen wird das Geld hinterhergeworfen, aber wir werden von der Politik gar nicht mehr wahrgenommen. Ein Integrationsplan muss auch jene Bürger einbeziehen, die zwar einheimisch sind, sich aber enttäuscht aus der Gesellschaft verabschiedet haben.
Was brauchen die?
Als Erstes wohl nicht Geld, sondern Anerkennung. Man muss ihnen zuerst das Gefühl der Demütigung nehmen, das ist Sache der politischen Ansprache. Sie müssen vermittelt bekommen: «Ihr gehört dazu, und wir versuchen, euch mitzunehmen.»"

Nun​ was das Geld betrifft, die Geldmenge hat sich in der Schweiz innerhalb von 10 Jahren fast verdoppelt, es müsste also genug Geld da sein um BEIDEN Seiten zu helfen, In- Und Ausländer. Dann würde sich die Diskussion erübrigen.


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(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Herr Emil Huber

Merci für Ihren Hinweis:

Hier nochmals der Link, der nicht funktionierte:

htt​ps://www.aargauerzeit​ung.ch/schweiz/integr​ation-kostet-18000-fr​anken-pro-fluechtling​-doch-nichtstun-waere​-massiv-teurer-131148​116


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Willi Frischknecht sagte February 2019

Schon wieder Eine die nicht weiss was ein Blog ist. Das Posten von irgendwelchen Links spricht zumindest nicht für die Dame.


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