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Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel

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Nehmen wir mal an, Sie hät­ten einen Mo­nats­lohn von 3'000 Fran­ken und eines schö­nes Tages würde man Ihnen mit­tei­len, dass Sie 30% we­ni­ger Lohn er­hal­ten wür­den.... und plötz­lich hät­ten Sie dann Ende Monat nur noch eine Lohnü­ber­wei­sung von 2'100 Fran­ken. Mit den 3'000 Fran­ken hal­ten Sie sich ge­rade mal so über Was­ser; und nun?

Haben Sie schon jemals das Gespräch mit einer Verkäuferin / einem Verkäufer des Strassenmagazins Surprise geführt? Denken Sie, diese Menschen welche mit ihren Zeitungen vor Bahnhöfen, an öffentlichen Plätze oder den Einkaufszentren stehen, die betrügen alle den Staat? 

Wie geht es wohl jemandem der von der Sozialhilfe lebt und nun erfährt, dass man beabsichtigt den Grundbedarf um 30% zu kürzen? Welche Botschaft soll das für jemanden sein,  die/der jeden Franken zwei mal drehen muss um ihn auszugeben?

In regelmässigen Abständen wird mehr oder weniger objektiv von Sozialhilfebetrug berichtet und da sind wir uns alle einig, dieser muss unterbunden werden. Aber müssen daher 99% der Sozialhilfebezüger*in​nen bestraft werden? Macht das Sinn?

Es ist Wahljahr und vieles wird etwas polemischer dargestellt als auch schon. Aber versuchen Sie mal, den Blickwinkel zu ändern; suchen Sie das Gespräch mit jemandem der von der Sozialhilfe lebt, vielleicht mit einer/m Suprise-Verkäufer*in?​ Denken Sie mal daran, wie gerne Sie in einem Kaffeehaus sitzen und ein feines Stück Kuchen essen, wie wichtig Ihnen Ihr Lieblingsparfüm ist, Ihr Fitnessabo.... und nun stellen Sie sich mal vor, das könnten Sie sich nicht mehr leisten. Vielleicht sogar über Jahre nicht mehr!

Gleich in mehreren Kantonen geht es dieses Jahr um Kürzungen in der Sozialhilfe. 

  • Bern: Das Parlament hat beschlossen, den sogenannten Grundbeitrag für Lebensmittel, Kleider usw. pauschal um 8 bis 30 Prozent zu kürzen. Dagegen wurde ein Volksvorschlag eingereicht, der wohl im Mai zur Abstimmung kommt. 
  • Aargau: Die Regierung muss prüfen, ob der Grundbedarf auf 70 Prozent reduziert werden soll. Nur bei kooperativem Verhalten würde er auf 100 Prozent angepasst. Einen entsprechenden Vorstoss hat das Parlament überwiesen. 
  • Basellan​d: Das Parlament hat einen Vorstoss angenommen, der eine pauschale Kürzung des Grundbedarfs um 30 Prozent verlangt. Auch hier soll den vollen Beitrag nur erhalten, wer integrationswillig ist. 
  • Zürich: Die SVP hat im Kantonsrat mehrere Vorstösse eingereicht. Unter anderen soll die Höhe der Sozialhilfe von der Anzahl Jahre, die jemand Steuern gezahlt hat, abhängig gemacht werden. Die Vorschläge kommen, während ein neues Sozialhilfegesetz gerade in Arbeit ist. 

Das betreibungsrechtliche​ Existenzminimum liegt mit 1200 Franken deutlich höher als der Grundbedarf von 986 Franken für eine Einzelperson. Auch AHV/IV-Ergänzungsleis​tungen sind 60% höher als die Sozialhilfe. 

Um eine faire Sozialhilfe zu gewährleisten, gibt es die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS). Im Vorstand der SKOS sind alle 26 Kantone, sowie Abgeordnete von kommunalen Sozialdiensten (Städte, Regionen, Gemeinden) und privaten Organisationen des Sozialbereiches vertreten. Mit beratender Stimme sind zudem verschiedene Bundesämter, kantonale Sozialkonferenzen und die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren (SODK) vertreten. 

Die SKOS übernimmt als Fachverband eine zentrale Koordinationsfunktion​ für die Sozialhilfe. Sie fördert die nationale Zusammenarbeit in den Bereichen Existenzsicherung und Armutsbekämpfung. Die Richtlinien der SKOS ermöglichen im föderalen System der Schweiz eine harmonisierte Praxis bei der Unterstützung von Armutsbetroffenen. 

S​ollten wir nicht eher auf die Fachkompetenz der SKOS als auf das Wahlkampfgetöse hören? Die SKOS besteht seit über 100 Jahren und ist eine soziale Errungenschaft welche wir nicht so leichtfertig aufs Spiel setzen sollten. Das meine persönliche Meinung. 

Informieren​ Sie sich, sprechen Sie mit Betroffenen und lassen Sie sich nicht von reisserischen Wahlsprüchen zu einer Haltung verleiten, welche die Ärmsten in der Schweiz leiden lässt. 

Ich erlaube mir, zum Schluss dieses Beitrages, ein paar Artikel und Informationen aufzulisten: 

https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/schweiz/zu-wenig-g​eld-fuer-ein-sandwich​-unterstuetzungsbeitr​aege-sind-knapp-bemes​sen-133936257

https:/​/www.tagesanzeiger.ch​/zuerich/region/30-Pr​ozent-weniger-Geld-Wi​e-die-SVP-die-Sozialh​ilfe-kuerzen-will/sto​ry/22327772

https://w​ww.srf.ch/sendungen/d​ok/wie-viel-darf-man-​haben

https://www.bli​ck.ch/news/politik/so​zialhilfe-kuerzungen-​machen-kinder-krank-w​eniger-sozialhilfe-ma​cht-kinder-krank-id15​101979.html

https://w​ww.tagesanzeiger.ch/z​uerich/stadt/Mehr-Gel​d-fuer-Arme-Wir-koenn​en-uns-das-leisten/st​ory/31515233

https://​www.skos.ch/

https://​www.facebook.com/Pira​tenpolitiker/posts/37​8286656334772

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Vimentis-Troll "Oberli"

Für Trolle wurden vier Verhaltensmuster festgehalten:

1.​​​​​ Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.
2. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
3. Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
4. Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von sockpuppet (Sockenpuppen).

​​​​​2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University in Winniped (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten of Manitoba Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung 2013 von 418 Personen, die regelmässig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschliessend weitere Persönlichkeitstests.​​​​​​ Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits-Profi​​​​​​l, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Tiade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften). Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören

- der Sadismus
- der Nerzissmus,
- der Marchiallismus
- und die Psychopathie.

Aus den Fallanalysen ergeben sich verschiedene Motivationen von Trollen:

1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
2. Spass und Unterhaltung
3. Wunsch, der Community möglichst grossen Schaden zuzufügen.

Troll​​​​​ "Oberli", dieser hat wiederholt, öffentlich auf Vimentis mit diffamierenden, verleumderischen, hetzerischen Voten, z.B. was folgt; "Herr Hottinger - die gleiche Taktik, wie damals der Adolf mit Polen anzuwenden“. Verständlich verdeutscht: „Herr Hottinger ist ein Nazi wie Adolf Hitler, er hat die gleiche Taktik wie damals Adolf HITLER in Polen“, und anderes mehr publiziert. Jetzt am 04.02.2019 erneut mit Absicht, also willentlich weiteren Beschimpfungen, Unterstellungen, Verächtlichmachungen und Verleumdungen losgelassen wie:

- Verhöhnung & Verleumdung als "Frömmeler",
- falscher Zahlen, Lügner,
- Vorwurf: "braunhäutigen aus Eritrea, die "ALLE ein Alkoholproblem" haben,

Tatsächlich​​ zitierte G.H. aus MEDIEN: „Eritreer haben zudem ein Alkoholproblem", usw.

Das unterstellte "ALLE", ist also wiederum eine bewusste Lüge, somit eine Verleumdung, eine Verächtlichmachung der Person G.H., mit dem alleinigen, ganz bewusst von "Oberli" damit immer anvisierten klaren Ziel, Herr Hottinger Gilbert verächtlich zu machen, er sei kein ehrbarer Mensch.

Das reicht nun in wiederholten Fällen für eine klare Strafverurteilung wegen Verleumdung, übler Nachrede in dem öffentlich jedermann zugänglichen Medium "Vimentis". Herr Oberli erweckte willentlich erneut bewusst den Eindruck , H.G. sei kein ehrbarer Mensch nach StGB Art. 173 & Art. 174. Die Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung (Art. 173 bis Art 178 StGB, vgl. auch Bundesgerichts-Entsch​​eid (BGE) in BGE 114 IV 16, in BGE 116 IV 37). Geschützt wird der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein. Auch das Internet ist kein Freibrief für Verleumdungen, und üble Nachrede wird auf Antrag mit Gefängnis bis zu sechs Monaten, oder mit Busse bestraft. Beim Vorliegen eines rechtskräftigen Strafurteils muss der Straftäter danach noch zusätzlich mit einer saftigen Zivil-Schaden-Ersatzk​​​​l​age rechnen.

Es haben bisher 832‘058 Aufrufe im Netz der Blog‘s von Herr G. Hottinger bis 04. Februar 2019 auf Vimentis nachweislich statgefunden, was (in Bezug der Öffentlichkeit) die Strafe verschärfend sich auswirken wird. Es ist davon auszugehen, dass diese des öfteren jetzt ganz bewusst wiederholten Verleumdungen, Verächtlichmachungen,​​ noch zusätzlich durch eine zweifelsohne stattgefundene Mund zu Mund Propaganda weiterverbreitet wurden, also dadurch noch stärker gewichtet (angenommen 4 x 868‘268 = 3'473'‘072 mal) werden müssen.

Eine Strafanzeige erfolgt bis spätestens 04. März 2019,

es sei denn, es erfolgt vorher ein Widerruf & eine annehmbare, adäquate öffentliche Entschuldigung auf VIMENTIS. Der Vorwurf ein Nazi, ein Rechtsradikaler, ein Faschist, ein Lügner, ein Betrüger usw. zu sein, sind die schlimmste Vorwürfe – angesichts der Kriegs-Greuel der Nazional-Sozialiste​n​​-Faschist​en eines jüdischen Holocaustes - der Morde an Millionen Menschen von Männern, Frauen & Kindern, ihrer gesamten Kriegsverbrechen an der Menschheit in Europa. Deshalb sind dies einige der schlimmsten Vorwürfe, gegenüber jedem Menschen, die man ihm, insbesondere noch öffentlich, antun kann.

Dass jetzt schnell die Strafrecht relevanten, beanstandeten Beiträge gelöscht worden sind, ändert nichts am materiellen Sachverhalt, es wurden Kopien angefertigt.





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42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Daniel Peter

Wechseln Sie vielleicht mal ihren Blickwinkel, und fragen sich, wie das mit den div. Sozialhilfen-Kassen denn weiter gehen soll, deren Ausgaben steigen jährlich mit den zusätzlichen "arbeitslosen" Migranten, Asylanten/Innen exorbitant an, denn zum Beispiel bei der grössten Gruppe, den Eriträern, sind zu 82/95 % in den Sozialkassen, voraussichtlich viele ein Leben lang, wie das Beispiel des Städtchen Aarburg a.d. Aare zeigt.

Au​ch die steigenden Flüchtlingszahlen hinterlassen deutliche Spuren in der Sozialhilfe. 2015 wuchs die Zahl der unterstützten Menschen in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel.

20​​15​​​​​​​ bezogen insgesamt 20'130 Flüchtlinge/Asylanten​​​​​​​​​/Migranten in der finanziellen Zuständigkeit des Bundes Sozialhilfe, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) bekanntgab. Dabei handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge sowie um vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, die sich weniger als fünf respektive sieben Jahre im Land aufhalten.

Seit 2010 hat sich die Zahl dieser Sozialhilfe-Bezüger mehr als verdoppelt.

Allein 2015 betrug das Plus 35 Prozent. Der Anteil unterstützter Personen an allen Flüchtlingen blieb mit 80,8 Prozent nahezu unverändert, weil die Flüchtlingszahlen insgesamt ebenfalls zugenommen haben. Tendenziell ging die Sozialhilfequote in den letzten Jahren leicht zurück. 2012 lag sie noch bei 86 Prozent.

Mehr als die Hälfte aus Eritrea

Gemäss den Zahlen des BFS machen Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre mit einem Drittel die grösste Gruppe der unterstützten Personen aus. Insgesamt waren 2015 jeder zweite Bezüger und jede zweite Bezügerin weniger als 26 Jahre alt. Der Anteil der Männer lag mit 56 Prozent über demjenigen der Frauen.

Nach Herkunftsländern betrachtet, weisen Flüchtlinge aus Kolumbien und Russland mit rund 90 Prozent die höchsten Anteile an Sozialhilfeempfängern​​​​​​​​​ auf. Zahlenmässig betrifft dies aber nur wenige Fälle. Mehr als die Hälfte aller unterstützen Personen stammte 2015 aus Eritrea. 15 Prozent kamen aus Syrien, 9 Prozent aus China.

Eritreer haben zudem ein Alkoholproblem, und die "Kuchen-Stückchen" für ALLE Sozialhilfebezüger werden so für alle auch immer kleiner, immer mehr beziehen, immer weniger bezahlen Prämien ein. Mit dem unsäglichen UN-Migrationspakt haben weltweit ein Anspruch, in ein bevorzugtes Land ihrer Wahl einzureisen und ab sofort die gleichen Rechte dort zu beanspruchen. Herr Daniel Peter, Blickwinkel vielleicht bloss einmal ansatzweise ändern, und sich ein wenig überlegen wohin das automatisch führen muss.

Danke für Ihre Mühe



Der Mensch hat dreierlei
Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken,
das ist der edelste; zweitens durch
Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist
der bitterste...

Autor: Konfuzius






http://www.aargau​erze​itung.ch/schweiz​/jung​e-eritreer-und-​das-al​koholproblem-s​uchtpra​evention-schl​aegt-ala​rm-131152760​



Ein extremer Fall i.S. Sozialhilfe



http://​​www.20mi​n.ch/schweiz​/​news/s​tory/17146266​



SVP-Gros​​​​​​​s​r​ätin Martina Bircher will verhindern, dass ehemalige Asylsuchende Sozialhilfegelder in ihre Heimat schicken.


​​​​​​​​Die Gemeinde Aarburg kämpft seit Jahren mit steigenden Sozialhilfekosten. Zwei Drittel der Steuereinnahmen würden heute direkt in die Soziale Wohlfahrt fliessen, sagt Gemeinderätin Martina Bircher. Fast die Hälfte der Empfänger sind ehemalige Asylsuchende. In Aarburg ist unter anderem eine Art Parallelgesellschaft von Eritreern entstanden. Bircher forderte schon 2015, dass die Empf änger aus gewissen Herkunftsländern nicht mehr in Form von Bargeld, sondern mit Prepaid-Karten ausbezahlt werden. So will sie verhindern, dass Geld in die Heimatländer der ehemaligen Asylsuchenden geschickt wird.


Integration​​​ kostet 18'000 Franken pro Flüchtling

http://w​​​ww.aarga​uerzeitung.​c​h​/schw​eiz/integrat​io​n-​ko​stet-18000-fr​ank​en-​​pro-fluechtli​ng-d​o​ch-​nichtstun-w​aere-​​massi​v-teurer-​1311​48​116?ut​m_sourc​e=N​ordw​estschw​eiz+N​ew​slette​r&utm_ca​mpa​i​gn=7113f​dd75e-%5B​2​​017-03-24%​5D_Steuers​​​chulden_hi​lfsberei​t​e_​Pendler&u​tm_med​iu​m=em​ail&utm_​term​=0_​bf9fdc​38c3-71​13​fdd7​5e-39282​7941
​​


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33%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2019

Man würde am besten die Sozialhilfe ganz auf Bundesebene abwickeln, statt über die Kommunen. Wäre ein sinnloser Wettbewerb weniger welcher letztendlich lediglich Kosten von einer Kommune in die andere verlagert und noch zusätzliche generiert.


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62%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2019

Es kommt immer darauf an was man mit der Sozialhilfe bezweckt.
Gedacht war das mal so, Menschen die den Boden unter den Füssen verloren hatten zu helfen, dass diese wieder Tritt fassen konnten und dann ein selbstverantwortliche​s Leben weiter führen konnten.

Viele der Menschen die in die Sozialhilfe gefallen sind wollen mit aller Macht dieses Ziel erreichen, da müsste man ihnen auch helfen, diese Menschenwürde wieder zu erlangen.

Es gibt aber auch andere Fälle, die sehen in der Sozialhilfe ein bequemes Auffangnetz in dem sie sich bestens einrichten wollen, es wird da auch schwer sein einen solchen zum selbständigen Leben zu motivieren. Diese werden dann abgeschrieben und einfach finanziert. So weit darf es aber nicht kommen.

Anderersei​ts, da die Politik den Unternehmern die bequeme Möglichkeit schafft teure und meist ältere Fachleute durch billige junge EU-PFZ Migranten zu ersetzen, werden da vermehrt gute Fachkräfte entsorgt. Nach einiger zeit fallen diese, wenn sie Pech haben, in die Sozialhilfe, diesen Menschen darf das Geld nicht gekürzt werden.

Jüngere Leute die sich nicht bewegen, muss man schon motivieren ein eigenverantwortliches​ Leben zu führen, manchmal geht die Motivation auch über das Geld.
Man muss aber sicherstellen, dass Kinder nicht darunter leiden.

Und noch ein Hinweis an Bender`s; die Kommunen müssen die Gelder für die Sozialhilfe aus den Gemeinde- oder Stadt-Budgets bestreiten und wenn diese zu hoch werden muss da, unter Umständen, an den Ausbauten der Infrastruktur wie Strassen, Schulhäuser usw. eingespart werden.
So weit sollte es auch nicht kommen müssen.



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59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

Sie haben, Herr Gutier, sträflich vergessen auch die inzwischen uferlose Sozialhilfeindustrie zu erwähnen. Sie verschlingt einen riesigen Anteil der 22,6 Milliarden Franken (!), welche der Staat unter dem Titel „Soziales“ jedes Jahr aufwendet. Tendenz steigend.

Der Posten „Soziales“ ist mit gut einem Drittel (33,5%) der gesamten Staatsausgaben (67,5 Milliarden) der weitaus bedeutendste im Staatsbudget.
(Vergl​. Öffentliche Ordnung, Sicherheit und Verteidigung ist uns 5,8 Milliarden wert, d.h. 8,7% der Staatsausgaben)

Wi​eviel von den „Sozialgeldern“ für Beratung, Betreuung, Rechtsvertretung, Koordination, Sensibilisierung, Integration, für psychologische Gutachten, Konferenzen, Tagungen, Projekte, Berichte, Stiftungen, Verwaltungen, Kontrollen, Abklärungen, oder für Settingausschüsse, Fachverbände, Anreizkonzepte und Lenkungspläne verbraten werden, die den Bedürftigen überhaupt nichts bringen, wird nicht transparent gemacht. Aber angesichts der Zahlen, die ab und zu an die Öffentlichkeit gelangen, ist das sicher keine vernachlässigbare Grösse.


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67%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2019

Die Sozialhilfeindustrie ist halt auch ein Wirtschaftszweig und generiert Arbeitsplätze und die Beschäftigten geben das Geld auch wieder aus im Gegensatz zu den Kapitalmarktteilnehme​rn, welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben.

Aber mal eine Weisheit von Chr. Blocher welche auch ich 100% unterschreibe (obwohl ich in vielen Dingen anderer Meinung bin als Blocher)

"Statt die Verfehlung eines Einzelnen zu bestrafen, werden mit neuen Regeln, Gesetzen und Vorschriften, die eine künftige Tat verhindern sollen, noch zusätzlich all jene bestraft, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen."

Dies gilt auch für die Sozialhilfe!




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50%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2019

Der Posten „Soziales“ ist mit gut einem Drittel (33,5%) der gesamten Staatsausgaben (67,5 Milliarden) der weitaus bedeutendste im Staatsbudget.
Woher haben Sie das? Gäbe dann 22.6 Milliarden für "Soziales"
Haben Sie da ein "bisschen" aufgerundet?

Hier kommt man im Jahre 2016 nur auf ca. 8 Milliarden:

https:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/de/home/statistiken​/soziale-sicherheit/s​ozialhilfe/ausgaben-s​ozialhilfe-weiteren-s​inn.html







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67%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

https://www.bfs.admin​.ch/bfs/de/home/stati​stiken/oeffentliche-v​erwaltung-finanzen.ht​ml


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63%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

Wollen Sie also sagen, Herr Huber, es sei die Aufgabe des Staates, eine Sozialindustrie auf Kosten von Steuergeldern zu bezahlen um damit Arbeitsplätze zu schaffen, die keinem Bedürftigen etwas bringen?
Eine Einschränkung oder Abschaffung von Sinnlosem ist keine Bestrafung. Höchstens für jene die sinnlos davon profitieren.


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13%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Herr Hans Knall

Dem Menschen ist sein Menschsein zu ermöglichen, ohne Armut und Existenzkämpfe! Dafür verantwortlich ist die Wirtschaft (Preise), Banken (Geldversorgung) und Staat zuständig!

Die Spielereien rund um das Geld, ist menschengemacht und teilweise hirnrissig!
Die Geldschöpfung ist der Massstab allen wirtschaftlichen Handelns!

Der Virus Zahler-Mythen wirkt bei Ihnen aber gewaltig. Es gibt keine Steuergelder im Sinne der Geldschöpfung. Es sind immer Schuldengelder!
Die Sozialkosten sind Bestandteil der Preiskalkulation, welche in der Geldschöpfung enthalten ist. Wenn sich der Staat dafür verschuldet, profitiert die Wirtschaft. Die Aufbewahrung, Ihre Domäne, hätte man so niemals umsetzen dürfen! Das Geld kann jedermann nur einmal ausgeben, aber in Umlage eben öfters!

Die Sozialstandards, nicht Steuern, gehören somit von der OECD verordnet, damit die Wettbewerbsfähigkeit in der Globalisierung, keinen Schaden nimmt. Natürlich könnte der Staat auch hier die Wirtschaft profitieren lassen; denn einem Staat kann man die Mittel zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben auch schuldenfrei übergeben! Dagegen wenden sich alle anderen Länder, von einfältigen Ökonomen geprägt!



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36%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2019

Ist doch ein wunderbares PDF was man lesen kann.


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8%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Herr Werner Nabulon
Hinweis zum WEF, wobei ich dieses Theater für überflüssig halte, es jedoch Arbeitsplätze sichert, darum schaue ich manchmal kurz rein!
Was für ein Wunder, die Ökonomen, vor allem der Vertreter OECD Angel Geria, bemerken, dass die Schulden resp. das vorhandene Geldvolumen völlig ausreichen, um weltweit die Menschen von der Armut und Existenzkämpfen zu befreien! Sie suchen, wie seit Bretton Woods nach einer Messlatte für die Verschuldung der Staaten, als Ablösung des BIP (sei nicht geeignet) um das berühmte Verknappungsspiel weiter zu zelebrieren.
Richtig​ wäre einzig und allein, dass die Zentralbanken ihrem eigenen Land, die eigene Währung zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben zins- und schuldenfrei abdecken und zwar nur soweit es die eigene Volkswirtschaft, nicht über die Preise umlegen kann. Ökonomie pur!

Wenn ich mir die Daumen nach unten Drücker auf meine Beschreibung der Auswirkungen, genau im Zusammenhang mit der Geldschöpfung, werte, so herrscht geistig tiefste Nacht!

Ist es denn so schwer zu begreifen, dass die Milch nicht von der Migros kommt, sondern erst "geschöpft" werden muss? Im Gegensatz zum Geld, wird diese "Schöpfung" immer vernichtet (also verwertet)! Das vorhandene Geldvolumen, geschöpft von den Bankkreditnehmern, wird solange umgelegt, bis es dem Bankschuldner wieder gutgeschrieben wird! Ohne Schulden = kein Geldvolumen für die Realwirtschaft. Wir können keine Zahler des Pflichtpreises sein, denn auch dieses Geld stammt vom Kreditvolumen! Wir legen doch das uns zugeordnete frei verfügbare Geldvolumen immer gegen eine Leistung um!

Gruss Georg Bender



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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

Wenn es sich für Sie, Herr Oberli, bei einer Steigerung von 415 Millionen (zusätzlich zu den bisherigen 22,6 Milliarden) nicht um „wesentliche Beträge“ handelt, dann sagt das einmal mehr viel über Ihr Verständnis von Ausgaben aus, die andere bezahlen müssen.

Und dass die Krankenkassen von vielen nicht mehr bezahlt werden können, liegt nicht an den mangelnden Ausgaben für Soziales und Sozialindustrie, sondern daran, dass die Prämien steigen. Dies deshalb, weil dieselben Anspruchsteller, die sich die Prämien lieber von den Sozialkassen bezahlen zu lassen, nicht bereit sind, den immer weiter ausgebauten Katalog der darin versicherten Leistungen zu straffen.


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0%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Herr Hans Knall
Wenn wir sie bezahlen müssten, also sie haben dann weniger auf der Aufbewahrungsseite, dann müsste man der Sache auf den Grund gehen, aber so doch nicht.

Den Virus Zahler-Mythen überwinden und schon beginnt das Denkvermögen Synapsen zu bilden!
Geldvolumen im Umlauf = Arbeitsplätze = Beschäftigung, eine andere Zweck hat Geld eigentlich nicht, es sei denn man kreiert Arbeitsplätze für die Finanzbranche, welche dann die Ausgaben monieren, ohne diese Ausgaben es keine Einnahmen gäbe!



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0%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Die Milch kommt doch von der Migros, welche eine Denkirrfahrt!
Wenn ich mir die Daumen nach unten Drücker auf meine Beschreibung der Auswirkungen, genau im Zusammenhang mit der Geldschöpfung, werte, so herrscht geistig tiefste Nacht!




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0%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Herr Rudolf Oberli
Die Daumen nach unten Drücker verstehen das System nicht, haben Geld auf der Bank oder im Portemonnaie und wissen nicht warum?
Die Gesundheit der Menschen ist das oberste Gut! Der Katalog muss diesen Grundsatz erfüllen. Es fehlt kein Geld, es muss nur korrekt in den Geldströmen fliessen. Wenn das Volumen einer Branche steigt, resp. die Bedürfnisse sich ändern, muss die Kaufkraft entsprechend "gesteuert" werden. Die Spar und Gewinnanteile gewisser Branchen müssen insgesamt auf den Prüfstand, damit der Warenkorb Lebenserhaltung für ein ordentliches Leben, mit der notwendigen Kaufkraft abgedeckt wird. Geld ist Planwirtschaft, alles andere ist Gerede und Verknappungsversuche!​

Man wird mit nicht folgen; denn die Lehrmeinungen haben andere Ziele! Die Mitmenschen folgen lieber den Obrigkeiten, als einem "Warner" zu folgen und Fragen zu stellen, man will lieber glauben statt lernen?


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2019

Bei der Milch bin ich mir sicher, dass sie von der Kuh, vom Bauern kommt, wenn wir sie nach dem Kauf bei der Migros dann getrunken haben, ist sie vernichtet.

Bei der Geld bin ich mir sicher, dass sie von der Bank, vom Staat kommt, wenn wir sie nach dem Kauf bei der Bank dann getrunken haben, ist sie vernichtet.

Da steht nichts drin, von zurückgeben, also kann die Metapher nicht stimmen..



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14%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

Nein Herr Werner Nabulon
Die Milch kommt von der Kuh (gemolken), umgelegt vom Bauer an Gewerbe (Zwischenhandel) und an den Konsumenten. Nach dem Verzehr ist die Milch vernichtet.
Beim Geld ist es fast identisch, der Kreditnehmer (Kuh) erzeugt aus dem Nichts (Ziffern anstelle der Kuh in der Bankbuchhaltung) Umlage resp. Weitergaben via Bank (Migros), gegen Leistung. Vernichtet wird es, wenn es dem Bankschuldner gutgeschrieben werden kann (Kreislauf ist abgeschlossen). Bis zur Vernichtung, wird darum die Milch, äh, Geld immer umgelegt, also weitergegeben. Logik pur, oder?
Nebenbei: Der Staat übt der Logik der Geldschöpfung folgend, die gleiche Umlagefunktion aus, wie alle Wirtschaftsteilnehmer​: Bei Verschuldung erfolgt Geldschöpfung, bei der Weitergabe gegen Leistung um Umlage!
Eigentlich ganz einfach, keine Metapher, sondern die Realität, welche die Menschen als Zahler (indoktrinierter Virus zur Verwirrung) verstehen! Das Geldvolumen muss immer gegen Leistung umgelegt werden, damit Wirtschaftsleistung gemessen werden kann. Darum hat eine Addition für eine bestimmte Periode. reinen Vergleichs- und Hetzcharakter. Das noch vorhandene Geldschöpfungsvolumen​ ist nur entscheidend!
Die Milch hat verschiedene Nährwerte zur Gesundheit der Menschen, beim Geld bestehen die Nährwerte aus den Wirtschaftsleistungsk​osten (also Staats- und Sozialausgaben sind auch enthalten).
Einfach, wenn man die Auswirkung eines Kreislaufes verstehen will, oder?



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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2019

Ja gut, Herr Georg Bender, das kleine Problem, die Milch trinke ich, sie sättigt mich, wenn ich sie dem Bauern zum vernichten zurückgebe, eben nicht.


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36%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2019

Zur Diskussion zu stellen, Hr. Peter wird diesen Hr. Popp als populistisch abkanzeln.

https:/​/www.wissensmanufaktu​r.net/warum-immer-meh​r-menschen-fuer-immer​-weniger-geld-arbeite​n/



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65%
(17 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2019

Herr Peter

Ich denke, Sie vermischen einwenig die Zahlen.

Das Grundeinkommen für das Betreibungsamt basiert auf den Grundkosten ohne z.B. Miete usw. Sie können so auch keine Zulagen erhalten von der Gemeinde.

Die AHV basiert aber nicht auf der gleichen Grundlage. Sie gibt den Gesamtbetrag an inkl. Miete. Sie können Zulagen erhalten.

Das Existenzminimum der Sozialhilfe ist wiederum eine andere Grundlage. In dieser wird Miete und mtl. Grundkosten berechnet und danach erhält man den Existenzbetrag für das monatlich Leben. Sie können Zulagen erhalten.

Diese Drei Beispiele sollten Sie erneut überdenken. Sie basieren nicht oder nur bedingt auf gleichen Grundlagen.


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69%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2019

Unternehmenssteuerref​orm oder FDP Merz - Merz und der Milliardenschaden:


Merz: «Keine Zahlen zu den Ausfällen»
Heute steht fest, dass die USTR II vorab Grossaktionären steuerfreie Einkünfte im Ausmass von insgesamt mehreren hundert Milliarden Franken beschert. Dem Bund, Kantonen und Gemeinden entgehen dadurch dutzende Milliarden an Einnahmen – ausgerechnet von jenen Leuten, die es am besten verkraften könnten. Sogar der Boss der umstrittenen Rohstofffirma Glencore Ivan Glasenberg soll dank USTR II über 100 Millionen Dollars an Dividenden steuerfrei einkassiert haben.

https://tag​eswoche.ch/politik/me​rz-und-der-milliarden​-schaden/

Und was passiert, wenn Staat, Kantone und Gemeinden zu wenig Steuerrückfluss haben?
Sie müssen sich Neuverschulden und Sparen.Und wo lässt es sich am leichtesten sparen?
Richtig, bei Leuten die sich schlecht dagegen wehren können, da sie keine Lobby haben.

Es läuft eben gleich wie in Frankreich mit dem Rothschild Investment Banker Macron:
Er lässt mit sich reden bis auf einen Punkt: Alle Fragen seien zulässig. Ausser nach der Wiedereinführung der Vermögenssteuer...





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53%
(19 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

Die SVP bekämpft die Armen statt die Armut.


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44%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

SRF Arena vom 11.01.19
Ich habe mir die Sendung, nur alle halbe Stunde für jeweils 2 Minuten angeschaut. Mehr ist für mich geistig nicht erträglich, da ich nicht als Psychiater ausgebildet bin!

Was der immer lächelnde Herr Projer, als Meinungsmacher zusammen seinen Anwesenden zum Besten gab, (selbst Herr Mäder versteht das System nicht, andernfalls es seine Funktion nicht brauchen würde) hat dasselbe Niveau, wie wenn Analphabeten, die Literatur erklären sollen! SRF erfüllt seinen Information - Leistungsauftrag keineswegs!

Der Virus Zahler-Mythen (die Allgemeinheit bezahlt) steht nicht im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung der Bankkreditnehmer (eigentliche Zahler = Geldmenge) für die gegenseitige Leistungserbringung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft! Das Geld wird von den Konsumenten und Nutzer mit ihren zugeordneten Geldration nur umgelegt und ist sowohl in den Produktpreisen als auch Kaufkraft enthalten, andernfalls es keinen Tausch geben könnte! Diese einfache Erkenntnis, hängt mit dem Verstehen der Geldkreislaufformel zusammen.

Thema einer Sendung, welche den Geist wachrüttelt: «Warum soll Geld für eine Grundsicherung, welche ein ordentliches Leben ermöglicht, fehlen, wenn doch die pro Kopf Verschuldung (Geldschöpfung), stündlich zunimmt?"

Teilnehm​er finden, wird äusserst schwierig, man müsste zuerst die Menschen aufklären?




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29%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2019

"Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution!"

Was will dieses Zitat, von wem auch immer, ist völlig unerheblich, uns mitteilen? Nebenbei, damit ist nicht das Bankensystem, welches nicht im Einklang mit der Geldschöpfung, organisiert ist, gemeint.

Auf die Ansichten der Daumen nach unten Drücker bin ich gespannt; denn dazu haben sie doch sicher eine sachlich begründete Meinung?



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47%
(17 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2019

Hier mal eine Statistik / Rechnung, weil das offenbar das einzige ist, welches viele Teilnehmer hier verstehen, Menschlichkeit scheint für sie nicht zu zählen.

Die Kosten für Ergänzungsleistungen,​ Sozialhilfe im engeren Sinn, Familienbeihilfen, Alters- und Invaliditätsbeihilfen​ & Übrige im Jahre 2016 betrugen rund 8 Milliarden.

https:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/de/home/statistiken​/soziale-sicherheit/s​ozialhilfe/ausgaben-s​ozialhilfe-weiteren-s​inn.html

Enorme Summe, werden jetzt sicher viele denken.
Nun rechne ich mal weiter, die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahre 2016 betrug 8'419'550 Einwohner.

https:/​/www.bfs.admin.ch/bfs​/de/home/statistiken/​kataloge-datenbanken/​publikationen.assetde​tail.3902098.html


Somit machen die Sozialausgaben pro Kopf im Jahr Fr. 950, 20 aus, pro Monat also Fr. 79,20 aus.
Ich meine, das sollte uns eine Grundsicherung wert sein, da gibt ein Grossteil der Bevölkerung für ein Handy Abo weit mehr aus.

Und wie schon erwähnt, verschwindet dieses Geld nicht ins Nirwana, es wird von den Empfängern wieder ausgegeben und stellt eine Einnahmequelle der Wirtschaft in den verschiedensten Bereichen dar.



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35%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2019

Bravo, Macron.

Die Franzosen sind faul und träge geworden und zu sehr an Sozialleilstungen und Subventionen gewöhnt.

Franzosen​, arbeiten, nicht jammern!


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43%
(14 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

"Wie geht es wohl jemandem der von der Sozialhilfe lebt und nun erfährt, dass man beabsichtigt den Grundbedarf um 30% zu kürzen?"

Den "Bedarf" kürzen? Der Bedarf an minimalen Geldmitteln fürs Überleben, auch der Bedarf für eine minimale Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bleibt natürlich bestehen. Die DECKUNG dieses Grundbedarfs soll nicht mehr gesetzlich garantiert werden. Man hat also die Vorstellung, es gehe finanziell ohne diese Deckung irgendwie, sagt aber nicht wie. Beispiele: Wer dann für die Miete zu wenig Mittel erhält, landet auf der Strasse. Wer sich nicht mehr gesund ernähren kann, wird krank. Wer deckt dann die Krankheitskosten?


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56%
(16 Stimmen)
Alex Müller sagte January 2019

Danke, Herr Peter für das Thema. Es ist schon etwas peinlich, wenn die Parlamentarier in Bern kein anderes Thema haben. Statt der "Armut den Kampf anzusagen", eröffnet man dort Kampf gegen Arme in der Schweiz.
Dabei denken diese Leute nicht daran, dass sie selber - sehr rasch - in einer Armut landen könnten. (Längere Krankheit oder Unfall mit Folgen, Firmenschliessung, und - keine Stellenagebote mehr ab Alter 50 +. Die AHV und Pensionskasse aber erst ab Alter 65. etc.). Es kann also jeden treffen!

Ich bin froh, haben wir in diesem Land die funktionierenden Arbeits- und Sozialämter, welche beratend und mit Sachhilfe den Bürgern zur Seite stehen.

Arm sein in der Schweiz ist nicht gleich arm sein in einem anderen Land. Meine These ist: In der Schweiz ist die Armutsgrenze viel höher als anderswo. Warum?
- In der Schweiz, wo der Bodenpreis hoch ist, sind auch die Mieten höher. Die Löhne sind höher als in den Nachbarländern. Dann brauche ich also ein höheres Mindesteinkommen, um überhaupt irgendwo mein Bett aufzuschlagen, wenn ich arm geworden bin.. In Amerika würde ich einen billigen Wohnwagen erstehen und diesen irgendwo hinstellen. Das ist bei uns nicht erlaubt. Auch ein Bauer dürfte auf seinem Hof keinem armen Wohnwagenbewohner einen Platz anbieten, denn Landwirtschaftszone ist keine Campingzone. Ich darf auch nicht am See in einem Schiff wohnen. Es hat keine Adresse und ist nicht Wohnzone.



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33%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2019

Wer kassiert nicht gerne Subventionen, ohne dafür zu arbeiten:

Die Bauern (Subventionen + Zölle auf Importe)
Die SRG (Mediensteuer 1,2 mia.)
Kantonalbanken​, Wasserkraftwerke,....​.
AHV/IV-Rentner
Mu​tterschsftsurlaub
be​zahlter Urlaub und 42 h-Woche
etc.

In der Schweiz (und Europa) hat man sich schon längst an den Genuss von Subventionen gewöhnt. Keine Partei würde gewählt wenn sie Verhältnisse wie vor dem 1. WK fordern würde.




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