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Steigende Nachfrage bei Schüler Nachhilfe in der Schweiz

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Das neue Schuljahr lässt nicht mehr lange auf sich warten. Nur noch wenige Tage und die Schule öffnet wieder ihre Tore. Viele Eltern schauen gelassen und zuversichtlich auf die neuen Herausforderungen, welche auch im Schuljahr 2017/18 auf ihre Kinder warten. Sie sind sich sicher, dass sich die Zeugnisnoten der Tochter oder ihres Juniors vor allem deshalb verbessert haben, weil ihnen ganzjährig ein qualifizierter Nachhilfeunterricht zu Teil wurde.

Nicht nur Schüler der Primar- und Sekundarschule, auch Lernende im gymnasialen Bildungsgang, insbesondere Studierende an einer Fachschule oder Universität konnten mit einer professionellen zusätzlichen Förderung zum Erfolg geführt werden.

 

Welche Kriterien unseres Nachhilfekonzeptes sichern den Schulerfolg nachhaltig?

  • Tutoren, Lehrerinnen und Lehrer, welche Nachhilfeunterricht erteilen haben eine solide fachliche Ausbildung.
  • Die Vermittlung, Wiederholung und Festigung von Lehrinhalten erfolgt auf der Basis didaktischer Prinzipien und individuell zugeschnittener Methodenvielfalt.
  • Mit​​ Hilfe pädagogischer Diagnostik werden individuelle Schwächen und Defizite, aber auch die Stärken des Schülers schnell erkannt und in die individuelle Förderung einbezogen.
  • Lernmotiv​​ation und die Vermittlung von Lernstrategien sichern nachhaltige Lernerfolge.

Wann sollte ein Schüler oder eine Schülerin am Nachhilfeunterricht teilnehmen?

  1. Lernende und ihre Familien stehen insbesondere in der Übergangszeit von der Primarschule zur Sekundarstufe unter großem Druck. Die Gesamtbeurteilung und eine Einstufungsempfehlung​​ entscheiden darüber, ob ihr Kind an einer Sekundarschule oder einer gymnasialen Einrichtung künftig lernen wird. In diesem Fall könnte der Nachhilfeunterricht als Regulativ der Lernmotivation dienen. Der Lernende soll erfahren, dass er nicht nur für die Note oder eine Belohnung lernt, sondern vor allem wieder Freude an der Erkundung stofflicher Zusammenhänge gewinnt.
  2. Eine Belastungssituation entsteht für die Schülerinnen und Schüler mitunter auch dann, wenn sie die Probezeit in einer neuen Schulform bestehen müssen.

Neue Lehrer, ein verändertes soziales Umfeld und höhere Anforderungen führen oft zu Schulunlust und Leistungsabfall.

Auch​​ in solch einer Situation können Betroffene von einer qualifizierten Nachhilfe wie beispielsweise über perspectivanova.ch zubekommen, inklusive Förderung, profitieren.

  1. Individu​​elle Begleitung des Lernprozesses könnte für Studenten und Gymnasiasten sehr komfortabel sein, wenn sie sich mittelfristig auf anstehende Prüfungen vorzubereiten haben.

Mit der Unterstützung eines passenden Tutors oder einer Tutorin können sogar fachlich anspruchsvolle Prüfungsthemen vorbereitet und geübt werden.

 

Visionen unseres Nachhilfekonzepts:

  • Le​​rnen im häuslichen Umfeld
  • Einschätzung von Lerntyp und Konzentrationsfähigke​​it des Lernenden
  • Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Lerntyp (visuell, auditiv oder praktisch) entscheidet über die didaktisch – methodische Gestaltung des Unterrichts

 

Unser Nachhilfekonzept ist erfolgreich,

  • weil es nachhaltig und dauerhaft die Lernergebnisse verbessert
  • weil es ein monatliches Feedback über den Lernfortschritt des Lernenden online zur Verfügung stellt
  • weil es den Bedarf in verschiedene Fächern abdeckt: Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Biologie, Chemie und Physik

Kommentare von Lesern zum Artikel

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86%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2017

Viele Eltern wollen nur das Beste und dass die Kinder auf die Uni gehen, damit sie einen sicheren und gutbezahlten Job haben.

Ein Berufslehre ist für einige Eltern nur eine 2. klassige Lösung. Selbstverständlich muss es das Gymnasium sein und anschliessend ein summa cum laude an der ETH.

Da hilft man eben etwas nach mit Nachhilfe.

Im übrigens ist Intelligenz unterschiedlich definierbar. Ist Intelligenz gute Schulnoten? ein Universitätsabschluss​? Dass man emontional stabil ist und mit allen Menschen gut umgehen kann? Dass man bei der Arbeit gute Leistungen bringt? Das man Millionen kassiert für 90 Minuten einem Ball hinterherrennen?




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33%
(6 Stimmen)
Alex Müller sagte August 2017

Dass Gymnasiasten " nicht über die "nötige Intelligenz verfügen "sollen , denke ich nicht.
Intelligenz besteht aus vielen Teilen und muss auch richtig genutzt werden,

Vielleicht sollten sich die Gymnasien auch fragen: Was soll aus unseren Gymnasiasten einmal werden? Was wollen wir ihnen beibringen? Wie können wir ihre Neugier wecken am gesamten Wissen, welches in der Welt vorhanden ist.? Wie findet der Gymnasiast heraus, für welches Fachgebiet er sich einmal eigenen könnte? Wie hat sich eigentlich das neue Studienmodell bewährt? War die Vereinheitlichung der Studiengänge wirklich sinnvoll?

In der Schweiz haben gibt es das duale Bildungssystem. Wer zuerst etwas "langsamer" war kann sich später nochmals zünftig entwickeln. Berufslehre, Berufsmatur, Fachhochschule. Oder < Mittelschule Matura - Hochschulstudium.


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44%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2017

Wenn das Migrationsamt jährlich zehntausende Analphabeten auf der Asylschiene - entgegen den klaren Dublin & Schengen Verträgen - reinlässt, die Mehrzahl ohne Papiere. ja dann muss man sich doch hinterher nicht wundern wenn der Schulnotendurchschnit​t kontinuierlich bedenklich sinkt.


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