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SVP und Klimapolitik

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 Energie spa­ren und Klima schüt­zen: Eine Si­sy­phus-­Auf­ga­be​!

Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen Energieverbrauch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,Ressourc​en- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Phil A. sagte Vor einem Tag

Jetzt ist es Amtlich, Frau von der Leyen ist EU-Kommissionspräside​ntin geworden, womit die "Klimapolitik" in der EU neue Wege beschreiten wird. Die Klimapolitik ist dreh und Angelpunkt einer supranationalen, undemokratischen Politik, welche die Freiheiten und den Handlungsspielraum der Bürger in Zukunft in vielerlei Hinsicht massiv einschränken wird. Frau von der Leyen wünscht einen Kurs der Europa bis 2050 "Klimaneutral" machen soll, was auch immer dies in praktischer Hinsicht zu bedeuten haben mag. Man weiss noch nicht wie diese Ziele zu erreichen sein werden, aber es gibt da einige diskutable Lösungsansätze bei welchen die Politiker dieser Welt mit gutem Beispiel vorangehen könnten; Aufhören mit Atmen? –10% Anthropogenes CO2, Nichts mehr Futtern? -35% Anthropogenes CO2, Freiwilliger Massenselbstmord -100% Anthropogenes CO2…. Na dann los Frau von der Leyen und Klimafans dieser Welt, geht mit gutem Beispiel voran, dann funktioniert es vielleicht auch mit dem 2°-Ziel.

Die Souveränität einzelner Staaten wird im Zusammenhang mit Klimapolitik kaum mehr eine Rolle spielen, da ihre Bevölkerung nicht über die Bestimmungen der EU hinsichtlich der Klimapolitik abstimmen kann, obwohl diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf Besteuerung und die Lebensumstände der Bürger ganzer Nationen haben wird. Die Klimapolitik, deren praktischen Nutzen schlicht nicht nachgewiesen werden kann, wird die Zukunft die Energiepreise, die Höhe des Steuersubstrates, dessen Verteilung und somit den Kurs der Politik aller Nationen innerhalb des Geflechtes EU bestimmen. Es gibt für Politiker kein schöneres Instrument als die Klimapolitik um die Bürger in ihrem Handlungsspielraum zu beschneiden. Man unterbindet damit den mühseligen Umweg über nationale Parlamente, Demokratie ist ja auch nicht so wichtig wenn es um die "Rettung" des Klimas geht.
Medial wird allerorts der "Klimanotstand" ausgerufen, da ist es nur logisch das die Insassen der staatlichen Bildungsanstalten von ihrer Lehrerschaft und Medien zu "Klimastreiks" aufgefordert werden und die Politik sowie das Kollegium das Fehlen am Unterricht nicht folgerichtig sanktioniert, sondern auch noch belohnt. Freilich ist es diesbezüglich wieder sehr ruhig geworden, da ja die Jugend momentan Ferien hat und mittels Flieger oder Auto die freien Tage im fernen oder näheren Ausland genießt, oder an irgend einem Festival Zelten geht und die neuen Zelte sowie Berge von Müll auf dem Gelände belässt. Böse Zungen könnten behaupten das Klimastreiks nur während der Unterrichtszeit stattfinden. Aber eben: „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ wie schon der Volksmund zu sagen pflegt.
Es ist ja auch nicht so als ob die staatlich bezahlten Bildungsanstalten die lieben Wohlstandsverwöhnten Kinderchen mit der ausgeprägten Forderungsmentalität über das Wesen und Wirken von CO2 aufklären würden, CO2 = BÖSE ist die einzige Gleichung welche kapiert werden muss. Dass die so in "Klimapanik" versetzten Schüler, welche sich früher über warmes Wetter und einen Tag in der Badi gefreut haben, die sommerlichen Temperaturen plötzlich als Alarmzeichen ansehen ist nachvollziehbar, ja sogar das sie sich von Politik und Medien instrumentalisieren lassen sich für einen Wandel einzusetzen welcher lediglich einer verschwindend kleinen Minorität ihrer Generation von Nutzen sein wird. Bevor diese Generation überhaupt merkt was passiert wird sich zumindest das politische und wirtschaftliche Klima derart gewandelt (verschlechtert) haben, dass es für jede Umkehr zu spät sein wird. Väterchen Staat wird ihnen in Zukunft schon vorschreiben wohin es in die Ferien geht (fliegen ist nicht mehr, Individualverkehr war einmal), wann sie ihren Waschtag haben dürfen, oder welches die maximale Heiztemperatur im Winter sein mag, wie viele Haustiere man Klimatechnisch beherbergen darf und welchen Ablass man für sündiges Verhalten wieder dem Klima zu bezahlen hat.
Wer von den Jungen wissen möchte wie das über den Tisch ziehen im grossen Massstab abläuft, müsste sich halt um andere Lerninhalte bemühen, welche im öffentlichen Bildungsunwesen nicht auf dem Lehrplan stehen.
Meine beiden, der Thematik angemessenen, wärmsten Empfehlungen lauten daher fürs erste:
Gustave le Bon; Psychologie der Massen
Edward Bernays: Propaganda (War immerhin laut dem Magazin Life einer der 100 Einflussreichsten Männer des letzten Jahrhunderts und Neffe von Sigmund Freud, haben sie schon mal von ihm gehört?)

Man könnte bei der ganzen Diskussion ums Klima meinen dieses habe erst ab 1880 begonnen sich derart daneben zu benehmen (beginn der modernen Aufzeichnungen zum Wetter). Wie soll man da auch noch mitkommen bei den dauernden Änderungen der Begriffe? Zuerst war es global cooling, danach global warming, momentan ist es climate change und morgen schon climate disruption? Je nach dem was die Durchschnittstemperat​ur (keine Ahnung wer die gefunden oder erfunden hat und zu welchem Zeitpunkt diese wo genau gemessen wurde) der Erde und das Wetter gerade so machen…..



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44%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor einem Tag

Macron, der Präsident der Reichen und Schönen. Er und seine Wähler könne sich hohe "Klimasteuern" ohne Probleme leisten.

Der gute Umweltminister ist Hummer auf Staatskosten und lässt vom Staat einen Chauffeur bestellen der die Kinder zur Schule fährt.

Wie sagen Marie Antoinette und die "Klimaschützer": Wer kein Brot hat, soll Kuchen esssen.


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50%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 2 Tagen

Aus Infosperber: UN Nachhaltigkeitsziele,​ die Schweiz als Kostenverursacher Nr. 1

Meine Bemerkung: Kosten spielen keine Rolle, solange sie nicht zur Unterdrückung dienen!

«Belastende Produktions- und Konsumstrukturen
Kla​r, die Sache ist nicht so einfach, wie es die Schlagzeile «Die zehn grössten Kostenverursacher» ausdrückt. Es geht um sogenannt negativen Spillover Effekten die nationalen Volkswirtschaften durch ihre Verflechtungen mit der Aussenwelt auslösen. Wie wirkt sich ihr Handeln für die Umwelt, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gouvernanz und die Sicherheit der anderen Länder aus? Wie belastend sind die Produktions- und Konsumstrukturen für andere Länder – beispielsweise über Palmöl- oder Sojaimporte, wodurch Waldrodungen in tropischen Ländern verstärkt werden? Negativ ins Gewicht fallen auch Tiefsteuerpolitiken, die zur Veruntreuung von Staatsgeldern und zu Korruption verleiten. Bewertet wird auch das Engagement der reichen Länder bei der Entwicklungshilfe, damit sich die armen Länder aus der Armutsfalle befreien können. Im Bereich Sicherheit beurteilt die Bertelsmann-Studie beispielsweise negative Folgen der Exporte leichter Waffen und die Bemühungen für Konfliktprävention und Friedenssicherung. «

Man beachte, dass Herr Jeffrey Sachs, Ökonom der Bertelsmann Stiftung von Staatsgeldern und nicht von Steuergeldern redet. Er hat scheinbar von MMT schon gelernt! Ebenfalls bei der Bewertung dieser Aussagen gilt, dass die Bertelsmann Stiftung zu den Neoliberalen Denkfabriken (Elite) gehört, welche die Kosten als Unterdrückungsmechani​smus verwenden! Damit wird der Virus Zahler in betrügerischer Weise, bedient!





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64%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 7 Tagen

Bei der Politik sollte man immer "Ganzheitlich denken" damit es der "Nachhaltigkeit" entspricht. Gut, Politik und denken ist schon mal schwierig.

Wenn man Stellen abbaut, (da können die Angestellten ja nichts dafür) oder durch Billigere Ausländische ebenso Deutsch sprechende auswechselt? Ja was glauben sie, lösst das bei den Entlassenen aus? Das sind keine Rassisten, sondern verzweifelte Angestellte, die wütend werden auf jene aus dem Ausland, die nun den gleichen Job machen.

Wenn man weiter Asylbewerber Flüchtlinge reinholt, gleichzeitig im Sozialwesen für die Einheimischen die Gelder nicht kriegt, ja was glauben sie, was das in den Menschen auslöst? Das sind enttäuschte bis frustrierte Menschen, die nun Rassisten heissen....unglaublic​h.

Und da können welche daher kommen, man müsse so und so Geldschöpfen, es ist nun einmal nicht so, die Realität ist diese, es fehlt Geld. Es fehlen Jobs, das sind die Fakten...


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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 7 Tagen

Herr Rudolf Oberli,
Nein, es sind die festgelegten Ziele, wie war das? 40% weniger Fossile zu verbrauchen wie 1995? Irgend so eine Idee war das.
und 8Mio Bürger verbrauchen Naturgemäss mehr wie 6Mio. Also müssen 2 Mio weg, logik


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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 13 Tagen

Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele und dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.


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35%
(20 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 15 Tagen

Die Klimapolitik der SVP begnügt sich mit der willkürlichen Verbindung der Klimafrage mit der Zuwanderung. Mit ihrem Wahl-Pamphlet versucht die SVP, Wut bei den Leserinnen* zu erzeugen, Wutbürgerinnen*.

Für das Klima ist es aber erstens egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo. Zweitens müssen auch alle Schweizerinnen* von den fossilen Energieträgern wegkommen, Zuwanderung hin oder her. Und ausserdem und vor allem wird die ungebremste Klimaerwärmung weltweit die Ungleichheit von Arm und Reich verstärken. Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen: Die Auswanderung von dort und die Einwanderung u. a. in Europa wird ungeahnte Ausmasse annehmen.

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen bereits enthalten.)


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72%
(18 Stimmen)
Hans Forestier sagte Vor 16 Tagen

Das Thema ist Klimapolitik und nicht „Geldschöpfung aus dem Nchts“. Ergo.


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32%
(22 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 17 Tagen

"Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. (...)"

Das Verb "sparen" bedeutet, Geld auf die hohe Kante zu legen, Herr Schneider. Das Verb für "weniger Energie verbrauchen" ist "einsparen".

Und mit beidem sagen Sie zu Ihrem Blogthema "SVP und Klimapolitik" überhaupt NICHTS aus.


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53%
(15 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 17 Tagen

Wir sparen weder Energie noch Geld mit unserem Tun, es wird einfach umverteilt, meist auf Väterchen Staat welcher damit ein Heer von Beamten und "Spezialisten" beschäftigt, welche alle Geld kosten. Oder wie Klimapapst Ottmar Edenhofer zu sagen pflegte: "Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun."

Momentan demontiert unsere Politik, zusätzlich zu den massiven Klimasteuern, mittels den sogenannten "Erneuerbaren" gerade die Versorgungssicherheit​ unserer Stromnetze, wie Elementar dieses sind ist den meisten Menschen kaum bewusst. Der Strom ist zwar lediglich 1/3 unseres gesamten Energieverbrauches, aber ohne diesen funktioniert tatsächlich nichts in unserer Gesellschaft. Wir müssen uns von der Illusion frei machen dass dieses Experiment keine schlimmen Konsequenzen haben wird. Wenn an einer Wohnstraße 3 Leute einen Schnellader für ein Elektroauto benutzen ist es in etwa so als ob sie in einem Altbau mit 6-Ampere-Sicherungen 3 Staubsauger gleichzeitig benutzen, dass das Netz nicht für diese Art der Benutzung ausgelegt ist, sollte jedem klar sein. Des Weiteren ist es so dass mit jedem Kleinkraftwerk (PV- oder Windkraftanlage) welche ans Netz geht die Belastung steigt und Schwankungen zunehmend nicht mehr steuerbar sind. Swissgrid musste im letzten Jahr 382 mal eingreifen, 2011 waren es noch 2 mal. Dafür darf man sich bei den Deutschen bedanken, welche mit ihrer Energiepolitik einen Europaweiten Blackout geradezu provozieren. Die Netzfrequenz muss zwingend bei 50 Hertz +/- 0.3 Hertz gehalten werden, ansonsten steigt das Risiko für ein großflächigen, lange anhaltenden Blackout massiv.
Relevanten Bereiche (Krankenhäuser, Atomkraftwerke, Feuerwehr, Katastrophenschutz usw....) sind zwar alle mittels Notstromaggregaten ausgerüstet, aber auch in diesen Bereichen ist die Versorgung wegen Biodiesel (weiterer grüner Furz) nicht mehr gewährleistet. Die biologischen Zusätze im Diesel machen diesen zu einem Produkt mit einer kurzen Haltbarkeit (1/2-1 Jahr) und führen zur Dieselpest welche Diesel Aggregate außer Betrieb setzen.

Es wird ja nichts eingespart, es wird einfach an anderer Stelle mehr benötigt, nämlich mehr Elektrizität. Natürlich sind Moderne Anlagen wesentlich Effizienter als alte Anlagen, sie haben jedoch alle eines gemein, sie benötigen zwar kein Öl mehr, dafür aber Strom ohne Ende. Momentan mag dieser Effekt zwar durch einen Gewinn an Effizienz gemindert werden, wird aber wenn alle mittels LED-Lampen und Energie-effizienten Geräten ausgerüstet sind wegen der Elektrischen Beheizung (Wärmepumpen) und Mobilität kontinuierlich steigen.
Ob unser Stromnetz der zusätzlichen Belastung durch Strombetriebene Mobilität und Beheizung, mal abgesehen von der Verteilung von „Erneuerbarem“ Wackel-Strom, standzuhalten vermag, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Die für Bandstrom und Grosserzeuger konzipierten Stromnetze laufen schon jetzt am Anschlag, obwohl ein grosser Teil der Mobilität und Beheizung noch immer Mittels Erdöl erzeugt werden und die Erneuerbaren inkl. Wasserkraft (Bandenergie) Europaweit lediglich 17.5% betragen, wovon alleine die Wasserkraft 8.5% ausmacht. Wir riskieren eine Krise von unvorhersehbarem Ausmass, dies alleine um 9% unseres Stromes zu erzeugen. Sind ein kompletter Stillstand der Wirtschaft und Kommunikation, von elektronischen Transaktionen jeder Art, der Wasserversorgung, der Lebensmittelversorgun​g, der Gesundheitsversorgung​ und der öffentlichen Ordnung wirklich notwendig, damit wir lernen das mit der Versorgungssicherheit​ beim Strom nicht zu spassen ist und das diese in keiner Weise dem politischen Kalkül untergeordnet werden sollte? Die Versorgungssicherheit​ sollte der Eckpfeiler der Energiepolitik sein und nicht die Gunst der Wähler. Eine weitere Obszönität der auf Teufel komm raus geförderten Energiewende ist die Tatsache das bei Wind oder Sonnenwetter der Ökostrom abgenommen werden muss und Effiziente Grossanlagen (Atom, Kohle, Wasser….) in ihrer Leistung gedrosselt werden müssen, womit auch diese Anlagen weder Effizient noch Kostendeckend arbeiten können. Sie werden zur Pufferung der Erneuerbaren weiterhin notwendig sein und bleiben. Je mehr PV und Windkraftwerke ans Netz gehen umso mehr wird eine rasches Herunter- oder Hochfahren dieser Anlagen notwendig sein um die Stabilität der Stromnetze aufrecht zu erhalten. Wir haben keine „Neue“ oder „Erneuerbare“ Stromversorgung, da auf die Konventionellen Grossanlagen ohne ausreichende Speichersysteme nicht verzichtet werden kann. Wir leisten uns einfach eine doppelte Stromerzeugung zu den dreifachen Kosten. Die Gesetze des Marktes können auch von den Stromproduzenten und Bezügern nicht umgangen werden, Investitionen wird es in Zukunft nur dort geben wo subventioniert wird, somit entfallen Investitionen in die Erzeugung von Bandenergie. Die Subventionen unterminieren die Stabilität des Netzes.

Die Schweiz ist nur ein Beispiel für die Absurdität der „Energiewende“, wo die „Erneuerbaren“ (Wind und PV) mit 1.3 Milliarden gefördert werden. Aber die Wasserkraft welche erneuerbaren Bandstrom sowie 60% des Schweizer Stromes liefert, wird mit Kosten von 500 Millionen belastet. Das ist grüne Politik live.



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60%
(15 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 17 Tagen

Danke Herr Schneider für Ihre neue "Lebensperspektive". Wenn wir fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energie ersetzen, heisst das doch nicht, dass wir weniger verdienen müssen. Wenn wir den Oelscheichs nicht mehr unsere Milliarden nachwerfen, haben wir vielleicht Geld für nachhaltige Landwirtschaft. Keine Gewässer- und Grundwasserverschmutz​ung durch Spritzmittel, Fleisch das nicht mit Antibiotika verseucht ist und aus tiergerechter Haltung kommt, wäre mir etwas wert. Wenn die Lebensqualität wieder stimmen würde (z.B. weniger Lärm auf der Strasse und am Himmel), würde ich mir dann vielleicht wieder einmal ein teures Schweizer-Hotel leisten.


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71%
(17 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 17 Tagen

"Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.!"


Die für die Meisten von uns, eine die mit der Pension zur Realität wird! Mit Sparen oder Bussen retten wir das Klima nicht! Denn es lässt sich nicht kaufen oder bestechen! Aber wir haben ja ein Handelsabkommen mit einem der dreckigsten Nationen der Welt! China, stehen da irgendwelche Umweltziele drin???? Nö??? Wer hat's verpennt? Die Konsumenten, etwa????!!!!!!!!!!!!!​!!


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57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 17 Tagen

Herr Schneider,
offenbar schauen sie die Energie Rechnung nicht richtig an.
Da sind einerseits die Verbrauchsdaten und Kosten machen ca 50% der Stromrechnung aus...
dann sind so komische Unterstützungsbeiträg​e und Kosten, die drauf geklatscht werden, unabhängig vom Verbrauch.
Man wird also überhaupt nicht belohnt fürs Sparen,


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57%
(21 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 18 Tagen

Die Idee, mit Geld könne schlussendlich das Klima gesteuert, respektive vor sich selber gerettet werden, ist Irrsinn.
Der Irrsinn besteht darin, dass den Gutmenschen vorgegaukelt wird, der CO2-Emissionshandel hätte irgendetwas mit der Verminderung von CO2 zu tun.
Noch viel irrsinniger ist aber, dass die Gutmenschen glauben, die Verminderung des menschengemachten CO2-Ausstosses hätte etwas mit der Klimarettung zu tun.
Und am irrsinnigsten ist, dass die Gutmenschen glauben es gäbe überhaupt eine Klimakatastrophe, nur weil man feststellen kann dass es Klimaveränderungen gab und gibt.


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24%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 18 Tagen

Herr Alex Schneider
Denkfehler​ über Denkfehler!
Ohne Ausgaben eines Dritten kann man selbst keine Ausgaben tätigen! Logik PUR!
Sie können nicht sparen, wenn die Geldmenge nicht erhöht wird, oder jemand sein Erspartes reduziert!

Die Geldschöpfung kennt die Frage nach der Finanzierung nicht! Man sollte nur die Sinnfrage stellen, will heissen, schadet es dem Menschen und der Umwelt!
Es fehlt kein Geld!


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