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Totales Asyl-Chaos in Bern seit 2012

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Abgewiesene Asylsuchende, das sind 90 %.

Jede dritte Ausschaffung scheitert

Die Ausschaffung von abgewiesenen Asylbewerbern stellt die Behörden vor Probleme. Rund 5000 der geplanten Rückführungen mussten dieses Jahr annuliert werden. Die Betroffenen waren untergetaucht.

storybild

V​​​​​​​iele betroffene Asylbewerber tauchen unter, bevor sie erst in ein Flugzeug gesetzt werden können.

(Bild: Keyston/Symbolbild)

​​​​​​​
 

Von Januar bis Oktober 2012 sollten rund 16'000 abgewiesene Asylsuchende und andere Ausländer, die sich illegal in der Schweiz aufhalten, auf dem Luftweg ausgeschafft werden. Rund 5000 der geplanten Rückführungen mussten jedoch annulliert werden, weil die Betroffenen nicht auffindbar waren, wie ein Sprecher des Bundesamts für Migration der «NZZ am Sonntag» sagt.

Damit scheiterte jede dritte Ausschaffung. Das Problem der nicht auffindbaren und untergetauchten Asylsuchenden belastet auch das Verhältnis zwischen der Schweiz und Italien, wohin am meisten Asylsuchende ausgeschafft werden sollen. «Die italienischen Behörden kritisieren, dass die Überführungen von Asylsuchenden aus der Schweiz nicht richtig klappen», sagt Hans-Jürg Käser, Berner Regierungsrat und Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren.

D​​​​​​​as verärgere die italienischen Behörden, und er verstehe diesen Ärger. Verärgert sind auch einzelne Schweizer Kantone. So hat St. Gallen die Notbremse gezogen und schafft abgewiesene Asylsuchende nur noch aus, wenn sie vorher in Ausschaffungshaft genommen werden können. Allerdings fehlen in der Schweiz 500 bis 700 Plätze in Ausschaffungsgefängni​​​​​​​ssen.

 

Schlu​s​s​f​o​l​g​erungen;

 ​


1. Rechtstaatlich abschliessend per letztinstanzlichem Gerichtsbeschluss aus der Schweiz auszuweisende, abgewiesene Asylantragsteller, 5000 an der Zahl, also eine mittlere Stadt, einfach durch Passivität konstant in die Illegalität abtauchen zu lassen, grenzt schon an eine „passive Begünstigung“ durch die zuständigen Kantone und das Migrationsamt in Bern.“ Dadurch werden - meiner Auffassung nach – rechtswidrige & illegale Zustände einfach geduldet, ja auch zukünftige kriminelle Handlungen der Abgetauchten, auch grobfahrlässig so noch begünstigt. Dies ist ein absolutes „no go“. Denn gemäss unserer Bundesverfassung Art. 5 sind die klaren Grundsätze  rechtstaatlichen Handelns dort ja bereits fest verankert in Ziff. 1 wie folgt; „Grundlage & Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.“ Diesbezügliche Rechtsprechungen der Gerichte sind also zwingend zu vollziehen ohne wenn und aber durch die zuständigen Instanzen, d.h. die Abschiebungen sind durch die Kantone & vom Migrationsamt konform unserer Verfassung jetzt zukünftig unbedingt zu gewährleisten & auch zu vollziehen. Mit Zustellung des Ausweisungsbefehles sind diese Personen also zwingend sofort in Ausschaffungshaft zu nehmen, um ein illegales Abtauchen zum vornherein & mit Sicherheit so auszuschliessen.


 ​​​

 

2.  Wir haben doch alle gelernt, dass in einem Rechts-Staat schlussendlich die Gerichtsentscheide von den zuständigen Behörden - hier der Exekutive - zu vollziehen sind ohne wenn und aber, oder wir schaffen unseren Rechtsstaat einfach kalt ab - unterhöhlen ihn zuerst so krass - eben indem der Illegalität in diesem Ausmass in diesem Asylbereich dermassen weiter Vorschub geleistet wird. Vollzieht das SEM (Migrationsamt) diese rechtskräftigen Gerichtsentscheide nicht, bestätigt es damit ja gleich selber seine Unfähigkeit.

 

 

3​.  Man höre und staune nur noch;  «Die italienischen Behörden kritisieren, dass die Überführungen von Asylsuchenden aus der Schweiz nicht richtig klappen», sagt Hans-Jürg Käser, Berner Regierungsrat und Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren. Ich staune, dass  Parlamentarier/Innen ​​​​​​​ in Bern allem Anschein dermassen schläft - ob dieser Milliardenschweren Katastrophen-Thematik​​​​​​​ für uns Steuerzahler, dass 2015 nun mit den Wahlen unbedingt eine Ramedur erreicht werden muss.

 

4.  Denn angesichts auch der Tatsache, dass unter BR-Widmer-Schlumpf die Kosten der Bundesverwaltung in Bern allgemein auch noch um eine Milliarde klangheimlich angestiegen sind, zaubert Sie jetzt einfach einen Sparplan über 1.4 Milliarden CHF aus ihrer Schublade, ein Kahlschlag bei Bildung, Familien, Gesundheit, Kultur & Umwelt. Auch in den Gemeinden & in den Kantonen wird jetzt bereits zum Kahlschlag angesetzt.  Diese Kahlschläge in Gemeinden, Kantonen und dem Bund gefährden & unterminieren unsere Zukunft und unseren Rechtsstaat.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2015

Ausschaffung von zwei "Asylbewerbern" nach Ghana mit Privatflugzeug kostete 80'000 CHF

Quelle;
https​://www.google.ch/sear​ch?q=asylbewerber+sch​weiz+statistik&biw=19​30&bih=1143&tbm=isch&​tbo=u&source=univ&sa=​X&ei=WF3TVO6OC9Phaub_​gqAM&ved=0CE4QsAQ#img​rc=vnolRf9NgoXn9M%253​A%3BBwvNnK9P2iy-9M%3B​http%253A%252F%252Fle​t-op.nl%252Fwp-conten​t%252Fuploads%252F201​5%252F03%252Fausschaf​fung.jpg%3Bhttp%253A%​252F%252Flet-op.nl%25​2Fpage%252F2%252F%3B1​354%3B996


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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2015

Offensichtlich ist in der Öffentlichkeit der SCHWEIZ noch nicht angekommen, das überwiegend Afrikaner aus Nigeria sowie Gambia stammen, also nicht aus sogenannten Bürgerkriegsgebieten !
Vor Ankunft in Continental-Europa mittels Schlepper werden die jeweiligen Pässe vernichtet, um die Identität zu verschleiern.

Dadu​rch wird es den Behörden praktisch unmöglich gemacht, diese Personen noch abzuschieben.

Denn​ man kann vermeintliche Asylbewerber nur dann abschieben, wenn deren tatsächliches Herkunftsland bekannt ist.

Darüber hinaus weigern sich die Staaten in Afrika diese Flüchtlinge zurück zu nehmen.
Auch ist davon auszugehen, das hier System dahinter steckt und die generell korrupten Behörden von Schleuserbanden geschmiert werden.

Diese Tatsachen werden massgeblich von den Mainstream-Medien meines erachtens, ganz bewusst z.T. einfach verschwiegen. Einzig in der WW werde ich als Bürger davon noch objektiv & sehr gut recherchiert, vielfach vor Ort, richtig informiert. Dies ist meine private Meinung.


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50%
(14 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2015

Mehr als offensichtlich, ein in Mode geratener "Wirtschaftszweig/ges​chützte Bürokratiewerkstätten​ zuweilen auch genannt" profitiert von solchem Elend und will mit der "Ware Mensch" leider weiterspielen zu Lasten der Allgemeinheit.

Übe​raus tragisch, dass es genau jene Kreise sind welche sich "Sozial" auf ihren Banner schreiben.


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83%
(12 Stimmen)
Josef Küng sagte February 2015

Gestern im Serbischen Nachrichten: ein kleiner Kastenwagen zugelassen für 10 Personen gefüllt mit 40 Illegalen Asylanten verunglückte auf der Autobahn. Alle 40 schwer verletzt 20 mit gebrochenen Wirbelsäulen, der Lenker ein Kosovoalbaner. Die Asylanten sollten durch Serbien via Ungarn geschleust werden. Sie sitzen nicht nur in überfüllte Bote nein auch Autos werden um das vielfache beladen. Einige Asylanten werden mit Sicherheit Querschnittgelähmt sein. Angesicht dieser Tragödie müssten die Schlepper mit Lebenslanger Haft bestraft werden. Ich bin gespannt wie Serbien diese Illegalen Asylanten behandelt.


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60%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Das Staats-Schiff Schweiz läuft volldampf mit derzeitigem Lotse/in in die ganz falsche Richtung, sie sollte das Schiff noch rechtzeitig verlassen, bevor es an einem Felsen mit Sicherheit bald zerschellt.

Totale​s Asyl-Chaos 2015

Wieso ziehen Europäer zu tausenden in den Dschihad nach Syrien & den Irak ?

Was passiert, wenn tausende später mit Sicherheit nach Europa zurückkommen ?

Ein Plan wurde erst kürzlich öffentlich bekannt, dass die IS plant, tausende im "Flüchtlings-Strom von zukünftig 400'000" versteckt nach Europa einzuschleusen.


​Die Zukunft des «Islamischen Staats»

Abgetrennt​e Köpfe, oft öffentlich ausgestellt, Berge von Leichen, vergewaltigte Frauen – derlei Gräuel sind in den Gebieten zu sehen, die von IS-Kämpfern erobert werden. Solche Bilder müssten jeden abschrecken, aber das tun sie nicht.

Im Gegenteil. In Syrien und im Irak kämpfen mittlerweile so viele junge westliche Islamisten wie in allen bisherigen dschihadistischen Kriegen zusammen. Doch warum ziehen im Westen sozialisierte Jugendliche in einen Krieg, der sie eigentlich nicht betrifft ?

«Syrien ist leicht erreichbar, ganz anders als Somalia, Tschetschenien oder Afghanistan, wo man nur unter grossen Mühen und nur aufgrund von Kontakten vor Ort hingelangen konnte», sagt Terrorexperte Vidino zu 20 Minuten. Sicher, der Gang in den sogenannten Dschihad ist einfach geworden: Für einige hundert Franken fliegt man in die Türkei – die deutsche Islamistenszene nennt diese Flüge «Dschihad-Express» – und nimmt den Bus über die syrische Grenze. Die erleichterte Zugänglichkeit mag ein Grund sein, sich den IS-Reihen anzuschliessen, eine Erklärung aber ist es nicht.

Überschuss an jungen Männern.
Es gibt mehrere Erklärungsansätze, wieso junge Europäer in das syrisch-irakische Kriegsgebiet reisen. Einen Denkanstoss gibt auch der Soziologe Gunnar Heinsohn: Der Überschuss an jungen Männern ist der Grund für den Konflikt im Nahen Osten – und auch dafür, dass diese Junge sich einer Organisation wie dem IS anschliessen: «Mindestens ein Drittel der männlichen Bevölkerung in den arabischen Ländern ist 15 bis 29 Jahre alt. Auf zehn Alte, die eine Position freimachen, kommen 30 bis 60 Junge, die nach oben wollen. So wenden sich viele von der eigenen Perspektivlosigkeit ab und extremistischen Gruppen zu.»

Anteil der 19- bis 25-Jährigen an der Gesamtbevölkerung.


Das gelte insofern auch für Europa, als dass sich hier in den Sozialhilfesektoren ein ähnlicher Jugendüberschuss (Youth Bulge) abzeichne, so Soziologe Heinsohn weiter: «Das männliche deutsche Durchschnittsalter liegt bei 46, im Hartz-IV-Sektor bei 26 Jahren. In Frankreich oder Grossbritannien, wo noch mehr Dschihadisten herstammen, sieht es ähnlich aus: Im Sozialhilfesektor dieser Länder gibt es einen Überschuss an schlecht ausgebildeten jungen Männern.»

1. Warum schmeisst unsere Regierung i.d. Mehrheit Milliarden z.B. sinnlos für zu nachweibar (vgl. Bundes-Statistik) über 90 % nach Abschluss der Asylprüfung als Flüchtling aberkannate Leute/Betrüger/Betrüg​er einfach so zum Fenster raus, indem nach wie vor die Verfahren auch noch immer viel zu lange dauern, im Gegensatz z.B. zu den Niederlanden ?.

2. Eben flattert mir eine Abstimmungsvorlage zum Kahlschlag bei Bildung, Familien, Gesundheit, Kultur und Umwelt auf den Tisch.

3. BR-Widmer-Schlumpf vermeldete auch erst vor Tagen, dass sie plötzlich ein Loch von 2 (zwei) Milliarden CHF in der Bundeskasse festgestellt habe. Sie legt nun ein Sparpaket von 1.4 Milliarden (tausend & 400 Millionen CHF) auflegen will, also sie gedenkt jetzt ebenfalls einfach die Inländer/Innen zu rupfen wie ein Huhn.

3. Monieren kann jeder, darum habe ich auch einen valablen praktikablen Vorschlag;

5. Frau SP-Sommaruga besteht jetzt endlich "mannhaft" bei den Nachbarstaaten auf strikte Einhaltung des Schengen Vertrages, und setzt dann diese eingesparten Milliarden bei Bildung Familien und Gesundheit der jungen Inländer (Schweizer & Ausländer) ein.

6. Gleichzeitig wäre dies eine willkommene Hilfe für alle diese jungen Menschen, wieder mehr Vertrauen i.d. Zukunft zu fassen, & ebenfalls weniger sich als willige Handlanger der IS in Syrien & Irak sich zum Schlächter von Zivilisten ausbilden zu lassen. Gleichzeitige eine Prävention künftiger Rückkehrer i.d. Schweiz mit Anschschlageplänen, d.h diese hätten es gar nicht mehr nötig, mit einer Lebensperspektive hier, nach Syrien & den Irak morden zu gehen.

Quellen;


http://www.20min.ch/​reportage-IS/index.ht​ml#story-04

http:/​/www.20min.ch/ausland​/dossier/syrien/story​/26431882

100'000 junge Engländerinnen gehen jährlich nach Syrien/Irak

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=biSrWrpbC0w



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47%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015



Wieviel kostet eigentlich die Asyl-Katastrophe ?

ca. geschätzte 7‘132‘000‘000 Franken


Seit Jahren weigert sich der Bund, dem Parlament und der Öffentlichkeit eine realistische Vollkostenrechnung für den aus dem zehntausendfachen Asylmissbrauch resultierenden Aufwand vorzulegen. (nur gerade 10 % von den jahrelang hier sich Aufhaltenden werden anerkannt, zu viele vom Rest. von 90 % tauchen illegal unter)

Unüberwindb​are Hindernisse für eine Vollkostenrechnung gibt es nicht. Bern könnte, wenn es nur wollte. Doch wenn Bern Zahlen verweigert, kann man die den Gemeinden, den Kantonen, den Gerichten und dem Bund anfallenden Kosten für das Asylwesen immerhin schätzen. Eine solche Schätzung muss folgende Kostenverursacher miteinbeziehen:

Tä​gliche Versorgung

Legal anwesende Asylsuchende erhalten rund Fr. 50.-, abgewiesene Fr. 20.- pro Tag. Im Durchschnitt ergibt das pro Person jährlich klar über Fr. 15‘000.-. Dazu kommen noch die hohen Kosten für die Aufnahmezentren. Gemäss offizieller Statistik leben 88,7 Prozent der unter Asylrecht Anwesenden ganz oder teilweise von der Sozialhilfe. Kost, Kleidung, Logis, Krankheitskosten usw. bezahlen also die Steuerzahler. Diese Kosten sind exorbitant: Pro Person sicher ein deutlich fünfstelliger Betrag.

Jedem Asylanten bezahlt der Steuerzahler die Krankenkasse und eine Privat-Haftpflicht-Ve​rsicherung.

Polize​i und Justiz

Die Ausländer-Kriminalitä​t ist sehr hoch. Markant zunehmende Kriminalität ist Asylbewerbern anzulasten. Man darf wohl zwanzig Prozent des Polizei-Aufwands dem Asylwesen belasten.

Die von illegalen und allzu oft kriminellen Einwanderern ausgehende Rekurs-Flut hält Heerscharen von Justizbeamten mitsamt ihren Apparaten nebst zahllosen staatlich entschädigten Anwälten in Atem. Eine ganze Kammer des Bundesverwaltungsgeri​chts – früher «Asylrekurs-Kommissio​n» genannt – ist ausschliesslich für Asyl-Rechtsfälle tätig. Sie kostet jährlich Abermillionen.

Der​ Anteil Asylbewerber sowie vorläufig aufgenommener und anerkannter Asylanten am Strafvollzug ist erschreckend gross. Ausschaffungsgefängni​sse müssen nahezu ausschliesslich für abgewiesene Asylbewerber betrieben werden. Daraus resultieren jährlich mehrstellige Millionen-Belastungen​.

Ausschaffung

​Bern meldet für 2012 einen «Ausschaffungsrekord»​ (der dazugehörige Einwanderungsrekord von Illegalen bleibt dabei unerwähnt). Ausschaffungen – 2012 sollen es 13‘000 sein – erfolgen heutzutage auf dem teuersten Weg, auf dem Luftweg – weil Italien, würde die Überweisung in Chiasso geschehen, die Illegalen schnurstracks zurück in die Schweiz einwandern liesse. Die Schweiz muss Millionen bezahlen, weil Italien die Schengen/Dublin-Vertr​äge nur noch verlacht. Allein Schengen kostet die Schweiz heute das Vierzehnfache dessen, was in der Volksabstimmung genannt wurde.

Schule

Z​war treffen wenig Asylsuchende im Schulalter hier ein. Doch sind Asylsuchende einmal da, gibt es rasch viele Kinder. Deren Einschulung, oft in Sonderklassen, kostet die Schulgemeinden Abermillionen – und erfordert neue Schulhäuser.

Gesam​tbetrag

Rund ums Asylwesen hat sich eine Asylbürokratie, teilweise durch Hilfswerke betrieben, gebildet, die wöchentlich weiter auswuchert – alles zu Lasten der Steuerzahler.

Aus all diesen Kostenfaktoren ergeben sich pro Asylant und Jahr Kosten der öffentlichen Hand von gewiss 80‘000 Franken.

Am 31. Oktober 2012 befanden sich 89‘145 Personen unter Asylrecht in der Schweiz. Das ergibt Gesamtkosten von 7‘131‘600‘000 Franken. Die Kosten für die (auf zwischen 100‘000 und 300‘000 geschätzten) anwesenden Sans-Papiers nicht mitgerechnet.

Beur​teilung

Mit den fürs Asylwesen jährlich anfallenden Kosten wären zweieinhalb Gripen-Beschaffungen möglich. Oder eine Gotthard-Röhre. Jeder Steuerzahler (Säuglinge mitgezählt) leistet jährlich fürs Asylwesen nahezu 1‘000 Franken.

Der Bund könnte, brächte er den Willen dazu auf, die Kosten genau beziffern. Solange er dazu nicht willens ist, halten wir an unserer mit aller Sorgfalt vorgenommener Schätzung von Fr. 80‘000 pro Asylant fest, was jährliche Kosten von 7,132 Milliarden verursacht.

Quelle​;

http://www.schwe​izerzeit.ch/cms/index​.php?page=/news/71320​00000_franken-846

​Wirkliche Flüchtlinge, an Leib & Leben Verfolgte gemäss UNO-Charta müssen wir dringend auch in Zukunft Schutz gewähren, aber die Mehrzahl der missbräuchlichen "Asylbetrüger" müssten wir endlich als Spreu vom Weizen klar trennen, wollen wir den guten Ruf "Flüchtling" nicht leichtsinnig weiter grobfahrlässig auf's Spiel setzen.


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50%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

@ Echte Flüchtlinge, nach der UNO an Leib & Leben wirklich Verfolgte nehmen wir natürlich weiterhin sehr grosszügig auf,

hingegen solche Lügner, Betrüger und Kriminellen - wie eben diese Algerier - müssen wir von unserem Lande zukünftig vermehrt strikte fernhalten, wollen wir uns unsere bewährte direkt demokratische Ordnung erhalten.

Italien und Griechenland begehen aktiv Schengen-Betrug an der Schweiz.

z.B. registrieren diese als 1. sicheres Asyland - seit Jahren - nur gerade einen Bruchteil ihrer Asylantragsteller, ja weigern sich sogar ausdrücklich offen in der Mehrheit der Fälle, diese vorschriftsgemäss überhaupt zu registrieren, sondern schicken diese einfach & simpel mit € 400/500.00 i.d. Norden von Europa (Schweiz, Deutschland, Schweden ect.) sofort weiter, Motto; "Aus den Augen, aus dem Sinn, keine Kosten mehr, die bürden wir einfach vertragswidrig den Nordländern auf."

In welchen europäischen Ländern stranden so also genau wie viele Flüchtlinge ?

Klicken Sie auf die verschiedenen Länder um sich selber mal einen genauen Überblick der FAKTEN zu verschaffen.

So hat z.B. Italien insgesamt 91'626 registriert, während im gleichen Zeitraum die Schweiz 74'483 registrierte. Berücksichtigt man jetzt noch, dass Italien das 7.4 fache an Einwohner aufweist, wird das krasse Missverhältnis erst recht offenbar, & auch diese Statistik vollends zur Farce, einfach wirklich zum Plagiat, weil die Schweiz im Vergleich seiner Einwohner dann 74'483 x Faktor 7,4 = 551'174 im Verhältnis zu Italien aufnimmt, gemessen wie gesagt auf die Einwohnerzahl, was ganz

genau dem - s e c h s f a c h e n - von Italien entspricht. Ein richtiger Skandal, das uns Steuerzahler - jährlich - Milliarden harter CHFränkli kostet.

Desgleiche​​​n mit Griechenland, mit Aussengrenze.

Ital​​​​ien & Griechenland sind hierin also wieder einmal mehr die grossen "Rosinenpicker" in Europa, sicher nicht die Schweiz, und der jetzige Bundesrat lässt sich diesen jährlichen Milliardenklau seit Jahren so völlig unwidersprochen, ohne jede Gegenmassnahme, einfach weiter lammfromm so gefallen, unglaublich aber wahr. Wer damit nicht mehr weiter einverstanden ist, dieses "Asyldilemma" aber jetzt klar auch erkennt, der wählt 2015 die links/grüne Mehrheit in Bern im Parlament endlich ab, z.G. einer nachfolgenden bürgerlichen Regierung als Exekutive. So geht es jetzt einfach nicht mehr weiter.

Wahltag​​ ist bekanntlich Zahltag.

Quelle;
​​​​
http://info.arte​.​t​v​/de/europe-terr​e-​da​si​le




​58 Prozent mehr Flüchtlinge als vor einem Jahr

"Eine Schande für Europa" Tricks der Schlepper werden grausamer

Frontex-​​Direktor Fabrice Leggeri sprach zudem von einem zunehmend rücksichtslosen Vorgehen der Schleuser. Er verwies auf einen Zwischenfall am Sonntag, als die italienische Küstenwache von vier mit Kalaschnikows bewaffneten Männern in einem Schnellboot angegriffen wurde, nachdem sie fast 250 Migranten gerettet hatte und das leere Flüchtlingsschiff ins Schlepptau nehmen wollte. Die Boote sind für die Schmuggler wertvolle Ware. Dieses Vorgehen mache Beratungen der Mitgliedstaaten über die Risiken für die Teilnehmer der Operation Triton notwendig, so Leggeri. "Wir haben es mit einem neuen und gefährlichen Phänomen zu tun."

Diese luckraktive Asylindustrie ist doch längst auch ein kriminelles Mafia-Geschäft geworden, anders ist dies doch nicht mehr zu erklären.
Der italienische Außenminister Paolo Gentiloni rief derweil die EU in einem Brief zu einem stärkeren Engagement in der Flüchtlingsfrage auf. Er forderte darin auch, die Lasten innerhalb der EU gerechter zu verteilen.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Zahl der geretteten Menschen im Mittelmeer seit Jahresbeginn um mehr als 58 Prozent gestiegen.





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48%
(21 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2015

Nun zeigt sich immer offensichtlicher wen und was BR Sommaruga vertritt:

IS will 500'000 Flüchtlinge nach Europa treiben

Eine britische Zeitung stellt eine erschreckende Behauptung auf: Demnach droht die IS-Terrormiliz, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen.

htt​p://www.20min.ch/ausl​and/dossier/syrien/st​ory/26431882


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53%
(15 Stimmen)
Josef Küng sagte February 2015

Gilbert Hottinger ich melde mich zurück. Wie lange wollen wir noch warten bis die IS hierzulande ein Massaker der Superlative anrichten. Die humanitäre soziale und linke Dummheit wird sich dann mit Sicherheit der Verantwortung entziehen. Wer heute noch Befürworter dieses organisierten Menschen Schmuggels ist der sollte sich schnell beim Arzt untersuchen lassen es könnte der schleichende Hirntod sein. Der neue Religionskrieg steht vor der Tür und der wird an Brutalität alles geschehene übertreffen. Ich kann nur noch hoffen dass die Wahlen 2015 in die richtige Richtung gehen.



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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Die Kosten;
- für Rückschaffungen belaufen sich pro Jahr auf ca. 6.7 Millionen CHF.
- für 5000 Rückschaffungen, nur reine Flugkosten = CHF 550'827.00



Jed​e dritte Rückschaffung misslingt

Die Misere lässt sich mit Zahlen belegen. Wie Recherchen der Weltwoche zeigen, wurden noch nie so viele Rückschaffungsflüge annulliert wie im letzten Jahr. Auch die Zahl der Rückführungen war noch nie so hoch. Offenbar beantragen immer mehr Leute missbräuchlich Asyl in der Schweiz. Und immer mehr rechtskräftig Abgewiesene verweigern die Rückkehr.

Der Anstieg ist rasant: Im Jahr 2008 wurden nach Angaben des Bundesamtes für Migration 3562 Rückschaffungen durchgeführt. 1314 ­Flüge mussten annulliert oder umgebucht werden. Was einem Anteil von 22 Prozent entspricht. 2010 fanden 5699 Rückführungen statt, und fast 4000 Flüge – nämlich exakt 3975 – mussten kurzfristig gestrichen werden. Die Annullationsquote kletterte auf 33,7 Prozent und erreichte im vergangenen Jahr ein­same Rekordhöhen. Mit andern Worten: Jede dritte Ausschaffung aus der Schweiz scheitert.

Der spektakuläre Misserfolg ist mit Kosten verbunden. Allein die Flugkosten betrugen im vergangenen Jahr 6,7 Millionen Franken. ­Jeder abgewiesene Asylbewerber, der per ­Sonderflug in sein Heimatland zurück­verfrachtet wurde, verursachte der Schweiz reine Flugkosten von durchschnittlich 15 661 Franken. Die Kosten und Spesen für die fast 4000 Flugannullierungen betrugen 440 662 ­Franken.

Woran liegt es, dass derart viele Rückschaffungen abgeblasen werden müssen? Welche «Partnerstaaten», um in der Begrifflichkeit des EJPD zu bleiben, machen die grössten Probleme? Welche Verantwortung tragen die Schweizer Behörden?

Das Departement Sommaruga wimmelt kritische Fragen ab. Eine Übersicht über problematische Länder existiere nicht, lässt BfM-Sprecher Joachim Gross ausrichten. Man führe «keine Negativliste».

BfM​​-Mitarbeiter und Ausschaffungsspeziali​​sten aus den Kantonen reden aber Klartext. Nach ihren Erfahrungen stellt sich eine ganze Reihe von Ländern quer. Viele der 47 Rückübernahmeabkommen​​, die die Schweiz bisher abgeschlossen hat, sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Staaten von ­Afrika bis zur unmittelbaren Nachbarschaft lassen die Schweiz auflaufen und halten sie zum Narren.

Besonders brisant: Zugenommen hat die systematische Sabotage von Rückführungen nach Aussagen von Insidern vor allem bei den Dublin-Fällen, also bei Asylbewerbern, die zuerst in ­einem andern europäischen Land anklopften und dorthin zurückgeschickt werden müssten. Doch das gelinge immer weniger. Die Annulla­tionsquote sei im Dublin-Bereich sogar am höchsten, heisst es bei Swissrepat, der für die Rückführungen verantwortlichen Bundesstelle.

Ital​​ien – Die meisten Asylbewerber ­kommen derzeit über Italien in die Schweiz – und Italien ist eines der Länder, die der Schweiz am meisten Probleme bereiten. «Italien behindert regelmässig die Rücküber­nahme von Dublin-Fällen, indem die Fälle schleppend beantwortet werden, die Rückübernahmen mengenmässig limitiert werden und an ausgedehnten Feiertagen überhaupt nicht möglich sind», sagt ein BfM-Mitarbeiter.

D​​ie Behörden in Rom machen sogar Druck auf die Fluggesellschaften, nur eine gewisse Anzahl an Ausschaffungen zuzulassen. Das führe zu regelrechten Wartelisten, sagen In­sider. Ganz ausgesetzt wird die Rücküber­nahme der Dublin-Fälle während der italienischen Sommerferien und in der Weihnachtszeit. Wenn Rom nicht will, ist das Dublin-Abkommen faktisch ausser Kraft gesetzt.

Algerien – Verschärft wird die Lage durch den Widerstand von nordafrikanischen ­Ländern wie Algerien und Marokko. Wie ­wenig die formellen Abkommen mit gewissen Staaten wert sind, zeigt ein Satz im Vertrag über den Personenverkehr zwischen der Eidgenossenschaft und Algerien: «Die Rückführung auf dem Luftweg erfolgt mit Linien­flügen», heisst es dort lapidar.

Das mag harmlos bis belanglos klingen, doch hinter den acht Wörtchen verbirgt sich die ganze Misere. Algerien akzeptiert nämlich keine Sonderflüge und gewaltsamen Rückschaffungen – und die Schweiz schluckt es. Im Klartext: Nur wer freiwillig ausreist, kann zurückgeschafft werden. Erfahrungsgemäss tendiert dieser Wert gegen null. «Es ist schon vorgekommen, dass die Crew von Air Algérie einen einsteigenden Rückkehrer in arabischer Sprache informiert hat, er müsse nicht heimreisen, wenn er sich renitent verhalte», sagt ­eine BfM-Quelle. Die Probleme existierten seit langem, unternommen dagegen werde nichts.

Quelle;


http://www.weltwoche​.ch/ausgaben/2011-45/​schweiz-laesst-sich-z​um-narren-halten-die-​weltwoche-ausgabe-452​011.html


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57%
(21 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte February 2015

Zitat Gilbert Hottinger: " Das sieht mir sehr nach einer bewussten strafrechtlich relevanter aktiven Begünstigung von Illegalen, definitiv gerichtlich abgewiesenen Asyl-Antragsteller, durch das Migrationsamt in Bern aus. Schlussendlich ist es gar nicht möglich in der Praxis, dass diese Illegalen - nach langem, rechtstaatlich einwandfreien Verfahren - nicht ohne aktive Beihilfe einfach so untertauchen können in dieser grossen Anzahl, dies ist praktisch nicht möglich. Verantwortlich beim Bundesamt für Migration ist SP-BR S. Sommaruga." Zitatende.

Das sind happige Vorwürfe, die Sie an das Bundesamt für Migration richten, Herr Hottinger. Das könnte eventuell strafrechtliche Folgen haben. Möchten Sie diesen Passus nicht löschen?





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55%
(20 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2015

Tja Herr Hottinger, und dann gibt es immer noch Bürger, die glauben das Chaos im nahen Osten komme nicht bis zu uns... Oder unsere Befürchtungen seinen alle nur an den Haaren herbeigezogen und rassistisch motiviert... Dabei müsste man ja nur mal hinsehen, um es zu sehen! es läuft komplett aus dem Ruder und zwar grad alles was diese Frau in den Händen hat. Wie lange lassen wir die noch so fuhrwerken, dass ist doch fahrlässig die noch länger im Bundesrat zu dulden!


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52%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Niederlande gegen Illegale Einwanderung, könnte als Vorbild dienen.

Wer auch politisch verminte Gebiete mit dem gesunden Menschenverstand zu betrachten pflegt, hat sich sicher schon einmal gefragt, warum man dem weit verbreiteten Asylmissbrauch nicht mit einem einfachen Gesetz einen Riegel vorschiebt. Das könnte besagen, dass ein Anspruch auf Asyl automatisch verfällt, wenn der Asylsuchende sich nicht bei der erstmöglichen Behörde mit seinem Anliegen meldet, sondern erst als Illegaler im Lande lebt, bis er aufgegriffen wird, um dann nachträglich mit dem Zauberwort seine Abschiebung bis zum Sankt Nimmerleinstag zu verzögern.

In den Niederlanden, wo sich der Einfluss von Geerd Wilders PVV, die die dortige Regierung stützt, mehr und mehr auch in der Gesetzgebung bemerkbar macht, zielt eine neue Regelung genau in diese Richtung. De Volkskrant aus den Niederlanden berichtet:

Illegaler Aufenthalt wird bestraft.

Das Kabinett im Kampf gegen illegalen Aufenthalt.

Illegalen droht in Kürze eine Geldstrafe von mehreren hundert Euro.

Danach werden sie festgenommen um auf ihre Ausweisung zu warten. So hat das Niederländische Kabinett heute beschlossen. Minister Geert Leers (Imigration und Asyl) bestätigt, daß es sich nicht um eine ” Hexenjagt ” handelt.

Quelle;

http://www.pi-news.​net/2011/07/niederlan​de-gegen-illegale-ein​wanderung/


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