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Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion

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Der Na­tio­nal­rat hat das Kli­maü­be­rein­kom­m​en von Paris ge­neh­migt – gegen die SVP und ein­zelne FDP­ler. Die Dis­kus­sion im Na­tio­nal­rat nahm zum Teil bi­zarre For­men an. Aber am Ende ver­warf der Rat zu Recht die For­de­rung der FDP, die Ziel­vor­ga­ben für die Re­duk­tion beim Aus­stoss von Kli­ma­ga­sen zu re­du­zie­ren. Die Schweiz will ihren Aus­stoss bis 2030 um 50 Pro­zent ge­genü­ber dem Zu­stand von 1990 senken.

Die Kli­ma­ver­än­de­rung​ ist ein Fakt. Die glo­bale Er­wär­mung ist mit Daten be­legt. Und doch gibt es SVP­ler, die sich kon­se­quent gegen diese Tat­sa­chen stel­len. Und es gibt Li­be­ra­le, die mei­nen, Kli­ma­schutz­mass­na​h­men ge­fähr­den un­sere Wirt­schaft. Sie ver­ken­nen da­bei, dass es gar keine Al­ter­na­tive dazu gibt, als Mass­nah­men zu er­grei­fen. Die Kos­ten für das Nichtstun sind schon längst be­rech­net, und sie sind hoch. Kli­ma­schä­den wie Un­wet­ter, Ein­bus­sen beim Tou­ris­mus und der Land­wirt­schaft wür­den al­leine in der Schweiz mit 2 bis 3 Mil­li­ar­den jähr­li­chen Kos­ten zu Buche schla­gen, wenn die Tem­pe­ra­tur um 2 Grad an­stei­gen wür­de.

Eigentlich könnte sich heute jede und jeder über die Fakten zur Klimaveränderung informieren. Einen Tag vor der Diskussion im Nationalrat bot sich ein Vortrag von WSL-Direktor Professor Konrad Steffen dafür an. Noch nie in den letzten 800‘000 Jahren war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre der Erde so hoch wie heute. Bis 1950 lagen die Konzentrationen immer unter 300 ppm (parts per million), heute sind wir bei 408 ppm. Während sich die (kleineren) Veränderungen in den früheren Zeitalter über 10‘000e Jahre dahinzogen, lief die heutige Zunahme im Zeitraffer weniger Jahrzehnte ab.

Professor Steffen zeigte das ganze Ausmass von Gletscher- und Polschmelze auf und den damit einhergehenden Anstieg der Ozeane. Holland wird seine Küstengebiete mit hohen Dämmen (und hohen Kosten) vielleicht noch schützen können, in ärmeren Regionen vor allem in Asien werden hunderte Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und umgesiedelt werden müssen. Aber auch bei uns wird es zu Klimaauswirkungen kommen. Das Abschmelzen der Gletscher, Felsstürze und Murgänge oder Überschwemmungen werden die Landschaft verändern und zu hohen Kosten führen. Also: Nichtstun geht nicht. Auch die Ausrede, die Schweiz trage ja nur 0.1 Prozent zum globalen Ausstoss von Klimagasen bei, ist kein Argument. Viele unserer importierten Produkte verursachen hohe Treibhausgase im Ausland. Deshalb wird die Schweiz einen Teil ihrer Kompensation im Ausland tätigen.

Die Schweiz ist darauf angewiesen, dass auch alle anderen Länder ihre Aufgaben erledigen. Realistisch betrachtet reichen die von allen Ländern bis jetzt zugesicherten Reduktionsziele nicht aus, um die Erderwärmung auf höchstens 1.5 Grad zu beschränken. Deshalb müssen die Ziele schrittweise erhöht werden. Das gelingt nur, wenn alle beim Klimaabkommen mitmachen. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 5 Tagen

Ja, es gebe einiges zu tun.

1. Die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastik und anderen Müll.
2. Die hemmunglose Ausbeutung der Natur durch Homo sapiens (Überfischung, Abbau von Rohstoffen,...)
3. Wegwerfkultur (Zalando-Einkauf und dann kurzer Zeit auf den Müll. Jedes Jahr ein neues Smartphone)
4. Den Kult um das Auto (De facto steht das Auto die meiste Zeit ungenutzt herum ohne im Einsatz zu sein). Wieso benötigt man einen Pick-Up, der so aussieht, als ob man im bälde in den Kriegseinsatz nach Kabul fährt?
5. Der stetige Ausbau der menschlichen Kulturlandschaft mit Folgen für die Tiere, die in den ursprünglichen Landschaften gewohnt haben (Vernichtung des Regenwaldes)
6. Ausrottung der Tiere weil man Hörnern/Stosszähnen,e​tc Heilkraft zuspricht (Notiz: Keratin ist sowohl im menschlichen Fingernagel als auch im Horn des Nashorn)

Besserung​ ist nicht in Sicht. Es ist sogar die Rede, in Zukunft auch auf dem Mond oder Asteroiden Rohstoffe abzubauen.




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93%
(14 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte Vor 6 Tagen

>>> Folgender Beitrag ist einerseits meine Antwort auf einen Beitrag von Urs Gassmann,
hat aber andrerseits eine umfassendere Bedeutung und betrifft auch die kommende Volksabstimmung zur Energiestrategie 2050.

Ostern kommt näher und Urs Gassmann hat bereits das zweite grüne Osterei gelegt.
... wenn der Bestand nach einem Jahr zu berechnen ist und in dieser Zeit von 400 ppm auf 402 ppm steigt, dann ist er um 0,5% gestiegen und der alte Bestand ist entsprechend mit 1,005 zu multiplizieren. In einem einzelnen Jahr ist das wenig. Doch für die Klimaerwärmung bedeutet das, dass die nun schon über viele Jahre andauernde CO2-Erhöhung in der kurzen Zeitspanne von 100 Jahren eine folgenschwere Zunahme um 50% auf nunmehr 600 ppm ausmacht.
Die Auswirkung dieser Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre kann heute von den Experten sehr genau vorausgesagt werden. Allerdings gibt es auch andere Einflüsse auf unser Klima. So verursachten z.B. nicht voraussehbare riesige Vulkanausbrüche schon äusserst verheerende sehr lange dauernde Eiszeiten, die fast alles damals schon weit entwickelte Leben grösstenteils vernichteten.
Neben der Klimaerwärmung hat sehr langfristig gesehen die heutige Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre noch eine ganz andere negative Bedeutung. Unsere Pflanzenwelt besteht zum grössten Teil aus C3-Pflanzen. Diese brauchen eine CO2-Konzentration von mindestens 100 ppm. Doch es ist heute bereits zeitlich abzuschätzen, wann das CO2 in der Atmosphäre derart "verbraucht" ist, dass es deutlich unter 100 ppm abtaucht. Zum Glück gibt es allerdings auch C4-Pflanzen, die mit einer CO2-Konzentration von mindestens 10ppm auskommen. Typische C4-Pflanzen sind Gräser, Mais, Zuckerrohr und Hirse.
Sie sehen, Herr Gassman, es ist nicht ganz so einfach, die Klimaforscher zu verstehen. Allerdings ist die Komplexität der Materie derart gross, dass wir die Erkenntnisse dieser Experten nicht nur oberflächlich sondern konstruktiv kritisch zu verstehen versuchen.
Was hingegen ganz sicher ist, müssen wir klar erkennen: Wenn Bundesrätin Doris Leuthard uns verkündigt, wer etwas gegen die Klimaerwärmung tun wolle, müsse dringend "Ja" sagen zur Energiestrategie 2050, dann erzählt sie uns einen totalen „Quatsch“. Sowohl weltweit wie auch in der Schweiz wird der Anteil der fossilen Brennstoffe an der Energieversorgung und an der industriellen Produktion unserer Konsumgüter leider nicht kleiner. Er liegt bei ca. 85%. Das Verbot für neue Kernkraftwerke hat zurzeit zwar keine Wirkung für die Stromproduktion. Doch die dringend notwendige international koordinierte Entwicklung von Reaktoren der 4. Generation ist in der Schweiz leider nur in kleinem, fast ein wenig verstecktem Rahmen bei Prof. Prasser am PSI möglich.

Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die beste Energiestrategie.
Ei​n klares "Nein" zur Energiestrategie 2050 wäre dringend notwendig. Doch ehrlich gesagt, ich glaube nicht mehr daran.



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69%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 6 Tagen

Eine Geschichte zum Nachdenken:

An der Kasse im Supermarkt spricht der Kassierer eine ältere Dame darauf an, dass sie doch auch ihre eigene Einkaufstasche benutzen könne, weil die Plastiktüten schädlich für die Umwelt sind.
Die Frau bat um Entschuldigung und erklärte: „Es ist so, dass es zu meiner Zeit die grüne Welle noch nicht gab.“
Der Angestellte antwortete ihr:
„Genau das ist heute unser Problem. Ihre Generation hatte nicht genügend Umsicht unsere Umwelt zu bewahren.“
Die Frau: Sie haben recht,unsere Generation kannte leider nicht die grüne Welle der heutigen Zeit. Wie sollten wir auch, denn zu jener Zeit brachte man die Milch-, Bier- und Limonadeflaschen in das Geschäft zurück. Der Laden schickte sie wieder zum Hersteller, wo sie gereinigt und sterilisiert wurden, bevor sie neu gefüllt wurden.
Auf diese Weise konnten dieselben Flaschen viele Male benutzt werden.
Das war effektives Recycling zu 100%.
Aber wir hatte keine grüne Welle in jener Zeit.
Wir stiegen die Treppen hinauf, denn es gab keine Rolltreppen in jedem Geschäft oder Büro.
Wir gingen zu Fuß zum Einkaufen anstelle der Fahrt mit unserem 300 PS-Wagen - jedesmal wenn wir zwei Blöcke weit laufen müssen.
Aber Sie haben recht. Wir hatten keine grüne Welle in jenen Tagen.
Damals wurden die Windeln der Babys gewaschen, denn es gab keine Einweg- und Wegwerfwindeln.
Wir trockneten die Wäsche noch auf der Leine nicht in diesen energiefressenden 220 Volt – Maschinen.
Allein die Kraft von Sonne und Wind trocknete unsere Wäsche.
Die Kinder trugen die Sachen ihrer älteren Geschwister, nicht immer nur was Neues.
Aber sie haben recht:Wir hatten keine grüne Welle zu unserer Zeit.
Damals hatten wir einen Fernseher oder Radio - pro Haushalt nicht einen Fernseher pro Zimmer.
Und der Fernseher hatte einen Bildschirm in der Größe eines Taschentuchs (erinnern Sie sich?)
und nicht einen Monitor wie für ein Stadion.
In der Küche rührten und kneteten wir von Hand denn es gab keine elektrischen Geräte, die uns das alles abgenommen hätten.
Wenn wir etwas Zerbrechliches per Post versenden wollten nahmen wir zerknüllte Zeitungen zum Schützen und keine luftgepolsterten Plastikformen.
In jenen Tagen warfen wir keinen Motor an und verbrauchten damit Benzin, nur um den Rasen zu mähen.
Wir benutzten einen Rasenmäher, der mit Muskelkraft angetrieben wurde.
Wir hatten unsere Bewegung als Bestandteil des Alltags, so mussten wir nicht zu einem Fitness-Studio gehen, um auf elektrisch angetriebenen Bändern in geschlossenen Räumen zu laufen.
Aber Sie haben recht:
Wir hatten in diesen Zeiten keine grüne Welle.
Wir tranken aus einer Quelle, wenn wir Durst hatten anstatt jedes Mal Glas- oder Plastikflaschen zu nehmen, wenn wir Wasser trinken wollten.
Wir füllten die Tinte in unseren Füllern auf, anstatt jedes Mal neue Patronen einzusetzen und wir wechselten beim Rasierer die Klingen, statt das ganze Gerät wegzuwerfen, wenn die Klinge unscharf war.
Aber wir hatten damals keine grüne Welle!
In jenen Zeiten hatten die Menschen die Eisenbahn oder einen Bus und die Kinder fuhren mit dem Rad zur Schule oder sie gingen zu Fuß anstatt die Mama wie ein 24-Stunden-Taxi einzusetzen.
Wir hatten in jedem Zimmer bloss eine Steckdose, nicht eine ganze Steckdosenbank um Dutzende von Geräten zu versorgen.
Und wir brauchten kein elektronisches Gerät, um Signale von Satelliten über Tausende von Kilometern aus dem Weltraum zu empfangen um die nächstgelegene Pizzeria zu finden.
Also, finden Sie es nicht auch bedauerlich, dass die heutige Generation uns alte Menschen als Idioten beschimpft, bloss weil wir in unserer Zeit keine Grüne Welle hatten?







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56%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 7 Tagen

Sogenannte Links Politikerinnen und Politiker, "glauben" der Erde einen guten Dienst zu erweisen, Reduktion Klima Erwärmung, wenn sie solche Gesetze gutheissen.

Bitte sachlich ansehen.
wir haben 8Mio BürgerInnen, die gemäss Grundrechte alle ein Fahrzeug fahren dürfen.
das ergäbe 8Mio Fahrzeuge.
diese verbrauchen im Schnitt 11Liter 1990.= 88Mio Liter / wenn jeder nur 100Km fährt.
bis 2030 wollen wir 50% einsparen.
Verbrauch im Schnitt, 5.5Liter, 2030 = 44Mio Liter / wenn jeder nur 100Km fährt.
diese 5,5Liter Schnitt Reduktion auf 100Km, sind technischer Fortschritt.
Ziel wäre also erreicht.
Leider:
Wird verlangt, wenn man keinen Job hat, bis zu plus Km zu fahren, (2Stunden pro Tag) um an einen Job zu kommen.
Leider wandern in der Zeit 3Mio Menschen zu, oder werden geboren und sind Erwachsen, heisst: 2030 haben wir 11Mio Menschen, die alle ein Recht darauf haben, mit 5,5Liter auf 100Km zu fahren.
Effektiv heisst: im Jahr 2030 bei 11Mio. = 60.5MioLiter würden benötigt. Ziel nicht erreicht.
Wir müssen also 3Mio Fahrzeuge zu 100% von den Fossilen wegbringen. Denn die anderen sind bereits Hybride.
Logisch; Strom wird gebraucht. Das ohne AKW? Ist eine Aufgabe. Thema offen.

Diese Mehrbevölkerung ca +30% wohnen alle in einem Raum. Temperatur beachten, Heiz Effizienz steigern, auf Öko Strom oder und umsteigen. Und und blah bla….
Heisst, wenn eine Landesbevölkerung zunimmt, nimmt der ganze Verbrauch an Ressourcen zu. Und zwar logischerweise mal um die % Zahl, in dem eine Bevölkerung wächst.
Das andere Thema ist das:
Ja, zur Zeit haben wir wie schon immer, ein sich wandelndes Klima. So hatten wir auf dem Planeten Eiszeiten, Zeiten in dem im Gebiet Schweiz Saurier lebten, zur Römer oder Özi Zeit war es wärmer, im Mittelalter kälter, Nie war der Mensch schuld.
Hatte es damals keine Autos und Heizungen, waren Mio von Km2 mit Wäldern und Mooren bedeckt, es gab Mio von wilden Tieren, Wald und Moorbrände, Vulkan Ausbrüche,



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61%
(18 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 7 Tagen

Die ganze Klimadiskussion ist eine Angelegenheit der Hochfinanz, die da wieder riesige Geldgewinne sieht.

Und siehe da schon sind die Helfer der globalen Haifischkapitalisten zur Stelle um uns abzuzocken !

Linke im Verbund mit den gierigsten Kapitalgewinnern und Hochfinanzabzockern.


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63%
(19 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 8 Tagen

"Die Kli­ma­ver­än­de­rung​​ ist ein Fakt". Ja seit Anbeginn der Erde verändert sich das Klima, das ist der einzige und auch beweisbare Fakt. Zum Glück sind wir eben nicht nicht Lage Einfluss auf Klima zunehmen.

Wer sich nur einmal ein paar Minuten Zeit nimmt und etwas recherchiert wird sehr schnell erkennen wie hier wieder unter dem Deckmantel einer Kli­ma­ver­än­de­rung​​ Kasse gemacht wird. Co2 Abgaben nützen dem Klima nichts, schaden aber jedem Einzelnen in seinem Budget.

https://de.wikipe​dia.org/wiki/Klimages​chichte

https://de​.wikipedia.org/wiki/K​limawandel




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56%
(18 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 8 Tagen

Deshalb wird die Schweiz einen Teil ihrer Kompensation im Ausland tätigen.

Ich denke die SP und die Grünen sowie die Klima-Fundamentaliste​n sollen dies bezahlen, aber gerade diese Kreise lassen jeweils und immer die Andern, besonders die arbeitende Bevölkerung blechen.


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83%
(18 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 9 Tagen

Containerschiffe, Öltanker, Frachter, Kreuzfahrtschiffe laufen mit billigstem, schwerem Dieselöl, dem giftigsten Treibstoff, der überhaupt erhältlich ist. Allein die fünfzehn grössten Schiffe der Welt stossen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, errechnete der Naturschutzbund Deutschland in einer Studie. Die Weltflotte von rund 90'000 Schiffen verbrennt etwa 370 Millionen Tonnen Treibstoff pro Jahr und pustet 20 Millionen Tonnen Schwefeloxid in die Luft.

Unter Schweizer Flagge fahren 49 Schiffe. Aufgrund der modernen Flotte sei jedoch «der verhältnismässige Anteil geringer als bei anderen Flotten; das Durchschnittsalter der schweizerischen Schiffe beträgt rund acht Jahre», schreibt das SSA.






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67%
(21 Stimmen)
Jakob Speiser sagte Vor 10 Tagen

Genderpolitisches (zu Ehren Mitkämpferin Doris Leuthard ??) Sektieren im Nationalrat, das ist eine Katastrophe ! Glaube macht selig, aber bitte nicht das ganze Volk in den Abgrund mitziehen !!
Wissenschaftlich ist an den "Glaubenssätzen" einiger Professoren rein gar nichts nachhaltiges dran, reine Staatsabzocke. Echtes Wissen wäre besser! Frau Fridel, es gibt die Natur, sie wird alles richten, selbst wenn es zuviele des Raubtiers Mensch gibt, wird sie dies regulieren ! Und es gibt unumstössliche Naturgesetze sowie physikalische Gesetze. Versuchen sie doch mal all das seriös und ideologiefrei zu analysieren, auch das ganze Naturphänomen der wechselnden Sonnenaktivität etc. ! Wo sind die Ozonlöcher von vor ein paar Jahren ? Weitgehend von selbst verschwunden. Haben sie auch gelesen, dass unsere Erde mehr und mehr wieder einmal das ganze Magnetfeld verschiebt und dann umkehrt ? Das ist schon mehrmals geschehen, alle paar tausend Jahre. Also: der Nordpol ist bereits nicht mehr so stark magentisch wie auch schon, die magnetischen Pole wandern ab. Das zusammen mit der Sonnenaktivität beeinflusst doch unser Klima drastisch! Sie hofieren wohl auch den Bauern mit ihren riesigen Co2 Ausstössen (viel zu viel Vieh = Methan und Co2). Gerade jetzt in Oltingen BL propagiert ein Bauer das dumme "Traktorpulling" Co2-neutral durchzuführen, er will auf dem Feld dann Sonnenblumen säen (die vernichten einwenig Co2), und diese dann in die Erde einackern, wo dann alles vermodert, und dabei wiederum Co2 aufsteigen lässt. Für wie dumm wird da das Volk gehalten (die welche sowas glauben....) ?


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64%
(22 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 10 Tagen

Am Schluss ist die Schweiz eines der ganz, ganz wenigen Ländern die das Volk mit grossen CO2 Abgaben knütteln und dann das Geld wieder den Diktatoren weltweit schenken.


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57%
(21 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 10 Tagen


Der Artikel und die Diskussionsbeiträge von Frau Friedl sind ein exzellentes Beispiel für die ideologiegesteuerte Einseitigkeit der Argumente in der „Klimadiskussion“.


Mit simplen Schlussfolgerungen (höhere Durchschnittstemperat​uren = Wüstenbildung im Landesinneren, = Abschmelzung der Pole und Gletscher, = Versinken von Inseln und Küsten im steigenden Meeresspiegel, = immerwährender Regen, = immerwährende Trockenheit, …schlussendlich = Tod der Menschheit) werden Katastrophenszenarien​ ventiliert um eine weltweite Grundangst und ein entsprechendes Hilflosigkeitsgefühl zu erzeugen.

Die Unbestrittenheit der anstehenden Apokalypse wird mit nicht überprüfbaren Messdaten und neu kreierten Masseinheiten „bewiesen“. Die als „wissenschaftlich“ erklärten Vermutungen (Weissagungen? Prophezeiungen?) werden als nur für hochgebildete Menschen verständlich erklärt. Damit werden alle Zweifler, Kritiker oder gar „Leugner“ im Vornherein als „nicht genügend gebildet um es zu verstehen“ aus der Debatte outgesourced.

Und selbstverständlich folgt, wie bei allen totalitären Vorgängen, die Rettung durch die Obrigkeiten auf dem Fusse:

1. Wer ist schuld? Antwort: der Mensch!
2. Warum? Antwort: Er verursacht eine zu hohe CO2-Konzentration in der Atmosphäre.
3. Was ist zu tun? Antwort: „Die Menschheit muss den CO2-Ausstoss um x% senken.
4. Wie: „Die Menschheit“ muss dazu gezwungen werden. Im Interesse der Menschheit. Dafür wird eine Menschen-Obrigkeit sorgen. Dann können „die Menschen“ endlich unbesorgt sein.

Begründungen​: siehe oben.

Interessant für den Normalo ist allerdings, dass ausgerechnet das CO2 als „Übeltäter“ erkoren worden ist. Dabei wusste doch bisher jeder tumbe Indianer, Dschungelbewohner, Sahelzönler oder prolle Schrebergärtner, dass dieser Stoff für das Wachstum aller Pflanzen auf der ganzen Welt und in allen Meeren noch wichtiger ist als Wasser.
Und mindestens ein Teil aller Neuntklässler wusste bisher, dass die Menschen und alle Tiere Sauerstoff einatmen, was sie aber nur können, wenn die Pflanzen ihn ausatmen, nachdem diese eben CO2 eingeatmet und es in Sauerstoff umgewandelt haben.

Wer also nicht versteht, warum die ultimative Weltrettungs-Strategi​e ausgerechnet darin bestehen soll, der Menschheit indirekt die Atemluft zu entziehen, ist einfach (noch) zu ungebildet und sollte doch einfach Vertrauen in Obrigkeiten mit Über- und Weitblick haben. Sorgenfrei.

Veruns​icherung verbreiten immer wieder böswillig Publikationen mit alternativen Erklärungen, die auch weniger Gebildete nachvollziehen können.
Bsp: http://www.kaltesonne​.de/bangladesch-und-d​ie-pazifikinseln-wach​sen-trotz-steigendem-​meeresspiegel-klimamo​dellierer-benotigen-d​ringend-nachhilfe-in-​geologie/

Und auch die verheerenden Regenfälle in Peru, sind nicht wie Frau Friedl weiter unten suggeriert, Folge der Erderwärmung, sondern ein wiederkehrendes weltweites Wetter-Phänomen, das unter dem Begriff „el Niño“ seit urgedenken bekannt ist.
Bsp: http://www.spiegel.de​/wissenschaft/natur/e​l-nino-geht-la-nina-k​ommt-dramatische-wett​erwende-a-1088261.htm​l


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65%
(20 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 11 Tagen

Ein Film von Joachim Bublath den Klimafanatiker nie gerne sehen:
Er zeigt auf, mit welch absurden wenn nicht gefährlichen Mitteln man das Klima "retten" möchte.
Man müsste sich fragen, ob der damit angestellte Schaden nicht grösser ist als die Klimaerwärmung selbst.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=TM0lbKLwdGk

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=t-7R4Oqw57w

https://www.youtube.c​om/watch?v=YX3BrUNisL​Y

https://www.yout​ube.com/watch?v=ufvHL​9A98Nk


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60%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 11 Tagen

Was tut die "Krone" der Schöpfung:

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=WfGMYdalClU


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50%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 12 Tagen

Ich denke es ist illusorisch zu denken, dass der Löwenanteil auf Wohlstand verzichten will um das Klima zu "retten".

Die moderne Wirtschaft basisert auf fossilen Energieträgern, das wird auf lange Sicht so bleiben. Die sogenannten Klimaabkommen sind leidlich ein Minimalkonsens.

So​wieso kann ein Kleinstaat allein nichts ausrichten. Ohne die grossen "Sünder" wie China oder USA wird nicht viel laufen.

Man kann erwarten, dass Trump nicht viel tun wird, um den "Klimaschutz" voranzutreiben. Selbst wenn er die Abkommen nicht kündigt, wird er diese einfach ignorieren und nichts tun. Da es keine Sanktionsmöglichkeite​n gibt, kann man Trump nicht daran hindern dies zu tun.

Trump hat sein Kabinett so besetzt, dass die wichtigen Posten mit Skeptikern besetzt sind, was die Klimaerwärmung angeht.

Das wird für andere ein gutes Argument sein, ebenfalls nichts zu tun.


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62%
(13 Stimmen)
Thomas Müller sagte Vor 12 Tagen

Verantwortungsvolles Handeln wre, im Grossen wie im Kleinen auf sauberere Enrgie und Lebensweise hinzuarbeiten. Ich fürchte aber, dass die Bequemlichkeit siegt. Grüne Wirtschaft? Nö, um Himmels Willen, dann müssten wir uns ja eventuell ändern. Neue Strassen (Gotthard, NAF)? Ja, immer! Auto ist geil! Weiter wie bisher. Volle Fahrt in den Abgrund! Wir ändern uns nicht, verschwenden weiter Ressourcen. Bei uns leidet ja nur der Skitourismus. Die schwerwiegenden Überschwemmungen und Dürren wird es in anderen, mehrheitlich armen Ländern geben. Und wir werden dann unser Geld dafür ausgeben, Mauern zu bauen, damit die Klimaflüchtlinge nicht zu uns kommen.


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