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Umwelt- und Klimapolitik

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Immer mehr Men­schen wis­sen, was mit der Kli­ma­krise auf dem Spiel steht. Es freut mich als Bil­dungs­di­rek­tor des Kan­tons Schaff­hau­sen umso mehr, dass sich vor allem junge Leute in ganz Eu­ropa so sehr en­ga­gie­ren. Hys­te­rie ist den­noch fehl am Platz: Wenn wir den Auf­bruch ins post­fos­sile Zeit­al­ter schaf­fen wol­len, braucht es eine Po­li­tik, die In­no­va­tion för­dert und neue Ar­beitsplätze schafft.

Regierungsrat Christian Amsler (55, FDP Schaffhausen) ist seit 2010 Vorsteher des Erziehungsdepartement​s Kanton Schaffhausen mit Bildung, Sport, Kultur, Familie und Jugend und Aussenbeziehungen. Er kandidiert im Herbst 2019 als Ständerat für den Stand Schaffhausen. 


Die FDP: Blaue Partei mit grüner Seele

Unsere blaue Partei FDP hatte schon immer eine grüne Seele. Die FDP Umwelt- und Klimapolitik gründet aber nicht auf Angstmacherei, Verboten und Hysterie. Notstandspolitik ist wenig zielführend und reine Symbol- und Schaufensterpolitik. In den grösseren Städten der Schweiz finden in jüngster Zeit vermehrt Klimakundgebungen statt von jungen Menschen, angeregt von der jungen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg. Ich finde es beeindruckend, dass sich die jungen Leute so engagiert in ganz Europa für dieses konkrete Anliegen einsetzen. Die Art, wie diese Aktion aufgezogen wurde, ist sympathisch. Gerade auch als Bildungsdirektor sind mir engagierte Jugendliche lieber als nur lethargische, interessenlose Konsumenten. 

Immer mehr Menschen wissen, was mit der Klimakrise auf dem Spiel steht. Sie stärken die Kräfte, die sich seit vielen Jahren hartnäckig und kompetent für die natürlichen Lebensgrundlagen, für Offenheit, Vielfalt und Respekt unserem Planeten gegenüber einsetzen. Ressourcen sind endlich. Ich stütze die Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Ich hatte persönlich grosse Freude, dass sich unsere Parteipräsidentin Petra Gössi so beherzt und persönlich stark für die Klima-Basisbefragung in der FDP Familie eingesetzt hat. Selbstredend habe auch ich mitgemacht. Auch mit unseren drei 25-jährigen Kindern führen meine Frau und ich sehr spannende Diskussionen zum Thema Klima.

Aufbruch ins postfossile Zeitalter

Wenn wir den Aufbruch ins postfossile Zeitalter schaffen wollen, dann müssen wir dies immer auch mit globalem Ausgleich und mit der Stärkung von Demokratie und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verbinden. Das Thema geht uns alle etwas an, wir haben eine Verantwortung unseren Nachfolgegenerationen​ gegenüber. Es gilt bestehende Potenziale zu nutzen und den CO2-Ausstoss zu senken. Eine schlaue Klimapolitik ist auch eine Wirtschaftspolitik. Sie fördert Innovation und schafft neue Arbeitsplätze. 

Konkr​et sehe ich folgende Schwerpunkte zu einem effizienten Klimabeitrag:

Energet​ische Sanierung der Gebäude durch Energieeffizienzstand​ards und steuerliche Anreize
Beschleunigte Verbreitung von intelligenten Steuerungs- & Messinstrumenten (Smart Meters) 
Verbindliche CO2-Grenzwerte für Fahrzeuge gemäss den europäischen Standards
Flexible, wirtschaftsfreundlich​e Umsetzung der Reduktionsziele für Treibhausgasemissione​n inklusive der Verknüpfung mit dem Emissionshandelssyste​m der EU

Der von Menschen verursachte Ausstoss von Treibhausgasen verändert das Klimasystem der Erde und führt zu einem weltweiten Temperaturanstieg. Die notorischen Klimaleugner kann ich nicht verstehen. Auch wir in der Schweiz sind in verschiedenen Bereichen mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert, etwa durch das vermehrte Auftreten von witterungsbedingten Extremereignissen wie Hochwasser, Trockenheit oder Stürmen, durch augenfällige Hitzeperioden im Sommer und durch den Mangel an Schnee im Winter. 
Das freut mich: Die FDP will sich vermehrt im Thema engagieren und konkreten Lösungen im Interesse unseres Planeten und unserer Kinder zum Durchbruch verhelfen! Ich bin mit dabei - Sie auch?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(3 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 4 Stunden

@Herr Christian Amsler, FDP

Vielleicht könnten Sie in Bern mal einen Vorstoss wagen, nämlich dass nicht die Elektromotoren zielführend sind für eine zukünftige bessere Luftqualität, sondern die Brennstoffzellen für PKW, LKW, Schiffe, Lokomotiven, Stromkraftwerke ect. Keinerlei Abgase mehr sondern nur noch reiner Wasserdampf, der kondensiert sogar das Wasser dann als Trinkwasser benutzt werden kann.

Während die deutschen Lkw-Konzerne an batterieelektrischen Transportern und Brummis arbeiten, setzt Hyundai auf die Brennstoffzelle – und wird ab 2019 eine Flotte in der Schweiz testen.

https://edison.hand​elsblatt.com/erleben/​hyundai-1000-brennsto​ffzellen-lkw-fuer-die​-schweiz/23089974.htm​l

Zum Beisbiel nach und nach alle Postautos nur noch mit CO2 neutralen Brennstoffzellenmotor​​en betreiben. In Aarauf wurden 2018 auch schon versuchsweise 12 Brennzoffzellenbusse getestet, seither habe ich aber nichts mehr gehört. Insbeso​ndere für die Inner-Schweiz mit seinem enormen Transitverkehr wäre dies doch eine grosse Befreiung von dieser enormen Luftverpestung durch XXX-tausende Diesel-LKW & PKW's & deren Feinstaub in der Luft. So könnte auch endliche der Verfassungsartikel des Alpenschutzes erfüllt werden, mit absoluter Sicherheit.

So könnte die FDP glaubwürdiger werden, nämlich dass sie für die Umwelt tatsächlich sich einsetzt, und nicht nur für die Grosskonzerne, z.B. für Steuererleichterungen​.




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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 8 Tagen

@ Herr Christian Amsler, FDP

Die FDP stellte bis Anfang 19-Jahrhundert fast ausschliesslich ALLE Bundesräte, war also eine staatstragende Partei. Und Heute ist sie nur noch ein Häufchen Elend - im Teufelspakt mit den Sozialisten ihrem politisch schlimmsten Gegner - welche in ihrem Parteiprogramm ja allseits bekannt die Abschaffung des "Kapitalismus" auf ewig eingebrannt haben. Wie sagte doch Lenin: "Die Kapitalisten verkaufen uns noch die Stricke mit denen wir sie alsbald aufhängen werden, so gross ist ihre Gier."

Und jetzt schwenkt ihr FDP-Parlamentarier eures Fähnchen noch schnell auf "grün" um, wieso denn dies? Jedermann/Frau merkt doch sofort, nämlich dass solches nicht ernst gemeint sein kann. Die FDP liegt bei "grün" sowieso wieder arg daneben, erlag auf einmal diesem Klimaschwindel. Uns lernten sie jedenfalls bereits in der Primarschule, nämlich dass in Jahrhunderinterval​​l​en von heiss auf kalt, von kalt auf heiss das Klima sich stetig langsam auf diese Weise ändert.

Wett​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​​​​r​f​​​​​​​​​​​​​o​​​​r​​​s​​​​​c​​h​​e​​​r​​​​ entlarvt Klima- und Energiewende-Schwinde​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​:​​

Z​u​​​s​​​​​a​​m​​​​m​​e​​​​​​n​s​c​​​​​​​​​​​​​h​n​​​​​​i​​t​​​t​ der Statements des renommierten Meteorologen und Astrophysikers Piers Corbyn in Marijn Poels’ Dokumentarfilm „Der Bauer und sein Klima“ (D 2017). Deutsche Untertitel von YouTuber ‚Klimaquatsch’. Der Film kann auf Klimaquatschs Kanal in voller Länge, mit deutschen Untertiteln, hier angesehen werden:

https://ww​​w.youtube.com/watch?​v​=DIucNnxKick&featur​e=​youtu.be&fbclid=Iw​AR0​uOKJFp30931yK6Imx​VT0q​OZmtxnMHcB6V5aSr​c2Ngd​0yGF36P7Yo-AMo


Die​​​​ jetzige Warmzeit ist kein „anthropogenes Produkt“ sondern eine natürliche Erscheinung im Rahmen der 1000-Jahreszyklen der Vergangenheit. Dabei erreicht sie aber nicht die Temperaturen der vorangegangenen Warmzeiten, die um 1 bis 2°C höher lagen. Ferner ist bemerkenswert, dass bei den beiden vorangegangenen Temperatur-Maxima vor 1000 und 2000 Jahren CO2-Werte von nur 280 ppm herrschten, während sie heute bei 400 ppm liegen. Das weist darauf hin, dass die wärmeren Perioden wahrscheinlich auf der natürlichen Schwankung der Sonnenaktivität beruhen, und nicht auf einem CO2-Anstieg, den es bei den früheren Warmphasen nicht gab.

https://www.v​​imentis.ch/d/dialog/​r​eadarticle/klima--a​mp​-enerhgiewende-sch​win​del-entlarft/




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13%
(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 24 Tagen

"Es freut mich als Bil­dungs­di­rek­tor des Kan­tons Schaff­hau­sen umso mehr, dass sich vor allem junge Leute in ganz Eu­ropa so sehr en­ga­gie­ren."

Si​nd Sie nun Kantonsrat oder Regierungsrat, Herr Amsler?


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71%
(14 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Heute habe eine gute Bezeichnung für die FDP gelesen, die Neugrünen. Aber Spass beiseite, bei diesem Kurswechsel fragt man sich mit recht warum überhaupt noch FDP wählen. Wäre ein Wähler der den Grünen-Gedanken im Fokus hat nicht besser bei der GLP aufgehoben. Mir ginge es so..


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67%
(15 Stimmen)
Phil A. sagte August 2019

Sie sind also Bildungsdirektor und bei einer "liberalen" Partei und vertreten eine solchen Standpunkt? Da sträuben sich mir die Nackenhaare.
FDP, die blaue Partei mit grüner Seele, da wird mir ja schlecht bei. Mein Grossvater war ein Leben lang FDP-Wähler, er würde sich ob solchen Worten im Grab umdrehen. Den Liberalismus mit Forderungen nach Subventionen und Umverteilung in die Tonne treten und dies noch als liberale Gesinnung schimpfen ist ja wirklich der Gipfel der Ruchlosigkeit.

Die​ Abhängigkeit der Temperatur vom CO2 konnte bisher nie nachgewiesen werden, was mit Sicherheit gesagt werden kann ist das Temperaturerhöhungen in jedem Fall zu einem Zeitversetzten Anstieg des CO2 führen, was auch ganz normal ist da kälteres Wasser mehr CO2 bindet als warmes. Da 70% unserer Erdoberfläche aus Wasser bestehen, werden bei einem Temperaturanstieg von 1° Celsius ungeheure Mengen an CO2 aus den Meeren freigesetzt. Das CO2 für die Fotosynthese und somit für alles Leben auf dieser Erde unerlässlich ist, darauf wird in der Schule bereits nicht mehr eingegangen, ebenfalls nicht auf den Umstand das unsere Nahrungsmittel und Lebensgrundlagen ihr optimales Wachstum bei einem CO2-Wert ab 600ppm bis 1'200ppm erreichen. Bei einer Erhöhung um 150ppm auf 550ppm steigert sich Ertrag bei C3-Pflanzen (Reis, Weizen, Soja, Bäume usw.) bereits um 10-30% und sie benötigen 10% weniger Wasser für ihr Wachstum. Wenn sie also den Planeten grüner machen wollen, sollten sie ihm das notwendige CO2 nicht vorenthalten. Wir hatten Erdgeschichtlich über eine lange Zeit weit höhere CO2-Werte als heutzutage, momentan sind diese Werte Erdgeschichtlich relativ gering und unterhalb von 150ppm wird es für die Natur schwierig mit der Photosynthese. Innerhalb der letzten 230 Millionen Jahre ist der CO2-Anteil an der Atmosphäre kontinuierlich von ursprünglich 5'000ppm um ca. 80% gesunken. Die Saurier hatten zu dieser Zeit optimale Lebensbedingungen und die Viecher sind wohl kaum wegen einem zu heißen Klima ausgestorben. Hingegen wenn es wirklich bitter kalt wurde so hatte dies zumindest im Verlauf der Menschheitsgeschichte​ fatale Auswirkungen auf die Menschen. Was mit der Zivilisation geschieht, wenn durch eine plötzliche Abkühlung des Klimas Missernten und eingeschränktes Wachstum von Hauptnahrungsmitteln aufeinander treffen, lässt sich anhand von Geschichtsbüchern gut nachweisen. Sei es nun die Hungersnot um 1437-40 welche in Bern von August bis Weihnachten 1439 alleine schon 1'100 Opfer forderte, dies bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 5'000. Oder die große Hungersnot in Frankreich um 1693 mit bis zu 2 Millionen Toten, die Hungersnot um 1770 (kleine Eiszeit) in ganz Europa, oder um 1816 ebenfalls in Europa (Jahr ohne Sommer) usw. usw.
Man kann nachweisen das keine einzige dieser Katastrophen durch zu warmes Wetter ausgelöst wurde, es waren immer die strengen Winter und das kalte Klima welches Millionen von Menschen des Hungers und an Krankheiten sterben ließ, daher ist für mich die Neurose vor zu "warmen" Temperaturen nicht nachvollziehbar.

Das es vermehrt Extremereignisse beim Wetter gibt ist ebenfalls nicht erwiesen.
Im IPCC-Special Report zu Extremwetter von 2012 kam man zu dem Ergebnis, , dass wenn man Bevölkerungswachstum und ökonomische Änderungen berücksichtigt, es keine statistische Verbindung gibt zwischen Klima und Maßzahlen wetterbezogener Schäden gibt. Global gibt es keine klaren Beweise für Trends und Verteilungen bzgl. Extremwetter wie Dürren, Hurrikanen und Überschwemmungen. In einigen Gebieten ist der Trend steigend, in anderen fallend und in noch anderen zeigt sich überhaupt kein Trend. Aber in der „Summary for Policymakers“ werden die sogenannten „Forschungsergebnisse​“ der „Klimaforschung“ halt ein wenig anders aufbereitet, kein Wunder denn der IPCC ist kein wissenschaftliches sondern ein rein politisches Gremium. Es ist ganz einfach, ohne herbeigeschwindelte Katastrophenszenarien​ wäre es kaum möglich der Menschheit global eine Steuer für Luft aufs Auge zu drücken.



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69%
(13 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Die FDP ist für mich wie eine Wundertüte, wer FDP wählt weiss was nicht was er bekommt. Es wundert darum auch nicht das sie als Windfahne bekannt ist.



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60%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Offenbar haben Sie nicht mitbekommen:

Konkr​​et sehe ich folgende Schwerpunkte zu einem effizienten Klimabeitrag:
Energe​t​ische Sanierung der Gebäude durch Energieeffizienzstand​​ards und steuerliche Anreize
Beschleunigt​e Verbreitung von intelligenten Steuerungs- & Messinstrumenten (Smart Meters)
Verbindliche CO2-Grenzwerte für Fahrzeuge gemäss den europäischen Standards
Flexible, wirtschaftsfreundlich​​e Umsetzung der Reduktionsziele für Treibhausgasemissione​​n inklusive der Verknüpfung mit dem Emissionshandelssyste​​m der EU.


Gemäss Pariser wird ab 2030 / 2050 kein fossiler Brennstoff mehr geduldet. Das heisst: Wir brauchen all diese Anstrengungen gar nicht mehr
-1. Es sei zu spät...heisst es

-2. wird es sowieso nicht so kommen wie diese Prognosen sind. Das Klima wird das machen was es will.


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50%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Das kann man so nicht sagen:
"Es freut mich als Bil­dungs­di­rek­tor des Kan­tons Schaff­hau­sen umso mehr, dass sich vor allem junge Leute in ganz Eu­ropa so sehr en­ga­gie­ren."

Di​e Kinder glauben den Erwachsenen, was diese Ihnen vorgeben...!!

Sie glaubten mal ans Christkind, an den Samichlaus, an den Osterhasen, (sogar an diesen Gott), oder an den schwarzen Mann im Keller..ohne je Beweise vorgelegt zu bekommen, dass es diese wirklich gibt.
Eigentlich wurden sie belogen und betrogen, erfreuen sich dann weiter an den Geschenken die es zu diesen Festen gibt.

Ich persönlich finde es beschämend, die Jugend der Art zu missbrauchen, wie bei der Werbung um den Jööö Effekt zu nutzen..


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71%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Man muss sich in Ihrem Artikel, Herr Amsler, erst durch das lückenlose Mainstream-Floskel-Ge​säusel durchlesen von wegen der grünen FDP-Seele, der Bewunderung für die von der gezöpfelten Greta angeregten Panik-Schreier-Jugend​ oder von den „Lebensgrundlagen unserer Nachfolgegenerationen​“ die angeblich von der Steuerung des menschengemachten CO2 abhängen würden, bis man zum Kern Ihrer Absichten vorstösst.

Erst am Schluss wird einem klar, dass sich die „Lösungen“ der FDP ausschliesslich in sozialistischen Auflagen, Abgaben, Steuern und Verboten erschöpfen.

Und der einzige Satz den ich Ihnen glaube ist: „Eine schlaue Klimapolitik ist auch eine Wirtschaftspolitik“.
Genau darum geht es. Man verdammt die Kohle, um damit Kohle zu verdienen...


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63%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Die Windfahnenpartei hat ihre Glaubwürdigkeit längst verloren.


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31%
(16 Stimmen)
Inge Votava sagte August 2019

Besser spät als nie!


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33%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

"Ich bin mit dabei"

Seit wie vielen Tagen, bitte?


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