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UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!

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UNO-Weltbevölkerungsk​onferenz: Stel­len­wert der frei­wil­li­gen Fa­mi­li­en­pla­nung aufwerten!

Die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlergehens ist eines von 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der UNO bis 2030, welches die UNO im September 2015 formuliert hat. Darunter fällt auch die Familienplanung als Teil der Basisgesundheit. Warum die freiwillige Familienplanung nicht als eigenständiges Entwicklungsziel aufgeführt und unterstützt wird, ist unverständlich, liessen sich doch durch eine stark unterstützte Familienplanung die andern Entwicklungsziele viel leichter erreichen. Auch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des Bundes (DEZA) spricht in ihren Konzepten und Schriften die freiwillige Familienplanung – das ist keine Geburtenkontrolle! - nirgends explizit als Massnahmenschwerpunkt​ an, obwohl sie seit 1968 als grundlegendes Menschenrecht anerkannt ist. Die ECOPOP-Initiative ging mit ihrer Forderung, der Bund müsse mindestens 10 Prozent seiner in die internationale Entwicklungszusammena​rbeit fliessenden Mittel in Massnahmen zur Förderung der freiwilligen Familienplanung investieren, in die richtige Richtung.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(11 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 23 Tagen

Entwicklungshilfe gegen Familienplanung funktioniert nicht immer. Dort wo Jungs mehr als Mädchen zählen, geraten Mädchen oftmals in Minderzahl. Dies hat wie z.B. in Indien einen sehr unschönen Effekt für Mädchen resp. junge Frauen. https://www.alliances​ud.ch/de/ep/eza/downl​oads/pk_ecopop_rede_r​upa_de_final.pdf

Folglich gehören kulturelle, traditionelle, soziale, wirtschaftliche etc. Aspekte einbezogen.


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 23 Tagen

Entwicklungshilfegeld​er für die Empfängnisverhütung in den am dichtesten besiedelten Ländern?

Am dichtesten besiedelt sind die folgenden Länder in dieser Reihenfolge:

Monac​o EU, Singapur AS, Bermuda NA, Bangladesh AS, Südkorea AS, Niederlande EU, Indien AS, Belgien EU, Philippinen AS, Japan AS ...

Dahin sollen die Gelder fliessen?


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69%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 23 Tagen

Ist doch ein arroganter Blödsinn, dass sich welche Anmassen, über eine "Welt Familien Planung" zu reden.

Überhaupt schon der Name Weltregierungsorganis​ation liest sich so Totalitär, schräg, nimmt den Menschen die Freiheit. Und da wo geholfen werden sollte, Krankheiten und Hunger, wird nur Dumm Geschwätzt, geschieht nichts.


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36%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 23 Tagen

Wenn Trump die Zahlungen an solche Programme daran knüpft, dass Abtreibungen nicht finanziert werden dürfen, bringt das gewisse Empfänger in Schwierigkeiten, weil die USA einen Mammutanteil solcher Programme finanzieren.




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62%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Erstmal muss man sich darüber klar werden, dass mit dem NLP-Trigger-Begriff „Familienplanung“ ausschliesslich die Verhinderung von Familien gemeint ist!
Es geht um Verhütung, Abtreibung, Aussortieren von nicht lebenswerten (behinderten) Ungeborenen oder Sterilisation usw. Niemals geht es dabei aber um das Lebensrecht, um die Förderung gesunder Kinder oder die Erleichterung von Lebensumständen, die eine Familie ermöglichen usw.

Wenn sich nun Weltregierungsorganis​ationen wie die UNO oder von ihr abhängige Regierungen und NGOs anmassen, in die „Planung von Familien“, (ausgerechnet mit Milliarden von den zu verplanenden Bürgern eingezogenem Steuergeld) einzugreifen, dann ist der Horror perfekt.
In Wahrheit handelt es sich um die maximale Bevormundung und Lenkung der Menschen auf der ganzen Welt! Mehr geht fast nicht mehr.


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55%
(11 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 23 Tagen

Verhütung mit Abtreibung zu vergleichen ist einfach nur Unsinn!


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50%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Ich vergleiche gar nichts, Herr Schneider. Ich weise nur darauf hin, dass das was als „Familienplanung“ getriggert wird, nichts anderes heisst, als dass Familien verhindert werden sollen.

Die UNO will unter der Flagge der Wissenschaft „die Bevölkerung“ auf der Erde reduzieren. Das ist der Fakt. Dazu werden Regierungen und NGOs (s. Planned Parenthood u.ä.) als ausführende Schergen eingesetzt um Abtreibungen, Kindermord sowie die Verhinderung und die des Zerstörung von Familien (Schwulenehe, Gender-Mainstreaming usw) voranzutreiben.

https://www.bazon​line.ch/wissen/natur/​wissenschaftler-und-u​no-wollen-bevoelkerun​g-reduzieren/story/21​071789


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38%
(8 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 23 Tagen

Einfach nur dummes Zeug!


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50%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Finde ich auch, Herr Schneider. Was uns da als „Familienplanung“ zwangs-untergejubelt werden soll, ist wirklich nur dummes Zeug.


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50%
(2 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 4 Tagen

Es haben Beide, Hr. Knall UND Hr. Schneider in ihren Bereichen Recht.--

Hr.Schnei​der hat in DEM Bereich Recht, dass die freiwillige Bevölkerungsplanung (Verhütung, NICHT Abtreibung!!) in den Ländern betrieben werden soll, wo ein hohes Bevölkerungswachstum vorherrscht (Afrika, gewisse Regionen in Asien und Nahost).
Dies muss aber einhergehen mit einer Bildungsoffensive.


Hr. Knall hat insofern auch Recht, wenn er sagt, dass Weltregierungs-Organi​sationen wie UNO und gewisse NGOs auf falsche Weise Bevölkerungsreduktion​spolitik betreiben.
Diese Organisationen und Einrichtungen werden vielfach von Geheimgesellschaften und dubiosen "Think-Tanks" alimentiert.
DARUM sind auch Abtreibungen und Zwangssterilisationen​ darin enthalten, obwoh ich diese Massnahmen klar ablehne.
Leider ist es auch so, dass diese Organisationen einen Hass auf Familien entwickelt haben und dementsprechend hirnrissige Massnahmen vorantreiben, welche Hr. Knall bereits erwähnt hat.
Auch das Impfprogramm von Bill Gates, 5G- Frequenzen, Chemtrails, Genveränderte Lebensmittel; aber auch Gender Mainstreeming, Schwulenehen, und falsche Ideologien in Sachen Aufkärung sind familienfeindlich.


Ich persönlich finde es falsch, wenn solche familienfeindliche Massnahmen ergriffen werden.
Eine sinnvolle Familienplanung wie freiwillige Verhütung in Ländern mit hohem Bevölkerungswachstum und Bildungsmassnahmen und eine sinnvolle Alters-Vorsorge sind aber schon notwendig und wären die beste Prävention gegen zu hohes Bevölkerungswachstum und Uebervölkerung.

In​ Ländern mit Bevölkerungsrückgang müsste man eher sogar wieder Familienförderungsmas​snahmen betreiben (statt Massenmigration anzuheizen) und in Ländern mit hohem Bevölkerungswachstum müssten die obigen, von mir und Hr.Schneider vorgeschlagenen Massnahmen ergriffen werden.


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