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Wahlen Luzern: Linke verlieren erneut

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Partei

Sitze 2015

Sitze 2011

Grüne

6

9

CVP

38

39

FDP

27

23

SVP

29

27

SP

15

1​5

GLP

5​

6

JUSO​

0

1

JCVP

0

0​

SPSE

0​

0

part​eilose

0

0

JF

0

 

JG

0

0

EV​P

0

 

BDP

0

0​

JGLP

0​

 

83 von 83 Gemeinden haben die Parteistimmen gemeldet.

 

 

http​://wahlen.lu.ch/kanto​nsrat/resultate_kanto​n/sitzverteilung_basi​s_listenstimmen

 

 ​


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


40%
(5 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

Zu viel bezahlte KK Prämien in den vergangenen Jahren

Und was, bitte, haben die SP samt Grüne getan, gemeint ist vor allem BR Berset und Entourage, um zu vermeiden, dass das geschehen konnte und was tun sie, damit und wie das Geld zurück kommt? Geht sie nun rechtlich geben 'Abzocker' im Bereich von BR Berset vor?

Das ganze ist m. E. durch und durch kriminell und gehört vor den Staatsanwalt wegen Übervorteilung bzw. schlicht wegen Diebstahl!. So einfach ist das!

Die SP samt Grünen heischen ständig nach mehr Transparenz. Wie ist damit in diesem Falle?

Dann hätten doch zig tausende der von der Linken so beweinten 'arme Familien' schlicht und einfach durch staatlich zugelassene Manipulationen zuviel bezahlt, nicht wahr? Wer ist dafür verantwortlich?!

I​​ch wage nicht weiter zu denken, hätten wir den staatlichen KK Prämiensumpf angenommen.

Die hier sich bietenden Manipulationsmöglichk​​​eiten wären voraussehbar ins Uferlose gestiegen. Wenn BR Berset usw. es schon nicht schaffen, in solchen früheren Abzockerfällen für Ordnung zu sorgen, wie würde das wohl aussehen, hätte er ein eigenes KK Bundesamt?!

Ich gehe aber zur Zeit davon aus, dass unser guter BR Berset das als 'Energierückerstattun​​​g' so ab 2016 mittels Fr. 5.- Schritten pro Monat gefälligkeitshalber 'verkaufen' wird. Aber wie gesagt, diese 'Rückerstattungsabsto​​tterungen' sind nur 50% des von links abgezocken zu viel bezahlten. Und eigentlich müsste das alles verzinst an die 'Geschröpften' zurückkommen. Nichts davon ist aber zu hören!

Soetwas ähnliches lief bei der Billag ab, die nun CHF 70.- mio. zuviel abkassiert hat. Totales Schweigen von ex SP NR Marty (Billag Vorstand), wie das Geld an die 'Geschröpften' zurück kommt.

Das sind die Vorzeichen der 'Schröpferenergiewend​​​e', die man uns ebenfalls 'verkaufen' will. So aber überhaupt nicht.



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33%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Sich mit einem eigenen Beitrag auf einem eigenen Blog zu zitieren, erscheint nicht als Massenverblödung, sondern von überzogener Eigenwichtigkeit.

Aber lassen wir das hier, Herr Kremsner, denn sachlicher und korrekter wird es kaum, zeigt höchstens soetwas wie Kritsallkugellesen und das schafft nicht mal Herr Longchamps. :-)


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40%
(10 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte March 2015

Also ich finde bevor man eine Wahl kommentiert sollten man zumindest das Thema verstehen.
Die Fakten zur Luzerner Wahl hier
http://www.vimentis​.ch/d/dialog/readarti​cle/die-svp-am-abstue​rzen----luzerner-und-​basler-wahlen/


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38%
(8 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Erst nichts tun, sowohl SP wie die Grünen, und nachher per Petition posthum einen 'Lendenschurz' vorbringen?

Zahlen​, Daten, Fakten zu

- welcher Kanton hat wieviel mehr bezahlt
- welcher Prämienzahler hat im Sinne von 100% wieviel zu viel bezahlt
- wie setzen sich die angeblichen 50% (Rückerstattung) der 100% zusammen und wie werden die erstattet.

Soweit ich weiss, gibt es bereits jenseits der 'Petition' einen Beschluss auf Rückerstattung. Die KK Belange unterstehen und unterstanden der SP im Bundesrat.

Wer wird eigentlich für diese kriminellen Machenschaften zur Verantwortung gezogen, Herr Pfister?!

Diese Frage hat bisher noch niemand gestellt. Von der SP darf man das kaum erwarten, denn die betroffenen Bundesämter stehen seit Jahren unter der SP Leitung im Bundesrat.

Die linke Verschleierung nimmt totalitäre Züge an. Das ist die Realität, Herr Pfister und dass die Grünen in der Sache nichts gemacht haben, ist grotesk und bald vernachlässigbar!


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36%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Herr Pfister bemängelt die Sparwut und führt hier vermutend die Reduktion der Verbilligung von KK Prämien an.

Dass im Kanton Zürich aber jahrelang zu hohe KK Prämien bezahlt wurden, verschweigt er.

Mit der Rückerstattung dieser überzahlten Prämien taten sich auch die Grünen mehr als schwer und was nun nach Jahren, so ab 2016 zurück erstattet werden soll, sind lediglich 50% des zuviel Bezahlten! Beispiel: hat jemand pro Monat z. B. Fr. 100 zuviel KK Prämie bezahlt, soll der schluckweise Fr. 50 pro Monat ab 2016 zurück bekommen!? Die anderen 50% behält der Staat ein. Das nenne ich Diebstahl.

Wo war der Aufschrei der Grünen denn da? Nirgends!

Und so ist es mit aller Kostenumlageritis und Subventionitis des grünen Klimahypes: erst wird kräftig in die Tasche des Bürgers gegriffen bei Oel- und Benzinaufschlägen und später, viel später soll davon wieder ein 'Teil' an den Bürger zurückfliessen.

Dazwischen sitzt eine Klimazockerei, die kräftig 'abfiltert'. Dass aber damit eine künstliche Teuerung angefacht (administriert) wird, ist den Grünen egal und deren teuerungsbedingt Kostenfolgen lasten die Grünen dann den Arbeitgebern wieder an.

Woher die das 'Mehr' dann nehmen sollen, ist den Grünen egal, denn das grüne Beamtenklientel hat sichere Verwaltungspöstchen bei bester Bezahlung.

Und diese linksgrüne Kostenabzockereien haben Viele durchschaut, weil die total verdrehte Argumentation der Grünen sich selbst verhakt.

Siehe Esther Guyer, Grüne in Zürich auch zu KESB und geforderten Pikettkosten usw. Wieviel darf es kalt berechnend denn noch sein?

Siehe auch Esther Guyer zu Gerrygate der Sexi-Selfiespässchen im badener Amtshaus, während der Arbeitszeit, aber selbstverständlich im Privatbereich....

Verdrehter ging es nicht. Es wird Zeit, dass wir denen helfen, ihre Polsterklassenproblem​​e los zu werden:

ABWAEHLEN!


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33%
(12 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015

http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/eine-schwere-wahlni​ederlage-fuer-die-lin​ken-im-baselbiet/


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33%
(12 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015

Die Grünen sind eindeutig auf dem absteigenden Ast, bei den vergangenen Kantonsratswahlen seit 2011 hat die GP großmehrheitlich verloren, die SP stagniert und kann die Verluste der Grünen nicht auffangen, GLP hat den Zenit überschritten und schwächelt nun auch, BDP schon länger, CVP verliert 17 von 20 Wahlen, die FDP macht Boden gut und die SVP gewinnt sagenhafte 17 von 21 Wahlen!


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33%
(15 Stimmen)
Martin Bracher sagte March 2015

Ich finde es köstlich, wie die Wahlverlierer wieder, ihre Wahlniederlage wegkonstruieren müssen, damit diese ihrer Ideologie nicht wiederspricht. Sowas sind wir uns ja gewöhnt! Kiener-Nellen (in mehrfacher Ausführung), Leutenegger-Oberholze​r (in mehrfacher Ausführung), Basten Girod (in mehrfacher Ausführung), Cedric Wehrmut (in mehrfacher Ausführung), Balthasar Glättli (in mehrfacher Ausführung), etc. lassen grüssen!


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59%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2015

Erstaunlich, wie dieser "Bürgerliche Schulterschluss" funktioniert. Drei Parteien, die ohnehin zusammen die Mehrheit haben, tönen gross herum, wie die Linken alles verbockt hätten, und haben damit Erfolg bei den Wahlen. Und der örtliche Wirtschaftsverband fordert den Rauswurf der einzigen Linken aus der Regierung, weil mit einer 4:1-Mehrheit der Bürgerlichen angeblich keine bürgerliche Politik machbar sei.
Das zeigt Folgendes:
1. Die Emotionen besiegen die Fakten.
2. Die Parteien, die sonst gerne von Eigenverantwortung reden, leben diese in der Politik nicht.


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40%
(15 Stimmen)
Beat Gurtner sagte March 2015

Zuletzt im Kanton Basel-Land, jetzt im Innerschweizerkanton Luzern und dann Mitte April bestimmt auch im Wirtschaftskanton Zürich, zeigen die Wahlresultate eine deutliche Spur in die richtige Richtung: Immer mehr Stimmbürger(innen) durchschauen die ewige "Geldumverteilerei" der Linken und Grünen, gepaart mit einer Überregulierungswut. Missgunst, Neid und ewiges Geldverteilen reicht nicht mehr, um politisches Vertrauen zu schaffen!

Die SVP hat zwei Sitze gewonnen, die SP verlor im Wahlkreis Sursee eines von zwei Mandaten. Für mich ein sehr erfreuliches und positives Signal für die Wahlen im Herbst.



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46%
(13 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2015

http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/SP-dro​ht-Rauswurf-aus-Luzer​ner-Regierung/story/2​2302039 Wie ich das sah, machte Luzern keinen Rechtsrutsch und man konnte bereits da die Aus- und Nebenwirkung der Regierung sehen. Mindestens kann nach Rauswurf der SP in Luzern nicht mehr gesagt werden: "Links ist schuld" und die Regierung darf nun die Verantwortung für die Geschicke und dortigen Finanzen komplett mal selbst übernehmen. Doch wird sie dies tun? Die finanzielle Situation kann man dort sehen (sehen aus meiner Sicht nicht so toll aus, trotz Bürgerlichen in Luzern -> also kochen auch Bürgeriche und Rechte mit Wasser) oder selbst googlen.
file:///C:/​Users/Barnader/Downlo​ads/Lustat_Sozialberi​cht_LU_2013.pdf
http://www.lu.ch/-/​media/Kanton/Dokument​e/FD/Projekte_und_The​men/Finanzen/AFP_2014​_2017.pdf?la=de-CH
h​ttp://www2.lustat.ch/​lustat_focus_01.pdf
Mal im zweiten Wahlgang sehen.... ob die SP doch aus der Regierung geworfen wird und wie hoch der Wähleranteil ist.


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50%
(16 Stimmen)
Alex Schneider sagte March 2015

Das ist die gerechte Strafe für die Grünen für ihren lead beim ECOPOP-NEIN!


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Antworten auf diesen Beitrag



50%
(14 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2015

Drei Viertel der Stimmbürger haben den Ecopop-Blödsinn abgelehnt. Ihre tolle SVP war auch dagegen. Finden SIe sich endlich damit ab.




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54%
(13 Stimmen)
Robert Mannes sagte March 2015

Oh... Nur Andreas Thommen von der Grünen Partei war dafür und andere bei den Grünen auch. Schliesslich war Andreas Thommen von den Grünen von @Pfister (Die welche etwa in Luzern wieder so massiv verloren haben) ja Vorsitzender der Initiative :))

Ach ja, das Volk sagte massiv Ja zum Minarett-Verbot. Bitte endlich damit anbfinden.


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46%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Herr Pfister, welch ein 'Schneid' nach solchen grünen Wahlschlappen.

Da gefiel mir der GLP Vorsitzende am Sonntag im Sonn-Talk besser. Der gab die Verluste der GLP zu und sieht sich in der 'Lieferoffensive'.


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42%
(12 Stimmen)
Paul Rohner sagte March 2015

Stefan Pfister, ja leider waren auch die SVP Delegierten Schweiz und verschiedene SVP Delegierten der Kantone dagegen. Mich persönlich beleidigen Sie mit Ihren Angriffen nicht. Ich habe mit Ueberzeugung JA zu dem ECOPOP "Blödsinn" wie Sie dies freundlicherweise nenenn gestimmt und war mit Sicherheit nicht der einzige SVPler.


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58%
(12 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2015

@Limaaa

Ich stehe zu meinen Überzeugungen, unabhängig vom Wahlresultat. Wenn die Luzerner weitere Sparpakete wollen, um die steuerliche Entlastung der Grossaktionäre zu bezahlen (so die bürgerliche Politik in diesem Kanton), dann ist das ihre Entscheidung. Das respektiere ich, muss es deswegen aber noch lange nicht gut finden.

@Mannes
Sie wiederholen sich. Thommen ist die Ausnahme, nicht die Regel.


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46%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

@Pfister

Die Grünen haben die Wahl verloren, Herr Pfister. Zu 'welchen Überzeugungen' Sie stehen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Einen Wahlflopp zuzugeben, hat mit charakterlichem 'Schneid' zu tun. Und was 'die Luzerner' dann mit dem Wahlergebnis machen, werden wird ja sehen, ob Sie das respektieren oder nicht. Der Souverän hat respektvoll gesprochen. :-)


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58%
(12 Stimmen)
Robert Mannes sagte March 2015

Da überkommen mich doch gleich 2 Fragen @pfister

1. "Sie wiederholen sich" Schon wieder mir MÜSSEN mitteilen wie, wann und warum ich mich verhalte wie ich mich verhalte? Danke

2. So So Herr Andreas Thommen konnte auch bei den Grünen auf ein paar MItstreiter zurückgreifen.
2.1. Und was genau bedeutet das. Man dürfe nur die Mehrheits-Meinung einer Partei erwähnen, kritisieren. Och da werde ich doch SEHR gerne darauf zurückkommen.

3. "eitere Sparpakete wollen, um die steuerliche Entlastung der Grossaktionäre zu bezahlen"

Ach das stimmt doch nicht, die Linken wollen ständig Geld ausgeben, dass nicht vorhanden ist. (Ganz gerne in die eigene Tasche) Und die Linken betreiben keine vernünftige Wirtschaftspolitik. Das haben die Wähler sehr gut erkannt.

Wir schweifen aber ab. Was sagen wir denn zu den gravierenden Verlusten der Grünen Partei und praktisch allen Parteien, die für diese überteuerte Energiewende waren?


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50%
(10 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2015

@Mannes

Haben Sie Prämienverbilligung bei der Krankenkasse? Falls ja, spüren Sie die Sparwut am eigenen Leib. Denn genau bei den Prämienverbilligungen​ wurde und wird in mehreren Kantonen der Rotstift angesetzt. Das trifft Geringverdiener und unteren Mittelstand. Das Geld fehlt dann in IHRER Tasche.


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40%
(10 Stimmen)
Martin Bracher sagte March 2015

@Pfister,
Das sagen ausgerechnet Sie! Jemand der die Abzockerlöhne für Beamte verteidigt. Jemand der die überflüssigen Beamtenstellen verteidigt. Jemand der befürwortet, dass sich Beamte während der Arbeitszeit, sich auf Pornoseiten einen runterholen. Und ausgerechnet Sie jammern, dann von Sparpaketen!



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33%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Jetzt wollen die grünen in Hinblick auf die Wahlen in Zürich ihre 'Strategie' ändern. Strategie heisst übersetzt 'Planung'! Was denn für eine 'Planung' soll da innert 14 Resttagen bis zur Wahl geändert werden.

Also weg mit der geplanten Umlagenumverteilung per Wenehmen (wegzocken) und dann zurückgeben von Fränkli in Rappen?

Warum so kompliziert? Aber der grüne NR Rat aus dem Vorstand warnt bereits: man solle ja nicht das 'Hemd' wechseln. Ja aber welches denn nun? Grüner Gerrygate for ever!


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33%
(9 Stimmen)
Martin Bracher sagte March 2015

Herr von Limaa,

Ich kann Ihnen sagen, wie die neue Strategie aussieht! Es ist dieselbe, aber intensiver! Also können wir uns auf noch mehr Unterstellungen, Beleidigungen, Verleumdungen und sonstigen Müll gegen die SVP einstellen!



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38%
(8 Stimmen)
Robert Mannes sagte March 2015

Ach Schade ich dachte doch fast sicher ziemlich tatsächlich dass @Pfister mal auf die Punkte, Fragen eingeht. Da habe ich mich Ausnahmsweise bedauerlicherweise getäuscht. Aber da muss ich durch.
"Das sagen ausgerechnet Sie! Jemand der die Abzockerlöhne für Beamte verteidigt" Genau und der sogar für noch höhere Löhne, Spesen ist, nur das die KESB auf die Idee kommt einen Pikettdienst zu schalten. Und die Linken welche laufend den Staat aufpumpen möchte. Vom Steuerzahler. Und die Linken die einfach nicht schnallen, dass wir nicht eine Mauer um uns haben wie in der guten alten DDR und man Reiche nicht zwingen kann im Land zu bleiben. Und darum mit Entgegenkommen im Steuerbereich locken muss. Die dann aber immer noch wesentlich mehr an Steuern zahlen, als Geri Müller, Kieler-Nellen, Leutenegger-Oberholze​r. Und das nicht nur weil die Linken Beispiele hier Wasser predigen und Champagner saufen.

Aber wir schweifen vom Thema des Blogs ab. Was sagen wir nun dazu, dass die Grünen auch in Luzern so massiv verloren haben und fast alle, welche für diesen überteuerten Atomausstieg sind!?


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36%
(11 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Herr Bracher,

Ueli Maurer auf dem Topf hatten wir schon von den JUSOS vor einigen Wochen.

Na, was soll denn nun 'Strategischeres' von den Grünen kommen?

Eine 'Strategie' ändert man nicht binnen 14 Tagen, wenn man von einem Programm überzeugt ist, dessen Umsetzung erreicht werden möchte.

Darum ist hier die Bezeichnung 'Strategiewechsel' völlig deplaziert. Aber von dem Begriff haben die Grünen inhaltlich offensichtlich keine Ahnung.

Könnte es sein, dass die grüne Endzeitvision durch den Wähler als Umsetzung Frage gestellt ist?

Die Wahlresultate der jüngsten Zeit lassen darauf schliessen, auch wenn die Verluste m. E. noch nicht bedeutend sind.

Wenn also die Grünen in den nächsten zwei Wochen in Zürich etwas in Richtung 'grüner Radikalität' änderten, könnte der Schuss aber mehr als 4% nach hinten los gehen. Und genau das sehe ich kommen.

Macht nichts, wir haben unzählige zürcher Stadtstrassen an denen entlang Grüngut, wie Gurken und Salat geplanzt werden könnten und dafür braucht es dann 'Leute' mit grösstmöglicher 'Verdichtung', also keine weiten Wege, aber urban nahe vor Ort, mit Schildli, wem die Bepflanzung gehört (zur Vermeidung von Erntediebstählen nahe am Velohort).

Kat.-Ab​lageru​ngen und Bleigarnierung wird den Verzehr 'beflüüügeln'.... Es bleibt spannend. :-)


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29%
(7 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015

Herr Pfister, noch mehr Leute haben aber auch die Energiesteuer von GLP und Grünen abgelehnt, nur 8%ja, was nicht eimal dem gemeinsamen Wähleranteil von GLP und Grünen entspricht :-)


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50%
(8 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2015

Herr Bracher,

Sie wissen genau, dass die "Abzockerlöhne" der Beamten ein Märchen sind. Sie stammen aus einer Umfrage, die Äpfel mit Birnen verglichen hat.

http://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/Unserioese​r-Lohnvergleich/story​/30649783

"Die «Handelszeitung» nahm den vom Personalamt ausgewiesenen Durchschnittslohn aller Bundesangestellten (120'075 Franken) und verglich ihn mit dem Ergebnis einer Umfrage des Bankpersonalverbands.​ In dieser gaben die Teilnehmer ein durchschnittliches Fixsalär von 105'600 Franken an. "

"Die Umfrage des Schweizerischen Bankpersonalverbands (SBPV) war freiwillig. Das Topkader nahm nicht teil."





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47%
(15 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015

Die schönste Nachricht: Die BDP ist von 1,66% um 0,78% auf 0,88% gesunken, die GLP verliert erstmals % und Sitzen.


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50%
(14 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015

In Prozenten verlieren Grüne, GLP, BDP und CVP, in Sitzen verlieren Grüne, GLP, BDP und CVP, die SP kann das nicht auffangen, da sie war in % leicht zulegt, aber eben nicht in Sitzen :-)


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58%
(12 Stimmen)
Markus Brandt sagte March 2015


2015 2011 Veränderu​ng
CVP​ 30.86% 31.29​% -0.43
​SVP 24.11% ​22.27% +1​.84
FDP 21​.04% 18.87​% +2.17
S​P 11.85% 10​.96% +0.8​9
Grüne 6.70% 8.67% -1.97
GL​​P 4.32% 5.90% -1.58

​BDP 0.88% 1.66% -0.​78​
EVP 0.20% +0.20

pa​rteilose 0.04% 0.04% 0.00


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