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Wann gehört Europa den Afrikanern?

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Medienberichten zu­folge ist es einer der gröss­ten An­stürme auf die spa­ni­sche Ex­klave Ceuta in der letz­ten Zeit:

 

 

Im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen.

 

 

Die nigerianischen Banden haben sich als «fünfte Mafia» etabliert. Im Bild: Flüchtlingsproteste in Castel Volturno im Jahr 2008.

Bild​​​: Keystone

Die nigerianischen Banden haben sich als «fünfte Mafia» bereits etabliert. 

 

Mit selbstgebauten Flammenwerfern und "brutal wie nie zuvor" überwinden mehr als 600 Migranten den Grenzzaun. Spanien findet sich damit plötzlich im Mittelpunkt der Migrationskrise wieder. Teils mithilfe von Flammenwerfern Marke Eigenbau sind mehr als 600 Migranten am Donnerstag ohne Papiere gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gestürmt. Die Grenzbeamten wurden kurz vor Sonnenaufgang überrumpelt, als die Flüchtlinge die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwinden konnten und EU-Gebiet erreichten, wie ein Sprecher der Vertretung der spanischen Regierung in Ceuta der Deutschen Presse-Agentur sagte. Es sei einer der grössten Flüchtlingsanstürme der jüngsten Zeit auf die Exklave an der Strasse von Gibraltar gewesen, berichteten spanische Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden. Dabei seien die Migranten - mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern - so "brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert. Faszit daraus: Jedes Land das seine Grenzen nicht zu schützen weiss, wird zwangsläufig untergehen.

 

Einwanderung und Zuwanderung.

 

«Ausbreitung dramatischer Armut». Gerettete Flüchtlinge vom «Aquarius»-Schiff.

«Ausb​​​​​reitung dramatischer Armut». Gerettete Flüchtlinge vom «Aquarius»-Schiff. Bild: Keystone

 

Das sind längst keine Flüchtlinge mehr. Offenbaren diese denn nicht das Gebahren von echten Invasoren? Was für einen bescheidenen IQ müssen Politikerinnen und Politiker denn haben, um nicht einmal heute diese brutale Realität erkennen zu können. Das ganze Pseudo-Asylgesetz gehört endlich abgeschafft, dem Rechtsmissbrauch und der Rechtsbeugung einen Riegel geschoben. Anstelle muss jetzt ein diesbezügliches reelles Migrations-Gesetz in Kraft gesetzt werden. Als Beispiel diene die bewährte Praxis in Kanada und in Australien.

Echte Flüchtlinge

Die kann man aus den brutalsten Kriegsgebieten wie z.B. dem Jemen in Kontigenten selber aussuchen vor Ort, dann hilft man den echt Bedürftigsten, also den einzigen in der Realität wirklich Verfolgten, Versklavten, vor allem Kindern und Frauen, jenen die unsere Hilfe wirklich brauchen und folglich auch zu schätzen wissen. Wir müssen endlich wieder selber bestimmen wer und wie viele wir aufnehmen können, ohne selber unterzugehen. Woran es aber schwer hapert: Ganz offensichtlich an der Bereitschaft von genügend Politikerinnen & Politikern, Political Correctness und Ideologie endlich ganz beiseite zu lassen und der Realität endlich ins Auge zu schauen, entsprechende Lösungen zu suchen, zu finden, und diese dann auch umzusetzen.

 

Vor allem gehören nicht nur junge Männer, wohlgenährte Muskelprotzen nach Europa, sondern wenn schon echte Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder. Die Männer sollten eigentlich ihr Land verteidigen und aufbauen. Fakt ist es kommen keine Flüchtlinge sondern zu ca. 98 % reine Wirtschaftsmigranten.​​​​​

 

Auch geht es bei der Problematik illegaler Migration aus Afrika primär nicht nur ums Geld, unseren seit Generationen erarbeiteten Wohlstand,

sondern um die Zukunft Europas und um seine Sicherheit.

Kein Sozialsystem dieser Welt ist in der Lage, auch nur einen Bruchteil des Auswanderungswilligen​​​​​ aus Afrika aufzunehmen, ohne zusammenzubrechen. Auf dem Arbeitsmarkt haben die Leute nämlich ebenso wenig Chancen wie die "Raketentechniker und Ärzte" aus Syrien.


Soll heissen: entweder werden wir zu Afrika oder versuchen, endlich die Grenzen und unsere Errungenschaften zu schützen.

 

Diesbezüg​​​​​lich im Anhang der sehr lesenswerter, weil sachgerechte Artikel, fundiert recherchiert vor Ort von Bassam Tibi, erschienen in der BAZ am 19.06.2018

 

Über den Zusammenhang von Demografie und Migration – und den Unterschied von Einwanderung und Zuwanderung.

 

https:​​​​​//bazonline.ch/au​s​l​a​n​d/naher-osten​-u​nd​-a​fr​ika/gehoe​rt-​afr​ika​-zu​-euro​pa/s​tory​/263​9950​3​

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 14 Tagen

Umfrageschock für BK-Merkel i.S. Asylpolitik

https:​//www.focus.de/politi​k/videos/erschreckend​er-rekordwert-afd-set​zt-hoehenflug-fort-bu​ndesregierung-fuer-as​yl-politik-abgewatsch​t_id_5259857.html

​1. Wieso gibt es i.d. Schweiz keine solchen Umfragen?. Analoge verfehlte Asylpolitik von SP-BR. S.Sommaruga i.S. Armutsmigration würden mit Sicherheit zu ca 82 % abgelehnt, für echte Flüchtlinge
hingegen​ lediglich zu ca. 18 %. Dies wäre doch mal ein deutlicher Hinweis für die Verantwortlichen unserer verfehlten "Asylpolitik", es sei denn diese Leute sind nach wie vor total lern-resistent.

2.​ Warum macht unsere Legislative (National- & Ständerat) in Bern nicht endlich dringendst ein eigentliches EINWANDERUNGSGESETZ?.​ Dies ist in Deutschland aktuell in Arbeit im Bundestag? Eine grosse Mehrheit würde auch dies sicher sehr begrüssen, dass endlich zwischen echten Flüchtlingen und Armut- & Wirtschaftmigranten konsequent unterschieden wird.



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63%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 22 Tagen

Ich schrieb darüber zwar bereits auf Politnetz.ch, erwähne es aber trotzdem noch einmal hier.

In China studieren zwischenzeitlich etwa 50'000 Afrikener|innen an Hochschulen, und es leben etwa eine Million Chines|inn|en verteilt über Afrika. Es ist also davon auszugehen, dass nicht ganz alle jüngeren afrikanischen Mensch nach Europa flüchten werden, um sich so eine bessere Zukunft zu suchen. Und mit grosser Sicherheit werden auch nicht viele der Studien-Absolventen in China ihr Glück später in Europa suchen, sondern zu Hause, und mit Hilfe chinesischer Freunde, denn Afrika wird in wenigen Jahrzehnten die 2 Milliarden-Grenze überschreiten, und so einen der bedeutenden Märkte dieser Welt darstellen.

Wer kommt also nach Europa ? Eher doch die Unterprivilgierteren,​ mit möglicherweise nur begrenzter Schulausbildung, und aus Gegenden, wo man vielleicht selber zusehen muss, wie man überlebt. Und dort, wo diese Leute herkommen, ist man vielleicht sogar froh darüber, dass Europa einem einen Teil eines potentiellen Problemkreises abnimmt, und so vermeidbare Kosten schon gar nicht entstehen.

Aber das Problem ist ja auch gar nicht Afrika, es liegt eher in der Tatsache, dass weniger qualifizierte Menschen auch in Europa zunehmend unter der Tatsache leiden, dass Fernost bereits alles produziert, und das zu Preisen, die in Europa noch MiIlionen von Menschen ihren Job wegrationalisieren. Um im Zeitalter der neuen Mobilität werden bei den Europ. Fahrzeugherstellern noch gewaltige Mengen an Arbeitsplätzen verloren gehen, bis hin ins Wallis, oder wo auch immer irgendwelche Zulieferer etwas herstellen, was mit dem Individual-Verkehr zu tun hat.

Was soll man also mit all den in Zukunft unter- oder nicht mehr beschäftigten Menschen tun, und wer soll es bezahlen ? Und wie Viele erträgt es überhaupt, um auch die Gebildeten im Land weiterhin bei der CH Fahnenstange zu halten, wenn man doch heute miterleben muss, mit welchen Problemen unsere Ordnungskräfte bereits jetzt schon konfrontiert sind ?

China lebt es uns vor, wie man es richtig macht. Nur muss man sich halt so aber auch damit abfinden, dass es so nur funktioniert, wenn der Staat dann über die Führung, die Macht, und die Organe verfügt, geltende Regeln auch konsequent und kompromisslos durchzusetzen. Wie aber so etwas in westlichen Teilen Europas funktionieren soll, ist mir ein Rätsel, denn hier gilt ja das Gute im Menschen als oberste Maxime und politische Doktrin.

Aber es ist der Preis, den wir dafür bezahlen, dass aus der Welt ein Dorf wurde. Und dass die, die fast schon als Allerletzte die Bühne der offeneren Welt und Wirtschaft betraten, jetzt bereits zuvorderst mitschwimmen, belegt mir zumindest, dass in dieser Kultur halt völlig andere Werte gelten als bei uns, und zwar seit 4'000 Jahren schon. Und hier liegt auch das ganz grosse Konfliktpotential, politisch und gesellschaftlich, denn lieb und nett und menschenfreundlich ist man in China nur zu Denen, die man kennt und liebt. Aber sicher nicht zu Fremden, oder gar Leistungsbezügern, die dann auch noch glauben, sie hätten ein einziges Recht, ohne auch eine entsprechende Leistung zu erbringen.

Daher, Afrika hin oder her, die Einwanderung beschleunigt die Probleme höchstens etwas, vermeiden lassen aber werden sie sich trotzdem nicht. Vor Allem nicht in einer Staatsform wie der Unseren, wo Kleine, gemeinsam, Alles verhindern können, um einen Status Quo möglichst auf ewig zu erhalten. Wohl immer auch in der infantilen Hoffnung, die Probleme würden sich so einmal ja von selber lösen.

Aber Lösungen habe auch ich nicht anzubieten, genausowenig wie Alle anderen auch. Mit ein guter Grund wohl für Viele, noch so schnell wie möglich so viel wie möglich zu verdienen, dann kann man sich immer noch dorthin absetzen, wo's noch etwas nach Freiheit riecht. Ich wenigstens würde es so tun, denn es lohnt sich wirklich nicht, in einem Zug sitzen zu bleiben, der unbremsbar nach unten fährt, und irgendwann die Geschwindigkeit erreichen wird, wo selbst abspringen zum lebensgefährlichen Versuch wird.

Ich wenigstens würde es so tun, wäre ich nicht bereits in einem Alter, wo man sich langsam umsehen muss, dass Doktor und Spital nicht allzu weit weg sind. Und die Schwestern einem noch verstehen, sollte man plötzlich auch noch so langsam mit Dingen konfrontiert werden, für die man ja auch KK-Beiträge zahlt. Und das wird ja auch noch eine Zeitlang so funktionieren, nehme ich wenigstens mal an...

Aber sonst, oder hätte ich genügend Cash, für Einen, der die Zeit erlebte, als es erst so richtig begann, gibt es wirklich nicht mehr sehr viele Gründe, noch an eine bessere Zukunft zu glauben, und von mehr Freiheit, und weniger Staat, mal gar nicht zu träumen. Es wird eng, und immer enger, und mit Ausnahme eines Herrn Putin, oder Trump vielleicht, ist absolut niemanden in Sicht, der/die daran auch nur noch etwas ändern könnte.

Der einzige Trost dabei ist wohl, dass ähnliches ja auch den alten Griechen, Agyptern, und Römern schon passierte, und anderen Kulturen auch. Sie vergingen lautlos im Sand der Geschichte, und noch noch ein paar Steinhaufen zeugen heute noch davon. Und wieso sollte es unseren Kulturen besser gehen, mit den paar hundert Jahren mehr oder weniger gemeinsamem Sein, im Vergleich zu 4'000 Jahren Kultur eines Volkes, wozu jede|r 7. Einwohner|in dieser Welt sich zählt.

Also, besser auf zum Kohle scheffeln, es verschafft einem wenigstens die Wahl, komme, was auch immer wolle...



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86%
(7 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte Vor 22 Tagen

Von wegen Migranten und Flüchtlinge - solange die offizielle Schweiz in den Medien und Statements keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Migrantemn macht, d.h. alles sind Flüchtlinge, wird der Bürger durch eine Falschaussage gelenkt.Das mag gut für das Ansehen unseres Henry Dunant-Staates sein, aber man macht auch keinen Gesetzesunterschied in der Einwanderung. Kommt z.B. ein Brasilianer ohne Arbeitsperspektive in seinem Lande, zu uns an die Grenze, hat er keine Chance - er kommt aus einem falschen Land in Sachen Flüchtling.. Obschon die Arbeitszuwanderung streng nach EU und NichtEu-Bürger geregelt ist, steht hierzulande ganz Afrika als Flüchtlinge auf der Matte. Diese Gesetzgebung funktioniert so schlecht wie die Aussengengrenzenkontr​olle der EU., so schlecht wie die sogenannte Flüchtlingsaufteilung​ in Europa.
Es sieht so fast aus, als dass alle europäischen Staaten gewillt sind, den Flüchtlingsstrom durch die Arbeits- und Industrieorgane auf dem Markt zu steuern. Sie sind ja die grossen Nutzniesser der oberbilligen Arbeitskräfte und helfen auch noch tatkräftig mit, diese Menschen in sklavenartigen Arbeitsverhältnissen in die Wirtschaft zu integrieren ! Darum muss ja der "Import" von solchen Arbeitskräften unter dem Deckmatel Flüchtlinge durchgeführt werden. Das klapp besonders gut und das wissen ja auch alle Afrikaner, die siech zu Hause auf den Weg nach Europa machen. Die wahre Identität wird verschleiert , der Einreisegrund gefälscht und gereist wird mit echten Flüchtlingen. Da muss man sich schon Fragen, ob vor lauter Schwarz unsere Behörden blind geworden sind !
Die andere traurige Tatsache ist, dass unser Staat in Sachen Wirtschaft sehr gut mit den "Flüchtlingsliferante​n-Staaten" zusammen arbeitet, aber nur in Sachen lukrative Geschäfte für beide Seiten, und dies bezieht sich nicht auf die sogenannten Flüchtlinge, die wohl aber als angenehme Nebenerscheinung in Europa viel Geld und Arbeitsplätze generieren. Für die afrikanischen unsauberen Regierungen geht ein Wunsch in Erfüllung, ihre Gegner und kostenintensiven Bürger so auf Nimmerwiedersehen los zu haben - darum sehr wenige Rücknahmeabkommen.. Business for two !.Gleichzeitig garantieren diese diktatorischen Regierungen eine reibungslose, militärgesicherte Wirtschaft, billige Export-Preise für Europa und Wirtschaftshilfe aus Europa ! Somit schliesst sich der Kreis, wo die einen an den Flüchtlingen verdienen, die anderen, meist Bewohner Europas, verlieren !


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9%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2018

Bekanntlich wollen die Briten nach dem brexit weltoffen Handel treiben, sehr viel mehr mit Nicht-EU-Staaten.

​Ja nun, da wird man gg. Indien schon sehr freundlich sein müssen. Wenn die Briten sagen: Inder, nein Danke. Dann heisst es eben: Briten, nein Danke.

Auch Trump wird keinen Grund haben, gegenüber Belgien + Atomwaffen allzu freundlich sein. Es heisst schliesslich: America first!.

Ja nun , die Briten wollen lieber mit Trump befreundet sein oder mit Indien: Bitte!


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64%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2018

Riesenskandal für die katholische Kirche in Pennsylvania

Seit 70 Jahren hatten Priester freie Hand, sich als Kinderschänder zu betätigen und wiederholt straffällig zu werden. Die Bischöfe haben ihre schützende Hand über die Täter gehalten und sie an neue Orte versetzt, wo sie wieder zuschlagen konnten. Der Vatikan hat dabei zugeschaut.

Papst Franzikus hat in Chile einen solchen Bischof noch verteidigt und hätte dies bei seinem Besuch am Besten unter den Teppich gekehrt.

So sieht also die christliche Moral aus, insbesondere in der katholischen Kirche.

Gott sei Dank können noch ein paar Täter vor Gericht gebracht werden, da ihr Fall nicht komplett verjährt ist und sie auch nicht tot sind.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn manche aus dieser Kirche austreten, die nicht das vertritt, was Jesus Christus angeblich vertritt.


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53%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

In Genf wurden ja bekanntlich erst gerade fünf Frauen „von einer Gruppe von Männern“ zusammengeschlagen weil sie sich in einen Nachtclub gewagt hatten. Nun sind die Täter identifiziert.

Es handelt sich gemäss allen Meldungen um „französische Staatsbürger“.

Warum beschleicht einem das Gefühl, dass es sich bei diesen „Männern“ wohl nicht um genuine Franzosen gehandelt hat? Und warum wird man den Verdacht nicht los, dass es höchstwahrscheinlich nicht christliche Schläger waren?

Sind das rassistische Reflexe? Oder könnte es sein, dass es halt doch einen Zusammenhang gibt zwischen solchen Verbrechen und dem migrationsbestückten Frauenbild islamischer Nichtsnutze?


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(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2018

VERMUMMTE JUGENDLICHE HABEN IN SCHWEDEN RUND 100 AUTOS ABGEFACKELT UND DIE POLIZEI ANGEGRIFFEN.

Schwe​den erntet jetzt nur das ganze Chaos für ihre jahrelange Willkommenskultur, das Resultat sind die gleichen Gewaltakte wie in den Usprungsländern der Täter, was ja auch nicht überrascht.

Logisch ist der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven richtig wütend.
Am 9. September finden in Schweden Wahlen statt. Es wird mit einem starken Ergebnis für euro-kritische und rechte Parteien gerechnet. Genau diese Konstellation hatten wir doch schon einmal i.d. Geschichte Europas, nämlich vor der Machtergreifung der Nazis in Deutschland. Rote Horden bolchewistischer Ideologen & Politkommissare wüteten in Deutschland für einen kommunistischen Umsturz, und riefen damit die Nazis (finaziell unterstützt von der deutschen Wirtschaft) erst recht auf den Plan.
Das Ende dieser Geschichte ist hoffentlich bei einer Mehrheit immer noch präsent, die gewaltigen Zerstörungen, Europa (Ausnahme Schweiz) ein einziges Trümmerfeld.

Vor wenigen Wochen hiess es noch (der Artikel war lange auch in der BAZ präsent) Ihr lebt noch im Mittelalter. Gemeint war die Schweiz, die Aussage kam von jungen Schweden.
Hoffe wir bleiben noch lange im Mittelalter.

Einer​ der unzähligen "Einzelfälle" genauso wie heute auch wieder in London. Wann wird den Linken in Europa, erst recht in der Schweiz, endlich der Stecker gezogen? Sie haben diesen Kontinent seit Jahren destabilisiert und jetzt auch schon in zwei Lager gespalten.

Mit wenigen Klicks im Netz wird ersichtlich, dass es sich bei den Jugendlichen um Migranten handelt. Wieso wird das verschwiegen? Ist nicht auch in der Schweiz den Medien die Weisung erteilt worden, in Strafrechtsfällen die Herkunft der Täter nicht mehr zu publizieren, Rückschlüsse auf die Täterschaft zu vermeiden? Soweit sind wir in der Schweiz also auch schon? Die Seite Zerohedge berichtet nicht von "Jugendlichen" oder Teenagern, sondern von "Migrant Groups". Das kommt dann der Wahrheit schon etwas näher, ist genauer, eben wie es sich für eine freie Presse ziemt.

Artikel der BAZ vom 14.08.2018:

https:​//bazonline.ch/auslan​d/europa/was-zur-hoel​le-tut-ihr-da/story/1​7310684


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53%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2018

Die Wahrheit ist immer dort,
wo sie am wenigsten vermutet wird.

Kapitalfluch​t aus Afrika übersteigt die Entwicklungshilfe

​Viele afrikanische Länder seien eigentlich Gläubiger des Nordens, behauptet eine wirtschaftswissenscha​ftliche Studie (Red. / 06. Aug 2018 )

https://www.info​sperber.ch/Artikel/Wi​rtschaft/Kapitalfluch​t-aus-Afrika-uberstei​gt-Entwicklungshilfe


Schlussfolgerung:


Feiglingen sind die welche einfach davonlaufen, denn die moderne Schweiz gäbe es nicht, wären
die unterdrückten alten EID-Genossen vor den Habsburgern (Österreicher) in der Art einfach vor ihnen, den
Problemen davongelaufen.


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(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Die Schweiz war bis ins 20. Jahrhundert ein Auswanderungsland. Etliche Schweizer sind nach Übersee oder ins nahe Ausland abgewandert, weil sie sich da eine wirtschaftlich bessere Zukunft erhofften. Die Schweiz hatte damals schwere Zeiten zu überstehen.

https:​//www.nzz.ch/schweiz/​auswanderung-im-19-ja​hrhundert-griff-nach-​arbeit-maerkten-und-l​and-ld.1306444

Hät​ten also die Amerikaner die Schiffe mit den Schweizern vor ihrer Küste besser absaufen lassen sollen, Herr Hottinger? Hätten sie damit nach Ihrem Gusto ihr "Revier verteidigt"?


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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2018

Herr Vaucanson,

Wieso wollen Sie den Unterschied darin, wie es eben aus Ihrer Argumentation hervorgeht, denn nicht sehen, nicht begreifen?

1. Schweizer & Europäer sind alle vom gleichen Kulturkreis (Religion, Geschichte, kleingewerbe-fähig) einerseits, anderseits sind Afrikaner von unserer Gesellschaftsordnung her ganz anders. Das heisst nicht dass sie schlechtere Menschen, gar minderwertig wären, sondern eben anders. Sie haben uns Europäer prägenden Epochen wie das Mittelalter (war ebenso brutal wie es jetzt in Afrika immer noch zugeht), die Renaussance, die französische Revolution) noch nicht durchlitten, welche in der Folge eben uns erst "Liberté - Egalité - fraternité“ brachte. Darum hinken Afrikaner im Schnitt unserer westlich-abendländisc​hen Kultur diesbezüglich noch ca. 500 Jahre hinterher.

2. Diese Schweizer wurden vom Staat (ab 4/5 Kinder) regelrecht ausgewiesen, aus Angst diese könnten ansonsten dem Staat zur Last fallen. Dieser Staat damals hat ihnen einfach eine (schon bezahlte) Fahrkarte Amerika einfach i.d. Hand gedrückt, was hies, so verzieht euch.

3. Alle europäischen Auswanderer war auch eigen - wie wer heute noch in die USA auswandert - dass sie ihren Lebensunterhalt von Beginn weg alle selber finanzieren mussten, und es auch taten, manchmal unter schwersten Bedingungen. Es gibt genügend Beispiele, wie fleissige Einwanderer ganz Amerika bereicherten, also äusserst innovative Pioniere waren.

4. Dieser momentane Massenexodus von Afrikanern nach Europa hingegen hat zu 98 % nur das Ziel, die hier vorhandenen (natürlich für sie äusserst grosszügigen) Sozialsysteme nur aus zu nützen. Also weniger um zu arbeiten und um sich ihre persönliche Existenz selber zu sichern. Jemand der nur die Hand ausstreckt über Jahrzehnte demonstriert dabei unbewusst ganz eindeutig: "Ich kann nichts, ich bin nichts". Ich wünsche jedem Menschen das Gegenteil, nämlich sich selber Würde zu verleihen durch Selbständigkeit, durch eigenes tätig sein nach seinen individuellen Fähigkeiten, die nun mal ein jeder Mensch in sich besitzt, seit Geburt her. Man sagt doesem allgemein Talente. Man muss sie nur empfindend suchend, dann auch damit eigenständig leben.

Ich hoffe doch Herr Vaucanson, sie können jetzt erkennen, das dies doch zwei ganz verschiedene Begebenheiten sind, also nicht Apfel mit Birnen verglichen werden kann.

Auch in der Juriprudenz gilt;
"Es kann nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden".
Dies gemäss Bundesgerichtspraxis.​









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33%
(15 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Ein paar Fragen, einfach damit ich Ihre Sichtweise richtig verstehe:

Zu 1: Und deshalb dürfen Afrikaner nicht auswandern? Und wo genau endet eigentlich der «Kulturkreis Europa» und wo beginnt der «Kulturkreis Afrika»? Was für andere «Kulturkreise» gibt es sonst noch so? Was für eine Rangierung bezüglich «kultureller Entwicklung» würden Sie über alle Kulturkreise hinweg vornehmen? Personen aus «weiter entwickelten Kulturkreisen» dürfen in weniger entwickelte auswandern, aber umgekehrt nicht, richtig? Einfach damit wir alle wissen, wer sich wo bewegen darf auf der Welt - Ihrer Meinung nach.

Und: Müssen jetzt die Afrikaner anfangen Ritterrüstungen zu tragen und Kreuzzüge gegen Europa zu führen damit sie möglichst schnell durchs Mittelalter kommen? Zum Glück wird in einigen westafrikanischen Staaten bereits Französisch gesprochen, das macht die Französische Revolution und die damit einhergehende Entmachtung der Kirche einfacher. Zum Glück gilt der Wahlspruch «Liberté, Egalité und Fraternité» ja dann nur bis zum Rand des jeweiligen Kulturkreises, dann müssen die Afrikaner auch nicht so ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie anschliessend – im Zuge der Durchschreitung des Zeitalters des Imperialismus – Europa unterwerfen und kolonialisieren.

Z​u 2: Wenn einem der Staat eine Fahrkarte in die Hand drückt, darf man also auswandern? Wenn die afrikanischen Staaten ihren Bürgen Fahrkarten in die Hände drücken würden, dürften sie also auch zu uns kommen? Das Ganze ist also mehr ein Problem fehlender Fahrkarten? Vielleicht müssten wir im Zuge der Entwicklungszusammena​rbeit einfach mehr SBB-Billetautomaten bauen in Afrika, dann würde das Problem womöglich lösen – oder was meinen Sie?

Zu 3: Wenn Afrikaner zu uns kommen, um zu arbeiten, ist das also ok? Ist es dann auch nicht so schlimm, wenn sie ein paar Eingeborene vertreiben, so wie das die Einwanderer in Übersee gemacht haben?

Zu 4: Also sind sie dafür, dass Flüchtlinge bei uns in der Schweiz arbeiten dürfen? Ich glaube die meisten würden nur zu gerne arbeiten, wenn sie denn dürften.


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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2018

Vaucanson, Sie haben so eine krass uni-polare, rein subjektive äusserst dogmatische Weltanschauung, da hilft "Hopfen und Malz" nichts mehr.

Der Mensch hat aber zwei Hirnhälften, zwei Augen, Ohren, Arme, Beine damit er sie, beide gebrauche.

Jeder Vogel findet den Wurm zum sich selber ernähren zu können, aber dazu muss er seine beiden Flügel benutzen, ansonsten stirbt er zwangsläufig. Das heisst leben aus erster Hand.

Und wer nicht in den Weinberg arbeiten geht, der bekommt nichts zu essen.

Denn Liebe bedingt Strenge


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44%
(16 Stimmen)
Helmut Barner sagte August 2018

Die, die wir heute als Schlepper bezeichnen, nannten die Schweizer damals vornehm "Auswanderungsagentur​en" und ein "Eidgenössisches Auswanderungsamt" überwachte die damaligen Schlepperbanden im Auftrage des Staates. Bezahlt wurden die damaligen Schlepper grosszügig von den Emigranten, also den Wirtschaftsflüchtling​en und den Schweizerischen Ortschaften, die ihre verarmten Brüder los werden wollten. Wir haben das also genau so vorgemacht, wie es heute auch läuft. Nur gab es damals keine Klimawandel-Flüchtlin​ge, denen die den Klimawandel verursachenden Staaten sicher Asyl gewähren werden, oder etwa nicht?


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50%
(14 Stimmen)
Paula Brown sagte August 2018

Es ist ganz klar ein Wille dahinter, Europa zu unterwandern, zu islamisieren und die weisse Rasse zu verdunkeln. Verschiedene Ethnis haben mich meiner Heimat beraubt und dies in nur 10 Jahren. Ueberall fühle ich mich fremd. Der Sozialstaat explodiert und in der Presse wird Orban, Salvini, die Osteuropäischen Staaten medial schlecht geredet, damit man diesem Wahnsinn weder mündliche, noch schriftliche, noch polizeiliche, noch militärischen Widerstand leistet. Europa geht tagtäglich vor die Hunde und man lässt die Arbeitenden für die Nicharbeitenden arbeiten und ohne wenn und aber das eigene Volk in die Armut gedrückt (Rentner in D) .


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33%
(12 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Ich habe Ihnen nicht meine Weltanschauung geschildert, Herr Hottinger, sondern Fragen gestellt. Fragen, mit denen Sie offenbar heillos überfordert sind. Hopfen und Malz hilft da bestimmt, Herr Hottinger. Nur sollten Sie aufpassen, dass Sie sich nicht Zuviel davon gönnen.

Ihre Ansichten fasse ich mal so zusammen: "Es ist ok, dass die Europäer früher die ganze Welt unterjocht haben und heute immer noch wirtschaftlich ausbeuten. Weil was früher war, war früher und heute sind die Europäer eine weiter entwickelte Kultur und dürfen als. Und die Europäer mögen es nicht, wenn jemand jetzt ein Stücklein von dem Reichtum will, in dem sie sich weiden. Die Afrikaner sollen gefälligst da bleiben wo sie sind und mit dem zurecht kommen, was die Europäer Ihnen übrig gelassen haben. Das wollten die ja so. Das muss reichen."

Und da besitzen Sie auch noch die Frechheit, sich als "Christen" zu betiteln?

Ich sage Ihnen: Wenn der Vogel seine Flügel ausbreitet, um einen Wurm zu fangen, fliegt er auch mal von Afrika nach Europa. Da geht es den Menschen nicht anders als den Vögeln.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

Ich finde schon, Herr Vaucanson, dass Sie hier Ihre krude Weltanschauung schildern.

Wie sind einer von denen die glauben, um ein guter Christ zu sein, müsse er allen Unbill durchleben, welcher er den Europäern andichtet (eigentlich den Weissen), allen anderen Menschen auf dieser Welt angetan zu haben.

Weil Sie glauben, die Weissen hätten die „Afrikaner“ in früheren Jahrhunderten schlecht behandelt, sind Sie der Überzeugung, die „Afrikaner“ hätten sich damit das Recht „erlitten“ jetzt die Weissen schlecht zu behandeln, zu verachten, zu bekämpfen, abzuzocken, zu bestehlen oder gleich umzubringen.

Ein Christ liebt seinen NÄCHSTEN, nicht seinen FREMDESTEN der ihn töten will, „wo immer er einen Nicht-Islamgläubigen findet“.

Vergleiche:
Sure​ 2, 190 / 191 / 193 /
Sure 4, 76
Sure 8, 39
Sure 9, 12 / 14 / 29 / 36 / 123
Sure 49, 9
uvm.



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36%
(11 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Nein, all das glaube ich nicht, Herr Knall. Völlig falsch interpretiert. Schade.

Ich finde nur diese fanatische "Wir sind besser als alle anderen"-Mentalität und die Sie und Herr Hottinger hier dauernd herumposaunen Kacke. Aber vielleicht wollen Sie mir vielleicht - an Stelle von Herrn Hottinger - meine Fragen beantworten? Ich wäre echt gespannt.

Was das Ganze aber jetzt wieder mit dem Islam zu tun hat, weiss ich nicht so recht. Schliesslich ist ein Grossteil der Afrikaner Christen. Sind Sie vielleicht ein kleiner Imame in Spe?


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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

Der „wir sind besser“-Vorwurf, Herr Vaucanson, ist ein Totschlaginstrument das jegliche Kritik verstummen lassen soll.

Aber das Gegenteil ist wahr. Wer die „Afrikaner“ und alle anderen Menschen als gleichwertig respektiert muss auch sagen können, dass sich gewisse Menschen eben nicht wie Gleichwertige benehmen. Nicht weil Leute schwarz oder andersfarbig sind, werden sie zurecht angeprangert, sondern dann, wenn sie eben Verbrecher sind, Abfackler, Diebe, Räuber, Mörder oder Bandenkriminelle.
Wenn Sie die marodierenden Horden die sich gegenwärtig in Europa tummeln unbedingt als „genau wie wir“ begreifen wollen, ist das Ihre Sache. Aber es geht nicht an, dass Sie jene anprangern, die diese Auswüchse nicht tolerieren wollen.

Und von wegen „ein Grossteil der Afrikaner sind Christen“ sollten Sie doch etwas differenzieren. Unter den hier in der Schweiz und in Europa illegal Eingewanderten gibt es praktisch keine Christen. Und das ist gewollt!

So hat zum Beispiel die UNO (UNHCR) im ersten Quartal 2018 1‘358 syrische Flüchtlinge zur Wiederansiedlung in Grossbritannien empfohlen. Nur vier von Ihnen sind Christen. Grossbritannien hat zugestimmt, von diesen Vorgeschlagenen 1‘112 umzusiedeln. Alle diese Flüchtlinge sind Muslime. Die Christen wurden nicht aufgenommen. Dies obschon die Christen die am schlimmsten verfolgte Menschengruppe weltweit ist.

Lord David Alton aus Liverpool hat dem Britischen Innenminister Sajid Javid (ein Muslim) geschrieben: „Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dies kein statistischer Fehler. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen die die Regierung verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen“.
Die Britische Regierung hat vor kurzem sogar einen Sonderbeauftragten für Religions- und Glaubensfreiheit ernannt. Er Heisst Tariq Ahmad (ein Muslim) und ist ein ehemaliger Minister!

Im Dezember 2016 bat Nina Shea, Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit des Hudson-Instituts, den damaligen UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres, die unverhältnismässig geringe Zahl syrischer Christen zu erklären, die von den Vereinten Nationen umgesiedelt wurden. Herr Guterres sagte, dass die Christen Syriens im Allgemeinen nicht umgesiedelt werden sollten, „weil sie Teil der DNA des nahen Ostens sind“!
Vergl. Vor 2011 waren etwa 10% der syrischen Bevölkerung Christen. Inzwischen sollen es noch etwa 5% sein.


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(10 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2018

Natürlich hat Herr Hottinger den Faschismus (Hilter, Duce, Franco, Mosley,...) vergessen, als er die abendländische Kultur glorifiziert hat.




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33%
(12 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Das ist genau, was ich will: Differenzieren. Mir ist durchaus bewusst, dass der Islam in Afrika weit verbreitet ist. Herr Hottinger dagegen erfindet ganz simpel einen "Kulturkreis Europa" und einen "Kulturkreis Afrika", die sich seiner Meinung nach nicht überschneiden dürfen - und fertig. DAS prangere ich an.

Und ich bin nicht der Meinung, dass nur weil sich - wie Sie richtig bemerken - "gewisse" Migranten kriminell verhalten, künftig alle abgewiesen bzw. ausgeschlossen werden sollen. Das wäre ja das Gegenteil von Differenzieren.


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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

Was Sie tun ist eben nicht „Differenzieren“, Herr Vaucanson, das ist „Verharmlosen“ wider besseres Wissen.

Niemand ist der Meinung, „dass künftig alle abgewiesen bzw. ausgeschlossen werden sollen“, wie Sie in augenscheinlicher Propagandamanier gegen alle ausrufen, welche die katastrophale Migrationssituation in Europa nicht gutheissen wollen.

Aber alle illegalen Migranten sind eben auszuschliessen. (Respektive sollten ausgeschlossen werden, was eben nicht stattfindet). Darum heisst es ja auch illegal!
Nicht ausgeschlossen werden in unserem Land die legalen Einwanderer, welche aufgrund der von der Schweiz selbst gesteuerten Immigration hier sind.



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40%
(10 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Wenn Sie mit "Niemand" Herr Hottinger meinen, haben wir wahrscheinlich beide von ihm das gleiche gelesen. Ansonsten eher nicht. Aber es freut mich, dass Sie ihm da ebenfalls widersprechen wollen.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2018

Für die Opfer der marodierenden Horden, Herr Vaucanson, oder die Christen welche weltweit verfolgt und von der UNO sowie der westlichen Gutmenschenwelt einfach ignoriert werden, haben Sie kein Wort zu verlieren. Da ist Differenzieren wohl nicht angesagt.

Nur für Ihr hartnäckiges Leugnen jeglichen Migrations- und Islam-Problems und für die Verunglimpfung aller die auf das Problem aufmerksam machen, haben Sie immer einen primitiven Spott übrig. Und vor dem Nachdenken schützt Sie die alte Mühle von „den Europäern (also uns), welche „die ganze Welt unterjocht haben und heute immer noch wirtschaftlich ausbeuten.“ Das legitimiert für Sie jede Schandtat, unter dem Motto dieses Slogans.

Ich finde diese Haltung schäbig.


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35%
(17 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2018

Europa ist reich geworden, indem es Afrika kolonialisiert hat. China wird reich, indem es Afrika kolonialisiert. Und Sie verlangen nun, dass Afrika sich selber hilft? Na, genau das tut Afrika jetzt - indem es Europa kolonialisiert. Wir haben ihnen ja gezeigt, wie das geht, haben Afrika jahrhundertelang "europäisiert". Was stört Sie denn daran, Herr Hottinger? Ist doch ihr gutes Recht, nicht?

Wenn wir diesen Zynismus und die rassistischen Kommentare, die Sie hier munter von sich geben, aber mal beiseite lassen, muss man auch einfach folgendes festhalten:

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2017 waren 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es vor zehn Jahren "nur" 37,5 Millionen Menschen. 85 Prozent der Flüchtlinge lebt in Entwicklungsländern, darunter ein Grossteil in Afrika, während nur ein kleiner Bruchteil überhaupt nach Europa gelangt.

Und Sie schwadronieren hier bereits den Untergang des Abendlandes herbei? Das ist doch lächerlich. Ich sage nicht, dass es in Europa keine Probleme gibt und auch nicht, dass man die Probleme nicht anpacken darf. Aber mit einer solchen Polemik, wie Sie sie hier immer wieder vom Stapel lassen, ist gar niemandem geholfen. Weder den Flüchtlingen noch sich selber.


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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2018

Die Afrikaner haben ganz falsche Vorstellungen von Europa.

Werden diese dann zwangsläufig enttäuscht, projektieren sie ihre Wut einfach nach Aussen, machen alles für ihr Ungemach verantwortlich, nur nicht sich selber. Und aus Wut entsteht nie etwas Gutes.

Was sich ganz klar herausstellt ist, dass ein Grossteil der Migranten - rund 97 Prozent - auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten ist und auf der Suche, mehr Geld zu verdienen. Deshalb steht als Ziel der Auswanderer aus Afrika dann häufig Europa vor Augen. Wobei viele sehr oft ganz schlecht informiert sind und ganz falsche Vorstellungen haben. Zum Beispiel denken sie, das Mittelmeer wäre nur ein Fluss, oder man brauche in Europa kein Visum mehr, wenn man erst einmal da ist.



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19%
(16 Stimmen)
beb rofa sagte August 2018

Für diese Diskussion ist es 30-50 Jahre zu spät. Wir sind schon sehr weit balkanisiert, warum sollten wir nicht auch etwas afrikanisiert werden? Haben wir nicht Schwarzenbach verteufelt, trotzdem seine Idee nicht so schlecht war?
Wirtschaftlich und politisch sind wir ein Satellit der USA und energietechnisch sind wir von Saudiarabien abhängig. Bald werden die Chinesen das Sagen haben.
Grenzen öffnen oder Grenzen schliessen ändert nichts an unserer Situation. Wer sich allzuviel über die Hintergründe der Massenbewegung äussert, wird sich bald im Kreis der Verschwörungstheoreti​ker wiederfinden.



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67%
(15 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte August 2018

Die Frage könnte man auch anders stellen. Gehört Afrika den Afrikanern oder mischt der Rest der Welt (Europa, Amerika, Asien) dort mit? Stichwort Regierungen setzen seitens CIA https://volksberichts​hof.wordpress.com/201​1/03/07/die-welt-jube​lt-wahrend-die-cia-li​byen-ins-chaos-sturzt​-–-david-rothscum/ https://de.wikipedia.​org/wiki/Central_Inte​lligence_Agency , Geschichtliches https://de.wikipedia.​org/wiki/Geschichte_A​frikas , Rohstoffe günstig bekommen, Job- und Bodenvernichtung in diesem Kontinent https://www.freitag.d​e/autoren/justrecentl​y/wie-ein-kontinent-a​usgepluendert-wird. Die Ausplünderung afrikanischer Staaten hat inzwischen ein Maß erreicht, bei dem das Verhältnis von Geldmittelzuflüssen nach Afrika, beispielsweise Investitionen oder Entwicklungshilfe, zu den Geldmittelabflüssen an die Konzerne, Rohstoffhändler und korrupten Eliten 1:10 beträgt. Jeder als Investition nach Afrika fließenden Euro oder Dollar wird durch Raffen verzehnfacht, das entspricht einer Rendite von 1000%. Jeder aus Europa nach Afrika fließende Euro produziert so einen Kapitalabfluss aus ohnehin armen Ländern von 10 Euro, ein Umstand, der einen Teil der sichtbaren Armut Afrikas und der Not der Menschen erklärt, aber auch die Antwort darauf liefert, warum nach Jahrzehnten Entwicklungshilfe nur wenig Verbesserung zu erkennen ist. Gegen den Kapitalabfluss sind die Zahlungen aus der Entwicklungshilfe oder das Engagement der NGOs nur Peanuts.

Wenn dem so ist und nachprüfen kann man dies, so sollte man sich überlegen ob wir weiterhin das System so beibehalten wollen inkl. dem Generieren von Wanderungen und dafür gerade stehen oder ob wir eher weniger Wanderungen generieren möchten und dafür mehr für Produkte/Rohstoffe bezahlen und entsprechenden Machenschaften einen Riegel schieben möchten.

Man kann sich auch überlegen, ob man als «Inselstaat», welcher auch für Wanderungen verantwortlich ist die ganze Last Griechenland, Italien, Spanien übertragen möchte. Wobei Griechenland hat dank Troika und privatisierungszwang nebst den Bränden schon einige Baustellen. Italien hat auch seine Baustellen. Nun kommt noch Spanien zum Zuge? Deshalb nochmals meine Meinung, wer keine Wanderung wünscht, generiert weder als Politiker, Konsument, Bürger, Tourist, Unternehmer etc. keine.


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53%
(15 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2018

Sowas kann man doch von "unseren Politikern" nicht verlangen!
Da sind riesige Geldquellen angezapft worden, um Europa in die Knie zu zwingen!
Bis "unsere" Halunken merken, dass das Volk es schon gemerkt hat, ist der Zug längstens abgefahren!
Vermutli​ch haben diese, die das Sagen haben hier, gar keine Nachkommen, oder es ist ihnen sch...egal, was dann mit ihnen passiert.
Für ein paar Milliönchen werden doch ganze Familien zerstört!


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53%
(17 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2018

Die Politiker in Westeuropa, der EU, der Schweiz arbeiten aktiv dahin dass Europa mittelfristig islamistisch wird und von den Arabern und Afrikanern beherrscht wird.

Warum ist das so ? Was für Vorteile, was für Zahlungen bekommen diese Politiker damit sie die Zukunft unserer Kinder, Enkel verschachern ? Die Schlepper leisten meiner Meinung nach auch grosse Zahlungen an die NGO's damit sie sich als willige Schlepper auf dem Mittelmeer betätigen.

Alle lassen sich kaufen unsere Nachkommen die dann als Sklaven für die neuen Herren dienen dürfen interessiert sie nicht. Schande über diese Leute.

Europa sieht sich der grössten Gefahr seit den Nazis gegenüber, nur merken es heute noch die wenigsten.


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