Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung 12. Februar 2017: Referendum zum Unternehmenssteuerreformgesetz III (USR III),

Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III

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Stellen Sie sich vor, Sie könn­ten bei den Steu­ern einen Kin­der­ab­zug gel­tend ma­chen, ob­wohl Sie gar keine Kin­der ha­ben. Wir sind uns wohl alle ei­nig, dass dies ab­surd wä­re. Und un­fair ge­genü­ber al­len, die tatsäch­lich Kin­der ha­ben.

Die Unternehmenssteuerref​​orm III sorgt für genau so eine absurde Steuergesetzgebung. Unternehmen können Schuldzinsen von der Steuer abziehen, obwohl sie gar keine Schulden haben. Das Ganze nennt sich „zinsbereinigte Gewinnsteuer“, wurde von Finanzberatern erfunden und ist von der Parlamentsmehrheit copy/paste ins Gesetz übernommen worden. Obwohl Parlamentarier laut Gesetz ohne Weisung stimmen müssen.

Mittlerweile distanzieren sich auch prominente Bürgerliche von der Unternehmenssteuerref​​orm III. Neben der FDP-Finanzdirektorin von Biel, die die Reform schon lange als Selbstbedienungsladen​​ für Konzerne bezeichnet, kritisiert nun auch die ehemalige Bundesrätin Widmer Schlumpf, dass das Parlament die ursprüngliche Vorlage aus der Balance gebracht habe. Gemeint ist die „zinsbereinigte Gewinnsteuer“ und dass auf Gegenfinanzierung verzichtet wurde.  Der ehemalige Solothurner Finanzdirektor und Direktor der Finanzdirektorenkonfe​renz Christian Wanner (FDP) sagt nun öffentlich, dass die Bürger den Preis für die Reform bezahlen werden.

 

Verhindern Sie Steuererhöhungen für den Mittelstand. Verhindern Sie schmerzhafte  Sparprogramme auf Kosten der Schwächsten. Stimmen Sie NEIN zur Unternehmenssteuerref​​orm III.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
Peter Müller sagte Vor 12 Tagen

Herr Pfister

Kinderzula​gen, Familienförderung etc. ist auch unfair. Oder ist es etwa nicht so, dass eine Familie mit 200'000.- Jahreseinkommen höhere Steuergeschenke bekommt als eine bedürftige Familie mit 60'000.-? Nach meinem Verständnis schon.

Zur USR III, ein FDP-Furz um die Reichen im Inland und Ausland noch reicher zu machen auf kosten vom Mittelstand, wie immer. Darum nicht vergessen, die FDP stinkt!

So wie die CVP Familien in die Unselbständigkeit geführt hat, möchte die FDP die Firmen und Unternehmer in die Unselbständigkeit führen.


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29%
(7 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 13 Tagen

Wenn alle so Verschuldet sind wie Georg Bender wird es eine Katastrophe .

Leider machen wir die USR I bis III auf Befehl des Auslandes, hätten wir eine Regierung wäre diese nicht nötig. Nun müssen wir in den sauren Apfel beissen, weil es jetzt weltweit ein Steuerwettbewerb gibt der alle Länder dazu zwingt tiefste Steuersätze zu generieren oder grosse Arbeitslosigkeit in Kauf zu nehmen.

Wie Lampart in der letzten Work-Zeitung (Arbeiter Blick) so richtig aussagte, dass D, weil sie viele Arbeitslose zu uns exportiert haben, nun eine niedrigere Arbeitslosigkeit als die Schweiz hat, wird es nicht so gut rauskommen.


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45%
(11 Stimmen)
Bernhard Ecklin sagte Vor 16 Tagen

Ausgerechnet zwei Vollblut-Etatistinnen​ als Zeugen für seine These aufzurufen, zeugt nicht von kritischem Umgang Herrn Pfisters mit der eigenen Meinung. Um seine von Sozialneid gespeiste Haltung zu stützen, ausgerechnet die seit langem links politisierende Alt-Bundesrätin Widmer und die Finanzchefin der Stadt mit den wohl höchsten Sozialausgaben in den Zeugenstand zu rufen, ist etwa so, als liesse sich die Galionsfigur schweizerischer Staatsgläubiger, Bundesrat Burkhalter, kritisch zu Unternehmerfragen generell und dem Gewerbeverein speziell vernehmen. Glaubwürdigkeit? Nahe null!


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38%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Die zinsbereinigte Gewinnsteuer ist ein absolut sinnvolles Element der USRIII.

Profitiere​n können nur Firmen, die ihre Finanzierungen mit hohem Eigenkapitalanteil vornehmen. Firmen dagegen, die mit viel Fremdkapital also Krediten und Schulden agieren, können hier keine Vorteile erreichen.

Damit wird erreicht, dass sich Geschäftsgänge mit hohem Eigenkapitaleinsatz mehr lohnen und gleichzeitig eigenverantwortliche Firmen, die mit ihrem eigens erarbeiteten Eigenkapital wirtschaften, belohnt werden.

Die ausufernde Fremdverschuldung ist doch eines der am (zurecht) meisten kritisierten Fehlverhalten von Unternehmen. Da sollten sich auch die Sozis an der Nase nehmen…


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17%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 23 Tagen

Wer das Geld- und Wirtschaftssystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht verstehen kann (Denkvermögen), oder will (Faulheit oder Manipulation = heutiger Zustand), drückt bei meinen Darstellungen, den Daumen nach unten!

Dabei gibt das Denkvermögen die unendliche Möglichkeit, selber zu denken und nicht einfach zu kopieren (warum muss dann das Gehirn so gross sein?)

Was ist an meinem Ansatz falsch, dass der Staat für die Grundvorsorge verantwortlich ist und demnach das Geld als eigener Währungshüter in Absprache mit der Zentralbank, in Umlauf bringt!

Die Spiele um das System herum währen grösstenteils beendet! Auf alle Fälle wären die Existenzkämpfe und Armut mit ihren Demütigungsinstitutio​nen Arbeit- und Sozialamt, beendet!
Wer jedoch die Unterdrückung der Menschen befürwortet, drückt den Daumen nach unten, wer dagegen ist, drückt den Daumen nach oben!

Und nun wählt! Ich bin so frei



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33%
(15 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 25 Tagen

Herr Pfister bringt erneut zwecks Untermauerung seiner Ansichten ein verstümmeltes, zurechtgebogenes und als (somit nur vordergründige) Absurdität dargestelltes, im Gesamtkonzept nur kleines Detail aufs Tapet: Er unterdrückt, dass nur die Firmen mit hohem Eigenkapital von einer Steuerermässigung auf nicht oder nur geringfürig existierenden Schuldzinsen profitieren können. Diese Ermässigung ist mitnichten skandalös, wie er glaubhaft machen will, denn sie schafft einen gewissen Ausgleich zu Gunsten der Sparsamen, die sich einen soliden Sockel geschaffen haben; Firmen mit kleinem Eigenkapital sind überhaupt nicht anzustreben, denn diese sind anfälliger für Pleiten, die ja auch mit Arbeitslosigkeit und damit verbundenen Nachteilen für den Staat einhergehen. Ohne dieses Detail bestünde der nicht zu befürwortende Anreiz, das Eigenkapital auf ein Minimum zu halten.

Seine Aufzählung von drei prominenten gegnerischen „Bürgerlichen“ (darunter Widmer-Schlumpf, die von der Linken in den BR gewählt wurde) ist ziemlich lachhaft – diese drei Wichtigtuer sind denn auch die einzigen aus der bürgerlichen Reihe.

Vonseiten der Gegnerschaft der USR III – hauptsächlich der Linken - lässt sich immer wieder vernehmen, dass bei ihrer Annahme neue Ungerechtigkeiten geschaffen würden. Mag’s denn sein, doch bestätigt dieser immer wieder gehörte Einwand, dass für die Linke die Gerechtigkeit partout aufrechtzuerhalten sei, auch wenn die Welt darob zugrunde geht. Es leuchtet ein, dass die vom Ausland angedrohte Zusatzbesteuerung den Hauptharst der betreffenden Firmen aus der Schweiz treibt, was der Schweiz somit ein masssiv grösserer Verlust bescheren würde als wie er voraussehbar bei Annahme für die erste Zeit droht. Was wäre, wenn sich die USR III tatsächlich als katastrophal erwiese? Sie liesse sich ganz einfach eben mit einer weiteren neuen Reform korrigieren! Regelungen sind nie in Stein gemeisselt.



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27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 25 Tagen

Parteiübergreifend gilt das Gesetz des Geldsystems!
Weil das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht verstanden wird, werden solche einfältigen Reformen vorgeschlagen!
Es steht doch für jeden einigermassen intelligenten Menschen ausser Frage, dass die Staatsquote wieder zurückfliessen soll, ausser man beschliesst eine Verschuldung! Um die Zirkulation aufrecht zu erhalten sind die zugeordneten Quoten (Substrate) in den Gegenwerten der Arbeit und Güter/Dienstleistunge​n einkalkuliert!

Wir​d die Zuordnung verändert, muss die Kompensation anderswo erfolgen!

Die Politiker (einsilbig denkend) meinen, das Gewerbe würde von dieser Reform profitieren. Wenn der Rückfluss (nicht zahlen) gesenkt wird, heisst dies noch lange nicht, das der Gewerbebetrieb mehr Geld generiert!

Die Kompensationsfrage steht also im Mittelpunkt!
Wenn dem Arbeitnehmer die Last auferlegt wird, somit die Kaufkraft sinkt, kann er weniger umtauschen, das Gewerbe nimmt weniger ein! Ganzheitlich denken wäre von Vorteil!

Es spielt für das System überhaupt keine Rolle, ob ein Unternehmen aus seinem Geldbesitz (nicht getilgte Schulden der Anderen) investiert, oder einen Kredit (Neuverschuldung) aufnimmt! Der Zins wird so oder so in den genannten Gegenwerten einkalkuliert! Der Abzug in den Gewinnsteuern, kann ich nur als Gleichstellung mit den anderen Kapitalerträgen (tiefere Rückführungsquote) verstehen!

Ein Investitionsanreiz im Einklang mit dem Geldsystem, wäre gegeben, wenn das Kernkapital als auch Investitionen für das selbst bewohnte Eigentum, steuerfrei (keine Rückführungsquote) gelten würde! Dagegen müsste für das überwiegende freie Geldkapital eine höhere Rückführungsquote, als Optimierung der Geldmenge für die Realwirtschaft, verfügt werden!

Prädikat der gestrigen Arena Sendung: Mund auf = Unwahrheit, Mund zu = Gelogen (besseres Wissen?)!
Man kann sich mit der Vorlage als Endlosschlaufe ewig befassen (BR Maurer u.a.), wenn das das dafür notwendige Denkvermögen fehlt, eigentlich sinn- und zwecklos!

Warum muss ein Staat als Währungshüter, für seine Währung "Steuern" erheben? Der Staat könnte doch das Geld für die Gemeinwohlbedürfnisse​, schulden- und zinsfrei in Umlauf geben? Dagegen müsste ein Rückfluss für zu hohe Geldhortung organisiert werden (Gelmengenoptimierung​ Realwirtschaft)! Ein leichtes Unterfangen!
Keine neue Idee, wurde vom Geldadel verhindert, damit die Spiele darum herum kreiert werden können und die Ökonomen und Politiker, sich "aufgeilen" können?

Die Vollgeldinitiative geht in diese Richtung! Das bestehende System, könnte längst auf Verfassungsebene korrekt geregelt werden! Die jetzigen Gesetze wurden als Regeln für die von den Ökonomen kreierten Spiele darum herum erlassen! Verwirrung zur Macht!



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71%
(17 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 26 Tagen

Lieber Herr Pfister

Einen Punkt möchte ich noch hinzufügen: Die Befürworter wehren sich gegen alle konkreten Zahlen zu den Kosten der USR III, da unmöglich vorhergesagt werden könne, wie die Kantone die Reform umsetzen werden.

Gleichzeit​ig wird behauptet, die Unternehmer müssten unbedingt Planungssicherheit haben.

Wie bitte?

Realistisch​ ist: Die Planungssicherheit wird sehr wohl unter dem Tisch gegeben sien. Nur dürfen wir wieder mal nicht wissen, was das Ganze tatsächlich kostet.

Der einzig gültige Erfahrungswert ist die USR II: Rechnen wir also mit einem Faktor 10 dessen, was im Abstimmungsbüchlein steht.

Whaaat?! Ja, die Zahl ist tatsächlich ungeheuerlich.
Unmöglich sagen Sie? Schön, dass Sie sich so viel Optimismus haben bewahren können.

So unverfroren waren sie bisher noch nie!




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44%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 28 Tagen

Ich wüsste nicht, was ich tun sollte, wenn ich Schweizer wäre und an die Urne gehen könnte.
Ein JA wäre fatal - es würde den Mittelstand arm machen, sagen die Sozialdemokraten.
Ei​n NEIN wäre fatal - es würde die Arbeitsplätze vernichten, sagen die Freisinnigen.
Promin​ente JA-Sager gegen die Doktrin gibt es im Linken Lager.
Prominente NEIN-Sager gegen die gibt es aber auch im Rechten Lager.
Total konfuse Situation!
Wem soll ich glauben.
Die Rechten lügen
Die Linken sagen nicht die Wahrheit
Wer ist unehrlicher?
Manchen​ erinnert dieses Cabaret an die Wahlen der Yankees.
Nicht einmal der Geld-Experte kann uns da helfen. Dieser hat sich dermassen heillos in eine Endlosschlaufe verstrickt, dass er nicht mehr in der Lage ist, vernünftige Antworten zu geben.



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36%
(22 Stimmen)
Adrian Ineichen sagte Vor 28 Tagen

Christian Wanner war nie Zürcher Finanzdirektor. Er wohnt im Kanton Solothurn.
Vielleich​t zeigt dies, wie genau es der Autor mit der Wahrheit nimmt...

die Unternehmenssteuerref​orm verdient ein klares Ja!


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35%
(20 Stimmen)
Martin Bracher sagte Vor 28 Tagen

Interessanterweise ist Eva Herzog von der SP für die Unternehmenssteuerref​orm III.
Herr Pfister ist ja bekannt für seine "Alternative Fakten". Oder wie war das schon wieder mit Ihrem 30000/365=9??



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20%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 29 Tagen

Eine Änderung des Geld- und Steuersystems in Verbindung mit dem Staat als einzig sinnvolle Variante! Die Spielformen der Ökonomen und Politiker würden wirksam eingeschränkt! Die Ungleichheit, einzig von Ökonomen und Politiker ermöglicht wird wirksam angegangen! Diese Spezies prangern diese Ungleichheit an, ohne ihre Selbstverantwortung zu sehen (WEF)! Ein Fall für die Psychiater?

Vorsch​lag:
Die Wirtschaft ist für die Menschen und nicht umgekehrt!
Ausfälle im Rückfluss der Staatsquote bedeuten im Sinne des Geld- und Wirtschaftsystems, Schulden und nicht Beschneidung des Nettowertes der Arbeit! Wir sind keine Steuerzahler, weil die Steuern den Nettowert zur Absicherung des Lebensunterhalts, nicht beeinträchtigen dürfen! Die Gegenwerte der Arbeit und Güter sind in Balance zu halten! Alles nur eine Geldmengenaufblähung zur Schaffung von Ungleichheit! Ein Spiel der Ökonomen im Auftrage ihres Geldadels (Machtsicherung heisst das Spiel!).


Reformiert endlich die Systeme im Sinn und Zweck des Geldsystems! Der Staat hat die Währungshoheit und kann eigentlich nicht Schuldner seiner eigenen Währung sein! Diese Spielform wurde von den Geldadelökonomen erfunden um die Menschen zu knechten (Macht)!

1. Der Staat gibt das Geld zur Deckung der Gemeinwohlaufgaben schulden- und zinsfrei ab dem Geldmengenkonto der Zentralbank in Umlauf!
2. Sämtliche derzeitige praktizierte Steuersubstrate werden abgeschafft! Kein Steuerwettbewerb welcher nicht marktkonform ist, sondern die Besserverdienenden begünstigt (Ungleichheit)!
3. Die Geldmenge wird über eine Negativabgabe für zu hohes Geldvermögen gesteuert und dem Geldmengenkonto gutgeschrieben!
4. Der Gegenwert der Arbeit/Leistung und Alter muss eine geordnete Lebensqualität (Grundversorgung) sichern! Die notwendige Geldmenge wird dafür geschöpft!
5. Eine Vorsorge über dem Niveau der Grundversorgung ist Privatsache!

Fazit​: Die Ökonomie als Fakultät hat ausgedient! Der Politik wird Steuer –Spieltrieb genommen! Der Geldspielwarenmarkt (Kapitalmarkt) wird ausgedünnt!

Anstat​t Bedienung der Spiele, die Ursachen von Ungleichheit beseitigen! Es wäre so einfach, könnten die Menschen ganzheitlich denken? Druck aufbauen?




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