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Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch

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Petition auf www.gebuehrenmonster.​ch:
„Radio- und Fernsehgebühren: 200 Fran­ken sind genug“


Ziel die­ser Pe­ti­tion ist eine Sen­kung der Ra­dio- und Fernsehgebühren und eine Ent­las­tung der Gebührenzahler.

Wir Schwei­zer be­zah­len die höchsten Ra­dio- und Fernsehgebühren in Europa: Jedes Jahr sind 462 Fran­ken pro Haus­halt zu entrichten.

Der Gebührenterror nimmt kein Ende: Seit Sep­tem­ber 2008 geht die Bil­lag im Auf­trag des Bun­des­ra­tes auf Handy- und PC-Besitzer los. Un­ter­neh­men wer­den zusätzlich geschröpft. Seit 2010 wer­den auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt. Und dies, ob­wohl in den Ge­wer­be­be­trie­ben​ kein Fern­se­hen ge­schaut, son­dern ein­fach ge­ar­bei­tet wird.

Im ver­gan­ge­nen Herbst hat das Par­la­ment nun einen Sys­tem­wech­sel be­schlos­sen. Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt wer­den: Jede Privatperson und jedes Unternehmen muss zah­len – unabhängig da­von, ob ein Empfangsgerät vor­han­den ist oder überhaupt je­mand SR­G-­Pro­gramme kon­su­miert. Ein Skan­dal sondergleichen!

Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert:

  • Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet.
  • Sämtliche​ Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Mio.) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Mio.) sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.
  • Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw. Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch Fernsehen konsumieren, von der Gebühr befreit werden. So werden dem Gebührenwahnsinn Grenzen gesetzt.


Für das überparteiliche Komitee „200 Franken sind genug“:

Natali​e RickliFrancisca BrechbühlerNati​onalrätinInitiantin​ „Bye Bye Billag“





Kommentare von Lesern zum Artikel

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36%
(25 Stimmen)
Michael Schütz sagte January 2012

Frau Rickli...
...also inzwischen wissen es alle, dass Sie indirekt für RTL, VOX, SAT... und all die anderen deutschen Betriebe arbeiten. Also vertreten Sie doch bitte das SCHWEIZER Volk und nicht jene Medienbetriebe. Diejenigen die uns mit billigen amerikanischen Show vollquaseln und bis vor kurzem nicht einmal in der Lage waren das Wetter in der Schweiz zu senden. Das Geld wird aber gerne entgegengenommen.

​Da Sie ja in allen Talk Shows mindestens 4 x dasselbe erzählen, weiss ich dass Sie das Volk für nicht so schlau halten sonst hätten Sie nämlich den Vorstoss schon lange zurückgezogen.

Ich​ weiss man könnte beim Fernsehen, wie beim Mundwerk bestimmter Poliker, schon noch sparen. Leider sind aber nicht alle so einsichtig und so nehme ich halt das in kauf.


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88%
(16 Stimmen)
beb rofa sagte January 2012

Wenn man Gebührenmonster bekämpfen will, sollte man bei den Gemeinde- und Kantonsverwaltungen beginnen.


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25%
(24 Stimmen)
S. Gallenblog sagte January 2012

Dass Sie den Landgemeinden-Einlull​ungssender SRG, den mehrheitlich potentielle SVP-Wähler schauen, beschränken wollen, ist mir schleierhaft.

Dafü​r ist durch Ihren Arbeitgeber Goldbach Media eine interessante Sendung wie zB über die Nazi-Propaganda auf RTLII durch Schweizer Werbefenster von Mike Shiva nicht mehr empfangbar.

Nächst​es Mal wähle ich aufgrund der Beiträge in Glanz&Gloria.

Ist das das Schweizer Wahlvolk, das sie haben wollen?


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75%
(20 Stimmen)
Heinz Mahler sagte November 2011

Pro Sprachraum genügt 1 Radiosender der vom Steuerzahler finanziert wird, dazu noch 1 TV oder Internetkanal für Gehörlose.
Andererseits sollte DVD Käufe und Miete sowohl Teleklub, Internet usw. und Hardware von der Steuer abugsfähig sein sollte der Birreweiche SRG, Zwangsgebühren TV beibehalten werden.

Sollen doch die Fusballfans ihren Scheisssport und Samschtigjasser auf dem Pay Kanal schauen.


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46%
(13 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte July 2011

SRG ohne Geld

http://www.yo​utube.com/watch?v=AOt​desZS4jk



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28%
(57 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte March 2011

Wer die Mediendebatte etwas differenzierter betrachten - und nicht auf 200 Franken reduzieren möchte wie Frau Rickli - möge den Doppelpunkt von Radio 1 mit Roger und Filippo anhören. Leider wurde die Gretchenfrage, ob 200 Franken genug seien, nicht gestellt. Filippo hatte mir jedoch persönlich die Antwort gegeben: nein.


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25%
(69 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte March 2011

Es wird in diesem Forum in einem Votum von der Weltwoche geschrieben, "deren journalistischen Leistungen anerkannt" seien.

Das kann nicht unwidersprochen bleiben: das ist lange her. Seit Roger Küppel die Wochenzeitung gekauft hatte, wurde sie zu einem Magazin umgebaut, wo nach dem Munde eines bestimmten Käufersegments geschrieben wird. Ich halte Köppel nicht für einen guten Journalisten, sondern für einen sehr guten Verkäufer.
Wo anderswo über Vorgefallenes berichtet wird, generiert die Weltwoche zuerst ein Problem oder einen Vorfall, welches ausgeschlachtet werden kann. Es wird das Marktsegment analysiert, zuerst der Bedarf festgestellt und danach produziert. So wie es Zweifel mit den Pommes Chips macht. Berichtet wird nur, was sich gut verkaufen lässt. Wie kann die Auflage gesteigert werden? Ist ja clever - aber die Perversion des Journalismus! Denn es interessiert nicht die Wahrheit, sondern der Gewinn.
Köppel richtet sein Fähnchen nach der Meinung eines potenziellen Käufersegment: den ewig Unzufriedenen. Was ihn jedoch nicht daran hindert, sich über "Wendehälse" lustig zu machen. Wohl, weil "Wendehals" ein so aufregendes Wort ist. Ganz zufällig hat er auch am Erscheinungstag seines Blattes auf Radio 1 eine Kolumne...

Das hat ein unabhängiges Radio und Fernsehen nicht nötig. Dieses kann umfassend und objektiv informieren. Es wird von Gebührengeldern finanziert und hat auf die Geldgeber keine Rücksicht zu nehmen.



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81%
(59 Stimmen)
Daniel Ryder sagte March 2011

Sehr geehrte Frau Rickli

Ich möchte ihnen Mitteilen, dass das Forum von SFDRS sehr Manipulativ und für uns Bürgerlichen sehr schwierig ist mit guten Argumenten zu Antworten. Mehrfach wurden Kommentare oder Antworten auf Kommentare nicht ins Forum eingestellt. Zudem wurde von einem „Dümmlichen linken„ der sich wohl seiner Aussage nicht Bewusst war folgender Kommentar abgegeben.

„Die SVP-Söldner werden aber dafür bezahlt, durch Manipulation den Eindruck zu erwecken, viele Leute teilten ihre Meinung. Das ist ganz einfach und jeder kann es tun" Er beschrieb wie man das machen kann und das man dazu ein Programm schreiben könne, und nach eine nach ein paar Minuten hätte man 150 Stimmen. (D.Schmid zum nachverfolgen auf SF)

Diese Manipulation der Klicks ist unhaltbar. Das wir nur selten mit Kommentaren und Re. Kommentaren durchkommen ist Meinungsfreiheit Unterdrückung!

Ich​ habe dies dem SF gemeldet, leider noch keine Reaktion noch eine Antwort!


Frau Rickli, ich möchte diesen Moment auch nutzen, ihnen für ihres Engagement in der Politik Herzlich zu danken.
¨
Mit freundlichen Grüssen

Daniel Ryter



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81%
(42 Stimmen)
Hans Arnold sagte March 2011

Seit, vielleicht 20 Jahren verfüge ich nicht mehr über ein TV-Gerät und habe es nie vermisst. Unterwegs im Hotel, oder als "Babysitter" überprüfe ich ab und zu meine Haltung - hat sich nichts geändert. Zu 80% unnötiger, farbig aufgebauter Mist, Selbstdarstellung von Politikern, Flittchen und anderem Gegröle, ohne oder mit wenig Informationsgehalt. Die Nachrichten, die ich aus dem Radio schon habe, (mit Konzession als begeisterter DRS2-Hörer und Kulturklubmitglied) werden mit farbigen Bildern aus dem Archiv untermalt und der Konsument merkt es nicht, weil er physisch oder geistig bereits eingeschlafen ist.

Um eine DVD zu schauen brauche ich ein Notebook mit all den Unzulänglichkeiten für einen Filmgenuss. Nun wollte ich ein Bildschirm mit integriertem DVD-Player anschaffen und wurde aufgeklärt, dass ich das Gerät ohne Konzession nicht an die Steckdose bringen dürfe, weil es auch das Verblödungsmedium TV unterstütze. Bilag sei scharf im Kontrollieren.

Noc​ h zu Ogis Zeiten sollte DRS2 nur noch über Kabel verbreitet werden. Es brauchte eine Unterschriftensammlun​g unter weniger verblödeten Radiohörern um diese Vergewaltigung abzuwenden.

Ist dies nicht Beweis dafür, dass wir uns einem linken Staats- und Medienterror nähern? Jede Aktion in Richtung einer Privatisierung, zumindest des Fernsehens verdient unsere Unterstützung.

Hab​en Sie Dank Frau Rickli, von einem der keiner Partei angehört.


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34%
(35 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte March 2011

Was Frau Rickli verschweigt:

Gewer​bebetriebe bezahlen heute nur "zu einem Bruchteil" (BR Leuthard) Gebühren.
Der Ständerat hat heute beschlossen, dass das geändert werden soll. Gibt es keine Ausnahme für Kleinbetriebe, würden die Gebühren um rund 100 Franken sinken, versprach Leuthard.




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37%
(52 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte March 2011

Wer über Fukushima und die Roten in Thailand informiert sein will, bekommt die Informationen ausführlich nur von SRF.

Schollenberge​r möge bitte seine "Gewinn"-Gerüchte belegen.




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89%
(37 Stimmen)
Michael Schollenberger sagte March 2011

Die neueste Pressemeldung: die Billag weist Gewinn aus - Tendenz steigend!

Dann werden wohl bald Polizeikorps, Kirchen, Rega, SUVA, Bundesämter, politische Parteien und andere dem guten Beispiel folgen.

Dänn guet Nacht am Sächsi!



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29%
(65 Stimmen)
Rudolf Weiler sagte March 2011

OK, wir bezahlen relativ viel für Mediennutzung. Aber wir sind das einzige Land Europas das Programme in den vier Landessprachen ausstrahlt. Dies ist ein Verfassungsauftrag nehme ich an und erklärt die Höhe der Beiträge. Da kann
man aber bei zwei anderen Bereichen viel markanter sparen: bei der Armee/dem Zivilschutz und bei der Landwirtschaft (und unsere Steuern dadurch senken).


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36%
(36 Stimmen)
Friedrich Zimmermann sagte March 2011

Falls einfach alle Haushalte, Familien oder Personen belastet werden sollen ist diskutabel. Aber wenn, dann eine Begrenzung uterhalb der heutigen Gebühren und dem CH-Fernsehen, dass mehr Werbung macht als ARD, ZFD und RTL zusammen mal das Sparen beibringen.
Ich würde die doppelt Gebühr bezahlen für einen Sender ohne die ewige, redundante und hirnrissig blöde Werbung.


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83%
(35 Stimmen)
Doloviczi Andor sagte March 2011

Vor ein paar Jahren wurden Fernsehsender vom Kabelanschluss entfernt.Die Billag-gebühren bleiben gleich.(Ist das ein Witz?).Bei der Ew bezahlen wir auch noch(Ist das ein Witz?).Um die Sender zu empfangen brauchen wir:Satelitenschüssel​,Cabel. oder Swisscommgerät.Wir sollen auch Strom sparen aber wir benötigen mehr Geräte.(Ist das ein Witz?)Für die Umwelt zuliebe sollen wir Elektroautos kaufen aber woher nehmen wir den Strom wenn alle umsteigen würden:AKWs,Windmühle​n oder Wasserkraftwerke will niemand.(Ist das ein Witz?).Aber für jeden scheiss müssen wir(Das Volk) blechen.


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