Sicherheit, Kriminalität > Armee,

Zivildienst soll unattraktiver werden.

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Ja will man denn noch mehr unwillige und unmotivierte Soldaten in der Armee? Welcher Vorgesetzte im Militär will sich gerne wochenlang mit Leuten abgeben, die ständig passiven Widerstand leisten?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 25 Tagen

Tja, da gibt es wohl Probleme in der Armee. Ev. kann der Sinn der Armee nicht vermittelt werden? Dies könnte man durch entsprechende Informationen/Erkläru​ngen ev. auch ändern? Eventuell hat auch das in der Armee erlebte, gesehene einen Einfluss auf die Unlust Dienst zu leisten? Wie sieht es mit dem Einfluss auf Unternehmen aus, welche anstelle von Praktikanten Zivis (halt ev. auch für Auslandeinsätze) einstellen? Wo bleiben die Stimmen der Firmen betr. dieser Ideen? Fragen über Fragen, welche ich mir dazu stelle um ein besseres Bild zu bekommen ...

https://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/-Armee-hat-Muehe​--ihre-Notwendigkeit-​aufzuzeigen--25005427​



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36%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 25 Tagen

Der sogenannte „Zivilschutzdienst“ ist heute eine Auffangorganisation für Höseler, Heimatmüde, Armeeabschaffer und Pseudoschweizer geworden.

Während bisher als eigentliche Aufgabe das Unterstützen von Feuerwehren, der Bau von sicheren Unterständen oder die Versorgung von zivilen Verletzten und ähnlichen Dingen galt, ist es heute das Herumwägelen von alten Rollstuhlfahrern, das Putzen von Krankenhauskorridoren​ oder der Deutschunterricht in Kambodscha. Kurz: Solcher Zivildienst hat mit der Landesverteidigung nichts zu tun.

Wer glaubt, unser Land könnte verteidigt werden, indem man mit Staubwedel und Putzkessel hantiert, ist schräg drauf. Und wer glaubt, eine Armee könne funktionieren, wenn man darauf Rücksicht nehmen müsste, ob die Soldaten gerade eine gute Laune haben, versteht nicht viel von Militär.


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33%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 25 Tagen

Mit Akademikern und den Prof. Dr. Dr. lässt sich kein Krieg führen, weil solches Klientel sich für zu wichtig hält und Fragen stellt, anstatt einfach den Befehlen zu gehorchen.

Befehl und Gehorsam ist das Prinzip der Armee, das nicht so recht zur pazifistischen Gesellschaft von heute passt.


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50%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 25 Tagen

Hr.Schneider
Es geht hier nicht um Jekami (willige oder unwillige Soldaten). Wir haben hier zu Lande eine allgemeine Wehrpflicht (gemäss BV). Und diese ist umzusetzen!--
Es gibt sicher auch "unmotivierte" Zivildienstler.

Wenn man nur noch auf den "Gusto" der einzelnen Individuen achten wollte, gäbe es bald gar keine solchen Dienste mehr und die Gesellschaft würde auseinaderbrechen.
I​ch glaube, das wollen auch Sie nicht.

Es gibt halt manchmal im Leben gewisse Dinge, die einem nicht so "spass" machen. Auch ich war nicht immer begeistert, als ich Militärdienst machte.
Trotzdem finde ich es eine sinnvolle Sache, wenn wir unsere Souveränität beibehalten wollen.
Deshalb brauchen wir eine schlagkräftige Verteidigungsarmee auf Milizbasis.

Oder sind Sie ein Protagonist für eine Berufsarmee?-- Auch das ist nicht unproblematisch.
Dor​t hätten wir dann "Kampfmaschinen", welche viel einfacher gegen das eigene Volk eingesetzt werden, oder (ohne Murren) sogar im Ausland eingesetzt würden. --
Neutralität ade.

Darum bin ich ganz klar für eine Milizarmee und die allgemeine Wehrpflicht, so wie es unsere BV vorsieht.
Auch unsere Neutralität will ich nicht preisgeben.
Deshalb darf die Schweiz NIEMALS der NATO beitreten.


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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 26 Tagen

Irgend wann lernt man möglicherweise, dass man die ganze Sache Bevölkerungsschutz nennt.

Und da gehört alles dazu und da alle davon Profitieren in einem Ernstfall, soll das von Frau und Mann Schweizern (sogar langjährige Niedergelassene) als Pflicht gelten.


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 26 Tagen

Jedem seiner Fähigkeiten und Neigungen entsprechend.


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70%
(10 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 26 Tagen

> Ich habe als Feldweibel bei der Sanitätstruppe alle Diensttage bis zum letzten gedient. In dieser Zeit gab es eine Reihe Reorganisationen, welche aber auf das "Fach" Sanität inhaltlich keinen Einfluss hatten. Gleichzeitig wurde auch die Armeegrösse schrittweise verkleinert. Ob die Armee jetzt das hat, was sie möchte, weiss ich nicht.

> Militärdienst und Zivildienst heissen beide Dienst, weil die Bürger einen Dienst an der Gesellschaft leisten.
> Noch vor einigen Jahrzehnten, wurden Junge Leute von der Wirtschaft geschätzt, wenn sie im Militär" weitermachten" biss zum Offizier oder höh. Unteroffizier. Heuet liest man, dass die Wirtschaft nicht mehr interessiert sei, an Leuten, die Militär leisten, weil Offiziere einige Tage mehr im Geschäft fehlen würden. Mit Verlaub, dass ist keine Haltung zur Schweizer Milizarmee. Und demotiviert die jungen Leute. Sie meinen dann, Militärdienst habe keinen "Wert".

> Wenn jetzt der Bundesrat - auf "Bitten" der Armee, den sehr wertvollen Zivildienst vergällen will (was eigentlich schon immer getan wurde), so demotiviert man die jungen Leute noch mehr,. Und was gar nicht geht, dass man "absichtlich bremsende" Fristen einbaut, welche hinderlich sein können für das Berufsleben. ( Stellsuche, Studiumplanung. Lehrabschlüsse). Das ist mehr als demotivierend. Das schadet dem Ansehen der Demokratie.


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50%
(12 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 25 Tagen

Da muss ich Ihnen, Hr. A. Müller, sogar teilweise Recht geben.
Ich denke, dass Militärdienst und Zivildienst in unserer Gesellschaft gleichermassen wichtig sind. Statt dass man irgendwelche Schikanen und Fristen einbaut, soll man lieber wieder eine Gewissensprüfung einführen.
Dort muss der Stellungspflichtige glaubhaft darstellen können, warum er keinen Militärdienst leisten kann. Wenn er das nicht kann/will, hat er gemäss BV (welche eine allgemeine Wehrpflicht vorsieht) Militärdienst zu leisten.


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25%
(8 Stimmen)
Raschle Felix sagte Vor 25 Tagen

Warum nicht endlich die Armee zum Erlebnis und nicht zur Wartetruppe umgestalten. Vermutlich wäre das eine Motivation, die manch einer verstehen würde. Aber so wie wir noch Dienst gemacht haben mit Rumstehen und Saufen, geht's ja wohl auch nicht. Ich trank nicht gerne Alkohol, also war ich sowieso ein Aussenseiter.


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50%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 25 Tagen

@Walter Wobmann
Haben Sie schon einmal einen Dienstverweigerer-Pro​zess miterlebt? Die Gewissensprüfung war weitgehend eine Farce. Mit cleveren Antworten konnte man spielend eine geringere Strafe herausholen. Dahin wollen wir sicher nicht zurück!


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40%
(5 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 25 Tagen

Ohne Gewissensprüfung aber haben wir einen "Jekami- Laden", der NICHT unserer Bundesverfassung (mit allgemeiner Wehrpflicht) nachkommt.

Da Sie ja diese aufheben wollen, wäre es ehrlicher, wenn Sie eine entsprechende Volksinitiative lancieren würden.--
Ich glaube nicht, dass das Volk mehrheitlich sowas will.

Wenn Jemand den Wehrdienst verweigert, hat er, je nach Umstand, eine entsprechende Strafe zu gewärtigen. Auch die Gewissensprüfer sind schlauer geworden und fallen nicht auf jeden "Trick" herein.
Wenn man den Stellungspflichtigen anschaut (nicht nur Beruf, sondern auch Hobbies und Weltanschauung) merkt man bald einmal, wie ehrlich dieser Verweigerer ist. Ob er bloss ein Drückeberger ist, oder ob tatsächlich Gewissensgründe vorliegen, kann heut zu Tage festgestellt werden.

Bei Gewissensgründen darf der Entsprechende einen Zivildienst absolvieren, der anderthalb mal so lange geht, wie der Militärdienst. Auch Militärdienstuntaugli​che haben einen solchen Zivildienst zu absolvieren.
Ich finde, das ist angemessen.

Wer beides verweigert, ist ein Drückeberger und will bloss seinen Egoismus ausleben. Dieser soll die volle Härte der Sanktionen spüren ("Zugerberg" und saftige Wehrpflichtersatzzahl​ung).

Alles Andere wäre nicht fair gegenüber den Dienstleistenden!--


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75%
(4 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 25 Tagen

Zivildienst ja, aber angemessene Zeitdauer. Ich habe 1972 einen Dienstverweigererproz​ess eines Studienfreundes persönlich miterlebt, und ich versichere Ihnen, diese Gewissensprüfung war eine Farce.


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25%
(4 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 24 Tagen

Was soll denn geprüft werden? Heute ist es Mainstream, dass man für den Weltfrieden ist, nichts persönlich mit Waffen zu tun haben will und auch persönlich Gewalt ablehnt.

Wer will denn überprüfen, ob man tatsächlich so friedliebend ist? Dazu gibt es immer weniger Jäger, Schützen,...... die sich beruflich mit Waffen beschäftigen.


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50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 24 Tagen

Ich kann doch für den Weltfrieden sein, gegen Gewalt und Waffen, werde Opfer überfallen und selber unfähig mich zu wehren.


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50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 24 Tagen

Es ist absolut, wie soll man dem sagen...Menschen die Boxen oder Ringen als Sport betreiben, auch Asiatische Kampfsport Arten, bei allen gilt eigentlich Körper Geist und Seele stärken...Fairness ..
Man verteidigt sich in einem Notfall, versucht es zumindest, oder versucht jemandem zu helfen, wer in Not gerät...
Aber im Mainstream läuft das unter Gewaltsportarten..dab​ei bringen die mehr wie Bibellesen und Geige spielen im Ernstfall


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75%
(4 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 24 Tagen

Herr Wobmann,
nein , zurück zu einer "Gewissensprüfung"? Nein das ist vorbei.
Aber die Armee, übersieht etwas Wichtiges. Sie schliesst Leute aus, die nicht schiessen wollen. Dabei müssen gar nicht alle Soldaten schiessen können. Man soll ihre Fähigkeiten, welche sie mitbringen, besser nutzen. Beispiele: Wer hinter einem Radarschirm den Luftraum absucht, muss nicht mit einem Sturmgewehr schiessen können, sondern wach und gescheit seit. Wer Flugbahnen für eine Artilleriekanone berechnet muss eine gewisse Bildung haben. Wer in ein militärisches Jagdflugzeug oder einen Helikopter fliegt braucht vor allem eine gute Flugausbildung. Bei der Sanität waren auch nicht alle bewaffnet. Fouriere haben anderes zu tun als schiessen zu lernen.
Ich will damit sagen, wenn die Armee auf einige hundert Soldaten verzichtet, nur weil sie nicht schiessen wollen, so verzichtet sie eventuell auf Fachwissen, welche sie braucht.



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25%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 23 Tagen

Herr Alex Müller, wir schreiben vom Ernstfall...

Im Krieg ist es gut, egal welchen "Job" man macht, dass man sich auch persönlich verteidigen kann, ..
Was soll die Sanität machen, wenn sie von Gegnerischen Truppen angegriffen wird? Die bereits Verwundeten nicht verteidigen? Sich einfach überrennen lassen? Zusehen wie Gewalt angewendet wird? Ich weiss nicht..

Später einmal nach Übergriffen ein Tribunal anrufen, Kriegsprozesse anfordern? Gut, kann jeder so entscheiden wie er möchte.



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50%
(4 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 23 Tagen

Ja Herr Nabulon, war in den Siebziger Jahren bei der Sanität. Und wir waren damals nur "leicht" mit Pistolen bewaffnet. Wie es heute ist, weiss ich nicht. So wie ich einen heutigen Krieg sehe, wird eigentlich gegen die Zivilbevölkerung Krieg geführt: (Handelsembargo, Seeblockaden, Infrastrukturzerstöru​ngen (Trinkwasser, Strom, Produktionsmittel, Kommunikationsmittel,​ Landwirtschaft, Bildungsstätten, Spitäler). Bomben auf Dörfer. Später: Säuberungen, Ausschliessen von Volksgruppen, Umerziehungslager, Verfolgung durch die Justiz ohne Anklage, Verschwindenlassen von 2unliiebsamen" Bürgern, Ausbürgerungen, Kein Zugang zu Bildungsstätten, Geschichtsklitterung , Pressezensur, Verbot privater Medien. Berufsausübungsverbot​e, Gleichschaltung von Kulturstätten, Verfolgung Intellektueller ….. Und viele andere "Instrumente" diktatorischer Herrschaft.
Man kann hier selber auslesen, zu welchen aktuellen Regierungens diese Ausdrücke am besten passen.


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67%
(3 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 17 Tagen

@A. Müller
Dass die Sanität nur leicht mit einer Pistole bewaffnet ist, macht auch Sinn.
Bei Radarschirmpersonal, Artillerie-Flugbahnbe​rechnern und allenfalls Flugzeugpiloten kann man ja auch eine leichte Bewaffnung vorsehen.
Hingegen bei Fourieren macht es immer noch Sinn, schiessen zu lernen,

Das was Sie aufzählen, was bei heutiger Kriegsführung angewendet wird, ist vorwiegend bei Angriffsarmeen von Grossmächten üblich.
Eine Miliz-Verteidigungsar​mee wie die Schweiz wird wohl nicht gegen ihre eigenen Bürger Krieg führen, ansonsten hat sie schnell mal ihre Legitimität verloren. Und die eigene Infrastrukur wird wohl auch nicht zuerstört, ausser Brücken beim Rückzugsgefecht.



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0%
(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte Vor 16 Tagen

Ja Herr Alex Müller,
ich durfte ein paar mal miterleben, wie "gut" die Sanität schiessen geübt haben. Ich habe mir damals Alternativen für die Sanität überlegt, Pistolen in deren Händen waren schon fast gefährlich..
Im einem Ernstfall müssen Sanitäter sehr starke schnelle und auch bewaffnete Männer (oder Frauen) sein, mit sehr viel Mut, auch unter Beschuss den Versuch zu wagen, Verletzte zu bergen...


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