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Zwielichtige neue Strafnorm

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Justiz

 

 

Zwieli​​​chti​​ge​ neue Strafnorm

 

Was man vielleicht

 

nicht mehr sagen dürfte

 

 

 

Homosexu​​​​el​​l​e schützen

 

In gut drei Wochen stimmt die Schweiz darüber ab, ob die Antirassismus-Strafno​​​​​​​rm neu auch Homosexuelle schützen soll. Die Gegner sprechen von einem „Zensurgesetz“, das die Meinungsfreiheit über Gebühr einschränke, die Befürworter bestreiten dies. Die christlich-konservati​​​​​​​ve Stiftung Zukunft CH wollte es genau wissen. Sie hat bei Isabelle Häner, Professorin für Staats- und Verwaltungsrecht in Zürich und Anwältin, ein Gutachten in Auftrag gegeben und ihr eine Liste von Fällen vorgelegt mit der Frage: Wäre ein solches Verhalten künftig strafbar oder nicht? Hier ein Auszug aus dem Gutachten:

 

 

Bildergebnis für bilder strafvollzug

 

 

1​​.​​​​ Der Hotelchef, der seine Doppelzimmer nur an heterosexuelle Paare vermieten will, würde sich künftig wohl strafbar machen, ebenso eine Partnervermittlung, die ihre Dienste nur Heterosexuellen anbietet.

 

2. Die Nichtanstellung eines Seelsorgers mit der Begründung, er lebe in einer homosexuellen Partnerschaft, dürfte strafbar sein.

 

2. Bischof Vitus Huonder hatte 2015 den Bibelvers «Schläft einer mit einem Mann [. . .], dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft [. . .]» zitiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass dies neu strafbar wäre.

 

3. Die Predigt von der Kanzel, dass homosexuelles Verhalten sündhaft sei, wäre nicht strafbar.

 

4. Die öffentliche Aussage, dass Homosexualität «eine Schwäche der Natur» sei und «geheilt werden kann», kann als strafbare Herabsetzung gewertet werden. Aber:

 

5. SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi hatte 2014 in einem Interview Gleichgeschlechtliche​​​​​​​ als „Fehlgeleitete“ mit „unnatürlichem Verhalten“ bezeichnet, bei denen ein „Hirnlappen“ verkehrt laufe. Diese Aussage wäre aufgrund der politischen Dimension eher nicht strafbar: Es dürfen auch Meinungen vertreten werden, die schockierend sind.

 

6. Wer öffentlich sagt, dass gleichgeschlechtliche​​​​​​​ Elternschaft schädlich für ein Kind sei, dürfte sich nicht strafbar machen.

 

7.  Gebetsanlässe für die «Befreiung» von Homosexuellen könnten strafbar sein.

 

Die Liste zeigt:

 

Welches Verhalten unter den erweiterten Antirassismus-Artikel​​​​​​​ fallen würde, ist nur schwer vorherzusehen, auch für Juristen.

Ein gutes Gesetz sieht anders aus.

 

Art. von Katharina Fontana,

15.01.2020 in der WW

 

 

 

Schlussfolge​​​​​​​rungen

 

 

1. Mit unbegründeten Anschuldigungen könnten in Zukunft Schwule Heteros mittels neuem Strafrecht damit gefügig machen. Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann.

 

2. So schreitet die Pervertierung der Gesellschaft immer weiter voran. Dummheit steht über allem, ja wird geradezu selbstüberhöhend noch zelebriert, wie früher vor mehr als 2000 Jahren schon als sie um das goldene Kalb tanzten.

 

3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit. Dies ist ein gefundenes Fressen für die überzähligen im Recht studierten Linken und Grünen zwecks alleiniger neuer Arbeitsbeschaffung, auch wiederum z.L. einer fleissigen Mittelschicht von Steuerzahlern.

 

4. In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. Wer, welche Partei würde je denn unauffälliges Verhalten in der Schweiz der Homosexuellen fordern, im Gegensatz zu dieser unseeligen neuen Strafrechtsreform? „Unsere“ Parlamentarier in Bern vielleicht? NEIN denn gehören die bereits seit jahrzehnten jährlich immer wieder zelebrierten Gay-Paraden denn etwa zu dieser zu strapazierten Auffälligkeit? Mit dem neuen Strafrechtsartikeln für Homos will man in der Schweiz nun genau das Gegenteil erreichen als Putin.

 

5. Sehr wahrscheinlich wird der grassierende „Genderismus/Feminism​​​​​​​us“ - im Gegensatz dazu – weiterhin nicht strafbar bleiben, während ein Mann einer Frau nicht einmal mehr in den Mantel helfen darf, will er dem Genderismus-Vorwurf einer „sexuellen Belästigung“ entgehen. Auch darf man bekanntlich bei den zu ¾ ausländischen Straftätern in unserem Land ja heute schon nicht deren Nationalität mehr öffentlich kundtun, weil man sonst als „Rassist“ öffentlich sofort diskriminierend abgestempelt wird. Damit zeigt sich die wahre Stossrichtung dieser ganzen Rassismusgesetzgebere​​​​​​​i: Wir Schweizer sollen nicht mehr sagen dürfen, welche Ausländer und Homos hier in der Schweiz tatsächlich für „Strafrechts-Gewalt“ und Unsicherheit sorgen. Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Bestimmungen im StGB.

 

6. Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga - treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. Und damit auch diese Thema zuverlässig unter den Tisch gewischt wird, sollen wir auch nicht mal mehr über deren Opfer diskutieren können, ohne in die Fänge einer Strafklage zu gelangen. Man könnte auch einfach alle straffälligen, migratsionshintergrün​​​​​​​digen Problem-Ausländer endlich staatsrechtlich konform aus dem Lande schaffen. Die notwendigen Gesetze haben wir in der Schweiz schon lange, nur werden diese vom Bund - im Bund mit sogenannten Härtefällen – ganz einfach nicht angewandt. Hier jedenfalls gibt es noch keinen Strafartikel, nämlich wenn z.B. die Migrationsbehörde geltendes Recht (z.B. die Schengen-Dublin Verträge) einfach nicht anwendet. Auch stehen sehr bewährten Schweizerischen Rechts-Gepflogenheite​​​​​​​n heute diesbezüglich schon der „UNO-Migrationspakt“ bereits unüberwindbar im Wege.

 

 

7. Wir Schweizer sind also gut beratender anstehenden neuen Strafgesetzbuchänderu​​​​​ngen

 

jetzt am 09. Februar 2020

 

eine deutliche Abfuhr zu erteilen.

 

 

UNO-Mig​ra​​​​tion​​spakt:

 

https​:​/​/​www.t​a​g​blatt.​ch​/s​ch​weiz/​u​no​-m​igr​ati​ons​p​akt-wi​c​ht​i​gste​-f​ra​gen-an​tw​or​te​n-​​schwe​iz-​ld.107​​20​39

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Genauso wie bei der Rasse die Weissen, bei der Ethnie die Schweizer oder bei der Religion die Christen nie Opfer, sondern immer nur Täter sein können, soll dies nun auch bei den sexuell normalen Heteros statuiert werden.

„Diskrimin​​iert“ und damit „gehasst“ kann nämlich nach dieser Lesart niemals die Mehrheit, sondern immer nur eine Minderheit werden. Das macht klar, dass von „gilt für alle gleich“ nicht die Rede sein kann. Es sind ganz einfach Sonderrechte für gewisse, willkürlich bestimmte Minderheitengruppen von Menschen. Die neueste „Erweiterung“ dieses Standards bezieht sich eben auf Gruppen sexuell Abnormer.

Wenn das Schule macht, trägt es nur zur weiteren Zersplitterung der Gesellschaft in immer kleinere Gruppen mit besonderen, zu allen anderen jeweils in Widerspruch stehenden Interessen oder Gesinnungen bei. Nach dem Motto „Teile und Herrsche“ werden auf diese Weise die demokratischen Ressourcen in gegenseiteigen „Hass-Gerichtsverfahr​​en“ aufgerieben.
Die diesmal dazu verleiteten Schwulen sind nur naive Gehilfen einer viel weitergehenden Manipulation der Massen. Unter demselben Konzept werden auch Frauen gegen Männer, Junge gegen Alte, Veganer gegen Fleischesser, Klimapaniker gegen CO2-Theorie-Kritiker usw als Gruppen- und Minderheitenkonflikte​​ bewirtschaftet.

Ve​rrückt ist, dass viele Leute glauben, sie würden „etwas für eine bessere Welt tun“, wenn sie sich bei dieser gesteuerten Spaltung auf „die richtige“ Gesinnungsseite stellen. Auch dann, wenn die für alle zugänglichen Fakten daran zweifeln lassen, dass sie mit den zeitgeistig gerade vorgegebenen Theorien und Ideologien übereinstimmen.


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

In diesem Blog und in anderen Blogs von Herrn H. stehen Verleumdungen von Gruppen (und Einzelnen), für die er bereits mit Erfolg strafrechtlich belangt werden kann. Die Moderation unternimmt nichts dagegen. Beispiel:

"Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga - treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. (...)"


Weitere Herabwürdigungen von Gruppen durch Herrn H., so in diesem Blog, sind erst erst mit dem neuen Strafrecht strafbar. Beispiele:

"(...) Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann."

"In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. (...)"




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75%
(16 Stimmen)
Otto Jossi sagte January 2020

Herr Beno Kehl ich habe den Kommentar von Herrn Oberli :
" Imker bleib bei Deinen Leisten..." wegen einiger Flüchtigkeitsfehler in Ihrem Artikel kopiert. wenn Sie klagen wollen stehe ich zur Verfügung.


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40%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Haben Sie, Herr Oberli, schon mal ernsthaft überlegt, wer da eigentlich wen herabwürdigt, wenn 98% einer „Gruppe“ straffällig auftritt und kriminellen Aktivitäten nachgeht“?
Ist es nun das Verhalten von 98% dieser Gruppe oder besteht die Herabwürdigung darin, darauf hinzuweisen?

Auch die anderen angeführten Beispiele zeigen auf, was da alles unter Strafe gestellt werden soll. Zum Beispiel eine Äusserung, dernach Schwule die „Bestimmungen der schöpfungsgemässen Fortpflanzung“ niemals erfüllen können, auch wenn sie wollten. Und das obschon 99% aller Wissenschaftler diese Meinung teilen, was ansonsten, zum Beispiel bei der Frage der Klimakatastrophe, als gültiger Beweis gilt.

Vielleicht störte Sie vor allem der Seitenhieb auf die Linken? Well, die sind leider auch mit dem neuen Gesetz nicht Hassgeschützt, ausser Linke wären allesamt schwul…


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57%
(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte January 2020

Diese Wissenschaftler, die behaupten, Homosexuelle wären nicht in der Lage sich fortzupflanzen, müssen Sie mir mal zeigen, Herr Knall. Das ist nämlich absoluter Humbug.


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35%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Na klar ist das Humbug, Herr Vaucanson! Die Homosexuellen waren natürlich in der Lage, sich inzwischen so weit fortzupflanzen, dass sie nunmehr sogar zur Rasse geworden sind! … Das behaupten anscheinend die Wissenschaftler die hingegen Sie mir mal zeigen müssen.


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57%
(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte January 2020

Wieso sollte ich? Diese Behauptung ist ebenfalls von Ihnen und meiner Meinung nach ebenfalls Humbug.


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42%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Anhand des Hotelzimmer-Beispiels​ lässt sich gut aufzeigen, wie hier ein Sonderrecht für sexuell Abartige geschaffen werden soll.

So kann ein (möglicherweise religiös überzeugter) Hotelier einem unverheirateten Paar ohne weiteres die Vermietung eines Doppelzimmers verweigern.
Handelt es sich bei den beiden aber um Schwule oder Lesben oder sonstige sexualisierte Abarten, dann soll er nun gezwungen werden, seiner Überzeugung zuwiderzuhandeln.

​Eine Weigerung würde ihm umgehend eine Klage wegen „Diskriminierung“ einbringen.


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53%
(15 Stimmen)
Inge Votava sagte January 2020

Gestern las ich in der baz: (...) Das Gesetz braucht es nur deshalb, weil Anstand und Respekt nicht gelebt werden. (...) Eigentlich traurig!


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57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

1. Persönlich sehe ich keinen Grund (ausser religiöser Fanatismus) einem Homo Paar, ein Doppelzimmer zu verweigern. Will man die Sittlichkeit waren, müsste man das Zimmer Video überwachen. Ein Hetero Paar kann ja eine Frau oder Mann ins Zimmer einladen und einen Dreier schieben.

2. Finden sie mal grad in der Katholischen Kirche einen nicht Homosexuellen Pfarrer oder Priester, dürfte schwierig werden.

3. Weiter macht es nicht wirklich Sinn, das auszuwerten. Das Gesetz ist einfach abzulehnen.



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44%
(16 Stimmen)
Brian Bader sagte January 2020

«3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit.»

Welche anderen Gruppen? Das Gesetz diskriminiert nicht alle anderen Gruppen, denn Hass oder Diskriminierung kommt anders herum bei uns kaum vor, Herr Hottinger. Oder haben Sie Beispiele, wo Schweizer von einer anderen «Rasse oder Ethnie» öffentlich gehasst oder diskriminiert werden? Und wenn ein solcher Fall vorkommen sollte, dann kann gemäss eben diesem Gesetz eine Anzeige erstattet werden.

Medienmitteilung


«Rund 60 Prozent der in der Erhebung Befragten betrachten Rassismus als aktuelles gesellschaftliches Problem. Dies ist positiv zu werten, denn es zeigt, dass vielen Menschen bewusst ist, dass es sich um ein ernst zu nehmendes Problem handelt, und zwar nicht nur in der Schweiz. Eine von vier befragten Personen ist der Ansicht, dass jeder einzelne bei der Bekämpfung von Rassismus mehr tun sollte»

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/CP​_21_mars_2019_all.pdf​

und

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/Me​dienmitteilung_Dosyra​_2018_De.pdf




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33%
(15 Stimmen)
Simon Matt sagte January 2020

JA zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafn​​orm.

Menschenwürd​e​ gilt für alle.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Die Strafnorm setzt diesen Grundsatz durch. Hassaufrufe, die das Ziel haben, gewissen Bevölkerungsgruppe die Menschenwürde abzusprechen, werden unter Strafe gestellt. Das ist auch richtig so. Keinem darf aufgrund einer persönlichen Eigenschaft die Menschlichkeit abgesprochen werden.

Rassismus unter Strafe zu stellen bedeutet keineswegs, dass der Staat anerkennt, dass es so etwas wie “Rassen” gibt. Der Straftatbestand anerkennt lediglich, dass es Rassisten gibt. Auch sexuelle Orientierung muss daher nichts schubladisierbares sein, damit die Entwürdigung wegen der sexuellen Orientierung bestraft werden kann. Es reicht, dass es Menschen gibt, die an Schubladen glauben, um die Strafbarkeit des entwürdigenden Schubladisierens zu rechtfertigen.

Es gilt zu vermeiden, dass über eine willkürliche Schubladisierung die Würde bestimmter Menschen abgesprochen oder deren Rechte in Frage gestellt werden. Die vorliegende Ergänzung ermöglicht es, die Homophobie wirksam zu bekämpfen. Selbst wenn die sexuelle Orientierung also eine problematische und eine fluide Kategorie ist, sind Hassaufrufe und Diskriminierungen durch Dritte aufgrund dieser Eigenschaft eine Tatsache.

https://​​www.operation-libero​.​ch/de/menschenwuerd​e-​ja/sieben-gruende


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42%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

@Wagner Frank

Wieder in gewohnter Troll-Manier alles verdrehen nach ihrem Gusto.

Zu Punkt 1: Nirgends habe ich geschrieben dass man Homosexuelle diskriminieren dürfe wie sich jeder Leser selber wird überzeugen können.

Wieder strafrechtliche Verleumdungen und Verächtlichmachungen der Person i.d. Öffentlichkeit. Strafbar ist präjustiziell gerichtlich bereits Tatache; "Wer in der Öffentlichkeit den Anschein erweckt, Jemand sei kein ehrbarer Mensch" und genau dem frönen Sie nach wie vor lustvoll nekrophil.

Tatsach​e ist nach des Schöpfers allumfassender Weisheit dass eine Hetero-Paar sich in jungen Jahren der Gebährfähigkeit eines Weibes für den Fortbestand der Menschheit sorgen kann, nicht aber Homo-Paare.

Zu Punkt 4: Der homosexuelle Lebensstil ist in der Öffentlichkeit noch lange nicht legal, insbesondere wenn diese Leute absolut keine Rücksicht nehmen dass auch Kinder und Jugendliche das Recht auf Schutz vor unnatürlichem perversem Verhalten haben dürfen. Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.

Zu Punkt 5: Das "3/4 ausländische Straftäter" bezieht sich natürlich auf die Gefängnisinsassen i.d. Schweiz, so schwer von Begriff wie Sie darf man ohne Erlaubnis doch gar nicht sein.

Zu Punkt 7: 98% der Nigerianer gehen nach dem Migrations-Chef vor den jetzigen Herr Gattiger strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nach. Punkt.

Erfreut bin ich natürlich dass Sie weiter allen meinen Bloq-Beiträgen volle Aufmerksamkeit schenken, weniger erfreut bin ich dass Sie weiter nekrophil-wolllüstig weiter ihrer Trolltätigkeit frönen. Sachlichkeit ohne Verdrehungen nach ihrem verleumderischen Gusto war leider noch nie ihre Stärke.

Einen speziellen Schutz für Homos braucht es keinesfalls, die geltende Strafnorm genügt vollauf. "Wehret den Anfängen" ist eine gut Schweizerischen Tradition, ansonsten kommt noch jede weitere Minderheit mit ihren Speuial-Ansprüchen daher. Wie ich es ja klar und deutlich geschrieben habe in meinem Blog:

"Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Straf-Bestimmungen im Schweizerischen StGB.




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50%
(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2020

Zu Ihren Schlussfolgerungen.

Punkt 1: Sie meinen weil Homosexuelle nicht zur Fortpflanzung beitragen sollte man sie diskriminieren dürfen? Sehr bedenklich das Sie Lebensgemeinschaften zwischen zwei Menschen rein auf die Fortpflanzung reduzieren. Sind oder waren Sie mal verheiratet? Wenn ja, haben Sie Ihre Frau verlassen als sie in die Wechseljahre kam und nicht mehr zur Fortpflanzung dienlich war?

Punkt 2: Was ist "pervers" daran das man Homosexuelle gegen Diskriminierung schützen möchte?

Punkt 3: Es steht nirgendwo im Gesetz das es nur für Vertreter von Minderheiten gilt. Auch Mitglieder von Mehrheiten können sich mit einer Klage auf Basis des Anti-Diskriminierungs​gesetzes gegen eine Diskriminierung wehren.

Punkt 4: Sehr bedenklich das Sie jemanden wie Putin und seinen Umgang mit Homosexuellen als Vorbild für die Schweiz nennen. Sehr bedenklich auch das Sie "Gay-Paraden" als störend empfinden.Der homosexuelle Lebensstil ist legal, und diese Leute müssen keine Rücksicht nehmen auf Leute die das nicht akzeptieren können.

Punkt 5: Auf was bezieht sich "3/4 ausländische Straftäter"? 3/4 der ausländischen Bevölkerung sind kriminell? 3/4 der Kriminellen sind Ausländer? Inwiefern fallen Homosexuelle bezüglich Straftaten besonders auf, wenn sie ja Straftäter und Homosexuelle in diesem Absatz in einem Atemzug nennen?

Das Problem mit der Nennung der Nationalität von Straftätern sind leider Leute wie Sie die aus solchen Vorfällen gern Pauschalverurteilunge​n ableiten. Wenn 20 - 30 Ausländer pro 1´000 kriminell sind, dann sind das zwar mehr als Schweizer, aber bedeutet immer noch das 970 bis 980 nicht kriminell sind. Und genau das ist das was Leute wie Sie ausblenden.

Inwiew​eit das Helfen einer Frau in den Mantel eine sexuelle Diskriminierung sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kenne Frauen die das sehr gern annehmen, und solche die das nicht mögen. Das merkt man aber im Regelfall nicht erst durch eine Anzeige.

Punkt 7: Wenn es eine Tatsache ist das 98% der Nigerianer straffällig werden (wenn es denn so ist, das dürfen Sie gerne nachweisen, ich glaube diese Zahl nicht), dann darf das auch so gesagt werden. Aber eben auf eine Art und Weise die nicht das nigerianische Volk pauschal diskriminiert. Diese Differenzierung gehört für mich zu einer guten sozialen Kompetenz, aber manche Leute bekommen das einfach nicht hin.

Es hat eigentlich Gesetze auf deren Basis sich Homosexuelle auch jetzt schon gegen Beleidigungen etc. wehren können. So bin ich auch nicht sicher ob es eine Erweiterung des Anti-Diskriminierungs​gesetzes braucht. Aber Ihre Gründe halte ich für abstrus.

Wenn man die Anzahl eingereichter Vorfälle sieht und die Anzahl darauf folgender Verurteilungen, erhärtet sich die Vermutung das hier aus einer Mücke einen Elefanten gemacht wird. Bedenklich finde ich auf jeden Fall mit welcher Vehemenz hier einige Leute das vermeintliche Recht verteidigen andere beleidigen und diskriminieren zu dürfen.


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