Aargauische Volksinitiative „Arbeit und Weiterbildung für alle!“

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Ziele dieser Vorlage

Es soll eine kantonale Arbeitslosenhilfe geschaffen werden.

Was wird geändert?

Von der Arbeitslosenversicherung ausgeschlossene Einwohner des Kantons Aargau können künftig Taggeldleistungen empfangen sofern sie seit mindestens 2 Jahren ohne Unterbruch im Kanton wohnen. Zudem werden Umschulungen, Aus- & Weiterbildungen und Präventivmassnahmen gefördert, um die Arbeitslosigkeit zu senken. Der Kanton wird verpflichtet Teilzeit-Arbeitsplätze zu schaffen und zu finanzieren.

Argumente dafür

  • Die Anzahl Arbeitslosen steigt vor allem bei älteren Arbeitnehmern stetig. Die Initiative sorgt dafür, dass Arbeitslose schnell wieder eine Arbeitsstelle finden und sich die Kosten für die Arbeitslosen- und Sozialhilfe langfristig verringern.
  • Dank den Präventivmassnahmen können gefährdete Personen unterstützt werden, damit sie ihren Job nicht verlieren.

Argumente dagegen

  • Die Einführung einer kantonalen Arbeitslosenhilfe kostet jährlich 46 Millionen Franken. Das ist ohne markante Steuererhöhung oder Einsparungen langfristig nicht finanzierbar.
  • Die Unterstützung der staatlichen Arbeitslosenversicherung ist ausreichend. Sie bietet bereits heute Weiterbildungsmöglichkeiten und hilft bei der Stellensuche.


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