antonale Initiative: «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

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Ziel der Vorlage

Krippen- und Hortplätze im Kanton Zürich sollen für Eltern bezahlbar werden.

Was wird geändert

Ein kantonaler Betreuungsfonds wird eingerichtet. Die Unternehmen bezahlen 0.2 bis 0.5 Prozent der AHV-pflichtigen Lohnsumme in den Fonds ein. Dieses Geld verwenden die Gemeinden, damit Krippen- und Hortplätze billiger angeboten werden können.

Argumente dafür

  • Familie und Beruf soll vereinbar sein. Dies ist nur möglich, wenn Eltern sich Krippenplätze leisten können.
  • In anderen Kantonen müssen die Eltern nicht so viel für die Kinderbetreuung bezahlen.
  • Die Wirtschaft profitiert, wenn Eltern berufstätig sind.

Argumente dagegen

  • Die Gemeinden und die Eltern sind zuständig für die Finanzierung der familienergänzenden Kinderbetreuung. Nicht der Kanton.
  • Die Initiative bedeutet eine Steuererhöhung für die Unternehmen.
  • Der Betreuungsfonds ist bürokratisch zu aufwändig.


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