Gegenvorschlag des Landrats vom 28. Februar 2019 zur (zurückgezogenen) nichtformulierten Volksinitia

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Ziel dieser Vorlage

Der Gegenvorschlag will, dass der Unterricht in der Sekundarschule grundsätzlich in niveaugetrennten Klassen geführt wird.

Was wird geändert?

Durch den Gegenvorschlag soll das Bildungsgesetz ergänzt werden. Der Unterricht in der Sekundarschule soll grundsätzlich in niveaugetrennten Klassen geführt werden. Ausnahmen ermöglichen es, dass im Sport und den Wahlpflichtfächern weiterhin niveaugemischte Klassen möglich sind.

Argumente dafür

  • Es wird in den Promotionsfächern grundsätzlich ein niveaugetrennter Unterricht eingeführt.
  • Der Gegenvorschlag ermöglicht, dass in den Wahlpflichtfächern und dem Sport, welche promotionsrelevant sind, weiterhin niveau- oder jahrgangsgemischte Kursbildung möglich ist.
  • Durch die Ausnahmeregelung wird insbesondere an kleineren Schulen die erforderliche Mindestzahl für die Durchführung der Kurse besser erreichbar.
  • Der Gegenvorschlag stellt eine pragmatische, sinnvolle und zweckmässige Umsetzung dar.

Argumente dagegen

  • Der Gegenvorschlag geht zu weit. Er verhindert die Mischung der Profile. So wird die Möglichkeit ausgeschlossen ein Fach in einem anderen Profil zu belegen, obwohl die individuellen Fähigkeiten diesem entsprechen würden.


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