Gegenvorschlag zur Klassengrössen-Initiative (LPG)

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Ziele der Vorlage

Die Qualitätsanforderungen an die Volksschulen sollen wieder erfüllt werden können.

Was wird geändert

Jeder Schulpflege wird eine Anzahl Vollzeit-Lehrerstellen zugeteilt. Berechnet wird die Anzahl Lehrerstellen aufgrund der Schüleranzahl, der sozialen und kulturellen Zusammensetzung der Schülerschaft (sog. Sozialindex) und einem Grundwert für jede Schulstufe. Im Durchschnitt kommen auf eine Vollzeit-Lehrerstelle höchstens 17,5 Schüler. Im Gegensatz zur Initiative werden die Klassen nicht geteilt, sondern die Anzahl Lehrer der Klassengrösse angepasst.

Argumente dafür

  • Es wird zusätzliches Personal bereitgestellt für die Schulen, die es brauchen.
  • Es entstehen etwa 100 neue Lehrerstellen. Diese können besetzt werden. Im Gegensatz zu den 1350, die bei Annahme der Initiative nötig wären.

Argumente dagegen

  • Der Gegenvorschlag geht zu wenig weit. Er entlastet die Lehrer nicht genug.
  • Es besteht gar kein Bedarf an mehr Lehrern, die Initiative und der Gegenvorschlag müssen beide abgelehnt werden.


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