Kantonale Vorlage vom 10.02.2019: Hundegesetz (Ände-rung vom 28. Mai 2018; praktische Hundeausbildun

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Ziele dieser Vorlage

Halter von grossen Hunden wurden 2018 von obligatorischen Hundehalter Kursen befreit. Gegen diesen Entscheid wurde das Behördenreferendum ergriffen.

Was wird geändert?

Der Kanton Zürich hat eines der härtesten Hundegesetze der Schweiz. So waren alle Hundehalter verpflichtet je vier theoretische und praktische Lektionen zu besuchen. Halter grosser oder massiger Hunde mussten an zehn zusätzlichen praktischen Lektionen teilnehmen. Diese Ausbildungspflicht soll nun aus dem Gesetz gestrichen werden. Gegen die vollständige Abschaffung der Kurse wurde das Behördenreferendum ergriffen. Nun entscheidet das Volk.

Argumente dafür

  • Die Kurse weisen kaum messbare Verbesserungen vor. Die Zahl an Beissvorfällen konnte nicht wie gewünscht reduziert werden.
  • Etwa 20% der Hundehalter besuchen die Kurse nur teilweise oder gar nicht. Meist seien es genau die Personen, welche das Training nötig hätten, die nicht an den Kursen erscheinen.

Argumente dagegen

  • Die leicht gestiegene Zahl an Beissvorfällen ist nicht ein Grund, die Kurse abzuschaffen, sondern sie auf kleine Hunde auszuweiten.
  • Damit mehr Leute die Kurse besuchen, müssten diese zeitlich verkürzt, nicht abgeschafft werden.


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