Kantonsbeitrag und Gewährung eines Darlehens an die Sanierung und Erweiterung der Geriatrischen Klin

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Ziel der Vorlage

Die Geriatrische Klinik St. Gallen soll den aktuellen und kommenden Aufgaben im Bereich der Altersmedizin gerecht werden können.

Was wird geändert

Die Geriatrische Klinik St. Gallen soll saniert und erweitert werden. Die Kosten dafür werden voraussichtlich 40 Mio. CHF betragen. Baubeginn ist Ende 2016. Der Kanton beteiligt sich mit einem Beitrag von 20 Mio. CHF. Da die Spitäler seit 2012 für Sanierungen selbst verantwortlich sind, handelt es sich im Zuge dieser Umstellung um den letzten Beitrag des Kantons. Zudem gewährt der Kanton der Klinik ein Darlehen von 15 Mio. CHF, das mit Zinsen zurück bezahlt werden muss.

Argumente dafür

  • Die Bevölkerung wird immer älter und die Klinik ist in die Jahre gekommen. Eine Sanierung ist gemäss den Befürwortern dringend nötig.
  • Die Geriatrische Klinik durfte unter der alten Spitalfinanzierung keine Rücklagen bilden. Die Klinik kann sich deshalb noch nicht selbst finanzieren. Wegen dieser Umstellung muss der Kanton noch ein letztes Mal Unterstützung leisten.

Argumente dagegen

  • Der Umbau in der Geriatrischen Klinik ist gemäss den Gegnern im Moment nicht nötig. Er kann auch erst in einigen Jahren durchgeführt werden, wenn die Klinik den Umbau selbst finanzieren kann.
  • Die Spitäler sind seit 2012 für Sanierungen ihrer Gebäude selbst verantwortlich. Der Kanton ist deshalb nicht verpflichtet einen Beitrag an den geplanten Umbau zu leisten.


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