Planungs- und Baugesetz (Änderung vom 29. Februar 2016; Umsetzung der Kulturlandinitiative)

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Ziel der Vorlage

Wertvolle Landwirtschaftsflächen und Flächen von besonderer ökologischer Bedeutung sollen geschützt werden.

Was wird geändert

Die Bebauung von ackerfähigem Kulturland im Siedlungsgebiet wird erschwert. Vor der Einzonung muss die gleiche Fläche an einem anderen Ort ausgezont werden (Kompensation) oder mit Humus aufgewertet werden (Aufwertung).

Argumente dafür

  • Die Stimmbürger haben 2012 die Kulturlandinitiative angenommen. Mit dieser Gesetzesänderung wird dieser Entscheid umgesetzt.
  • Die Kulturflächen braucht es für die Selbstversorgung.
  • Anstatt neuen Boden einzuzonen, kann bereits bebautes Land verdichtet werden.

Argumente dagegen

  • Der kantonale Richtplan schützt bereits das Kulturland ausserhalb des Siedlungsgebiets.
  • Die Organisation der Kompensation und Aufwertung führt zu einem Mehraufwand für die Gemeinden.
  • Die Bauzonen werden verknappt und das Bauland wird teurer.


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