Projekt Rosengartentram und Rosengartentunnel in der Stadt Zürich; Erlass eines Spezialgesetzes und

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Ziele dieser Vorlage

Die Rosengartenstrasse ist die meistbefahrene Strasse der Schweiz. Dies soll sich mit einem Tunnel ändern.

Was wird geändert?

Zur Verkehrsentlastung auf der Rosengartenstrasse soll ein Tunnel gebaut werden. Dafür wird eine Tramlinie eingerichtet, die von Albisriederplatz bis Milchbuck fährt. Für die Umsetzung des Projekts muss das Volk aber A.) das Spezialgesetz und B.) einen Rahmenkredit von 1’100 Millionen Franken annehmen.

Argumente dafür

  • Die heutige Rosengartenstrasse belastet das umliegende Wohngebiet mit Lärm und Abgasen. Mit dem Rosengartentunnel kann der Verkehr von den Wohnquartieren weggeleitet werden.
  • Tägliche nutzen 56'000 Fahrzeuge die Rosengartenstrasse. Das Projekt sichert die nötige Kapazität hierfür und ein flüssiger Verkehr wird gewährleistet.
  • Mit dem Tram wird eine Verbindung wichtiger Wohn- und Arbeitsorte angeboten.

Argumente dagegen

  • Die Kosten sind zu hoch für den Nutzen, der das Projekt bringt. Es wird nur eine Strasse unter die Erde verlegt. Die Verkehrsbelastung bleibt genau gleich.
  • Das Projekt führt nicht zu einer Reduktion von CO2-Emissionen. Stattdessen werden für die Stadt wichtige Grünanlagen und das Stadtbild zerstört.
  • Den Anwohnern und der Stadt wird sieben Jahre lang eine laute und störende Baustelle zugemutet.


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