Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger»

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Ziele dieser Vorlage

Wildhüterinnen und Wildhütern sollen ein nachhaltiges kantonales Wildtier-Management ausführen. So soll die Biodiversität des Kantons erhalten bleiben.

Was wird geändert?

Wird die Volksinitiative angenommen, so übernehmen professionell ausgebildete Wildhüterinnen und Wildhüter die Regulierung des Wildbestands. Bis anhin taten dies die Jägerinnen und Jäger. Durch diese Änderung soll der Bestand nachhaltige Masse annehmen. Dies ist wichtig für den Erhalt der Biodiversität.

Argumente dafür

  • Die Artenvielfalt des Kantons Zürich wird geschützt. Studien belegen, dass sich der Wildbestand von selbst reguliert. Die Bejagung ist also überflüssig.
  • Der Tierschutz wird besser vollzogen. Auf Tierquälerische Jagdformen wie Fuchsbau- oder Treibjagd wird verzichtet.
  • Die Jagd belastet die Wälder und fruchtbare Böden mit Blei. Diese Belastung könnte reduziert werden.

Argumente dagegen

  • Das Milizsystem der Jagd hat sich in Zürich bewährt. Die Jäger arbeiten eng mit Förstern und der Polizei zusammen. Sie dienen auch unentgeltlich bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren.
  • Hauptberufliche Wildhüterinnen und Wildhüter kosten den Kanton viel mehr, als Jägerinnen und Jäger.
  • Eine zielgerichtete Jagd fördert ein friedliches Zusammenleben von Menschen und Wildtieren.


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