Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
@ G. Hottinger:

Ich meine der Sinn des BGE ist nicht, dass man nicht mehr arbeiten soll und auf der "faulen Haut" liegt, wie Sie es einseitig betrachten.

Ich meine, man sollte das BGE als einen "silbernen" Fallschirm betrachten.

Wir sollten uns nichts vormachen, mit SFr.2500-. lebt keiner in der Schweiz in Saus und Braus. Die meisten heutigen Sozialhilfeempfänger werden wohl mehr bekommen.

Bei grösseren Firmen & Banken bekommen die Manager den "goldenen Fallschirm" wenn etwas in die Hose geht.
Den bekommen sie ohne irgendwelche "Ämter" aufsuchen zu müssen.

Warum sollte es nicht auch einen "silbernen" Fallschirm für den kleinen Mann geben?
Der könnte dazu benutzt werden z.B für eine berufliche Neuorientierung oder eine Auszeit für gesundheitlich Angeschlagene.

Die​​ Arbeitswelt hat sich nun mal verändert und ist nicht mehr wie vor 100 Jahren.
Manches hat sich gebessert, manches aber auch verschlechtert.
Nich​​t nur durch Automatisierung, Digitalisierung und kommende Robotisierung.
(Welc​he bereits begonnen hat, so gibt es Roboter Rasenmäher (welcher den Nachbarsjungen überflüssig macht und ihm etwas Taschengeld fehlen lässt) und Roboterstaubsauger, welche die Stunden der Putzfrau schrumpfen lässt.

Es fand vielfach auch eine Normierung der Arbeit statt, welche wohl mehr dem System, als dem Menschen dient. Durch ISO / QS Systeme, welche die Arbeitsschritte bis in's letzte Detail regeln. Dies bringt nicht wenige Nachteile für die Arbeitnehmer. Denn so werden sie sehr leicht austauschbar, da ihre Arbeit weil alle Arbeitsschritte dokumentiert sind leichter als bisher von jemandem andern getan werden kann. Auch wird der Handlungsspielraum damit stark eingeschränkt, für eigene Methoden und Ideen ist oft kein Platz, und nicht wenige Regeln des QS widersprechen nicht selten dem gesunden Menschenverstand. Auch findet so eine fragwürdige Verkomplizierung der Arbeit statt, da jeder Schritt und jede Änderung im Ablauf "durchgekäut" und durchdiskutiert werden muss. Dazu kommen noch etliche Sachzwänge. So kann sich der Arbeitnehmer weniger mit seiner Arbeit identifizieren als früher und muss mehr "Dienst nach Vorschrift" leisten. Fühlt sich entmündigt. Was stresst und so nicht selten gesundheitliche Probleme erzeugt welche man früher nicht kannte, da die Belastungen eher körperlicher Natur waren. Es gibt bald nichts mehr was nicht durch QS genormt werden kann, vom Altersheim bis zum Bauer, Zahnarzt und Coiffeur.

Der Bundesrat hat Ängste wegen dem BGE:

http://www.gr​​undeinkommen.ch/grun​d​einkommen-breit-in-​de​n-medien/

Das wundert gar nicht, denn dann hätte das Spiel mit der Angstkeule "Verlust von Arbeitsplätzen" vor jeder Abstimmung welche dem BR und gewissen Parteien nicht genehm sind endlich ein Ende!

Als Contra zu ihren zahlreichen Pro's zum Thema Arbeit:

Ist das Geschäft auch noch so klein, es bringt doch mehr als Arbeit ein

Arbeit allein macht nicht glücklich

Arbeit zieht Arbeit nach sich

Wenn das Arbeiten nur leicht wär, tät's der Bürgermeister selber

Arbeit ohne Vorteil wird sauer

Arbeit ist Irrtums Lohn

Von großer Arbeit starben die Pferde

Mein Großvater sagte mir einst, dass es zwei Sorten von Menschen gäbe. Die, die arbeiten und die, die sich die Lorbeeren für diese Arbeit einheimsen. Er sagte mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz

Teamarb​​eit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge.

Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden

Man sollte nie so viel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat

Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen

Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens

Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt

Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.

Die Zeit ist gekommen, um die aussaugende, tötende Arbeit aus dem werktätigen Leben zu entfernen. Wir werden solange kein Kulturvolk sein, bis nicht die Tretmühle aus dem Tagewerk entfernt worden ist.

Solange wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben könnten, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben.

Zwecklose Arbeitsamkeit ist nicht weniger töricht als zügelloser Genuß.

Wenn man zuviel arbeitet, hat man keine Zeit zum Geldverdienen

Wenn​​ sich heutzutage ein anständiger, tätiger Mensch kritisch verhält gegenüber sich und seiner Arbeit, so bekommt er zu hören: Jammerlappen, Nichtstuer, Langweiler. Wenn jedoch ein müßiger Spitzbube ruft, man müsse etwas tun, müsse arbeiten, so bekommt er Applaus.

Besser ist es völlig ruhn, als etwas verdrossen tun.

Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.

Jede Arbeit ist ein Stück "Zwangsarbeit"

Wel​​ch schrecklicher Irrglaube unserer Welt, Arbeit und Mühe seien eine Tugend. Durchaus nicht, eher ein Laster. Christus hat nicht gearbeitet.

Wenn ihr behauptet, alle müssten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen.

Unsere Arbeit formt unser Denken und Handeln – und manchmal verformt sie uns auch.

arbeiten bis zum Umfallen

arbeiten bis ins Grab

Diejenigen welche am wenigsten tun schwärmen nicht selten am meisten von der Arbeit

Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo der Zwang zur Arbeiten aufhört.

Du weißt nicht mehr, wie Blumen duften,
kennst nur die Arbeit und das Schuften
so geh'n sie hin, die schönen Jahre;
und einmal liegst du auf der Bahre,
und hinter dir, da grinst der Tod:
"Kaputt gerackert - Vollid***!"

Wer viel anfängt zu gleicher Zeit, macht alles halb und nichts gescheit

Zwanghaft​​es Arbeiten allein würde die Menschen ebenso verrückt machen wie absolutes Nichtstun.Erst durch die Kombination beider Komponenten
wird das Leben erträglich.

Der Arbeiter heute ist in die Anonymität gerutscht, er sieht so aus wie die anderen

Der Mensch muss sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@Kneubühl

Und was ist mit den Stipendien, sind die nicht von Mama Staat?
Aber der Handwerker bekommt nichts?
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@ Schweizer
"Sein eigenes Glück entwickelt man sich selber und nicht mit Geld"

Na dann versuchen Sie mal ein Geschäft zu eröffnen ohne Geld...
Bitte verraten Sie mir wie das geht, dann mache ich es vielleicht nach und werde glücklicher!
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@Hottinger

"Krieg als Vater aller Dinge..."

Ich meine eher Krieg ist die Endstation wenn die politischen Systeme (wie Geldsysteme, Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus) wieder einmal versagt haben mit allen "Nebenwirkungen" wie Flüchtlingsströme...

Hat mal ein System 100 Jahre überdauert?

Wann ist Endstation?
Wenn es Massenerwerbslosigkei​t gibt, Staatsbankrott, alle pleite sind und ein paar wenige wieder sagen werden "Keine Sorge, euer Geld ist nicht weg, es gehört nur jetzt jemandem anders"
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@Baptiste Krützmann

Genau, der Mensch wird vielfach nur noch wie eine Ressource behandelt und ISO / QS Systeme wo alles nach Norm abgearbeitet werden soll fördern dies.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@ G. Hottinger:

Ich meine der Sinn des BGE ist nicht, dass man nicht mehr arbeiten soll und auf der "faulen Haut" liegt wie Sie es einseitig betrachten.
Ich meine man sollte das BGE als einen "silbernen" Fallschirm betrachten.
Wir sollten uns nichts vormachen, mit SFr.2500-. lebt keiner in der Schweiz in Saus und Braus. Die meisten heutigen Sozialhilfeempfänger werden wohl mehr bekommen.
Bei grösseren Firmen & Banken bekommen die Manager den "goldenen Fallschirm" wenn etwas in die Hose geht.
Den bekommen sie ohne irgendwelche "Ämter" aufsuchen zu müssen.
Warum sollte es nicht auch einen "silbernen" Fallschirm für den kleinen Mann geben?
Der könnte dazu benutzt werden z.B für eine berufliche Neuorientierung oder eine Auszeit für gesundheitlich Angeschlagene.

Die​ Arbeitswelt hat sich nun mal verändert und ist nicht mehr wie vor 100 Jahren.
Manches hat sich gebessert, manches aber auch verschlechtert.
Nich​t nur durch Automatisierung, Digitalisierung und kommende Robotisierung.
Es fand auch eine Normierung der Arbeit statt welche wohl mehr dem System, als dem Menschen dient durch ISO / QS Systeme welche die Arbeitsschritte bis in's letzte Detail regeln. Dies bringt nicht wenige Nachteile für die Arbeitnehmer. Denn so werden sie sehr leicht austauschbar, da ihre Arbeit weil alle Arbeitsschritte dokumentiert sind leichter als bisher von jemandem andern getan werden kann. Auch wird der Handlungsspielraum damit stark eingeschränkt, für eigene Methoden und Ideen ist oft kein Platz, und nicht wenige Regeln des QS widersprechen nicht selten dem gesunden Menschenverstand. Auch findet so eine fragwürdige Verkomplizierung der Arbeit statt da jeder Schritt und jede Änderung im Ablauf "durchgekäut" und durchdiskutiert werden muss. Dazu kommen noch etliche Sachzwänge. So kann sich der Arbeitnehmer weniger mit seiner Arbeit identifizieren als früher und muss mehr "Dienst nach Vorschrift" leisten. Was stresst und so nicht selten gesundheitliche Probleme erzeugt welche man früher nicht kannte, da die Belastungen eher körperlicher Natur waren. Es gibt bald nichts mehr was nicht durch QS genormt werden kann, vom Altersheim bis zum Bauer, Zahnarzt und Coiffeur.

Der Bundesrat hat Ängste wegen dem BGE:

http://www.gr​undeinkommen.ch/grund​einkommen-breit-in-de​n-medien/

Das wundert gar nicht, denn dann hätte das Spiel mit der Angstkeule "Verlust von Arbeitsplätzen" vor jeder Abstimmung welche dem BR und gewissen Parteien nicht genehm sind endlich ein Ende!

Als Contra zu ihren zahlreichen Pro's zum Thema Arbeit:

Ist das Geschäft auch noch so klein, es bringt doch mehr als Arbeit ein

Arbeit allein macht nicht glücklich

Arbeit zieht Arbeit nach sich

Wenn das Arbeiten nur leicht wär, tät's der Bürgermeister selber

Arbeit ohne Vorteil wird sauer

Arbeit ist Irrtums Lohn

Von großer Arbeit starben die Pferde

Mein Großvater sagte mir einst, dass es zwei Sorten von Menschen gäbe. Die, die arbeiten und die, die sich die Lorbeeren für diese Arbeit einheimsen. Er sagte mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz

Teamarb​eit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge.

Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden

Man sollte nie so viel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat

Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen

Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens

Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt

Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.

Die Zeit ist gekommen, um die aussaugende, tötende Arbeit aus dem werktätigen Leben zu entfernen. Wir werden solange kein Kulturvolk sein, bis nicht die Tretmühle aus dem Tagewerk entfernt worden ist.

Solange wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben könnten, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben.

Zwecklose Arbeitsamkeit ist nicht weniger töricht als zügelloser Genuß.

Wenn man zuviel arbeitet, hat man keine Zeit zum Geldverdienen

Wenn​ sich heutzutage ein anständiger, tätiger Mensch kritisch verhält gegenüber sich und seiner Arbeit, so bekommt er zu hören: Jammerlappen, Nichtstuer, Langweiler. Wenn jedoch ein müßiger Spitzbube ruft, man müsse etwas tun, müsse arbeiten, so bekommt er Applaus.

Besser ist es völlig ruhn, Als etwas verdrossen tun.

Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.

Jede Arbeit ist ein Stück "Zwangsarbeit"

Wel​ch schrecklicher Irrglaube unserer Welt, Arbeit und Mühe seien eine Tugend. Durchaus nicht, eher ein Laster. Christus hat nicht gearbeitet.

Wenn ihr behauptet, alle müssten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen.

Unsere Arbeit formt unser Denken und Handeln – und manchmal verformt sie uns auch.

arbeiten bis zum Umfallen

arbeiten bis ins Grab

Diejenigen welche am wenigsten tun schwärmen nicht selten am meisten von der Arbeit

Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo der Zwang zur Arbeiten aufhört.

Du weißt nicht mehr, wie Blumen duften,
kennst nur die Arbeit und das Schuften
so geh'n sie hin, die schönen Jahre;
und einmal liegst du auf der Bahre,
und hinter dir, da grinst der Tod:
"Kaputt gerackert - Vollid***!"

Wer viel anfängt zu gleicher Zeit, macht alles halb und nichts gescheit

Zwanghaft​es Arbeiten allein würde die Menschen ebenso verrückt machen wie absolutes Nichtstun.Erst durch die Kombination beider Komponenten
wird das Leben erträglich.

Der Arbeiter heute ist in die Anonymität gerutscht, er sieht so aus wie die anderen

Der Mensch muss sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten






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Vor 7 Tagen Kommentar zu
"BGE" oder "der Sinn des Lebens"
@ Herr Hottinger
"Im übrigen braucht bekanntlich keine Tierart ein BGE, die besorgen sich alle täglich ihr Futter selbständig"
Ja, die können das eben, weil sie viel freier sind als der Mensch, ausser eben genau der Mensch verhindert das!
Geradezu eine mustergültige Gleichung, von den Tieren könnte man einiges lernen denn:
Tiere kennen kein Geld
Tiere brauchen keine Baubewilligungen
Tie​re bezahlen keine Steuern
Der Specht pickt sein Nest in den Baum wo er will
Tiere bezahlen keine Miete für Bau und Boden.
Ist die Specht Wohnung frei zieht ein anderer Vogel dort ein. Auch er zahlt dem Specht keine Miete.
Es ist der Mensch, welcher alles besitzen und verkomplizieren muss.
Viele meinen das BGE wäre unvernünftig, ja wie sieht es denn mit der Finanzwelt aus?
Ist diese vielleicht rational, transparent und vernünftig?
Keineswe​gs!
Es geht zu und her wie in einem Kasino, an der Börse wie im Irrenhaus.
Staaten haben Millionen wenn nicht Milliarden Schulden. Bei wem überhaupt?
Geld das von Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen wurde, Kreditgeld wird geschaffen zu der Zeit in der ein Kredit angefordert wird, die Bank hat nur eine Mindestdeckung welche im einstelligen Prozentbereich liegt!
Geld welches mit Arbeit verdient wurde muss jeder Rappen versteuert werden, ist AHV pflichtig etc. während das für Aktiengewinne, Dividenden das nicht oder nur teilweise gilt:

"Mit den Steuerreformen, wird es möglich, dass jemand wie Glasenberg dreistellige Millionenbeträge als Dividenden steuerfrei und an der AHV vorbei in die eigene Tasche stecken kann"

"Das Geldsystem existiert fernab von der reellen Welt, es erzeugt einen ständigen Mangel obwohl genügend Ressourcen sowie Arbeitskräfte vorhanden wären"



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Vor 7 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
"...wenige verschrobene Utopisten, für die das Geld auf den Bäumen zu wachsen scheint"

Nein, das Geld wächst nicht auf den Bäumen, sondern es wird von Zentralbanken und Kreditinstituten aus dem "NICHTS" oder dem fast nichts geschaffen. Man kann dieses Geld auch nicht essen oder trinken oder in ihm wohnen...
Das heutige Geld besitzt für sich alleine nur den Metallwert der Münzen oder des Papiers.

Millionen​ Jobs fallen weg:
Der Einsatz von Robotern und die weitere Digitalisierung der Wirtschaft werden den Arbeitsmarkt gewaltig durcheinanderrütteln.​ Fünf Millionen Arbeitsplätze sollen in den nächsten fünf Jahren in den Industrieländern wegfallen. Das sagt eine Untersuchung voraus, die das Weltwirtschaftsforum in Davos am Montag veröffentlichen wird. Die Prognose beruht auf einer Umfrage unter den Top-Managern der 350 größten Konzerne der Welt. Sie liegt der F.A.S. exklusiv vor.
Die nächste industrielle Revolution, die bereits im Gange ist und unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ läuft, soll demnach mehr als sieben Millionen Arbeitsplätze überflüssig machen – und zwar weniger in den Fabriken, die bereits weitgehend automatisiert sind, sondern in Büros und Verwaltung: Gefährdet sind die Angestellten mit „weißem Kragen“, heißt es in der Untersuchung.

Aber​ wir haben ja ALV, RAV, IV und Sozialämter wird wahrscheinlich Ihre Antwort sein.
Heisst dann für viele vor allem ältere Arbeitnehmer sinnlos ohne Aussicht auf Erfolg Bewerbungen zu schreiben, fragwürdige Kurse zu besuchen und obwohl gesundheitlich vielleicht angeschlagen von der IV (Dank der IV Revisionen) gesund und 100% arbeitsfähig geschrieben werden. Wenn dann alles schief geht darf man auf's Sozialamt betteln gehen (obwohl vielleicht schon 30-40 Jahre gebuckelt).
Das andere "Zauberwort" lautet "Bildung"
So haben wenigstens die Bildungsinstitute volle Auslastung und die Lehrkräfte sind beschäftigt...
Nur gilt man dann vielleicht schnell als "überqualifiziert" Viele Chef's stellen lieber Minderqualifizierte ein um den eigenen Posten nicht zu "gefährden".

Natür​lich wandern auch Arbeitsplätze in's günstigere Ausland ab und da kann es auch "Hochqualifizierte" einmal treffen. Niemand sollte sich seiner Sache zu sicher sein:

» Der Industrielle Thomas Schmidheiny habe es «unwiderstehlich» formuliert: «Warum soll ich für einen Schweizer Ingenieur 140'000 Franken zahlen, wenn ein englischer nur 80'000 und ein indischer nur 40'000 Franken kostet?»

Und nicht wenige Firmen und Chef's nutzen die "Krise" ums ständige Verschlechterungen der Bedingungen für die Arbeitnehmer durchzuboxen.

Zita​t des Arbeitsinspektorats St. Gallen auf eine Anfrage:
"Der Arbeitgeber kann immer schlechtere Bedingungen einführen. Er muss dafür einfach die Kündigungsfrist einhalten."

Da sollte man sich schon fragen, wann die Schweizer Arbeitnehmer aus ihrem Tiefschlaf erwachen. Wahrscheinlich wenn es zu spät ist und sie alle von unseren vorherigen Generationen hart erkämpften Rechte verloren haben.


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Vor 10 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
@Markus Holzer:
Sie wissen sicher, dass wir nicht mehr in der Steinzeit leben, oder?
Heutzutage ist die Digitalisierung, Automatisierung und Robotisierung im Vormarsch!
Viele Job's fallen daher weg, andere wiederum werden nach Osteuropa und Billiglohnländer verlagert!

Leider scheinen viele Leute (sogar jüngere!) mit dem Kopf immer noch in den 30er Jahren zu leben.
Möglichst 48 Std. Woche mit etlichen Überstunden und womöglich noch angehäuft mit überflüssiger, unnötiger Beschäftigung.

Wen​n es nach vielen Politikern geht soll es also so gehen:

Trotz Digitalisierung, Automatisierung und Robotisierung will man noch Arbeitszeit und das Rentenalter erhöhen. Die Zuwanderung will man auch nicht stoppen, die Produktivität sowohl im Industriellen wie administrativem Sektor ständig erhöhen, Wachstum nennt sich das. Gleichzeitig soll CO2 und Klimaerwärmung gestoppt werden.
Die Zentral- und Geschäftsbanken schaffen ständig neues Geld aus dem Nichts. Was geschieht damit?

Hier mal ein Beispiel, wohin das führt:
Channel-Stuff​ing, oder wohin mit den unverkauften Neuwagen:

http://i​nfo.kopp-verlag.de/hi​ntergruende/enthuellu​ngen/tyler-durden-und​-vince-lewis/-channel​-stuffing-wo-die-nich​t-verkauften-kraftfah​rzeuge-weltweit-vor-s​ich-hin-rotten.html

Auch hier sollte man sich fragen, ob es nicht vernünftiger wäre die Fliessbandarbeiter zu entlassen und ein bedingungsloses Einkommen auszuzahlen, käme wahrscheinlich gar noch günstiger und wäre Umwelt- und Ressourcen freundlicher!

Dann​ aus der Schweiz:
Arbeitsmark​tliche Massnahmen vom RAV:
Das Seco butterte 2013 über 560 Millionen Franken in Arbeitsmarktliche Massnahmen, davon 212 Millionen in Beschäftigungsprogram​me, deren Plätze von den Behörden im Voraus kollektiv eingekauft werden. Darin liegt einer der Gründe für Fehlzuweisungen. Die RAV wollen und müssen die Plätze füllen, egal ob sie passen oder nicht. Ein Vorteil der Zuweisung für die Behörden liegt auch darin, dass zugewiesene Erwerbslose in der Statistik nicht mehr als «arbeitslos» erscheinen.

http:/​/www.petitionen24.com​/stopp_der_zwangszuwe​isungen_in_arbeitsmar​ktliche_massnahmen


Auch hier die Frage, ob ein Grundeinkommen nicht sinnvoller wäre statt "Beschäftigungstherap​ien", damit die Personen wie es so schön tönt einen "geordneten Tagesablauf" haben. Diese Leute könnten dann mit dem Grundeinkommen z.B einer ehrenamtlichen, sinnvollen Tätigkeit nachgehen.


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Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Ich finde man müsste generell auch einmal den Sinn der Arbeit hinterfragen.
Arbeit​ hat besonders in der Schweiz einen hohen Stellenwert, und wird wie ich finde geradezu glorifiziert. Arbeit um jeden Preis sozusagen, Arbeiten welche bei nüchterner Betrachtung rein sinnlose "Beschäftigungstherap​ien" sind gehören auch dazu.

Nur gibt es für Umwelt, Mensch und Tier nützliche Arbeit, die sicherlich getan werden muss, aber eben auch schädliche Arbeit, die man besser liegen liesse.

Ganze (Regen) Wälder werden durch Arbeit abgeholzt. Schreckliche Waffen werden durch Arbeit hergestellt. Kurzlebige Produkte welche bald im Abfall landen werden mit Arbeit hergestellt. Heute Top, morgen Flop. Tiere werden durch Arbeit gequält und umgebracht. Die Umwelt wird Stück für Stück durch Arbeit mit Abgasen, Lärm, Gewässerverschmutzung​ und Ausbeutung zerstört. Es werden ganze Landstriche durch Arbeit zubetoniert. Alles für das GELD und die ARBEIT. Arbeit, die krank macht.
Durch Arbeit entstehen auch die Papierberge der immer mehr ausufernden Administration.
Soft​ware welche mehr Arbeit generiert als abnimmt.

Unser Gesundheitswesen wird durch immer neue Medikamente für die gleichen Krankheiten beglückt. Man sollte auch hier hinterfragen, ob die alten, langzeiterprobten Medikamente
so schlecht waren oder ob nicht viel mehr immer nur neue geschaffen werden, damit die
Chemiker, Forscher, Laboranten etc. Arbeit & Einkommen haben.
Dies trifft auch für vieles andere zu. Ständige Erneuerung bei Licht betrachtet nur zur Arbeits- und Geldbeschaffung. Ein System, welches sich sozusagen selbst am Leben
hält und sich in den Schwanz beisst.

Viele Erfinder bauten Maschinen damit man mehr Zeit haben sollte doch nun werden die Maschinen benutzt oder besser gesagt missbraucht für einen mörderischen Konkurrenzkampf
mit dem Motto immer schneller, immer billiger, immer mehr.

Max Frisch schrieb:
"Einst hatten wir Zeit! Ich weiß nicht, wer sie uns genommen hat. Ich weiß nicht, wessen Sklaven wir sind. Wir leben wie die Ameisen, drüben im Abendland"

Dann das Geld & Geldsystem

Zentral​- und Geschäftsbanken stellen quasi aus dem "Nichts" immer mehr Geld her, dies hinterfragt kaum jemand, aber bei einem bedingungslosen Einkommen macht man sich Sorgen,
wo das Geld herkommen soll. Das Geld stellt überall einen ständigen, künstlichen Mangel her, welcher ein besseres Leben verhindert und ist letztendlich ein Teufelskreis.
Ich denke man sollte sich zuerst einmal fragen welche Arbeit nützlich, sinnvoll ist und welche schädlich und oder sinnlos ist.
Würde man die schädliche und sinnlose Arbeit unterlassen bekäme man enorme
Ressourcen zurück welche man sinnvoller verwenden könnte.
Doch so lange der Mensch mit der "Geldpeitsche" angetrieben wird werden die Zustände auf
der Welt wohl nie besser.

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