Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
@ueli hofer

Was glauben Sie wohl, warum Arbeit automatisiert & digitalisiert wird?
Nicht das man mehr Arbeit hat wie Sie meinen.
Nein, nämlich um Kosten, sprich Löhne einzusparen. Und damit Gewinn und Dividenden erhöhen kann.
Und mit den Löhnen auch Sozialabgaben einsparen, da diese grösstenteils nur auf Löhne mit Faktor Anzahl Arbeitnehmer erhoben werden!

Zitat Kunden einer Automatisierungsfirma​:

"Automatisierung​ lohnt sich, wir machen jetzt mit nur einem Mann welcher uns 12'000 kostet eine halbe Million"

Mit anderen Worten 488'000 weitgehend sozialabgabenbefreit.​
Kein Wunder, hat die AHV zu wenig Rückfluss, aber man kann ja die Demografie dafür verantwortlich machen!
Das Volk glaubt ja alles, was die Krawatten- und Titelträger verzapfen.

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Wie die Kuhhaltung in einfacher Weise und auf den Punkt gebracht die
politischen Ideologien von Parteien und Nationen beschreiben kann:
Christdemokrat​ie:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
schenken Ihrem Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialismus:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen
eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemo​kratie:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig,
weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die
Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern
bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld,
kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich
rechtschaffen.


Liberalismus:

S​ie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunismus:


Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagna​hmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen für die
Milch stundenlang an, bis sie sauer ist.

Kapitalismus:​

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine
Herde zu züchten.

EU-Bürokr​atie:

Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die
andere, zahlt Ihnen eine Entschädigung und schüttet die Milch Nordsee.

Amerikani​sches Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache
an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
Presseerklärung​ heraus, in der Sie erklären, Sie hätten die Kosten um 50
Prozent gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französis​che Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.. Sie
gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanische Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass
die Tiere auf ein zehntel ihrer ursprünglichen Grösse reduziert werden und
das zwanzigfache an Milch geben.

Britisches Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italie​nische Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie
suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist
dolce
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Solche Fälle wie Carlos lässt man vielleicht auch extra geschehen, um Sozialabbau mehrheitsfähig werden zu lassen nach dem Weissbuch von David de Pury, Heinz Hauser und Beat Schmid

https://www.nzz.c​h/articleCMC7O-1.9793​9

Es passt irgendwie alles zusammen, man spielt zuerst mit den Währungen, dann kam der "Frankenschock" die Löhne geraten unter Druck, auch durch ein Überangebot von Arbeitskräften, wir dürfen Negativzinsen auf unsere eigene Währung bezahlen, man will das Rentenalter erhöhen, wir bekommen eine Abwärtsspirale in der Schweiz.

Am Schluss kann es uns der Sozialabbau alle selbst treffen, wenn wir nach Jahrzehnte langer Arbeit alt und krank werden. Es wird keine getrennten Gesetze für Leute alla Carlos und uns geben.

"Statt einmal die vorhandenen Gesetze anzuwenden macht man lieber wieder neue Gesetze mit welchen man noch zusätzlich jene bestraft welche sich nichts zu Schuld kommen liessen"
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
@Nabulon & Stutz

Sie vergessen etwas Wichtiges, nämlich das Bodenrecht.
Der Boden sollte wie das Wasser, die Luft und Sonne ein Allgemeingut sein.
Ist es aber nicht mehr, stattdessen ist der Boden grösstenteils privatisiert, Bodenspekulation hat die Preise in der Schweiz und vielen Industrieländern in unsagbare Höhen getrieben.

Der Boden ist ein Naturprodukt, er war da, seit es die Erde gibt. Man kann für die Erschliessung Geld verlangen, da mit Arbeit verbunden.
Daher wäre zum Ausgleich ein bedingungsloses Einkommen in bestimmter Höhe gerechtfertigt, welches das fehlende Allgemeingut Boden kompensiert.
Aber im Kapitalismus würden Einige am liebsten noch das Wasser zum Trinken, die Luft zum Atmen und das Sonnenlicht zu Geld machen!

Viele sehen immer nur den Abschaum "Unten" und was ist mit der 10% superreichen Oberschicht? Ist denen das Geld vom Himmel in den Schoss gefallen?
Nein, es ist Grossteils durch Spekulation, der Arbeit Anderer, Zins- und Zinseszins, Dividenden, Mehrwert durch Weiterveräusserungen usw. gekommen. Die genannten Faktoren müssen dann irgendwo in einem Produkt einkalkuliert werden und da "zahlen" wir als Konsumenten oder Bewohner auch mit, wir merken es nur nicht.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Zitat:
"Der größte Feind der Qualität ist die Eile"
Henry Ford

Dem kann ich nur beipflichten, vordergründig schnell arbeiten dauert am Ende länger weil oft viel nachgebessert werden muss, was viel teurer kommt als wenn man sich etwas Zeit nimmt bei der Arbeit.
Aber in der heutigen von Rationalismus und Ökonomie geprägten Zeit wo man ständig Personal einsparen will geht das vielen Chefs, CEO's und Manager schwer in den Schädel.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
"Die ideologie des Nazitums existiert immer noch und es wird immer Ewiggestrige geben, die sich die guten, alten Zeiten wünschen."

Es gibt ja genug Leute, auch die Medien, welche durch ständige Wiederholungen der Zeit des 2. Weltkrieges, dem Nazitum und Hitler mit Beiträgen und Filmen diese Zeit wie mir scheint geradezu bewusst oder unbewusst herbeischwören? Man macht aus dieser Zeit ein Kult und wundert sich dann wenn Leute davon angesteckt werden?

Wer hat daran Interesse, diese Zeit am "Leben" zu erhalten, es gab doch noch Kriege in der näheren Vergangenheit z.B ex. Jugoslawien?
Sollte man sich nicht besser an der Gegenwart orientieren?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Es ist nur sinnvoll, dass heutzutage weniger gearbeitet wird.
Wie es der Bericht in 20min schon erwähnt, ist die Produktivität ständig gestiegen.
Man kann nicht auf der einen Seite technologisch auf dem neusten Stand mit schwimmen und politisch und gesellschaftlich an Grossmutters Lebensstil festhalten.

Damals​ gab es keine Digitalisierung, weniger Automatisierung und Robotisierung noch gar nicht?
Auch weniger Globalisierung mit dem damit verbundenen gnadenlos stattfindenden Darwinismus - Wettbewerb.
Ich bin gegen die Glorifizierung der Arbeit, da viele davon völlig unnötig ist, z.B Überproduktionen, welche dann auf Halde landen:

http://inf​o.kopp-verlag.de/hint​ergruende/enthuellung​en/tyler-durden-und-v​ince-lewis/-channel-s​tuffing-wo-die-nicht-​verkauften-kraftfahrz​euge-weltweit-vor-sic​h-hin-rotten.html

​Auch die administrativen Zahlenspielchen bei der Steuer- und Sozialquote könnte man sich einsparen indem man diese vor den Löhnen abzweigt, was auch zu mehr Gerechtigkeit führen würde.

Letztendlic​h führt die Forderung der Erzkonservativen nach wieder längerer Arbeitszeit nur für noch mehr Profite der Oberschicht und der Feudalherrschaft.

​Zitat: "Wir opfern unser endliches Leben, die Natur und die begrenzten Ressourcen dem unendlich schöpfbaren Kunstprodukt Geld"

Die Arbeitswelt hat sich auch selbst stark verändert, in den 70er Jahren konnte man sich noch Zeit nehmen für die Arbeit, heute muss alles so schnell wie möglich gehen, weil alles viel teurer geworden ist, und damit zwangsweise auch die Arbeit.

Früher konnte man sich auch Ziele setzen z.B für ein Haus oder eine Wohnung sparen, damals noch bezahlbar, heute kosten bereits Eigentumswohnungen eine halbe bis eine ganze Million, von Häusern ganz zu schweigen, so ist Wohneigentum für viele Lohnkategorien zum Wunschtraum geworden und man fragt sich, ob mehr Leistung sich überhaupt noch lohnt, wenn man doch nur mehr in einem Hamsterrad läuft.

Die Arbeitsbedingungen werden in einigen Branchen (darunter auch solche im Hochpreissektor, wo man es gar nicht vermutet) auch prekärer, ein Buchautor beschreibt es treffend:

+++ Auseinander driftende Arbeitswelten +++
"Während sich für die Globalisierungsverlie​rer Arbeit mehr denn je nach Zwang anfühlt, nach purer Daseinsnotwendigkeit,​ sieht die gebildete Mittelschicht sie als Mittel zur Selbstverwirklichung.​ Während die einen sich in ihrem Berufsleben mit einer immer breiter werdenden Definition dessen abfinden müssen, was für sie als zumutbar zu gelten hat („Es gibt keine Drecksarbeit“), wird Arbeit im oberen Bereich zu einem großen Abenteuer, auf das man schon lange begierig gewartet hat. Das moderne Individuum arbeitet nicht aus Not oder äußerem Zwang, sondern aus einem inneren Trieb. Weil es nämlich meint, nur so ganz zum Menschen zu werden."

http://www.arbeit​swahn.de/otoene.htm

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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa
"Wer die Suppe versalzt, der löffelt sie auch selber wieder aus."

Muss nicht immer so sein, oft lässt man einfach andere auslöffeln und macht sich aus dem Staub:

Die Reichen sehen zu, dass sie die Euro-Zone verlassen. Mehr als 4000 Millionäre sollen allein Deutschland 2016 verlassen haben, ein paar Jahre zuvor waren es noch nur ein paar Hundert jährlich

http://ww​w.stern.de/wirtschaft​/geld/millionaere-fli​ehen-aus-deutschland-​--die-nerze-verlassen​-das-sinkende-schiff-​7354096.html

Wie viele Profiteure der Globalisierung und der Zuwanderung wohl darunter sind?

"Andrew Amoils ist der Meinung, dass die Reichen ohnehin nur eine Art Frühwarnsystem der Gesellschaft sind. Dank ihres finanziellen Rückhalts, guter Ausbildung und internationaler Kontakte können sie leichter als andere auswandern. Zumal ausreichendes Vermögen in Ländern wie Kanada und Australien in aller Regel zu einem legalen Einwanderungsstatus verhilft."

Austral​ien profitiert von den Faktoren, die dem EU-Raum zusetzen. Das Land gilt als sicher, es hat ein gutes Schul- und Gesundheitssystem, ist relativ dünn besiedelt und besitzt ein verlockendes Klima. Das wirtschaftliche Wachstum liegt an der Spitze der Industriestaaten und war in den vergangenen Jahren etwa doppelt so hoch wie im Euro-Raum. Nachteil: In beliebten Gegenden steigen die Immobilienpreise um mehr als zehn Prozent.

Was passiert wohl mit den Immobilienpreisen in den Ländern, welche die Millionäre verlassen haben?
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June 2017 Kommentar zu
Kostenbremse im Gesundheitssystem Schweiz nötig!
Chirurgen warnen vor unnötigen Operationen
Man muss damit rechnen, dass Spitäler aus finanziellen Gründen Operationen durchführen, die nicht nötig wären: Das sagt Ralph A.Schmid, Präsident der Schweizer Chirurgen.

http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/st​andard/Chirurgen-warn​en-vor-unnoetigen-Ope​rationen/story/286884​09

Diese unnötigen Operationen verteuern nicht nur das Gesundheitswesen, sondern sind alleine schon wegen der Narkose auch ein Risiko für Betroffene.
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June 2017 Kommentar zu
Kostenbremse im Gesundheitssystem Schweiz nötig!
Frau Stutz

Machen Sie es nicht ein wenig zu einfach, wenn Sie alles Negative auf die Asylanten als Sündenböcke schieben?

Ich habe in einem langen Beitrag auf mögliche andere Ursachen hingewiesen.

http:​//www.zslschweiz.ch/z​_alteseite/Archiv/Tex​te/Die%20Fama%20Indus​trie.htm

Der Beitrag ist zwar schon über 10 Jahre alt, hat aber meiner Meinung nach nichts an Aktualität verloren.

Es ist nun mal so, dass das Gesundheitswesen zu einem profitablen Geschäft geworden ist, hat eben schon mit Geld zu tun, wie Herr Bender richtig feststellt.

Geld, dem wir von Geburt an bis zum Tod ausgeliefert sind. Früher gebärte Frau noch zu Hause, mit Hilfe der Hebamme, heute im Spital mit teuren Geräten, Ärzten usw.

https://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/kinder-muess​en-heute-schnell-amp-​oekonomisch-zur-welt-​kommen/?jumpto=201712​

Beim Tod müssen manche zu Sterbehilfsorganisati​onen, welche auch wieder kosten.
Von den Behandlungen und deren Kosten zwischen Geburt und Tod wollen wir gar nicht reden.

Wobei die KK - Prämien nicht das Einzige sind, muss man, auch wenn man sparsam mit Gesundheitsleistungen​ umgeht, doch mal zum Arzt, darf man noch Franchise, Selbstbehalte und nicht kassenpflichtige Leistungen, wo fast die ganze Naturheilkunde dazugehört, selbst übernehmen in diesem "besten" Gesundheitswesen auf der Welt!

Hier mal ein Bericht über eine Krebsheilung:

http​s://www.merkur.de/lok​ales/starnberg/landkr​eis/krebs-sti52706/wi​ldkraeutern-gegen-kre​bs-572631.html

Zu den Asylanten zum Nachdenken:

Warum kommen z.B so viele Eritreer zu uns?
Antwort: Wegen dem Militarismus in ihrem Land.
Welche Parteien in der CH sind pro Militarismus?

Auch​ die Flüchtlinge aus Ex - Jugoslawien und nun aus Syrien sind Opfer des Militarismus, denn ohne hätte es die Kriege gar nie gegeben.

Natürlich​ gibt es Schlitzohren, welche das System auszunutzen verstehen, aber die gibt es auch ganz "oben" und überall, deswegen ein neues Sozialhilfe Gesetz zu verlangen ist übertrieben das trifft dann ja alle wenn sie mal in Not geraten. Und wenn das Geld von der Sozialhilfe hier bleibt versickert es ja nicht im Boden, es kommt via Konsum wieder in den Geldkreislauf zurück.

Die Schweizer haben ja keinen Grund neidisch zu sein, da sie ja selbst alle Abstimmungen für mehr Lebensqualität selbst verworfen haben wie mehr Ferien, Mindestlohn, usw.
Auch für das obligatorische KVG haben nicht die Asylanten abgestimmt.
Wir Schweizer legen uns offenbar gerne selbst die Ketten an und spielen gerne den Weg zurück zur Feudalherrschaft.


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