Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 14 Stunden Kommentar zu
Für ein Verbot der Pelzeinfuhr aus China
"Wer einen Rotfuchspelz aus der Schweiz trägt, kann das mit gutem Gewissen tun"
Dies ist natürlich eine völlige Falschinformation. Auch dass sich die Tierschützer darüber einig sind, stimmt nicht.
Haben Sie schon mal etwas von Baujagd gehört?
Bei der Baujagd scheucht der Jagdhund den Fuchs oder Dachs aus seinem Bau. Immer wieder kommt es dabei zu blutigen Zwischenfällen, auch für den Hund, erklärt Reinhold Zepf, Präsident des Thurgauischen Tierschutzverbands die umstrittene Jagdmethode, die er als grausam und tierquälerisch empfindet. Zepf geht sogar so weit und sagt, dass «die Baujagd zur Befriedigung einer nicht mehr zeitgemässen, perversen Jagdleidenschaft betrieben wird.

https://www.​vgt.ch/news/141006-ba​ujagd-thurgau.htm

https://www.vgt.ch/im​ages/baujagd.jpg

D​och dem Verbot für Pelzimporte stimme ich zu.
Man kann schöne Pelze heute problemlos künstlich herstellen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Dieses Geldsystem ist ja schon alt. Sonst hört man überall dieses und jenes ist veraltet, nicht mehr zeitgemäss. Beim Geldsystem will man aber unbedingt an alten Zöpfen festhalten, obwohl das heutige Geldsystem an vielen Übeln die Hauptschuld trägt. Vom Ungleichgewicht des Reichtums bis zur Ausbeutung und letztendlich gar der Zerstörung dieses Planeten weil viele Skrupellose nur Profit sehen wollen, obwohl auch sie wissen, dass das letzte Hemd keine Taschen hat.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
"Der Übermut nagt am Schweizer Wohlstand"

Die Frage ist, ob Wohlstand nicht auch etwas mit "wohlfühlen" zu tun haben sollte und wie viel Freiheit man für diesen Wohlstand noch opfern will. Wie viele Schweizer fühlen sich denn überhaupt noch wohl mit diesem Wohlstand?
45% der Schweizer habe Angst vor Arbeitslosigkeit. Dies nützt die Wirtschaft offensichtlich aus, um die Stimmbevölkerung zu manipulieren, damit sie im Sinne der Wirtschaft abstimmt und nicht aufmüpfig wird.
Mit Drohgebärden, vergleichbar wie ein Gangster, welcher einem Opfer ein Messer an den Rücken hält und sagt: "Wenn Du nicht machst was ich will steche ich zu"
Doch bei dieser Abstimmung hat es zum Glück einmal nicht funktioniert.

Es fragt sich, ob dieser "übertriebene" Wohlstand Schweizer tatsächlich so gut tut wie es dargestellt wird.
Jeder sechste Schweizer leidet an Depressionen.
Laut Wissenschaftlern der Universität Bern fühlt sich ein Viertel aller Erwerbstätigen ziemlich oder stark erschöpft. Gegen 300 000 stehen gar kurz vor dem Burnout.
Will man von Kindsbeinen an bis in den Sarg im Hamsterrad der Wirtschaft laufen?
Es gibt nun mal A & B Arbeitnehmer wie es der Buchautor Ulrich Renz treffend formuliert:

+++ Auseinander driftende Arbeitswelten +++
"Während sich für die Globalisierungsverlie​rer Arbeit mehr denn je nach Zwang anfühlt, nach purer Daseinsnotwendigkeit,​ sieht die gebildete Mittelschicht sie als Mittel zur Selbstverwirklichung.​ Während die einen sich in ihrem Berufsleben mit einer immer breiter werdenden Definition dessen abfinden müssen, was für sie als zumutbar zu gelten hat („Es gibt keine Drecksarbeit“), wird Arbeit im oberen Bereich zu einem großen Abenteuer, auf das man schon lange begierig gewartet hat. Das moderne Individuum arbeitet nicht aus Not oder äußerem Zwang, sondern aus einem inneren Trieb. Weil es nämlich meint, nur so ganz zum Menschen zu werden."

+++ Unsere „Macher“ sind unsere Krisenmacher +++
"Wenn die Welt von Krise zu Krise taumelt, dann geht das auch auf das Konto unserer von Boni und Aktienoptionen aufgeputschten Eliten. Unsere Gesellschaft kann noch eine ganze Menge Unproduktive, Aussteiger, (Lebens-)künstler, Privatgelehrte, Freaks, Gelegenheitsjobber, Langzeitstudenten, Globetrotter, Rumtreiber, Hausfrauen und Hausmänner, Privatiers, Hippies, Punker, Spontis und sonstige Minderleister vertragen, aber nur wenig mehr hyperaktive „Leistungsträger“, die auf ihrer Jagd nach „Erfolg“ das Letzte aus sich und unserer Welt herausholen und in Gewinn verwandeln."

+++ Arm im Überfluss +++
„Wir haben uns von den Zwängen der Natur befreit. Auch wenn wir dafür die Bezeichnung „Fortschritt“ verwenden: Im Grunde haben wir die missliche Lage des echten Mangels nur hinter uns gelassen, um in einer anderen misslichen Lage zu landen: der des gefühlten Mangels.
Wir müssen weiter rackern, um unser Leben zu verbessern. Wir müssen uns Neues ausdenken, müssen effizienter werden, weiter wachsen, um bloß nicht in die Krise zu rutschen. Wenn wir nicht zurückbleiben wollen, müssen wir schneller rennen. Also schaffen wir den Sonntag ab, damit wir auch da arbeiten und einkaufen können. Und endlich haben auch die Südländer erkannt, dass ihre Siesta ein Fortschrittshindernis​ ist. Schließlich bemühen wir uns ja auch, mit weniger Schlaf auszukommen.
Wir haben alles, tatsächlich. Und wir mögen aus Sicht der ganzen Welt darum beneidet werden. Aber in Wirklichkeit sind wir arme Tröpfe.“

http://www.arbeit​swahn.de/otoene.htm

Die obersten Einkommen wachsen stetig während die unteren schrumpfen.
Neuster Vorstoss der Wirtschaft:

Kommis​sion will Arbeiterschutz lockern
Die Wirtschaftskommission​ des Nationalrates (WAK) will den Arbeitnehmerschutz lockern. Sie hat drei parlamentarischen Initiativen zugestimmt

http://​www.blick.ch/news/pol​itik/arbeitszeit-rege​lung-kommission-will-​arbeiterschutz-locker​n-id6260382.html




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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Grundsätzlich finde ich richtig, was Herr Landolt hier schreibt, allerdings finde ich steht nicht alles in direktem Zusammenhang mit der USR lll.

Es wird nun auf allen Seiten nach den Gründen der Abstimmungs - Niederlage gesucht, nur nicht bei der Vorlage selbst.

Ein Punkt der USRlll war der, dass ein fiktiver Abzug von 150% von Forschungs- und Entwicklungskosten gemacht werden konnte.
Ich möchte mal den umgekehrten Fall sehen, wenn z.B der Arbeitnehmer einen fiktiven Pendlerabzug von 150% geltend machen könnte, oder einen fiktiven Abzug für KK-Prämien von 150% und die Wirtschaft die Kosten für die Steuerausfälle übernehmen müsste, wie würde ihr das wohl gefallen?

Dann die Patentbox, auch IP Box genannt, wo der Gewinn aus Patenten und "vergleichbaren Rechten"
vom übrigen Gewinn getrennt und bis zu max. 90 Prozent tiefer besteuert werden kann.
Diese Box stellte wohl viele Fragezeichen. Was würde alles unter "vergleichbaren Rechte" fallen und wie hoch sind die Steuerausfälle? Darüber liess die Vorlage die Stimmbürger im Unklaren. Daher auch der Ausdruck "Katze im Sack" der Gegner.

Hier eine Definition:

https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Lizenzbox

Nachd​em seit 2000 immer mehr Staaten Lizenzboxen in der unterschiedlichsten Ausgestaltung eingeführt haben, setzte in der EU und der OECD eine Diskussion über einheitlichere Regelungen ein, die zudem dazu führen sollten, dass eine Mehrheit der Staaten sie als nicht schädliche Steuerpraktiken einstufen sollte.

Auf Basis dieser Definition wurden weltweit 16 IP-Regimes identifiziert, die ganz oder teilweise die Kriterien einer nicht schädlichen Steuerpraxis nicht erfüllen. Die entsprechenden Staaten sollen nun sicherstellen, dass ab Juli 2016 der Kreis der bisher Privilegierten nicht mehr erweitert wird und ab Juli 2021 die IP-Regimes entsprechend den Vorgaben der OECD angepasst sind

Die neuste Schnapsidee:
Die Basler Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) Befürworterin der USRlll will die Unternehmenssteuerref​orm III mit der Reform der Altersvorsorge zu verknüpfen.

http:/​/www.tagblatt.ch/nach​richten/schweiz/USR-u​nd-Altersvorsorge-ver​knuepfen;art253650,49​08385

Damit es ja keine Erhöhung der Dividendenbesteuerung​ oder eine Kapitalgewinnsteuer gibt.
Denn sowas könnten unsere "Ärmsten" Millionäre und Milliardäre, Holdings & Konzerne auf keinen Fall verkraften.
Den Arbeitnehmer & Rentner fragt niemand, wie er die steigenden Lebenskosten verkraftet.


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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
"Damit die Kantone im internationalen Standortwettbewerb mithalten können, boten sie bisher den etwa 24 000 sogenannten «Statusgesellschaften​», welche ihren Umsatz grösstenteils im Ausland erzielen, eine Steuerpauschale mit wenig bürokratischem Aufwand an. Darunter sind rund 11 000 Holdings, die im Land KEINE Geschäftstätigkeit betreiben, sondern nur Beteiligungen an anderen Unternehmen besitzen und verwalten. Diese Betriebe stellen in der Schweiz etwa 150 000 Arbeitsplätze zur Verfügung.
Die steuerlich privilegierten Firmen bezahlen über 5 Milliarden direkte Bundessteuer und etwa 1,6 Milliarden Franken kantonale Gewinnsteuer. Die über 300 000 nicht privilegierten grossen, mittleren und kleinen Unternehmen, die ihre Gewinne voll versteuern müssen, liefern in den Kantonen etwa 6,3 Milliarden ab (Quelle: «St. Galler Tagblatt» vom 19.1.2017)."

Die KMU stellen im Gegensatz in der Schweiz 2'968'877 Arbeitsplätze zur Verfügung.

Dann:
​EU und OECD machen seit Jahren Druck auf die Schweiz
Seit langem fordern EU und OECD von der Schweiz, die Steuerprivilegien abzuschaffen.

Also​ von wegen "Arbeitsplätze sichern, Schweiz stärken"
Im Wurst Case Szenario geht es um 150'000 Arbeitsplätze und eine Annahme wäre ein weiteres Kuschen vor EU und OECD.

Der Bundesrat bestätigt sogar selbst: Die finanziellen Auswirkungen der Reform seien von vielen Faktoren abhängig, die heute noch nicht bekannt seien. Die Referendumsgegner warnen deshalb vor künftigen Steuererhöhungen für die Bürger und vor dem Abbau der staatlichen Leistungen bei einem Ja: Gewinnen würden ein paar wenige Grossunternehmen und deren Aktionäre, zur Kasse gebeten dagegen die «normalen» Steuerzahler und Bürger.

Und eben, es wird immer nur aufgezählt um wie viele Arbeitsplätze es bei den Grossunternehmen geht.
Wie viele Arbeitsplätze die Grossunternehmen im Wirtschafts - Darwinismus bei Kleinunternehmen zerstört haben darüber hört man kein Wort.
Wie viele Dorfbäckereien, Dorfläden, Elektro- und Unterhaltungselektron​ik Fachgeschäfte, Schuh- und Bekleidungsgeschäfte mussten wegen der Grossunternehmen schon dicht machen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
@Hans Knall

Es ist vielleicht gar nicht schlecht wenn der Staat den PK's gewisse Regeln machen wobei steht:
"1 Anlagen in Immobilien nach Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe c dürfen sich bezogen auf das Gesamtvermögen höchstens auf 5 Prozent pro Immobilie belaufen"

Damit es den PK's nicht so ergeht wie dem AHV Ausgleichsfonds:

"​2001 war geplant, das Vermögen der AHV und IV schrittweise bis zu 40% in In- und auch ausländischen Aktien anzulegen. Der Start war schlecht. In diesem Jahr musste ein Verlust von etwa 1/2 Milliarde Franken hingenommen werden. Ende 2002 besass der Fonds bereits Aktien im Wert von 3,9 Milliarden Franken, was etwa 20% des Vermögens der AHV und der IV entsprach. Die Fondsmanager hatten auch in diesem Jahr kein Glück. Sie verloren 1,62 Milliarden Franken, d.h. ungefähr 42% des Aktienwertes"

Also​ können die hohen Mietkosten kaum die PK's alleine verursacht haben.
Die Banken sind natürlich völlig unschuldig. In den Ende 80er und den 90er Jahren folgte eine Hypothekarzinserhöhun​g nach der andern und die Mieten verteuerten sich stetig:
"In der Schweiz hatte sich vor allem zwischen 1985 und 1990 eine spekulative Immobilienpreisblase aufgebläht. So hatten sich die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zwischen 1980 und 1990 verdoppelt. Zwischen 1987 und 1990 drehte sich die Preisspirale immer schneller es herrschte Goldgräberstimmung"

https://www.nzz.ch/​40-milliarden-einfach​-verbrannt-1.13429281​
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
@ Knall knallt's bei Ihnen?

"Wenn wir keine Ergänzungsleistungen brauchen würden, könnten wir nämlich 4,7 Milliarden sparen!
Die Sozialversicherungen würden ihre Aufgabe dann wie vorgeschrieben erfüllen, wenn sie den grassierenden Sozialmissbrauch nicht bedienen würden"

So, dann sind in Ihren Augen also alle oder der Grossteil der Bezüger von EL Sozialmissbräuche?
S​ie sollten sich besser fragen, warum es so viele Ergänzungsleistungen überhaupt braucht!
Wegen der horrenden Wohnkosten z.B die wir in der Schweiz haben.
Und warum sind die so hoch? Bodenspekulation z.B
Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
Immobiliensp​ekulation
Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
Aufschläge bei Hypozins Erhöhungen und nicht Weitergabe der Senkungen
Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
Und wo ist es am teuersten?
Da wo die meisten reichen Pauschalbesteuerten leben wie z.B Gstaad oder in Ballungszentren, wo jede Schimmelwohnung weit über 1000-. kostet.
Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal, je mehr Leute in der Schweiz desto mehr Wucherpreise sind möglich, der Markt regelt's ja?

Und das Gesundheitswesen wird teurer & teurer und man wurstelt über ein Jahrzehnt rum und klagt über steigende Prämienvergünstigunge​n. Ändern will man nichts, wäre ja nicht liberal für die Gesundheitsindustrie.​

Und es wird immer gepredigt, wegen der Konzerne und den grossen Firmen, um wie viele Arbeitsplätze es geht.
Wie viele Arbeitsplätze die Konzerne & Grossverteiler zerstört haben darüber verliert man kein Wort.
Wie viele Bäckereien, Elektrofachgeschäfte,​ Dorfläden, kleinere Schuh- und Bekleidungsgeschäfte etc. mussten schon dichtmachen.Genau wegen der Grossfirmen, welche man um jeden Preis unbedingt hierhalten will oder noch weitere anziehen will.



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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
Klaus J. Stöhlker PR-Berater schrieb auszugsweise folgendes über die USR lll:

Die Unternehmenssteuerref​orm ist ein spätes Weihnachtsgeschenk an 24'000 ausgewählte Unternehmen der global orientierten A-Schweiz

Bei einem Ja zu USR III ist die personell kleine A-Schweiz der Gewinner, die 96% B-Schweizer können nur hoffen, dass vom Tisch der neuen «Gnädigen Herren», die zu drei Vierteln aus dem Ausland stammen, etwas für sie abfällt. Das Schweizer Kapital hat sich dem angeschlossen.

htt​p://www.infosperber.c​h/Artikel/Wirtschaft/​Unternehmenssteuerref​orm-USR-Hier-die-Chef​s-Dort-das-Volk
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
"Die Schweiz hält, was sie verspricht"

Und wie ist es umgekehrt?
Versprech​en die Profiteure der USR lll irgendwas und würden sie es auch halten?
Auch bei Annahme der USR lll gibt es keine Garantie das Unternehmen nicht trotzdem abwandern.

Was die Planungssicherheit betrifft was wenn es wieder ein Schnellschuss von der Nationalbank gibt wie als der Franken sich über Nacht um ca. 20% aufwertete?
Wo ist dann die Planungssicherheit? Warum hat die Nationalbank nicht schon früher Negativsparzinsen eingeführt?

Und warum braucht es ständig irgendwelche Sparübungen, Schuldenbremsen wenn die USR ja nur geringe Steuerausfälle verursachen?

Neust​es Beispiel:
http://www​.tagblatt.ch/nachrich​ten/schweiz/Nicht-Soz​ialhilfe-statt-Ergaen​zungsleistungen;art25​3650,4892253
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
@Knall

Wenn Ihre Berechnung stimmt wieso braucht es denn ständig irgendwelche Sparübungen, Schuldenbremsen etc.

Neuste Sparübung:
"Der Bundesrat will auf dem Rücken von älteren Menschen und solchen mit Behinderungen 300 Millionen Franken einsparen, kritisierte die Allianz für würdige Ergänzungsleistungen am Dienstag in Bern vor den Medien. Dem Arbeitgeberverband und einigen bürgerlichen Parteien gehe die soziale Härte dieser Abbauvorschläge gar zu wenig weit."

http://www.​tagblatt.ch/nachricht​en/schweiz/Nicht-Sozi​alhilfe-statt-Ergaenz​ungsleistungen;art253​650,4892253
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