Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 52 Minuten Kommentar zu
ETH: Vollgeld mit Fake Science bekämpfen
Frage:
Was wäre schlimmer, wenn Vollgeld abgelehnt wird und alles bleibt wie es ist und sich nichts ändert oder wenn Vollgeld angenommen wird und sich doch einiges ändert?
Oder was könnte nach Vollgeld noch kommen?
Bisher habe ich da leider nichts gesehen?
Z.B Initiative zur strikten Trennung von Geldschöpfung und Kapitalmarkt sowie Verbot von Eigengeschäften der Banken.
Eine Privatperson kann ja auch nicht mit selbst hergestelltem Geld auf Einkaufstour gehen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Parlament berät neues Versicherungsgesetz
Ja, man sollte die Sozialdetektive wohl besser anstellen um den Versicherungen und Banken auf die Finger zu schauen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Parlament berät neues Versicherungsgesetz
Das System Maurer
"KNIEFALL ⋅ Ob Banken oder Versicherungen: Der Finanzplatz findet in SVP-Bundesrat Ueli Maurer einen zuverlässigen Helfer. Konsumentenschützer haben es hingegen schwer."

http://ww​w.tagblatt.ch/nachric​hten/schweiz/das-syst​em-maurer;art253650,5​276079

SVP also für das "Volch", oder nicht viel eher für Banken & Versicherungen, Dividenden- und Renditeempfäger?
Sch​on die unsinnige Abschaffung der Velovignette welche zur Folge hat, dass jetzt überall Velos herumstehen und man nicht weiss, ob sie noch benutzt werden ging auf SVP Konto und sorgte dafür, dass auch der Hinterletzte eine Haftplicht abschloss.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenreform in der Schweiz
Die Asylanten sind Ihr Sündenbock, was ist mit den Profiteuren, die sollten Sie auch nennen. Die Börsianer der Pharma und Medizintechnik, die Dividendenempfänger, die Verwaltungsräte welche 2x im Jahr an eine Sitzung kommen und dafür 120'000 einstreichen, wie mir einst gesagt wurde. Bitte bei der Wahrheit bleiben!
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenreform in der Schweiz
Anderer Faktor z.B höher als gesetzlich geforderte Reserven der Krankenkassen, offenbar um möglichst viel Gewinn zu machen:

"Der Bündner Krankenversicherer ÖKK hat das Jahr mit einem Gewinn von 33,5 Millionen Franken abgeschlossen, wie CEO Stefan Schena bestätigt. Der Gewinn lag damit deutlich über dem Budget und dem Vorjahresergebnis. Rund 24 Millionen Franken des Gewinns stammen allerdings aus Kapitalerträgen. Im Versicherungsgeschäft​ hat ÖKK rund zehn Millionen Franken verdient."

https:/​/www.suedostschweiz.c​h/wirtschaft/2018-04-​17/buendner-versicher​er-schreibt-millionen​-gewinn

Es wäre nichts dagegen einzuwenden, würden die KK die Gewinne in Form von Prämiensenkungen weitergeben!

Manch​mal gehen die Investitionen aber auch in die Hose:
Schwarzmalerei​ um Krankenkassen-Reserve​n
saldo 02/2009 vom 3. Februar 2009

"Jahrelang haben die Versicherten zu hohe Krankenkassenprämien bezahlt. Die Kassen konnten so Reserven von 4 Milliarden Franken anhäufen. Jetzt haben sie 800 Millionen davon an der Börse verloren – und drohen mit Prämienaufschlägen bis zu 20 Prozent."

https://​www.ktipp.ch/artikel/​d/schwarzmalerei-um-k​rankenkassen-reserven​/

Dann kommt natürlich auch noch das Allerweltsheilmittel Privatisierung dazu:

Schönheitsop​erationen statt gesunder Kinder
Seit Jahren treibt der Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) seine neoliberale Agenda voran. Mit Erfolg: Ende Oktober entschied der Kantonsrat, das Kantonsspital Winterthur zu privatisieren.
Die bürgerliche Mehrheit im Zürcher Kantonsrat hat Ende Oktober beschlossen, das Kantonsspital Winterthur (KSW) in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln und dadurch für private Investoren zugänglich zu machen.

https://ww​w.woz.ch/1645/grundve​rsorgung-in-gefahr/sc​hoenheitsoperationen-​statt-gesunder-kinder​

Und was wollen Investoren? Gewinne sehen, auf Kosten der Kranken, Beweis, dass das Gesundheitswesen zum grossen Geschäft verkommen ist, was tut die Politik dagegen?
Man sucht lieber nach Sündenböcken wie Asylanten, Überalterung etc. das Volk glaubt ja alles.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenreform in der Schweiz
Gesundheit kann man nicht nur alleine auf Geld beziehen, auch bei korrekt umgesetztem Fiat Geldsystem sollte es keine unnötigen, gar riskante Behandlungen geben, nicht immer wieder neue Medikamente für die gleichen Krankheiten mit neuen Risiken, nur um letztendlich Arbeitsplätze und Einnahmen zu generieren, auch keine Überbehandlung.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenreform in der Schweiz
@jan eberhart

"Unsinn wie homöopathie"
Dieser "Unsinn" macht gerade mal 0.6% aus:

"Homöopathisc​he Heilmittel haben einen Anteil von 0,6 Prozent an den Medikamentenausgaben der Schweizer, schätzt Walter Stüdeli vom Verband für komplementärmedizinis​che Heilmittel"

Falsch​ finde ich, dass man Homöopathie zur Naturheilkunde zählt, wie es viele tun:

https://www.n​etzwerk-homoeopathie.​eu/kurz-erklaert/145-​argument-die-homoeopa​thie-ist-doch-naturhe​ilkunde

Die wirkliche Naturheilkunde wie Naturmedizin im allgemeinen Verständnis nutzt die Wirkung real vorhandener "natürlicher" Dinge wie Luft, Sonne, Wasser, körperliche Bewegung, Pflanzenauszüge (Phytotherapie), Ernährungsumstellung (Diätetik) und dergleichen.
Wirkung​en der so verstandenen Naturheilkunde sind wissenschaftlich belegbar, d. h. sie können grundsätzlich reproduziert oder falsifiziert werden.
Auch Entgiftungskuren, Erde (Lehm) Colon-Hydro-Therapie,​ Heilfasten könnte man dazu zählen.
Doch da bezahlt die Grundversicherung wenig bis nichts, ist halt kein profitables Geschäft für die Pharma Industrie und Ärzte. Auch das ehemalige pflanzliche Herzmittel "Strophanthin" ist kaum mehr bekannt, obwohl die Wirkung nachgewiesen ist:

http://www.he​rzinfarkt-alternative​n.de/haufig-gestellte​-fragen/was-kann-ich-​zur-vorbeugung-tun/st​rophanthin-die-vergeu​dete-chance/

Dann verschwenden Ärzte und Pflegepersonal viel Zeit mit aufgeblähter Administration. Chirurgen führen Operationen aus wirtschaftlichen Gründen durch. Statt dass man auf bewährte, Langzeit erprobte Medikamente zurückgreift kommen immer wieder neue, nicht Langzeit erprobte auf den Markt mit allen Risiken. Die Forscher, Chemiker etc. der Pharma müssen ja auch Arbeit haben...die abgelaufenen Patente sind nicht der Hauptgrund.
Man sollte sich auch fragen, wozu es für die gleiche Krankheit so viele Medikamente gibt.
Auch die Medien leisten ihren Beitrag, indem sie ständig Ängste schüren vor allem möglichen Krankheiten, auch Angst ist halt ein gutes Geschäft.
Ich sehe da nur eine Antwort: Alles dreht sich nur noch um das Geld, auch wenn dabei der grösste Unsinn herauskommt.

Es gäbe viel zu ändern, im "Gesundheitswesen" welches wohl eher Krankheitswesen heissen sollte, mit Gesundheit verdient man halt kein Geld.


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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
@Hofer

"23 Mio. sollen aus Kapitalerträgen stammen"
Ja und aus wessen Kapital entstehen denn die Erträge?
Sicher von den Versicherten, wohl der wahre Grund, weshalb die Krankenkassen so hohe Reserven haben, nicht wegen Epidemien. Wann gab es in der CH zuletzt Epidemien?

"Die Prämien für die Krankenkasse steigen im nächsten Jahr massiv. Das liegt auch daran, dass viele Krankenkassen ihre Reserven weiter erhöhen. Sie horten fast 2,5 Milliarden mehr als gesetzlich gefordert."

http:/​/www.krankenkassenver​gleiche.ch/2017/10/27​/krankenkassen-hohe-r​eserven/

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Herr Nabulon

"Es geht um das Prinzip Betrug"
Da gäbe es sicher noch an anderer Stelle viel zu tun, Steuerhinterzieher wurden schon genannt.
Es fragt sich auch, wie man das nennen soll, wenn die Leute unter Krankenkassen Prämien ächzen und die Chefin der CSS einfach so die Franchise von 5000-10000 erhöhen will:

https://www.​watson.ch/Schweiz/Ges​undheit/565872681-CSS​-Chefin-schlaegt-10-0​00-Franken-Franchise-​vor------und-erntet-K​ritik-von-links-bis-r​echts

Da würden ich oder andere, welche jahrzehntelang keine oder kaum Leistungen beansprucht haben sich sicher freuen, wenn sie sobald sie einmal krank werden sofort Tausende hinblättern müssen?

Daneben schreiben die Krankenkassen offenbar saftige Gewinne:

https://w​ww.suedostschweiz.ch/​wirtschaft/2018-04-17​/buendner-versicherer​-schreibt-millionen-g​ewinn

Wenn Kunden Versicherungen betrügen ist es das Eine, aber wie ist es denn umgekehrt?
Mir kommt es bald so vor, dass Versicherungen, sobald es um's Liefern geht, sich je länger je mehr davor drücken wollen? Die staatlichen wie IV / ALV gehören wohl auch dazu?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
@Hofer

Interessant​ wäre noch zu wissen, was die 200 Missbräuche pro Monat so bekamen.
Wir könnten mal eine Rechnung machen:
Ich sage jetzt einfach einmal jeder bekam Fr.4'000-. im Monat, macht Fr. 800'000-. für alle.
Klingt nach viel?
So, und in der Schweiz gibt es rund 5 Millionen Arbeitnehmer. (Quelle Handelszeitung)
Und nun rechnen wir einmal aus, was die 5 Millionen Arbeitnehmer vom Bruttolohn für die 200 Betrüger aufbringen müssen: Fr.800'000 : 5'000'000 = Fr.0.16
Wow, so musste also durchschnittlich jeder Arbeitnehmer von seinem Bruttolohn sage und schreibe 16 Rappen aufbringen (Nach alter Manier 8 Rappen Arbeitgeber, 8 Rappen Arbeitnehmer) , da muss schon jeder bis aufs Hemd überwacht werden bei so hohen Kosten!

Ja, man darf Kleingeld nicht unterschätzen.


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