Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Die Angst der Machteliten und deren Personals vor dem Volk
Sind Beteiligte noch nie in ihrem Leben mit einem Auto Marke Ford gefahren?
Ist man deshalb dann ein Judenhasser?
Zeigt die Absurdität, dass man in eine solche Ecke gestellt wird nur weil man ein Zitat von Ford bringt. Also, ja keinen "Ford" mehr fahren.

Hätte auch noch ein anderes Zitat (weiss nicht von wem) es heisst "Geld regiert die Welt"
Es macht daher schon Sinn, sich mit dem Geldsystem zu befassen. Es soll ja ein Franzose? gewesen sein welcher es erfunden hatte. Vielleicht ein Franzose, welcher es satt hatte Napoleons Gold rumzuschleppen. Nur wurde die Erfindung leider missbraucht wie viele andere auch.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Blocher-SVP hat ihren Zenit erreicht
Ich frage mich generell, wer sich überhaupt in der Politik wirklich mal für das "Volk" ausserhalb der Millionäre / Milliardäre, Konzerne, Grossbanken einsetzt. Auffallend ist wie sich plötzlich so viele "Parteifreie" überall rumtummeln.
Vom Riesen - Wahlplakat grinsend, ohne Parteilogo. Nach der Wahl was war's? Ein FDP'ler!
Es wird immer nur an irgendwelche Strukturen herumgebastelt statt sich mal zu fragen, ob die Fundamente noch in Ordnung sind. Möchte mal hören, was z.B die SVP & FDP uns in den letzten Jahren alles beschert hat, wie gesagt für das Volk, ohne oben genannte Klientel. IV Revisionen, Minarett - Verbote, Kopftücher, Unternehmenssteuer - Reformen, Sparübungen, Schuldenbremsen (für aus dem Nichts geschaffenen Geld?), militärische Aufrüstung, habe ich etwa etwas vergessen? Ach ja MEI, aber die Wirtschaft profitiert ja gerne von der Zuwanderung (aber gibt es nicht zu)
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Angst der Machteliten und deren Personals vor dem Volk
Krähenbühl:

Kommen​ Sie jetzt mit der Antisemitismus - Keule um vom Thema abzulenken?
Ich habe keine Ahnung, ob das was Sie über Ford verzapfen stimmt oder nicht, könnte auch eine Verschwörungstheorie sein, mir geht es alleine um seine Aussage über das Geldsystem. Jeder Mensch hat seine Sonnen- und Schattenseiten. So wird auch Ford diese gehabt haben. Mir kommt es alleine auf die Inhalte der Aussagen an und nicht ob die Person Jude, Christ, Moslem Links oder Rechts oder weiss ich was war.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
9/11 - Eine Frage der Statik des Rückgrats
Interessant dürfte sein womit WTC 7 alles besetzt war:

https://de.wi​kipedia.org/wiki/Worl​d_Trade_Center_7_(198​7%E2%80%932001)

Ei​n "Datenverlust" wäre einigen Kriminellen höchst willkommen.



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Angst der Machteliten und deren Personals vor dem Volk
Zu einer Aufklärung würde auch das Geldsystem gehören, welches offenbar die meisten nicht verstehen.

"Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh",
meinte einst der Autopionier Henry Ford.

So gesehen ist es gut, dass eine Umfrage unter britischen Abgeordneten ergeben hat, dass noch 9 von 10 denken, das Geld werde ausschließlich vom Staat geschaffen. Denke bei uns ist es nicht anders. Die Meisten sind auch der Meinung, dass Kredite aus Geld bestehen, welches vorher ein Kunde zur Bank gebracht hat. Tatsächlich entsteht in Wirklichkeit die Summe für eine Kreditvergabe aus dem Nichts. Die Gemeinschaftsbank hat es in ihrer Kundenzeitschrift „Transparenz“ Ausgabe Nr. 72 ab Seite 6 genau beschrieben:

https​://www.gemeinschaftsb​ank.ch/unsere-bank/ue​ber-uns/kundenzeitsch​rift-transparenz?id=V​320SQQV-transparenz_N​r._72

Die Leute scheinen nicht zu verstehen, dass alles Geld welches sich auf Konten (Buchgeld = kein gesetzliches Zahlungsmittel) oder im Portemonnaie (gesetzliches Zahlungsmittel) befindet in Wirklichkeit praktisch ausschliesslich aus ungetilgten Schulden eines Ur- Schuldners (teilweise nicht abgeschriebene Bankinvestitionen) bei irgendeiner Bank besteht.

Geld haben heisst also Schulden zu besitzen. Entweder eigene (bei Kredit) oder sonstiges Geld, welches man erhält von anderen Personen oder auch vom Staat und Firmen, welche mit einem "Urkredit" irgendwann dafür sorgten, dass dieses Geld überhaupt je in Umlauf gebracht wurde.
Schulden deshalb, weil die Bank das Geld ja nicht verschenkt, auch wenn sie es für 0% Zins kreditiert erwartet sie, dass die Summe wieder zu ihr zurückkommt.

Schulden sind für die meisten etwas Unangenehmes, welche man am liebsten wieder loswerden möchte. Schuld löst also eine negative Assoziation aus, da man denkt, jemand hätte sich falsch verhalten. Nun wächst aber die Geldmenge und mit ihnen die Schulden (und damit möglicher Weise natürlich auch die Schulden des Staates) ständig.

Dies ist ja gar nicht anders möglich. Die Geldmenge muss zwingend ständig wachsen (und damit auch parallel die Schulden bei den Banken, weil diese das Geld ja nicht verschenken), weil man ja Wirtschaftswachstum & Gewinne haben möchte. Auch das Bevölkerungswachstum sind ein weiterer Faktor, ebenso vereinzelte oder viele Geldhorter, welche mit ihrer Hortung das Geld dem Kreislauf einziehen. Würde die Geldmenge und damit parallel die Schulden nicht ständig erhöht gäbe es Engpässe, welche dann ein wirkliches Problem darstellen würden und nicht die steigenden (Bank) Schulden aus dem unendlich schöpfbaren Kunstprojekt Geld, was uns viele Politiker immer weismachen wollen, welche die Schulden als eigentliches Problem ansehen.

(Der Staat könnte übrigens höchstens mit Staatseigenen Betriebe Gewinne machen, der Rückfluss könnte ausnahmsweise höher sein = Abbau von Schulden)

Schulden​ und Besitz sind die zwei Seiten der gleichen Geldmedaille! Damit ist eigentlich die Haftung systemimmanent!

Es​ ist also gar nicht möglich, alle Schulden je zu tilgen, denn dann wäre alles Geld wieder bei seinem Ursprung, der Bank und es wäre KEIN Geld mehr im Umlauf.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nein zur sogenannten AHV-Reform der SP/CVP
Jan eberhard
"Die Politiker umgarnen gerne die Rentner, die zuverlässiger wählen als die Jungwähler, die seltener wählen"

Und dann sind die Rentner schuld, wenn die Jungen kein Interesse haben und zu bequem sind zu wählen oder abstimmen zu gehen?

Dann scheinen Sie den Geldkreislauf nicht zu verstehen.
Sie vergessen, dass die Rentner auch Konsumenten sind und durch ihr Geld mit der AHV Rücklaufquote sogar einen Teil ihrer AHV selbst finanzieren. Und auch die Löhne der Jungen mitfinanzieren.
Die Renten fliessen zuerst als Vorschussleistung vom Staat mittels AHV zu den Rentnern. Die Rentner geben das Geld als Konsumenten in die Wirtschaft. Von diesem Geld erzeugt die Wirtschaft die Löhne und Sozialabgaben. Und damit auch die AHV Beiträge in Höhe von 10.24% der Bruttolöhne. Diese Beiträge fliessen wieder zurück in die AHV!
Ist den Jungen das Geld der Rentner nicht wert? Weniger wert als das anderer Konsumenten? Wenn Sie eine Garage hätten, spielt es für Sie ein Rolle ob ein Junger oder Alter das Auto kauft?

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
70 Franken an die AHV-Klientele ausschütten?
Diese „Reform“ verdient den Namen nicht
Weil sie die Problematik der Digitalisierung (Automatisierung, Robotisierung) nicht miteinbezieht, so weit hat die Politik nicht voraus geschaut und sie tut es auch heute wieder nicht. Wenn Arbeitnehmer in Rente gehen und so deren direkte AHV Beiträge entfallen dann ist das für die Politik sehr dramatisch. Wenn AHV Beiträge durch die Digitalisierung entfallen wo Mensch von „Maschine“ ersetzt wird ist es offenbar kein Problem.

Man müsste dringend von der Beitragsbemessung der Sozialabzüge via Arbeitnehmer wegkommen und zu Beitragsleistungen über Erträge des Unternehmens mit einem noch festlegbaren Prozentsatz wechseln, dies wäre eine echte, gerechtere Reform welche den Namen auch verdient.

Die Automatisierung schreitet voran. Zuerst traf es "nur" die Industrie, nun haben wir bei den Grossverteilern bereits Self Scan Kassen, erneut können Personal, Löhne und Sozialabgaben eingespart werden. Auch im kaufmännischen Bereich, Versicherungen, Banken etc. findet ein Abbau von Personal wegen Automatisierung statt.
Wo früher bei der Versicherung der Agent nach Hause kam wird diese heute Online abgeschlossen.
Hier wird deutlich auf das Problem hingewiesen.

https​://www.welt.de/wirtsc​haft/article140401411​/Maschinen-koennten-1​8-Millionen-Arbeitneh​mer-verdraengen.html


Legendär ist die Anekdote aus den 1950er Jahren, als der Gewerkschaftsführer Walter Reuther eine der vollautomatischen Anlagen der General-Motors-Werke besuchte. Der Gastgeber, Henry Ford II, fragte den Gewerkschaftsführer spitz, indem er auf die menschenleere Halle zeigte: "Walter, wie willst du diese Roboter dazu bringen, dass sie deine Beiträge (z.B. AHV, IV, BVG, ALV) zahlen?" Worauf Reuthers kühl konterte: "Henry, wie willst du die Roboter dazu bringen, dass sie deine Autos kaufen?"
Was heisst "Wie fliesst das Geld nun zu den Konsumenten, damit sie die Autos auch bezahlen können wenn ihr Einkommen fehlt?"
Über die Demütigungsanstalten Sozialamt, RAV und IV?
Natürlich entstehen auch wieder neue Arbeitsbereiche, aber es werden weniger sein als vernichtet werden. Und diese werden selten mit dem gleichen Personal wiederbesetzt. Was dann? Diese Frage lässt die Politik aber offen!
Das Bedingungslose Grundeinkommen hätte diese Problematik entschärfen können, wurde mit Panikmache der Wirtschaft aber abgelehnt
Eine Rechnung, um die Wirkung aufzuzeigen:
Vom Bruttolohn beträgt der AHV Beitrag total 10.24%
Eine Maximalrente beträgt z.B 2350-. Fr. davon finanziert der Staat ca. 20% also bleiben durch den aktiven Lohnempfänger noch via AHV Beiträge im Umlageverfahren ca. Fr.1880-. zu finanzieren. Nun sind die Löhne aber ja total unterschiedlich, da nicht alle den selben Bruttolohn haben, welche mittels der 10.24% Abzüge in die AHV fliessen.
Um diese Summe zu erhalten benötigt man eine Bruttolohnsumme von rund Fr.18'400 x 10.24% = Fr. 1884-. den Betrag, welchen wir für die Maximalrente pro Monat brauchen:

Lohn 1 Fr. 5000
Lohn 2 Fr. 4100
Lohn 3 Fr. 5100
Lohn 4 Fr. 4200
Summe Fr.18’400 (benötigte Bruttolohnsumme für 1 Maximalrente.)

Hie​r wären es also 4 "aktive" Lohnempfänger für 1 Rentner, kann aber je nach Lohnsumme total anders aussehen:

Lohn 1 Fr. 12’000
Lohn 2 Fr. 6400
Summe Fr. 18’400

Wie wir sehen, brauchte es hier nur 2 "Aktive" Lohnempfänger" um die Maximalrente für 1 Rentner zu "erzeugen."

Es kann auch ein einziger aktiver Lohnempfänger 1 Rentner finanzieren oder gar mehrere, wenn die Bruttolohnsumme entsprechend höher ist.
Man könnte noch viele Beispiele dieser Art machen. Es zeigt einfach, dass die Behauptung nicht stimmt, es müsste eine bestimmte Zahl "Aktiver" haben um 1 Rentner zu finanzieren.
Nun ein weiteres Beispiel nach Digitalisierung von 3 Arbeitsplätzen:
Lohn​ 1 Fr. 5000
Lohn 2 entfällt, digitalisiert
Lohn 3 entfällt, digitalisiert
Lohn 4 entfällt, digitalisiert
Summe:​ Fr. 5000
Benötigter Bruttolohn zur Finanzierung einer Maximalrente ca. Fr.18’400. Fr.18’400 – Fr. 5000 = Fr.13’400 Fehlbetrag!!!
Was nun?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nach der Rentenreform ist vor der Rentenreform
ok. dann habe ich wohl eine falsche Zahl aus dem Internet erwischt, aber die Aussage an sich stimmt trotzdem.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nach der Rentenreform ist vor der Rentenreform
Nicht das erste Mal:

Risikoappetit​ der AHV und der IV
Nicht nur in der Finanzwelt ist ein steigender Risikoappetit zu beobachten. Die AHV und die IV unterhalten einen Ausgleichsfonds von heute etwa 19 Milliarden Franken. Diese «Reservekasse» ist nötig, weil die AHV und die IV nach dem Umlageverfahren funktionieren: Die arbeitende Bevölkerung zahlt Prämien. Diese Gelder werden sofort wieder als Renten ausbezahlt. Wenn in einem Jahr mehr Renten ausbezahlt werden als Prämien eingehen, wird die Differenz aus den Reserven genommen. Der Ausgleichsfonds legt einen Teil seines Vermögens am Kapitalmarkt an. Es war ihm jedoch bis vor kurzem untersagt, Aktien und aktienähnliche Papiere zu kaufen. 1997 wurde das Verbot aufgehoben. Zuerst durften inländische und ab 2001 auch ausländische Aktien gekauft werden.

Die Geschäftsberichte 2002 und 2003 der AHV und der IV (www.ahv.ch) geben Auskunft über die Anlagepolitik. Dazu einige Eckpunkte: 2001 war geplant, das Vermögen der AHV und IV schrittweise bis zu 40% in Aktien anzulegen. Der Start war schlecht. In diesem Jahr musste ein Verlust von etwa 1/2 Milliarde Franken hingenommen werden6. Ende 2002 besass der Fonds bereits Aktien im Wert von 3,9 Milliarden Franken, was etwa 20% des Vermögens der AHV und der IV entsprach. Die Fondsmanager hatten auch in diesem Jahr kein Glück. Sie verloren 1,62 Milliarden Franken, d.h. ungefähr 42% des Aktienwertes. 2003 wurde der Aktienanteil weiter massiv auf 6,2 Milliarden Franken erhöht, was bereits 32% des Vermögens der AHV entsprach. Diesmal resultierte Ende Jahr ein Gewinn von ungefähr 1 Milliarde Franken (16% des Aktienwertes). Weiter ist dem Geschäftsbericht zu entnehmen, dass die AHV im Jahr 2003 21% ihrer Aktien im Wert von etwa 1,2 Milliarden Franken an eine Bank ausgeliehen hatte, die damit spekulierte.
Die Reserven der AHV und der IV sind Volksvermögen. War das bis 1997 geltende Verbot, Prämiengelder der AHV in Aktien anzulegen, wirklich so «altmodisch»? Die Schweiz ist bekannt für ihren Unternehmergeist und ihre Arbeitsmoral. Sind wir auf Börsengewinne angewiesen, um die Renten zu finanzieren?

Es erstaunt, dass diejenigen, die heute wegen der Überalterung der Gesellschaft eine Anhebung des Rentenalters fordern, nicht auch auf aktuelle Gefahren hinweisen: Was geschieht, wenn nach einem Börsen-Crash Kapitalverluste von mehreren Milliarden Franken hingenommen werden müssen und gleichzeitig wegen schlechter Wirtschaftslage die Prämienzahlungen über längere Zeit zurückgehen? Die «Reservekasse» wird bald einmal leer und die AHV und IV zahlungsunfähig sein. - Wieviel Rente braucht der Mensch?

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nach der Rentenreform ist vor der Rentenreform
Diese „Reform“ verdient den Namen nicht
Weil sie die Problematik der Digitalisierung (Automatisierung, Robotisierung) nicht miteinbezieht, so weit hat die Politik nicht voraus geschaut und sie tut es auch heute wieder nicht. Wenn Arbeitnehmer in Rente gehen und so deren direkte AHV Beiträge entfallen dann ist das für die Politik sehr dramatisch. Wenn AHV Beiträge durch die Digitalisierung entfallen wo Mensch von „Maschine“ ersetzt wird ist es offenbar kein Problem.

Man müsste dringend von der Beitragsbemessung der Sozialabzüge via Arbeitnehmer wegkommen und zu Beitragsleistungen über Erträge des Unternehmens mit einem noch festlegbaren Prozentsatz wechseln, dies wäre eine echte, gerechtere Reform welche den Namen auch verdient.

Die Automatisierung schreitet voran. Zuerst traf es "nur" die Industrie, nun haben wir bei den Grossverteilern bereits Self Scan Kassen, erneut können Personal, Löhne und Sozialabgaben eingespart werden. Auch im kaufmännischen Bereich, Versicherungen, Banken etc. findet ein Abbau von Personal wegen Automatisierung statt.
Wo früher bei der Versicherung der Agent nach Hause kam wird diese heute Online abgeschlossen.
Hier wird zwar auf das Problem hingewiesen, aber teilweise werden wieder die falschen Schlüsse gezogen:

http://ww​w.zeit.de/kultur/2017​-02/automatisierung-p​flege-roboter-prekari​at-soziale-spaltung

Legendär ist die Anekdote aus den 1950er Jahren, als der Gewerkschaftsführer Walter Reuther eine der vollautomatischen Anlagen der General-Motors-Werke besuchte. Der Gastgeber, Henry Ford II, fragte den Gewerkschaftsführer spitz, indem er auf die menschenleere Halle zeigte: "Walter, wie willst du diese Roboter dazu bringen, dass sie deine Beiträge (z.B. AHV, IV, BVG, ALV) zahlen?" Worauf Reuthers kühl konterte: "Henry, wie willst du die Roboter dazu bringen, dass sie deine Autos kaufen?"
Was heisst wie fliesst das Geld nun zu den Konsumenten, damit sie die Autos auch bezahlen können wenn ihr Einkommen fehlt?"
Über die Demütigungsanstalten Sozialamt, RAV und IV?
Natürlich entstehen auch wieder neue Arbeitsbereiche, aber es werden weniger sein als vernichtet werden. Und diese werden selten mit dem gleichen Personal wiederbesetzt. Was dann? Diese Frage lässt die Politik aber offen!
Das Bedingungslose Grundeinkommen hätte diese Problematik entschärfen können, wurde mit Panikmache der Wirtschaft aber abgelehnt

Eine Rechnung, um die Wirkung aufzuzeigen:
Vom Bruttolohn beträgt der AHV Beitrag total 10.24%
Eine Maximalrente beträgt z.B 2250-. Fr. davon finanziert der Staat ca. 20% also bleiben durch den aktiven Lohnempfänger noch via AHV Beiträge im Umlageverfahren ca. Fr.1800-. zu finanzieren. Nun sind die Löhne aber ja total unterschiedlich, da nicht alle den selben Bruttolohn haben, welche mittels der 10.24% Abzüge in die AHV fliessen.
Um diese Summe zu erhalten benötigt man eine Bruttolohnsumme von rund Fr.17'600 x 10.24% = Fr. 1802-. den Betrag, welchen wir für die Maximalrente pro Monat brauchen:

Lohn 1 Fr. 5000
Lohn 2 Fr. 3800
Lohn 3 Fr. 5100
Lohn 4 Fr. 3700
Summe Fr.17’600 (benötigte Bruttolohnsumme für 1 Maximalrente.)

Hie​r wären es also 4 "aktive" Lohnempfänger für 1 Rentner, kann aber je nach Lohnsumme total anders aussehen:

Lohn 1 Fr. 12’000
Lohn 2 Fr. 5600
Summe Fr. 17’600

Wie wir sehen, brauchte es hier nur 2 "Aktive" Lohnempfänger" um die Maximalrente für 1 Rentner zu "erzeugen."

Es kann auch ein einziger aktiver Lohnempfänger 1 Rentner finanzieren oder gar mehrere, wenn die Bruttolohnsumme entsprechend höher ist.
Man könnte noch viele Beispiele dieser Art machen. Es zeigt einfach, dass die Behauptung nicht stimmt, es müsste eine bestimmte Zahl "Aktiver" haben um 1 Rentner zu finanzieren.
Nun ein weiteres Beispiel nach Digitalisierung von 3 Arbeitsplätzen:
Lohn​ 1 Fr. 5000
Lohn 2 entfällt, digitalisiert
Lohn 3 entfällt, digitalisiert
Lohn 4 entfällt, digitalisiert
Summe:​ Fr. 5000
Benötigter Bruttolohn zur Finanzierung einer Maximalrente ca. Fr.17’600. Fr.17’600 – Fr. 5000 = Fr.12’600 Fehlbetrag!!!
Was nun?
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