Emil Huber

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Rentenalter 67 am Volk vorbeischmuggeln?
Ein Auszug aus einer Schweizer Zeitschrift welcher zwar schon ein paar Jahre alt ist aber durch Negativzinsen, mögliche Börsencrashs etc. nichts an Aktualität verloren hat:

Risikoappetit​ der AHV und der IV:

"Nicht nur in der Finanzwelt ist ein steigender Risikoappetit zu beobachten. Die AHV und die IV unterhalten einen Ausgleichsfonds von heute etwa 19 Milliarden Franken. Diese «Reservekasse» ist nötig, weil die AHV und die IV nach dem Umlageverfahren funktionieren: Die arbeitende Bevölkerung zahlt Prämien. Diese Gelder werden sofort wieder als Renten ausbezahlt. Wenn in einem Jahr mehr Renten ausbezahlt werden als Prämien eingehen, wird die Differenz aus den Reserven genommen. Der Ausgleichsfonds legt einen Teil seines Vermögens am Kapitalmarkt an. Es war ihm jedoch bis vor kurzem untersagt, Aktien und aktienähnliche Papiere zu kaufen. 1997 wurde das Verbot aufgehoben. Zuerst durften inländische und ab 2001 auch ausländische Aktien gekauft werden.
2001 war geplant, das Vermögen der AHV und IV schrittweise bis zu 40% in Aktien anzulegen. Der Start war schlecht. In diesem Jahr musste ein Verlust von etwa 1/2 Milliarde Franken hingenommen werden. Ende 2002 besass der Fonds bereits Aktien im Wert von 3,9 Milliarden Franken, was etwa 20% des Vermögens der AHV und der IV entsprach. Die Fondsmanager hatten auch in diesem Jahr kein Glück. Sie verloren 1,62 Milliarden Franken, d.h. ungefähr 42% des Aktienwertes. 2003 wurde der Aktienanteil weiter massiv auf 6,2 Milliarden Franken erhöht, was bereits 32% des Vermögens der AHV entsprach. Diesmal resultierte Ende Jahr ein Gewinn von ungefähr 1 Milliarde Franken (16% des Aktienwertes). Weiter ist dem Geschäftsbericht zu entnehmen, dass die AHV im Jahr 2003 21% ihrer Aktien im Wert von etwa 1,2 Milliarden Franken an eine Bank ausgeliehen hatte, die damit spekulierte.
Die Reserven der AHV und der IV sind Volksvermögen. War das bis 1997 geltende Verbot, Prämiengelder der AHV in Aktien anzulegen, wirklich so «altmodisch»? Die Schweiz ist bekannt für ihren Unternehmergeist und ihre Arbeitsmoral. Sind wir auf Börsengewinne angewiesen, um die Renten zu finanzieren?
Es erstaunt, dass diejenigen, die heute wegen der Überalterung der Gesellschaft eine Anhebung des Rentenalters fordern, nicht auch auf aktuelle Gefahren hinweisen: Was geschieht, wenn nach einem Börsen-Crash Kapitalverluste von mehreren Milliarden Franken hingenommen werden müssen und gleichzeitig wegen schlechter Wirtschaftslage die Prämienzahlungen über längere Zeit zurückgehen? Die «Reservekasse» wird bald einmal leer und die AHV und IV zahlungsunfähig sein. - Wie viel Rente braucht der Mensch?"

Nun fragt sich was der Ausgleichsfonds heute tut um sich gegen solche Risiken abzusichern.
Von der FDP und auch SVP hört man gar nichts über solche Risiken, bei diesen ist einfach die angeblich höhere Lebenserwartung schuld an welcher man auch seine Zweifel hegen kann wenn man einmal die Todesanzeigen auf längere Zeit ansieht. Nicht Wenige erreichen bereits heute das Rentenalter gar nicht .
Je höher das Rentenalter heraufgesetzt wird desto mehr wird dies der Fall sein.


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March 2016 Kommentar zu
Deindustrialisierung à la SP
Genau, man ist nur gerne so lange liberal wenn es nach Plan läuft und kaum zieht ein Gewitter auf ruft man nach dem Staat der es regeln und zahlen soll.
Gemäss "Gewinne privat, die Kosten dem Staat"
Aber wenn wundert es, die Schweiz wird ja nicht vom Volk sondern von einer Wirtschaftselite regiert.
Man darf zwar abstimmen aber letztlich wird gemacht was dieser Elite passt, siehe Minder Initiative & Zweitwohnungsbau.
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February 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Frau Schweizer's Beitrag ist nicht mehr zu finden.... ???

Trotzdem:
Psy​chologen warnen:
"Das verleugnen, vertuschen, verharmlosen und ignorieren von Straftaten krimineller Asylbewerber kann zur Entstehung und Stärkung rechtsextremer Gruppierungen beitragen.
Und zu Abnahme der Akzeptanz bei der Bevölkerung führen, auch echten Flüchtlingen, gegenüber, welche sich nichts zu Schulden kommen liessen."

Also das Gegenteil was wir eigentlich wünschen.

Auch gibt es auf der anderen Seite Profiteure der Asylströme:

http:/​/www.welt.de/wirtscha​ft/article145882077/D​as-dubiose-Geschaeft-​mit-der-Not-der-Fluec​htlinge.html

http:​//www.sueddeutsche.de​/politik/unterbringun​g-von-asylbewerbern-g​oldgraeberstimmung-in​-der-provinz-1.241693​1

Vielleicht sollte es auch dazu eine Initiative geben, sind zwar Beispiele aus DE.
Jedoch weiss ich, dass in den Neunziger Jahren in der Schweiz Flüchtlinge aus Ex - Jugoslawien in Bruchbuden untergebracht wurden zu Mietzinsen welche jenseits von gut & böse waren.

Ich wundere mich auch ein wenig, dass die Wirtschaftspartei FDP sich so gegen die Initiative einsetzt, wo es doch vor allem ein Kampf zwischen rechts links ist?

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January 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Frau Schweizer gerne wüsste ich die Quelle wo steht dass der Mann blonde Haare hat und perfekt Sächsisch spricht...

In der Seite der Polizei Sachsen steht:
Der Täter ist ca. 30 Jahre alt und trug ein graues T-Shirt sowie eine lange, blaue Hose und braune Nike-Turnschuhe. Auffällig war eine Narbe an der linken Wange. Er hatte ein weißes Handy dabei und soll vom Typ her Nordafrikaner gewesen sein.

http://www.polize​i.sachsen.de/de/MI_20​15_37496.htm

Also ein nordafrikanischer Neonazi und die Polizei Sachsen hat zu viel "Weltwoche" und andere "Verblödungsmedien" gelesen?
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January 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Ich finde einfach man muss unterscheiden zwischen Gelddelikten und Delikten gegen Leib und Leben. Ein Teil der Delikte aus dem Video findet man durchaus in den offiziellen Medien.

http://www​.focus.de/regional/ba​den-wuerttemberg/krim​inalitaet-asylbewerbe​r-greifen-wachleute-a​n-polizisten-schwer-v​erletzt_id_4858891.ht​ml

https://mopo24.​de/nachrichten/park-c​hemnitz-zentrum-missb​rauch-siebenjaehrige-​9445

Bei Delikten gegen Leib und Leben finde ich eine Ausschaffung durchaus gerechtfertigt.
Offe​nbar halten aber auch nicht mehr alle die Schweiz für einen sichern Ort:

http://www.20​min.ch/ausland/news/s​tory/-Risiko--dass-Te​rroristen-einreisen--​ist-real--29169603




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January 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Ich bin nicht der Ersteller von diesem Video, ich fand es auch sehr abstossend.
Ich habe es auch nicht auf YouTube gepostet.
Aber ich frage mich ob die dargestellten Vergewaltigungen nun tatsächlich stattfanden oder nur fiktiv waren zur Hetze der übelster Art dienten wie Sie meinen?
Vielleicht können Sie dazu eine Antwort geben.
Und vielleicht können Sie mir auch die Frage beantworten, ob eine Ausschaffung bei Vergewaltigung von Minderjährigen aus Ihrer werten Sicht einen Ausschaffungsgrund darstellt.
Ebenso würde mich interessieren welche Delikte aus Ihrer Sicht wenn überhaupt eine Ausschaffung rechtfertigen.
Viele​n Dank
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January 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Während wir noch diskutieren wie Kriminelle zukünftig bestraft werden dürfen ereignen sich in einigen EU - Ländern haarsträubende Szenen:

https://ww​w.youtube.com/embed/4​4vzMNG2fZc

Ich denke schon, dass die gezeigten Szenen authentisch sind. Leider!
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January 2016 Kommentar zu
Die Arbeitslosigkeit steigt: Wer ist schuld daran?
Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, welch eine Überraschung!
Dabei hiess es am 15. Januar 2015 als der Mindestkurs aufgegeben wurde von Seiten SVP & FDP Exponenten "Macht euch keine Sorgen" (Blocher) und "die Wirtschaft schafft das schon" (Schneider Ammann)
Ich denke schon, dass der Mindestkurs bei vielen Firmen der berühmte Tropfen war, welcher das Fass zum überlaufen brachte. Oder ihnen als willkommenes Alibi diente, Arbeitsplätze auszulagern.

"Seit​ Einführung der vollen Personenfreizügigkeit​​ wurden im verarbeitenden Sektor (Industrie) 37‘000 Stellen abgebaut"

Ja und warum hat man dann nicht schon längst die Ventilklausel eingesetzt?
Aber solches ist halt beim Neoliberalismus nicht erwünscht.
Zudem sind ja in der Arbeitslosenstatistik​ längst nicht alle erfasst:

"Das Seco butterte 2013 über 560 Millionen Franken in Arbeitsmarktliche Massnahmen, davon 212 Millionen in Beschäftigungsprogram​​me, deren Plätze von den Behörden im Voraus kollektiv eingekauft werden. Darin liegt einer der Gründe für Fehlzuweisungen. Die RAV wollen und müssen die Plätze füllen, egal ob sie passen oder nicht. ****Ein Vorteil der Zuweisung für die Behörden liegt auch darin, dass zugewiesene Erwerbslose in der Statistik nicht mehr als «arbeitslos» erscheinen."***

Mi​r scheint je länger je mehr die SVP macht viel heisse Luft aber es bessert sich nichts wirklich sondern es kommen immer neue Gesetze z.B bei der IV Revision welche dann Ausländer wie auch Schweizer betreffen das Gleiche bei der Sozialhilfe. So sieht ein SVP Gemeindepräsident das Problem dass es in seiner Gemeinde viele Sozialfälle gibt darin weil es so viele günstige Wohnungen dort hat. Ist es besser wenn die Sozialfälle in Luxuswohnungen leben?

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January 2016 Kommentar zu
Die Arbeitslosigkeit steigt: Wer ist schuld daran?
"Wenn​ die Unternehmen in der Schweiz eine Abgabe leisten müssten, wenn sie Ausländer anstellen..."

Ich befürchte dann würden die Unternehmen wo sie können die Arbeitsplätze einfach in's Ausland verlagern, somit nur eine bedingte Lösung.

Ich finde es würde mehr bringen, wenn man einmal ernsthaft daran geht die Lebenskosten in der Schweiz zu senken.
Das bedeutet der Immobilien- und Bodenspekulation Einhalt zu gebieten.
Keine Mietzinserhöhungen bei Handänderungen und Mieterwechsel.
Oblig​atorische Weitergabe von Hypothekarzinssenkung​en.
Keine steuerlichen Vorteile bei Luxussanierungen.
Ba​ubewilligungen nur noch für Gebäude erteilen welche bedarfsgerecht gebaut werden.
Keine Luxuspaläste mehr welche nachher nur noch von reichen Zuwanderern bezahlt werden können.

Im Gesundheitswesen einmal ernsthaft Kosten senken indem die Anzahl Ärzte und Spitäler bedarfsgerecht limitiert werden.
Bewährte langjährige Heilmittel fördern z.B. durch Änderung des Patentrechtes statt immer neue, nicht langzeiterprobte Medikamente einsetzen welche immer ein Risiko darstellen und letztlich nur mehr der Pharmaindustrie dienen.


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January 2016 Kommentar zu
Kein Täterschutz für Mörder und Vergewaltiger
Wie sicher sind denn solche DNA Tests, wie hoch ist die Fehlerquote und die allenfalls damit verbundenen Justizirrtümer?
Es kann ja immer passieren dass man z.B als Passant mit einem späteren Opfer zusammenstösst und z.B ein paar Haare am Opfer kleben bleiben und schon kommt man als Täter in Frage.

Und wie schaut es denn aus wenn in ein paar Jahren vielleicht bei uns in der Schweiz auch solche Vorfälle wie in Köln geschehen:

http://​www.tagblatt.ch/aktue​ll/panorama/panorama/​Koelner-Massenueberfa​elle-sorgen-fuer-Aufs​chrei;art253654,44794​80

Ich finde man sollte nicht wegen einzelner Vorfälle auch wenn sie für die Opfer noch so tragisch sind gleich einen totalen Überwachungsstaat fordern wo jeder Bürger verdächtig ist und ein DNA Abbild erstellt wird.
Man sollte auch an die Zukunft denken. Noch gilt die Schweiz als demokratischer Staat doch wird sie das ewig sein? Das Missbrauchspotenzial der totalen Überwachung darf man nicht unterschätzen.
In welche Richtung es geht zeigt uns ja schon das Buch von Klaus J. Stöhlker die Schweiz im Herbst:

«Eine Wirtschaftselite kontrolliert die Schweiz»

http://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesellschaft/Stoh​lker-Eine-Wirtschafts​elite-kontrolliert-di​e-Schweiz

Vielleic​ht fürchtet sich diese Elite auch vor sozialen Unruhen und möchte deshalb jeden Bürger fichiren.
Der Fichenstaat ist ja noch nicht lange her:

https://de.wi​kipedia.org/wiki/Fich​enskandal




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