Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








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Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
"Fragt sich nur, welche Reform je eine Mehrheit finden kann? "

Ich meine, eine Reform welche eine Rente generiert, von welcher man in der Schweiz ein menschenwürdiges Dasein fristen kann und es gar keine Ergänzungsleistungen mehr braucht.

Letztendl​ich ist es bei der Altersvorsorge das gleiche Schwarz - Peter Spiel wie mit der ALV, IV & Sozialamt. Sobald es um Leistungen geht schiebt eine Stelle nicht selten der anderen den schwarzen Peter zu.

Bei der Altersvorsorge findet das Spiel derzeit zwischen BVG und AHV statt. Für den Rentner ist es unerheblich, woher die Rente kommt, Geld ist Geld. Daher wäre eine Volkspension einfacher, welche leider in den 70er durch Manipulation des Stimmbürgers knapp verworfen wurde und das BVG als das Ei des Kolumbus präsentiert wurde.

Eine Volkspension mit einer tragenden Grundrente käme günstiger, als das was wir heute haben mit um die 1800 PK's, AHV Ausgleichskassen und Sozialämter mit Ergänzungsleistungen.​ Hier versickert nicht wenig Geld in die teilnehmenden Akteure der genannten Stellen statt dass es in die Renten fliesst.

Wer mehr als die tragende Grundrente möchte könnte weiterhin privat vorsorgen, ohne Obligatorium.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
"Der Einkommensmillionär zahlt im AHV-System drauf" Ist nicht sicher, die kreieren Schlupflöcher z.B Dividende statt Lohn, dies verhindert die Altersreform jedoch nicht. Einer von den Gründen, weshalb mir die Altersreform 2020 nicht gefällt. Weitere sind Digitalisierung, welche ungeschoren davonkommt, obwohl dort zukünftig das grösste Wachstum erwartet wird, man will den Grossteil der "Ernte" wohl den Aktionären etc. gönnen? Selbst Bill Gates hat eingesehen, dass es eine "Robotersteuer" braucht.

Bei unseren Politikern regt sich da so weit ich weiss noch nichts? Stattdessen fordert gar ein SP'ler Daniel Jositsch 60 Std. Woche, obwohl durch die Digitalisierung die Erwerbsarbeit eher abnimmt, dazu kommen noch Stellenverlagerungen in Billiglohnländer und Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung, wie das funktionieren soll lässt er offen?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
Es sind ja 2 Abstimmungen, Alters "Reform" 2020 und Zusatzfinanzierung der AHV durch eine moderate MwSt.-Erhöhung:

ht​tps://www.srf.ch/news​/schweiz/abstimmungen​/abstimmungen/rentenr​eform/zusatzfinanzier​ung-der-ahv-durch-ein​e-mwst-erhoehung-in-k​uerze

Zu der Zusatzfinanzierung alleine kann man im Gegensatz zur "Reform" (welche Fragezeichen und bittere Pillen plus einem Zückerchen von Fr.70-. enthält) ja stimmen, finde ich.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
No-Billag Initiative: NEIN, aber Programmrevision nötig!
Fr. 451.10 bezahlen für etwas was man möglicherweise selten oder gar nie benutzt sind einfach zu viel.
Die Hälfte sollte genügen. Eine so hohe Anzahl staatlicher Radio- und Fernsehsender braucht es nicht, früher gab es pro Sprache je 1 Fernsehsender und es ging auch. Auch Sponsoren & Werbung sollten die Frage aufwerfen, ob diese Anstalten wirklich noch neutral und so unabhängig berichten, wie es dargestellt wird. Vielfach ist Manipulation statt sachlicher Information im Spiel.

Daher 3 TV Sender und vielleicht 9 Radiosender alleine rein über die Gebühren finanziert ohne Werbung und der Rest alleine über Werbung finanziert.

Oder einfach PayTV, man bezahlt was man sieht bzw. hört.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
economie suisse belügt die Parlamentarier
Bedenklich ist, dass die Geldschöpfer gleichzeitig Teilnehmer am Kapitalmarkt sind, vergleichbar mit einem Casino, welches mit seinen selbst herausgegeben Chips (welche es praktisch nichts kosten) gleichzeitig Teilnehmer an den Spielen ist.
Daran würde wohl auch Vollgeld oder 100% Money nichts daran ändern, sondern nur das Risiko auf die Nationalbank verlagern?

In Amerika gab es einst das Glass-Steagall-Gesetz​, welches die Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken vorschrieb. Dieses hatte dafür gesorgt, dass es zwischen 1933 und 1999 weniger Bankenkrisen gab. 1999 wurde es durch Präsident Clinton aufgehoben.

https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Glass-Steagall_Act​

Daran würde wohl auch Vollgeld oder 100% Money nichts daran ändern, sondern nur das Risiko auf die Nationalbank verlagern?

Eine Vorschlag zu einer anderen Reform findet man hier:

http://www.p​olitnetz.ch/artikel/2​3244-banken-und-gelds​ystem-reformieren-kei​ne-flickschusterei-wi​e
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
"Denn es kommt nicht darauf an, wie hoch ein Kapital zum Zeitpunkt der Pension ist, mit einem Auszahlungs-Prozentsa​​tz von 6,8 ist jedes Kapital nach 15 Jahren aufgebraucht."

Abe​r je höher die Rendite auf das Kapital, desto höher die jährliche Rente, auch wenn sie nach 15 Jahren aufgebraucht ist, sollte man auch erwähnen?


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Vor 15 Tagen Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
UBS schröpft Pensions-Kassen mit Cash-Gebühr
Alle Vorsorgekunden müssen 0,2 Prozent auf ihre Barbestände bei der Grossbank zahlen – Dies zusätzlich zu Minuszinsen

Die Schweizer Pensionskassen sind mit ihren Milliarden an Barem Kunde bei allen Banken. Die UBS als Nummer eins des Finanzplatzes hat von diesen Assets den Löwenanteil.

Nun verlangt der Finanzmulti eine neue Gebühr: 0,2 Prozent auf jeden Franken an Barem, welche die Schweizer Pensionskassen bei ihr halten.

Die Gebühr beginnt mit dem ersten Franken an Bargeld der PKs bei der UBS. Somit zahlen sie die neue Kommission auf jeden Franken und Rappen.

Statt zu kündigen, machen die PKs und ihre Verantwortlichen jedoch traditionell die Faust im Sack. Manche nicht einmal das. Die Gebühr müssen sie ja am Ende nicht selbst tragen, sondern die Versicherten.

Die Bank sorgt damit dafür, dass Hunderttausende, wenn nicht gar noch mehr, von PK-Versicherten im Lande mehr zahlen müssen. Deren Vorsorgegelder kosten mehr, es bleibt weniger fürs Alter.

Kurz: Die vom Staat geretteten UBS-Manager schröpfen die Schweizer PK-Versicherten


​Den ganzen Beitrag hier:

https://insi​deparadeplatz.ch/2017​/09/08/ubs-schroepft-​pensions-kassen-mit-c​ash-gebuehr/
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
"Firma ab einem Mitarbeiter eine eigene Pensionskasse gründen"

Das ist ja wieder etwas ganz Neues, Herr Knall.
Bei meinen Arbeitgebern bestand das BVG Konto immer bei irgendwelchen grösseren Versicherern, die ständig jedes Jahr gute Gewinne ausweisen.

Den Umwandlungssatz brauchen Sie mir nicht zu erklären, er ist von 2 Faktoren abhängig: A: Lebenserwartung ab Pensionierung UND B: von der erwarteten Rendite auf dem Guthaben.

Also haben die Gewinne der Versicherer durchaus einen Einfluss!

https://​www.suedostschweiz.ch​/zeitung/m%C3%BCssen-​die-schweizer-renten-​sinken

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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Abstimmung 24. September 2017: Reform Altersvorsorge 2020
Seit AHV Einführung 1948 wurde prognostiziert, die AHV gehe in den Ruin, nie ist es eingetroffen. Die steigenden Löhne konnten die zunehmenden Rentner abfedern.

Nun stehen wir vor der Digitalisierung. Würde man auch diese AHV pflichtig machen indem nicht mehr der Lohn, sondern der Endverbrauch beitragspflichtig gemacht wird wäre das Problem gelöst.

Kein Geringerer als Bill Gates fordert gar eine Robotersteuer. Aber will man nicht, die Finanzindustrie und die Versicherungen wollen lieber, dass von den Jüngeren viel Geld mittels 3 Säule zu ihnen fliesst. Daher die Panikmache und das Aufhetzen von Jung gegen Alt.

Die FDP Lösungsansätze kennt man ja bereits. Höheres Rentenalter, obwohl die Wirtschaft keine alten Arbeitskräfte will. Und keine AHV Erhöhungen, braucht dann einfach mehr Ergänzungsleistungen.​ Für den Rentner ist es nicht elementar, ob er das Geld von AHV, PK oder Ergänzungsleistung bekommt.

Die AHV sollte so bemessen sein, dass es gar keine Ergänzungsleistung mehr braucht. Es ist wie bei ALV, IV und Sozialamt ein Schwarzpeter - Spiel. Eine Kasse schiebt die Lasten zur anderen, und was ist am Ende gewonnen? Ein paar Arbeitsplätze für die Akteure des Schwarzpeter - Spiels welche mehr Kosten verursachen als Einsparungen.

Eine​ Volkspension welche eine für CH Verhältnisse tragende Grundrente erzeugt wäre eine bessere Lösung. Wer mehr als die Grundrente will könnte sich weiterhin privat versichern.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Nein zur Altersvorsorge 2020!
"D.h. die Altersvorsorge 2020 schafft es nicht, die Renten der heutigen jungen Arbeitnehmer zu sichern!"

Denke bis die heutigen Jungen Rentner sind vergehen 20-30 Jahre!
Dass die AHV im Gegensatz zum BVG im Umlageverfahren funktioniert sollte inzwischen jedem klar sein?
Ein ehemaliger Bundesrat sagte einst: "Wenn jemand behauptet, er könne die Probleme welche 20 Jahre oder mehr in der Zukunft liegen schon heute lösen, ist er entweder ein Scharlatan oder Wolkenschieber"

Ke​in Mensch weiss, was bis dahin ist. Wenn die heute Jungen zu wenig AHV bekommen dann nur deshalb, weil es A zu wenig Arbeitsplätze B zu wenig Lohn und somit zu wenig AHV Beiträge gibt.
Ist möglich, bei zunehmender Automatisierung sofern die Hauptabgaben immer noch aus Löhnen abgeleitet werden und dem kreieren von ständig neuen Schlupflöchern um AHV Abgaben zu umgehen.

Die 70 Fränkli mehr machen 1.4 Mrd aus?
Der neue Kampfflugzeug Wunsch von Parmelin kostet 9 Milliarden:

https:​//www.blick.ch/news/p​olitik/und-erhoehung-​des-militaerbudgets-p​armelin-will-neue-kam​pfjets-fuer-9-milliar​den-franken-id7259167​.html

Die FDP sollte sich mal Gedanken darüber machen ob es der Wirtschaft dienlich ist, wenn den Rentnern die Kaufkraft fehlt. Es wird so getan, wie wenn das Rentengeld sich ins Nirwana auflöst.
Auch Rentner sind Konsumenten, die Renten fliessen also wieder in die Wirtschaft. Aber wenn das Geld knapp ist wird halt nur das nötigste gekauft.

"Andere​​​rseits stellt die Mehrwertsteuererhöhun​​​g die heutigen Rentner schlechter und trifft tiefe Einkommensschichten überproportional"

​Stimmt kaum, Rentner mit tiefen Renten werden vor allem Güter mit reduziertem Mehrwertsteuersatz konsumieren. Es war die FDP, welche den reduzierten Mehrwertsteuersatz einst bodigen wollte.

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