Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
All die Leute welche tiefere Löhne fordern sind sich offenbar nicht bewusst, dass weniger Kaufkraft letztendlich der Wirtschaft selbst schadet.
Man sollte vielleicht etwas über die Nasenspitze hinaus denken?
Auch in der Wirtschaft sind alle Bereiche miteinander verflochten.

Dazu ein Zitat von Robert Bosch über den Lohn:

"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle."

Leuchtet​ ein, oder?

Wenn die Wirtschaft will, dass ihre Produkte auch gekauft werden braucht es eben anständige Löhne, sonst wird nur noch das Nötigste gekauft und die Wirtschaft kann ihr Zeugs verscherbeln wenn sie es los werden will. Übertriebene Sparerei und Geiz rächt sich nicht sofort, dafür aber später!
Eine zu geringe Kaufkraft endet dann nicht selten in einem Teufelskreis, weniger Konsum bedeutet weniger Arbeitsplätze, weniger Arbeitsplätze bedeuten mehr Arbeitslose, mehr Arbeitslose bedeuten mehr Sozialkosten, welche die SVP & FDP ja kürzen wollen.




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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
@ Frischknecht

Hier gibt es eine Erklärung:

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=sDlKASyC2f4

Un​d wenn wir mal in frühe Zeiten zurückblicken zu Zeiten der Monarchie.
Wie ist es da wohl gelaufen? Die Bürger des Landes haben also da Gold geschürft, daraus Münzen geformt und sie dem König als Steuern gebracht?
War es vielleicht nicht umgekehrt?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Man würde am besten die Sozialhilfe ganz auf Bundesebene abwickeln, statt über die Kommunen. Wäre ein sinnloser Wettbewerb weniger welcher letztendlich lediglich Kosten von einer Kommune in die andere verlagert und noch zusätzliche generiert.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Der Posten „Soziales“ ist mit gut einem Drittel (33,5%) der gesamten Staatsausgaben (67,5 Milliarden) der weitaus bedeutendste im Staatsbudget.
Woher haben Sie das? Gäbe dann 22.6 Milliarden für "Soziales"
Haben Sie da ein "bisschen" aufgerundet?

Hier kommt man im Jahre 2016 nur auf ca. 8 Milliarden:

https:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/de/home/statistiken​/soziale-sicherheit/s​ozialhilfe/ausgaben-s​ozialhilfe-weiteren-s​inn.html




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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
@ Oberli
"Es geht in diesem Blog um Sozialhilfe"
Hat das vielleicht nichts mit Geld zu tun?
Dass Sozialämter Essensmarken verteilen war mir bisher nicht bekannt?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Die Sozialhilfeindustrie ist halt auch ein Wirtschaftszweig und generiert Arbeitsplätze und die Beschäftigten geben das Geld auch wieder aus im Gegensatz zu den Kapitalmarktteilnehme​rn, welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben.

Aber mal eine Weisheit von Chr. Blocher welche auch ich 100% unterschreibe (obwohl ich in vielen Dingen anderer Meinung bin als Blocher)

"Statt die Verfehlung eines Einzelnen zu bestrafen, werden mit neuen Regeln, Gesetzen und Vorschriften, die eine künftige Tat verhindern sollen, noch zusätzlich all jene bestraft, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen."

Dies gilt auch für die Sozialhilfe!

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Vor einem Tag Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Das Bankgeheimnis dient vor allem Leuten, die nicht ganz sauber sind.
Dem kleinen Mann sicher nicht, er ist ja Arbeitnehmer und bekommt einen Lohnausweis kann kaum etwas verbergen.

Um Geld gibt es sowieso schon viel zu viel Geheimniskrämerei und Verschwörungstheorien​.
Interessanterweise​ wehren sich genau die gleiche Leute gegen Abschaffung des Bankgeheimnisses die vorher für die Sozialversicherungsde​tektive waren, wo sie doch angeblich selbst nichts zu verbergen haben.

Dass man dann noch Whistleblower bestrafen will, welche darauf hinweisen dass etwas nicht stimmt ist skandalös.
Aber wie heisst es: Die Welt ist ein Gerichtssaal und die Bösen kriegen Recht.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Eine Besteuerung kann die Anzahl Hauskatzen nicht senken
Herr Oberli

Am meisten gefährden aber Menschen ihre aufgezählten Tierarten.
Und sei es dadurch, dass diese mit Fahrzeugen überfahren werden, auch durch Fahrräder, welche durch diesen krankhaften Hype überall anzutreffen sind, seien es Steilhänge im Gebirge, in Wäldern, auf Fusswegen in Naturschutzgebieten. Ebenso Skifahrer, Snowboarder, welche abseits der Piste das Wild aufscheuchen.

Nich​t zu vergessen die vielen Immobilienbesitzer, welche in ihrem Ordnungswahn die allerletzte Hecke, den allerletzten Strauch ausreissen müssen.
Auch dadurch, indem menschliche Holzfäller Vogel Quartiere zerstören.
Heute vom Zug aus im Kanton SG gesehen, bei einem Bach wurden sämtliche! Hecken entfernt, wo sollen denn da die Vögel noch nisten?
In einem Naturschutzgebiet blieben ein paar wenige Bäumchen übrig, rundherum alles abgesägt.
Wenn der Biber welche Bäumchen fällt macht man ein Theater und fordert gar den Abschuss.
Wenn Menschen in Wäldern ganze Schneisen Kahlschlag produzieren - keine Reaktion.


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Gutjer:
Ihr Szenario es bräuchte gar keine Steuern würde einen "Stromausfall" bedeuten, wenn man es mit Elektrizität vergleichen würde. Die Elektronen fliessen nicht mehr zurück.

Vielleicht​ verstehen Sie G.Bender einfach ganz falsch?
Und wahrscheinlich sind Sie der Meinung, die Bürger holen Geld von der Bank wo sie sich wegen der Steuern verschulden müssen indem sie Kredite aufnehmen und so neues Geld erzeugt wird und bringen das dann dem Staat, damit dieser seine Aufgaben wie Infrastruktur, Landesverteidigung, Soziales etc. wahrnehmen können. In diesem Fall wären wirklich die Bürger die "Zahler".

Es ist aber umgekehrt, der Staat verschuldet sich indem er bei Privatbanken Kredite aufnimmt, also Schulden macht und somit von den Banken Geld neu geschöpft wird was zur Erhöhung der Gesamt - Geldmenge führt in welcher dann auch das Geld welches wir zur Tilgung unserer Steuerrechnungen enthalten ist.

Wenn man will gibt es genügend Lektüre bzw. audiovisuelle Inhalte wo das beschrieben wird.
Z.B von dem belgischen Finanzexperten Bernard Lietaer welcher es so formulierte:
"Wir brauchen also die Geldausgaben der Regierung um an das Geld zu kommen welches wir für die Bezahlung unserer Steuern benötigen."

Heisst ohne dass sich der Staat verschuldet wäre dieses Geld gar nie erzeugt und herausgegeben worden.
Das Geld wurde also schon vorher geschöpft und ausgegeben bevor wir überhaupt unsere Steuern "bezahlen".
Steuern braucht es aber, damit die Staatsverschuldung welche ja auch eine Zinsbelastung mitträgt und die Geldmengenerhöhung nicht ins astronomische wächst.
Die Geldmenge hat sich in den letzten 10 Jahren beinahe verdoppelt, natürlich nicht nur wegen dem Staat.

https://data.snb.​ch/de/topics/snb#!/ch​art/snbmonagglech

​Wenn es also irgendwo zu wenig Geld hat liegt es nicht an der Geldmenge. Und wenn der Rückfluss über Steuern zum Staat zu gering ausfällt dann liegt es eher an Steuerausfällen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Eine Besteuerung kann die Anzahl Hauskatzen nicht senken
Am besten gleich alles verbieten.
Z.B das Atmen, der CO2 Ausstoss könnte das Klima noch mehr aufheizen.
Dann alle Autos verbieten, die könnten seltene Tierarten überfahren.

Man würde sich besser für sinnvollere Verbote einsetzen, z.B Laubbläser, machen nur Lärm, zerstören Winterquartiere von Igel & Co., wirbeln Pilzsporen durch die Luft.

Oder die chemischen Duftstoffe überall in Waschmittel etc. welche unnötig Mensch, Umwelt und Gewässer belasten.

https://​www.umweltbundesamt.d​e/themen/gesundheit/u​mwelteinfluesse-auf-d​en-menschen/chemische​-stoffe/duftstoffe


Oder die Fuchsjagd verbieten, in Luxemburg bereits geschehen, die von fanatischen Jägern prophezeiten Horror Szenarien blieben aus:

https://www.w​ildtierschutz-deutsch​land.de/single-post/2​018/01/19/Luxemburg1
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