Emil Huber

Emil Huber
Emil Huber
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 21 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenprämien:​ QUO VADIS?
"...UNI Spital in Zürich, massive Qualiätsverluste eingetreten sind. Schludderigkeit und Oberflächlichkeit sind dort an die Tagesordnung getreten,alles bei höchsten 'Behandlungskosten'!!​"

Vielleicht leidet auch dieses Spital am "modernen Management" w​o "kostbare Arbeitszeit der Mitarbeitenden mit Sitzungen, Projektgruppen und dergleichen verschwendet wird, während sich die Geschäftsleitung in den letzten Jahren mehrheitlich mit Reorganisationen und ähnlichen selbstbezogenen Übungen profiliert"
wie im Fall Spital Heiden.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
Krankenkassenprämien:​ QUO VADIS?
Es sind ja nicht mal nur die hohen Prämien alleine, man darf zu diesen wenn man erkrankt ist auch noch für Franchisen, Selbstbehalte und nicht kassenpflichtige Medikamente / Leistungen zusätzlich bezahlen.
Von der Naturheilkunde ganz zu schweigen, in der Grundversicherung nicht vorhanden.
Stattdess​en wird Geld verbraten, Beispiel Spital Heiden:
Ein Chefarzt schrieb: "Er stelle fest, schreibt P. B dass sehr viel Zeit der Mitarbeitenden mit Sitzungen, Projektgruppen und dergleichen verschwendet werde, während sich die Geschäftsleitung in den letzten Jahren mehrheitlich mit Reorganisationen und ähnlichen selbstbezogenen Übungen profiliert habe."

http://www.tagbla​tt.ch/ostschweiz/appe​nzellerland/Spital-He​iden-ist-akut-gefaehr​det;art159210,4794410​

Ich denke das wird kein Einzelfall sein, man sieht es überall, dass die Kernaufgaben in den Hintergrund rücken und stattdessen viel Zeit vom modernen Management für oben genannte "ÜBUNGEN" vergeudet wird, auch in anderen Branchen.

Dazu kommt das ganze System, immer wieder neue Medikamente für die gleichen Krankheiten. Zum Einen wegen Ablauf der Patente, zum Andern um die Pharma am Laufen zu halten da die Forscher, Chemiker etc. ja arbeitslos würden wenn sie nicht ständig wieder neue Medikamente erfinden können.
Insbesondere​ Krebsmedikamente sind beliebt. Zitat Novartis Vasella zu Roche "Roche ist führend im HOCHPROFITABLEN Krebs-Bereich."
Von den Ursachen für die ständige Zunahme der Krebserkrankungen gar bei jungen Menschen will man nicht viel wissen, denn das könnte ja der Wirtschaft schaden.
Man lese mal ein paar Bücher des verstorbenen Dr. Walter Mauch, vielleicht geht dem Einen oder Andern ein Licht auf.

Weiterer Grund:
Dass Kosten und Prämien längst nicht so hoch sein müssten, zeigen folgende Tatsachen:

1.Es gibt innerhalb der Schweiz in vergleichbaren Gegenden erhebliche Kosten- und Prämienunterschiede. Im Kanton Waadt beispielsweise sind Kosten und Prämien um rund zwanzig Prozent höher als im Kanton St. Gallen. Den Gründen geht niemand akribisch nach.

2.Verglichen​ mit dem Ausland leiden die Schweizerinnen und Schweizer an einer Ärzteschwemme: Im Jahr 1980 genügte in der Schweiz ein Arzt pro 406 Einwohner. Ende 2013 gab es einen Arzt pro 250 Einwohner. Laut Statistik der OECD gibt es bei uns 24 Prozent mehr berufstätige Ärzte pro Einwohner als im Durchschnitt der Industrieländer. Besonders extrem ist die Dichte der Spezialarzt-Praxen. Wo die Spezialisten-Dichte besonders gross ist wie etwa in den Kantonen Waadt, Bern und Zürich, sind auch die Kosten und Prämien höher als in andern Kantonen – ohne einen auch nur im Ansatz bewiesenen gesundheitlichen Nutzen.

3.In der Schweiz gibt es zu viele Akutspitäler: Pro Einwohner fast viermal mehr als in Holland. Viele führen heikle Operationen nur einmal im Monat oder noch weniger durch – das Risiko tragen die PatientInnen.

4.In​ Schweizer Spitälern erleiden jährlich über 120'000 PatientInnen infolge von falschen oder verspäteten Diagnosen, Infektionen, Behandlungsfehlern oder unzweckmässiger Medikation einen gesundheitlichen Schaden, müssen nochmals operiert oder nachbehandelt werden – mit allen Kostenfolgen. Die Hälfte dieser Schäden wäre vermeidbar.

5.In keinem Land Europas müssen die Krankenkassen für Medikamente so viel Geld ausgeben wie in der Schweiz. Die Krankenkassen werden gezwungen, auch viele unwirtschaftliche und unzweckmässige Medikamente zu vergüten.

http://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesundheit/BAG-B​erset-Arzte-Klartext-​zu-den-steigenden-Kas​senpramien
-
Vor 22 Tagen Kommentar zu
Es braucht einen Bruch mit dem Verfassungsbruch
Der Verein 50plusoutinwork sieht es folgendermassen:

"​Es ist kein Weihnacht​sgeschenk, das uns ei​ne Mehrheit der eidge​nössischen Räte mit i​hrem 
Vorschlag zur ​Umsetzung der MEI im ​Differenzbereinigungs​verfahren zumutet.  

Vielmehr ein fauler ​Kompromiss, den wir a​us Sicht der Betroffe​nen aufs Schärfste 
​verurteilen und ableh​nen. Der Inländervorr​ang, der uns als älte​re Erwerbslose in sei​ner 
griffigen Varia​nte einst Hoffnung sc​höpfen liess, mutiert​e in der Beratung der​ Räte zu einem 
Vorr​ang aller EU‐BürgerIn​nen auf dem Schweizer​ Arbeitsmarkt. Wie ei​n gerupftes Huhn 
st​eht das Müller‐Konstr​ukt nun da. Wenigsten​s wird sichtbar, woru​m es den Zerzausern 

ging. Hätten sie gar​ nichts übrig gelasse​n, wozu es einige Eif​erer durchaus gelüste​t hätte, 
würde man ​ihnen demnächst die U​nterzeichnung des Hor​izon 2020 Abkommens v​erwehren. 
So der De​al des Bundesrates.  ​ 
 
Und wer profiti​ert nun wie? Wer als ​Unternehmen bislang i​m EU‐Ausland rekrutie​rte, kann 
nun direk​t über die RAV‐Strukt​uren eine Auswahl von​ geeigneten KandidatI​nnen aus dem 
gesamt​en EU‐Raum treffen. E​inzige Bedingung: Die​ Jobsuchenden müssen ​beim RAV 
gemeldet s​ein. Doch das spricht​ sich schnell europaw​eit herum. Die RAV al​s stille Zudiener 
f​ür die Rekrutierung g​ünstiger Arbeitnehmen​den aus dem EU‐Raum, ​während die Wirtschaf​t 
auf der andern Se​ite die Ablehnung von​ KandidatInnen nun do​ch nicht begründen mu​ss.  
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Für ein Verbot von Diesel-Fahrzeugen
20 Schiffe – so dreckig wie eine Milliarde Autos:

Der globale Welthandel funktioniert nur dank Containerschiffen. Eine Dokumentation zeigt die immensen Kosten für die Umwelt.
90 Prozent von allem, was wir konsumieren, wird mit Containerschiffen transportiert. Containerschiffe sind die treibende Kraft des globalen Welthandels. 18 Millionen Container sind jährlich auf den Weltmeeren unterwegs. Mit ihnen werden zum Beispiel Fische aus Schottland zum Filetieren nach Vietnam transportiert, um die Filets dann ebenfalls wieder auf dem Schiff zurück nach Schottland zu bringen. Möglich macht dies die niedrigen Transportkosten, von denen wir auch als Konsumenten profitieren.
Doch die versteckten Kosten dieser Transporte sind enorm. Die 20 grössten Containerschiffe der Welt – betrieben mit Schweröl – stossen mehr Schwefeloxide aus als die Milliarde Autos auf dem Planeten. Und auf den Weltmeeren sind jährlich 60'000 Frachtschiffe unterwegs. Das sind Fakten, die in der Dokumentation «Seeblind – der wahre Preis der Frachtschifffahrt» (hier verfügbar auf Youtube) erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

http://www​.infosperber.ch/Artik​el/Wirtschaft/20-Schi​ffe--so-dreckig-wie-e​ine-Milliarde-Autos

https://www.youtube​.com/watch?v=F0mQ5-e5​YuU
-
December 2016 Kommentar zu
Für ein Verbot von Diesel-Fahrzeugen
Sie vergassen noch die Baumaschinen zu erwähnen...
-
December 2016 Kommentar zu
Für ein Verbot von Diesel-Fahrzeugen
Man sollte sich einmal beim VW-Abgasskandal fragen ob dieser nicht in Wirklichkeit einem Handelskrieg dient wo eine Unternehmen das Produkt eines anderen schlecht macht um Marktanteile zu gewinnen.

Die Benziner sind vielleicht auch nicht so sauber wie versprochen, man denke nur an das krebserregende Benzol welches das Benzin enthält um die Klopffestigkeit zu erhöhen. Der Katalysator wirkt auch erst ab einer gewissen Aufwärmzeit.

Sie wollen die Dieselmotoren verbieten und wie sieht es denn da mit den vielen ausländischen Lastwagen welche durch die Schweiz karren aus? Oft haben diese gar schwere Sicherheitsmängel wie defekte Bremsen, abgefahrene Reifen glauben sie die lassen sich von Ihnen bestimmen?
Wenn Sie was gutes für die Umwelt tun wollen sollten Sie besser Laubbläser, Benzinrasenmäher etc. verbieten, denn früher ging es auch ohne diese technische Spielereien mit ihren unnötigen Emissionen.
-
December 2016 Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Das ist doch alles Augenwischerei mit dem Dauerbrenner "Angst vor Arbeitsplatzverlust".​
Die Unternehmen hatten mit der USR ll bereits genug Steuervergünstigungen​ bekommen und die Einbussen der Steuereinnahmen waren weit höher als von FDP Merz veranschlagt.
Sind die Arbeitsplätze nun auch nur ein bisschen sicherer geworden?
Fehlanzeig​e!

Jeder fünfte Schweizer Arbeitsplatz in Gefahr:
Gemäss der Umfrage der Beratungsgesellschaft​ AlixPartners haben 52% der befragten kleineren Gesellschaften (unter 1 Mrd. Fr. Umsatz pro Jahr) strukturelle Massnahmen wie die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland schon beschlossen oder durchgeführt.
Anders​ als bei früheren Fussabdruckoptimierun​gen und Auslagerungswellen erwägen die Unternehmen jetzt, auch Forschungs- und Entwicklungsaktivität​en sowie Verwaltungstätigkeite​n ins Ausland zu verlegen und nicht mehr nur Produktions- und Montagearbeiten.

Z​ukunft der Arbeit:
Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten
Die Leistung von Computern und Robotern wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Jeder zweite Job droht ersetzt zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwa Büroangestellte bald durch Computer ersetzt werden, beläuft sich laut einer Studie auf über 90 Prozent.
Anders als bisher werden auch gut Qualifizierte betroffen sein.
Auch in der Schweiz wird es mehrere 100 000 Arbeitsplätze treffen.

«Die grossen Konzerne, ihre Anwälte und Treuhänder, ihre PR- und Finanzberater, wollen eine Schweiz, die in Europa, der EU und der Welt perfekt integriert ist.» Der Industrielle Thomas Schmidheiny habe es «unwiderstehlich» formuliert: «Warum soll ich für einen Schweizer Ingenieur 140'000 Franken zahlen, wenn ein englischer nur 80'000 und ein indischer nur 40'000 Franken kostet?»

Fazit: Wenn eine Firma Arbeitsplätze verlagern wird tut sie das, egal ob mit oder ohne USR lll.
Gegen die Löhne in China, Malaysia, Indien und anderer "Schwellenländer" kann ein Schweizer mit den hohen Lebenskosten hier niemals mithalten. Da nützt auch die viele Bildung nichts, welche genau von den "Outsourcenden" als Allheilmittel angepriesen wird nichts.
Und wenn die Erwerbslosigkeit zunimmt fehlt dann noch zusätzlich dank USR lll Geld für die Linderung der Folgen.




-
November 2016 Kommentar zu
Revolution der Vernunft statt Klassenkampf
Frage:
Warum haben die Populisten überhaupt Erfolg?
Antwort:
We​gen der Ignoranten.
Die Ignoranten welche nicht verstehen wollen, dass es vielleicht Leute gibt welche noch andere Sorgen haben als sich zu fragen, ob sie am morgen lieber die blau gestreifte Krawatte anziehen sollen oder lieber die rote und ob sie heute mit dem Mercedes, dem Porsche oder dem Jaguar in's Büro fahren sollen.
Oder ob sie den Urlaub nächstes Jahr am Toten Meer, den Malediven oder den kanarischen Inseln verbringen wollen.

Und bei der Trump Wahl und den ganzen Reaktionen darauf wie viele Men­schen "ü­ber­rascht, scho­ckiert, gelähmt" sind frage ich mich wieso überhaupt? Kennen die denn Trumpf persönlich? Oder ist es nicht eher so dass sie ihre Meinung ALLEINE aus den Medien haben welche Rufmord und Hasstiraden losgelassen habe.
Immerhin hat die brave Clinton zum 2ten Irakkrieg zugestimmt, Trump dagegen gemäss seinen Aussagen nicht! Erinnere: 2ter Irakkrieg: Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak.
Bilanz: bis Ende 2011 mindestens 108.000 getötete Zivilisten

Hier gibt mal eine Aussage über Trump:
http://www.su​edostschweiz.ch/eggim​ann

Nun, man wird sehen, was er tut.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!

https://​de.wikipedia.org/wiki​/Irakkrieg#Get.C3.B6t​ete_Zivilisten

Und​ wie viel Macht hat ein amerikanischer Präsident überhaupt?
Mehr als Goldman Sachs, Wallstreet und die FED?
Es wird wohl auch dort so sein wie der deutsche Politiker Seehofer sagte:

"Diejenigen​ die zu entscheiden haben sind nicht gewählt und diejenigen welche gewählt wurden haben nichts zu entscheiden"
-
November 2016 Kommentar zu
Inländervorrang respektiert den Volkswillen - gleich doppelt
Vielleicht ist die Demokratie bereits angeschafft, nur haben es viele noch nicht begriffen.
Und was nützt eine Demokratie, wenn der Stimmbürger immer nach der Geige seiner Schafhirten stimmt und bei Abstimmungen zuerst nachsieht, was der Bundesrat empfiehlt und ein Eigentor nach dem andern schiesst. Vielleicht ist Demokratie ja in Wirklichkeit nur eine Illusion, etwas mitbestimmen zu können, und am liebsten lässt man den Stimmbürger wenn überhaupt nur über weniger wichtige Dinge abstimmen.
-
November 2016 Kommentar zu
Inländervorrang respektiert den Volkswillen - gleich doppelt
Mir bleibt der Eindruck nicht erspart, dass die FDP einfach eine Rosinenpicker - Partei der Banken, Konzerne und Pauschalbesteuerten ist.

Natürlich könnte man die Zuwanderung rein der Wirtschaft passend unbeschränkt lassen.
Doch hat dies natürlich auch negative Folgen, welche die FDP auch nicht will.
Z.B mehr Arbeitslose über 50, welche dann später nicht selten ausgesteuert werden oder in Frührente gehen, oder invalidisiert werden. Wobei die FDP natürlich auch dort Eingliederung vor Rente will. AHV Frührenten will die FDP sicherlich möglichst keine, stattdessen soll das Rentenalter gar noch für alle erhöht werden. Pensionskassenguthabe​n am liebsten einfrieren, damit sie niemand mehr vor Erreichen des Pensionsalters selbst investieren kann.
Natürlich steigen auch die Kosten für die Infrastruktur je mehr Menschen in der Schweiz sind.
Der ÖV muss ausgebaut werden, es braucht mehr Strassen, mehr Krippen, Spitäler etc.
Doch die FDP will die Schuldenbremse weiterhin anziehen, die Unternehmenssteuerref​ormen führen zu hohen Steuerausfällen und dann muss wieder vieles auf Eis gelegt werden ausser eine Olympiade in der Schweiz, für solche Prestigeobjekte zaubert man sofort Geld her.
Wie passt das alles noch zusammen?
-