Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
Rentensystem: Blick zurück und nach vorn
Die Geldmaschine namens Zweite Säule: intransparent, betrügerisch, schädlich

Der Markt der Schweizer Pensionskassen umfasst 800 Milliarden Franken. Es ist einer der grössten Vermögensklumpen des Landes. Und einer, über den praktisch nichts bekannt ist. Transparenz bei den PK-Vermögen? Fehlanzeige. Umgekehrt scheint sich jeder, der sich in der 2. Säule auskennt, dort zu bedienen.
2016 flossen rund 6 Milliarden als Kosten für die Verwaltung dieses Vermögensbergs ab. Ein wahres El Dorado für Anlageberater, Versicherungen und Hasardeure des schnellen Geldes. Spezialisten in der Gesetzgebung der beruflichen Vorsorge (BVG) haben überall ihre Finger drin, sind überall am Abkassieren – und zwar mit unserem Geld.

Den ganzen Artikel hier:

https://insi​deparadeplatz.ch/2018​/01/16/die-geldmaschi​ne-namens-zweite-saeu​le-intransparent-betr​uegerisch-schaedlich/​

Und Politiker wie Berset u.v.a suggerieren wissentlich oder unwissentlich dem Volk, die Probleme bei der Altersvorsorge lägen bei der AHV.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
"Konventionelles Geld wirkt wie ein Filter, durch den die Fülle der Welt systembedingt nur als Knappheit wahrgenommen werden kann. Das fördert Konkurrenz, Angst, Neid, schlimmstenfalls Gewalt"
Bernard Lietaer

Ein sehr interessantes Interview mit Bernard Lietaer, internationaler Experte für den Aufbau von Währungssystemen:

https://youtu.be/lcVT​dSrLLAk

Einige Aussagen:
"So lange wir nur verstehen, wie das heutige Geldsystem funktioniert drehen wir uns im Kreis."

"Wir betrachten Geld als selbstverständlich. Aber in Wirklichkeit werden wir durch Geld auf eine Weise manipuliert, welche die meisten Menschen nicht tolerieren würden, wenn sie sich über diese Manipulation bewusst wären."

"Jeder Dollar, jeder Euro, jeder Jen ist gleichzeitig die Schuld von jemand anderem"

"Alle patriarchalen Gesellschaften haben die Existenz einer einzigen, zinsbasierenden Währung als selbstverständlich betrachtet."

"Das heutige Währungssystem verfügt über ein Monopol, dies würde ich als gefährlich bezeichnen. Denn dadurch wird unser Handlungsspielraum erheblich eingeschränkt"
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Vor einem Tag Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
Eine markante Aussage:

"Heute wandern rund drei Viertel des neuen Geldes direkt in die Finanzwirtschaft"

​Und niemand fragt nach der "Finanzierbarkeit" wie bei der Realwirtschaft und den Staatsaufgaben?
Es ist also problemlos möglich, neues Geld zu schöpfen, das Geld ist also nicht knapp, wie behauptet wird, aber bei den Kanälen und Ausgabebedingungen scheint es zu klemmen?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
Vielleich sollten Sie beschreiben, was passiert, wenn Bankkunden Geld zu ihrer Bank bringen:

A: Im heutigen Zustand
B: Nach Annahme der Vollgeldinitiative


(Dann gäbe es vielleicht mehr Klarheit & Daumen nach oben?)

Glass-Stega​ll:
Ist bekannt, dass dieses nur für die USA galt.
Was würde dagegen sprechen, es in der Schweiz einzuführen statt Vollgeld?

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
@ Jakob Speiser

Auszug aus dem Wikipedia Artikel:
Das zweite Glass-Steagall-Gesetz​ wurde mehrfach modifiziert und 1999 unter Präsident Bill Clinton mit dem Gramm-Leach-Bliley Act schließlich komplett aufgehoben. Auf diese Weise sollte die Wettbewerbsfähigkeit US-amerikanischer Geschäftsbanken gestärkt werden.Viele Kritiker sehen in der Abschaffung des Glass-Steagall-Gesetz​es jedoch die Ursache für die Fehlentwicklung in der Finanzbranche, die letztlich zum Desaster im Herbst 2008, d. h. zum Untergang der Investmentbank Lehman Brothers, führte.Die Rücknahme von Glass-Steagall 1999 unter Clinton führte zu einer Fusionswelle und unter anderem zur Gründung der Citigroup.
Im Herbst 2008 erlebte das Glass-Steagall-Gesetz​ auf dem Höhepunkt der damaligen Finanzkrise eine Wiederbelebung: Die US-Investment-Banken wurden zunächst gezwungen, sich in Geschäftsbanken zu verwandeln. Das bedeutete eine strengere Aufsicht, aber auch wiederum besseren Zugang zur Refinanzierung durch die FED. Glass-Steagall war vor allem bei Progressiven populär, doch der Präsident Barack Obama verzichtete bei seiner großen Wall-Street-Reform von 2010 darauf, das Gesetz wieder in Kraft zu setzen.
Im Verlauf des Wahlkampfes für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 erklärte das Wahlkampfteam des Kandidaten der Republikanischen Partei, Donald Trump, dass sie eine Wiederherstellung eines zweiten Glass-Steagall Acts anstreben würden.Gary Cohn, der frühere CEO der Investmentbank Goldman Sachs, und nach der Wahl Trumps zum Präsidenten oberster Wirtschaftsberater, sprach sich vor Kongressabgeordneten für die Wiedereinführung des Trennbankengesetzes aus.

https://de.wi​kipedia.org/wiki/Glas​s-Steagall_Act
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Genau genommen sind alle Länder verschuldet, auch die Bürger, wenn auch nicht direkt selbst (auch wenn sie nicht über ihre Verhältnisse gelebt haben) sondern über Drittpersonen.
Wären​ alle Schulden zurückbezahlt (was jedoch wegen der Zinsen nicht möglich ist) würde alles Geld an den Ort seiner Entstehung zurückfliessen und es wäre kein Geld mehr im Umlauf.
Geld = Bankschulden.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
Eine Golddeckung in heutiger Zeit wäre nicht sinnvoll, da es erstens gar nicht genug Gold auf der ganzen Welt gibt für die gesamte Bevölkerung, welche ja ständig wächst. Zudem ist die Goldschürfung mit enormer Umweltzerstörung verbunden.

Bei der Bestimmung der „richtigen“ Geldmenge muss man sich vor zu viel Austerität hüten, da bei zu kleiner Geldmenge ebenso Wirtschaftskrisen und Armut entstehen.

Auszug von Prof. Dr. Mathias Binswanger aus einer Broschüre der Aargauer Kantonalbank:

Die Möglichkeit der Geldschöpfung ist eine Voraussetzung für andauerndes Wirtschaftswachstum, welches sonst gar nicht finanzierbar wäre.

Da Geld über die Kreditvergabe bzw. durch den Kauf von Aktiven der Geschäftsbanken geschaffen wird, hängt die Auswirkung der Geldschöpfung in der Wirtschaft ganz entscheidend davon ab, was die Kunden der Bank mit dem neu geschaffenen Geld machen. Dabei lassen sich die folgenden drei grundsätzlichen Möglichkeiten unterscheiden:
Die möglichen Auswirkungen der Geldschöpfung auf die Wirtschaft: Wachstum – Inflation – Spekulation

1. Reales Wachstum: Geld wird produktiv verwendet zur Finanzierung eines Mehreinsatzes bzw. Verbesserung der Produktionsfaktoren Arbeit und Realkapital, was eine Ausdehnung bzw. Veränderung der Produktion bewirkt.
Unternehmen, die sich von einer Geschäftsbank Geld ausleihen, verwenden das Geld dafür, neue Maschinen oder Anlagen zu kaufen, die Beschäftigung zu erweitern und die Produktionsprozesse zu verbessern, sodass sie in Zukunft mehr oder auch neue Arten von Gütern und Dienstleistungen produzieren können. Das zusätzlich in der Wirtschaft umlaufende Geld ermöglicht dann sowohl eine Zunahme der gesamtwirtschaftliche​n Nachfrage als auch des gesamtwirtschaftliche​n Angebots. In der Realität sind allerdings nicht alle finanzierten Investitionsprojekte erfolgreich, und die Finanzierung nicht erfolgreicher Investitionsprojekte führt zu Inflation, da den erhöhten Ausgaben keine Mehrproduktion gegenübersteht. Solange aber eine Mehrheit der Investitionsprojekte erfolgreich ist, bewirken Investitionen in Realkapital genauso wie die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in erster Linie reales Wirtschaftswachstum.
Nur teilweise produktiv sind Hypothekarkredite. Dienen sie der Finanzierung des Baus von Immobilien, dann führen sie über einen gewissen Zeitraum auch zu einer Zunahme der Produktion. Dienen die Hypothekarkredite hingegen nur zum Erwerb von schon bestehenden Liegenschaften, dann führt dies nicht zu einer Zunahme der Produktion. Mehr Hypothekarkredite führen in diesem Fall tendenziell zu einer Zunahme der Immobilienpreise (siehe Punkt 3).

2. Inflation bei Gütern und Dienstleistungen: Geld wird verwendet zur Finanzierung des Kaufes von bereits existierenden Gütern und Dienstleistungen.
Wird neu geschaffenes Geld für den Kauf von bereits früher produzierten Gütern oder Dienstleistungen eingesetzt, dann erhöht sich die Geldmenge, ohne dass irgendetwas Zusätzliches hergestellt wird. In diesem Fall führt die Geldschöpfung zu Inflation, da sich die gesamtwirtschaftliche​ Nachfrage erhöht, aber das Angebot konstant bleibt. Eine solche nicht produktive Verwendung ergibt sich am offensichtlichsten bei Konsumkrediten, wo nur zusätzliche Nachfrage finanziert wird. Aber auch Kredite an Unternehmen und Geldschöpfung durch Aufkauf von Staatsschulden können zu nicht produktiver Geldverwendung führen, wenn damit keine zusätzliche Produktion finanziert wird.

3. Inflation auf Finanzmärkten: Geld wird zum Kauf von Wertpapieren (vor allem Aktien) oder Immobilien verwendet.
Neu geschaffenes Geld kann auch zum Kauf von Wertpapieren oder Immobilien verwendet werden. In diesem Fall findet die Inflation auf den entsprechenden Finanzmärkten oder dem Immobilienmarkt statt, ohne dass sie in den Statistiken als Inflation gemessen wird. Sie äussert sich dann in Form von steigenden Aktienkursen oder steigenden Grundstückpreisen, da die Nachfrage nach diesen Aktiven ansteigt, ohne dass sich das Angebot verändert. Solche Preissteigerungen haben häufig spekulativen Charakter. Bei länger anhaltenden, starken Preissteigerungen spricht man von spekulativen Blasen. Diese Blasen platzen oft abrupt (es kommt zum Crash) und verursachen dann Finanzkrisen.

Den ganzen Artikel hier:
https://www.ak​b.ch/documents/30573/​89695/wie-banken-geld​-schaffen.pdf/49d9b11​c-eeb9-5a15-e5cd-bb7d​5558bcd6?version=1.1
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Da verstehen Sie wohl etwas falsch, Herr Bender meint wohl, ohne die Konsumenten von Apple könnte die Firma weder Löhne noch Steuern "zahlen" weil das Geld im Produkt steckt. Daher ist es nicht die Firma Apple, welche bezahlt.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Im Luxus lebend, frühere Generationen kritisieren
"Als junger Mensch musste man in den Sommerferien bei Bauern den für ungewohnte Städter sehr harten Landdienst machen"

Und heutzutage machen die Leute statt harten Landdienst harten Sport.
Nutzen vom harten Sport vs. hartem Landdienst?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
"oder wollen wir die Banken dazu bringen, das zu tun, was sie schon immer fälschlicherweise von sich selbst behaupteten: das Geld der Sparer einzusammeln und damit sinnvolle Kredite zu vergeben"

Das könnte man auch so deuten, man will mit Vollgeld das "Corpus Delicti" aus der Welt schaffen.
Und nachher könnten die privaten "Geldschöpfer" Banken, welche mit ihrem selbst erzeugten Geld gleichzeitig Wirtschaftsteilnehmer​ waren, sagen: "Da war ja gar nichts, wie hatten schon immer die Gelder der Kunden als Kredite verliehen"
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