Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Das ist doch alles Augenwischerei mit dem Dauerbrenner "Angst vor Arbeitsplatzverlust".​
Die Unternehmen hatten mit der USR ll bereits genug Steuervergünstigungen​ bekommen und die Einbussen der Steuereinnahmen waren weit höher als von FDP Merz veranschlagt.
Sind die Arbeitsplätze nun auch nur ein bisschen sicherer geworden?
Fehlanzeig​e!

Jeder fünfte Schweizer Arbeitsplatz in Gefahr:
Gemäss der Umfrage der Beratungsgesellschaft​ AlixPartners haben 52% der befragten kleineren Gesellschaften (unter 1 Mrd. Fr. Umsatz pro Jahr) strukturelle Massnahmen wie die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland schon beschlossen oder durchgeführt.
Anders​ als bei früheren Fussabdruckoptimierun​gen und Auslagerungswellen erwägen die Unternehmen jetzt, auch Forschungs- und Entwicklungsaktivität​en sowie Verwaltungstätigkeite​n ins Ausland zu verlegen und nicht mehr nur Produktions- und Montagearbeiten.

Z​ukunft der Arbeit:
Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten
Die Leistung von Computern und Robotern wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Jeder zweite Job droht ersetzt zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwa Büroangestellte bald durch Computer ersetzt werden, beläuft sich laut einer Studie auf über 90 Prozent.
Anders als bisher werden auch gut Qualifizierte betroffen sein.
Auch in der Schweiz wird es mehrere 100 000 Arbeitsplätze treffen.

«Die grossen Konzerne, ihre Anwälte und Treuhänder, ihre PR- und Finanzberater, wollen eine Schweiz, die in Europa, der EU und der Welt perfekt integriert ist.» Der Industrielle Thomas Schmidheiny habe es «unwiderstehlich» formuliert: «Warum soll ich für einen Schweizer Ingenieur 140'000 Franken zahlen, wenn ein englischer nur 80'000 und ein indischer nur 40'000 Franken kostet?»

Fazit: Wenn eine Firma Arbeitsplätze verlagern wird tut sie das, egal ob mit oder ohne USR lll.
Gegen die Löhne in China, Malaysia, Indien und anderer "Schwellenländer" kann ein Schweizer mit den hohen Lebenskosten hier niemals mithalten. Da nützt auch die viele Bildung nichts, welche genau von den "Outsourcenden" als Allheilmittel angepriesen wird nichts.
Und wenn die Erwerbslosigkeit zunimmt fehlt dann noch zusätzlich dank USR lll Geld für die Linderung der Folgen.




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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Revolution der Vernunft statt Klassenkampf
Frage:
Warum haben die Populisten überhaupt Erfolg?
Antwort:
We​gen der Ignoranten.
Die Ignoranten welche nicht verstehen wollen, dass es vielleicht Leute gibt welche noch andere Sorgen haben als sich zu fragen, ob sie am morgen lieber die blau gestreifte Krawatte anziehen sollen oder lieber die rote und ob sie heute mit dem Mercedes, dem Porsche oder dem Jaguar in's Büro fahren sollen.
Oder ob sie den Urlaub nächstes Jahr am Toten Meer, den Malediven oder den kanarischen Inseln verbringen wollen.

Und bei der Trump Wahl und den ganzen Reaktionen darauf wie viele Men­schen "ü­ber­rascht, scho­ckiert, gelähmt" sind frage ich mich wieso überhaupt? Kennen die denn Trumpf persönlich? Oder ist es nicht eher so dass sie ihre Meinung ALLEINE aus den Medien haben welche Rufmord und Hasstiraden losgelassen habe.
Immerhin hat die brave Clinton zum 2ten Irakkrieg zugestimmt, Trump dagegen gemäss seinen Aussagen nicht! Erinnere: 2ter Irakkrieg: Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak.
Bilanz: bis Ende 2011 mindestens 108.000 getötete Zivilisten

Hier gibt mal eine Aussage über Trump:
http://www.su​edostschweiz.ch/eggim​ann

Nun, man wird sehen, was er tut.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!

https://​de.wikipedia.org/wiki​/Irakkrieg#Get.C3.B6t​ete_Zivilisten

Und​ wie viel Macht hat ein amerikanischer Präsident überhaupt?
Mehr als Goldman Sachs, Wallstreet und die FED?
Es wird wohl auch dort so sein wie der deutsche Politiker Seehofer sagte:

"Diejenigen​ die zu entscheiden haben sind nicht gewählt und diejenigen welche gewählt wurden haben nichts zu entscheiden"
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Inländervorrang respektiert den Volkswillen - gleich doppelt
Vielleicht ist die Demokratie bereits angeschafft, nur haben es viele noch nicht begriffen.
Und was nützt eine Demokratie, wenn der Stimmbürger immer nach der Geige seiner Schafhirten stimmt und bei Abstimmungen zuerst nachsieht, was der Bundesrat empfiehlt und ein Eigentor nach dem andern schiesst. Vielleicht ist Demokratie ja in Wirklichkeit nur eine Illusion, etwas mitbestimmen zu können, und am liebsten lässt man den Stimmbürger wenn überhaupt nur über weniger wichtige Dinge abstimmen.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Inländervorrang respektiert den Volkswillen - gleich doppelt
Mir bleibt der Eindruck nicht erspart, dass die FDP einfach eine Rosinenpicker - Partei der Banken, Konzerne und Pauschalbesteuerten ist.

Natürlich könnte man die Zuwanderung rein der Wirtschaft passend unbeschränkt lassen.
Doch hat dies natürlich auch negative Folgen, welche die FDP auch nicht will.
Z.B mehr Arbeitslose über 50, welche dann später nicht selten ausgesteuert werden oder in Frührente gehen, oder invalidisiert werden. Wobei die FDP natürlich auch dort Eingliederung vor Rente will. AHV Frührenten will die FDP sicherlich möglichst keine, stattdessen soll das Rentenalter gar noch für alle erhöht werden. Pensionskassenguthabe​n am liebsten einfrieren, damit sie niemand mehr vor Erreichen des Pensionsalters selbst investieren kann.
Natürlich steigen auch die Kosten für die Infrastruktur je mehr Menschen in der Schweiz sind.
Der ÖV muss ausgebaut werden, es braucht mehr Strassen, mehr Krippen, Spitäler etc.
Doch die FDP will die Schuldenbremse weiterhin anziehen, die Unternehmenssteuerref​ormen führen zu hohen Steuerausfällen und dann muss wieder vieles auf Eis gelegt werden ausser eine Olympiade in der Schweiz, für solche Prestigeobjekte zaubert man sofort Geld her.
Wie passt das alles noch zusammen?
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September 2016 Kommentar zu
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
Diese Weisheit über das Geldsystem geht in die gleiche Richtung:

"Seit der Erschaffung des Geldes ging der eigentliche Reichtum eines Landes weitgehend in Vergessenheit, wie die fruchtbaren Böden, die grossen Wälder, die Berge, die Flüsse & Seen, Bodenschätze und Viehbestände, alles drehte sich nur noch um das Geld, dieses scheinbar höchste Gut, das jederzeit Mangelware war und dieser Zustand hält bis heute an.“
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September 2016 Kommentar zu
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
Eine Geschichte zum Nachdenken:

An der Kasse im Supermarkt spricht der Kassierer eine ältere Dame darauf an, dass sie doch auch ihre eigene Einkaufstasche benutzen könne, weil die Plastiktüten schädlich für die Umwelt sind.
Die Frau bat um Entschuldigung und erklärte: „Es ist so, dass es zu meiner Zeit die grüne Welle noch nicht gab.“
Der Angestellte antwortete ihr:
„Genau das ist heute unser Problem. Ihre Generation hatte nicht genügend Umsicht unsere Umwelt zu bewahren.“
Die Frau: Sie haben recht,unsere Generation kannte leider nicht die grüne Welle der heutigen Zeit. Wie sollten wir auch, denn zu jener Zeit brachte man die Milch-, Bier- und Limonadeflaschen in das Geschäft zurück. Der Laden schickte sie wieder zum Hersteller, wo sie gereinigt und sterilisiert wurden, bevor sie neu gefüllt wurden.
Auf diese Weise konnten dieselben Flaschen viele Male benutzt werden.
Das war effektives Recycling zu 100%.
Aber wir hatte keine grüne Welle in jener Zeit.
Wir stiegen die Treppen hinauf, denn es gab keine Rolltreppen in jedem Geschäft oder Büro.
Wir gingen zu Fuß zum Einkaufen anstelle der Fahrt mit unserem 300 PS-Wagen - jedesmal wenn wir zwei Blöcke weit laufen müssen.
Aber Sie haben recht. Wir hatten keine grüne Welle in jenen Tagen.
Damals wurden die Windeln der Babys gewaschen, denn es gab keine Einweg- und Wegwerfwindeln.
Wir trockneten die Wäsche noch auf der Leine nicht in diesen energiefressenden 220 Volt – Maschinen.
Allein die Kraft von Sonne und Wind trocknete unsere Wäsche.
Die Kinder trugen die Sachen ihrer älteren Geschwister, nicht immer nur was Neues.
Aber sie haben recht:Wir hatten keine grüne Welle zu unserer Zeit.
Damals hatten wir einen Fernseher oder Radio - pro Haushalt nicht einen Fernseher pro Zimmer.
Und der Fernseher hatte einen Bildschirm in der Größe eines Taschentuchs (erinnern Sie sich?)
und nicht einen Monitor wie für ein Stadion.
In der Küche rührten und kneteten wir von Hand denn es gab keine elektrischen Geräte, die uns das alles abgenommen hätten.
Wenn wir etwas Zerbrechliches per Post versenden wollten nahmen wir zerknüllte Zeitungen zum Schützen und keine luftgepolsterten Plastikformen.
In jenen Tagen warfen wir keinen Motor an und verbrauchten damit Benzin, nur um den Rasen zu mähen.
Wir benutzten einen Rasenmäher, der mit Muskelkraft angetrieben wurde.
Wir hatten unsere Bewegung als Bestandteil des Alltags, so mussten wir nicht zu einem Fitness-Studio gehen, um auf elektrisch angetriebenen Bändern in geschlossenen Räumen zu laufen.
Aber Sie haben recht:
Wir hatten in diesen Zeiten keine grüne Welle.
Wir tranken aus einer Quelle, wenn wir Durst hatten anstatt jedes Mal Glas- oder Plastikflaschen zu nehmen, wenn wir Wasser trinken wollten.
Wir füllten die Tinte in unseren Füllern auf, anstatt jedes Mal neue Patronen einzusetzen und wir wechselten beim Rasierer die Klingen, statt das ganze Gerät wegzuwerfen, wenn die Klinge unscharf war.
Aber wir hatten damals keine grüne Welle!
In jenen Zeiten hatten die Menschen die Eisenbahn oder einen Bus und die Kinder fuhren mit dem Rad zur Schule oder sie gingen zu Fuß anstatt die Mama wie ein 24-Stunden-Taxi einzusetzen.
Wir hatten in jedem Zimmer bloss eine Steckdose, nicht eine ganze Steckdosenbank um Dutzende von Geräten zu versorgen.
Und wir brauchten kein elektronisches Gerät, um Signale von Satelliten über Tausende von Kilometern aus dem Weltraum zu empfangen um die nächstgelegene Pizzeria zu finden.
Also, finden Sie es nicht auch bedauerlich, dass die heutige Generation uns alte Menschen als Idioten beschimpft, bloss weil wir in unserer Zeit keine Grüne Welle hatten?










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September 2016 Kommentar zu
Gesamtreform statt Pflästerli-Politik
"Immer mehr Pen­sio­nierte er­hal­ten eine AH­V-­Ren­te"

Herr​ Vitali, lesen Sie manchmal die Todesanzeigen in der Zeitung oder im Internet?
Dort sähen Sie nämlich, dass nicht alle immer älter werden!
Nicht wenige sterben vor sie das Rentenalter überhaupt erreichen!
Wird das Rentenalter erhöht werden es noch mehr, aber darauf spekuliert man vielleicht.
Wen wundert es, mit dieser ständigen Panikmache seitens der Medien und der Politik, der in den letzten Jahren bei vielen Unternehmen gestiegene Druck und die Unsicherheit am Arbeitsplatz welcher vermehrt zu Burn Out und der Einnahme von Psychopharmaka und anderen Drogen führt. Das dies die Lebenserwartung nicht gerade fördert sollte klar sein.

Auch frage ich mich, warum gar nicht so wenige 50-65 jährige das Rentenalter gar nicht erreichen, obwohl wir ja das beste Gesundheitswesen haben? Oder vielleicht auch nur das Teuerste?

Ich finde gar, manche Politiker bedrohen mit Ihren Aussagen den Landesfrieden, indem die heute Jungen gegen die Alten aufgehetzt und gegeneinander ausgespielt werden. "Wegen den Alten müsst ihr zukünftig mehr Beiträge bezahlen, es ist nicht sicher dass ihr je AHV bekommt usw." Manche Junge zweifeln bereits heute, ob sie je eine Rente bekommen. Solche Panikmache und so zu politisieren finde ich fahrlässig und völlig verantwortungslos. Denkt man auch daran, dass man damit später gar Übergriffe auf Rentner provozieren könnte?
Auch wundere ich mich darüber, dass immer wieder die sogenannten "Babyboomer" herangezogen werden. Es sind die heutigen Rentner, welche aus Grossfamilien stammen während die Babyboomer eher aus Kleinfamilien stammen. So müsste es in naher Zukunft ja eher weniger als mehr Rentner geben, dem gesunden Menschenverstand folgend, da ja auch wieder Renten frei werden von den heutigen Grossfamilien - Rentnern wenn diese dann nicht mehr leben!
Aber ich bin auch der Meinung, es sollten nur die Mindestrenten erhöht werden.

Ideen zur AHV Sanierung (sofern überhaupt notwendig) gibt es bereits:

Z. B über eine Mikro-Steuer

In der Schweiz werden pro Jahr elektronische Bezahlungen im Wert von circa 100'000'000'000'000 Franken getätigt. Nicht nur beim Kauf und Verkauf von Aktien oder Anleihen, sondern auch beim Bezahlen im Restaurant, beim Geld abheben oder beim Online-Banking. Die Summe, die über solche Transaktionen bewegt wird, entspricht etwa 160 Mal dem Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz. Wenn der Staat von dieser riesigen Summe 0,2 Prozent besteuern würde, hätte er bereits 200 Milliarden Franken eingenommen – das ist mehr als der gesamte Steuerertrag der Schweiz, inklusiv der Mehrwertsteuer. Dieser Vorschlag stammt vom Zürcher Finanzunternehmer Felix Bolliger.

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June 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
"Die Globalisierung ist eine Realität"
Ist wohl (leider) so, dennoch ist sie nicht in Stein gemetzelt und weder ein physikalisches noch ein Naturgesetz.
Natürli​ch gab es schon immer etwas Globalisierung doch fand ein Austausch von Gütern statt welche das importierende Land selbst nicht besass.
Die heutige Globalisierung ist jedoch eine Perversion wo es Hauptsächlich um Macht und Geld geht.
Heute werden Güter sinnlos tausende von Kilometern in der ganzen Welt herumgekarrt nur um "beste" Preise, Börsengewinne etc. zu bekommen. Gleichzeitig ein Getue wegen Klima und CO2. Wirtschaftswachstum um jeden Preis, man sollte sich mal fragen, wie lange eine Wirtschaft überhaupt wachsen kann, 100, 500 oder 1000 Jahre bis sämtliche Ressourcen aufgebraucht sind und die Natur (von welcher wir ja in Wirklichkeit leben und nicht von dem Geld) vollkommen zerstört ist.
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June 2016 Kommentar zu
Rentenalter 67 am Volk vorbeischmuggeln?
Da das BGE vom Stimmvolk bekanntlich von Stimmvolk verworfen wurde könnte man die Finanzierungsidee für die AHV verwenden:

"In der Schweiz werden pro Jahr elektronische Bezahlungen im Wert von circa 100'000'000'000'000 Franken getätigt. Nicht nur beim Kauf und Verkauf von Aktien oder Anleihen, sondern auch beim Bezahlen im Restaurant, beim Geld abheben oder beim Online-Banking. Die Summe, die über solche Transaktionen bewegt wird, entspricht etwa 160 Mal dem Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz. Wenn der Staat von dieser riesigen Summe 0,2 Prozent besteuern würde, hätte er bereits 200 Milliarden Franken eingenommen – das ist mehr als der gesamte Steuerertrag der Schweiz, inklusiv der Mehrwertsteuer. Dieser Vorschlag stammt vom Zürcher Finanzunternehmer Felix Bolliger."

Dann wären sämtliche Probleme der AHV gelöst und die 0.2 % Besteuerungen würden niemandem wehtun, ev braucht es gar noch weniger.
Lösungen wären also da, aber man muss sie auch wollen!
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May 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Über die Finanzierung des BGE gibt es bereits Vorschläge, nicht so wie Sie meinen:

"In der Schweiz werden pro Jahr elektronische Bezahlungen im Wert von circa 100'000'000'000'000 Franken getätigt. Wenn der Staat von dieser riesigen Summe 0,2 Prozent besteuern würde, hätte er bereits 200 Milliarden Franken eingenommen – das ist mehr als der gesamte Steuerertrag der Schweiz, inklusiv der Mehrwertsteuer. Dieser Vorschlag stammt vom Zürcher Finanzunternehmer Felix Bolliger."

Zu der Rattenfängerei da haben Sie wohl noch Parteien vergessen.
Nämlich diejenige, welche für den Geldadel alles so liberal wie möglich will aber für den kleinen Mann alles regeln will.
Meinen Sie die Empfänger von Dividenden, Abgangsentschädigunge​n, die Boden- und Immobilien Spekulanten, die Profiteure der Finanzindustrie welche mit komplexen Produkten für Umverteilung von unten nach oben sorgt etc. haben ihr Geld "verantwortungsvoll" im Schweisse ihres Angesichts verdient?

«Es wird eine Zeit kommen, wo in unserem Lande, wie andernwärts, sich grosse Massen Geldes zusammenhängen, ohne auf tüchtige Weise erarbeitet und erspart worden zu sein; dann wird es gelten, dem Teufel die Zähne zu weisen; dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch.»

Das bedingungslose Einkommen von Brady Dougan:
Der langjährige CEO der Grossbank Credit Suisse, Brady Dougan, erhielt «eine Art bedingungsloses Grundeinkommen». In einem Artikel in «Le Temps» begründet dies der Zürcher Finanzprofessor Marc Chesney wie folgt: Während seiner Zeit als CEO von 2007 bis 2015 kassierte Dougan durchschnittlich rund 20 Millionen pro Jahr, insgesamt also 160 Millionen Franken. In der gleichen Zeitperiode verloren die CS-Aktien mehr als 70 Prozent ihres Wertes. In den USA musste die CS eine Rekordbusse zahlen. Trotz dieser schlechten Geschäftsführung und trotz der massiven Verluste für die Aktionäre erhielt Dougan sein anhaltend hohes Einkommen offensichtlich «bedingungslos».

http://www.infosp​erber.ch/Artikel/Gese​llschaft/Grundeinkomm​en-bedingungslose-Ein​kommen-von-Brady-Doug​an

Ja, wenn Manager goldene Fallschirme erhalten stört es fast niemand, soll es aber einen silbernen Fallschirm für den Normalbürger geben, so etwas geht ja in den Augen der meisten leider gar nicht!


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