Ernst Baumann EDU

Ernst  Baumann
Ernst Baumann EDU
Wohnort: Oberrohrdorf
Beruf:
Jahrgang: 1956




Dafür setze ich mich ein

Keine neue Zuwanderung.
Schutz der Landschaft
Abwehren verbetonierter Landschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Die Diskriminierung schreitet voran, infolge politischer Gesinnung

https://​www.srf.ch/news/schwe​iz/von-sexismus-bis-m​orddrohungen-wie-parl​amentarier-bedroht-un​d-beschimpft-werden

Was mir am meisten Sorge bereitet ist der fortschreitende Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Verurteilung von Leuten, weil sie eine Meinung geäussert haben.

Das ist viel das grössere Problem, als die Diskriminierung infolge einer sexuellen Orientierung .
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Warum ich mich in der CVP engagiere
Aber eigene Ideen haben Sie keine Herr Kehl?

Hat die CVP all die Erwartungen, die Sie beschreiben. Das heisst, Sie beschreiben Sie ja nicht, sondern fallen blos auf die plakativen Parolen von BDP, EVP, CVP, SP FDP, GPS, GLP und SVP herein. Es decken sich keine Ansichten. Das beste wird wohl sein, sie gründen eine eigene Partei. Die CVP kann ihnen den erforderlichen Mix nicht bieten, da diese Partei ihre eigenen Ansichten hat.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sträfliche Verkehrspolitik von EX-CVP-Bundesrätin Leuthard
Nicht nur die Verkehrspolitik von Frau Leuthard war sträflich, Dank wenig Kenntnissen dieser Frau, sondern auch in allen anderen Bereichen.
Ob das nun die Energiepolitik ist, bei der sie voll auf die E-Mobilität setzte, mit ihrem eigenen Tesla, der ja auch Strom benötigt, sondern auch Probleme bereitet für die Produktionen der Batterie https://youtu.be/aS_x​TJmzdgA , sondern auch bei deren Entsorgung, insbesonders auch dann, wenn diese Autos in einen Unfall verwickelt werden und bei Bränden, oder bei der EU-.Politik mit dem hochjubeln des Rahmenabkommens.

D​ie technischen Handelshemmnisse bestehen nicht wegen einem fehlenden Rahmenabkommen.

Ha​ndelshemmnisse werden mit der Einhaltung der Normen abgebaut. Schweizer sind mustergültig von Normen. Das ist denn auch das Erfolgsrezept der Schweiz. Die Organe der weltweit gültigen ISO- und IEC Normen, sind in der Schweiz. Praktisch kein Land dieser Erde, akzeptiert diese Normen nicht.

Da die Organe in der Schweiz sind, hätte sich Frau Leuthard blos informieren müssen und sich nicht von EU-Turbos und Schreibtischtätern beeinflussen lassen müssen (übrigens auch bei der Energiepolitik).

Der Finanzierungsskandal bei den Postautos ist wohl ebenso auf ihre Kappe zu schreiben, wie auch den Verkauf von Volksvermögen bei SBB- Immobilien. Der Versorgungsauftrag bei den Poststellenschliessun​gen wurde ebenso verletzt. Nicht jeder besitzt einen Tesla, um in der vorgegebenen Zeit eine Postdienstleistung zu tätigen.

Nun, Frau Leuthard hat der Schweiz mehr Schaden angerichtet, als geholfen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt
Die Begrenzungsinitiative​ kann beruhigt angenommen werden. Die Bilateralen 1 werden von der EU nicht eingehalten. Weder Schengen/Dublin funktioniert https://www.blick.ch/​news/politik/bundesve​rwaltungsgericht-spri​cht-machtwort-schweiz​-darf-fluechtlings-fa​milien-nicht-nach-ita​lien-zurueckschaffen-​id15693848.html
noch​ das Landverkehrsabkommen (Die Links dazu habe ich Ihnen bereits in einem Ihrer Threads platziert), mit 23 Milliarden Franken das teuerste Umweltprojekt der Schweiz, das wegen fehlenden Anschlüssen nicht so sollte, wie es vorgesehen war.

Die EU vollführt demzufolge Vertragsbruch.

Die​ unbegrenzte Zuwanderung schafft Milliarden von wirtschaftlichen Schäden. Nicht nur Beispielsweise die Staus kosten https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292 eine unmenge Geld. Auch in vielen anderen Bereichen werden ist das Mass voll. Ich denke da an die Natur, die mit Betonklötzen zugunsten der Zuwanderung verschandelt wird.

Das von Ihnen angebrachte Votum, die Begrenzungsinitiative​ sei eine Kündigungsinitiative,​ ist demzufolge wirkungslos, da es keine Vorteile gibt und die EU nur die Rosinen pickt (Beispielsweise Zugang zu unseren Universitäten, 40to-Korridor durch die Schweiz, bei Annahme des Rahmenabkommens bald 60to, ungehinderter Zulauf in unsere Sozialwerke, und vieles mehr).

Die Nachteile der Bilateralen 1 überwiegen den Vorteilen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt,

Sie können offenbar nicht nachweisen, dass die Annahme zur Kündigung der Bilateralen führt. Ebenfalls nicht in den Links der offiziellen (Admi-) Seite!
Mich stört, dass Sie ganz schnell beim diskutieren auf die persönliche Ebene fallen:

"....und von der Sache her nicht viel verstehen. "

Ich bitte Sie solches zu unterlassen.
Ich könnte von Ihnen das gleiche behaupten, aber ich vermeide ein solches Niveau.

Mir scheint, dass hier Chruut und Rüebli vermischt werden.
Für mich ist die Haltung der SwissMEM-Industrie. Es gibt aber, auch noch andere andere, die ganz anderer Meinung sind. Ich halte nicht viel von Wahlwerbung von Organisationen, wie Economiesuisse, Operation Libero, NEBS, AvenirSuisse usw. Das sind Lobbyisten und hätten eigentlich in der Politik nichts zu suchen. Die plakativen Parolen auf ihren Werbungen sind von der Distanz aus schnell durchschaubar. Dass darauf Leute hereinfallen ist mehr als logisch.

Die meisten davon sind Schreibtischtäter.


Das zeigt sich beispielsweise in einem Ihrer Links, wo ein Stecker abgebildet ist.

Das zeigt sich auch an einem Tagesgespräch vom 2. Mai 2018 im SRF mit Herrn Schwab, einem EU -Vertreter, mit dem auch Herr Portmann unerlaubterweise und ohne Auftrag verhandelte :
https://www.srf.ch​/sendungen/tagesgespr​aech/andreas-schwab-u​nd-der-eu-blick-auf-d​ie-schweiz

Er meinte, dass die Schweiz die Steckverbindungen vereinheitlichen sollte.
Offenbar hat aber Herr Schwab seine Hausaufgaben nicht gemacht. Mit welchem Land soll denn jetzt die Schweiz vereinheitlichen? Mit Deutschland oder mit Italien? Die EU sollte zuerst bei sich eine Vereinheitlichung zu Stande bringen und nicht der Schweiz Vorschriften machen!

Herr Matt waren Sie schon einmal in Deuschland, oder Italien? Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass man in beiden Ländern unterschiedliche Adapter benötigt?

Handelsh​emmnisse werden mit Normen abgebaut. Die Schweizer sind Weltmeister beim einhalten von Normen. Dazu gibt es auf der ganzen Welt gültige Normen ISO oder beim Elektrischen IEC. Nur eine handvoll Länder halten sich nicht an diese Normen.

Lustigerwe​ise sind die Organe für diese Normenstelle in Genf. Unser Bundesrat weiss aber offenbar nichts davon! (Fachkräftemangel in der Regierung)

Was das damalige Tagesgespräch auch noch zu Tage brachte ist, dass SRF wieder einmal zu manipulieren versucht, wie bei der NoBillag Abstimmung und zwar mit geschlossenen Fragen, die sich eigentlich nur mit Ja, oder NEIN beantworten lies.

Herr Schwab wurde unter anderem gefragt
Ist die Schweiz für die EU ein Fremdkörper?
Oder
B​raucht es ein Rahmenabkommen?

Wa​rum fragt man für das nicht Fachleute, anstatt Politiker, die die Schweiz in die EU einverleiben möchten?

Der Moderator behauptete zum Beispiel auch, dass die Schweizer Rosinenpicker sind!

Wer ist denn Rosinenpicker? Das ist die EU, die nur scharf sind auf unser Geld!


Dass die EU Rosinenpicker sind habe ich Ihnen schon oben nachgewiesen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Burkaverbot? Gedanken zur Volksinitiative
Herr Nabulon, Sie machen das richtig. Auf diesem Sender wird sehr viel erzählt, aber nur was denen gefällt. Es wird sehr viel weggelassen.

Und - anstatt Fakten werden praktisch nur noch Meinungen präsentiert und zwar die des Senders.

Haben Sie die neue Pisa-Studie gesehen? Unsere Schüler haben eine ganz schlechte Medienkompetenz. Dies nützt der Sender schamlos aus. Dies nicht nur mit verschiedensten Radio- und Fernsehsendern, sondern mit Präsenz mit verschiedensten Webseiten, Twitter, Instagramm und vorallem mit verschiedensten Facebookseiten.

Die Meinungen werden nicht einmal als Meinungen deklariert, wie es eigentlich im RTVG vorgeschrieben, sondern schamlos in News- und anderen Beiträgen verpackt.

SRF nimmt ihre Verantwortung als vierte Landesgewalt und als neutraler Berichterstatter nicht wahr.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Doch, Herr Krähenbühl, das ist es. Wir schlittern in einen Wahnsinn, weil die Alternativen nicht bereit stehen. Hinzu kommen immer neue Energieverbraucher, wie E-Mobile und Wärmepumpen. Dazu kommen noch die Zuwanderer in der Höhe der Einwohnerzahl von 2 Mal der Stadt , die ja auch Energie beanspruchen.

Das wollen ja verschiedene Parteien ja auch nicht unterbinden.

Das wird früher, oder später zu Blackouts führen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Sehr geehrter Herr Matt

Was muss verhandelt werden und was soll gekündigt werden?

Das steht im Absatz vorher:

 "Auf dem Verhandlungsweg ist anzustreben, dass das Abkommen vom 21. Juni 1993 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit innerhalb von zwölf Monaten nach Annahme von Artikel 121b durch Volk und Stände ausser Kraft ist."

Da steht aber absolut nichts von Bilateralen. Weder der Bilateralen 1, noch von anderen Bilateralen, oder Verträgen!

Also Herr Matt, bleiben Sie bei der Wahrheit!

Gekündig​t werden soll, wenn es nicht gelingt die Zuwanderung einzugrenzen, die Personenfreizügigkeit​ und nichts anderes.

Wenn den Rest der Bilateralen 1 nicht will, der in diesem Artikel nicht zur Diskussion steht, dann soll sie es kündigen, denn nur die EU profitiert davon.


Die Frage, die ich Ihnen gestellt habe, wo denn die Schweiz von den Bilateralen 1 profitiert haben Sie nicht beantwortet.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Und - Herr Matt, wie kann man sich nur auf ein linkes Schmierblättchen wie Watson verlassen, das nicht viel von der Schweiz hält? Ich halte mich lieber an offizielle Quellen.
Der Nachteil: man muss halt zum lesen etwas Zeit investieren. Offizielle Quellen verdrehen "meistens" nicht die Tatsachen mit Meinungsjournalismus,​ der wenig von Tatsachen hält, dafür aber lieber mit Schmutz um sich wirft.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Ja, Herr Matt, so funktioniert heute die "Demokratie". ANGST, Blick in die Kristallkugel, Erpressungen und ähnliches.

Ja, Herr Matt, wenn der Bundesrat nicht handelt, ist das so. Aber, der lässt sich offenbar lieber abschlabbern, als mit Konzepten zu verhandeln. Mir ist das Bild mit Frau Somaruga und Herrn Junker, oder mit Frsu Leuthard und Herrn Junker noch bestens vor Augen.

Aber, wenn es die Kündigung bedeuten würde, was sind denn die Vorteile für die Schweiz von den Bilateralen 1? Können Sie das mir einmal erklären?

Den einzigen Part, der die EU zu erfüllen hätte, halten sie nicht ein. Das Landverkehrsabkommen ist nicht umgesetzt.


https://www.uve​k.admin.ch/uvek/de/ho​me/verkehr/gotthard-b​asistunnel.html


https://www.alpeninit​iative.ch/ueber-uns/v​erfassung/

https:/​/www.admin.ch/opc/de/​classified-compilatio​n/19994647/index.html​


https://www.par​lament.ch/de/ratsbetr​ieb/suche-curia-vista​#k=Landverkehrsabkomm​en

Immerhin geht es hier um ein weitsichtiges Umweltschutzprojekt, das vom Schweizervolk bejaht wurde. Auch die EU stimmte dem zu, hielt aber die Vereinbarungen nicht ein. Sie war nicht fähig, die Anschlüsse zu bauen.

Die Schweiz hat ihren Part (übrigens wie immer) Buchstabengetreu erfüllt.

Die EU profitiert nur und garniert mit den Bilateralen 1 die Rosinen.
Die EU ist also die Rosinenpickerin.


Wenigstens handelte Herr Maurer mit der Börsenäquivalenz anders, als der Rest der Truppe. So muss man mit den undemokratischen Kommissaren umgehen. Nur diese Sprache verstehen sie in Brüssel, nicht das kuschen und Mäuschen spielen.
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