Ernst Huber

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Jahrgang: 1965








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July 2011 Kommentar zu
Runter mit dem starken Franken
>Gegen den Euro- und Dollarzerfall gibt es kein Mittel, wenn es >auch noch so gut gemeint ist.
Das ist leider so! Nur ist der Unterschied zum CHF nur die Ausführung des Papiers: Auf den einen Seite einlagiges-, und auf der anderen Seite (noch) doppellagiges WC-Papier! Zur Beachtung: Seit dem Wegfall der Golddeckung mit Inkrafttreten der neuen Bundesverfassung ist unser früheres Geld jetzt nur deshalb 'soviel wert', weil viele (DERZEIT!) in den CHF flüchten! Der Wert des CHF wird jedoch wie bei allen Papierwährungen in absehbaren Zeit gehen NULL gehen. Immerhin sitzen wird nicht in der ersten Reihe...

Die bin überrascht über die fundierten Beiträge hier.
Die gegenwärtige Situation könnte simpel in einer Alltagssituation auch so beschrieben werden: Frau Leutenegger-O. geht mit einer ihr nur flüchtig bekannten 4er-Gruppe auf eine Klettertour. Leider ist keiner der Teilnehmer nur im Ansatz erfahren für die schwierige Tour. Da sie jedoch alle der Meinung sind, dass sie es gemeinsam schaffen, gehen sie trotzdem.
An einer schwierigen überhängenden Stelle rutschen ihre 4 Mit-Berggänger aus und hängen im Seil. Frau L. sollte nun alle sichern. Ungünstigerweise sind die vier zusammen über 360Kilo schwer.Hmm, was macht sie nun, wenn sie analog ihrem hier eingestellten Beitrag handelt? Ich denke, sie würde den solidarischen Kameradentod wählen?! Es könnte ja sein, dass sie 'im Flug' noch dem einen oder anderen 'helfen' könnte?! Naja, für ein gegenseitiges Trost-Gespräch sollte es ja noch reichen... ;-(

Zurück zur Wirtschaft: Es ist eine alte, anerkannte Tatsache; eine Währungsunion kann ohne eine politische Union nicht funktionieren! Da die Nettozahler (=Bevölkerung,u.a. D) aber nicht so blöd wären für weniger entwickelte, 'fremde' Länder zu zahlen, ist auch eine politische Union (= verein. Staaten von Europa) vollkommen schwachsinnig. Hätten dies die Politiker trotzdem realisiert (natürlich 'demokratisch', d.h. ohne das Volk zu fragen!), hätte es für diese sehr ungesund ausgehen können.
Aber diesen Frage stellt sich glücklicherweise inzwischen nicht mehr. Im besten Fall wird sich jedes Land wieder auf seine eigenen Interessen konzentrieren, um sich nach dem vor der Türe stehenden Crash wieder aufzubauen ('zurück zum Stamm'). Dies hat aber nichts mit Isolation zu tun. Ein Handel untereinander wird es auch danach wieder geben, einfach ohne den politischen Grössenwahn/ Bürokratie!
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