Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

Seite 1 von 1

Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Umgang mit Migration & Asyl in Europa
> Ich schweige zu den Untergangidiotien!
N​​​​​​​​​​​​un, es sind sicher keine Untergangsidiotien, sondern eher doch Interpretationen, was mit einer Gesellschaft passiert, die sich, im Gegensatz zu anderen Gesellschaften, ja mehr oder weniger freiwillig einfach von selber auflöst. Es ist, wie damals mit den Römern, denn auch aus ihnen wurden letzlich ganz normale Italiener. Zumindest aus Denen, die die Jahrhunderte überlebten. Und bei den ~35+ Millionen echter eingetragener Nazi's, im tausendjährigen Reich, ging es ja noch viel schneller, die wurden ja über Nacht wieder zu echten Christen bekehrt, nachdem das himmlische Fegefeuer ihre Träume und Wünsche unter Schutt und Asche begrub.

Und trotzdem, auch in unserer Kirche befand man doch eigentlich Juden noch als ursächlich Schuldige, unseren Sohn Gottes damals ermordet zu haben, auch wenn er wahrscheinlich sonst gar nie zum Sohn Gottes erkohren worden wäre, schon aufgrund der schieren Masse an Predigern, die es damals gab. Aber das nur nebenbei..., es sind daher sicher nicht ganz Alle schuldig zu sprechen, nur, weil sie Mitglied waren, denn auch der Opportunismus spielt ja bei Menschen eine bedeutende Rolle, wie auch die Sicherheit, so wenigstens hoffentlich selber möglichst ungeschoren davon zu kommen.

Aber diejenigen Paare, wo aus ursprünglich nur nuch 1.4 Nachkommen entstanden, wie bei uns, und in Deutschland ja auch, sorgten doch entscheidend mit dafür, dass es irgendwann keine Römer mehr gab, als anerkanntes Volk, Kultur, Kollektiv, oder Staatgebilde zumindest.

Und uns wird es irgendwann so gehen, wie dem ehemaligen Freistaat Bayern, dort glaubt man ja bis heute noch daran, eigenständig zu sein, zumindest in besoffenen Zustand. Und dann gibt es halt auch noch einen Freistaat Schweiz, so für die Folklore, und dem Selbstwertgefühl, auch wenn die dannzumaligen Schweizer ja auch schon in der Mehrheit genetisch nur noch auf Mischehen, wetwelcher Vorfahren auch immer, basieren.

Und wie ich schon einmal schrieb, wäre nicht der gewaltige Lohnunterschied, entsprechend natürlich auch den exorbitanten Preisen, verglichen mit den Umlanden zumindest, die Mehrheit der rot/grünen politischen Garde würde wohl begeistert sein, die Vereinigung der Internationale so schnell und vor Allem reibungslos miterleben zu dürfen, mit Zustimmung der politisch international orientierten Geldsackklasse zumindest.

Aber in den Kuhdreck treten wir ja freiwillig. Die, die nichts besitzen, ausser Schulden vielleicht, schon deshalb, weil sie sich in einem anderen System mehr Möglichkeiten erhoffen, und die, die viel besitzen, weil sie sich einen grösseren und freieren Markt versprechen. Und der Rest wird politisch und medial 'nationalisiert', als kleinkarriert, rückständig, zukunftsfeindlich, rassistisch und fremdenhasserisch dargestellt.

Und natürlich haben die Leute ja eigentlich nur recht, denn man kann diesem Schicksal ja gar nicht entweichen, unter Gegebenheiten zumindest, denn ein Land wird nicht lange überleben können, wenn es jährlich nur noch mehr Alte, und dafür immer weniger Junge gibt. Und was man selber nicht mehr produzieren will, muss man halt zumindest ersetzen, um personell auf gleichem Niveau zu bleiben.

Personell​​​​​​​​​​​​​ zumindest, denn mit der Zunahme von Menschen aus bildungsfernen Kreisen, wie man so schön sagt, wird sich das Problem ja nicht entschärfen, aber auch dessen ist man sich, in akademischeren Kreisen zumindest, jetzt schon bewusst. Und deshalb ist es wohl wirklich einfacher, jetzt schon damit, wo man die Sache noch einigermassen im Griff hat, zu beginnen, denn wie schneller man auf durschnitts-europäisc​​​​​​​​​​​​​​hen Niveau angekommen ist, desto weniger wird sich das Ganze nur auf unser Land auswirken, weil seine heute noch so hoch geschätzte Attraktivität nicht mehr existiert.

Es ist daher eher eine Frage des Willens, zu verstehen und erkennen, wohin die Reise führen wird. Und das weitgehend unabhängig davon, ob eine SVP existiert, die es ja höchstens noch etwas verzögern kann, solange man sich in diesem Land an internationale Abmachungen, Menschenrechte, und Anderes hält, also Regeln, die ja im Grundsatz darauf abzielen, dass Jedermann sich überall auf der Welt dort aufhalten darf, als Gleichberechtigte, wo es Einem am besten geht und gefällt.

Aber Beides haben wollen, das ist Schnee von gestern. Und zu bezahlen haben alle die dafür, die vom Ganzen ja eigentlich gar nie profitierten. Oder dann vielleicht nur ein Wenig, vielleicht, weil sie ihr Stücklein Land neben dem eigenen Haus noch für einen damals guten Preis verkaufen konnten. Auch wenn man nachher die neuen Nachbarn ja gar nicht verstand, und sich eher darüber wunderte, dass sich 'solche Leute' so teure Häuser überhaupt leisten konnten.

Aber es entspricht ja auch unserer Mentalität, Jede|r für sich, und gegen Alle, die anderer Meinung sind. Wie die alten Römer wahrscheinlich, und Andere Verflossene, denen es vielleicht eine Zeitlang zu gut und einfach ging. Oder zumindest den Paaren, die es sich hätten leisten können, mehr als nur 1.4 Kinder zu haben, die aber mehr Wert auf ihr eigenes Leben legten, als mit dafür zu sorgen, dass es mit eigenem Blut, und so eigenen humanen Mitteln so weitergehen kann wie früher mal.

Ob es genau so stimmt oder nicht, spielt aber dabei keine Rolle, und auch Kritik an meiner Meinung ändert nichts daran, wir sind im Abwärtstrend, und können den Mangel nur mit dem Import Neuer kompensieren, ob es uns gefällt, oder dann halt nicht. Sonst würde auch die Wirtschaft darünter leiden, und damit auch der Wohlstand, und es würde wieder so ähnlich, wo die Schweiz vor gut 100 Jahren noch war, grossteils bestehend aus Menschen, für die der Begriff 'Versicherung' noch weitestgehend ein Fremdwort war.

Aber das möchte mit Sicherheit auch niemand. Zumindest niemand, der/die noch etwas zu verlieren hat. Nehme ich zumindest an. Also, besser rein in den sauren Apfel Europa, als viel länger noch das ewig gleiche Geplärre aus den Parlamenten miterleben zu müssen, und das mediale Geschrei, über Detailfragen, vorpobertären Nonsens, und über, was politisch noch gesagt werden darf, oder gar berührt, und was nicht, um sich noch im straflosen Bereich zu bewegen. Und in TV Werbesendungen dürfen nur noch Frauen Männern eine Ohrfeige haben, ohne damit einen politischen Aufstand zu erzeugen. Wäre es umgekehrt, es wäre wohl ein Riesengeschrei ..., aber auch das nur ganz nebenbei.

Es geht daher auch gar nicht um die Immigranten, sie sind nur, wie es 'Juden' jahrhunderte lang für so Viele waren, die mit dem anderen Glauben, und die schon deshalb nie so sein werden wie wir. Wenn auch ja wir selber uns nie so ganz einige darüber waren, welche Rolle unsere Gottheiten in unserem Leben zu spielen hatten, uns uns schon deshalb Jahrhunderte lang selber bekämpften.

Und solange der Glaube für Menschen, und Politik, noch eine bedeutsame Rolle spielt, und der eine oder andere Glaube in gewissen Ländern zudem noch eine bedeutsame Rolle spielt, wird sich das auch nicht ändern. Mit der Ausnahme natürlich in den Ländern, deren Glaube an zumindest gemeinsame Gottheiten ja schon aus zahlentechnischen Gründen nur noch sinkt, wärenddem die Gesellschaftsgruppen mit von unseren mehr oder weniger divergierenden Gottheiten ständig nur wachsen.

Nur, das sind Probleme, die uns zum Glück bestenfalls noch bevorstehen, und unsere Generationen daher nicht mehr betreffen werden, oder wenigstens nur ganz am Rand. Und nach uns die Sinthflut, denn die kommt ja, glaub ich wenigstens, in den meisten Glaubensrichtung vor. Und sie soll ja auch wieder kommen, bis 50 Meter hoch, irgendwann, und dort, wo's jetzt noch schöne Küsten hat. Aber wer genug Geld hat, baut halt einfach etwas höher, und so wird es halt wieder hauptsächlich die treffen, die über zu wenig verfügten, um es zu mehr zu bringen.

Zu mehr Geld, zum Beispiel, und so mehr Ansehen, und so mehr Macht. Auch wenn das Leuten wie dem Herrn Bender nicht gefällt. Und mir ja auch nicht. Aber, in so einer Zeit nach Alternativen zu suchen, Alternativen zu Geld, und damit Ansehen, und damit Macht, ist doch wirklich nur noch versäumte Zeit. Und auch wer kein Geld hat, sollte die Zeit besser einfach noch geniessen, dann kann man wenigstens später noch davon reden, wenigstens etwas vom Leben gehabt zu haben.

Und wir erleben es ja tägllich neu, nur genügend Ehrgeiz, Egomanie, und Geltungsdrang sind von Bedeutung, und Wirklichkeit, wo reale Leistung zählt. Und sie sind es auch, die Menschen zu Höchstleistungen treibt.Und auch der Drang, und die Lust, zu Gefeierten, Vorbildern, und Helden zu gehören. Gäbe es diesen Trieb aber nicht, gäbe es auch keinen Fortschritt, und keine Sieger, und schon gar keine Fan's. Und so auch keinen Markt, für Dinge, die man so zum Vielfachen des eigentlichen Werts verkaufen kann. Das ist Markt, Manipulation, und der Mensch, wie er leibt und lebt. Wenn schon nicht selber, dann wenigstens als FAN.

Die Zukunft kommt nämlich von selbst, völlig unbeeinflusst von lokalen, regionalen, oder gar geo-politischen Entscheiden. Wer aber Menschen 'besser' machen will, oder zumindest 'anders', als Menschen von Natur aus sind, wird in jedem Fall am Menschen selber scheitern. Wir sind nur gezähmte Tiere, und wir bleiben nur friedlich, solange breit gefächerter Ueberfluss herrscht. Und solange Gentech diese 'schädigenden' Elemente nicht beseitigt, oder zumindest selektiv modifiziert, wird sich am Menschen absolut gar nichts ändern.

Und sogar der Staat ist sich all Dessen bewusst, und updated nicht zuletzt deswegen seine Adresskartei, mit Hilfe der nationalen Empfangs-Konzessions-​​​​​​​​​​​​​​Einzugss​t​e​l​l​e​,​ wo jede Gemeinde ganz genau angeben muss, wer, wie, und wo ansässig ist. Und natürlich mit einem riesigen Aufwand verbunden, aber auch Solches kann man dem Pöbel schmmackhaft machen, wenn man es, richtig gewürzt, und mit viel Heimatgefühl und Seelenschmetter verbunden, den Tölpeln zum Gutheissen serviert.

Gut, dass Solche irgendwann einfach vom Erdball verschwinden, so wie die Römer damals, vielleicht.
Wer weiss es schon ...
-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der EU-Botschafter wird von der Regierung Trump düpiert
> U. a. dieser Satz ist ein schönes Beispiel Ihres oft rechtspopulistischen Stils ...

Das mag sein, Herr Oberli, aber es stört mich keineswegs, und mit Sicherheit schon gar nicht, wenn die offenbare Kritik von einem Linkspopulisten-Folll​​​​​​ower stammt. Es tönt ja auch fast gleich, wie wenn ein Büezer einem anderen sagt, er sei ja nur ein verkappter Kapitalist, und auch Solches war früher in den Kreisen der Unterpriviligierten üblich.

Wobei, mit Schlagwörtern um sich werfen tun ja meist sowieso nur Die, denen die Argumente fehlen, denn zu meiner Zeit waren die meisten Schweizer ja stolz darauf, rechte Populisten zu sein. Wir absolvierten sogar, mehr oder weniger freilillig, mindestens eine Rekrutenschule, und waren erpicht, dass wir das Schützenabzeichen schossen, oder andere Embleme, auch um zu belegen, was uns dieses Land und seine Unabhängigkeit noch an EInsatz wert war.

Aber für Menschen wie Sie ist all das wahrscheinlich fremd, als echter Linkspopulist. Und weil es Ihnen wohl fremd blieb, hatten Sie auch gar nie einen Bezug zu diesem Land und seinem System, und können daher sowieso nicht nachvollziehen, um was es Denen geht, denen noch um etwas mehr geht, als nur davon zu profitieren, in diesem Land einen Job zu haben, und möglicht gegen alle Unbille versichert zu sein.

Aber ich will ganz ehrlich sein, es geht mir ähnlich. Auch mir stinkt es, zum Beispiel, von SVP Politiker|inne|n am TV zu hören, man sollte den Mindestbetrag für Ausgesteuerte um 30 % senken. Ausgerechnet die SVP, deren Grossteil der Mitglieder sich aus professionellen Subventionsempfänger zusammenstellt, und sich deswegen nicht einmal jemand schämt.

Aber dass heute, vor Allem jüngere Menschen, dann halt vielleicht einfach zu dealen beginnen, um den Einkommensverlust auszugleichen, denn so einfach verzichten will man ja nicht, davon spricht niemand, und so wird ein Teil davon halt ganz zwingend auch kriminell, nach dem Gesetz zumindest, und davon lebt dann wiederum ein Teil des Staatsapparats, recht gut sogar.

Und das eine SVP jahrzehntelang hauptsächlich mitverantwortlich war, dass die Pharma Industrie hunderte von Milliarden mit legalen Drogen verdiente, mit staatlichem Preisschutz dazu, währenddem man den Hanf illegalisierte, und als gefährliche Droge proklamierte, ohne dass nachweislich ein einziger Mensch irgendwo allein deswegen verstarb.

Und im gleichen Moment mit in Kauf nahm, dass Alkohol weiterhin nicht nur Familien zerstörte, sondern auch Menschen selbst. Und jetzt, wo sich in breiteren Kreisen herumspricht, dass ja alles nur Schall und Rauch war, und Hanf offenbar wirklich nicht schädlich sei, sondern eher das Gegenteil, jetzt studieren die gleichen Leute nur noch darüber nach, wie man das Kraut am besten so offiziell verkaufen könne, dass der Staat, die Bauern, und natürlich auch Apotheken möglich viel daran verdienen können, in weiterhin staatlich geschützten und ordnungspolitisch weiterhin kontrolliertem Rahmen natürlich.

Und wer in 5 Jahren mit mehr als einem Strauch auf dem Balkon erwischt wird, wird dann halt immer noch bestraft. irgendwie muss man es ja unter Kontrolle behalten, wenn man es schon nicht länger staatlich unterdücken kann. Schon wegen den Steuern, so um die paar hundert Millionen, die man dann gerne für Prävention ausgeben möchte, mit ein paar 1000 zusätzlichen akademischen Stellen beim und für den Staat. Oder so ähnlich, auf jeden Fall möglichst kompliziert. Und teuer, und womöglich föderal, dass jede Gemeinde für sich selbst entscheiden kann, so wie es mit den Sozialempfängern ungefähr betrieben wird.

So blöd kann man werden, in diesem Land. Kommt wahrscheinlich vom Saufen, oder dann davon, dass zuviele Leute zuviel Geld von der Pharma erhielten, oder zu lange auf Blocher hörten, die von der SVP zumindest. Nur, mit RECHTS oder gar POPULISTISCH hat sowas nichts gemein, denn es existieren auch nachweisbar viele Dummköpfe, und Köpfinnen natürlich, auf der linken Seite. Aber die konsumieren ja meist auch kein Hasch, sondern eher noch Koks, und andere Dinge, die man sich in 'akademisicheren' Kreisen so reinzieht, schon daher, weil man ja auch sonst nicht raucht.

Aber Sie würden es sicher nicht glauben, was in dieser Beziehung so angeht. Und da diese Dinger teuer sind, im Verhältnis zum Gras, kann es sich ja auch nur leisten, wer entweder einen Teil des Einkommens mit dem Füdli verdient, oder es sonst nicht auf ~10 Riesen mehr oder weniger pro Jahr ankommt.

Wir sind zu einer Gesellschaft von Scheinheiligen und Marionetten verkommen. Und nichts mehr hat Gültigkeit, ausser dem, was man nach Aussen hin noch herzugeben versucht. Mit ein Grund, weshalb so Viele sich Autos leisten können, die fast das Doppelte eines Jahreslohnes kosten würden, müsste man sie bezahlen. Und immer mehr Frauen driven mit Grossraumpanzern auf den Strassen rum, und brauchen zwei Parkplätze, für Brot und Mich, und ein paar Pralinen zu holen.

Aber dafür sind sie voll im Style, und optisch bestmöglicher Form, wohl in der ewigen Bereitschaft, falls der echte Prinz doch einmal um die Ecke kommen würde. Eine mögliche Erklärung nur, denn ich erkenne keinen anderen Grund, der den Aufwand auch nur rechtfertigen könnte, der da täglich betrieben wird, um in jeder Beziehung immer nur glänzen zu können, nach Aussen hin zumindest.

Und über die Männer, da fang ich lieber schon gar nicht an. Wenn wir damals Schmerzen erleiden wollten, dann machten wir auf Schlägerei, aber heute lassen sie sich Schmerzen zufügen, und die Haut verstechen, und bezahlen sogar noch dafür. Aber es wurde ja verboten, einander körperlich weh zu tun, und so darf man es heute nur noch verbal, und vor Allem im Web, und den echten Schmerz lässt man sich halt freiwillig zufügen, damit man den echten Körper zumindest noch verspürt.

Aber dafür kann weder Blocher noch die SVP etwas, auch wenn man es ruhig als Populistisch bezeichnen kann. Und da ursprünglich sich ja nur wirklich RECHTE tattowieren liessen, um als vermeintlich 'harte' Brocken aufzufallen, kann doch rechts gar nicht nur schlecht sein, sonst würde doch kein einziger Linker sowas tun.

Sie erkennen daher sicher, dass ich eigentlich nur foh bin, schon einer der betagteren Populisten zu sein, denn diesen Shit noch 20 Jahre miterleben zu müssen, ist wirklich kein erstrebenswertes Ziel mehr. Für mich wenigstens, denn ich kannte ja noch das ECHTE Leben, und echte Menschen, die zum Teil sogar noch weitestgehend selbständig denken konnten. Und die eine Meinung, und Einstellung hatten, zum Ganzen, nicht nur für sich selbst.

Aber die neuen Generationen sind davon schon sehr weit entfernt, und man entfernt sich immer weiter, und immer schneller, in eine Zukunft, von welcher man auch schon weiss, dass sie Alles ändern wird, was vorher je Gültigkeit hatte. Mit ein Grund vielleicht, weshalb man so krampfhaft versucht, noch möglichst schnell die Zeit zu nutzen, und den Jetzt-Zustand zu wahren, denn jeden Tag wird man älter, und gehört so jetzt schon bereits zu Denen, die man in der Zukunft ja eigentlich schon gar nicht mehr braucht. Deshalb will man den heutigen Alten ja jetzt schon nicht mehr geben, denn, wie früher man stirbt, desto länger ist man tot.

Wenn also Rechtspopulistisch gelegentlich mein Stil sein soll, dann gehe ich einfach davon aus, dass sie nicht mehr in den Genuss kamen, in einem Umfeld aufzuwachsen, wo man noch so sprach, wie man dachte, und war. Klar verständlich, direkt, schnörkellos, und klar. Um wem es nicht gefiel, war selber schuld. Ich zwinge ja auch niemanden, es zu lesen, oder mir zuzuhören, oder gar meine Meinung zu bestätigen. Und als freier Schweizer habe ich das Recht dazu, meine Meinung zu vertreten, ob sie Anderen gefällt, oder dann halt nicht, ist dabei nicht von Belang.

Aber ich weiss auch, dass dieses Recht in Gefahr ist, und es dieses Recht eines Tages nicht mehr geben wird, ohne dass man deswegen gegebenenfalls mit Konsequenzen zu rechnen hat. Und schon deshalb wird es sehr wichtig sein, den Menschen genetisch seiner neuen Umgebung anzupassen, denn sonst ersaufen wir irgendwann im allgemeinen Getümmel, mit 15 - 20 Milliarden von noch selbstgelenkten Individuen, die versuchen, sich irgendwie am Ueberleben zu erhalten. Ausser Denen natürlich, die es jetzt noch schaffen, möglichst viel zu verdienen, um die nötigen Reserven zu haben, sollte, was auch immer ...

Kontroll​iert von Kameras, bis der im Klo, zur Sicherstellung dass ja keine|r mehr was so entsorgt, ohne dafür automatisch Strafpunkte zu kassieren. Bis hin zur gedankenlosen Vermehrung, und der entsprechenden Folgekosten für Gesellschaft und Staat, und Arbeitslager für die, die glauben, dem System ein Schnippchen schlagen zu können, und sich auf Kosten Anderen durchs Leben zu schlagen.

Alles Dinge, die es in spätestens 50 Jahren nicht mehr geben darf, und wahrscheinlich auch wird, denn es braucht nicht sehr viel, um gewisse verbliebene Eigenschaften aus der humanoiden Vergangenheit umzuswitchen, oder rauszunehmen, um so Sodom und Ghomorra genau so zu kurieren, wie alles andere, was ihn bislang davon abhält, zum wirklich nutzbringenden Mitglied der Familie Mensch v.2.0 zu werden.

Sie sehen sicher, wir hätten eigentlich wirklich besseres zu tun, würden wir davon befreit, uns mit Begriffen und Bezeichnungen rumzuschlagen, die längst schon eine genz andere Bedeutung haben, als dies noch von 80 Jahren der Fall war. Aber da sich die Roten, in den niederen Rängen im Kopf zumindest, in den vergangenen 100 Jahre nicht mehr weiter entwickelt haben, haben sie auch keine Waffen, und kein Wissen, und vor Allem nur noch grosse Angst davor, in der Zukunft gar keine Rolle mehr zu spielen. Programmierte Menschen brauchen ja auch keine Partei, heute schon nicht, oder höchstens noch als kostenlose Schreiberlinge, auf irgendwelchen Foren.

Es kommt ja nichts mehr, was für Selbständig Denkende und Handelnde nicht schon existiert. Und auch, dass der Bonus, Frau zu sein, ja immer schon etwas wert war, haben doch zumindest die verstanden, die Ihren Kopf nicht nur zum schön gestrichen aussehen und Haare tragen brauchen. Und zwei Hände natürlich, die eine fürs Haar, und die andere fürs Phone. Wir Männer sind ja auch nicht alle gleich, aber schon das zu verstehen, überschreitet offenbar den Verstand vieler, die meinen, auch etwas zu diesem Thema von sich geben zu müssen.

Mensch,​​​​​​ erkenne Dich selbst. Ist zwar auch nicht vom mir, wie der mit dem Balken im eigenen Auge, aber es ist halt trotzdem so. Aber auch das - lasset uns werden wie die Kinder ... - mag ja vielleicht einmal in der Ewigkeit zutreffen, aber die erdliche Wirklichkeit toleriert derartige Fantasien nicht. Und auch keine Gleichheit, denn Gleichheit bedeutet auch Stillstand. Und das in einer Zeit, die bald schneller läuft, als analoge Zeiger noch nachkommen.

Daher,​​​​​​ wer den zeitlich absehbaren Kollaps des Humanismus wirklich vermeiden will, sollte dringend aufhören, dumm über Nazis, Faschisten, und Rechts-Aussen daherzulabern, denn für vorab linke Politiker|innen sind es alles nur Ausreden, um so von den echten Problemen noch möglichst lange abzulenken. Und sich mit Tantiemen einzudecken, so gut wie möglich natürlich, um gegebenenfalls immer noch einmal nach dorthin verreisen zu können, wo's noch etwas länger ruhig und friedlich sein wird.

Zum Beiepiel in die USA, denn dort darf man noch Patriot sein, ohne deswegen verunglimpft zu werden. Ausser dort natürlich, wo Alle die hocken, die ja immer am Profitieren sind, wenn man mit grenzenlosem Rumlabern mehr verdienen kann, und länger, als mit Lösungen.

Auf ein gutes Jahr, geniessen Sie es, und die Kommenden, denn ganz so schnell geht es ja nicht. Und wenn, die Alten werden bis dann ja schon tot sein, und die Jungen werden sogar dafür freiwillig mitbezahlen, um ihrer Brut so ein möglichst optimales Betriebsystem mit auf den Weg zu geben. Zumindest die, die es vermögen, und wahrscheinlich auch selber schon jemand sind. Und der Rest merkt ja auch gar nichts davon. Die merken ja jetzt schon nicht, um was es ihren Meinungsmacher|inne|n​​​​​​ geht.

Meine Meinung wenigstens. Aber glauben müssen Sie deswegen mir kein einziges Wort, ich spreche ja auch nur aus meiner eigenen Erfahrung, als geborener Eidgenosse, einer Nachkriegsgeneration,​​​​​​ der es vergönnt war, die beste Zeit in diesem Land genossen zu haben, die es je gab, für ein paar wenige Jahrzehnte lang, zumindest. Und von da her gesehen, verstehe ich zum Teil auch Ihre allgemeine Frustration, denn diese Zeit ist für immer vorbei, auch wenn es sehr Vielen heute, rein materiell zumindest, sehr viel besser gehen mag.

Aber daran ist die SVP allein mit Sicherheit nicht schuld. Im Gegenteil, ohne Blocher gäbe es unser Land, und System, wahrscheinlich heute schon nicht mehr. Auch wenn man sich wirklich fragen kann, was das Föderalismus Theater noch soll, wo doch die Verfassung ja eigentlich gleiche Rechte für Alle proklamiert. Aber dort steht ja noch Vieles, was mit der Realität nicht zusammenpasst. Aber wer weiss denn heute noch, was real ist, und was nicht. Ist doch alles nur noch Show, Uebertreibung, und sogar teilweise reinste Lüge und Erfindung.

But the Show must go on, also, let's go now !
Aber es war zuviel, um es nochmals nachzulesen, Fehler sind daher kostenlos.
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Der EU-Botschafter wird von der Regierung Trump düpiert
Man erinnnere sich nur an die abfälligen Aeusserungen einer Frau Merkel über Trump, oder die Ergüsse, die irgendwelche Medienfiguren von sich gaben, bis runter zum ehemaligen JOIZ Sender, dessen Vorzeigetussi im Selbstgespräch vor der Kamera Trump als verfickten Rassisten bezeichnete. Und bis dato wartet ein Teil der medialen Welt nur darauf, irgend etwas zu finden, um ihn zu beleidigen.

Dann aber auch noch zu erwarten, dass die Amerikaner Europa weiterhin als Freunde betrachten würden, ist doch wohl etwas viel, und Europa wird dafür bezahlen müssen, den Präsidenten als Held dargestellt zu haben, der ursächlich dafür verantwortlich war, dass zum Beispiel Lybien unregierbar wurde, aber Trump jetzt zu verurteilen, weil er dafür sorgen möchte, dass nicht ganz Südamerika die USA überschwemmt.

Es ist die Politik der Lieben und Netten, die uns soweit brachte. Und diese Politik wird letztlich auch Europa ins finanzielle und politische Chaos stürzen. Nur wird uns beim nächsten Mal wohl Amerika nicht mehr helfen, und sicher auch die Russen und Chinesen nicht.

Es geschieht Europa recht. Man hat es nicht besser verdient, mit einer Politik, die längst schon keine mehr ist.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
#Relotius ist eine Nebelpetarde
Ja natürlich verehren sie Beide, aber zumindest wird Putin im Amt bleiben, bis wirklich ein besserer Führer, oder gar einmal eine Führerin, für und in Russland auf der Bildfläche erscheint. Aber das dürfte wohl noch eine Weile auf sich warten lassen, denn in Russland wählt man ja auch nicht Frauen, nur dass erst einmal der Gleichstellung Genüge getan ist, obwohl wahrscheinlich Beide der Unseren für unseren Bundesrat genügen werden.

Und mit Sicherheit wählt man keine Lieben und Netten, und zwar schon deshalb nicht, weil es noch in keinem einzigen Land dieser Welt mit Lieben und Netten an der Spritze funktionierte, im Gegenteil, die wurden Alle immer nur zu Diktatoren, und die Völker verarmten nirgendwo sonst so, wie in solchen Ländern.

Aber auch hier sind es ja die Medien, die uns ständig einhämmern, wer zu den echten Lieben und Netten gehört, und wer nicht. Wenn zum Beispiel Herr Trump furzt, dann verbreitet man es weltweit, bis runter zum letzten Regionalsenderchen. Und alle implizieren dann auch noch ihren eigenen Kommentar dazu, mehr oder weniger primitiv. Aber ich muss für den Scheiss dann auch noch mitbezahlen, und das stört mich am allermeisten daran.

Aber sie sind halt beides harte Tropfen, für harte Männer, ob es den netten und lieben Weicheiern und akademisierten Gutmenschen-Klasse nun passt oder nicht. Aber schon Jesus hat vor ihnen gewarnt, den Zöllnern, den Pharisäern, und den Schriftgelehrten, und er war doch eigentlich eher noch ein Sozialer. Nur, hat man es in 2000 Jahren nicht begriffen, wird man es wohl auch weiterhin nicht tun, und im Rudel weiterheulen, auch wenn man ja gar nicht weiss, wieso genau...

Aber ich habe Putin immer bewundert, denn er verkörpert doch ganz einfach all das, was jeder richtige Mann gern sein und können möchte, das gibt es absolut keine Diskussion. Und allein schon das schafft natürlich auch ganze Heerscharen von Neidern, die ihn rein schon seiner Fähigkeiten wegen beneiden.

Und Trump ist ein waschechter Deutscher, nur im original US HUMMER Design. Und im Gegensatz zu anderen Landsleuten in den USA hatte er wohl nie ein Problem damit, wohl weil ja sein Vorfahre schon einige Zeit vor dem 3.Reich gen Westen gezogen war. Und er kombinierte beide typischen Eigenschaften in best wirksamer Form.

Und schon deshalb tönt es halt für die Ohren der Europäer manchmal etwas schrill, denn wir erwarten ja von Deutschen bis heute noch eine gewisse Zurückhaltung, auch um zu vermeiden, dass man sich plötzlich an Dinge zurück zu erinnern beginnt, auch wenn es ja nur die Väter und Vorväter waren, und auch Mütter und Vormütter natürlich, die nachher so taten, als hätte man von Allem ja gar nichts gewusst.

Aber Eines ist sicher, Trump und Putin sind einschätzbar. Und das ist, was sie von sehr vielen Anderen so stark unterscheidet. Diese Leute möchten und suchen Lösungen, im Gegensatz zur intellektuellen Elite dieser Welt, die Sitzung wollen, und das möglichst jedesmal in einer anderen schönen Stadt dieser Welt. Und das möglichst ein Leben lang, wieso also irgendwo ein Problem lösen, solange man es derart zweckdienend und vermögensfördernd verwalten kann !? Und dazu erst noch die schöne teure Welt bereisen, im Erstklass Flug, und allerbesten Absteigen ...

Das sind die modernen Parasiten dieser Welt, die Netten und Lieben der privilegierten Politklasse, schön gekleidet in bestem Rot und Grün, bis hin zu Schwarz. Und sie lachen sich tot, vor dem Spiegel, und ganz allein. Und für die Mikrofon-Halter, die ihnen nachrennen, reicht ja schon etwas persönlicher Zuneigung, um sie so auf Sicher zu haben, genau in der Form und Art, wie man es möchte.

Daher, seien wir froh, wenigstens noch 2 führende und weisshäutige Politiker zu haben, die ihren Namen noch verdienen. Einer links und Einer rechts, und so kann uns zumindest nicht sehr viel passieren, denn sonst wären wir schon lange fest im asiatischen Griff.

Aber für diese Leute braucht es Chef's, und keine Delegierten, soviel zumindest sollte man in der sogenannt freien Welt bereits begriffen haben.

Meine ich wenigstens, wennauch unkorrigiert.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
#Relotius ist eine Nebelpetarde
Ich weiss zwar nicht, weshalb man sich erst jetzt darüber Sorgen macht, und einem Teil der Medien Konsumenten dürfte es mit Sicherheit auch nicht gefallen, dass sich jetzt und dadurch möglicherweise mehr Leute zu fragen beginnen, was denn überhaupt noch Wahrheit ist, wenn selbst rennomierte Medienmacher plötzlich mit runtergezogenen Hosen dastehen, wenn sich die sogenannten Reportagen und Berichte als frei erfundene Stories entpuppen.

Aber wurde ja auch Mode, und sogar schon Kinder werden heutzutags politisch mobilisiert, und bestreiken dafür sogar die Schulen. Und die ganze Wohlfühl-Gutmenschenw​​​​​elt freut sich darüber, dass endlich auch die ganz Kleinen sie in ihrem Kampf für eine bessere Welt begleiten. Und bald schon wird man auch bei uns darüber reden, das Schutzalter für Politik auf 12 runterzusetzen, damit die legitime Meinung eines wichtigen Teils der Bevölkerung so besser zum Ausdruck kommen kann.

Aber die mediale Welt musste sich anpassen, denn letztlich spielt es den Unternehmen keine Rolle, wer was schreibt, zumindest solange der Rubel rollt. Die Ringgi's aus Zofi sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man mit Lieb, Nett, und natürlich auch Schön immer noch gutes Geld verdienen kann, und die ehedem einmal ziemlich rechtsbürgerliche bürgerliche Presse musste ja fast schon zumindest nach Mitte-Links umschwenken, um so ja nicht mit rechts-aussen in Verbindung gebracht zu werden, einer Meinung, die man ja am Liebsten rechtlich verbieten möchte.

Und es kommt ja eigentlich auch gar nicht mehr darauf an, wer was schreibt, weil in jedem Fall so immer nur eine einzelne Meinung zum Ausdruck gebracht wird, und das völlig unabhängig davon, wie viele Male der Beitrag dann weltweit verteilt wird, es ist trotzdem nur eine einzelne Meinung. Und wir hatten relativ berühmte Namen, wie ein Heiner Gautschi aus New York, zum Beispiel, aber auch sein 'Wert' relativierte sich nach seiner Rückkehr, weil er natürlich auch eine eigene Meinung zu gewissen Dingen hatte, und das seine so lange geschätzte und 'vermeintliche' Objektivität damit selber in Frage stellte.

Aber es ist partei-übergreifend, wie alles andere Schlechte und Negative ja auch. Auch wenn natürlich Alle meinen, zu den Guten zu gehören. Und es ist auch logisch, das in der heutigen Zeit vor Allem mit Emotionen gespielt wird, und auch mit Bildern, um die Menschheit nach Möglichkeit zu manipulieren. So machen halt alle mit, und versuchen sich ein Stück vom grossen Kuchen mit abzuschneiden, und wer es am Besten kann, verdient auch am Meisten, so einfach ist es doch.

Wie mit TRUMP, und der Mauer, da schreit die gesammte mediale Welt darüber, und bezeichnet ihn als Rassist und Menschenfeind. Dabei will er ja eigentlich nichts Anderes, als die eigene Unterschicht im Land davor zu schützen, noch weiter nach unten zu fallen, weil die illegalen Ankömmlinge noch billiger arbeiten, und erst noch weniger Ansprüche stellen.

Und genau die, auch bei uns, die ehedem einmal diese KASTE politisch vertraten, tun heute so, als sollte man möglichst schnell alle Grenzen durchlässig machen, damit die armen Emigranten bei uns Arbeit und Brot fänden, und natürlich auch ein sicheres Leben dazu. Und alles solange kostenlos, bis sie irgendwann irgendwo erfolgreich integriert sind. Und wenn nicht, dann überlässt man sie den Institutionen des Systems, denn auch das schafft Arbeitsplätze, und in der Regel erst noch gut Dotierte.

Die Alten und die Unterschicht aber interessieren schon längst niemanden mehr, ausser als Konsumenten vielleicht. Man hat ja auch kein zusätzliches Geld für sie, solange so viel Wichtigeres wartet. Die Jungen und Neuen sind ja schliesslich die Zukunft, auch dieses Landes, und die Intelligenz hat doch längst schon verstanden, was es bedeutet, wenn auf ein Ehepaar nur noch 1.4 Kinder kommen. In 60 Jahren wird es daher bald nur noch Alte geben, mit noch Schweizer Ursprung, völlig unabhängig davon, wieviele Neue noch kommen werden. Und in 100 Jahren Jahren werden wohl die letzten Urscheizer|innen auf dem Ballenberg leben, um so ihr Auskommen als Schauspieler für chinesische Touristen zu verdienen.

Es wäre denn, dass es halt einfach irgendwo zu krachen beginnt. Im gröberen Stil zumindest, wobei das an einem Land mit wohl bald einem Drittel Ausländeranteil wahrscheinlich auch nicht spurlos vorbeigehen dürfte. Oder die Einheimischen können auch einfach ruhig bleiben, und vor Allem ihre Schnauze halten, dann kommt man persönlich vielleicht mit einem blauen Auge davon, möglichst auch ohne Lohneinbusse, und erst noch einem relativ sicheren Job.

Aber der Himmel wird uns nicht davor bewahren. Und ist es nicht der Himmel, dann wenigstens die Bank, die uns davor bewahrt, plötzlich übermütig zu werden. Und so ist es auch besser, es in Ruhe über sich ergehen zu lassen, das mit Europa, und der damit logischerweise verbundenen politischen Unabhängigkeit und territolialen Integrität. Es ist zwar fatalistisch, aber die Mehrheit ist das ja sowieso bereits, denn eigentlich hat man dazu ja sowieso nichts zu sagen. Also spielt es eigentlich auch längst schon auch keine elementare Rolle mehr, ob man letztlich einen CH- oder Euro- Pass mit sich trägt.

Und wer dann auch noch in Mandarin gut kommunizieren kann, wird auch dannzumal eine Chance haben, zumindest, solange man keine Fussgängerstreifen bei Rot überquerte, Glimmstengel fortwarf, im Auto telefonierte, oder sonstwie Dinge tat, die vom Staatsschutz als punkteabzugfähig klassifiziert sind.

Aber dafür wird man dann frei sein, frei von Blocher, Trump, Puschkin, und anderen Gesellen, die wohl wirklich glauben, ihr Land gehöre Ihnen, und nur sie gehörten ins Land. Und allein schon das sollte es doch wert sein, es einfach draufankommen zu lassen. Es wird sicher nicht so schlimm, für die zumindest, die genügend haben, um einfach zu gehen, sollte es trotzdem so sein. Und der Rest ist selber schuld, es ja immer erst dann zu merken, wenn's schon vorbei ist.

Aber Lösungen hätte auch ich nicht, und ich stelle ja auch nur fest, ohne deswegen kritisch erscheinen zu wollen. Ich bin ja schon zu alt, um davon noch markent betroffen zu werden, und mein Grossvater-Blut fliesst ja jetzt schon bereits anderswo weiter, und die Grosskinder wird zumindest davon nicht betroffen sein, im Zusammenhang mit diesem Land irgend etwas verloren zu haben.

Erstaunlich​​​ ist für mich nur die Einsicht, dass der Wohlstand vor Allem derer, die vom Zustand ja auch noch profitieren, letzlich dieses Land zum Zerbrechen bringen dürfte, und nicht die Alten und Armen.

Die Schweiz wird es geben, solange es sie braucht.

Wiener Kongress, als die CH Grenzen gezogen wurden, von Denen, die damals das Sagen in Europa hatten. Als Antwort eines Diplomaten auf eine Frage eines Reporters, oder wie man diese Leute damals nannte. Und für die Linken im Land ist sie ja heute wirklich nur noch notwendig, um das Lohnniveau möglichst lange zu halten. Aber auch das ist nur noch eine Frage der Zeit ... , und dann gibt es keinen Weg mehr hinten raus ...

In diesem Sinne, ein gutes Neues Jahr. Ich kann ja nichts dafür !
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Unser Geldsystem einfach erklärt
> wonach ich die Menschen bitte, endlich die Auswirkung ... begreifen zu lernen

Also, so zum Abschluss des alten Jahres:

begreifen Sie doch einfach besser, dass es keinem einzigen Menschen, zumindest nicht derer der auf tieferem monetären Niveau angesiedelten Mitmenschen, auch nur im Geringsten etwas nützt, oder gar bringt, sich mit solchen Theorieren überhaupt nur zu befassen. Man versteht es ja sowieso nicht, was all die Schriftgelehrten so von sich geben, mit ein Grund, dass es ja so viele Missverständnisse gibt.

Und da möchten Sie wohl mithelfen, diese armen und gebeutelten Gemüter dazu zu bringen, ihre Sturmgewehre aus dem Kasten hervorzukramen, und so auf Resistance zu machen, oder sich zumindest im politischen Umfeld zu zu vereinen, dass die Wichtigkeiten dieser Welt deshalb ein System ändern, woran sie ja täglich mit ihren Stutz verdienen. Oder zumindest einen Teil des Vermögens den Gesetzen des freien Handels unterstellen.

Es ist schlichtweg verlorene Zeit, das müssen sie verstehen lernen. Und da, völlig unbenommen davon, ob Ihre Meinung richtig ist oder nicht. Die Leute haben einfach Besseres zu tun, schon der reinen Kohle wegen, und sich nicht mit Ideen rumschlagen, um ein Problem zu lösen, für das es keine Lösung gibt.

Und zwar deshalb nicht, weil der Egoismus die wohl einzige menschliche Triebfeder ist, die, im Gegensatz zu Tieren, und auch dort in sehr variabler Form, bei Menschen offenbar die gesammte Bandbreite der dafür zuständigen 'tierischen' Gen-Bandbreite beinhaltet. Und damit müssen wir halt leben, ob es uns gefällt, oder dann nicht.

Nur können und wollen wir halt immer, und unsere Frauen auch, und das erzwingt ein gewisses Rollenspiel, welches, wie im gesammten Tierbereich, sich unterschiedlich manifestiert. Und meist sind es doch die armen Männchen, die dem weiblichen Duft nicht widerstehen können, und da wir keine Federn haben, von Natur aus schon, muss es halt etwas Anderes sein, zumindest, um auch den armen Kleineren, oder Dünneren, Dickeren, oder sonstwie auch immer schon etwas hintenab, im (eigenen) Vergleich zumindest, eine Chance zu geben, mit einem Bayern oder Benz und höhergestelltem Sitz zumindest den Eindruck zu erwecken, auch Jemand zu sein. Man kämpft ja nicht mehr um Ehre und Ruhm wie früher, als nur die wirklich Smarten sich leisten konnten, gross aufzufallen, also müssen auch Alternativen zur Verfügung stehen, damit auch vermeintlich 'sich zu klein Gefühlten' eine echte Chance erhalten, sich irgendwo zu den vermeintlich Grösseren (und so auch 'ganz natürlich' Bevorzugteren) zählen zu dürfen.

Vergleiche​​​n Sie doch einfach einmal sich selber, mit der humanen Umgebung, in welcher Sie aufgewachsen sind. Waren es nicht die eher Kleineren, die Ruhigeren, Kinder, die eigentlich auch nie irgendwo auffielen, die doch meist in eher 'sichereren' Positionen endeten ?

Diese Krankheit wird aber irgenwann bald schon heilbar werden. Sie muss es sogar, denn sonst wird es nie aufhören, mit Kriegen, Nöten, und anderen schlechten Dingen. Wenn wir nämlich keine Egoisten mehr sind, oder dann zumindest nur noch in einem beschränkten und kontrollierten Masse, werden wir auch sehr viel weniger eigene Probleme mehr haben. Und was mich nicht stört, tut mir nicht weh, und es beschäftigt auch keine Hirnzellen, die man zukünftig für sehr viel Besseres brauchen kann, und auch wird, um im fortwährendem Kampf um Sicherheit, Geld und Macht zu bestehen.

Ich brauche sie zum Beispiel zum Programmieren, da kann ich gegen mich selber schimpfen, wenn wieder eine Nacht durch ist, ohne SInn, und ohne Zweck. Und es lenkt erst noch unglaublich stark von 'vermeintlich echten' Problemen ab, wie ihrem lieben Geld.

Denn, hätte ich genug davon, wäre ich ja sicher auch nicht gelegentlich auch hier, sondern würde mich damit begnügen, es in meinem persönlichen Stil angemessener Art und Weise irgendwo dort zur Schau stellen, wo's Menschen gibt, die meinem Niveau auch wirklich entsprechen.

Wenn Sie wissen, was ich damit meine, als Einer, der dabei war, als es drehte. Bis die Nachahmer|innen damit begannen, für zerrissene Jeans und Shirts die dreifachen Beträge zu bezahlen, die normale Klamotten damals kosteten. Das Consumer Zeitalter war geboren, dabei wollten wir ja eigentlich das ganz genaue Gegenteil.

Aber deswegen zu schmollen, wäre doch nur blöd. Gib der Meute, was die Meute will, denn dann verdienst Du an ihr, und mit ihr, in welcher Form auch immer. Das ist Marktwirtschaft, und daran geht kein Weg mehr vorbei. Alles Andere ist nur Traum. Vorderhand noch, meine ich zumindest, und es wird auch keinen Sozialismus mehr geben, das das zu verhindern imstande wäre. Es wird eher noch eine Art chinesischem Weg, und was das bedeutet, muss ich IHnen sicher nicht erklären.

Aber wir kommen ja auch gar nicht mehr daran vorbei. Und machen mit dem Handy-Kult ja auch noch freiwillig mit, bezahlen ja sogar auch noch dafür. Aber das wäre ja eine andere Geschichte, und über das schreibe ich dieses Jahr sicher nicht mehr ...

Und damit trotzdem, ein Gutes Neues Jahr!
unkorrigiert
-
December 2018 Kommentar zu
Unser Geldsystem einfach erklärt
Das fundamentale Problem liegt nämlich gar nicht am Geld, es ist nämlich nur Mittel zum Zweck. Und in einigen Jahren wird es auch fast kein Geld mehr brauchen, zumindest nicht in Hartwährung, aber auch das wird nichts an der Tatsache ändern, dass irgenwelche festgelegten Werte die Einen von den Anderen unterscheiden können, und auch müssen, denn sonst wäre die Schweizer Luxusindustrie schon bald einmal nur noch Geschichte, nebst sehr vielen Anderen Unternehmen, die ja nur davon leben, weil Menschen sich von Anderen unterscheiden möchten.

Vor Allem Frauen, und die wären wohl die Letzten, die an dieser, für sie ja völlig natürlichen, komplizierten Sitalation etwas ändern möchten. (Sitalation - Ausdruck vom Marti Werni, einem ehemaligen Othmarsinger Original)

Und der Unterschied besteht doch wirklich nur darin, wieviel 'Aktiven' jemand besitzt, und ob das in Dollar ist, oder in Franken, spielt ja dabei überhaupt keine Rolle. Und wer mehr kann, wird, in der Regel zumindest, anderen gegenüber einen höheren Wert darstellen, welcher in irgend einer Form in irgend einen gültigen und allgemeinverbindliche​​​​​​​​​​n Gegenwert umgerechnet werden kann, das ist doch das Normalste der Welt.

Es geht daher dem Schreiber wahrscheinlich gar nicht ums Geld, er möchte wohl eher für Alle gleich viel. Und weiss vielleicht nicht, dass nach der letzten deutschen Währungsreform schon nach einem einzigen Tag die Einen viel mehr hatten, und ein Teil seinen Anteil bereits grossteils verbraucht. Und logisch, es sind und waren die Geschäftstüchtigen, wie immer und überall, zumindest in der neuen Zeit, als immer mehr Menschen die Möglichkeiten und Rechte erhielten, unabhängig welcher Herkunft, ihr Geld verdienen zu können, und ihr Wissen bestmöglichst zu vermarkten.

Das ist die Leistungs-Gesellschaf​​​​​​​​​t, wie sie leibt und lebt. Und man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir in einer Leistungsgesellschaft​​​​​​​​​ leben und existieren, und die letzten wahren Kommunisten dieser Welt machen uns doch vor, wie man eine Gesellschaft führt, und leitet, in Milliardengrösse, und zwar so, dass es funktioniert. Und da das Systerm ja kommunistisch ist, spielt der Einzelne dabei auch nur noch eine untergeordnete Rolle, als Individuum zumindest. Aber die gibt es ja auch schon seit 4000 Jahren, als Kultur, nicht wie bei uns, umgeben von Ländern, in welchen bis vor ~100 Jahren noch Kaiser und Könige über ihre Untertanen herrschten.

Aber die Kommune ist, was zählt, und es ist nur logisch, dass auch Alle ihr Bestes zu leisten haben, damit die Kommune blüht und prosperiert. Das sowas aber mit den modernen euro-westlichen Lieb+Nett+Feminin Bewegungen nicht kompatibel ist, ist mir schon klar. Aber das haben sich die Leute selber zuzuschreiben, die an einen modernen Umverteilerstaat glaubten. Und es belegt ja auch nur, wie weit ab der Realität sich diese Leute bewegen, mental zumindest. In einem Land, wo Sozialempfänger sich politisch dagegen auflehnen dürfen, auch noch potentiell kontrolliert zu werden, weil ja nur etwa jeder 10te bescheisst, offiziell zumindest. In China würden sie alle in Zwangsarbeitslager gesteckt.

Schaut doch einfach etwas mehr gen Osten, als immer nur zum Trump. Amerika kann man nicht ändern, aber vom Osten mit Sicherheit noch sehr viel lernen.

Ich selber habe es aber noch miterleben müssen, als noch die Verbände darüber bestimmten, wer was und wo tun und/oder verkaufen durfte, und einige dieser Verbände hatten bis rauf in die hohe Politik sehr viel zu sagen. Und sogar eine BBC bezahlte ihren Knütteln den Parteibeitrag, solange diese sich politisch in der CVP ansiedelten. Und ich bezahlte auch mit, mit meiner damaligen Existenz, in Zeiten, als der Bundesrat noch ungestraft rechtswidrige dringliche Entscheide erlassen durfte, um erst nach Jahren vom Bundesgericht gestoppt zu werden. Und das auf Kosten des Beklagten, zumindest bis zum Urteil. Auch wenn der zuständige Bundesrat (Schlumpfi) selbst öffentlich zugab, keine Ahnung zu haben, um was es dabei eigentlich ging, unsere Branche war tot, und mir blieb irgendwann eigentlich nur noch die Autonummer, und die Frau, als Dinge von Wert. Ein Glück, denn so blieben wir wenigstens mobil, und ich blieb einem Versprechen an meinen Vater treu, sie zu behalten ... (die Nummer natürlich, meine Frau entschied darüber selbst!)

Aber man soll nicht stolz sein, auch wenn man kein Geld hat - pflegte mein Vater jeweils zu sagen. Und sich besser endlich einmal damit abfinden, dass es halt Bessere gibt. Oder Fleissigere zumindest, und vielleicht auch wirklich Glücklichere, und Denen halt gönnen, was sie sind. Es wäre sicher dienlicher, als sich ständig darüber neu aufzuregen.

Meine ich wenigstens. Als grober Achtibahnfahrer zwar, aber hätte ich nur das Eine gehabt, ich hätte wohl sehr viel des wirklich 'echten' Lebens ganz einfach nur verpasst
-
December 2018 Kommentar zu
Unser Geldsystem einfach erklärt
> so liegt es eben an der Dummheit der Menschen

Richtig, aber es liegt eher an der Dummheit der Menschen, offenbar nicht verstehen zu können, oder zu wollen, dass das Paradies auf dieser Erde nicht existiert. Aber wäre es anders, würden wir wohl alle nur in Armut leben.

In diesem Sinn, schöne Festtage und ein gutes neues Jahr !

-
December 2018 Kommentar zu
Unser Geldsystem einfach erklärt
Mein Menschenbild? Wohl das, was ich, von sehr klein auf schon, im Umgang und Verkehr mit Menschen so erleben durfte. Und, ob reich oder arm, wir sind alle gleich. Und zwar gleich, in unserem Verhalten, unseren Wünschen, Begehrlichkeiten, Trieben, und Abhängigkeiten, da besteht absolut kein Unterschied. Ausser dem, dass sich reiche Leute leisten können, sich alle ihre Begehrlichkeiten, Wünsche, Triebe, und Abhängigkeiten zu finanzieren, ohne deswegen irgendwelche Risiken eingehen zu müssen, deswegen irgendwo in irgend einer Weise aufzufallen.

Oder dann zumindest nur in der Gewollten, und teils Bezahlten Art, mit Rummel, und geilen Medien, die, wie aktuell aus der SPIEGEL Affäre, mit jahrelang schon getürkten Berichten, wahrscheinlich auch so reisserisch-ähnlich wie der mit dem toten Knaben am Strand. Das ist, was die Meute vom Sockel reisst, aber sicher nicht möglichst authentische Meldungen über banale Fakten und Tatsachen.

Und wie mehr unsere Medien uns belegen, wie schön man es haben kann, wenn man genügend Kohle hat, desto mehr werden auch die das sehen, die doch eigentlich nur darüber staunen können. Zum beispiel, wieso der ewig nur lätschende und rätschende Idiot aus der hinteren Reihe, der immer auch vom Mami gebracht und abgeholt wurde, 20 Jahre später im grossen Offroader daherkommen kann, und auch noch bezahlt und so mit Rabatt, währenddem ich selber jeden Monat schauen muss, damit es für das Leasing reicht.

Aber der Neid ist es halt, der den Menschen zum Tier macht. Oder dann, das Tier zum Menschen. Und der Neid ist auch die Triebfeder, deshalb spricht man ja auch vom Futterneid, und Geiz, wie den Ehrgeiz, den Jemand hat, und so sogar zum gefeierten und auch beniedenen Weltmeister des Pöbels, und bestem Aushängeschild für Alle, die etwas möglichst teuer verkaufen wollen, wird.

Und so etwas möchten Sie wohl am Liebsten abschaffen ?!

Aber ich doch auch, denn erstens zähle ich statistisch zu den Armen, und ärgere mich auch nur noch darüber, dass, der Werbung enstprechend, die ganz grosse Meute doch täglich nur noch dümmer wird.Und wir zudem ganz zwangsläufig dort enden müssen, wie das uns China bereits vormacht. Da reichen Kameras, um bald schon feststellen zu können, wer was noch ins Klo wirft, was dort aber sicher nicht reingehört. Und mit Sanktionen, wo niemand mehr fragt, ob eine Dame geschminkt ist oder nicht, um ihr Smartphone, der Schlüssel zu allem Schönen, trotz der 5 aufgezeichneten Missetaten noch behalten zu können.

Nur als simples Beispiel, wie man den Pöbel bereits heute erzieht. In China zumindest, und China wird in wenigen Jahrzehnten schon weltweit den Ton angeben, wie man mit Denen umgeht, die Regeln brechen.

Aber das mit dem Geld, das wird wohl nicht einmal China wollen. Oder zumindest nicht die Chinesen, die im Hintergrund mitregieren. Also würde es auch gar keinen Sinn mehr machen, bei uns die Regeln noch zu ändern, es wäre nur noch versäumte Zeit.

Daher, ob es mir passt, oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Es passt mir ja noch Vieles nicht, aber mich deswegen aufzuregen, und das auch noch ohne Bezahlung, ist es mir einfach nicht (mehr) wert. Deshalb ist es mir bestenfalls unverständlich, dass Sie immer wieder über dieses Thema schreiben. In einer Zeit, wo die allermeisten in 50 Jahren geltenden Regeln noch gar nicht geschrieben sind. Man hat vielerorts sogar grosse Angst davor, auch nur daran zu denken.

Deshalb das Schöngerede, all überall. Und das Nett und Lieb, wobei, auch das entspricht ja auch nicht der gelebten Realität, wie so Vieles Andere auch nicht. Aber es lenkt zumindest davon ab, und für den Pöbel reicht sowas allemal.

Meine ich wenigstens.
-
December 2018 Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz EU-Mitgliedsstaat ohne Stimmrecht
Sie sehen, Herr Hottinger, Unabhängigkeit ist für sehr viele Leute in diesem Land längst schon nur noch eine leere Worthülse. Es ist aber auch der Beleg dafür, dass man selber längst schon resignierte, und wahrscheinlich nur noch hofft, es selber nicht mehr miterleben zu müssen, wenn die Löhne der unteren 'Kader' sich den übrigen europ. Gepflogenheiten anzupassen haben.

Es wird daher wahrscheinlich eine massive Abwertung des Schweizer Frankens die zwingende Folge sein, denn nur wenn die Löhne runtergehen, und der Rest gleich teuer bleibt, dürfte das für viele Leute dramatische Folgen haben. Und anders lässt es sich auch nicht machen, und die Lohninsel Schweiz wird mit absoluter Sicherheit nicht bestehen bleiben können.

Aber man kann halt nicht alles haben, in diesem Land. Vor Allem nicht, wenn man es innerlich ja schon aufgegeben hat. Nur, erkennen sollte man mindestens, dass es so nur noch abwärts gehen kann, und so irgendwann die zumindest gescheiten Leute halt wieder auszuwandern beginnen. Und es könnte so wieder einmal so werden, wie es noch vor gut 100 Jahren war, als die meisten Leute ja noch fast kein Geld hatten.

Soll es so sein, wenn das intelligenter ist, als selber zu entscheiden, wenn es um wichtige Dinge geht.
-