Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Afrika muss sich vor allem selber helfen.
> Mir ist aber klar wieso Frau Feri so tickt ...

Mir zwar nicht, aber wahrscheinlich verhindert ihr Intellekt einfach, sich selber einfach einmal ganzheitlich zu betrachten. Oder dann bestehen irgendwelche Altlasten, die in ihr die Wahnvorstellung weckten, sich zumindest politisch für den Schutz der Frau im Allgemeinen einzusetzen. Und da ja immer irgendwer schuld an einer Misere sein muss, eignen sich Männer doch ganz besonders dafür, insebesondere, wenn diese auf ihnen attraktiv erscheinende Frauen stehen, und das dann auch noch artikulieren.

Es ist der Neid der Besitzlosen, ein Attribut, welches vor Allem in der Frauenwelt ganz besonders existiert. Männer neigen in dieser Beziehung eher noch dazu, sich einfach mit Etwas abzufinden, oder dann den vermeintlichen Mangel an Ueberfluss in anderer Art und Weise zu kompensieren, zum Beispiel mit einem groben Offroader, oder vielleicht eher mit einem feinen Benz.

Nur haben Männer halt die Möglichkeit, vermeintliche oder offenbaren körperlichen Mängel mit Intelligenz und Ausdauer zu kompensieren, und als Konsequenz davon vermögend zu werden, um sich so attraktiven Frauen als lohnende Beute anzupreisen. Der Erfolg bleibt so auch sicher so nicht aus, vor Allem, weil wahrscheinlich für mehr als frei Viertel aller Frauen dieser Welt die langfristige finanzielle Sicherheit an vorderster Stelle steht. Und es ist ja auch logisch, und eine angeborene Eigenschaft, als Trägerin zukünftigen Lebens, und genetisch so programmiert, bei der Einen mehr, und bei Anderen weniger.

Bei Frau Feri aber ist es eohl eher eine Frage des Selbstwertgefühls, verbunden vielleicht mit der Erkenntnis, es nur um des Frau seins wegen sowieso nicht zu schaffen, sich in der bevorzugten Klasse zu bewegen. Und weil vielleicht auch für sie die Natur einfach ungerecht in der Verteilung primärer Attribute ist, gibt man stellvertretend dann Männern dafür die Schuld, in der 'eigenen' Wertigkeitsskala nur 'unter ferner liefen..' zu rangieren. Aber dafür können ja die Wenigsten etwas, die mütterliche Prägung ist von entscheidender Bedeutung.

Also muss der Intellekt her, schon schon existiert ein Problem. Sex hat ja mit Intellekt wirklich nichts gemein, im Gegenteil, und für Kopfgesteuerte ist es doch eher noch ein Ueberbleibsel tierischer Triebe, die man selber, als selbst denkender und handelnder Mensch, eigentlich am Liebsten weit von sich weisen möchte. Man ist ja etwas ganz Spezielles dazu, und in seiner eigenen Art, und all das, teils kombiniert noch mit Religion, macht aus Menschen halt, was Menschen sind.

Aber es funktioniert halt so nicht, im realen Leben wenistens, und deshalb engagiert man sich dann irgendwo, um zumindest so eine Art Ausgleich finden zu können. Und das am liebsten mit Gleichgesinnten, die mit ihren eigenen tierischen Urtrieben nicht klar kommen, oder dann glauben, den dummen Rest der Welt möglichst mit allen Mitteln daran zu hindern, in sauberer, kontrollierter, ehrlicher und legaler Art und Weise ihrer Leidenschaften irgendwo Genüge zu tun. Wie fast überall, wo Lust in irgend einer Form mit im Spiel ist, übrigens...

Wobei,​ ich kenne Keine, die ihre Kohle nicht selber verputzt. Da stehen noch für tausend Stutz praktisch unbenutzte Schuhe rum, wenn sie längst schon wieder weg ist, und der Kasten ist voll mit teurem Nichts. Einer der Nachteile, der dieser Beruf wohl mit sich bringt. Nur, die Verlockung ist halt gross, das Geld wieder so wegzuschmeissen, wie es reinkam. Es sind auch Konsumentinnen, und es macht halt schaurig Spass, anderen Frauen neidische Blicke und kritische Kommentare abzugewinnen, Männer interessiert es ja sowieso nicht, welche Schuhe sie trägt, solange sie wenigstens darin einigermassen anstandig laufen kann ... :)

Und ein zunehmender Anteil hat zudem auch Suchtprobleme, das wohl grösste Aller, das vermehrt, und völlig unbenommen gesetzlicher Regeln, auf unsere Gesellschaft zukommt. Und doch auch nur, weil man sich politisch buchstäblich ums Verrecken jahrzehntelang weigerte, die Thematik mit der nötigen Ernsthaftigkeit zu behandeln, mit dem Resultat, dass man heute gar nichts mehr im Griff zuhaben scheint.

Ausser, es handle sich um Minderheiten, denn bislang störte es Frau Feri offenbar nicht, dass keine Familie der Welt im Schwule-Wäldli bei Mägenwil spazieren könnte, und die eigentlichen LWK-Parkplätze dort zeitweise überlagert sind, weil im Wald so viele Männer mit offenen Hosen ihre Kleinen gross rumstehen lassen. Wären es aber Frauen, ihr Lärm wäre wahrscheinlich unüberhörbar, denn hinter jeder Frau steht doch auch ein böser Macho, der die Kohle kassiert.

Ein Teil der Männer solcher Frauen verkehrt auch in Clubs, auch wenn Sex allein für diese Leute vielfach eine eher untergeordnete Rolle spielt.Man möchte sich vielleicht einfach gelegentlich wieder als ganz normalen Mann fühlen, im Beisein einer netten Frau, die Einem auch zuhört, und vielleicht sogar etwas Wärme Verständnis entgegenbringt.

Mit einer Kopfgesteuerten aber ist doch bestenfalls genau das Gegenteil der Fall, und sowas erträgt niemand, ohne früher oder später davon krank zu werden, oder dann, sich halt irgendwo anders mental und vielleicht auch körperlich wieder mal wenigstens zu 'nullen'..

Ich weiss es nicht. Das Einzige, was ich weiss, ist, dass auf immer mehr TV Sendern Nächtens Sex- und Kontakt - Seiten Reklame kommt. Und im Sex-ABC, wo ich seit Jahren Gratis-Reklame mache, gab es vor 5 Jahren etwa 40 Neuinserate pro Tag, und jüngst einmal war mein Inserat die Nummer 428 des aktuellen Tages, was einer Verzehnfachung entspricht, von zumeist Frauen die sich für erotische Dienste anbieten. Und kein politischer Mensch stört sich daran, dass nackte aufgeblasene Blondinen sich im 'offenen' TV nächtens zur virtuellen Mahlzeit anbieten.

Und in Japan hätten 40% der ~18-35 jährigen noch nie realen Sex gehabt. Und echte Roboterinnen sind das grosse Thema, und viel Geld wert, und dazu haben sie jetzt bereits virtuelle 4D-Gespielinnen zuhause, die ihnen tagsüber sogar MMS in die Bude sende, und mit ihnen kommunizieren.

Dann werden wohl Frauen wie Frau Feri bald etwas mehr Ruhe finden, sobald man mit einem Roboter als Mann hat, was man braucht, braucht man sie nicht mehr, so einfach wird es in 10 Jahren schon sein. Ich bin todsicher, es wird ein Riesengeschäft, für Alle Beteiligten, ausser für reale Frauen. Und das ist vielleicht gar nicht einmal so schlecht, nach dem ganzen Theater um Nichts, in den vergangenen paar Jahrzehnten. Man wird nämlich nicht Gleicher, solange man selber es ja gar nicht will, weil man nur dabei verlieren könnte. Und vor Allem nicht gescheiter, wenn man sich selber noch nicht mal kennt.

Oder zumindest so tut. Angezogen, und nach Aussen hin ...
und unkorrigiert dazu!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Afrika muss sich vor allem selber helfen.
Das Problem ist doch eher, dass öffentliche Gelder ununterbrochen missbraucht werden. Es erinnert mich an die Chefin der SBB, glaub ich, die als Promoterin eines Afrika Hafen Projekts mit 100 Riesen honoriert wurde, und dazu meinte, dieser Betrag sei im Rahmen des Ueblichen für solche Dienste an der Oeffentlichkeit. Und dazu ganz offenbar so unerheblich, dass sie darob ganz vergessen habe, es ordnungsgemäss anzugeben, als sie darüber Auskunft zu geben hatte, als sie sich um ihren Chef-Posten beim Bund bewarb.

Oder die rote Multi-Millionärs-Nati​onalrätin aus dem Kanton Bern, die vierhundert Riesen PRO JAHR auf das Pensionskonto überweist, damit sie keine Steuern dafür zu bezahlen hat, aber Andere brandmarkt, vor Allem solche aus rechteren Parteien. Und der ganze rote Scheinadel aus dem Kanton Bern wählte sie trotzdem, denn den meisten dieser so netten Leute geht es wahrscheinlich gleich, sie sind alle bei oder für irgendwelche|n Aemter|n tätig, wo mindestens 100 Riesen als Netto-Jahreseinkommen​ wohl die untere Grenze sind.

Was ist also schon anständig, und was nicht? Anständig wäre, meiner unmassgenblichen Meinung nach zumindest, doch eher, dazu zu stehen, ein ganz normaler Mensch zu sein, mit all seinen Trieben und Veranlagungen, die Einen mehr, und Andere halt weniger. Und so, wie man lernen musste, mit Schwulen, Lesben, und allen Varianten dazwischen umzugehen, muss man einfach erkennen, dass ganz 'normal' wahrscheinlich sowieso die Wenigsten sind, und dann sicher die Langweiligsten dazu. Technisches 'Normal' bedeutet ja auch NULL.

Und es ist doch mit absoluter Sicherheit besser, afrikanischen Männern die Möglichkeit zu geben, es unter 'kontrollierten' und für Frauen viel 'sicherern' Bedingungen zu tun, als in Kauf zu nehmen, dass es ja trotzdem stattfindet, mit all den Auswüchsen und Auswirkungen, die uns allen doch schon bestens bekannt sind, und dazu auch sehr viel Elend hinterlassen.

Aber​ eben, die Meisten möchten wohl ihre Spende für irgendwelchen Schei.. einsetzen, der Keinem wirklich etwas nützt, aber überall in den Spenderherzen ein gutes Gefühl hinterlässt.
Wie mit den Altkleidern, weg mit dem Mist, aber nur, wenn ja Keiner dran etwas verdient.

Und das mit einem Riesenaufwand verbunden, und irgendwelchen Promoter|inne|n, die neben den hunderttausend Stutz auch noch ein paar First Class Gratisaufenthalte in Afrika für die Hochwohlgeborenen dieser Clique beinhaltet.

Wir leben in einer Schein-Welt. Zählen tut, was als Bestes, als Schönstes, als Aufregendstes, als Geilstes, und als Schrecklichstes von Medien verbreitet wird. Und All das kommt gratis auf den Sendern, es braucht nicht einmal Sponsoren und zahlende Promoter dafür. So wie Apple, eine der ganz wenigen Buden der Welt, die nur leise furzen muss, und die gesammte Medienwelt geht sofort riechen und ist begeistert. Aber dafür bekommt jeder gratis das neuste Modell, fast bis runter zum lokalen Subventions-TV, zumindest, wenn man sich sehr darum bemüht, und es gar in dem MAIN NEWS bringt. Wie unser nationales TV, zum Beispiel auch...
Und die ganz Wichtigen der Welt dürfen in ein Ressort reisen, zur grossen Promotion, da hat's sogar ganz nette Damen, und auch die gibt es dann auch noch kostenlos dazu.

Dabei wäre es doch eigentlich so einfach. Zum Beispiel, wenn all die lauten Schreier|innen nach Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüder/Schwester/lich​keit sich einfach kein iPhone kaufen würden. Dann wäre Apple weder reich noch mächtig, und wüsste zudem nicht mal, wer von all den Figuren welche schmutzigen Bildchen und Filmchen auf der 'Platte' hat, und welche Links nächstens, ganz allein mit dem Seinen in der Hand, reingezogen werden.

Aber es ist ja auch gut so, denn in ein paar Jahren schon wird man sehr viel besser wissen, wer was ist, und hinter welchen geheimen Trieben und Lüsten sich die Leute nach aussen verstecken. Mit diesem Wissen sind noch Milliarden zu verdienen, wenn man's richtig macht. Und es kostet nicht mal was, die Knallerdinnen zahlen ja noch dafür, im neusten Modell auch die Gesichts- und, zumindest im Fall Gery, natürlich auch Geschlechtsteil-Erken​nung bereits montiert zu haben.

Sie erkennen sicher, das Puff ist nur ein ganz kleiner Teil des menschlichen Seins. Und bezahlt haben die Männer ja immer, in irgend einer Form. Die bezahlen ja noch, wenn aus der Frau längst schon eine EX wurde. Hätten sie aber die Kohle von Anfang an ins Puff gebracht, es wäre wahrscheinlich billiger geworden. Mit mit Sicherheit wäre es mit sehr viel weniger Aerger und Verdruss verbunden gewesen.

Was nicht mit Sex zusammenhängt, muss mindestens mit Blut und Tränen zusammenhängen, oder dann mit Sport, wo die grossen Emotionen auftreten, sonst ist es für die Medien uninteressant. Und wie mehr Sex man ausstrahlt, desto begehrter und bekannter ist man auf dieser Welt. So einfach ist es doch. Ganze Vermögen gibt man aus, um zu dem Attraktivsten zu gehören, im gleichen Moment aber gehören Puff's immer noch zu etwas Schmutzigem und Ungehörigen.

Vom Standpunkt aus einer Frau ist es für mich allerdings zumindest nachvollziehbar, auch ich hatte eine Mutter, die wohl über solchen 'Dingen' stand. Nur war es damals eine andere Zeit, aber trotzdem versucht man bis Heute noch das Bild des unschuldigen, unberührbaren und reinen Mädchens bei jeder sich bietenden Gelegenheit am Leben zu erhalten. Und je nach Vorfall und Gelegenheit braucht man medial vorteilhaft den Namen Mädchen bis zum 19. Lebensjahr. Das sind nicht Zufälle, sondern Absicht, etwas in der best-emotionsanregend​en Form rüberzubringen.

Wi​eso aber ein Mann gegen ein Puff sein könnte, ist für mich nicht nachvollziehbar. Es ist ja vielleicht nicht sein Problem, aber nicht Jeder ist der geborene Aufreisser, und auch Underdogs
haben gelegentlich ein Problem. Und zudem existieren zwischenzeitlich, naben einem Puff in bald jedem Dorf, eine gewaltige Anzahl von Bildanzeigen aller Art im Web, und C-Date und Andere TV-Werber verdienen offenbar viel Geld, um den Frauen, die längst schon erkannt haben, wieviel sie sich , und ANDEREN, eigentlich wert sind, die Gelegenheit am Schopf packen, und sich pro Monat ein paar Riesen so nebenbei und steuerfrei mit reinzuziehen.

Wäre​n es aber Nütteriche, die Politikerinnen in diesem Land hätten längst schon dazu aufgerufen, diese Steuersünder zu verfolgen, aber solange eine gute Anzahl dieser Damen die örtlichen Sozialbüros etwas weniger belastet, spricht man einfach besser gar nicht davon.

Soviel dazu, von Einem, der selber auch nicht in's Puff gehen würde, hätte er nicht eins. Und deshalb kenne ich mich ein Wenig darin aus.
Unkorrigiert.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Afrika muss sich vor allem selber helfen.
> DEZA finanziert sogar Bordelle in Afrika die dann Angestellte als ihr Eigentum halten.

Unglaublic​h, furchtbar sowas, welcher anständige Mensch dieser Welt würde etwas mit Puff's zu tun haben wollen ?
Es ist grauenhaft, sich das auch nur vorzustellen, diese Tiere, die ihre Triebe nicht im Griff haben, anstatt anständig und chemisch rein, so wie normale Menschen, sich in ihrem Leben auf höhere Werte, wie Anstand, Keuschheit, und Geld zu konzentrieren.

Ich​ könnte noch stundenlang so weiterfahren, und in der Zwischenzeit lässt sich sicher irgendwo in diesem Land eine Frau ihren Busen operativ vergrössern, so dass sie nicht länger mit dem vermeintlichen Problem leben muss, deshalb bei Männern als weniger sexy und so begehrenswert empfunden zu werden. Und da das Ganze ja der Phsyche zu tun hat, übernimmt selbstverständlich die Krankenkasse die Kosten, natürlich mit Ausnahme der 100 Stutz Grundtaxe pro Fall. Nur, mit richtigem Sex hat das ja auch nichts zu tun, und mit Puff's ja sowieso nicht.

Es wäre aber wohl eher an der Zeit, ganz einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass Männer ein angeborenes Triebleben haben. Und es gibt sogar Frauen, die über ein Solches verfügen, auch wenn das der grossen Mehrheit wohl gar nicht bekannt zu sein scheint. Und wer muss, muss halt gelegentlich, und wer nicht einfach so kann, geht dann halt ins Puff.

Was soll denn daran schlecht sein ? Oder sind es einfach die Frauen, die es um jeden Preis verhindern möchten, dass man FRAU als etwas Käufliches betrachtet ? Auch wenn doch Jede davon träumt, einen Reichen und Wichtigen als Partner zu gewinnen, und wie mehr sie von der so 'ungerechten' Natur erhalten hat, desto grösser ist doch ihre Chance, und auch ihr Wille, dafür alles Notwendige auch zu tun.

Es ist halt auch Natur, auch wenn selbst viele Grüne das wohl nie begreifen werden. Und mir persönlich belegt es doch auch nur, wie weit wir noch von der Realität weg sind, dabei haben doch die Brüder Grimm in bester Art und Weise beschrieben, wie es zwischen Mann und Frau funktioniert.

Ich muss jetzt aber gehen, meine Sklavin wartet, und wenn ich nicht komme, macht sie mich zur Schnecke.
Vorweihnachtszeit, irgendwie, deshalb gehe ich jetzt ins Puff, sie wartet sicher schon auf mich, soeben schellte das Phone...
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die grosse Putin-Show: WM 2018
Wieder mal Jemand, der glaubt, sich über Putin kritisch äussern zu müssen. Es ist schon erstaunlich, aber so, wie man über Trump lästern kann, kann man auch über Putin, sie sind ja Beide weit weg, und wenigstens kann man so seinen eigenen Frust etwas abbauen. Und dazu sind Beide auch noch sehr mächtig, und das macht sie ganz automatisch zu beliebten Feindbildern für Solche, die es selber in ihrem eigenen Leben halt nur zu einem Subalternen gebracht haben.

Der Neid der Besitzlosen, würde mein Vater es wohl nennen. Dabei gäbe es ja auch sehr viel Wichtigeres, zum Beispiel im eigenen Land, zu kritisieren. Und währenddem man in Russland Arbeitsplätze schafft, indem man baut, schafft man bei uns Arbeitsplätze, indem man staut. Und deshalb wird es in Russland so weitergehen wie bisher, und bei uns wachsen einfach täglich nur noch die Staus, und man möchte mindestens 30 Jahre nichts mehr tun, und auf die automatischen Elektroautos warten, die dann hoffentlich staufrei, und mit 30 Kilometer pro Stunde, vollautomatisch zwischen den Arbeitsplätzen und den Wohnungen des Proletariats hin und her kutschieren. Aber mindestens wird es dann nicht mehr verboten sein, in den fahrenden Autos zu telefonieren, und man hat Zeit dazu, sich darüber zu freuen, wenn auf Facebook sich jemand kritisch über erfolgreiche Leute wie Trump und Putin äussert.

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November 2017 Kommentar zu
COP23 in Bonn: Nächste Klimarunde
ja, die Klima Konferenzen, auch so eine schöne Ausrede, um sich gelegentlich ein paar nette Stunden machen zu können, und natürlich immer nur an den schönsten Plätzen dieser Welt. Wobei, über den Aufwand regt sich niemand auf, und von den gewaltigen Kosten spricht auch niemand. Und die Tatsache, dass man natürlich mit dem Flieger kommt, und so auch noch einige hundertausend Liter Treibstoff völlig unnütz in die Luft rausbläst, nimmt man auch ohne zu murren zur Kenntnis.

Aber man kennt ja auch schon die wirklich Schuldigen, und das reicht ja auch aus, um dann wenigstens den ungezählten Horden von Medienvertretern aus aller Welt Erklärungen bereit zu haben, wo diese Schuldigen erwähnt sind. Und dann, zum Abschluss des netten Events noch ein schönes Gruppenbild, mit der Merkel in der Mitte, und dann fliegen Alle wieder entspannt nach Hause, nachdem man sich darüber geeinigt hat, an welchem schönen Ort dieser Welt der nächste Gipfel stattfinden wird.

Aber sowas kostet ja nur ein paar Millionen, also vergleichsweise wenig, und auch die paar hunderttausend Liter Treibstoff und andere nutzlos verschleuderte Energie kommt es da auch nicht drauf an, denn man weiss ja ganz genau, dass die Rechnungen sowieso von Anderen beglichen werden, und sich das Klima ja sowieso verändert, seit ein paar Milliarden von Jahren schon. Aber wenn man als Politiker|in einfach so die Realitäten akzeptieren würde, gäbe es ja gar nichts zu tun, und vo Allem, gar nichts zu reisen, auf anderer Leute Kosten.

Und man hätte auch keine Bösen, denen man jeweils die Schuld zuschieben könnte, weil diese sich so gar nicht an die Regeln und Gebräuche halten wollen, die in dieser Branche doch immer schon üblich waren. Merken würde der Pöbel es ja sicher nicht, gäbe es da nicht plötzlich wieder Solche, die man ja eigentlich auch nur zum Pöbel zählt, wären sie nicht so mächtig, und plötzlich sogar wieder populär.

Mir stinkt so ein Klima, ganz unbenommen davon, wie warm es draussen ist.Vor Allem, weil es ja einzig und allein wieder nur dazu dient, einen plausiblen Grund zu haben, uns mehr und mehr Freiheiten zu entziehen, und unsere Geldbeutel zu leeren. Das echte Klima aber würde sich nur ändern, wenn überhaupt, wenn die nördlichen Schönschnorrer|innen sich wenigstens an die Vorschriften halten würden, die sie anderen so gern machen möchten. Abgasskandale, Kohlekraftwerke, undichte Atomlager, und Meeresküsten, um welche bis dato die im Meer entsorgten Reste von Kriegen die Umwelt gefährden.

Und bei uns, gemäss einer TV Statistik seien wir das Land mit den meisten Grossraum-Flitzern auf den Strassen. Und wahrscheinlich auch das Land mit den meisten Lastwagen auf den Strassen. Und dazu bauen wir auch noch Autobahn-Stau-Anlagen​, um die Autos täglich etwas länger am Laufen zu halten. Wohl aber nur, um den Grünhirnen im Land gute Argumente zu geben, oder dann wenigstens, um uns gegenseitig etwas mehr im Weg zu stehen.

Verstehen kann ich zwar weder das Eine, noch das Andere Vor vielen Jahrzehnten schon, in der ersten oder zweiten Ausgabe von Peter Mpossleitner's interessantem Magazin, war detailliert zu lesen, dass wir uns am Ende einer kleinen Eiszeit befänden, und was die Konsequenzen davon sein würden. Aber da gab's halt noch keine Grünen, und deshalb wohl hat sich auch niemand politisch dafür interessiert. Zwischenzeitlich aber wurde das Theme zu einem neuen Geschäftsmodell, und auch die Verwaltung profitiert letztlich davon, mit immer mehr Personal ausgestattet zu werden. Kein Wunder also, macht man so ein Geschrei, mehr Kontrolle bedeutet ja auch immer mehr Staat.

Schuld daran aber sind sicher wieder nur Putin, Trump, der Ungare und ein paar Scheichs. Und vielleicht auch noch die Briten, oder der Spanier im belgischen Exil. Oder sonstwer, der grad nicht in den uns medial vorgespielten Rahmen der jeweils Guten und Lieben passt. Auch wenn die täglich erlebte Realität doch etwas ganz anderes belegt.

Aber was soll's, die Dummen zahlen ja meistens etwas mehr, man muss es nur laut genug anpreisen.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
> Der Begriff "Rechtspopulismus" wurde im Zusammenhang mit der FPÖ erfunden

wie so viele andere Dinge auch, und der neue chinesische Kaiser will deshalb wohl jetzt dem Rest der Welt beweisen, dass der Linkspopulismus doch eigentlich so ziemlich genau das Gleiche ist. Denn auch er spricht vom Volk, nur wissen ja die Chinesen schon seit 4000 Jahren, wie das VOLK funktioniert, weil Chinesen ja schon zivilisiert waren, als Männer bei uns ihre Weiber noch an den Haaren hinter sich herzogen.

Und deshalb wissen die Chinesen auch, dass man einzelnen Menschen nur einen sehr begrenzten Freiraum gewähren darf, währenddem man bei uns die politisch Kleinsten medial immer an vorderster Front präsentiert, damit Diese dem blöden Rest der Nation dann zum Voraus schon mit Einsprachen und Klagen drohen können, wenn es um etwas geht, was ihrer extremen Ideologie nicht passt.

China wäre wohl heute noch ein armes Land, würde man politisch auf solche Gift-Freaks hören. In China braucht es daher gar keine SVP, und schon gar nicht eine AFD, und ein Grüner, der in China eine Strasse verhindern wollte, die letztlich ja nachher dafür sorgt, dass Waren und Menschen mit weniger Energieaufwand und Abgasen von einem zu anderen Ort gebracht werden kann, würde eher noch in einem Sanaturium zwangslanden, als von den Medien zumindest zur Kentnis genommen.

Der neue Kaiser wird daher Lenker sein, und Lenker brauchen, aber sicher nicht Bremser. Wir aber sollten uns vielleicht eher noch Gedanken darüber machen, wie lange noch sogenannte Organisationen wie der VCS in der Weiterentwicklung unserer nationalen Infrastruktur auch nur noch das Recht erhalten sollten, politisch eine Rolle spielen zu dürfen. Es ist nämlich auch Extremismus, die politischen Rechte bis ins Extreme auszunutzen, und so in Kauf zu nehmen, dass das ganze Land dadurch mittelfristig einen noch gar nicht bezifferbaren wirtschaftlichen Schaden erleidet, eventuell in einen Rückstand gerät, der dann gar nicht mehr aufholbar ist.

Die wirtschaftliche Welt dreht sich täglich schneller, und China hat das längst schon begriffen. Da geht es dann auch nicht mehr um rechts und links, da geht es nur noch um im Stechschritt voran. Und da unterscheidet sich Links und Rechts in Nichts. Dem Kapital aber kann das gleich sein, denn auch Kapital hat nichts mit politischen Ansichten zu tun. Die kann man ja immer noch verbal beschönigend anpassen, so wie die Nelly Nationalrat aus dem Kanton Bern.

Vernunft wäre also eher, zu akzeptieren, dass NICHTS mehr so ist, wie es vor wenigen Jahren noch war. Wir stehen an der Schwelle zu einem Zeitalter, welches nicht einmal Orwell zu erträumen gewagt hätte. Und die Allermeisten machen freiwillig auch noch mit, und empfinden es sogar als geil. Und auch unsere 'sozialen' Medien, das gemischtwirtschaftlic​he Monopol, mit dem offenen Ohr für die vermeintlich Unterpriviligierten, Abhängigen, und dem armen Rest der Welt, der doch nur so sein und leben möchte wie wir.

Auch wenn eigentlich ein verbrieftes Menschenrecht auf den freien und unbehinderten Empfang radio-elektrischer Signale bestehen würde, abgesegnet vor ein paar Jahrzehnten vom Europ.Gerichtshof. Aber auch Solches verschweigt natürlich die gesammte Linke, es geht ja um gutbesoldete Jobs, und ein Stutz pro Tag Steuern dafür wäre ja auch kein Betrag, da kann man doch Mennschenrechte ruhig etwas verletzen, und die dann trotzdem beschnüffeln, verfolgen, und bestrafen, die nicht bezahlen wollen.

Vernunft ist nur eine Nische, und wieso sollte Vernunft bei Politiker|inne|n mehr verbreitet sein als beim Rest vom Volk ?
Man wählt ja meisten doch die, die Einem irgendwo ähneln. Aber wer dieses Mal zu spät kommt, dessen Nachfahren bestraft dann wirklich das Leben, auch ohne Natur, denn die macht sowieso, was sie will.


Meine ich wenigstens, wennauch immer unkorrigiert.
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September 2017 Kommentar zu
Rentensystem: Blick zurück und nach vorn
Nun, Herr Pfister, wenn Sie es als Selbstverständklichke​it erachten, dass erstmals sämtliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um jeder Frau das Gefühl zu verschaffen, wirklich in allen Belangen als ganz besonders schützenswerte Spezie abgesichert zu sein, schon des alleinigen Frau sein's wegen, und nur, damit die verfassungsmässige Gleichtstellung dann zur Folge hätte, dass Frauenbonusse, wie das AHV Eintritts-Alter, überhaupt zur Diskussion stehen, dann wissen Sie ganz offenbar wirklich nicht, wie Frauen funktionieren.

Es ist nämlich schon ein Privileg allein, als FRAU geboren zu sein. EIn sehr kostbares Privileg, zumindest für die Frauen, die lernen und so wissen, wie Frau damit umgehen muss. Und die Frauen, denen vielleicht kulturelle, gesellschaftliche, oder auch nur ganz persönliche Grenzen im Wege stehen, den Vorteil Frau auch erfolgreich auszuspielen, denen steht dann vielfach die politische Landschaft zur Verfügung, um die vermeintlichen Nachteile, nur Frau zu sein, zumindest mit gesetzgeberischen Mitteln zu kompensieren zu versuchen. Das geht vom ganz profanen Lamentieren bis zum busenfreien Rumtanzen, mit Geschrei, und um irgend etwas geht es immer dabei.

Aber wer könnte es besser verstehen als ich. Es ist auch ein schwieriger Weg, als Frau. Der Anspruch, die Verlockungen, der Leichtsinn, oder ganz einfach nur das Geld, sind all überall vorhanden, und den Prinzessinnen-Traum träumt ja Jede, wer könnte es daher einer Frau übelnehmen, allein schon aus Missgunst auf Andere, und so auch im politischen Umfeld, den 'Habenden' bei jeder Gelegenheit etwas am Bein zu kratzen.

Und spätestens seit dem Zischtigs-Talk vor einigen Wochen, ist es mir klar, sogar die Natur wurde von einer Frau beschuldigt, doch eigentlich sehr ungerecht zu sein, weil nicht alle Frauen mit den gleichen Attributen ausgestattet seien. Wobei, sie sind es ja, wir Männer sind ja auch nicht alle gleich gross, und lang, und hart. Für mich aber stellte sich eher noch die Frage, wieso das Schweizer TV solche Leute in einer ernsthaften Diskussion teilnehmen lässt, denn wer so denkt, sollte meiner Meinung nach sicher keinen Anspruch darauf haben, überhaupt irgendwo noch ernst genommen zu werden.

Was ist also Frau, und wer !? Aber mit Sicherheit nicht die Frauen gaben den Ausschlag dafür, dass die Abstimmung so verlief, es gab doch sehr gute andere Gründe auch. Wie der mit dem Neurentner-Bonus, hat doch mit Gleichstellung auch nichts zu tun. Und dann die 70 Stutz, das reicht doch Rentnern genau noch dazu, sich die ständig teurer werdenden Zigi's noch leisten zu können, ohne anderswo dafür sparen zu müssen.

70 Stutz, wenn ich daran danke, dass Strolche 30 Riesen und mehr kosten, pro Monat, umgerechnet also 400 Rentner, die dafür weniger erhalten würden. Und was werden denn 70 Stutz in zehn Jahren noch wert sein, 5 Päckli Zigi's, wenn's gut geht, nur, Rauchen ist ja sowieso tödlich, daher ist es doch im Alter sicher besser, wenn man's nicht mehr tut...

Wir sind am Verblöden. Die Alten, und die Jungen dazu. Oder zumindest eine Minderheit, von uns, denn die Mehrheit hat den Mist in der Luft zerrissen. Und ich bin eigentlich froh darüber, gar nicht gegangen zu sein, ich habe mich schon genug darüber geärgert, dass sich Leute, die im Jahr ~150 Riesen Lohn erhalten, um für unser Land und unsere Gesellschaft zu sorgen, nicht dafür schämen, einen derartigen Schwachsinn vom Stapel zu lassen.

Es ist der Beleg für die Ignoranz, die man zunehmend Denen entgegenbringt, die dafür sorgten, dass es so Vielen heute so gut geht. Eine Schande, und das, sollten Sie trotzdem mit Ihrer Annahme richtig gehen, vor Allem für die Spezie FRAU.

Unkorrigiert​, aber trotzdem wahr.
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
> Die 2. Säule wurde bekanntlich so konzipiert, dass jedefrau und jedermann für sich ein "Kässeli" anspart.

Meiner unmassgeblichen Meinung nach war die obligatorische 2.Säule sowieso der Auftakt zum grössten Raubzug, der je auf den Geldbeutel der Arbeitnehmerschaft ausgeübt wurde. Man machte sie Leute zu gesetzlich zwingend Aktionären, mit dem Resultat, dass Milliarden in den Säcken von Spekulanten landeten, und durch die ungeheuren Mittel, die plötzlich und in immer grösseren Summen zur Verfügung standen, der rasant zunehmende Raubtier-Kapitalismus​ dafür sorgte, dass ungezählte Arbeitnehmer|innen letztlich aufgrund von Firmen-Verkäufen, Rationalisierungen und Restrukturierungen ihren Job verloren.

Oder man erinnere sich an das damalige Chaos bei der PTT, wo einige Beamte über viele Jahre hinweg die doppelte Pension erhielten, sogar BR Otto Stich sah sich ausserstande, dem Parlament oder der Oeffentlichkeit zu erklären, wieso wahrscheinlich hunderte von Millionen einfach verschwunden waren. Aber woher denn hätte man auch kompetente Leute rekrutieren wollen, um die vielen Kassen und Kässelchen in einigermassen transparenter und ordentlicher Art und Weise zu führen !

Gemerkt aber hat es offensichtlich niemand, bis Heute noch nicht, was die Pensionskassenregelun​g alles zur Folge hatte, und immer noch hat.

Dabei wäre es doch so einfach gewesen, hätte auch nur Einer diesem Staat vertraut. Die AHV existierte ja bereits, zwar auch mit ungezählten Kassen, aber immerhin. Und wir hätten längst schon eine Infrastruktur, wie aus dem Ei geprellt, den den modesrnsten Bedüfrnissen entsprechend, hätte man all das ersparte Geld, mit jahrzehntelang garantiertem Zinsertrag, für die sehr langsfristigen Projekte im eigenen Land eingesetzt.

Aber so hätten halt nicht so viele Leute dann so viel Geld verdient, und risikofrei dazu, die bekommen ja ihre exorbitanten Löhne und Bonusse, ob es rentierte oder nicht.

Aber was soll's, 80 Stutz oder nicht, es wären ja nicht einmal mehr alle 3 Tage ein Päckli Zigi's, pro Monat. Zumindest im Vergleich zu ~1.'350.-- Franken, die offenbar ein nichtmal 2-stündiger Notfall-Einsatz mit Transport, wenn auch ohne Arzt, von Wildegg nach Aarau kostet. Aber da Solches ja auch meistens irgend eine gesetzlich vorgeschriebene Kasse bezahlt, spielt auch das keine Rolle, wichtig ist ja nur, dass es funktioniert.

Ich bin eigentlich nur noch froh, schon so alt zu sein. Und dazu, doch in der relativen Nähe zur DE-Grenze zu leben. Es espart mir gelegentlich nicht nur hohe Schweizer Preise, sondern hindert mich zudem noch daran, ungewollt mit einem Teil meiner AHV diesen Luxus-Staat auch noch steuerlich mitfinanzieren zu müssen, wenn mich, als Rentner, dieses System ja sowieso nur noch als Last empfindet.

Wäre ja nur blöd, rein rechnerisch gesehen ...
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Hottinger, das EINZIG Gute am Ganzen wird sein, dass es mit absoluter Sicherheit in wenigen Jahrzehnten schon Viele Derer treffen wird, die Heute noch über jeden neu hinzugekommenen Einwander jubelt.

Alles Andere entbehrt eigentlich jeden Kommentars. Es ist kein Geld mehr da, um neue Strassen zu bauen, nur noch, um, wie zurzeit im Umfeld des Bareggs bis Lenzburg, in wochenlangem Aufwand kilometerlange neue weisse Ein- Aus-Fahrt Verkehrslinien zu ziehen, und mit immer mehr und millionenschweren elektronischen Anzeigesystemen, die sich teilweise auch noch widersprechen, die Autofahrer krank zu machen.

Dort aber, wo es wirklich Anzeigen, seit Jahren schon, dringend brauchen würde, tut sich NIX.

Und nächtens macht man beim Rastplatz Birrhard in Richtung Bern, 1 Kilometer vor der nächsten Baustelle, erfahrungsmässig ( 98kmh=120.-) auch mal etwas Radarblitzerei, um denen, die dort logisch mehr als nur 80 fahren, auch noch Geld zum Sack raus zu ziehen. Dass man dabei, zumindest eventual-vorsätzlich,​ auch noch riskiert, dass Einer wegen dem Blitzen des Vordermannes brüsk bremst, und der Nachfolgende seinen Hintern küsst, ist für mich nur noch die Krönung eines Zustandes und Systems, in welchem schon seit Längerem keine Vernunft mehr waltet, und schon gar keine Kompetenz.

Das Geld wird rausgeschmissen, weil man es hat. Und weil man Freunde, Gönner, und Kollegen hat.
Und spätestens, seit der Herr Giezi aus Transportlingen seinen Segen zum elektronischen Erzeugen von plötzlichen Staus auf Schweizer Autobahnen gab, äussert sich politisch niemand mehr dazu. Und er erhält dafür jetzt auch Geschenke und Zuwendungen aus diesen Kreisen, wie Alle Anderen auch.

Und so schliesst sich der Kreis dann auch wieder, Alle sind zufrieden, oder haben mindestens etwas daran verdient.
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June 2017 Kommentar zu
Pädophile Priester
Fakt aber ist, dass niemand dazu gezwungen wird, Kirchensteuern zu bezahlen. Es sei denn, man traue sich nicht, aus so einem irdischen Verein auszutreten. Aber mit Verboten löst man keine Probleme, man schafft höchstens Neue damit. Und dass Männer ein Triebleben haben, völlig unabhängig davon, welchen Beruf sie ausüben, ist doch auch hinlänglich bekannt.

Ich weiss deshalb nicht, wieso sich jemand darüber aufregt. Die katholische Kirche war doch immer schon verbunden mit Macht, Terror, und Gewalt, darin unterscheidet sie sich keineswegs von anderen Religionen, die wir heute zum Teil als verbrecherisch bezeichnen.

Solange aber Menschen Religionen brauchen, wird sich daran auch nichts ändern.
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