Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
@Herr Wolfensberger:

Ob die Schweiz ein Erfolgs-Modell war, und wenn, dann doch höchstens darin, sich aus zwei Kriegen raushalten zu können, die einen Grossteil Europas heimsuchten, und für viel Leid und Elend sorgten. Und in und nach den Kriegen konnte unser Land auch immer liefern, was letztlich auch für Wohlstand sorgte. Es war aber auch viel 'Gemeinsames', entstanden durch die Aktivdienst-Freundsch​​aften, was dem 'Gemeinschaftsgefühl'​​ eine lange Zeit sehr förderlich war, und nicht zuletzt für den guten Namen der Schweiz, der Leute, und deren Produkte und Dienstleistungen beitrug. Und auch wir lebten ja davon, einen Vater zu haben, der Teil solcher 'Freundschaften' war, weit über gesellschaftlich/akad​​emische Unterschiedlichkeiten​​ hinweg.

Bis hin in die Neuzeit, wo aber jetzt sich so ziemlich Alles zu ändern beginnt. Und zwar so, dass wir selber, als Volk und Land, darauf gar keinen Einfluss mehr nehmen können. Und besser eigentlich auch nicht mehr sollten, denn wir selber lernen ja so langsam zu verstehen, dass sehr Vieles offenbar bei uns selber gar nicht so lief, wie man uns jahrzehntelang glauben machte. Und jetzt stehen wir vor einem Riesenberg eigener Probleme, und das in einer Zeit, wo wir eigentlich topfit sein müssten, um der realen Zukunft aufrecht und stark entgegentreten zu können.

Dafür haben wir heute Damen in den Parlamenten, die sich und ihre Töchter als 'Familie' bezeichnen, und wohl nicht zuletzt auch aus Frust, im vormals Eigenen nicht den erträumten Prinzen gefunden zu haben, die Männer ganz general und pauschal als eventual-vorsätzliche​​ und potentielle Uebeltäter qualifizieren.

Und​ es gibt offenbar Herren, die als SVP Members Blochers Antidope- Doktrin in Bern zu vertreten haben, aber dann trotzdem mit einem Gramm Kokain im Sacke irgendwo erwischt werden. Aber wahrscheinlich hat der Aargauer Nationalrat geglaubt, Blocher meine damit nur den Hanf, wer weiss es schon ?! Herr Blocher meinte kürzlich dazu, es sei wahrscheinlich irgendwas passiert, was den Armen aus der Bahn geworfen habe, man merke es einfach, dass etwas nicht stimmt.( Kein Wunder, mit Koks...). Dabei verkehrt er ja seit Jahrzehnten schon auch mit den Bänkern, und was in Bänker- und Börsianer-Kreisen mit Kokain so alles abgeht, weiss er wahrscheinlich trotzdem nicht. Aber er ist halt auch noch ein Vorkriegs.Modell, und die waren hat ganz anders.

Aber ich kannte Zwei davon, die in Aarau einen Wiedereingliederungs-​​Kursus besuchten, die Beide nach einem Burnout, von wegen 20 Stunden wach am Tag, das aber nur mit dem Gratis-Kokain, welches im Kanton ZUG teils ganz offen in den Büros ab Nachmittags auf Tischchen von Investment Firmen stand, um die Leute bei Stange zu halten. Und dann, nebst anderen Kosten, die Wiedereingliederung, teilfinanziert auch durch Sie, und mich, und den ganzen Rest derer, die leider ohne Kokain und hurra, schnell 5 Riesen verdient, in 2 Minuten, ihr Leben fristen müssen.

Bei mir im Club reden Leute teils ganz offen darüber, und ich staune manchmal schon, mit welcher Selbstverständlichkei​​t anscheinend 'ganz normale' Menschen, in allen Altersgruppen, mit der Thematik und teils auch mit harten Drogen umgehen. Cannabis ist dabei ja längst schon kein Thema mehr, schon deshalb, weil ja kein|e Einzige|r je daran gestorben ist, den/die man persönlich kannte. Oder sonstwie abnormaler als der Rest, aber trotzdem hat es die offizielle Politik bis dato nicht geschafft, damit in auch nur irgend einer verantwortbaren Art und Weise umzugehen.

Und gäbe es nicht Kanada, und Teile der USA, wo es legalisiert wurde, zwar nicht aus Vernunft, nur wegen den zu erwartenden Steuern, unsere Wissenschaftler könnten immer noch alles verdammen, was der Pharma keine Giga-Kohle bringt, und keine politisch wichtige Person, die wahrscheinlich sogar davon profitiert, würde sich darüber grämen.

Man hat ja auch keine Zeit dafür. Erstmal muss man dafür sorgen, dass zwei verheiratete Männer gemeinsame Kinder adoptieren dürfen, und anderer Scheiss, denn das Glück solcher Männer ist höher zu bewerten, als die Freiheit, einen Joint legal irgendwo geniessen zu dürfen, ohne von einem Mikro Rambo deswegen bei Auffinden möglichst auch noch sexuell belästigt zu werden. Mit all den Konsequenzen, die damit verbunden sind. Wer sich aber unter solchen Umständen darüber wundert, dass junge Menschen immer weniger Achtung und Respekt Denen gegenüber an den Tag legen, die solche Regeln und Gesetze dann vollziehen müssen, lebt halt immer noch in einem Jahrhundert, das es längst schon nicht mehr gibt.

Eine 'unserer' Damen, geborene Tschechin, verbrachte mehr als 2 Monate in U-Haft, nur weil sie die Freundin des pensionierten Unter-Aargauers Lehrers war, der vor einigen Jahren mit ~20 Kilo Shit im teuren Benzen erwischt wurde. Sie hatte zwar nichts damit zu tun, erhielt aber trotzdem einen lebenslangen Stempel, potentiell eine Verbrecherin zu sein. Genau so wie ich, damals in meiner Fiche, der Hinweis,
-- wir konnten es ihm zwar nicht nachweisen, sind aber sicher, dass das, was wir fanden, nicht das Einzige war, was er momentan besitzt -- Das wirklich Blöde daran war, es was das Einzige, und erst noch beste Qualität ...

Einmal abgesehen davon, dass man es so erst möglich machte, dass eine global tätige Industrie entstand, die wahrscheinlich finanziell heute in der Lage wäre, die ganze Schweiz zu kaufen. Eine Industrie, die ständig nur noch wächst, und natürlich auch an politischen Einfluss gewinnt. Und zudem eine Industrie, die sich nicht darum kümmert, ob jemand dabei verreckt, denn wenn es um BILLIONEN geht, spielen Einzelne auch gar keine Rolle mehr.

Als nur ein einziges Beispiel, zwar hoch-brisant, aber trotzdem weitestgehend totgeschwiegen. Und würde man die Aerzte fragen, was sie Alles auch noch verschreiben, um den 'Bummer' nach dem 'Flash' wenigstens seelisch unbeschädigt überstehen zu können, natürlich teils auch auf Krankenkasse, man würde wahrscheinlich zutiefst erschrecken.

Ich kann es zwar nur aus meiner Sicht beurteilen, und aus der Sicht meiner Frau. Und eigentlich verkehren ja bei uns auch eher die mittleren Jahrgänge, also Solche, die sich früher noch mit Bier, Wein und Schnaps begnügen mussten, um so gelegentlich berauscht zu sein. Und das erst noch auf dem Land, nur höre ich natürlich auch Geschichten, die andernorts so abgehen, wo man nicht rausgeworfen wird, weil man etwas mit Anderen teilen möchte, was vielleicht zusätzlich 'anregend' wirkt.

Tatsache aber ist, und bleibt, die Politik hat zu diesem Thema völlig versagt, bis heute, wo man, genau wie mit der EU, eigentlich gar nicht mehr anders kann, als zu versuchen, sich so gut wie möglich mit den gelebten Realitäten abzufinden. Es exisitieren keine Auswege mehr, und schon gar keine Ausreden, und so verlagert man halt einfach die Diskussion, vom Joint zum Gender, und vom Kokain zur Schwulen-Kinder-Adpot​​ion. Und natürlich sind auch immer die bösen Macho's an Allem schuld, die die unschuldigen holden Lämmer verführen und beflecken.

Wobei, von wegen beflecken, grad gestern kam die Wiederholung einer Diskussion auf einem CH Sender. Eine Frau versuchte, Anwesenden und Publikum klar zu machen, wieso die offenbare Mehrheit der Frauen mit Ihrer Sexualität nicht zurande kommt, und ein Orgasmus etwas ist, was eine Vielzahl von Frauen offensichtlich gar nicht kennt, oder dann vielleicht einmal nur ganz zufällig erlebte. Es sei eher ein 'Warten auf Godot', darauf, dass der Partner wohl irgendwo einen Schalter finde, aber selber etwas dazu aktiv zu 'tun', käme den wenigeren in den Sinn.

Aber welche Mutter würde mit ihrer Tochter denn über ihre eigene Sexualität auch nur reden ? Und ganz besonders unter solchen Gegenheiten. Deshalb war es eher lustig, wie uns eine der Ladies grad jüngst erzählte, ihre Tochter sei aus der Schule vom Sexualunterricht nach Hause gekommen, und habe sie gefragt :
--- Mami, hast du auch schon einmal mit zwei Männern gefiggt, und wie wie geht sowas überhaupt... ? ---

Und deshalb kommt die Weiblichkeit ja auch nicht weiter, weil/wenn jede sich selber neu erfinden muss. Zum angeborenen Syndrom hinzu, eigentlich etwas ganz Spezielles zu sein. Und solange es so ist, und bleibt, mit dem ständigen Suchen, um sich zu vergleichen, und das nur, um irgendwo einer 'Richtung' folgen zu können, bleibt ein Teil unserer Frauen halt, was sie immer schon war, und so meist halt dann auch abhängig von Männern, in welcher Form und Art auch immer.

Wir Männer können das aber nicht ändern, das müssten die Frauen selber tun. Aber das tun sie nicht, weil unter den Frauen auch ein sehr harter Wettbewerb besteht, um die Männer, die vielleicht den Prinzessinen-Traum, jedes Mädchens dieser Welt, dann wirklich zur realen Erfülllung bringen.
Auch auch damit werden jährlich Milliarden investiert, und umgesetzt, und ganze Völkerstämme leben von diesem Syndrom, teils sehr gut.

Und auch die Marketing Industrie bedient sich dieser genetischen Eigenart, und verdient sich daran dumm und dämlich. Würde zum Beispiel eine Frau von einem Mann eine Ohrfeige erhalten, in einem Werbespot, anstatt umgekehrt, die Frauenwelt würde bersten vor Opposition, und Schülerinnen streiken gehen, aber so redet kein Mensch darüber, im Gegenteil, man amüsiert sich darüber noch ...

Orwell, einfach etwas moderner, denn selbst ich hätte nicht geglaubt oder geahnt, dass man heute mit Smartphones rumlaufen kann, die mehr können, als wir uns seinerzeit auch nur zu vorstellen wagten. Als Einer derer, die vor 45 Jahren schon miteinander 'drahtlos' als HobbyFunker verkehrten, ohne sich deswegen aus der eigenen Wohnung begeben zu müssen.

Um nur einige Einzelheiten aufzuzählen, über die moderne Welt. Und über das, was offenbar interessiert, und was vielleicht weniger, oder nicht. Wir kompensieren reale Werte immer mehr mit Virtuellen, und teilen unsere Zeit und unser Leben vermehrt nur noch in Gruppen, wo wir uns wenigstens noch irgendwie zumindest als 'Teil Gleichdenkender' davon empfinden. Und der Rest wird am besten einfach ignoriert, wo immer es möglich ist.

Ob es aber, unter derartigen Umständen, noch wirklich eine Schweiz braucht, ist eine Frage, die man besser aus nüchterner Sicht betrachten sollte. Das Einzige, was es den Menschen in 20 Jahren noch bringt, sind höhere Kosten, als überall sonst. Und mehr Regulierungen dazu. Und all das, verbunden mit der höheren Verdichtung, mit den Zuchtäuser-Bautformen​​ wie in Lenzburg und Möriken sichtbar, und der damit ständig nur noch zunehmenden Verfremdung der Quartiere und Ortschaften. Und das dazu auch noch in jedem Kanton etwas anders, und mit eigenen Regeln dazu.

Aus rein ökonimischen Ueberlegungen ist so etwas in der heutigen Zeit reine Verschwendung, denn wie weniger die Schweiz noch selber bestimmen kann und darf, desto weniger dürfen es letztlich auch die Kantone. Soll es also nicht nur darum gehen, den Bestand an Staatsbediensteten möglichst hoch zu halten, teils auch aus partei-politischen Gründen, müsste man auch in diesen Bereichen sich mit den neuen Realitäten abfinden können.

Also fährt man einfach am Besten so weiter, als sei eigentlich gar nichts passiert. Und Alles noch so wie vor Jahren. Ist es ja auch, zum Beispiel mit der AHV, und anderen weniger wichtigen Dingen. Oder dann macht man eine Revolution. Irgendwie, zum Beispiel, im kommenden Herbst, wenn Zahl- und Wahltag ist. Nur, wer sollte man denn überhaupt noch wählen können, aus diesem Haufen unqualifizierbarer Marionetten ?

Dann doch besser gleich in die EU, oder dann als zusätzlicher Staat der USA, dann hätten wir wenigstens nur Einen, dem wir alle Schuld zuschieben können. Ich weiss es nicht, und auch nicht, ob ich überhaupt nochmals wählen gehen werde. Für mich ändert sich ja nichts damit, und der Rest ist nicht mein Problem. Schon deshalb nicht, weil mein ja Blut anderswo weiterlebt. Und so nie wissen wird, an was die Schweiz letztlich gestorben ist.

Wir wissen es ja auch nicht, wie das mit den Römern genau war, sie waren offenbar plötzlich einfach weg. Und nur ein Paar Schlösser und Mauern werden dereinst noch stehen, und hie und da auch 'ne schöne Kirche, aber sonst wird sich niemand mehr daran erinnern, wie und was dieses Land ein gutes halbes Jahrhundert lang so war. Oder dann höchstens noch an das Geschichtsdatum, wo man sich wieder teilte, schon der Sprachen wegen, die's halt immer noch gibt ...

Urbi et Orbi - mehr kann ich diesem Land nicht wünschen. Wir sind bereits zu weit voneinander entfernt, politisch zumindest. Und wenn selbst Frau Gallade, oder wie sie genau heisst, öffentlich meint, die SP würde ihr zu weit inks stehen, dann braucht es keinen weiteren Kommentar darüber, was zwischenzeitlich noch Alles auf uns warten wird, was erledigt werden muss, um dann später zumindest noch eine Zeitlang zu gelten.

Wir werden es erleben, so oder so.Und es betrifft ja vor Allem die, die immer noch daran glauben, was ihnen Politiker|innen vorlügen. Aber man will es ja so, denn Leute, die die Wahrheit erzählen, machten sich damit noch nie populär. Die vermeintlich Intellektuellen missbrauchen/missbild​​en dieses Wort ja nur, um andere damit schlecht zu machen. Dabei möchten es doch am Liebsten ALLE sein ...

So sind wir halt, dumm und blöd, und so beeinflussbar, meist erst durch optisch/visuelle Signale. Es wurde zum grössten Geschäft dieser Welt. Und es wird alles daran gesetzt werden, das es weiterhin blüht. Der 'gemeine' Mensch hat es nicht besser verdient.

Es ist der Preis, für die individuelle Freiheit, zu sein, und tun, und lassen, was und wie man/frau will.
Ob es aber dazu eine Schweiz noch brauchen wird, mit gleich Viel von Allem, was in verkehrstechnisch vergleichbaren Gebieten wie überall sonst existiert, ist wirklich eine Frage, die sich Jede|r selber zu beantworten hat. Wir können dabei eigentlich nicht verlieren, was wir nicht bereits selber verloren haben.
Und wohl auch nichts gewinnen, solange im Inland ein Franken einen Franken wert bleibt. Aber was reinkommt, wird halt teurer werden, und mehr den gewohnten Schweizer CH Produkt Preisen entsprechen, auch wenn wahrscheinlich weniger Mitbewerber im härteren Markt bestehen werden.

Es kommt so oder so, in irgend einer Form, die schöne neue Zukunft. Finden wir uns als einfach besser damit, diese Zukunft ja eine gute Zeitlang bereits gehabt zu haben, und jetzt kommen halt auch noch all die Anderen dran, daran teilzunehmen. Und wer es hatte, kann ja ruhig etwas darauf verzichten, in Zukunft, um auch ein wirklich lieber und netter Mensch zu sein. Genau so soll es doch auch sein, und alle sind froh. Und Alle gleich, wir zwar etwas weniger, aber dafür der Rest etwas mehr.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Putin über Europa: Genderwahn & Migration bedeuten Volkstod
Eigentlich schade, Herr Hottinger, dass ich nicht mehr zwanzig bin, ich hätte wohl gerne herausgefunden, wie man eine Offizierin freiwillig dazu bringt, sich ihrer Uniform zu entledigen. Zeit dafür hätte es ja genug gegeben, und für eine Eroberung fremder Gefilde war ich mir nie zu schade.

Und zu Putin, ich habe ihn immer schon bewundert. Und er benötigt ja auch keine Tattoos, um seine vermeintliche Schmerzfestigkeit und so Härte zu proklamieren, wie ich auch nicht. Und so haben wir zumindest Eines gemeinsam, wenn auch er natürlich noch über andere Fähigkeiten verfügt, über die ich ihn ja nur beneiden kann.

Wenn aber der Genderwahn letztlich zum Volkstod führt, dann ist es ja auch nicht mehr mein Problem. Und spätestens mit dem Erlangen der politischen Mehrheit wird die dannzumal 'führende' Kultur im Land dann schon dafür sorgen, dass der Genderwahn von selber wieder verschwindet.

Es ist und bleibt daher nur eine Frage der Zeit, bis es dann halt wieder dreht. Und die Einzigen, die wohl wirklich darunter zu leiden Haben, sind natürlich die Menschen, die von Natur aus so sind. Der überwiegende Teil davon, insbesondere der Männer, ist ja auch nicht schwul. Aber Männer haben halt ein Triebleben, und wenn Frauen sich einfach nicht finden lassen, tut's halt gegebenenfalls auch ein Mann. Ich erlebte Solches mahrfach schon, andernorts, weil bei uns zumindest diesbezüglich klare Regeln herrschen, die diese 'Betriebsart' in den 'offenen' Gefilden unseres Etablissements klar untersagen.

Nicht,​ weil ich grundsätzlich etwas gegen Warme hätte, im Gegenteil, ich hatte Bekannte, und sogar einen guten Freund, der sich aus wohl Enttäuschung über seine Ehe schwor, nie mehr eine Frau zu berühren. Aber das war sein Privat-Problem, und wenn jemand damit leben kann, ohne seine Selbstachtung zu verlieren, dann soll er das ruhig tun.

Was es aber für Kinder, und vor Allem jugentliche Knaben, langfristig zur Folge haben wird, ist eine andere Frage. Eine ganz Andere.
Wieder mit ein guter Grund, schon bereits alt zu sein, es bewahrt mich zumindest davon, es noch lange miterleben zu müssen, den genderwahn, und alle seine Auswirkungen auf die vor Allem eher 'westliche' Gesellschaft, die vor lauter Luxus und Herrjee offenbar längst schon nicht mehr weiss, um was es im echten Leben geht.

Aber was soll's, sie ist ja sowieso bereits im Niedergang, auch stückzahlmässig. Und auch ohne Putin wird es sie eines Tages halt einfach nicht mehr geben. Wie die Inkas, und die Mayas, und Andere schon. Aber schade darum war und ist es sicher nicht, denn wer zu spät kommt, oder es gar nicht merkt, den bestraft halt dann das echte Leben. Auch das war immer schon so.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
> Wenn tau­sende Kin­der und Ju­gend­li­che in der Schweiz auf die Strasse ge­hen, ist es ge­rade als Jung­par­tei wich­tig, ihre An­lie­gen ernst zu neh­men.

Ich wäre wohl auch auf die Strasse gegangen, als in der Schule rumzuhocken, umsomehr, wenn irgendwelche Medienfritzen mich dann auch noch fotografieren würden, und ich so sogar eine lokale oder regionale Medienpräsenz erhalten würde. Wäre doch geil, oder etwa nicht ?!

Und wo sollen arme Staaten das Geld her nehmen, wie mein Vorredner ja schon meinte, wenn es nicht einmal uns mehr gelingt, die ständig nur noch steigenden Kosten in den Griff zu bekommen ? Man weiss nämlich jetzt schon, dass in 10 Jahren schon die AHV und Pensionskassen die Renten nicht mehr ausrichten können, ohne dass man anderso ganz massiv den Sparhebel ansetzt, oder zumindest über die Umlagerung und Erhöhung anderer Steuern dafür sorgen muss, dass das Rentensystem nicht auseinander fällt.

Und wenn dann auch noch Europa in der Schweiz zu herrschen beginnt, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis entweder der Wert der Frankens halbiert werden muss, oder sehr viele Leute, insbesondere auch Zuwanderer|innen, die über ein begrenztes Allgemeinwissen verfügen, in eine Armutsfalle abgleiten, die wahrscheinlich unser System in seinen Grundfelsen erschüttern dürfte.

Aber darüber spricht man natürlich lieber nicht, denn man hat ja auch keine Lösungen dafür, ganz speziell als kleine Partei, die ja nur verlieren könnte, wenn man sich mit sowas befasst. Dann schon lieber die Kinder mithelfen lassen, möglichst organisiert natürlich, das lenkt zumindest von den wichtigen Theme ab.

Sie dürften es noch lernen, in Ihrem Alter. Den harten Weg, und das ist gut so. Anders lernt man ja nichts, im realen Leben zumindest.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
> Haben Sie schon von der 16jährigen Greta Thunberg gehört?

Gegenfrage​: Haben Sie schon von den Halbwüchsigen gehört, die in der Ostschweiz irgendwo sich ein Hobby draus machen, die Schulwände zu verunstalten und den Unrat lieber am Boden zu entsorgen, als im 3 Meter entfernt stehenden Abfalleimer ?

Oder glauben Sie wirklich, die heutige Jugend sei nur noch darüber besorgt, wie man die Welt der dem Untergang retten könnte? So naiv kann doch wirklich kein normaler Mensch sein, aber ich verstehe zumindest, dass die Grünen davon profitieren möchten, dass ihre Freunde in den Medien das Thema so breitschlagen wie nur möglich.

Und es passt eigentlich auch ganz gut zu den Geschehnissen auf der anderen Seite der Welt. Wenn Christen irgendwo von Andersgläubigen ermordet werden, und sowas geschieht mehr als nur einmal im Jahr, dann regt sich längst schon niemand mehr darüber auf. Aber jetzt tun doch alle plötzlich so, als wäre der Attentäter ein Einzelfall.

Aber das sind nur unsere Medien, weltweit, und im Verbund. Und sie schüren nicht nur das Mitleid, sie schüren auch den Hass. Und wer gute Connections zu den Medien hat, hat halt so auch gute Chancen, die eigenen politischen Absichten so unter dem Volk zu verteilen, die die eigene Ideologie davon profitiert.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Putin über Europa: Genderwahn & Migration bedeuten Volkstod
> Würde unser Denkvermögen vom Zahler Virus befreit, würden Kapazitäten frei, um offen zu denken!

Oh weh, der Herr Bender, der weiss wohl nicht, dass die Frauen Ursache allen männlichen Uebels sind, denn ohne Frauen hätten Männer gar nicht das Bestreben, Geld zu scheffeln. Aber es ist halt so, wer keine Kohle hat, bekommt auch keine schöne Frau, oder kann sie zumindest nicht behalten.

Und genau so wie in der Natür, müssen sich halt Männer in den Hintern klemmen, um so den Begehrten zu manifestieren, es ihnen wert zu sein. Es sollte nicht schwer sein, zumindest das zu verstehen, es gehört halt einfach dazu, das Geld. Und wer mehr hat, hat auch mehr Auswahl, auch das gehört zum Spiel.

Mit Verstand aber hat das nichts zu tun, eher noch mit dem Trieb. Und auch das ist gottgegeben, ob es jemandem passt, oder dann halt nicht.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
> Die Kriegsmaterialausfuhr​​​ ist eine Schande für das Rotkreuz-Ursprungslan​​​d Schweiz!

Es wäre sehr viel besser, sich nicht immer mit fremdem Federn schmücken zu wollen, es ist eher ein reiner Zufall, dass Henri Dunant in Genf ansässig war, und nicht ein paar Kilometer weiter westlich. Zudem galten zu dieser Zeit noch ganz andere Regeln in diesem Land, denn es ist ja noch nicht so sehr lange her, als sich die Katholiken und Reformierten noch gegenseitig totschlugen. Und als Sozialstaat war unser Land auch noch längst nicht bekannt, in einer Zeit als man in Deutschland bereits ein Rentensystem hatte. Sonst wären ja die Linken auch nicht vor knapp 100 Jahren demonstrieren gegangen, und es hätte auch keine toten Arbeiter in Genf gegeben.

Eine Schande ist es daher sicher nicht, sondern eher doch eine weitere Möglichkeit, mit den gelebten Realitäten einfach umzugehen, und endlich einmal zur Kenntnis zu nehmen, dass auch die Waffenindustrie einem Haufen Leuten in diesem Land Arbeit und Brot verschafft, auf technisch höchstem Niveau.

Wenn schon, müsste man doch einfach den Krieg verbieten. Aber das funktioniert halt auch nicht, vielfach nicht einmal Zuhause. Und gäbe es keine Schusswaffen mehr, würde man sich halt wieder von Hand totschlagen, oder mit dem Hammer. Es ist daher wirklich sinnfrei, unser Land, und nur auf unsere eigenen Kosten, zur kriegswaffenfreien Zone erklären zu wollen, kein einziger Mensch würde deshalb überleben, der sonst irgendwo durch Schusswaffen stirbt.

Eine reine Wohlfühl-Idee, wie so Vieles in diesem nach aussen hin so friedlichen Land. Typisch, und sehr passend dazu.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
> Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re.

Wirklich ? Und auf wessen Aussage stützt sich denn diese Behauptung?

Sie sehen, Frau Rickli, schon eine derartige Zahl stellt die ganze Angelegenheit in Frage, denn kein einziger Mensch wäre in der Lage, so etwas belegen zu können, es stehen ja auch keine wirklich belegbaren Zahlen zur Verfügung, die älter als ein/zwei Hundert Jahre her sind.

Und zudem, was sind denn schon sogenannt wissenschaftliche Belege ? Vergleichen wir das Problem doch ganz einfach mit den sogenannten Belegen, die man der Bevölkerung über 5 Jahrzehnte im Zusammenhang mit dem Cannabis Konsum vorlegte. Und aufgrund Derer auch unser Parlament Gesetze verabschiedete, welche zur Folge hatten, dass ganze Völkerstämme über 5 Jahrzehnte hinweg verfolgt und bestraft worden. Und jetzt studiert man in Bern und anderswo darüber nach, wie es am besten zu vermarkten wäre, dass möglichst Viele Derer, die durch die Illegalisierung gutes Geld verdienten, auch jetzt vom neuen markt nicht ausgeschlossen werden. Jetzt, wo man einfach nicht länger drumrum kommt, als den Fakten ins Gesicht zu schauen, und sich einzugestehen, dass ja offenbar Cannabis weit mehr nützt als schadet.
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Aber zumindest können jetzt bald schon auch die Parlamentarier|innen,​ die längst schon Cannabis konsumierten, damit legal zu plagieren beginnen, ohne noch irgendwo anzustossen. Und, wer weiss, wann Sie selber ihren ersten Tee trinken, einfach, um etwas besser zu schlafen, aber daran denken, wieviele Leben ganz normaler Leute in diesem Land teils entscheidend tangiert wurden, werden Sie wahrscheinlich trotzdem nicht. Sie gehören ja nicht zu dem Schuldigen, denn Sie wussten es ja nicht, und glaubten wohl auch, die Pharma-Industrie wisse sicher, wie schädlich Cannabis, in seiner Rohform zumindest, wirklich sei. Für die Pharmaindustrie sicher sogar, da stimme ich Ihnen zu. Aber für den Rest der Welt, ausgenommen der Pharma-Aktionäre vielleicht, aber sicher nicht.
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Vergleichbar oder nicht, aber für mich zumindest ist es ein weiterer Beleg dafür, dass selbst unsere Parlamentarier|innen ja gar nicht dazu fähig sind, über Sinn oder Unsinn von Regelungen zu entscheiden. man glaubt einfach Denen, denen man glauben will, und solange man so zu einer Mehrheit gehört, wird es schon richtig sein. Und wenn es dann halt Solche gibt, die durch unsinnige Gesetze zu leiden haben, ist es auch nicht das Problem der Parlamentarier|innen,​ gescheiter werden ist ja erlaubt und legal.
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Aber das Hauptproblem beim Klimaschutz besteht doch nur darin, dass ausnahmslos nur KLEINEN LEUTE darunter zu leiden haben. Genauso, wie mit den Zigi's, Die älteren Menschen, für welche Rauchen noch zum Alltag gehörten, bezahlen ständig nur immer mehr, aber für 50 lausige Stutz AHV mehr im Monat reicht es für sie trotzdem nicht. Und auch in Zukunft bezahlen wiederum nur die kleinen Leute, denn jeder Unternehmer kann seine Investitionen abschreiben, und damit Steuern sogar noch sparen.

Aber dafür kann man sich selber später einmal loben, und dem Rest der Welt vorhalten, man selber hätte sich darum bemüht. Und zwischenzeitlich baut die Autoindustrie noch eine Zeitlang immer noch grössere Fässer, damit sich die Ladies unterwegs in Sicherheit fühlen können, um all die Idioten, die nicht verstehen können, dass grosse, breite und sicherere Autos halt etwas mehr Platz brauchen als nur Kleine.
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Aber Schönreden nützt nichts, und Schlechtreden genau so wenig, es bräuchte mehr Wissen, und mehr Können, und die Fähigkeit, zu erkennen, dass unser Land einfach nicht mehr zu geeignet ist, als Weltpolizist über Vorbildrolle spielen zu wollen. Ein Land, welches keine neuen Strassen mehr bauen kann, oder seinen Senioren einen akzeptablen Lebensabend ermöglichen, denen vor Allem, die nicht auch noch von einer Pension leben können, gehört einach nicht mehr in diese Kategorie.

Und wier werden es zukünftig sowieso noch erheblich schwerer haben, in einer Welt, die nicht mehr darauf warten kann, dass Parlamentarier|innen in Ländern bis zu 50 Jahre brauchen, um dann anstehende Problem doch eigentlich nur auf Druck von Aussen zu regeln fähig sind. Aus reinem Unwissen, Desinteresse, oder was auch immer. Und Cannabis ist nur ein einziges all dieser Probleme, und ein erst noch relativ Kleines. Verglichen zumindest mit den täglich nur noch zunehmenden Staus, dem zunehmenden Luftverkehr, und den zunehmenden Kosten, die mit-ursächlich von Denen zu verantworten sind, die dann andererseits in der TV Werbung rumschreien, dass kein einziger Mensch an einer heilbaren Krankheit sterben sollte, und man alles dafür tue, dass es so sei ...

Nett und Lieb, und Schöngerede, es ist nicht nur eine rote Tugend, man hat sich längst schon daran gewöhnt. Und dann noch etwas Grün dazu, die heutigen wirklich bereits Braunen im Land, und wenn's dann auch noch Frauen sind, ist der Kessel schon geflickt.

Es geht Vielen ja gar nicht ums Klima. Es geht ums Regieren, und ums Regulieren, man möchte die Meute in den Griff bekommen, und halten. Und Ihre Partei macht natürlich mit, weil, man hat ja eigene Problem genug, mit den Vorbetern, und anderen Gesellen mit beflecktem Unterleib.

Was würde wohl ein Gott dazu zu sagen haben ? Wegen dem Klima, und den Gesellen, und so Vielem, was man heute so Mode ist.
Er würde sich wahrscheinlich abwenden, und einfach gehen, wie damals schon, im Paradies. Der unsere zumindest, die Anderen kenne ich ja nicht. Aber er liess Cannabios ja sicher auch nicht gedeihen, damit die Einen die Anderen dafür verfolgen und bestrafen können. Vielleicht wäre es daher besser, wenn es wirklich Keinen gibt, es wäre kein Zuhören, im HImmel zumindest.

Aber ich weiss, es nützt nix, aber so bin ich es wenigstens los. Und unkorrigiert dazu ...
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
SRG-Wahlbarometer: Umfragen demotivieren!
> Die Chinesen könnten es von uns lernen, wenn wir endlich bereit sind, das Gelernte zu hinterfragen...

Da​s wohl Einzige, was die Chinesen wohl von uns noch lernen konnten, ist, wie man es besser nicht macht. Denn im Gegensatz zu uns wissen die Chinesen ja, wie der Mensch funktioniert, und auch, zu was der Mensch fähig ist, und zwar seit mehr als 4'000 Jahren schon.

Und die Chinesen erkennen ja auch, wie viele in unserem Land es schon aufgegeben haben, noch an eine eigenständige Zukunft zu glauben, schon deshalb, weil unsere eigene Kultur, rein zahlenmässig, ja nur noch ab Abnehmen ist, und so in relativ wenigen Jahrzehnten nur noch eine Minderheit darstellen wird, die zudem noch ständig schrumpft.

Wenn es also etwas zu verhindern gibt, dann doch sicher, alles zu vermeiden, was in unseren Gefilden falsch lief, mit den ganzen Multi-Kulti Theater, dem Feministinnen- und Gender-Geschrei, und den ständig nur noch steigenden Zahlen faktischer Halbwaisen, die unsere moderne Egomanen-Gesellschaft​ generiert.

Es gibt nur einen Weg, um erfolgreich zu sein, und es zu bleiben. Aber verstehen muss man es nicht, man muss nur danach handeln, oder dann halt einfach untergehen, so, wie es schon mit vielen grossen und ehedem führenden Kulturen geschah, auf dieser schönen Welt.

Die Schweiz hat einige Zeit lang davon profitiert, keine eigenen Bodenschätze zu haben. So wurden wir nicht Angriffsziel anderer Staaten, und überlebten sogar einige Kriege, ohne selber deswegen grossen Schaden zu nehmen. Und solange wir es schaffen, mit unserer Arbeitskraft und Leistung dabei zu bleiben, haben wir zumindest eine Chance.

Aber anderen vormachen zu wollen, wie man es richtig macht, wäre wohl wirklich mehr, als man erwarten darf, in einer Welt, die sicher nicht darauf wartet, von Lieben und Netten regiert zu werden, die dann dafür sorgen, dass es Allen gleich gut geht.

Das Paradies findet anderswo statt, ob Sie's glauben, oder nicht.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Verantwortung übernehmen
Nur noch, um es klarzustellen, auch wenn es manchmal vielleicht nicht so erscheint, ich liebe Frauen! Nur bedeutet das für mich nicht, über Alles hinwegzusehen, vor lauter Herrjee, und da ich die Frauen ja auch erlebe, täglich, und in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit, mache ich mir einfach nichts vor. Es sind halt nicht alles nur unschuldige Wesen, rein und geistig unbefleckt, auch wenn sie sowas nicht gerne hören.
Und Männer sind nicht an Allem schuld, was Frauen betrifft, sie wurden ja schliesslich auf meist von Frauen grossgezogen, und so zu Dem gemacht, was dann aus ihnen wird.

Und solange erfolgreiche Männer weder schön, noch sonstwas sein müssen, um von Frauen begehrt und umschwärmt zu werden, sind alle Behauptungen gegenteiliger Art auch nur Beleg dafür, um was es auch den meisten Frauen in allererster Linie geht.

Gleichstellung sollte ja auch bedeuten, mit der Realität umgehen zu können. Aber genau in diesem Bereich hat sich doch überhaupt noch praktisch nichts verändert, und wird sich wohl auch nicht viel ändern, und solange es Männer gibt, weiss man ja auch, wer die immer Schuldigen sind, am Schicksal des armen, gepeinigten und ewig unterdrückten Geschlechts.

Nur gut, dass ich wenigstens noch eine Normale erwischte, damals. Zwar auch mit fast allen Fehlern, die Frauen angeboren sind, aber das macht sie ja auch begehrenswert.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
SRG-Wahlbarometer: Umfragen demotivieren!
> Man kann nicht begreifen, wie es China gelingt, in so kurzer Zeit, Wohlstand zu erzeugen?

Natürlic​h kann man es erkllären, sehr einfach sogar, in China is ein Regime am arbeiten, welches ohne Rücksichtnahme auf irgendwelche Gegebenheiten das tut, was getan werden muss, um das Land vorwärts zu bringen.

Also genau das Gegenteil von dem, was bei uns Mode ist. Da werden keine politischen Minderheiten gefragt, ob auch sie damit einverstanden sind, und wenn eine Häuserreihe einer geplanten Autobahn im Weg steht, dann wird sie einfach weggefegt.

China ist ein Unternehmen, und keine Demokratie. Und das Nationale steht im absoluten Zentrum, im krassen Gegensatz zu uns, wo national als rückständig und rassistisch gebrandmarkt wird. Und weder Frauen- noch Gender- Probleme sind Dinge, die in Parlamenten diskutiert werden müssen, damit auch die letzten Abnormem das Gefühl bekommen, eigentlich auch ganz zur Norm zu gehören.

Und wenn Kinder in China am Freitag jeweils lieber demonstrieren gehen würden, um so die Schule schwänzen zu können, würde das mit Sicherheit nur einmal passieren, und dann nie wieder.

Wohlstand erzeugt, wer arbeitet. Und wer es nicht tut, hat in einer chinesischen Gesellschaft nichts verloren, kein einziges Recht, und schon gar kein politisches Gehör. So einfach ist es doch.

Wir sind aber längst schon über den Berg, und wieder in Richtung nach unten. Man sollte es nur begreifen, aber selbst wenn, es gäbe für die nächsten 20 Jahre nur Gelabere, Absichtserklärungen, und Vorschlage, ohne aber auch nur einen einzigen Erfolg verbuchen zu können.

Wir schaffen es einfach nicht. Vor lauter Minderheiten, und unter dem Aspekt, dass bei uns ja längst schon nur noch die Minderheiten den Ton angeben, und die Etablierten im besten Fall noch darauf reagieren können.

Der einzige Vorteil ist, dass es eigentlich auch keine Rolle mehr spielt. Ausser für die, die es halt dann tangiert, in welcher Form auch immer. Die Intelligenz aber betrifft es sicher nicht, denn die werden sich dorthin orientieren können, wo es weiter geht. Und den Rest frassen immer schon die Hunde.
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