Alex Müller

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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



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Il y a 15 heures Commentaires sur
Sport, Olympia und die Schweiz - Eine Meinung
Was mir dabei in den Sinn kommt:

- Einfache Lösung: schauen Sie sich das tägliche Wettkampfprogramm an. Zeichnen Sie das gewünschte auf und schauen es eine Abend später. Das mache ich auch.
- Wären die Spiele hier in Europa könnten wir auch nicht immer schauen, weil wir am Tag arbeiten. Oder man nimmt sich Ferien. Doch durch die vielen Möglichkeiten, jede Sendung eine Woche lang zu jeder Zeit abrufen zu können, muss man keine Ferien nehmen.
- Gigantismus ist bei Olympischen Spielen ein Dauerbrenner. Zum Glück können wir darüber abstimmen, ob wir das Risiko eines Defizites in unbekannter Höhe übernehmen wollen,
- Für die Vergabe der Spielorte ist das Olympische Komitee verantwortlich. Und jedes Mal ist irgendwer nicht zufrieden. Schneespiele dort abzuhalten, wo es zwar kalt ist aber keine Schnee gibt (nur Kunstschnee), fand ich auch nicht so toll. Aber unsere Scchweizer Schneesportler haben es bis jetzt gut gemacht.
- Was wir in der Schweiz gut können, sind Ski-Weltmeisterschaft​en abhalten. Dafür sind alle Anlagen vorhanden und die Organisationserfahrun​g ist vorhanden
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Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Nabulon, ja geniale Denker haben die Portale auf die Beine gestellt. Vielleicht sogar verbunden mit der Idee, dass jeder auf der Welt sich mit andern austauschen soll und damit vielleicht etwas "Freiheit" in Diktaturen getragen wird. Sogar Hilferufe von Unterdückten können so in die Welt getragen werden.
Jetzt aber zeigt sich auch, dass es auch Nutzer gibt, die alles andere als freiheitlich gesinnt sind. Wenn es wahr sein sollte, dass Portale gezielt von z.B. Russland genutzt wurden, um den Amerikanischen Wahlkampf zu beeinflussen, dann wäre der Gedanken der Freiheit damit ernstlich " unterwandert" worden und Facebook und Co. müssen selbst eine "Zensur" aufbauen, um die Freiheit zu schützen.
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Modell aus Singapur auch in der Schweiz denkbar?
Singapur ist ein Stadtstaat. Mehr Land gibt es nicht mehr. Darum wird in die Höhe gebaut. Das heisst, die Menschen pro m2 nehmen zu. Weil das Land aber eher reich ist, kann sich jeder ein Auto leisten. Nur - es hat Zuwenig platz zum fahren.
Das Modell - dass man das Auto verteuert, damit weniger Autos gekauft werden, taugt auch in Singapur nicht. Wenn schon Einschränkung dann vielleicht so: Nur noch Handwerker, mobile Serviceleister, Händler, Pflegedienste, Unterhaltsfahrzeuge, Baugeschäfte etc. dürfen Auto fahren. Alle andern lassen sich per Sammeltaxi oder mit dem ÖV zur Arbeit oder an den Strand fahren.
In der Schweiz ? Die Zahl der Fahrzeuge steigt immer noch an. Würde man alle Fahrzeuge an einem bestimmten Tag zu fahren befehlen, gäbe es ein Verkehrschaos, welches sich erst nach mehreren Tagen wieder auflösen würde. Also ist es angebracht, mit kleinen Schritten, den Verkehr am laufen zu halten.
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No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Hottinger,
- es gibt in der Schweiz keine "Zwangsberieselung"
Ich finde zwar auch, dass die SRG, welche auf allen technischen Kanälen präsent ist, eine sehr grosse "Verbreitung" hat. Die Möglichkeiten haben sich technisch so erweitert, dass ich als Benutzer manchmal gar nicht mehr weiss, wie damit umgehen.
Aber, es gibt ein Radio- und Fernsehgesetz. Und da gilt, das man nicht einer dieser Sendeanstalten (Radio oder TV) den Zugang zum Internet oder den Internetportalen verbieten könnte, nur weil sie älter und grösser sind als die andern . Wenn eine Zeitung daneben noch einen TV-Sender eröffnet, kann sie nicht die Grösse anderer monieren.
Schon deshalb nicht, weil die privaten Sender ebenfalls Geld aus der Gebühr bekommen. Logik daraus: Wir werden von allen Sendern der Schweiz - wie Sie sagen - "zwangsberieselt".
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Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Ebinger,
es kommt immer drauf an wie man ein Fastnachtsthema auswählt und mit Figur, Bild und Text zu einem ironischen Ganzen komponiert. Sobald es plump daherkommt, wird es eben "anstössig" d.h. einige stossen sich daran. Im privaten Kreis werden vielleicht verbotene Ausdrücke hie und da verwendet. Aber die Fasnacht ist ein öffentlicher Anlass. Das muss eine Fastnachtsgesellschaf​t klar berücksichtigen.
Kab​arettisten haben eine feines Gespür für die Verweendung von Wörtern oder Gesten, welche alle verstehen. Die Ironie, der Witz und die Witzzeichnungen sind die besten Waffen gegen Diktaturen und Meinungseinfalt.
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Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Eberhardt,
die genannten Portale sind internationale Schwatzbuden. Und die Betreiber hatten vielleicht zuerst die Idee , etwas gutes für die Menschheit zu tun. Doch wenn man die astronomischen Gewinne sieht, denke ich, die Benutzer sind nur noch Mittel zum Zweck. und das Wissen, welche die Benutzer über sich selber preisgeben, kann von den Portalen wieder auf verschieden Art genutzt werden. Es erstaunt mich deshalb, wie wenig kritisch die Menschen sich da einlassen.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Dann erklären Sie vielleicht hier, was denn "Werteneutral", Herr Hottinger.
Soviel ich sehe, sind die Nachrichten von der SRG gut redigiert und recherchiert. Die meisten Meldungen kommen ja von der SDA (Schweizerische Depeschenagentur).
V​on Indoktrinierung keine Rede (sonst müsste es ja ein Geheimdienst - Propaganda - Büro irgendwo geben. Und das glauben Sie ja sicher nicht).
Aber vielleicht hilft Ihnen der Kommentar vom ZDF-Chef Thomas Bellut , der im Interwiew im TELE über die SRG sagte: ....es ist wichtig, dass die Gemeinschaft sich die Gemeinschaft einen Service public leistet, der die Gesellschaft zusammenhält. Das Scchweizer System und die SRG waren stets ein Paradebeispiel dafür - verscchiedenen Volkgruppen und Sprachen zusammenzuführen. Wie soll das ohne Gebühr gehen? Private sind kostenfixiert...sie picken nur das heraus, was kommerziell interessant ist.
... Warum beneidet der ZDF-Chef die SRG? ..Um die vier Sprachen. und dann atmet die SRGein wohltuende Unbestechlichkeit. Das ist eine so kultivierte Korrektheit, die ich der Zusammenarbeit kenne. Auch eine Unbeirrbarkeit und Ernsthaftigkeit. Die Schweizer waren immer ein Tick voraus, wenn es um Technik ging. Ein technologiscche Erneuerungswut ist da stets zu spüren. Die Schweizer halten den Ball flach und gewinnen hoch.Zit. Ende.
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Il y a 5 jours Commentaires sur
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Läuchli,
Vielleich wissen Sie es noch nicht, aber die SRG ist kein Staatsmedium. Es ist als Verein organisiert. Und der Vergleich mit einem "ehemaligen Staatfernsehen der DDR" hält keinem Vergleich stand. Während Honecker, seine Staatmedien Medien als Propagandainstrument für die Einheitspartei einsetzen konnte, hat unsere Regierung keinerlei redaktionellen Einfluss auf die SRG und alle andern Schweizer Medien. Der Bundesrat hält Medienkonferenzen ab oder verschickt Pressemitteilungen via SDA. Die Medien können das übernehmen, wenn sie wollen und auch kommentieren.
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Il y a 5 jours Commentaires sur
Zensur beim Journal21



Herr Frick, ich habe einen ähnlichen Tipp, wie Hr. Plaz.
1. Wenn sie einen längeren Text schreiben, diesen vor der Veröffentlichung "copieren". Dann haben Sie ihn noch wenn die Webseiten-Zeit abgelaufen sein sollte.
2. Oder den Text zuerst auf Word schreiben , und erst dann auf Vimentis hinüberkopieren.
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Il y a 7 jours Commentaires sur
Zensur beim Journal21



Ich weiss zwar nicht was das "Journal21" ist. Aber in der freien Debatte gehört es sich, dass gegenteilige Meinungen aufeinander treffen dürfen. Wenn anständig diskutiert wird. Denn ohne öffentliche Auseinandersetzung mit einem Thema würde die Meinungsbildung verkommen.
Wenn eine Zeitung z.B. einen Leserbrief nicht abdruckt, ist es die Entscheidung der Redaktion - welche vorher Regeln zu Leserbriefen aufgestellt hat.
Was aber m.E. nicht geht, ist wenn man Ihren schon eingestellten Beitrag im nachhinein löscht. Denn - auch wenn man nicht mit allen Sätzen einverstanden ist, gehört sich eine Löschaktion nicht. Besonders, wenn inhaltlich nichts zu beanstanden und keine Rechtsverletzung vorliegt. Der "Zensor" hat mit der Löschung sich der offenen Diskussion verweigert. Das ist das Gegenteil von Meinungsbildung.
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