Beat Stiefel UDC , Kantonsrat Zürich

Beat Stiefel
Beat Stiefel UDC
Résidence: 8132 Egg
Emploi: lic. iur. Bezirksrichter
Année de naissance 1965







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Position politique en détails


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Réponse Importance
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1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
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2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
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3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
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4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
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5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
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6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
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7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
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8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
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9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
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10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
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11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
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12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
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13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
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14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
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15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
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16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
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17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Questions à propos de
18

 

 
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19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
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20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
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21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
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22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
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23

 

 
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24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
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26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
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27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
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28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
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29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
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30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
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31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
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33

 

 
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34

 

 
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35

 

 
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36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
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37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
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38

 

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription:
Parti: UDC
Liste:
Place de la liste: 01.2
Siège précédent: Oui
Date de l'élection: 03.04.2011
Résultat: Voté


Je m'engage pour cela

Mir ist sehr wichtig, den öffentlichen und den Individualverkehr nicht gegeneinander auszuspielen. Sie sind neben- und miteinander gleichberechtigt zu fördern. Die Auslastungen unserer Strassen und Bahnen verlangen dies unmissverständlich. Ich unterstütze daher Ausbauvorhaben beim öffentlichen Verkehr (z.B. Verlängerung der Glatttalbahn) wie auch den Bau von Umfahrungen und Entlastungstrassen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten. Ökologie in der Verkehrspolitik ist wichtig. Es ist jedoch einseitig und kurzsichtig, den Individualverkehr ständig mehr einschränken zu wollen und Parkplätze einfach zu streichen. Eine ehrliche ökologische Verkehrspolitik muss sich auch die völlig vernachlässigte Frage nach den Grenzen unseres Bevölkerungswachstums und der Bevölkerungsdichte stellen (Zuwanderung unabhängig von der Herkunft). Fast alle Zuwanderer, die in unseren schönen Kanton kommen, wollen hier ebenfalls ein Auto besitzen und fahren.

Der Regierungsrat ist gefordert, endlich ernsthaft das strukturelle Defizit anzugehen und nicht nur darüber zu sprechen. Sein Sanierungsprogramm 10 ist nur ein Schritt in die richtige Richtung. Als Kantonsrat will ich mich dafür einsetzen, dass nicht ständig neue Gesetze mit ständig neuen Aufgaben für den Kanton und die Gemeinden mit neuen Kostenfolgen erlassen werden (Nein zum neuen Sozialhilfegesetz). Bei jedem Vorhaben ist zuerst die Kostenfolge zu prüfen. Nur so kann das strukturelle Defizit beseitigt werden. Steuererhöhungen sind keine Alternative und daher zu bekämpfen. Staatliche Hilfen sind wichtig, für jene, die sie wirklich benötigen. Auch hier sind flächendeckende, mit der Giesskanne ausgerichtete Hilfen zu bekämpfen. Nur Denjenigen, welche wirklich der staatlichen Hilfe bedürfen, ist dort, wo der Schuh drückt, schnell und unbürokratisch zu helfen.

Eines meiner wichtigsten Anliegen ist, dass nicht für jedes aktuelle Problem postwendend nach neuen Gesetzen und Verboten verlangt wird. Oft dienen neue Regelungen nur dafür, das schlechte Gewissen zu beruhigen, ohne das eigentliche Probleme zu beseitigen. Beispiel: Das neue Hundegesetz. Wir sollten nicht ständig neue Gesetze erlassen, welche die grosse Mehrheit der sich wohlverhaltenden Bürgerinnen und Bürger noch weiter einschränken. Dies gilt für alle Belange unseres Lebens. Gesetze sind ausschliesslich so zu gestalten, dass Missbräuche sanktioniert werden, ohne flächendeckend unnötige neue Pflichten für Alle einzuführen. Bei genauem Hinschauen genügen oft die bereits vorhandenen Bestimmungen. Sie müssen bloss angewendet werden.
Egg, im Februar 2011



J'ai atteint cela

Mitarbeit in der kantonsrätlichen Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit in der laufenden Legislatur (2007 bis 2011)
Seit 12 Jahren Präsident der SVP Egg und dabei direkt beteiligt an der erfolgreichen Suche und Nomination neuer Behördenmitglieder.



Mes mandats politiques et mes engagements


2007- Kantonsrat
2007- Mitglied der kantonsrätlichen Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit
1999- Parteipräsident SVP Egg
1999- Vorstandsmitglied SVP Bezirk Uster


Loisirs/intérêts

Sport, Politik, Feuerwehr Egg



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